Unser Sinn, der von Ökologie, Leben, ist das zu liebende höchste Wesen: „lebendige Gott“

Notwendige Kultur-Aufklärung muss bei Jesus als „Heil“: Ordnung der Natur als allen Religionen zugrunde liegendes Wort, damit Christus beginnen. Ökologie ist dann auch als Sohn zu verstehen, die ihren Sinn als „lebendigen Gott“, Vater aller Welt offenbart, diese sozial-ökologisch leben lässt.

Statt Gottesbilder oder Selbstherrlichkeiten wird aufgeklärt das höchst Wesentliche geliebt: Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie, Evolution, Leben (Sohn). Diese wird damit Welt-Ordnung.

Warum haben anfängliche Christen ihren in kosmischer Ordnung, Gesetze (Logos/Ökologie) erkannten Sinn als höchstes Wesen „Theos Hypsistos“ (Gott), JHWH, wie u.a. Zeus verehrt? Und wie absurd ist die Unterstellung, diesen hätte ein Handwerkerjunge seinen Vater als den aller Welt offenbart? Wodurch dieser für tot erklärt wurde, unsinnig weiter ein menschenartiges Wesen nach nationalen Lehren diskutiert wird, zu glauben sei.

Ist es nicht logisch, dass wir statt abgeschriebene, aber zu glaubende, sinnlos gewordene nationale Gottesbilder oder Ersatzherrlichkeiten wie Kapital und Konsum unseren Sinn, den der Herrlichkeit der Natur, (Ökologie, Evolution) lieben müssten? Um den alles hervorbringenden Sinn natürlicher Gesetze, kosmischer Ordnung, damit auch eigenen Lebens, zur Motivation, Grundhaltung, kulturübergreifenden Gesinnung zu werden zu lassen. Statt sich wegen wunderwirkender Gottheiten, die nach nationalen Offenbarungen trotz natürlicher Gesetze zu glauben seien, zu bekriegen, gegen besseres Wissen und Wollen unsere ökologische Lebensgrundlage zu vernichten. Wäre da nicht die Herrlichkeit von Natur und Himmel, wie deren Sinn allen, auch eigenen Lebens zu loben und zu lieben? Denn ein Leben im Sinn von Ökologie ist nicht nur zur Voraussetzung für Zukunft geworden. Eine „Ökologie des Menschen“ führt zu Gesundheit, familiärem, gesellschaftlichem Gelingen in demokratischer Freiheit, gemeinsamem Wohlstand, Glück, Frieden.

Aufgrund heute gegebenen Wissens wird hier gezeigt: Ein wunderwirkendes Wesen, das bisher durch die Gesetze der Natur ersetzt, für tot erklärt wurde, aber nach geheimnisvollen Offenbarungen zu glauben sei, war nicht Grund des Monotheismus, jüdischen, christlichen, wie sich davon abspaltenden islamischen Kultes. Gott ist nicht tot, aber zu glauben, sondern unser höchst lebendiger Sinn! Denn anfänglich wurde der alles Leben hervorbringende Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze, allen Lebens (Logos/Ökologie) als höchstes Wesen: Theos Hypsistos, Gott, JHWH, Zeus, Allah verehrt. Was von sinnlosen nationalen Götzenbildern, die auch heute zu sich gegenseitig ermordenden angeblichen Gotteskriegern führen, befreite, Weltbürger hervorbrachte, die in Lust, nach eigenem Antrieb im Sinn ihres Lebens, der Natur, aller Welt leben wollten.

Eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung, die bei Jesus als biblisches Heil: Weisheit, nach der die Welt geordnet ist, allen Heiligen Schriften zugrunde liegendes Wort, u.a. auch Tao, beginnen müsste, ist dringend notwendig. Diese wird dazu führen, dass heutiger „Glaube“ an nationale Buchstaben, Größen oder ein wundersam eingreifendes Wesen dem Gestern angehören. Womit auch die weiteren Hoffnungen in Aufklärung erst in Erfüllung gehen. Da Menschen aller Welt ihren offenbaren gemeinsamen Sinn (Vater), wie Ihn u.a. die UN vertreten sollte, zu ihrer Gesinnung, Motivation machen werden. Der Sinn allen Lebens wird gerade von nach Weisheit rufenden, Glaubenslehren Ablehnenden, gemeinsam mit aufgeklärten Gläubigen im Namen der alten Größen in den Kulturen gefeiert, in denen diese aufgewachsen sind. Damit wird die für unsere Zukunft notwendige Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn) statt des im kapitalegoistischen Kult höchst emotional zur Herrlichkeit (Gottheit) gewordenen Konsums zur intrinsischen Motivation, gemeinsamen Gesinnung: der uns für Friede, Freiheit in Demokratie, wie eine ökologische Lebens-, Wirtschaftsweise offensichtlich fehlenden Krone (Christus). Was eine echte Welt-Ordnung wäre.

Inhalt der Bitte an die theologische Wissenschaft die Tür für notwendiges Heil „Jesus“ zu öffnen:

Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) als biblisches Heil „Jesus“: allen Heiligen Schriften zugrunde liegende Weisheit, den gemeinsamen Sinn, Vater aller Welt offenbarenden Sohn, wie lebensmaßgebende Wort zu bedenken. Das anerzogen werden muss, um zur Gesinnung, Krone „Christus“ freier Menschen zu werden. Die damit nicht gegen besseres Wissen und Wollen Zukunft vernichten, sondern als Spiderman wirken.

Damit wird klar, wie zu Frieden, Gesundheit, Glück, Gelingen in demokratischer Freiheit, wie gemeinsamem Wohl und Zukunft führende Weisheit im Sinn unsers Lebens nicht nur in den monotheistischen Glaubenssystemen, sondern allen Weltreligionen zur menschlichen Gesinnung werden sollte. Dies wird zu einer   kulturwissenschaftlichen Aufklärung führen, nach der wir unsere Lebensgrundlage nicht weiter zerstören, sondern Geschichte weitergeht, zu ihrem Ziel, dem aller Weltreligionen, Wohl aller Welt, Frieden führt.

1.      1. Theologie: Homo Sapiens als Tier, das sich Weisheit im Sinn seines Lebens im Kult anerziehen muss.

2.      2. Heil oder Unheil hängen davon ab, was sich die Menschen zur Herrlichkeit, Motivation machen

3.      3. Was wir loben, lieben, unsere Herrlichkeit ist, bestimmt über unser Verhalten und Leben

4.      4. Heiden-Christen bewirkten mit Theos-Hypsistos die Auferstehung hebräischen Heils: „Jesus“

5.      5. Aufklärung lässt den Sinn von Ökologie, Leben gemeinsam als Theos „Gott“ verehren, danach leben

6.      6. Sind den Sinn des Lebens liebende Humanisten, Atheisten wahre Juden: Christen, Moslems?

Weisheit, wie sie die UN im gemeinsamen Sinn aller Welt verwirklichen sollte, nach Ordnung der Natur für Gesundheit, Gelingen in Gesellschaft, gemeinsames Wohl, humanistisches Miteinander, Ehe, Familie als „Ökologie des Menschen“ international weiter auszudiskutieren wäre, wird kulturaufgeklärt als Wille Gottes, Allahs, Manitus, Dharma oder Tao verstanden. Diese wird damit nicht nur Rechtsgrundlage aller Welt. Statt in weiterer Verneinung, Verniedlichung der alten Kult-Größen werden sich die Menschen in deren aufgeklärtem Verstand in den Kulturen, in denen sie aufgewachsen sind, Weisheit zur gemeinsamen Gesinnung machen. Weisheit wird so auch statt der im kapitalegoistischen Kult selbst in sozialistischen Staaten höchst emotional zur Ersatzherrlichkeit gewordenen Konsum im Überfluss zur Motivation, Krone (Christus), Ordnung der Welt.

Kulturaufgeklärte Menschen werden kaum mehr begreifen, warum wir uns einst sinnlos gewordene, zu Terror, Kriegen führende nationale Gottesbilder, wie ebenso fehlführende Kapital- und Konsumherrlichkeiten zur Motivation machten, statt die Herrlichkeit der Natur, wie unseren Sinn (Vater) von Ökologie, Evolution (Sohn) in verschiedenen Namen zu loben und zu lieben. Um sich so die von aufgeklärter Welt werkgerecht vergeblich gewollte Weisheit, die u.a. von Organisationen der UN gefordert wurde, zur Grundhaltung, eigenen Motivation zu machen. Damit in Lust so zu leben, wie es unserem Sinn entspricht, zu Gesundheit, Frieden, gemeinsamen Wohlstand, ökologischem Leben, Zukunft führt, statt diese gegen werkgerechtes Wollen zu zerstören.

Warum sollten wir uns Weisheit, die Tieren instinktiv leben und die daher in allen Weltreligionen, auch im über das Mittelalter bis zur Aufklärung tragenden „Glauben“ angestrebt wurde, nicht in einem alle kulturellen Instrumente umfassenden Kult in Selbstverant-WORT-ung anerziehen: zur für aus dem Paradies entlassene Affen notwendigen Krone, uns damit zu Homo „Sapiens“ machen, die nach ihrem gemeinsamen Sinn leben?

Ein aufgeklärter Verstand „Auferstehung“ der alten Kult-Wesentlichkeiten im Sinn von Ökologie, allen Lebens, wird zu einer „Ökologie des Menschen“ als notwendig gewordener künftigen Welt-Ordnung führen. Doch ohne Aufklärung, wie Ökologie als Wort am Anfang stand, es in allen Kulturen um den einen natürlichen Sinn ging, bleiben alle philosophischen Konzepte, Weltordnungsmodelle, wie politischer Wille, Gesetze vergebens. Hier wird gezeigt, welche Kurzschlüsse, Glaubensvorstellungen dazu führen, dass wir in aller Welt Unheil, wie Zerstörung natürlicher Ordnung beklagen, statt den Sinn (Vater) von Ökologie, Leben (Sohn) gemeinsam zu loben und zu lieben, um danach zu leben. Doch statt nur nach politischen Lösungen, Bewusstseinswandel, Verhaltensänderung zu rufen, wird der Weg zu dem, was in allen Kulturen als eine ideale Weltordnung, u.a. als Tao des Himmels, Himmel auf Erde, Gottesstaat, Königreich Gottes angestrebt wurde, in logischer Folge einer die Weltreligionen im gemeinsamen Sinn einenden Kultur-Aufklärung beschrieben.


„Siehe, ich mache alles neuso die Jahreslosung 2026. Denn apokalyptische Zeiten sind Offenbarungen:

Ende einer alten Ära, Beginn neuer Zeit auf ewigem Weg nach Jerusalem „Leben in Weisheit als Weltkrone“

1.      1. Theologie: Homo Sapiens als Tier, das sich Weisheit im Sinn seines Lebens im Kult anerziehen muss

Homo Sapiens sind die einzige Wesen, die sich Weisheit im Sinn ihres, allen Lebens selbst anerziehen, einverleiben, zur eigenen Gesinnung machen müssen. Denn nicht nur Tiere, sondern auch Pflanzen kommunizieren im Sinn von Ökologie, damit des Lebens. Sie leben auf ihre Art „weise“: nach dem lebendigen, allen waren und sind Offenbarungen. Sie offenbarten nicht den heute totgesagten Gott als wundersam eingreifenden Macher oder eine geheimnisvolle Macht, wonach sich jeder seinen Gott zurechtlegt oder verneint, sondern unseren angeblich nicht vorhandenen gemeinsamen Sinn der Natur, aller Welt. Für den bereits nach dem großen Weltkrieg die UN ins Leben gerufen und nach dem nicht nur aufgrund ökologischer Herausforderungen oder bei allen Phasen von Corona als „Solidarität“ gerufen wurde, sondern bei allen Krisen gerufen wird. Da er einzig aus dem Paradies Heiligen Schriften zugrunde liegenden schöpferischen Wort. Auch wenn dies in menschlicher Lebensgemeinschaft zu Mord und Totschlag führen würde, für uns kein Vorbild für eine zu Leben in menschlicher Gesellschaft führende „Ökologie des Menschen“ sein kann. Selbst ihre Männer nach der Begattung tötende Spinnenfrauen oder die Nachkommen ihrer Vorgänger tötende Löwenmänner sind nicht böse. Dank der Evolution, damit einem Lernprozess, den wir weise vorausschauen müssen, verhalten sich alle Tiere auf ihre Art „weise“: im Sinn von Ökologie, Leben. Wie sich zeigt, sind aus dem Paradies entlassene, selbstbewusst gewordene Affen die einzigen Wesen, die sich Weisheit nach ihrem natürlichen Sinn selbst zu eigen machen, wie ein hellenistisch aufgeklärter Gesetzeseiferer dann als „Paulus“ sagte, anziehen, in Freiheit zur bestimmenden Gesinnung, Krone (Christus) machen müssen. Denn Wissen und Wollen, was im Sinn von Ökologie, damit für unsere Zukunft rechte Lebens-weise wäre, reichen offenbar nicht. Was nicht nur aufgrund fehlführender Affekte wie egoistischer Gier, Neid oder Nationalismus nicht wundert. Während selbst in sozialistischen Staaten im kapitalegoistischen Kult Konsum im oft sinnlosen Überfluss auf höchst emotionale Weise zur bestimmenden Herrlichkeit, Gottheit, Motivation wurde, werden in aller Welt weiter abgeschriebene nationale Gottheiten verehrt. In deren Namen sich angebliche Gotteskrieger gegenseitig umbringen, in andere Länder einmarschieren, sich auch in der Ukraine bekämpfen. Vom zu Gesundheit, gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl und Zukunft führenden gemeinsamen Sinn der alles Sein hervorbringenden Naturgesetze, damit allen Lebens, der daher der liebevolle Vater, das zu lobende, einzig zu liebende höchst Wesen „Gott“ war. Davon ist aufgrund der von einem Handwerkerjungen, damit geheimnisvolle Offenbarungen bei nationalen Helden ausgehenden Hypothese weder bei Theologen, noch Philosophen etwas zu hören. Einen Sinn von Ökologie, damit allen Lebens, scheint es nicht zu geben.

Für Weisheit, damit die Frage, wie die zu Gesundheit, gemeinsamen Wohl und Zukunft führende Grundhaltung im Wissen um den Sinn von Ökologie, Leben im hierzu notwendigen Kult „Mensch“, gemeinsame Gesinnung wird, ist erneut kein Raum in der Herberge. Die menschliche Gestalt, die in der Weihnachtserzählung neben den ihren Herrn kennenden, ihrem Sinn aus Instinkt folgenden Tieren, wie Ochs und Esel zur Welt gebracht werden musste, steht nicht in Frage. Sie wird für die Menschwerdung von Weisheit (Grundhaltung, Gesinnung im Wissen um den Sinn des Lebens) bedeutend bleiben, ist nicht nur im Namen Jesus noch lauter zu besingen. Es ist es egal, ob es Menschen mit Namen Moses oder Mohammed gab. Oder ob der im Islam als unmittelbares Wort nach Lehre des Propheten geltende, daher bedeutend bleibende Sohn der Miriam zum Propheten umgemünzt wurde. Wie es Münzfunden zeigen. Doch da Theologen an Karfreitag schildern, wie ein Handwerkerjunge, nationaler Held wegen Terrorismus hingerichtet wurde. Und so gerade das christliche Wesen im Rahmen seine bis zur neuzeitlichen Aufklärung tragende, die Gesellschaft bestimmende, zu sozial verantwortlichem Handeln, u.a. preußischem Pflichtbewusstsein führende hoheitliche Bedeutung verloren hat. Da ist die Erkenntnis, dass es um Weisheit nach Ordnung, im Sinn der Natur ging, nach der wir in Frieden leben müssen, die daher menschliche Gesinnung, gemeinsame Krone werden muss, Voraussetzung für unsere Zukunft geworden.

Solange aber unterstellt wird, in den westlichen Religionen sei es nicht um die Herrlichkeit, den Sinn (Vater) natürlicher Ordnung (Sohn), sondern um nationale Helden gegangen. Da wird die Frage, wie Weisheit „Mensch“, dessen Gesinnung, verhaltensbestimmende Grundhaltung werden kann, nicht gestellt. Neutestamentler, die mir in Vorlesungen vorhalten, ich wüsste nicht, was „Anthropos“ bedeutet, um an dem ins Herz geschlossenen nationalen Helden als ihren Gott festzuhalten. Die verhindern damit, dass Weisheit der beschriebene „Mensch“ werden kann. Denn bei dem heute als Gott zu glaubenden Rabbi kommt die Bedeutung eines gemeinsamen Kultes, um Weisheit (Wissen um den Sinn des Lebens) „Mensch“, dessen verhaltensbestimmende Gesinnung werden zu lassen, auch im Studium nicht vor. Gott scheint tot, aber zu glauben. Der alles hervorbringende Sinn, nach dem wir leben müssten, wird auch von den Philosophen, die ursprünglich als Theologen am Anfang standen, nicht bedacht. Religionen seien angeblich nur dazu da, spirituelle Gefühle zu befriedigen. Gleichzeitig hält es die Welt für selbstverständlich, dass durch den kapitalegoistischen Kult Konsum im sinnlosen Überfluss auf allen Kanäle, mit sämtlichen Instrumente heutiger Kultur auf höchst emotionale Weise zur Ersatz-Herrlichkeit, Motivation (Gottheit) der Menschen aller Welt wurde, Kapital- und Konsumwachstum die bestimmenden Größen der Welt sind.

 Sinn von Ökologie, Geschichte, Leben war der Gott der Liebe, liebevolle Vater, der zu lieben ist

Wo die Philosophen in aller Welt in natürlicher Ordnung, Berechnung des Himmels (Ökologie) und Geschichte einen Sinn sahen, nach dem zu leben ist. Da er zum nachhaltigen Leben, sinnvollen Ackerbau, zu Gesundheit, gesellschaftlichen Gelingen führt. Da ist es völlig natürlich, logisch (Logos), dass sie im Kult von ihrem liebevollen Vater sprachen. Leben nach dem alle Welt hervorbringende Sinn, damit im Sinn von Ökologie, führt zum gemeinsamen Wohl, Zukunft, Frieden. Die Liebeslieder der Weisheitsliteratur, die wir in der Bibel lesen, gingen daher nicht von dem wundersam eingreifenden, totgesagten, zu glaubenden Macher aus, nachdem sie heute meist verkündet werden, sondern dem gemeinsamen Sinn kosmischer Ordnung, allen Lebens. Der als liebevoller Vater aller Welt zur Sprache gebracht wurde. Der auch der Liebe zwischen Mann und Frau zugrunde liegt, wonach diese im Sinn von Leben Kinder zu verantwortlichen Weltbürgern erziehen sollten. Gott ist Liebe, der Sinn, aus der alles im kreativen (Heiligen) Geist, nach natürlicher Ordnung, Gesetzen (Sohn) hervorgeht, kein Macher! Es ist logisch, dass Liebe, ob zwischen und Frau und Mann, Eltern und Kindern, Erzeugern von Nahrungsmitteln/Produkten und Essern/Nutzern, Verkäufer und Käufer, des Selbst, wie des Nächsten, zum gesellschaftlichen Gelingen, Wohl, Friede, Zukunft führt, damit eine „Ökologie des Menschen“ wäre. Doch wo ein Handwerkerjunge als Offenbarung seines Vaters, irdischer Gott gilt, scheint Gott tot. Jeder glaubt, was er denkt, von Traditionalisten werden nationale Helden, durch diese offenbarte Gottesvorstellungen geglaubt, auf die sich christliche Gotteskrieger der USA, wie Russlands berufen, sich auch im „Unheiligen“ Land jüdische, wie islamisch Gotteskrieger gegenseitig umbringen. Da wird nicht nach unserem natürlichen, damit gemeinsamen Sinn gefragt, der gelobt, geliebt, so zur gemeinsamen Gesinnung werden könnte und müsste.

Theologie „Lehre von Gott“, die anfänglich philosophische Weisheit (Grundhaltung im Wissen um den Sinn des Lebens) aufgrund der Erkenntnis der für alle Welt maßgebenden natürlichen Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) war. Die ist zur Lehre nach nationalen Schriften durch geheimnisvolle Offenbarungen geworden. Die bei der Hypothese vom offenbarenden Handwerkersohn heute wissenschaftlich nicht ernst genommen wird und sich jeder seinen Gott ausdenkt, Glaube Privatsache, von vielen aufgeklärten Menschen verworfen wird. Doch „Gott sei Dank“ müssen wir nicht mehr an Geister glauben. Inzwischen ist offenbar, wie Ordnung der Natur als Tora, Heil „Jesus“ am Anfang stand und wir im Sinn von Ökologie, Evolution, woraus alles Leben hervorgeht, leben müssen. Und bereits nach dem 2. Weltkrieg ist die UN ins Leben gerufen worden, weil nun auch ohne philosophische Erkenntnis erkannt war, wie in unserem offenbar gewordenen gemeinsamen Sinn aller Welt u.a. für Frieden, Gesundheit, Ernährung, inzwischen auch Klima zu sorgen ist. Das biblisch als weltumspannende Weisheit beschriebe und in menschlicher Gestalt ausgemalte Heil „Jesus“ ist keine Nebensache. Dessen aufgeklärtes Verständnis ist mehr als notwendig. Denn dadurch wird klar, wie Logos/Ökologie die christliche Offenbarung war und ist. Da der Vater Jesus unser alles bewirkender offenbarer gemeinsamer Sinn von Ökologie, Evolution, Leben (Logos) war. Nach dem heute u.a. die Organisationen der UN arbeiten sollten, wir leben müssten. Und dieser Sinn liegt auch dem himmlischen Sohn des Tao und Dharma zugrunde, war Grund der Philosophen, auf die sich die Parteiführer Chinas berufen. Davon ging die Weisheit aller Welt, auch Hinduismus und Buddhismus zugrunde liegende himmlische Stimme aus.

Nicht nur der anfängliche Exodus im Namen eines Heilskönigs Josua (Jesus) war eine mit überkommenen Gottesbildern ganz gewaltsam aufräumende, daher im gemeinsamen Sinn versöhnende, heilsame Brücke zwischen den Kulturen. Die sich dualistisch auf Zarathustra berufenden Perser und Hebräer in ganz unterschiedlichen Kulturen, Namen im gemeinsamen Sinn von Ökologie zusammenarbeiten, voneinander lernen ließ. Auch das im aufgeklärten hellenistischen Judentum auferstandene Heil (seit Erasmus von Rotterdam „Jesus“) war eine die Zeiten und Kulturen versöhnende Weisheit nach zeitgerechter Lehre über Ordnung, Gesetze der Natur (Logos/Ökologie). Und nicht nur die am monotheistischen Anfang stehenden Philosophen haben daher mit der Verehrung, Opfer für menschliche Gottesbilder aufgeräumt. Was so erst eine kulturelle Versöhnung ermöglichte. Auch der als erster Theologe gelehrte Platon, dessen weitergeführte Naturlehre in Vorlesungen über die Kirchen-, Christusgeschichte am Anfang steht, hat die Mythen und Gottesbilder der Priester auch für die falsche Erziehung der Jugend verantwortlich gemacht. Und so müssen und können wir auch heute hinter den unzähligen Mythen, Riten, Helden der einzelnen Religionen den gemeinsamen Grund, Sinn erkennen. Denn es waren nicht geheimnisvolle Offenbarungen, Visionen von Sektenanhänger nach Tod ihres Gurus, die am Anfang standen. Wir wissen, dass philosophische Erkenntnis über die Ordnung der Natur nach zeigerechter Lehre (Logos/Ökologie) der Grund des im Hellenismus erneuerten Judentums, somit von Christentum und Islam, wie auch von Hinduismus, wie Buddhismus war.

Die Hypothese, ein zum Nationalhelden gewordener Handwerkerjunge sei lebensmaßgebender und offenbarender Grund christlichen Glaubens, Heil „Jesus“ gewesen. Ein Rabbi sei als die auch heute von aller Welt vergeblich gewollte Weisheit nach ökologischer Lehre (Logos), das alle Schöpfung bewirkende Wort, gar Gott zu glauben. Die führt zu Unheil, Aberglaube, sich im Fehl-Fundamentalismus gegenseitig umbringenden Gotteskriegern aller Welt. Sie ist mehr noch dafür verantwortlich, dass Weisheit ökologischer Lehre (Logos), nach der wir offenbar leben müssten, weder als allen Heiligen Schriften zugrunde liegendes Wort, noch der Sinn von Evolution, Ökologie, damit allen Lebens, als gemeinsamer Vater aller Welt verstanden wird. Den wir loben, lieben müssten, um danach zu leben. Um im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn) in Frieden auf kreative Weise Zukunft zu gestalten, statt diese gegen besseres Wissen und werkgerechtes Wollen weiter zu zerstören.

Filme wie der „Blaue Planet“ oder die Planetarien über die kreative Ordnung des Universums zeigen, sollten wir daher immer wieder anschauen. Ebenso Sendungen die zeigen, wie natürliche Organismen, auch unserer Körper, funktionieren. Wie alle Organe im Sinn unseres Lebens zusammenwirken, zu dessen Heil, Heilung von Krankheiten führen. Bei Terra X gilt es zu staunen, wie Tiere auf wundervolle natürliche Weise ein Verhalten entwickeln, das sie in Gemeinschaften sinnvoll zusammenleben, Familien auf ihre jeweilige Art füreinander sorgen lässt. Wie damit die gesamte Natur ein herr-liches, kreativ sinnvolles Wunderwerk ist, da es sich im Sinn von Ökologie, Leben verhält. Wonach auch wir herrschen, diese Weisheit an Stelle fehlführende Herren und Herrlichkeiten, zu denen auch Gottesbilder gehören, zu unserer Herrschaft machten müssten.

Denn wenn Verfasser biblischer Texte schrieben, wie der aus dem Paradies entlassene Mensch über die Natur herrschen muss, ist das auch sein Selbst, das er nach Herr-lichkeit der Natur im Sinn allen Seins (JHWH) beherrschen müsste. Auch wenn der Hunger auf Süß und Fett für uns einst ebenso sinnvoll war, wie meine Lust auf Formen, die einst für Fortpflanzung, Leben sinnvoll waren. Die ich neben meinem Appetit auf Süßes noch im hohen Alter beim Anblick fremder weiblicher Rundungen körperlich verspüre. Wenn ich gesund essen, leben oder in gelingender Gesellschaft zum eigenen Wohl, wie dem meiner Frau, Kinder, Enkel beitragen will, muss ich mich beherrschen. Und statt sich so auch von sinnlosen Gottesbildern und heutige Ersatzherrlichkeit wie Kapital und Konsum beherrschen zu lassen, müsste der Homo Sapiens den Sinn der Natur, allen Seins (JHWH) loben, lieben, da er danach leben muss. Der Vorwurf gerade an die monotheistischen Religionen, die Ordnung der Natur verlassen zu haben, so dass Menschen die Natur nach absolut gesetzte nationalen Gottheiten ausrauben, ist mit dem Kurzschluss zu verdanken: Bei Jesus sei um einen Rabbi, statt die biblisch beschriebene Weisheit natürlicher Ordnung (Logos/Ökologie) als lebendiges Wort und Salbe eigenen Hauptes „Christus“ gegangen. Wonach dann auch Wissenssoziologen schreiben, dass menschliche Werte, Rechte unabhängig von der Natur zu definieren seien, sich so jeder seine Werte und rechte Lebensweise selbst ausdenkt.

Von der uns statt Willensbekundungen für rechtes Handeln offensichtlich fehlenden „Grundhaltung im Wissen um den Sinn des Lebens“, was Brockhaus noch als „Weisheit“ beschreibt, ist auch unter Wikipedia, wie bei KI nichts mehr zu lesen. Im „Gott sei Dank“ (dessen Ruf nach Selbstoffenbarung) zur Qualitätssicherung eingetragenen Beitrag wird nicht von Grundhaltung im Wissen um den Sinn des Lebens, sondern nur über das Verständnis der Zusammenhänge der Natur, wie Gesellschaft gesprochen, um damit die sinnvollste Handlungsweise zu identifizieren. Es wird beschrieben, wie Weisheit den verschiedenen Religionen, im Kurzschluss aufgrund der Naturgesetze nicht mehr relevanten Glaubenslehren zugrunde lag. Doch wie die zu Frieden, Gesundheit, gemeinsamen Wohlstand, Zukunft führende Handlungsweise der natürliche Sinn von Homo Sapiens wäre, diese „Ökologie des Menschen“ aber auf emotionale Weisheit erst noch zur Grundhaltung, gerade in demokratischer Freiheit zur gemeinsamen Krone (Christus) werden müsste, wir daher die Herrlichkeit, Ordnung, Weisheit der Natur (Sohn), wie deren Sinn (Vater) loben, lieben müssten. Davon ist dort, wo nur der von Chinas Parteiführer vertreten Philosophie Konfuzius die Ordnung der Natur als Sohn, wie Stimme des Himmels zugrunde liegt, da es im Westen angeblich um Nationalhelden ging, nichts zu lesen.

Es mag sein, dass  Theologiestudent/innen nicht von einem für die meisten Menschen bedeutungslos gewordenen Juden ausgehen, sondern einen charismatischen Helden ins Herz geschlossen haben oder wie  fromme Professoren an Jesus noch als Gott auf Erde im Sinn der biblischen Beschreibung glauben. Und sie nicht nur, weil dies bisher so gelehrt wurde, sondern weil sie an ein Bild glauben, einen Helden lieben, von Weisheit natürlicher Ordnung nichts wissen wollen. Doch was bringt es, wenn dann eine ökologische Lebensweise gefordert, dafür protestiert, auch in anderer Weise gepostet und sonntags gepredigt wird, was nach heutigem Wissen eine Lebensweise im gemeinsamen Sinn wäre? Auch wenn sich Kinder für die gemeinsame Zukunft einsetzen, für eine Lebensweise im Sinn von Ökologie kämpfen, dafür gar bestraft werden, bringt werkgerechter Protest allein nicht weiter. Ist es nicht natürlich, logisch (Logos), dass wir die Herrlichkeit, Weisheit natürlicher Ordnung (Sohn), damit unseren Sinn (Vater aller Welt) im Namen der altbekannten Kultwesentlichkeiten gemeinsam loben und lieben, um im gemeinsamen Sinn auf ökologische Weise gesund zu leben, in Frieden Wohlstand und Zukunft zu gestalten, statt zu vernichten? 

Zwar machen es die ökologischen Krisen weit mehr als noch vor 2000 Jahren offenbar, dass wir im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn), damit allen Lebens leben müssten. Und damit ist es auch mehr als deutlich, was das zu lobende, zu liebende höchste Wesen (Theos Hypsistos) war und ist. Doch bei dem, was im Namen menschlicher Gottesbilder verbreitet, an Hochschulen von einem Rabbi, Handwerkerjungen als Gott geredet wird, der einzige seinen Vater offenbart habe. Da hat sich unser gemeinsamer Sinn von Ökologie, allen Lebens umsonst wieder als höchstes Wesen (Gott) offenbart.

Solange diese nicht in heute gegebenem Wissen um die natürliche Ordnung, evolutionäres Werden und Welterfahrung begründet werden, bleiben Gotteslehren über „eine alles bestimmende Wirklichkeit“, über die es nicht größeres zu sagen gibt, wie sonstige Definitionen, die meist als Beweise für in nationalen Buchstaben vorgegebene Gottheiten aufgeführt werden „Leerformeln“. Aufgrund dieser haben selbst die Philosophen „Liebhaber von Weisheit“ (dem zur Grundhaltung gewordenen Wissen um den Sinn des Lebens) ihr Handwerk aufgegeben. „Cicero“, wie sich das rein politische Magazin nennt, müsste eigentlich seinen Namen abgeben. Doch auch im Philosophie-Magazin, in dem sich junge Intellektuelle mit philosophischen Themen auseinandersetzen, meist bekannte Philosophen unserer Zeit zur Sprache bringen, wird nicht vom Sinn aller Natur gesprochen. Gleichwohl den deren Vorgänger u.a. im Namen des alten Zeus, hellenistisch jüdische Philosophen als bereits Hebräern geltenden Sinn allen Seins sahen. Der Sinn der Natur, allein Seins (JHWH), nach dessen Ordnung, Gesetze zu leben wäre, hat erneut als himmlischer Handwerker seinen Sinn verloren. Das höchste Wesen, das einst an Stelle nationaler mythischer Gottheiten, wie Gottkaiser u.a. als „Theos Hypsistos“ im gemeinsamen Sinn kulturversöhnend verehrt wurde, kommt nicht vor. Gleichwohl dies auch mit Blick auf den heutigen Kampf der Kulturen erneut höchst wesentlich, notwendig wäre.

Vom Sinn kosmischer Gesetze, dem wir nicht nur die Sonnen-, sondern die gesamte ökologische Ordnung, Naturgesetze verdanken, nach denen wir offenbar leben müssen, ist bei Theologen, wie Philosophen nichts zu lesen. Selbst in der Ausgabe „Was ist der Sinn meines Lebens“ sucht sich nach Vorbild heutiger Philosophen jeder aus, was sein Sinn ist. Auch in der Evolution kann eine Philosophie-Professorin keinen Sinn sehen, der für die individuelle Lebensgestaltung relevant wäre. Was jedoch nicht nur die Weltgeschichte, aus der wir lernen müssen, verleugnet, sondern im Gegensatz zu modernen Weisheitslehren steht. Die mir als Kreativitätslehrer oder Unternehmenstrainer in sündhaft teuren Seminaren aus der Evolution abgeleitete Erfolgsregeln für das Leben beibrachten und damit, wie ich damals schrieb „Gott aufs Maul schauten“. Doch da dieser für tot erklärt ist, ein göttlicher Plan, an den man glauben müsse, da man ihn nicht erkennen könne, nach der Philosophin nicht mehr gegeben sei. Da wird, auch wo neben persönlichen Beliebigkeiten Lebensziele genannt werden, die natürlich, sinnvoll sind, nicht über den gemeinsamen Sinn der Natur nachgedacht. So leben die Menschen nach persönlichem Belieben, eigenen Werten, die jeder beliebig, statt nach seinem natürlichen Sinn definiert.

Ich stelle mir vor, wie es wäre, wenn so die gesamte Welt laufen würde. Insekten, die im ökologisch sinnvollen Ganzen für die Bestäubung vieler Pflanzen sorgen, könnten wir möglicherweise noch ersetzen, mit kleinen Pinseln auf die Bäume steigen. Doch wehe, wenn meine Leber in ihrem eigenen Sinn lebt oder mein Herz macht was es will, seinen Launen folgt. Und dieses wie die Franzosen, die ihren Ministerpräsidenten in die Wüste schickten, da er weise längeres Arbeiten verlangte, obwohl mein Lebensalter steigt, in Frührente geht. Und so würden wir auch vergeblich auf den Aufgang der Sonne warten, wenn die ihren Sinn in Selbstherrlichkeiten, Konsum, Kapital sieht, König Fußball dienen würde und statt dem Sinn kosmischer Ordnung abgeschriebenen Gottesbildern folgt. Wie sie heute in Gotteslehre diskutiert werden. Es wäre nicht auszumalen, wenn die Sonne, die Kaiser und Könige als goldene Krone auf dem Kopf tragen, herrschen sollten, ihre Bestimmung aus nationaler Schriftlehre nachbuchstabieren würde, statt dem Sinn kosmischer Ordnung zu folgen. Denn vom Sinn, dem wir verdanken, dass wir leben, uns Aufklärung über die Gesetze der Natur gegeben ist, Wohlstand wuchs, wir älter werden und nach dem die gesamte Evolution, Ökologie abläuft. Die wir gemeinsam mit Ihrem Sinn daher loben, lieben müssten. Von dem ist in heutiger Gotteslehre nichts zu hören. Gleichwohl die biblisch nachgeblätterten Eigenschaften Gottes nur in diesem Sinn zu begründen wären. Von dem war aber selbst in der Ausgabe des Philosophie-Magazins, in dem Naturwissenschaftler und Philosophen das im Sinn von Ökologie, Leben kommunizierende, lebende natürliche Wunderwerk, damit auch unseren Sinn offenbarende Wort beschreiben, nichts zu lesen. Wo selbst beim von weltumspannender Weisheit als Heil (später „Jesus“) schreibenden Paulus das alles Sein hervorbringende Wort nur in abgeschriebenen Büchern, von Christen aus dem Mund eines eigenen Helden gelesen wird, Gott als naturbrechende Wunder vollbringenden Vater eines  offenbarenden Handwerkerjungen gesehen wird. Da wird das Wort Gottes nur in nationalen Büchern gelesen. Der Sinn der Natur, deren Ordnung den Heiligen Schriften als Wort zugrunde liegt und nach der zu leben zur Voraussetzung für unsere Zukunft wurde, bleibt unbedacht.

Benedikt XVI. ist zuzustimmen. Denn als er das universale Recht vor dem Bundestag 2011 in Bezug auf Salomo, wie die Stoa in Natur zu bedenken gab, sprach er von ökologischen Bewegungen, die nur der Schrei nach frischer Luft wären, noch nicht das Fenster aufgestoßen hätten. Die, wie wir an Weihnachten singen, „hoch und weit“ zu machende Tür ist durch Hypothese, ein Rabbi, nationaler Held sei als Heil „Jesus Christus“ verherrlicht worden, verschlossen. Es gibt auch darüber hinaus viel zu tun.

-Statt von der Verherrlichung eines Rabbi als Heil und Christus auszugehen, wären die biblischen Aussagen über Logos, die alles umspannende, präexistente Weisheit als Heil „Jesus“, Wort und damit „Christus“, zu bedenken. Nur die neutestamentliche Wissenschaft kann klar machen, wie es anfänglich nicht um einen Rabbi ging, sondern was wir nicht mehr Logos, sondern Ökologie nennen seinen Sinn, Vater aller Welt offenbarender himmlischer Sohn, wie auch für Juden, Moslems und alle Welt lebensmaßgebendes Wort war.

-Und gleichzeitig ist dann auch einzusehen, dass wir ein Teil der Natur, nicht Herr der Welt sind. Und wir daher der Welt, wie uns selbst keinen Sinn vorgeben können, sondern der Realität ins Auge schauen, die sich nicht allein im Klimawandel oder sämtlichen ökologischen Problemen, sondern allen Krisen und Kriegen zeigt. Wir daher nicht selbst bestimmen können, was Recht, Wert, Menschrechte und Pflichten sind, sondern wir als zu Homo Sapiens gewordene Affen im Sinn der Natur leben, uns diesen anerziehen, zu eigen machen müssen.

-Denn ebenso müssen wir die täglich zu beobachtende, wie heute gar von Neurologen nachgewiesene, als Kränkung empfundene Tatsache akzeptieren, dass wir nicht Herr unseres Verstandes sind, sondern unser Verhalten von eingefleischten Affekten, wie Gier, Neid, Narzissmus, Gruppennarzissmus (Nationalismus) und kulturellen Umständen, oft Fehlprägungen bestimmt wird. Zu denen maßgeblich der im kapitalistischen Kult höchst emotional zur Herrlichkeit, Motivation aller Welt gewordene Konsumüberfluss, wie Kapital gehören. Und wir uns daher Weisheit von Kindheit an im gemeinsamen Kult im Namen alter Kult-Wesentlichkeiten anerziehen, zu eigenen Gesinnung, Bestimmung, Motivation machen müssen und können. Wozu jedoch die von theologischer Wissenschaft erbetene Aufklärung Voraussetzung ist.

Erst dann kann Weisheit im Sinn von Ökologie nicht nur zum universalen Grund von Recht werden, sondern zur über die Gesetze hinausgehenden verhaltensbestimmenden Gesinnung: eine alle Lebensbereiche, auch Ehe und Familie umfassende „Ökologie des Menschen“ als gemeinsame, in Entwicklung notwendig gewordene Krone (Christus) von in ihrem natürlichen Sinn lebenden Menschen als Ordnung der Welt.

Daher wäre zu fragen, warum ist die Welt, wie sie ist. Wie es in natürlicher Ordnung, der das gesamte, selbst mit moderner Technik unermessliche, unendliche Universum, alle Himmelskörper, Planetensysteme, Sonnen folgen, zu Leben auf der Erde führt? Was treibt die Welt an und müssten wir uns daher statt fehlführende Gottesbilder, wie säkulare Selbstherrlichkeiten als höchstes Wesen zur gemeinsamen Gesinnung, eigenen Motivation, Krone freier Menschen machen. Weit mehr als die hierin einen Sinn, damit in China von einer Stimme des Himmels sprechende oder dies als bestimmendes Wort verstehende Philosophen antiker Welt, u.a. der Hebräer, wie der ihnen folgenden Hellenisten, Christen, kennen wir nun die physikalischen Gesetze. Die u.a. dazu führen, dass die Sonne in exakter Genauigkeit täglich aufgeht. Und so irdisches Leben ermöglicht, alles wachsen und gedeihen lässt. Aber warum gibt es die zu Leben führende Gesetzmäßigkeit aller Natur, welcher Sinn liegt ihr zugrunde? Was lässt uns annehmen, dass auf der Erde wieder neues Leben erwächst, auch wenn wir deren natürliche Ordnung trotz Wissen und werkgerechtem Wollen, der Belobigungen ökologischer Wirtschaftsweise durch verantwortliche Staatsführer weiter zugrunde richten? Was motiviert alle Wesen, führt dazu, dass alles nach Leben strebt, sich nach den widrigsten Umständen Bäume einen Weg suchen, um weiter zu wachsen, sich fortzupflanzen? Warum verhalten sich alle Tiere, außer selbstbewusst gewordene Affen auf ihre jeweilige Art und Weise wie es weise, im Sinn von Ökologie ist? Was lässt die gesamte Natur, Tiere aus Instinkt, sich so verhalten, wie es in den verschiedenen Kulturgemeinschaften zu Leben führt, dieses optimiert?

Alle Wesen brauchen und haben eine Motivation, Herrlichkeit, die sie antreibt. Die sie zu dem macht, was sie sind und machen. Und diesen Sinn natürlicher Weisheit, Herrlichkeit müssen sich Homo Sapiens für ein Leben im Sinn der Natur, allen Lebens selbst zu eigen machen, im gemeinsamen Kult anerziehen. Auch wenn der monotheistische Glaube, die Verehrung eines himmlischen Machers, eingreifenden Aufpassers, der auf wundersame Weise alles entstehen ließ, trotz aller Wirren bis zur neuzeitlichen Aufklärung trug, den Menschen Motivation für ein schöpfungsgerechtes, verantwortliches Leben gab. Die Zeit, an ein wundersam alles bewirkendes Wesen im Himmel zu glauben ist um. Denn ob wir an nationalen Gottesbilder oder alternativ an was auch immer glauben, gleichzeitig jedoch Ersatzherrlichkeiten wie Kapital und Konsum lieben, diese zur eigentlichen Motivation, Herrlichkeit (Gottheit) aller Welt wurden. Oder ob wir unseren Sinn, den von Ökologie, wie Evolution, loben, lieben, zur lebensmaßgebenden eigenen, wie gemeinsamen Gesinnung werden lassen. Das entscheidet über gemeinsames Wohl und Zukunft der Welt.

Kapital und Konsum als heutige Ersatzherrlichkeiten (Gottheiten) und damit auch Egoismus als Motivation aller Welt, fielen nicht einfach vom Himmel. Dies ist alles wurde im kapitalegoistischen Kult der Neuzeit nach Vorbild westlicher Welt, nun maßgeblich USA, auf allen Kanälen menschlicher Kultur, zu denen auch Film und Fernsehen, wie die gesamte, meist von anonymen Kapitalinteressen gesteuerte Kommunikation gehören, auf höchst emotionale Weise bewirkt. Ob wir große und schnelle Autos lieben oder vieles anderes lieben, was nicht für das Leben notwendig wäre, selbst oft was wir uns schmeckt, ist uns von Kindheit an anerzogen. Es bedarf offensichtlich eines emotional alle Sinne ansprechenden Kultes, damit die von aufgeklärter Welt gewollte Weisheit zu dem wird, was Weisheit ausmacht: Grundhaltung, verhaltensbestimmende Gesinnung. 

Es hat seinen Grund, dass die Evolution, vermehrt als naturverbundene Jäger und Sammler sesshaft wurden, in aller Welt ganz verschiedene Kultformen hervorbrachte, die Menschen wieder im Sinn der Natur leben ließ. Und im gleichen Sinn sind, als die Anforderungen wuchsen, bei der Entstehung von Städten, Stadtstaaten, systematischen Ackerbau und erstem Geldhandel fast zeitgleich die philosophische durchdachten Kult-Konzepte, Weltreligionen entstanden. Bei denen die Ordnung der Natur auch in Indien und China als dem Hinduismus und Buddhismus, den philosophischen Weisheitslehren von Dharma und Tao zugrunde liegende Stimme und Sohn des Himmels war. Auch wenn sie dort nicht zur Salbe eigenen Hauptes (Christus), sondern durch Kaiser, deren Armee, wie die gesamte Aristokratie des Adels Volksordnung werden sollte. Doch In gewisser Weise waren die bei der als sinnvoll erkannten Ordnung von der „Stimme des Himmels“, statt „Gott“ sprechenden Denker jedoch den alle Gottesbilder nur verfluchenden hebräischen Philosophen voraus. Denn bei dem alles Leben hervorbringenden Sinn allen Seins als „eifersüchtigen Gott“, der keine anderen Götter neben sich duldet. Da wurde nun gar von Wissenschaftlern wie Jan Assmann unterstellt, Hebräer hätten ihren eigenen Gott gewaltsam absolut gesetzt. Auch wenn er es als Ägyptologen hätte wissen müssen, wie es um den für alle Welt geltenden Sinn kosmischer Ordnung ging, wundert dies nicht. Denn an der gleichen Hochschule, an der die monotheistischen Religion wegen ihrer gewaltsamen Verabsolutierung eigener Gottheiten verurteilende Assmann lehrte, lehren es die Neutestamentler als wissenschaftlichen Fakt, dass ein zum Nationalheld gewordener Rabbi als Gott zu glauben sei. Und so berufen sich ähnlich dann auch andere Religionen auf eigene Helden, Gottheiten, wollen den Koran zum Welt-Gottesstaat machen, bringen sich die angeblichen Gotteskrieger in aller Welt gegenseitig um. Doch die Gewalt der Welt geschieht nicht wegen unseres Sinnes allen Lebens, nach dem wir in Frieden zusammenarbeiten müssten, sondern aufgrund nationaler Gottesbilder, Glaubenslehren, Helden, die ihren gemeinsamen natürlichen Sinn verloren haben.

Während wie bei den Ägyptern, dann Griechen und Römern, wie auch in China märchenhafte Kaiser mit großer Armee und aristokratischem Apparat, deren Nachfolger Parteiführer sind, Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung im Volk verwirklichen mussten. Da wollten sich bekanntlich Hebräer, denen auch die sich vom Christentum abspaltenden Moslems im Namen Abraham folgten, Weisheit zur Salbe eigenen Hauptes, zur Krone machen, wie dann Paulus sagte, als Christus „anziehen“. Doch da in einem das Konzept von Kultur auf den Kopf stellenden Kurzschluss und gleichzeitig die als Heil (Jesus) bezeichnete präexistente schöpferische Weisheit vergewaltigenden Texte selbst Paulus ein Handwerkerjunge unterstellt wird. Daher müssten wir nun auf neue Kaiser aus dem Reich der Mitte hoffen, dass diese den Himmel zur Erde bringen, Weisheit im Sinn von Ökologie und Friede verwirklichen. Wie dies noch weniger mit dem von Evangelikalen der USA gekrönten, sich auf Gott berufende nationalistischen König gelingt, der aus Weltabkommen aussteigt, ist offensichtlich.

Aufklärung ist gefragt, durch die es Fakt wird, dass es nicht nur den chinesischen Philosophen, auf die sich die Parteidiktatur beruft, sondern auch Juden, Christen und Moslems um Weisheit im Sinn dessen ging, was wir Ökologie nennen.  Weisheit im Sinn von Ökologie führt zu Gesundheit, kreativer Gestaltung von Zukunft, statt deren Zerstörung. Und diese vertraten hellenistisch aufgeklärte Juden als für freie Menschen, die vergeblich Demokratie geprobt hatten, als bestimmende menschliche Krone. Was u.a. Philo von Alexandrien angeblich bereits Caligula als staatsfördernd erklärt habe. Denn nach dem Konzept der Hebräer zielte Weisheit als menschliche Gesinnung auf Gelingen freier Menschen, ohne dass Monarchen als bestimmende Gottheiten auftreten, Weisheit durch Aristokratie, Gesetzesbürokratie absichern mussten. Weisheit sollte zur Gesinnung, Krone (Christus) freier, gleicher Menschen werden, die im gemeinsamen Sinn für Wohl nach Ordnung der Natur zusammenarbeiten. Und diesem Konzept werden sich weder verantwortliche Staatsführer, noch Religionsführer verschließen, die dabei vom Reich Gottes, in allen Weltreligionen vom Himmel auf Erde reden.

Dieses Tao des Himmels, das chinesische Staatsphilosophen, die erkennen, wie wir in einer zum Dorf gewordenen Welt in Kooperation zum gemeinsamen Wohl zusammenarbeiten müssen, verwirklichen wollen, wird mit einem philosophisch-politischen Modell vergeblich bleiben. Nicht allein, weil eine Weltautokratie nach dem Modell Chinas, gar unter dessen Führung, das Gegenteil einer friedlichen Welt-Ordnung wäre. Nur in kultureller Aufklärung ist u.a. auch zu verhindern, dass amerikanische Gotteskrieger im Namen Jesus weiter nationalistischen Vorstellungen folgen, Islamisten nach den Buchstaben des Koran einen Weltgottesstaat anstreben. Um himmlische Weisheit „Tianxia“ (Ökologie) an Stelle abgeschriebener mysteriöser nationaler Gottheiten, Kapital und Konsum, wie auch politischer Herren bestimmend werden zu lassen, ist eine Kultur-Aufklärung notwendig, die bei Jesus als Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie, Leben (Sohn) beginnen muss. Wie Paulus werden danach gerade chinesische Denker verlangen, dass sich die Menschen aller Welt Weisheit zur Gesinnung, eigenen Krone (Christus) machen, sie ihnen von Kindheit an anerzogen wird.

Auch wenn das „Gelobte Land“ (friedliche Leben in Weisheit: gemeinsamer Gesinnung im Sinn von Ökologie), wie es derzeit im „Unheiligen Land“ mit mörderischen Kriegen, illegalen Siedlungen herbeigeführt werden soll, ein ewiges Ziel bleiben wird. Die Notwendigkeit, Weisheit im Sinn humanistischer Ökologie zur Volksgesinnung werden zu lassen, ist enorm gewachsen, Voraussetzung für Zukunft geworden.

Denn Weisheit im Sinn von Ökologie darf nicht nur werkgerecht gewollt, auf Weltkonferenzen gelobt, sondern muss einverleibt, so aus eigener Motivation gelebt werden. Wie sich heute täglich zeigt, sind im Zeitalter des Anthropozän Homo Sapiens aufgrund ihrer vielfältigen technischen, auch militärischen Möglichkeiten (ob atomare oder biologische Waffen), wie künftigen digitalen Intelligenz, zu mehr als gefährlichen Affen geworden. Und da nicht nur deren Masse gewaltig wuchs, sondern auch der Konsum dieser Masse, sich unsere Gesinnung und Lebensweise in wenigen Generationen gewaltig wandelte. Und die Welt auch zu einem selbst bei der Produktion von Nahrungsmitteln gegenseitig abhängigen Dorf wurde. Das alles macht Weisheit im Sinn von Ökologie, Leben (statt nationale Gottesbilder, wie Selbst-, Ersatzherrlichkeiten, u.a. Kapital und Konsum) als anzuerziehende, verhaltensbestimmende Herrlichkeit, Gesinnung, Krone unumgänglich. Da sich Homo Sapiens nicht, wie sie es noch als Jäger und Sammler taten, an die natürlichen Gesetze, die kosmische Ordnung, Weisheit (Sohn, Wort, Logos/Ökologie im Sinn, Vater des Lebens aller Welt) halten. Es sind mit Wissen begabte Homo Sapiens, die heute ihre Lebengrundlage zerstören, sich trotz vieler Vorschriften, Gesetze, nicht an die erkannte Weisheit halten, Zukunft gegen besseres Wissen und nur werkgerechtes Wollen zerstören.

Der Menschen ist nicht von Grund auf schlecht oder faul. Doch aus dem natürlichen Paradies entlassene Homo Sapiens müssen nicht nur bedenken, was zu essen, gesund, so auch für das gemeinsame Wohl als sozial-humanistisches Zusammenleben geboten wäre, sondern auch, was sie sich daher zur bestimmenden Herrlichkeit, Gesinnung machen müssen: um gesund zu leben, Zukunft, wie gemeinsamen Wohlstand in Friede auf kreative Weise zu gestalten, statt weiter gegen besseres Wissen und werkgerechtes Wollen zu vernichten. Die biblische Sünde, um die es in der Weltgeschichte, damit allen Geschichten ging, war daher nicht die falsche Lebensweise, sondern die dieser zugrunde liegende Vergötterung fehlführender Herrlichkeiten. Wie wir uns daher Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn), statt sinnlos gewordene Gottheiten, fehlführende Kult-, wie säkulare Herrlichkeiten gerade in demokratischer Freiheit zur Gesinnung, geistigen Grundlage, Motivation machen, diese daher von Kindheit an anerziehen, zu unserer Krone (Christus) machen müssen, ist logisch, natürlich, Logos. Dies ist Voraussetzung, damit wir nicht nur wissen und werkgerecht wollen, was weise, die rechte Lebensweise wäre, sondern im Sinn von Ökologie leben: Wie es nach Welterfahrung und heutigem Wissen über die Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) zu Gesundheit, Gelingen in Gesellschaft, Zukunft und gemeinsamen Wohlstand in Frieden führt.

Auch wenn bereits hellenistisch aufgeklärte Philosophen im Namen Paulus von „Adam“ sprachen, der sich Weisheit, nach der die Welt geordnet ist, daher als anziehen, als freies Wesen nach dem Heil (Jesus) der Hebräer zur Gesinnung, eigenen Geisteshaltung, Krone „Christus“ machen muss. Das wird nicht ernst genommen. Nachdem in Terra X in einer dreiteiligen Serie über „Die Macht der Götter“ (heutigen Unsinn der Weltreligionen) pünktlich an Ostersonntag 2024 gezeigt und gesagt wurde „eine kleine Sekte hat einen Verbrecher angebetet und ist zur Weltreligion geworden“. Was folgerichtig war. Da an Karfreitag bei „Warum Jesus sterben musste“ Theologen verschiedener Konfessionen darstellten, wie ein rebellischer Jude wegen Terrorismus hingerichtet wurde. Und auch für die Theologen, die damit die biblisch beschriebene weltumspannende Weisheit, den einen Sohn in buchstäblicher Weise verleugnen, nur ein hingerichteter, in Visionen seiner Anhänger wiedererwachter Rabbi als Gottes-, Menschensohn, lebensmaßgebendes Wort, Christus in Frage kommt. Da nimmt die aufgeklärte Welt weder das Neue Testament ernst, noch wird bedacht, wie Weisheit im Sinn von Ökologie nach zeitgerechter Lehre (Logos) als das den heiligen Schriften zugrunde liegende Wort zu verstehen ist. Womit Ökologie nicht nur Grund für universales Recht wäre, wie es bereits Benedikt XVI. 2011 vor dem Bundestag in Bezug auf Salomo, wie die Stoa zu bedenken gab, sondern kulturübergreifende Gesinnung, Krone „Christus“ freier Menschen, Welt-Ordnung werden könnte.

Aufgrund heutiger Hypothese haben auch die im Sinn (Vater) natürlicher Ordnung (Logos, Sohn) begründeten Kult-, wie Verhaltensgebote diesen verloren. Denn Theologen an der ältesten deutschen Hochschule mit großer philosophischer Tradition reden noch im 3. Jahrtausend von einem Handwerkerjungen als lebensmaßgebender Größe und seinem gegen die Gesetze, Ordnung der Natur wunderwirkenden, sich durch die Wiedererweckung des rebellischen Jungen als himmlischen Vater offenbarenden „Gott“. Dem schon himmelberechnende, die Natur beobachtende Hebräer gefolgt seien. Gleichwohl die bekanntlich ihren gesamten Kult an kosmischer Ordnung ausrichteten. Und daher der Kosmos für die Moses-Mythen bildhaft erklärende hellenistisch aufgeklärte Juden der Echtzeit neuen Heils „Jesus“ seinen Sinn allen Seins (JHWH, wie u.a. Zeus) offenbarender Tempel, wie lebensmaßgebende Tora, damit Salbte „Christus“ für alle Welt war.

Doch wo trotz allem in den letzten Jahrzehnten gegebenen Wissen weiter ein junger Jude vorausgesetzt, auch abgestritten wird, dass die selbst u.a. nachhaltigen Ackerbau regelnden Lebensregeln der Tora bereits einen ökologischen Grund hatten,

 Ordnung der Natur allen Heiligen Schriften zugrunde liegt. Da werden auch die den Kult, wie Leben in menschlicher Kultur regelnden Gebote, die in natürlicher Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos), wie Geschichts-, Welterfahrung begründet waren, zu einer sozialen „Ökologie des Menschen“ führen sollten, als überkommene Vorschriften betrachtet. Priester, Könige, dann die Kirche hätten diese angeblich erfunden, um die Menschen in ihrem Sinn zu moralisieren, gefügig zu machen. Daran braucht sich die säkulare Welt nicht mehr zu halten, könne selbst bestimmen, in welcher Weise auch in den sozialen Beziehungen, in Ehe und Familie zu leben sei, was rechte Lebensweise, Menschenrechte, Pflichten gibt es scheinbar nicht, wären.   

Ein nicht nur zu fast allen heutigen Kriegen, sondern die Kulturen auch innerhalb der Nationen, wie die USA oder Europa spaltender Kulturkampf ist damit in vollem Gange. Während sich Religiöse, Gläubige, Traditionalisten buchstäblich an die alten Vorschriften, Gottheiten halten wollen. Die bis zur Aufklärung weitgehend trugen. Da belehrte die deutsche Außenministerin auch die Chinesen, wie nach Vorbild des säkularen Westens zu leben sei, was die wahren universalen Werte, Menschenrechte wären.

Doch nicht der grünen Politikerin ist der Vorwurf zu machen, dass sie nur die Beliebigkeit westlicher Werte, keine universalen, im gemeinsamen Sinn des Lebens nach Ordnung der Natur und so in den verschiedenen Kulturtraditionen begründete „Ökologie des Menschen“ zum Thema machen konnte. Wie es auch ihre grüne Aufgabe gewesen wäre und aufgeklärt christlicher Kultur, wie chinesischer Philosophie entsprochen hätte. Da auch dort die Ordnung der Natur Sohn, wie Stimme des Himmels war, die der Weisheit von Dharma und Tao zugrunde liegt. Es ist der Kurzschluss heutiger Lehr-Hypothese, die die Welt im Glauben an einen jungen Juden, Nationalhelden, statt die biblisch beschriebene Weisheit im Sinn von Ökologie, allen Lebens als den offenbarenden Sohn lässt. Was auch verhindert, dass der gemeinsame Sinn aller Welt, den die UN-Vollversammlung vertreten soll, der die grüne Politikerin nun als Präsidentin vorsitzt, als christlicher und chinesischer Weisheit, wie allen Geboten zugrunde liegender gemeinsamer Vater aller Welt verstanden wird.

Doch auch wenn nicht nur die zehn bereits im Namen Moses für Kult und Leben definierten, wie die christlichen Liebesgebote im gleichen Sinn zu erklären wären, wie u.a. die ebenso weiter sinnvollen Achtsamkeitsregeln im Namen Buddha. Die die Kulturen aller Welt einst bestimmenden Gebote können nicht mehr allein maßgebend sein, solange sie ihren ursprünglichen natürlichen Sinn verloren haben, nicht hierin begründet werden. Wie es hellenistisch aufgeklärte Juden bei der Tora prakizierten, müssen diese wieder in zeitgerechter Lehre (Logos) begründet werden. So wäre zu bedenken, was nach heute gegebenem Wissen weise: für Gesundheit, gemeinsames Wohl, Zukunft geboten ist und so auch zur menschlichen Herrlichkeit zu machen wäre. Die Lehr-Hypothese vom lebensmaßgebenden Rabbi Jesus hat es jedoch so weit gebracht, dass u.a. Franz Alt, der ständig Leben, Wirtschaften im Sinn von Ökologie fordert, in Büchern sinniert, was nach aramäischer Sprache als Wille eines Wanderpredigers die rechte Lebensweise wäre. So braucht sich auch niemand zu wundern, wenn orthodoxe Juden am Sabbat keinen Aufzugsschalter drücken, Moslems nur nach dem Willen ihres Nationalhelden fragen. Und sie die Buchstaben des Koran zum Gottesstaat machen wollen, im Kopftuch das Heil sehen, Klimaschutz nicht als Wille Allahs erkennen. Gleichwohl klar sein müsste, wie die Weisheit, Ethik des Neuen Testamentes im Namen neuen Heils „Jesus“, als was die Tora galt, damit auch die Lehre des Propheten, eine u.a. von stoischen Philosophen ohne kulturelle Vertiefung ähnlich wie heute vergeblich gewollte Weisheit nach zeitgerechter Naturlehre (Logos/Ökologie) war. Doch wo gegen besseres Wissen weiter ein junger Jude, ähnlich geheimnisvolle Eingebungen eines Propheten an den Anfang gestellt werden. Da sind im Rahmen bisheriger Aufklärung die alten Gebote weitgehend abgeschrieben, Christen einst gemeinsame Motivation gebenden Größen wie Vater und Sohn für tot erklärt. Auch das Dharma oder Tao, damit das Gleichgewicht im Sinn kosmischer Ordnung (Ökologie) ist im Reich der Mitte nicht mehr das Maß der Menschen. Und Yoga ist keine Lebens-Therapie mehr, sondern Leibesübung geworden.

Es sind nur noch sich in nationalen Buchsstaben, statt Ordnung der Natur begründende, daher fälschlich „Fundamentalisten“ Genannte, wie sich gebildete junge Moslems zu Flugzeugführern ausbilden ließen, um Tausende unschuldige Menschen mitreißend am 11. September für ihren Gott, Allah in den Tod zu gehen. Und auch die evangelikalen Gotteskrieger in der USA, die wieder einen nationalistischen, aus Weltabkommen im gemeinsamen Sinn von Ökologie austretenden König krönten, für diesen mit dem Kapitol die Demokratie stürmten, sehen sich im Recht Gottes. Sie halten sich für die wahren guten Menschen, wollen Ameria First nationalistisch zum angeblichen Gottesstaat machen. Wofür auch orthodoxe Christen Russlands kämpfen, Putin als einen Gotteskrieger sehen, der das alte Großreich, dessen traditionelle christliche Werte in der Ukraine gegen den gottlos gewordenen Westen verteidigen müsse.

Gleichzeitig halte wir es für völlig selbstverständlich, dass Konsum im oft sinnlosen Überfluss, damit auch Egoismus zum Antrieb der Menschen, zur Ersatzherrlichkeit, neuen Gottheit wurde. Selbst in sozialistischen Staaten wie China sind nach westlichem Vorbild Kapital- und Konsumherrlichkeiten, wie schnelle und große Autos, zur Motivation der Menschen, zum Kitt der Kultur geworden. Auch dort kommt die Parteidiktatur mit ihrem Führer als neuen Kaiser ohne Konsumwachstum nicht aus, kann sie nur so das Volk einen, motivieren. Denn nicht was Land auf und ab, so auch in sämtlichen Expertenrunden als Lösung für die Weltprobleme diskutiert, wofür protestiert wird, sondern die kulturellen Herrlichkeiten, an denen das Herz das Menschen hängt, bestimmen über das, was uns ausmacht, wie wir handeln. Gegen die Einstellungen, die derzeit die gesamte Welt, die USA, aber auch Europa, wie dessen Staaten spalten, sich viele Menschen nationalistischen Kräften zuwenden, helfen keine Proteste.

Der Nationalsozialismus, den nicht nur mein Vater, sondern die Mehrheit der damals abstimmenden Christen als Gotteswille für eine Herrenrasse sah, für den er in Russland unter Einsatz seines Lebens bis zum Erfrieren, dann Verwundung kämpfte. (Ich habe seine Briefe an einen befreundeten Pfarrer gelesen.) Das war dann in einem nicht nur in Reden, Paraden, Aufmarschgelände…, sondern die gesamte Gesellschaft umfassenden systematischen, auf falschen Glaubensvorstellungen aufbauenden Kult emotional erzeugte Motivation, Gesinnung. Die durch neue fehlführende religiöse Herrlichkeiten, wie auch Kapital und Konsum als Ersatz-Gottheiten ersetzt wurde. Auch die demokratische Freiheit, für die unsere Kinder mit dem Segen grüner, ehemals Waffen verurteilenden Parteisoldaten wieder in den Krieg ziehen sollen, entspricht zwar menschliche Ökologie, bleibt aber eine vergebliche Hoffnung. Denn eine ökologische Lebensweise in demokratischer Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit setzt voraus, dass nicht allein die an Freiheit interessierten Menschen den gemeinsamen Sinn von Ökologie, ihres, allen Lebens als gemeinsamen Vater, Gott der Väter verstehen und zur Motivation, gemeinsamen Gesinnung machen. Da sie sich dann für das gemeinsame Leben einsetzen, somit nicht gegenseitig umbringen, sondern aus Lust im gemeinsamen Sinn leben, in Freiheit für Familie, Nation, Weltgesellschaft, alles Leben etwas leisten, im gemeinsamen Sinn, damit in Frieden arbeiten wollen.

Fraglos hat in Neuzeit die im kapitalegoistischen Kult auf allen Kanälen menschlicher Kultur emotional zum Ideal gewordene Konsumherrlichkeit, das in Funk, Fernsehen, Filmen und ihren Stars (neuen Sternen) inzwischen maßgeblich von Amerika geprägte kapitalistische Lebensideal getragen. Diese Motivation hat bisher zwar das Gegenteil von Gleichheit und Brüderlichkeit, aber zur Ausweitung von Wohlstand geführt. Und so ist auch das Gesundheitswesen, die Lebensdauer der Menschen gewachsen. Doch wie dieses kapitalegoistische Konsumwachstum als einzige Motivation einer wachsenden Massen von Menschen an die Grenzen des Machbaren stößt, ist kein Geheimnis mehr. Die aufgeklärte Welt weiß, dass sie im Sinn von Ökologie leben, diesen zu ihrer Motivation, Gesinnung, Grundhaltung machen müsste, um auch gesund und in Freiheit friedlich zu leben und gemeinsamen Wohlstand auf kreative Weise ökologisch zu gestalten. Doch bedarf es Aufklärung, wie dies der Grund aller Weltreligionen war, um zur eigenen Gesinnung, Motivation, damit gemeinsamen Krone von Homo Sapiens, Ordnung der Welt werden zu können.

Auch wenn chinesische Philosophen in Berufung auf Konfuzius und seine Nachfolger weiter auf parteibestimmte tugendhafte Herrscher setzen. Da dem Volk die Fähigkeit zur weisen Lebensweise und Wahl der rechten Herrscher fehlen würde. Was heute, auch ohne, dass dabei auf Konfuzius Bezug genommen wird, das Konzept autokratischer, liberale Freiheit in Frage stellender Staaten ist. Doch Herrscher, die einst für kosmische Ordnung standen, diese Weisheit herrschen, zur Volksherrschaft machen sollten, haben ausgedient. Diese können noch weniger durch nationale Parteiführer ersetzt werden. Denen auch die im Königskult erzeugte Aura der als Gottes-, wie Himmelssöhne geltenden Kaiser fehlt. Auch wenn selbst die Fremdliebe, die nicht nur Royalisten gar der alten Elisabeth entgegenbrachten, zeigte, wie die menschliche Kultur funktionierte. Es hatte daher seinen Grund, dass Verweigerer des nach vergeblicher Probe von griechischer, dann römischer Demokratie wieder auferstandenen Kaiserkultes wie entflohene Sklaven zur Abschreckung gekreuzigt wurden. Doch wie auch moderne Könige das Gegenteil dessen bewirken, was alle Welt braucht, können wir nicht nur in Amerika, Russland oder sonstigen Parteidiktaturen beobachten. Wie aber sollen sich aufgeklärte Menschen Weisheit im Sinn von Ökologie im erwachsenen Kult von Kindheit an anerziehen, sie zur bestimmenden Gesinnung, Grundhaltung, Motivation, gemeinsamen eigenen Krone (Christus) machen? Wie das bereit Philosophen der Hebräer praktizierten, dies als gottesbildfreies Heil „Jesus“ sahen. Wenn wir im Glauben gelassen werden, bei Christus sei es um einen Rabbi gegangen, die als Chrestiani beschimpften Verweigerer des Opferkultes für Gottkaiser, wie der im aufgeklärten Verstand wiederbelebte, auferstandene Mythengottheiten, seien nur dessen Anhänger gewesen. Dann werden nur die Probleme der Welt beklagt, Verhaltensänderung, Bewusstseinswandel gefordert. Dann vernichten wir aber trotz Wissen und werkgerechtem Wollen weiter vielfältig unsere Lebensgrundlage und beklagen den mörderischen aber „glaube“, sich in nationalen Lehren, Helden, Buchstaben begründenden Fehl-Fundamentalismus aller Welt, muss Weisheit als Krone warten.

Solange das Konzept von Kultur auf den Kopf gestellt, die von einem präexistenten, schöpferischen Wesen, weltumspannender Weisheit als Wort, wie den Vater aller Welt offenbarenden Sohn handelnden Texte vergewaltigt, ihnen die Verherrlichung eines jungen Juden unterstellt wird. Da können die Menschen weder erkennen, wie Leben im Sinn von Ökologie, wie es von verantwortlichen Staatsführern auf Weltkonferenzen vergeblich gefordert und gelobt wird, der wahre Gottesstaat, himmlisches Tao, Tianxia wäre. Noch weniger wird klar, wie Wissen und werkgerechtes Wollen nicht reichen, sondern Weisheit im Sinn von Ökologie, so allen Lebens, im Kult aufgeklärter Kulturen auf emotionale Weise anerzogen, so gerade in freien, demokratischen Gesellschaften zur eigenen Grundhaltung, Motivation, gemeinsamen Krone „Christus“ werden kann und muss.

2.      2. Heil oder Unheil hängt davon ab, was sich die Menschen zur Herrlichkeit, Motivation machen

Ob wir schnelle und große Autos, Konsum im sinnlosen Überfluss lieben, ob wir nationalistisch gesinnt oder, wie es hellenistisch aufgeklärte Juden waren, Weltbürger sind, ob wir Arbeit als Last oder Leistung im gemeinsamen Sinn von Ökologie als Lust empfinden, entscheidet über unser Verhalten. Unser gesamtes Leben, Krieg und Frieden hängen davon ab, was wir uns in Kultur als Gesinnung anerziehen, unsere Herrlichkeit ist.

Ein kulturaufgeklärter Mensch wird danach streben, in seinem natürlichen Sinn, dem von Ökologie, Vater aller Welt und damit auch nach Mutter Natur zu leben. Er wird den Sinn kosmischer Ordnung, von Ökologie, wie Evolution lieben, zu seiner bestimmenden Herrlichkeit machen wollen. Da dies zu Gesundheit, gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl und Frieden führt. Er wird weder abgeschriebene nationale Gottesbilder, Helden anbeten, noch sich von fehlführenden Herrlichkeiten, wie Kapital und Konsum verleiten lassen. Er wird aber im Sinn seiner Natur, einer „Ökologie des Menschen“, auch seine leibliche Mutter und Vater lieben, ehren, im Rahmen seiner Möglichkeiten für diese ebenso wie für seine Kinder und Enkel sorgen. Da dies ebenso im Sinn der Gesellschaft, des himmlischen Vaters, wie von Mutter Natur ist, wie möglichst auch für leiblichen Nachwuchs zu sorgen. Wie es angesichts der an die Grenzen des Wachstums gestoßen Welt geboten wäre, jedoch für eine gelingende Gesellschaft (u.a. für künftige Facharbeiter, Ärzte, aber selbst die finanzielle Altersversorgung) geboten ist. Er wird daher weder aus traditioneller Religiosität, persönlichen Gefühlen, noch für eine bessere eigene Altersvorsorge oder der Tierwelt nachgeäfften Genegoismus Kinder in beliebiger Zahl in die Welt setzen. Wenn dies aufgrund natürlicher Vorgabe, wie Welterfahrung als „Ökologie des Menschen“ erkannt wird, die für eine gelingende Gesellschaft, das Wohl aller Beteiligter sinnvoll ist. Da wird er, solange die Natur selbst sozial unterschiedlich begabte Wesen hervorbringt, eine möglichst auf Lebensdauer angelegte, zweigeschlechtliche, liebevolle, gleichberechtigte Partnerschaft zu seinem Ideal machen, wie Familienplanung im gemeinsamen Sinn menschlicher Gesellschaft „Ökologie des Menschen“ betrieben.  Wobei auch Menschen, die keinen eigenen Nachwuchs haben, für ein gelingendes Leben im gemeinsamen Sinn aller Natur beitragen können und aufgeklärt werden wollen.

Aber der Sinn der Gesetze kosmischer Ordnung, Ökologie, wie Evolution, die bei der Hypothese von einem Handwerkerjungen und seinem ebenso wunderwirkenden himmlischen Vater heute gegen den Glaube sprechen, zum angeblichen Gottestod führten. Der kommt aufgrund der Heilsprediger-Hypothese in der Gotteslehre der Hochschulen nicht vor. Auch wenn der u.a. Juden, Christentum, Isam, Hinduismus und Buddhismus zugrunde liegt. Das wundersam alle Schöpfung bewirkende himmlische Wesen, wie es heute nicht allein nationalen Buchstaben Hörige, damit Fatal-Fundamentalisten als Designer, eingreifenden Aufpasser vertreten, daher die natürliche Weltentstehung nach der Evolutionslehre ablehnen, erweist sich als sinnlos gewordenes, irreführendes, daher gefährliches Götzenbild. Dem Hebräer, dann Christen nicht weiter opfern, es auch im Namen des Propheten ausmerzen, den Leben hervorbringen Sinn der Naturgesetze (Logos) als JHWH, höchstes Wesen, Theos, Zeus, Allah verehren, danach sozial leben, dafür Leistung erbringen, arbeiten wollten.

Ein himmlischer Aufpasser, eingreifendes Wesen, an dem oder dessen Fähigkeit als Theodizee gezweifelt wird, weil es Leid, Krankheiten, Naturkatastrophen nicht verhindert, den Massenmord jüdischer Menschen zuließ, wie es heute als zu glaubender Gott gilt, war nicht der Grund anfänglichen Monotheismus. In Zeiten, in denen dem Volk noch Wissen um den Sinn der Natur fehlte und keine Notwendigkeit war, gemeinsam im Sinn von Ökologie zu leben, musste das einfache Volk an den gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze oder ein dies bewirkendes Wesen glauben. Wenn sie diesen alles hervorbringenden, namenlosen Sinn (JHWH), der Hebräer auch aus Knechtschaft für menschliche Gottheiten befreite, so der Geschichte, den Geschichten davon zugrunde liegt, nicht nur als höchstes Wesen sahen, sondern einen guten Schöpfer, Vater aller Welt nannten, war dies nicht falsch. Doch das war bei den am Anfang stehenden Philosophen nicht, was heute als Gott unterstell, gelehrt, buchstäblich geglaubt werden soll. Und dieser Gott daher oft aufgrund natürlicher Welterklärung, Gesetze verworfen, als gestrig, Opium fürs Volk gesehen wird.

Was seit dem Zweifel aufgrund der die buchstäbliche Gottesvorstellung ersetzenden Naturgesetze durch unzählige Gottesbeweise versucht wurde doch zu belegen, die Schriftgelehrten aufgrund buchstäblich verstandener biblischer Aussagen unterschiedlich definieren, ähnlich viele Denker auf ganz verschiedene Weise als die von ihnen angenommene, geglaubte Gottheit umschreiben. Das stand nicht am Anfang. Schon im Namen Hiob wurde nicht die Macht eines nur Hebräern geltenden Machers in Frage gestellt, sondern der alles Leben hervorbringenden Sinn kosmischer Ordnung (JHWH) hinterfragt. Den Wissenschaftler nun selbst geo-logisch in Erdplattenbewegungen sehen, gleichwohl die für uns katastrophale Folgen haben.

Die Frage „glaubst du an Gott“ wurde zu einer intimen Angelegenheit. Es wird nur nach der körperlichen Gesundheit, eher nach dem Geschlechtsverkehr, als nach Gott gefragt wird. Da dabei das unterstellt wird, was auch an Hochschulen, ohne auf unseren natürlichen Sinn einzugehen, in einem zum Nationalhelden gewordenen Handwerkerungen und in dessen wundersamer Wiederweckung offenbar gewordener Vater gelehrt wird. Und so der Glaube an ein wunderwirkendes Wesen aufgeklärten Menschen als gestrig gilt, dem persönlichen Glauben, an was auch immer, überlassen wird. Wonach naturwissenschaftliche Atheisten wie Richard Dawkins vom „Gotteswahn“ schreiben. Zu Recht! Denn der Sinn der Natur, von Evolution, Ökologie, nach dem wir leben müssten, kommt in heutiger Gotteslehre nicht vor. Wie auch? Solange bei Jesus buchstäblich von einem rebellischen Handwerkerjungen, schlauen Rabbi, statt der biblisch als Heil „Jesus“, Weisheit, Wort beschriebenen kreativen Ordnung aller Welt ausgegangen wird, die in aller Welt als Sohn ihren Vater offenbarte. Da schließ sich dies aus. Und so wundert es auch nicht, dass deutsche Politiker, die die Welt vergeblich darauf einschwören wollten, gemeinsam im Sinn von Ökologie zu leben, Gott den Eid verweigerten.

Doch nichts mehr in der Natur wird mehr als böse, sondern alles als bio-, ökologisch, damit im Sinn von Leben gesehen. Auch wer, u.a. aufgrund schädlicher Schmarotzerpflanzen, nicht davon ausgeht, dass Bäume im Sinn von Ökologie kommunizieren (dem Wort Gottes auch folgen), sich in Not helfen. Wie es Forstwissenschaftler nachvollziehen. Die übrigens im Gegensatz zu Schriftgelehrten auch nachwiesen „Am Anfang war die Ökologie“, diese liegt der Tora, damit dem Wort Gottes zugrunde. Wir gehen heute davon aus, dass Ökologie einen Sinn hat. Und damit ist selbst das balzende, zu Leben im Sinn von Ökologie führende Zwitschern der Vögel und der gesamte Klang der Welt, den ein Bestsellerautor im Sinn von Musik beschreibt (dessen Buch mir in einer naturkundlichen Zeitschrift als Beleg für die Stimme der Natur empfohlen wurde), nicht nur die Hinduismus und Buddhismus zugrunde liegende Stimme, deren Sohn des Himmels, sondern aufgeklärt das allen Heiligen Schriften zugrunde liegend Wort, der als Christus seinen Sinn (Vater aller Welt) offenbarende Sohn.

Auch sozialdarwinistische Kurzschlüsse, wie Herrenrassenlehre oder das Recht des Stärkeren liegen ebenso hinter uns, wie das Märchen vom egoistischen Gen. Es ist Kooperation als Erfolgsmodell der Evolution gewichen. Und wie wir nun in Weltgesellschaft quasi als Familie im Sinn von Ökologie, allen Lebens zusammenarbeiten müssen, dies zu gemeinsamem Wohl und Friede führt, ist inzwischen offensichtlich. Zweifelsfrei verhalten sich Tiere nicht so, wie es in menschlichen Gemeinschaften notwendig wäre, steht dort nur die Weitergabe der eigenen Gene im Mittelpunkt, ist auch ökologisches Fehlverhalten festzustellen, sterben Arten aus. Doch die Evolution, die nur überleben lässt, was sich im Sinn von Ökologie verhält, sorgt für einen Lernprozess, den wir als „Ökologie des Menschen“ vorausschauend vollziehen müssen. Ökologie ist damit weit mehr als Klima-, Umweltschutz: Leben im Sinn des Welthaushaltes. Auch wenn Wölfe nicht mehr als „böse“ gelten, sondern klar ist, wie sie sich bio-logisch, im Sinn von Ökologie, allen Lebens, weise verhalten. Nicht Wölfe oder nach Konrad Lorenz das Paarungsverhalten der Graugänse können Vorbild menschlichen, humanistischen Soziallebens sein. Vielmehr muss gefragt werden, was menschen-artig ist, der „Ökologie des Menschen“ entspricht, nach Ordnung der Natur im Sinn menschlichen Lebens zum Wohl aller Beteiligter, allem Leben, der Weltgesellschaft, Zukunft führt.

Atheismus fordernde Naturwissenschaftler weisen heute nicht nur in der Natur insgesamt, sondern in allen natürlichen Prozessen, wie Gefühlsregungen, selbst Zufall, zu Erdbeben und Tsunamis führenden Erdplattenverschiebungen, wie menschlichen Krankheiten, einen öko-, geologischen, zu Kreativität, Leben, dessen Optimierung führenden Sinn nach. Auch wenn sie als Biologen nur von Genweitergabe und nur hinter vorgehaltener Hand von einem „Sinn“ reden. Um mit der Glaubenslehre nicht zusammengesehen zu werden. Sie sehen es als Fehler, in blinder Gegnerschaft zu Glaubenslehren der Natur weiter einen Sinn abzusprechen.

Doch der bisher verneinte natürliche Sinn, den um Atheismus kämpfende Evolutionsbiologen selbst in einem Kult sehen, der die Menschen als Organismus in ihrem gemeinsamen Sinn zusammenwirken lässt. Wie wir es aus unserem Körper oder von Ameisen- wie Bienenvölkern kennen. Und es nun selbst für die Genweitergabe zur Voraussetzung wurde. Der kommt in heutiger Gotteslehre nicht vor. Auch dort nicht, wo fernab buchstaben-, daher fehl-kreationistischer (da von einem wundersamen Designer, statt dem Sinn kreativer Ordnung: Weisheit, Wort ausgehenden) Vorstellungen, nach Anselm von Canterbury über ein höchstes Wesen gesprochen wird, über das es nicht größeres zu sagen gibt. Auch wo die Schriftgelehrten in ähnlichen Definitionen einem buchstäblich vorgesetzten Wesen gerecht werden wollen. Über das sie weiter als „Gott“ reden, wie wenn das noch eine feste Größe wäre, man müsse daran glauben. Da kommt der natürliche Sinn nicht vor, soll an was auch immer geglaubt werden. Ein Verhaltenslehrer schenkte mir ein Buch, in dem drei evangelische Theologen u.a. in Farbspielen über einen spirituellen Gott 9.0 der Zukunft spekulieren. Weil man an den alten Gott nicht mehr glauben könne.  Auch wenn sich diese dabei auf Naturlehrer des New Age berufen, die auch mich anregten u.a. über das „Tao der Physik“ von Fridjof Capra oder die auch in Chaos-Theorien beschriebene herr-liche, kreative Ordnung nachzudenken. So dass meine inzwischen mit Psychologie und Philosophie gefüllten Bücherschränke zur Hälfte mit naturwissenschaftlichen Ausführungen über Theorien zur Ordnung der Natur, wie die Welt-, Menschheitsgeschichte, zur anderen Hälfte mit theologischer Literatur bestückt waren. Und ich nun im Seniorenstudium aufgrund theologischer Vorlesungen, so auch die Geschichten des Alten und Neue Testamentes nachweise, wie es in der zugrunde liegenden Theologie nicht um nationale Helden, sondern die auch der Weltgeschichte zugrunde liegende Weisheit, damit den Sinn natürlicher Ordnung, wie Geschichte ging. Da es in der Tora, damit dem Heil „Jesus“ der Hebräer, das in zeitgerechter hellenistischer Lehre (Logos) über die Ordnung, Gesetze der Natur auf neue Beine gestellt wurde, auferstanden war, um Weisheit (Wissen um den Sinn des Lebens) als Sohn, Wort ging. Das für Juden als Menschen-, Davidsohn die Salbe (Gesinnung) eigenen Hauptes, Krone, Christus freier Menschen sein sollte. Doch dieser Sinn der Sinn des Kosmos, wie der Weltgeschichte, den ihre Vorbilder wie Ken Wiber u.a. in „Logos“ recht metaphysisch beschreiben. Der kommt bei den Theologen nicht vor. Der Sinn natürlicher Ordnung, Weltgeschichte, damit unseres Lebens, spielt dort, wo ein Handwerkerjunge vorausgesetzt wird, keine Rolle.

Schöpfung, wie sie von Logos/Ökologie ausgehend logisch, kein Gottesbeweis notwendig ist, vertreten nur noch Organisationen wie „Wort und Wissen“. Die jedoch buchstabenhörig die natürliche Weltentstehung ablehnen. Und die so in Schriften (in deren Verteiler ich ebenso bin, wie Atheismus fordernder Giordano-Bruno-Stiftung oder des katholischen Bibelwerkes) einen Designer verteidigen, der sich alles ausgedacht hat. Diese werden daher jedoch fälschlicherweise „Kreationisten“ bezeichnet. Da der Sinn (Vater) des kreativen (Heiligen) Geistes natürlicher Ordnung, wie Weltgeschichte (Sohn) bei ihnen nicht vorkommt. Wer mir erklärte, wie die Tiere noch kleinwüchsig waren, somit alle Arten auf das Schiff von Noah passten, dessen aber „glaube“ macht nicht nur das Christentum zum Unsinn. Dabei machten mir gerade kosmologische Tagungen der Fehl-Kreationisten deutlich, wie das heutige Wissen über die sinnvolle Ordnung des gesamten Universums ein Lautsprecher von Weisheit, Logos, ewigen Wortes ist, unseren kreativen Sinn offenbart. Und wie die Rückbesinnung auf die natürlichen Prinzipien, die anfänglich in allen Kulturen maßgebend waren, damit die rettende „Arche“, dringend notwendig wäre.

Doch selbst wenn in Werken über die anfängliche christliche Erkenntnis geschrieben wird, wie diese Denker in Ordnung der Natur den Sinn ihres Lebens erkannten und fortan von nichts anderes mehr reden wollten, es als ihre einzige Aufgabe sahen, dies anderen Menschen mitzuteilen. Wo gegen alles inzwischen gegebene Wissen ein zum Nationalhelden gewordener Handwerkerjunge als historischer Grund gilt. Da ist vom Sinn, wie er in zeitgerechter Naturlehre (Logos), damit gerade in Ökologie wieder offensichtlich ist, nach dem wir leben, den wir daher loben und lieben, zur gemeinsamen Gesinnung machen müssten, um Zukunft auf kreative Weise zu gestalten, statt gegen besseres Wissen und Wollen weit zu vernichten, in heutiger Gottesslehre nicht zu hören.

Der natürliche Sinn aller Welt, in dessen Namen nach den großen Kriegen die Organisationen der UN ins Leben gerufen wurden, um für Friede, Welternährung, Gesundheit, inzwischen auch das Klima, damit eine Lebens-, Wirtschaftsweise im Sinn von Ökologie zu sorgen. Der wird, gleichwohl wir heute wissen, wie am Anfang des Judentums, Christentums, wie Islams, ebenso im Hinduismus und Buddhismus die Ordnung der Natur als auf ihren Sinn verweisender himmlischer Sohn, wie lebensbestimmende Stimme, Wort maßgebend war, nicht mit dem abgeschriebenen jüdisch-christlichen Gott oder Allah in Verbindung gebracht. Denn der sei durch Eingebungen an eigene Helden offenbar geworden. Der ist heute damit auch dort, wo die Evolutionslehre nicht weiter abgelehnt wird, nach nationalen Größen, Schriften, Buchstaben zu glauben.

Der katholische Theologe erklärte an der Uni Mannheim am Anfang meines Seniorenstudiums zwar die natürliche Theologie christlicher Anfänge. Mit Blick auf heutigen, sich in nationalen Buchstaben begründenden mörderischen Fatal-Fundamentalismus hat er aber Lehramtsanwärter/innen in Dogmatik dann nur eine völlig naturfreie „letzte Hoffnung“ als den an berufsbildenden Schulen zu vermittelnden Gott erklärt. Ohne dabei auf Jesus einzugehen. Wobei der Glaube an eine letzte Hoffnung wenigstens noch einen Sinn hätte. Die Direktorin des ökumenischen Institutes der Uni Heidelberg hielt sich dagegen in evangelischer Gotteslehre, ähnlich Christologie, Soteriologie an nationale christliche Dogmatik. Auch wenn sich auf Theologen berufen wurde, in Gotteslehre Texte besprochen wurden, die vernünftige Definitionen, wie „eine alles umfassende Wirklichkeit“ oder sonst eine „höchste Wesentlichkeit“ bedachten. Ohne deren natürlichen, allen Weltreligionen, wie auch Wissenschaften zugrunde liegenden Sinn aufgeklärt zu erklären, wurde ein Gott bedacht, dessen Verehrung in naturwissenschaftlich aufgeklärten Zeiten sinnlos gewordenen, für rechtes Leben nicht mehr relevant ist. So wurden Schriftgelehrte vorgestellt, die das buchstäbliche Gottesbild zu belegen versuchten und sich ständig auf Jesus berufen. Wie wenn der nicht zum Nationalhelden geworden sei, sondern noch das biblische, schöpferische, präexistente Wesen, die (auch im Hinduismus, wie Buddhismus als Sohn und Stimme des Himmels geltende) Ordnung der Natur wäre. Doch da es wissenschaftlich erwiesen sei, dass ein Rabbi zu glauben sei, wollte auch die für Ökumene zuständige Theologin von einem ökologischen Sinn nichts wissen.

Nachdem dann bei „Schöpfung“ über ein himmlisches Wesen gesprochen wurde, das wundersam einen rebellischen Handwerkerjungen als seinen Sohn wiedererweckte, so seine Macht bewies. Da schloss es sich aus, in der kreativen Ordnung, Gesetzen der Natur wieder das höchste Wesen „Theos“ Gott zu erkennen, nach unserem natürlichen Sinn allen Lebens zu fragen. Gleichwohl in der Lehre über den Heiligen Geist dieser als Kreativität des Kosmos, wie der in Kultur vorgestellt wurde. Bei meinem Verweis auf den in Gotteslehre nicht vorkommenden Sinn kreativer Naturordnung, wie ihn atheistische Evolutionsbiologen nun in allen Prozessen und Gefühlregungen darlegen, wurde mir empfohlen, zu diesen wechseln. Ohne deren natürlichen, so universalen Sinn darzulegen, wurde auch in Soteriologie, wie Christologie von der Direktorin der Ökumene im Namen Jesus nur nationale Dogmatik erklärt. Die die aufgeklärte Welt als sinnlos sieht und Ursache von Krieg und Hass ist. Unser gemeinsamer Sinn der Natur, ihrer Gesetze, Ordnung, allen Lebens, kommt nicht vor.

Denn wo bei der „Auferstehung“, durch die sich Gott offenbart habe, nicht über den hellenistisch aufgeklärten Verstand gesprochen wird. Nachdem auch ihre eigene Tradition allegorisch auslegende Juden der Kosmos wieder offenbarender Tempel und als Heil „Jesus“ geltende Tora, so Christus, Krone für alle Welt war. Da diese ihre Traditionstexte auf bildhafte Weise verstanden, wie wir es erst wieder lernen müssen. Wo ohne diesen bildhaften Verstand die Welt im Glauben gelassen wird, es sei um die Wiedererweckung eines rebellischen Handwerkerjungen (heute Trauer-Halluzinationen von Sektenanhängern) gegangen, durch den sich dessen Vater offenbart habe. Da muss sich auch niemand wundern, wenn nicht nur aufgrund vielfacher, weit über das Klima hinausgehender Herausforderungen vergeblich nach einer Lebens-, Wirtschaftsweise im gemeinsamen Sinn von Ökologie, allen Lebens gerufen wird, sich angebliche Gotteskrieger in aller Welt gegenseitig umbringen. Und damit das Geld der Kinder für Aufrüstung ausgegeben, die für die Lösung gemeinsamer, nicht allein ökologischer Probleme notwendige Kapazität in mörderischen Kriegen verschwendet wird. Auch wenn bei sämtlichen Krisen, wie der Bedrohung durch Viren, somit in allen Phasen von Corona „Solidarität“: Handeln im gemeinsamen Sinn aller Welt gefordert wurde. Der in multiapokalyptischen Zeiten wieder offenbar gewordene gemeinsame, alles Leben hervorbringende natürliche Sinn wird mit Blick auf jeweils eigene Helden, die als offenbarende irdische Gottheiten zu glauben seien, nicht als höchstes Wesen, Gottheit gesehen. Der heute höchst lebendige Gott scheint tot. Wer, außer u.a. sich auf Gott berufenden Evangelikalen, die einen nationalistischen Tyrannen zum König (Christus) machten, glaubt noch an einen wunderwirkenden, strafenden oder helfend eingreifenden Macher? Und was sollte das bringen?

Doch Weisheit, die zu Frieden, gesellschaftlichem Gelingen, Glück, gemeinsamen Wohlstand, wie Gesundheit führt, wird in Brockhaus zu Recht als eine „Grundhaltung im Wissen um den Sinn des Lebens“ definiert. Und wo es um „Weisheitsliteratur“ ging, die biblischen Texte von „Weisheit“ schreiben, als die u.a. Jesus vorgestellt oder in den anderen Weltreligionen von „Weisheit“ gesprochen wurde. Da ging es um eine Grundhaltung im Wissen um den Sinn des Lebens. Die in Herrlichkeit, Sinnhaftigkeit natürlicher Ordnung begründet war, aber im Kult erst noch zur Grundhaltung, gemeinsamen Gesinnung werden muss. Da ging es nicht um ein abgeschriebenes, buchstäblich, meist gegen natürliches Wissen stehendes, egal wie geartetes Wesen, von dem in der gesamten theologischen Lehre ständig als „Gott“ geredet wird, der zu glauben sei. Doch wie wir im Sinn von Ökologie, damit allen Lebens, nach den Gesetzen der Natur, so im gemeinsamen Sinn leben müssen, ist keine Glaubensfrage mehr. Und ebenso wenig ist es ein Geheimnis, wie Wissen und Wollen, was weise, u.a. gesund, ökologisch wäre, nicht reichen, sondern Weisheit in Kultur auch an Stelle fehlführender Kapital-, Konsum-Herrlichkeiten, wie Affekte (Gier, Neid, Egoismus, Nationalismus, Angst) bestimmende Grundhaltung, gemeinsame Gesinnung werden müsste.

Und um diesen Sinn kosmischer Ordnung, natürlicher Gesetze, ging es nachweislich den hebräischen, wie hellenistischen Philosophen, die am Anfang des erneuerten jüdisch-christlichen Kultes standen. Auch am anfänglichen Monotheismus galt kein himmlischer Macher, eingreifender, strafender Aufpasser oder ein sonstiges menschenartiges Wesen, das nur Hebräern gegolten, diese als eifersüchtigen Gott absolut gesetzt hätten. Bereits Echnaton, der in Folge der Natururphilosophie seiner Väter sämtliche Bilder bisheriger Gottheiten allzu radikal ausmeißeln ließ, hat keinen eingreifenden Aufpasser, sondern die Sonnenordnung als himmlischen Nil verehrt. Diese wollte er als gesalbte Gottheit (Christus) noch selbst repräsentieren: wie heute Parteiführer, die Nachfolger der Kaiser sind, zur Volksgesinnung machen. Doch die Natur beobachtende, den Himmel berechnenden Hebräer, die ihren gesamten Kult an kosmischer Ordnung ausrichteten und auf Nachhaltigkeit, wie ökologisch sinnvollen Ackerbau ausgerichtete Gesetze entwarfen, über die sich heutige Naturwissenschaftler wundern. Die haben den in fruchtbarer Nilschwemme, wie Sonnenordnung erkannten Sinn der für sie maßgebenden Ordnung allen Seins, der war und sein wird (JHWH) nicht verlassen. Die sind aus der Vergötterung von menschlichen und mythischen Größen ausgezogen. Sie wollen sich nicht weiter von mythischen, menschlichen, oft tyrannischen Herren, Gottheiten, wie den Pharaonen bestimmen lassen. Auch wenn diese die ägyptische Hochkultur, ihr soziales Staatswesen trugen. Deren Verehrung bisher alle bestaunten Hochleistungen und Wissenschaften hervorbrachte. Doch statt die in Pyramiden einbalsamierten (Gesalbten) Pharaonen zu folgen, sollte Weisheit im Sinn kosmischer Ordnung, die allen Weltreligionen zugrunde liegt, auch in China durch märchenhaften Kaiser, ihre Armee und Aristokratie (heute Parteidiktatur) zu verwirklichen war, in einem atheistisch wirkenden Kult namen-, wie bildlos zur Salbe eigenen Hauptes (Christus) werden. Das war, was heute in demokratischer Freiheit gebraucht wird: Weisheit im Sinn von Ökologie, allen Lebens als eigene, gottesbildfreie Gesinnung, Krone aller Welt, deren Ordnung.

Allein sich vor Augen zu führen, wie Weisheit im Sinn kosmischer Ordnung (Ökologie) gottesbildfrei, somit ohne menschliche Gottheiten und ihre Administration (Professor Oeming „ohne Schmarotzer und Sesselfurzer“) in einem atheistisch wirkenden Kult zur Salbe (Christus) eigenen Hauptes werden sollte. Das macht die heutige Unterstellung, für hellenistisch aufgeklärten Juden, die gelernt hatten, auch die Texte ihrer Tradition bildhaft als Ausdruck von universaler natürlicher Weisheit zu verstehen, wäre ein zum Nationalheld gewordener Jude lebensmaßgebender, offenbarender Gott auf Erde, so Christus für alle Welt gewesen, völlig absurd. Das stellte die nur in Ordnung, dem Sinn der Natur (Logos/Ökologie) zu begründende Universalität, damit Weisheit als Salbe eigenen Hauptes „Christus“ für alle Welt, geradezu auf den Kopf.

Wir wissen, wie so bereits die Hebräer, auch ohne die heute im „Unheiligen Land“ geforderte Zweistaatenlösung mit Ägyptern (Josef kam biblisch gleich nach dem Pharao, rettete in nachhaltiger Vorratshaltung Ägypten) dann Persern in Frieden im gemeinsamen Sinn von Ökologie (nicht wegen einem zu glaubenden Aufpasser) zusammenlebten. Gleichwohl sich die Perser auf die noch dualistische Philosophie im Namen Zarathustra beriefen, den Herrn (Sinn) aller Weisheit als Ahura Mazda verehrten. Da waren Esra oder Nehemia auch für deren Schriften zuständig, haben als „Mundschenk“ wahrscheinlich keine Getränke serviert. 

Auch bei der Erneuerung des jüdischen Bundes, der seinen anfänglichen Sinn allen Seins (JHWH) an einen himmlischen Handwerker, Demiurgen, nur Juden geltenden Gott verloren hatte, ging es nicht um ein wunderwirkendes Wesen. Kein nationaler Held, Handwerkerjunge hat auf wunderwirkende Weise seinen himmlischen Vater aller Welt offenbart. Der seine Macht ähnlich in wundersamer Wiedererweckung eines wegen Terrorismus hingerichteten Rabbi erwiesen hätte. Die als sinnvoll erkannte Ordnung, Gesetze der Natur, die auch am Himmel berechnet wurden (Logos/Ökologie), war das biblisch beschriebene auferstandene Heil „Jesus“ im Sinn des alten Josua/Jesus. Der für die anfängliche Kult-, Sozial-, Staatsreform des Exodus steht, die mit menschlichen Gottheiten, Bildern ganz gewaltig aufräumte. Was damit eine Brücke zwischen den Kulturen deren Versöhnung ermöglichte. Und dieses auferstandene Heil „Jesus“ hat erneut den einen, einzigen Sinn allen Seins (JHWH) Lebens auf universale Weise, Römern u.a. als Zeus, damit als höchste Wesentlichkeit, Gottheit im gemeinsamen Sinn aller Welt „Theos Hypsistos“ offenbart. Fraglos wurde vom erkannten, zu liebenden, zu verehrenden Sinn kultgerecht in menschlicher Weise gesprochen. Und sicher gab es, ähnlich wie auch heute, einfache Menschen, die an einen eingreifenden Aufpasser nach menschlicher Art glaubten. Was die Zeiten trug, jedoch vielfältig kritisiert wurde. Nicht ohne Grund wird die Bibel heute nicht mehr als Geschichtswerk definiert, sondern als Theologiegeschichte: eine ständige Auseinandersetzung mit falschen Vorstellungen, verfallenen Lehren, Gottesbildern. Wobei schon die Bezeichnung „Glaubensgeschichte“ in die Irre führt. Da dabei meist unterstellt wird, ein nach nationaler Schrift vorgesetztes, abgeschriebenes wunderwirkendes Wesen sei zu glauben. Vielmehr wäre von einer Kulturgeschichte zu sprechen, die sich mit überkommenen Vorstellungen, der Verherrlichung fehlführenden Herrlichkeiten auseinandersetze.

Denn auch heutige Schriftgelehrten reden in Theologie weiter über Gott, wie wenn der Vorgesetzte noch eine feste Größe wäre. Man muss halt dran glauben. Sie scheinen nicht zu merken, wie sie damit den notwendigen Kult lächerlich machen, sinnlos erscheinen lassen. Und sie damit einen Glauben lehren, der in aller Welt, ob bei evangelikalen Gotteskriegern der USA oder sich im Nahen Osten gegenseitig umbringenden jüdisch-orthodoxen, wie islamistische Gotteskriegern für Unheil verantwortlich ist. Doch noch weit schlimmer ist, dass damit die notwendige Verehrung unseres gemeinsamen natürlichen Sinnes allen Lebens verhindert wird.

Bei heutigen Glaubensvorstellungen denkt die säkulare Welt, lass doch die Menschen glauben was sie wollen. Ohne dass dann über einen natürlichen gemeinsamen Sinn nachgedacht wird und wie der bestimmende gemeinsamen Gesinnung werden könnte. Gleichzeitig wird sich über Glaubenskriege, nicht nur im Nahen Osten gegenseitig umbringende Gotteskrieger, Terrorismus, den auch in der Ukraine ausgetragenen Kulturkampf geklagt. Bei dem Putin orthodoxen Christen als Gotteskrieger gilt, der traditionelle Werte gegen den gottlos gewordenen Westen verteidigen müsse. Auch buchstabengläubige evangelikale Christen, die einen Tyrannen zum König krönten, die Weltentstehung nach natürlicher Ordnung aus dem Unterricht verbannen, sind ein Beispiel für die Notwendigkeit einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung. Die beim christlichen Wesen als die biblische beschriebene Weisheit, das Wort, den offenbarenden Sohn im Sinn (Vater) der alles hervorbringenden Naturgesetze, Evolution, Ökologie (Logos, Sohn), allen Lebens, beginnen muss.

Denn nicht Wissen und nur werkgerechtes Wollen, sondern was Menschen lieben, an was ihr Herz, Psyche, Seele hängen, ihre Motivation ist, bestimmt über das Verhalten. Aufgeklärte Menschen werden sich Weisheit im Sinn von Ökologie, ihres Lebens, die für unsere Zukunft zur Voraussetzung wurde, im Kult, in dem sie erwachsen sind, im Namen der altbekannten Kultur-Wesentlichkeiten auch statt  die im kapitalistischen Kult selbst in sozialistischen Staaten emotional zur einzigen Motivation, Kitt der Kultur gewordenen oft sinnlosen Konsumüberfluss zur gemeinsamen Gesinnung, bestimmenden Herrlichkeit machen. Denn alle philosophischen Konzepte und politischen Forderungen bleiben Schall und Rauch, wenn die Menschen fehlführenden Herrlichkeiten, wie auch Affekten, Trieben folgen, statt ihrem natürlichen, somit gemeinsamen Sinn.

3.      3. Was die Menschen zu ihrer Herrlichkeit machen, lieben, bestimmt über Verhalten, Leben

Wo statt die in aller Welt als Sohn oder Stimme des Himmels geltende Ordnung, Gesetze der Natur ein nationaler Held, Handwerkerjunge und sein ebenso wunderwirkender Vater an den Anfang gestellt wird. Der sich in nun als Auferstehung geltenden Trauervisionen offenbart habe. Da wird nicht über unseren natürlichen gemeinsamen Sinn nachgedacht. Nach naturwissenschaftlicher Aufklärung gibt es keine einheitliche Definition Gottes mehr. Und so sucht sich jeder seinen Sinn aus und an was er glaubt oder sich zur Herrlichkeit macht.

Wie sollen daher die Menschen im gemeinsamen Sinn von Ökologie leben, wenn sie abgeschriebene nationale Gottheiten verherrlichen oder nur verneinen? Und gleichzeitig im Egoismus und Gier entfachenden kapitalegoistischen Kult in der gesamten Kommunikation auf höchst emotionale Weise sinnloser Konsumüberfluss selbst in sozialistischen Staaten zur motivierenden Herrlichkeit wurde. Dessen die Welt in den Abgrund führendes Wachstum als Maß aller Dinge gilt? Und damit Wirtschaften nicht als Haushalten Sinn des gemeinsamen Welthauses, allen Lebens gilt. Das echt wachsen müsste. Sondern Wirtschaftswachstum statt als Wachsen von Wirtschaften als Wachstum des das Gegenteil bewirkenden Kapitals und Konsums gilt. Den sich die Menschheit mit Blick auf begrenzt nachwachsende Ressourcen, wie die weit über das Klima hinausgehenden Folgen unserer Lebensweise, Vermüllung der Meere, Insekten-, Artensterben, ebenso wenig weiter leisten kann, wie den hierzu führenden Herrlichkeiten zu folgen.

Mit abgeschriebenen, aber zu glaubenden Gottesbildern, geheimnisvollen Offenbarungen an angebliche Nationalhelden, hat die aufgeklärte Welt auch den Sinn der Natur, unseren gemeinsamen Sinn allen Lebens, wie ihn u.a. die Organisationen der UN vertreten sollten, damit wieder höchst lebendigen Gott, Vater aller Welt ausgekippt. Wo ein offenbarender Handwerkerjunge, statt Logos als das sich zur Ökologie entwickelnde himmlische Kind an den Anfang gestellt wird. Da ist Gott dem persönlichen Glauben, an was auch immer überlassen. Da kommt der gemeinsame Sinn, nach dem wir in einer „Ökologie des Menschen“ leben müssen, wie es nun aufgeklärte Menschen weit vergeblich von Frieden-, Gesundheits-, Ernährungs-, Klimaorganisationen der UN einfordern wollen, als das höchste Wesen (Theos/Gott) nicht vor. Gleichwohl klar ist, wie am Anfang in aller Welt naturphilosophische Überlegungen dessen, was sich heute zur Naturwissenschaft weiterentwickelt hat, auf einen Sinn natürlicher Gesetze, Ordnung verwies, nach dem heute mehr denn je zu leben wäre. Und wie dies der“ eine und einzige“ für die Philosophen des Fernen Ostens Grund himmlischer Stimme, im Westen der liebevolle, gute Vater aller Welt war. Da danach zu leben, nicht nur zur körperlichen Gesundheit, sondern auch Frieden, gesellschaftlichem Gelingen, Glück, gemeinsamen Wohl führt. Schwachsinniges Geschwätz über den Glauben an vorgesetzte Gottesbilder hat es so weit gebracht, dass niemand über unseren natürlichen gemeinsamen Sinn nachdenkt, der den Weltreligionen, ihren Geboten und Lehren zugrunde liegt, im Glaube zur Gesinnung, Grundhaltung der Menschen werden sollte.  

Das Paradies hat geschlossen. Doch wer den Sinn allen Lebens zur bestimmenden Herrlichkeit hat, wird das ökonomische Prinzip nicht verlassen, sondern in diesem Sinn definieren: Um mit dem Einsatz möglichst weniger Ressourcen einen möglichst großen Gewinn für die Weltgemeinschaft, alles, damit auch des eigenen Lebens, seiner Familie, Stadt, Nation zu erziehen, dafür aus eigener Lust Leistung erbringen, arbeiten.

„Sünde als Zielverfehlung bei Paulus“, eine Studie über die Sündenlehre im Namen Paulus im Kolorit der stoischen Frage warum Menschen trotz Wissen und oft Wollen das  Ziel verfehlen, warum sie nicht so leben, wie es für Gesundheit oder das gemeinsame Wohl, die Zukunft notwendig wäre, es nun als ökologische Lebens-, Wirtschaftsweise zur Voraussetzung wurde, auf Weltkonferenzen von Staatsführen gelobt wird, hat mich erneut über „Theos Hypsistos“ nachdenken lassen. Denn „Sünde“ war nicht die falsche Lebensweise, wie es allgemein gilt. Es ging um die Verehrung fehlführender mysteriöser oder menschlicher Herrlichkeiten, die heute mehr denn je zur falschen Lebensweise führten.

Auch wenn Menschen, wie alle Tiere von Grund auf, nach ihrer Art gut „artig“ sind, dies möglicherweise als Jäger und Sammler noch weitgehend waren. Die Notwendigkeit der Erlösung, Heilung, Therapie von zum Homo Sapiens gewordenen Affen, wie sie im Glauben angestrebt wurde, nicht mehr gegeben ist, stand für mich nicht nur aufgrund der täglichen Nachrichten, u.a. allen vergeblichen Beteuerungen ökologisch weiser Lebensweise außer Frage. Auch aufgrund neurologischer Erkenntnis, wie wir nicht Herr unseres Verstandes sind, unser Handeln von kulturellen Prägungen, Herrlichkeiten, wie fehlführenden Affekten, u.a. Gier, Neid, Egoismus, damit auch Nationalismus oder Angst bestimmt wird, ist dies Fakt. Der aus natürlicher Ordnung entlassene, nun nicht mehr nur Ackerbau und Handel in Stadt-, sondern Weltgemeinschaften betreibende Homo Sapiens, der im Zeitalter des Anthropozähn aufgrund seiner technischen, wie militärischen und auch im Konsum gewaltigen gewachsenen Masse zur größten Gefahr wurde. Der muss sich mehr denn je humanistische Ökologie von Kindheit anerziehen: statt Gottes-, Götzenbilder, wie säkulare Herrlichkeiten, u.a. Kapital und Konsum, zur eigenen Motivation, Gesinnung des Geistes, Grundhaltung, eigenen Krone (Christus) machen.

Auch wenn die Studie über die Sündenlehre bei Paulus, Philo von Alexandrien, wie pagane Philosophen nur ein weiterer Beweis für die Unhaltbarkeit heutiger Jesus-Hypothese sein sollte. Die vielfältig beschriebenen psychologischen Überlegungen und Konzepte, Diskussionen spätantiker Philosophen, wie die in Naturlehre (Logos), dem Sinn natürlicher Ordnung bedachte Weisheit in menschlicher Kultur bestimmend werden kann. Die wären allein ein Grund für eine kulturwissenschaftliche Aufklärung. Denn während bereits die Vorlesung über die Ethik Aristoteles deutlich machte, dass die antiken Denker mehr Zeit für Überlegungen verwendeten, wie natürliche Weisheit an Mann und Frau zubringen ist, der biblisch beschriebene, so ausgemalte „Mensch“, dessen Gesinnung werden kann, als für die Definition rechter Lebensweise. Da wird heute nur geschrieben, was besser zu machen wäre „wir müssen, sollten“. Weder von Theologen, noch Philosophen ist zu hören, wie gewollte Weisheit an Stelle fehlführender menschlicher Kultur-Herrlichkeiten oder eingefleischten Affekten wie Gier, Narzissmus, Gruppennarzissmus (Nationalismus), Neid bestimmend werden kann.

Wo das Konzept menschlicher Kultur auf den Kopf, ein Handwerkerjunge, statt ökologische Weisheit (Sohn) im Sinn (Vater) allen Lebens an den Anfang gestellt wird. Da sind alle Lehren über die alten Denker umsonst. Die Bäume für die Bücher, in denen dargelegt wird, wie die antiken Philosophen u.a. darüber diskutierten, ob in stoischer Unterdrückung der Emotionen, Gefühle die menschlichen Begierden überwunden werden oder in weisem Ausleben der als Lebenstrieb gesehenen Lust, wie es die Epikur folgenden Weisheitslehrer vertraten, sind umsonst gestorben. Alles Wissen über die alten Kulturen, bei denen Weisheit im Sinn kosmischer Ordnung durch Pharaonen, Könige, Kaiser, deren Administration zur Volksordnung werden musste, sind vergebens. Auch wo Marx, Mao wieder ausgegraben werden, buddhistische Meditation helfen soll oder die Lehre Konfuzius. Da wird kein Kulturkonzept bedacht, das funktionierenden Sozialismus, wie freie Marktwirtschaft, Demokratie erst möglich macht. Indem Gemeinsinn: eine „Ökologie des Menschen“ zur gemeinsamen Bestimmung, der uns für Friede, Freiheit, wie eine gesunde ökologische Lebensweise offensichtlich fehlenden Gesinnung, Motivation, Krone „Christus“ werden kann. Denn dabei ging es angeblich nur um einen jungen Juden.

Wie ein in Ordnung der Natur als deren Sinn erkanntes höchstes Wesen „Theos Hypsistos“ als Zeus, wie JHWH anfänglich auch in Synagogen verehrt wurde, war mir als Grund für die Unhaltbarkeit der Heilsprediger-Hypothese bekannt. Als ich dann in einer Arbeit über Philo von Alexandrien darauf aufmerksam wurde, wie auch dieser Denker nicht nur u.a. Abrahams Auszug bildhaft als Abkehr von falschen Gottheiten, sondern von „Theos Hypsistos“ schrieb. Da wurde wieder klar, wie es hellenistisch aufgeklärten Juden nicht um Beweise für einen Macher, ein Wesen ging, wie es heute als Gott gilt. Wie im Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze ein höchstes Wesen erkannt und im aufgeklärten, bildhaften Verstand der verschiedenen Traditionen mit den alten Gottheiten der Völker identifiziert wurde. Denn während Theologen, selbst wenn diese dessen Kritik an menschlichen Gottheiten, Gottesvorstellungen, -bildern beschreiben, auch bei Philo von Gott reden, wie wenn es um den gegangen wäre, den die aufgeklärte Welt abgeschrieben hat. Da hatte der Philosophieprofessor bei den philosophischen Konzepten der Spätantike bei Philo „als wohl größtem Universalgelehrten seiner Zeit“ angekommen erklärt, wie dieser Philosoph für den in Naturgesetzen erkannten Sinn allen Lebens, Seins noch nicht mal das zum Namen für ein nationales menschliches Gottesbild gewordene JHWH verwendet hätte.  

Ohne, was oft als philosophische Gottheit abgetan wird, wie es hellenistisch aufgeklärte Juden wie Philo in ihrer negativen, allen sinnlosen menschlichen Gottesbilder verwerfend galt. Da hat die notwendige emotionale Verehrung und daher auch kulturnotwendige Ausdrucksweise, für die Philo von Alexandrien ebenso ein Beispiel ist, ihren Sinn verloren. Wenn hellenistisch aufgeklärte Juden, wie auch griechisch-römische Denker von einer gemeinsamen höchsten Wesentlichkeit, Gottheit „Theos Hypsistos“ schrieben, war das jedoch nicht nur eine Erneuerung des jüdischen Monotheismus in kultureller Synthese. Die heute mehr als notwendig wäre. Die Philosophen wollten, wie auch die visionären Philosophen, Propheten der Hebräer, keine oft tyrannischen menschlichen Gottheiten mehr folgen, keine mythischen Gottesbilder und menschliche Herrlichkeiten mehr verehren. Sie wollen den Sinn von Ökologie, allen Lebens, den wir heute mehr denn je zur gemeinsamen Bestimmung, Gesinnung machen müssten, als höchste Wesentlichkeit, Gottheit loben, lieben, verehren.

4.       4. Heiden-Christen bewirkten mit Theos Hypsistos die Auferstehung hebräischen Heils „Jesus“

Wie kann es sein, dass in Zeiten, in denen der aufgeklärten Welt immer klar wird, wie wir die Probleme der Welt nur im gemeinsamen Sinn, wie ihn unzählige Weltorganisationen vertreten, lösen können. Und gleichzeitig von den gleichen Menschen, die die Amerikaner verurteilen, wenn sie nun aus den gemeinsamen Vereinbarungen, Organisationen im Namen Gottes austritt, dieser für tot, als ein Produkt des persönlichen Glaubens gesehen wird? Solange das offenbarende christliche Wesen nicht als Logos, damit Ökologie erklärt, ein Handwerkerjunge, damit ein nationaler Held unterstellt wird, ist Gott abgeschrieben. Da ist mit dem alles möglich, können sich Amerikaner auf Gott berufen, wenn sie weiter die ökologische Ordnung zerstören, aus Weltabkommen austreten oder sich Gotteskrieger in aller Welt, auch in der Ukraine gegenseitig umbringen.

Dem Kirchengeschichtskenner Professor Joseph Ratzinger ist zuzustimmen: „Das christliche Wesen (damit jedoch der historische Jesus Christus“), ist mit Verstand einsehbar. Es war Weiterdenken griechischer Lehre von Ordnung, Sinn der Natur „Logos“: seit dem damals in Rom zum Gegenpapst ausgerufenen Monisten Ernst Haeckel „Ökologie. Nicht nur die als Heil „Jesus“ gesehene Tora, das Wort Gottes, das zu einer sinnlos gewordenen nationalen Lehre verkommen war, wurde wieder dort begründet, wo wir heute von Ökologie sprechen. Auch der von hebräischen Philosophen gottesbildfrei bedachte Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH, Grund von Monotheismus), der ähnlich wie heute zu einem strafenden, doch nicht eingreifenden menschenartige Handwerker, Designer nach nationaler jüdischer Lehre geworden war, wurde in zeitgerechter griechischer Naturlehre (Logos) begründet. Doch der in Antike noch zu glaubende, gemeinsame Sinn, Vater, Gott aller Welt, ist keine abgeschriebene Größe, aber persönlich zu glauben. Der alles hervorbringende Sinn von Ökologie, wie Evolution, nach dem wir leben müssten, wird nun auf naturwissenschaftliche Weise, wie in Welt-, Geschichtserfahrung begründet. Als Benedikt XVI. 2011 vor dem Bundestag in Bezug auf das hörende Herz Salomos, wie die Stoa auch das universale Recht in Natur zu bedenken gab, von ökologischen Bewegungen sprach, die noch nicht die Tür aufgestoßen hätten, doch der Schrei nach frischer Luft seien. Da war der katholische Kirchenführer, der das Recht nicht in nationalen Buchstaben, eigenen Helden, sondern der Natur, kreativer Realität begründete und von Ökologie sprach, den weiter von einem Rabbi redenden, damit Buchstaben eigener Dogmatik verharrenden Theologen, die so die biblischen Aussagen, vergewaltigen, weit voraus. Denn als der Kirchengeschichtskenner das Recht vor dem Bundestag in Natur begründete, war auch gesagt, wie der Recht schaffende, bestimmende Vater unser gemeinsamer Sinn und Ökologie der ihn offenbarender Sohn, Ökologie auch das für rechtes Leben maßgebende Wort war.

Doch die Verherrlichung eines jungen Juden als Gott, dessen Offenbarung voraussetzend, wurde nicht nur die päpstliche Rede als überholt geglaubte katholische Naturrechtslehre abgetan. Ähnlich wird auch den Funden der Verehrung eines höchsten Wesens „Theos Hypsistos“ kaum Beachtung geschenkt. Gleichwohl Kirchenväter wie Gregor von Nazianz oder Gregor von Nyssa, die für die dreieinige Definition des christlichen Glaubensgrundes verantwortlich waren, davon schrieben. Da bereits ihre Väter ihren naturphilosophisch in Ordnung der Natur erkannten Sinn als höchste Wesentlichkeit im Namen Zeus verehrten. Im aufgeklärten Verständnis wäre auch die Dreieinigkeit völlig logisch, so letztlich allen Weltreligionen zugrunde liegende Formel zu erklären. Denn anfänglichen Denkern ging um den in kreativer Naturordnung, so auch die Verschiedenheit Kulturen heilenden „kreativen Geist“ gezeugten, auch Hinduismus und Buddhismus zugrunde liegenden himmlischen „Sohn" (Logos/Ökologie). Was nicht nur die auch im Fernen Osten gehörte himmlische Stimme, Wort, Bestimmung war, sondern den gemeinsamen Sinn (Vater) aller Welt offenbarte. Und so die Dreieinigkeit von dogmatischer Vergeisterung befreit, logisch, natürlich (Logos) verständlich werden lässt.

Logisch wäre dann auch, dass die Gottesfürchtigen, wie der hellenistische Weisheitslehrer (Apostel) Lukas in seiner nur bildhaft zu verstehenden Apostelgeschichte die Heidenchristen beschreibt, Verehrer der kulturübergreifenden höchsten Wesentlichkeit waren. Auch wenn sie, so wenig wie hellenistisch aufgeklärte Juden-Christen, die ebenso den Sinn der Naturordnung/-gesetze als ein kulturübergreifende höchstes Wesen, Gott „Theos Hypsistos“ beschrieben, alle einen archäologisch freizulegenden Hypsistos-Kult praktizieren.

Dabei zeigt allein der als Theos Hypsistos kopflos verehrte Zeus, wie römisch-griechische Denker, selbst in Zeiten, in denen Juden noch als Feinde der Weisheit gesehen wurden, da die einen nur ihnen geltenden Demiurgen (Handwerker) verehrten, dem Konzept der Hebräer folgten. Das alle menschlichen und mythischen Gottheiten verwarf, einzig die Verehrung natürlichen Sinnes allen Seins (JHWH) zuließ. Doch wie diese kulturübergreifende höchste Wesentlichkeit, Gottheit im Namen Zeus, wie später auch JHWH von hellenistisch aufgeklärten Juden, wie ihnen folgenden römisch-griechischen Philosophie-Vereinen (anfänglichen christlichen Gemeinden) verehrt wurde. Das wird, von einem jungen Juden ausgehend, statt die Kulturen durch Logos/Ökologie als gemeinsame Grundlage für rechtes Leben versöhnenden Heil „Jesus“, unter Wikipedia abwertend als Synkretismus beschrieben. Eine kulturelle Synthese, wie sie heute, wo sich die Staaten in einem in vielen wirtschaftlichen und militärischen Kriegen ausgetragen kulturellen Kampf um traditionelle oder beliebige, freiheitliche Werte der westlichen Welt oder autokratische Führung befinden, mehr als notwendig wäre, wird abgetan, wie wenn es die Randerscheinung einiger religiöser Phantasten gewesen sei.

Wie dahinter ein in langer Entwicklung, philosophischer Erkenntnis gewachsenes aufgeklärtes Verständnis bisher verehrter Gottheiten zu bedenken wäre, das dazu führte, dass im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH, wie u.a. auch Zeus) gesehen wurden, damit ein kulturübergreifendes Verständnis, so Versöhnung der Kulturen und Zeiten war. Wie sie heute nicht nur im „Unheiligen Land“, sondern im Kulturkampf aller Welt mehr als heilsam wäre. Das kommt dort, wo von einer Heilsprediger-Verherrlichung, statt dem wieder lebendigen Heil „Jesus“, damit Weisheit als Gesinnung, eigene Krone „Christus“ für alle Welt ausgegangen wird, nicht vor. So wird auch nicht gefragt, wie dieser neue, kulturübergreifende Kult mit einem Handwerkerjungen als universale, einzige Offenbarung, Gott auf Erden in Verbindung gebracht werden kann, diese Hypothese kippen müsste.

Selbstverständlich gab es keinen einheitlichen Hypsistos-Kult. Denn der philosophisch bedachte Sinn natürlicher Ordnung, allen Lebens nach zeitgerechter Lehre (Logos), wurde nicht nur in dieser Bezeichnung verehrt. Auch Philo von Alexandrien hat den Sinn der Naturgesetze, allen Seins (JHWH) als Theos Hypsistos kulturübergreifend auch als Zeus gesehen, ohne ein Hypsistarier gewesen zu sein. Dies war auch der römische Philosoph Kleanthes nicht. Der ähnlich wie Philo in einem Zeus-Hymnus zum Ausdruck brachte, für was das in den Kulturen in vielen Namen verehrte höchste Wesen stand. Gleichwohl er wahrscheinlich zu den Philosophen gehörte, die Zeus als Sinn der Natur, damit Sinn aller Menschen, nun ohne menschlichen Kopf verehrten.

Heute wissen wir, wie Römer und Griechen den Monotheismus im Sinn der Hebräer neu definierten, aber den jüdischen Gott bis zum bildhaften Verstand jüdischen Kultes noch als Handwerker, Demiurgen verwarfen. Dies ist u.a. von den anfänglich rund um das Mittelmeer verbreitenden Markion-Christen bekannt.  Wonach die wahrscheinlich noch von Zeus sprachen. Der als Sinn der Natur auch als Vater aller für deren Ordnung, Weisheit stehende Göttersöhne galt. Auf die, wie den nach vergeblicher Demokratie wieder aktivierten Kaiserkult die paganen Philosophen in aufgeklärt verstandener, so wiederbelebter, im Kult als „auferstanden“ bezeichnet, weiter setzten. Bevor sie sich im aufgeklärten Verstand dem gottesbildlosen, erneuerten Judentums anschlossen. Bei dem nach bildhaftem Verstand der Kulttexte, wie er heute mehr als notwendig wurde, das Heil der Hebräer „Jesus“ wieder lebendig war. Wie aber an Stelle der für hellenistischen Juden maßgebenden Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) ein rebellischer Rabbi offenbarende, lebensmaßgebende Größe des erneuerten, universalen Judentums war. Und dieser an die Stelle alter Weisheitsgottheiten trat, statt die kosmische Ordnung, Weisheit repräsentierender Kaiser als Gesalbter „Christus“ galt, die auch von diesen zu tragende Krone war. Das schließt sich völlig aus.

Wir wissen heute auch, wie bereits die Vorsokratiker in einer noch ganz unterschiedlich definierten Entstehung der Welt als Feuer oder Fluss, was dann monistisch als sinnvoll zusammenhängendes Weltganzen erkannt wurde, wie die Hebräer ihren einzigen natürlichen Sinn erkannten. Den sie, wie Parmenides, im Namen alter Gottheiten poetisch umschrieben. Xenophanes hat, ähnlich wie heutige naturwissenschaftliche Atheisten, daher die Gottheiten, die die Menschen nach ihrem Vorbild anbeteten, auf höchst polemische Weise lächerlich gemacht. Theologen, die jedoch gleichzeitig auf einen Rabbi als Offenbarung bestehen, beschreiben, wie dieser philosophisch bedachte „Eine und Einzige“ Sinn aller Naturgesetze (Logos) dann ins Neue Testament einfloss. Heraklit von Ephesus, der wie Hebräer menschliche Gottheiten, Gottesbilder verwarf und wie diese im natürlichen Fluss, dessen Ordnung einen Sinn sah, hat erstmals den Begriff „Logos“ (Lehre von der Natur, Logik) gebraucht. So ist es verständlich, wie in Ephesus neben einem Großteil der von weltumspannender Weisheit als Heil, später „Jesus“ handelnden Paulusliteratur, Philosophen auch im Namen Johannes schrieben: vom Logos (Ökologie) als einzige Wahrheit, Wort. Das als Christus bestimmende Krone freier, gleicher Menschen aller Welt sein sollte. Wie sie uns für demokratische Freiheit, kreative ökologische Zusammenarbeit, Wirtschaft-, Lebensweise im gemeinsamen Sinn, damit kulturellen Frieden, statt wirtschaftliche und militärische Kriege offensichtlich fehlt. Doch dass diese Denker einen Rabbi gegen die aufgeklärt verstandenen Verkörperungen von Weisheit eintauschten, wie er heute unterstellt werden muss, um der bisherigen Glaubensvorstellung und einen jungen Juden voraussetzenden Lehrhypothese gerecht zu bleiben. Das ist, allein sich die in aller Welt zusammengetragene Weisheit des Hellenismus vor Augen zu führen, in der in Indien nicht nur u.a. Brunnen-, sondern in aller Welt Kulturtechnik gelernt wurde, völlig unmöglich.

So ist es auch verständlich, dass pagane Denker, selbst wenn sie das Judentum aufgrund fehlendem aufgeklärten, bildhaften Verstand noch verwarfen, die in vielen Namen bekannte, genannte höchste Wesentlichkeit, Gottheit namenlos, ohne menschlichen Kopf als Zeus verehrten. Während für aufgeklärte, ihre Traditionstexte allegorisch, bildhaft verstehende Juden, denen dann die Vordenker universaler Kirche folgten, Zeus mit JHWH als Sinn allen Seins identisch war. Wonach dann hellenistisch aufgeklärten Juden in Rom, das wie die Griechen vergeblich Demokratie versucht hatte, daher den Gottkaiserkult wieder einführen musste, für das gottesbildfreie Konzept als staatwohlfördernden Kult warben. Wer dort in einem apollinischen Tempel als höchste Wesentlichkeit, Gottheit beschrieben, selbstgezeugt, ohne Mutter, keinen Namen zulassend, viele Namen im Aufgang der Sonne als Zeus verehrt wurde. Das war auch der Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH). Wonach Weisheit im Sinn von Logos/Ökologie dann auch bei Römern Orakelglaube, Mysterienkult und Tyrannen als bestimmender Gesalbter „Christus“ ersetzen sollte.

Gleichzeitig entbrannte in Jerusalem Aufgrund des Zeus gewidmeten Tempels, den der im gesamten Reich Akademien bauendende, Weisheit (Gesinnung im Sinn der Natur, allen Lebens) zur Welt bringend wollende Kaiser Hadrian den Juden spendierte, neuer Krieg, Zerstörung Jerusalems, Vertreibung, Verbot jüdischen Kultes. Doch wo ein Handwerkerjunge als Grund christlichen Kultes gilt, bleibt das bei hellenistisch aufgeklärten Juden, denen dann Konstantin, wie die Kirchenväter folgten, lebendige, später in „Jesus“ eingedeutschte Heil unbedacht. So muss heute nicht nur die notwendige Versöhnung der Kulturen, sondern Weisheit im Sinn kosmischer Ordnung (Logos/Ökologie), die Konstantin als Sol Invictus herrschen sollte, dann in einer universalen neujüdischen Kirche verwirklichen wollte, noch warten.

5.      5. Aufklärung lässt wieder den Sinn von Ökologie, Lebens als Theos „Gott“ verehren, danach leben

Denn Konstantin folgte beim Bau der Hagia Sophia: der universalen Kirche für die auch ihm Heilige Weisheit, wofür er unter Einschränkung des Postwesens die Vorsteher der Philosophievereine als Berater (Bischöfe) aus dem ganzen Reich zusammentrommelte, dem bei hellenistisch aufgeklärten Juden lebendigen Heil „Jesus“. Wie wir es u.a. im Namen Philo oder in der Weisheitsschrift Jesus Sirach als die bereits den Hebräern als Heil geltende, weltumspannende, allem Werden zugrunde liegende, sich im Namen Jesus den paganen Philosophen als die von ihnen vergeblich gewollte Weisheit vorstellend kennen. Lange bevor dieser Name im Neuen Testament stand, von Erasmus von Rotterdam in Hochachtung antiker Weisheit an Stelle Gottes-, Heilsamen, Christustiteln volksverständlich eingedeutscht wurde. Was jedoch Heil, die auch für Kaiser bestimmende Krone „Christus“ war. Denn nicht für einen Rabbi, sondern das zum Gelingen des Staates notwendige Heil nach zeitgerechter Naturlehre (Logos), dessen wachsende Anhänger er nicht weiter verfolgen wollte, ließ Konstantin daher für einen neujüdischen Kult, so auch in Jerusalem an alten Kultstätten eine Geburts- und Grabeskirche bauen.

Die Menschenfischer, Vorsteher der Philosophievereine der Weisheitszentren, die Konstantin zusammentrommelte und die so dem auferstandenen prophetischem Heil „Jesus“ folgten, daher der Fels der Kirche wurden, hießen oft „Petrus“. Und so hat auch nicht der andere Sohn eines Bauhandwerkers seinen Bruder erst als verrückt erklärt, dann als Gott, dessen Wort, Tempel gesehen. Wie es allen Ernstes an heutiger Hochschule gelehrt wird. Hinter dem Herrenbruder Jakobus verbergen sich wahrscheinlich Jerusalemer Juden, die das erneuerte Heil „Jesus“ anfänglich verwarfen, sich nach heute notwendigem bildhaftem Verstand, auf den wir nicht nur bei orthodoxen Juden immer noch warten, dann diesem anschlossen.

Denn das auferstandene Heil „Jesus“, dem die Philosophen folgten, waren keine Trauervisionen von Sektenanhängern. Es ist in griechischer Naturphilosophie, bei den Vorsokratikern, dann Sokrates, Pythagoras, Platon, wie in Folge u.a. dort neu erwachsen, wo dann im Sinn der Naturordnung statt Kaiser und Mythengottheiten eine höchste Wesentlichkeit, Gottheit verehrt wurde. Hellenistisch aufgeklärte Juden dachten den Platonismus, dann die Stoa im jüdischen Sinn weiter. Doch auch das allegorisch-bildhafte Verständnis hatten die Juden der Diaspora in der Stoa gelernt. Nicht nur der Sinn der Homer-Mythen, die mythischen Gottheiten als Verkörperungen natürlicher Ordnung, Weisheit gesehen wurden, sondern auch Abraham- und Moses-Geschichten wurden dann bildhaft im gleichen Sinn verstanden: um Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH, Zeus…) in menschlichen Gallionsfiguren zur Tugend, Gesinnung der Menschen, Krone „Christus“ zu machen. Zu Recht steht der in alttestamentlicher „Christologie“ als Gallionsfigur für in allen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung vorgestellte „Salomo“ für Friede, Ganzheit, Wohlergehen. Denn ein Leben von Weisheit im Sinn der Naturordnung, statt Verherrlichung von Götzenbildern und tyrannischer Herren, führt zu Gesundheit, wie gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl, Frieden. Dies ist nun Voraussetzung für Zukunft geworden.

Die Schriften im Namen Philo von Alexandrien, die nicht zufällig einzig die für einen einheitlichen Volkskult als notwendig gesehene Verbrennung aller philosophischer Schriften Athens, wie der Bibliothek Alexandriens überlebten, weisen den Weg zu einem aufgeklärten Verständnis des jüdischen, christlichen, wie auch islamischen Kultes. Bei dem nicht mehr von „Glaube“ zu sprechen wäre. Da es um die Herrlichkeit der Natur, in Wissen, Welterfahrung begründete Gewissheit, unseren gemeinsamen Grund, Sinn unseres Lebens, aller Welt geht. Wie ihn nun die UN vertreten sollte. Denn der galt antiken Philosophen, die von „Logos“, damit dem sprachen, was wir „Ökologie“ nennen oder als „Evolution“ erklären. Und damit wäre in Gotteslehre allenfalls darüber nachzudenken, ob Leben, wonach die gesamte Natur strebt, einen Sinn hat, den es zu loben, lieben, da danach als verantwortliche Weltbürger (wie es hellenistisch aufgeklärte Juden waren) zu leben ist.

Die schwachsinnige Hypothese, ein Handwerkerjunge, besonders schlauer Rabbi sei als das gesehen oder konstruktivistisch zu all dem geworden, was im aufgeklärten hellenistischen Judentum, dem die Kirche folgte, Logos, damit Ökologie war, ist nicht länger aufrecht zu erhalten. Der heute zu einem Rabbi Gewordene kommt weder in den biblischen Texten mit einer Silbe vor, noch bei den außerbiblischen Zeugnissen oder der Kultur-, Heilsgeschichte. Denn Ökologie war als universale Tora, lebendiges Wort auch die Offenbarung ihres Sinnes, egal ob JHWH oder u.a. Zeus. Und dieser, unser namenloser, wie in vielen Namen umschriebene Sinn, der dem  gesamten Kosmos, auch der Sonnenordnung zugrunde liegt, aus der alles irdische Leben hervorgeht, ist der eine und einzige Sinn aller Welt. Der ohne aufgeklärten Verstand, wie es um den lebendigen Gott, Allah, Manitu, Grund von Tao und Dharma ging und so in aufgeklärten Kulturen zur bestimmenden Herrlichkeit wird, von Friedens-, Gesundheits-, Ernährungs-, Klimaorganisationen der UN vergeblich gefordert wird. 

Auch wenn anfänglich ein Wanderprediger als weltumspannende Weisheit, Wort und Sohn Gottes, Heil „Jesus Christus“ verherrlicht worden wäre. Was sich jedoch allein mit Blick auf alles, was seit einigen Jahren über das aufgeklärte hellenistische Judentum, u.a. im Namen Philo wissen, nicht allein die Neubegründung der der als lebensbestimmendes Heil „Jesus Christus“ geltenden Tora, wie des Sinnes allen Seins (JHWH) in zeitgerechter Naturgesetzlichkeit (Logos), völlig ausschließt. Da die Vordenker der Kirche sich beim jüdisch-christlichen Monotheismus auf Philo bezogen, wissen wir, in was der auch sich davon abspaltende Islam gründet. Die maßgeblichen Vordenker der Kirche, die auch bei der Diskussion um das christliche Wesen, die Person (Rolle, Aufgabe) von Vater und Sohn eine Hauptrolle spielten, waren Nachfolger hellenistischer Juden aus Alexandrien.

Hier kann nur ansatzweise auf Philo Bezug genommen, nicht das gesamte, erst in den letzten Jahrzenten offensichtlich gewordene Wissen um den hellenistischen Aufklärungsprozess vorwiegend im Exiljudentum beschrieben werden. Doch es war das aufgeklärte, bildhafte Verständnis, das uns noch fehlt, was sie die hebräischen Verfasser der biblischen Schriften als das sehen ließ, was sie waren: Keine Märchenonkel, fromme Schwärmer, sondern himmelsberechnende, naturbeobachtende Philosophen, die mit einem gottesbildlosen Kult, bei dem in Ordnung, Sinn der Natur und Welterfahrung begründete Weisheit statt Mythen und tyrannische menschliche Gottheiten (einbalsamierte Pharaonen, Kaiser) zur Salbe eigenen Hauptes, Krone „Christus“ werden sollte. Sie war so nicht nur den Griechen, sondern auch unserer Zeit voraus. Denn demokratische Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, wie auch die Franzosen vergeblich Demokratie probten, dann Napoleon und weitere Kaiser, ähnlich wie nun in der USA Trump wieder als autokratischer König den Thron bestieg. Und so in aller Welt die Demokratie in Frage gestellt, durch Autokratien ersetzt werden soll. Die setzt voraus, dass Menschen keinen fehlführenden Herrlichkeiten folgen, sondern den Sinn allen, ihres Lebens zur gemeinsamen Gesinnung machen, sich Weisheit im Sinn von Ökologie anerziehen.    

Aufgeklärte Juden gehörten zu den hellenistischen Philosophen, wie wir sie u.a. als die damalige Welt zynisch verneinende, aussteigende, so ein naturgerechtes Leben anstrebende Kyniker, auch als Skeptiker, Stoiker, Epikureer kennen. Sie standen mit den Platon & Co. folgenden Denkern wie Seneca im Gespräch. Wie vielfältige Denker sahen sie im Fluss allen Leben, der Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos) den dann ins Neue Testament eingeflossenen einen und einzigen Sinn allen Lebens, Seins (JHWH, Zeus…). Und wie das nicht das heute abgeschriebene, wissenschaftlich totgesagte, aber zu glaubende Wesen, sondern in den natürlichen, allem Leben zugrunde liegenden Gesetzen begründeter Sinn war, der heute mehr denn je zu loben und zu lieben wäre. Das  ist auf jeder zweiten Seite der Werke über Philo, dessen Bezug zur Natur nachzulesen.  

So wie Philo weiterhin von Abraham und Moses schrieb, wie wenn es um alte Männer, damit Nationalhelden gegangen wäre, gleichwohl er ihre universale Bedeutung in früher Philosophie begründete. So führte, auch wenn sie vom gleichen Sinn ausgingen, den er, wie seine paganen Kollegen auf völlig rationale Weise in Ordnung der Natur sah, das bildhafte Verständnis hellenistisch aufgeklärter Juden auch dazu, dass er, wie andere aufgeklärten Juden, den jüdischen Schöpfergott, Demiurgen nicht weiter verwarf. Philo sprach daher auch von einem fürsorglichen, aus der Not helfenden, heilenden oder vom Leid erlösenden liebevollen Vater und lag damit nicht falsch. Denn dem Sinn natürliche Ordnung, Gesetze verdanken wir auch, dass unsere Wunden, Krankheiten wieder heilen, sich die Welt auch in Kultur wandelt: sich das im rhetorischen Schema kulturgerecht in Windeln gewickelte himmlische Kind zur Ökologie entwickelt hat. Und wie die Heilkräfte der Natur, mehr als die Impfungen, auch dafür sorgten, dass die Menschen trotz des wahrscheinlich aus einem Labor in Wuhan ausgebrochen Virus nicht weiter wie am Anfang in Italien sterben, sind auch multiapokalyptische Zeiten heilsam. Apokalypse ist zwar das Ende einer alten Ära, eines überholten Weltbildes, bedeutet aber „Offenbarung“. Wie die antike Zeitenwende erweisen sich apokalyptische Zeiten erneut als Selbstoffenbarung unseres von uns zu liebenden Sinnes, den wir gemeinsam ehren, loben, lieben, da wir im Sinn von Ökologie, allen Lebens gemeinsam leben müssen. Die Tatsache, dass es männliche Tiere gibt, die die Abkömmlinge ihrer Vorgänger totbeißen, kann uns nicht davon abhalten lassen, dass unser Leben einen Sinn hat, der über die reine Genweitergabe hinausgeht, sondern dem die gesamte Ordnung des Kosmos, auch Tiere auf ihre Art folgen werden. Und diesen Sinn von Ökologie, Lebens müssen wir, wie sich nun zeigt, selbst für die Weitergabe der eigenen Gene, die Zukunft unserer eigenen Enkel, im Kult zu eigen machen, anerziehen.

Statt in den Arbeiten über Philo von Gott zu schreiben, wie wenn es um das wissenschaftlich für tot erklärte Wesen ging, wäre es die Arbeit wissenschaftlich verantwortlicher Theologen zu erklären: Die in ihrer negativen Theologie sämtliche menschlichen Gottesvorstellungen ablehnende jüdischen Denker gingen vom Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze aus. Nach dem heute aufgeklärte Denker Gott meist für ein gefährliches Glaubenskonstrukt halten, wie im Newsletter der Giordano-Bruno-Stiftung frohlocken, dass die meisten Deutschen bereits die Kirche verlassen hätten.  

Wo sich Philo von als „materialistisch“ beschriebenen Stoikern unterschieden hätte. Da diese nur die Naturordnung selbst (damit den Sohn, das Wort), statt auch deren Sinn (Vater) verherrlicht hätten. Da wäre nicht nur die christologische Diskussion über die Person (unterschiedliche Rolle, Aufgabe) von Sohn und Vater, sondern dies auch hinsichtlich heutiger Naturwissenschaftlicher zu bedenken. Für die die Ordnung, Gesetze der Natur, die dem gesamten Universum zugrunde liegen, die kosmische Berechnungen oder Raumfahrt erst ermöglichen, die einzige Wesentlichkeit sind. Erst ein bildhaftes Verständnis von Jesus als Weisheit natürlicher Ordnung, Gesetze lässt erkennen: Unser Sinn, der von Ökologie, natürlicher Gesetze, nach dem wieder Leben erwächst, auch wenn wir die natürliche Ordnung zugrunde richten, der war und ist das höchste Wesen, Theos Hypsistos (Gott), der gemeinsame Vater, war auch für chinesische Philosophen der Grund der Dharma und Tao zugrunde liegenden himmlischen Stimme, Söhne. 

Doch während Seneca, Cicero & Co., für die wie für hellenistisch aufgeklärte Juden Weisheit nach Ordnung der Natur maßgebend war, weiter auf Göttermythen, Könige, oft tyrannische Kaiser setzten, auch in China ein märchenhafter Kaiser mit bürokratischer Administration und Armee, dessen Nachfolger heute Parteiführer sind, als Sohn des Himmels dem Volk Weisheit im Sinn kosmischer Ordnung vermitteln musste. Da sollte nach dem Konzept der Hebräer, über das Philo selbst mit dem vom Wohltäter zum Tyrannen geworden Caligula diskutiert habe, Weisheit zur Salbe „Christus“ eigenen Hauptes und so zur Staatsordnung werden. Einer Krone, die auch die Kaiser tragen sollten. Allein sich das  Kultur-Konzept vor Augen zu führen, nach dem keine menschlichen Aristokraten, Herrlichkeiten, sondern Weisheit im Sinn von Ökologie, allen Seins (JHWH, Zeus…) zur bestimmenden Salbe eigenen Hauptes, Krone „Christus“ werden sollte, schließt die heutige Jesus-Hypothese völlig aus. Dies erübrigt jede Diskussion hierüber.

Die Gottgleichheit der Menschen, der in allen Kulturen angestrebte Himmel auf Erde, war kein Geisterglaube, sondern zur Gesinnung gewordene, so gelebte, zu Friede, gemeinsamen Wohlstand, einer naturgerechte Lebensweise in Freiheit führende Weisheit. Dieses Königreich Gottes, Gottesreich, wie es durch Beten, weit mehr noch Musik und Singen, wie in östlichen Meditationstechniken angestrebt wurde und aufgeklärt weiter mit allen kulturellen Instrumenten, auch durch moderne emotionale Musik anzustreben wäre, wird ein ewiges Ziel bleiben. Doch in Zeiten, in denen die Lebensweise im Sinn von Ökologie Voraussetzung für unsere Zukunft wurde. Da ist es höchste Zeit für eine durch die naturwissenschaftliche Aufklärung hervorgerufene, dieser erst erfüllende kulturwissenschaftliche Aufklärung. Die im aufgeklärten Verstand über das christliche Wesen auch mit unheilvollem Aberglauben aufräumt.

Glaube an aufpassende, eingreifende, strafende, wunderwirkende Gottheiten waren in kultureller Entwicklung des in Windeln zur Welt gebrachten himmlischen Kindes kulturgerecht und daher nicht falsch. Doch das auch der Weisheit von Tao und Dharma, Buddhismus, wie Hinduismus, Laotse (alte Weisheit), wie Konfuzius zugrunde liegende himmlische Kind hat sich entwickelt, heißt heute Evolution und Ökologie. Den natürlichen gemeinsamen Sinn, wonach nach dem 2. Weltkrieg die UN gegründet wurde, nach dem in apokalyptischen Zeiten, nicht allein hinsichtlich ökologischer Herausforderungen oder Virenbedrohung gerufen wird, sondern der in einer zum Dorf, selbst in der Produktion von Lebensmitteln gegenseitig abhängig gewordenen Welt zur höchsten Wesentlich, Gottheit wurde. Der, damit Weisheit (Wissen um den Sinn des Lebens als Grundhaltung) kann aufgeklärt in allen Kulturen zu einer alle Lebensbereiche umfassende „Ökologie des Menschen“, diese zur menschlichen Krone „Christus“, Ordnung der Welt werden.

6.      6. Sind im Sinn allen Lebens liebende Humanisten, Atheisten wahre Juden: Christen, Moslems?

Nach einer nun auch kulturwissenschaftlichen Aufklärung, die beim christlichen Wesen als Weisheit im Sinn von Ökologie, statt einem Rabbi beginnen muss. Da werden sich gerade nach Weisheit rufende heutige Atheisten gemeinsam mit Gläubigen aller Welt Weisheit, die zu gemeinsamen Wohl, Friede, Zukunft führt, in aufgeklärten Kulturen zur Gesinnung, Motivation, für demokratische Freiheit notwendigen Krone machen.

Doch ohne Aufklärung, wie ökologische Ordnung, Weisheit allen Kulturen zugrunde liegt, als gottesbildfreies Heil „Jesus“ eigene Krone war, sind alle philosophischen Konzepte und politischer Wille, Gesetze vergebens.

Auch wenn heute gelehrt wird, wie man als Christ an den unterstellten Rabbi (damit nationalen Helden) glauben, diesen lieben, nach dessen Lebensführung, Geboten leben müsse. Sind nicht Atheisten, die wundersame nationale Gottesbilder ablehnen, sich an die natürliche Ordnung, Gesetze halten wollen, im Leben einen gemeinsamen Sinn sehen, die wahren Juden, damit Christen, Moslems? 

 „Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst“. Unter dieser Überschrift schrieb unsere Tageszeitung im Gespräch mit einem atheistischen, heutige Glaubensvorstellungen ablehnenden Humanisten, was dem Leben Sinn gibt, wenn man an keinen Gott glaubt: wie man mit Krieg, Hass und Verrohung, politische Spaltung umgeht und wie man trotz allem optimistisch bleibt. Doch um Optimismus gerecht zu werden, ist eine den Kurzschluss heutiger Lehre und so Glaubensvorstellungen überwindende kulturwissenschaftliche Aufklärung notwendig. Wonach sich die Menschen im Kult, in dem sie erwachsen sind, die Herrlichkeit, Weisheit von Ökologie, allen, auch eigenen Lebens, zur verhaltensbestimmenden Gesinnung, Krone machen, von Kindheit anerziehen werden.

Weisheit wird ein ewiges Ziel bleiben .Doch aufgeklärte Menschen, die sich, wie es daher künftig von maßgeblichen Staaten, wie Religionsführern gefördert wird, nicht weiter fehlführende, sinnlose Gottheiten oder Selbstherrlichkeiten, sondern den Sinn der Natur, ihres eigenen Lebens zur Gesinnung, Grundhaltung machen, als gemeinsame Krone „Christus“ anerziehen. Die werden dann nicht mehr fragen, was der Staat für sie leistet, welche Hilfen, Subventionen für eine notwendig gewordene weise Verhaltensweise sie ausnutzen können. Sie werden aus eigener Lust im Sinn ihres Lebens leben, arbeiten wollen. Und so werden sie fragen, was sie für ihre Familie, ihre Stadt, Nation, auf die sie dann stolz sind, wie die gesamte Weltgemeinschaft leisten können. Sie werden in Lust dafür im als Berufung verstandenen, ihrer Fähigkeit entsprechenden Beruf arbeiten, dafür lernen und sich auch durch Sport gesund erhalten. Die Erziehung von Kindern zu im Sinn allen Lebens verantwortlichen Weltbürgern, die sich dann auch als Unternehmer an Weisheit (den gemeinsamen Sinn von Leben halten, statt egoistische Kurzsicht) muss damit nicht durch Gesetze bewirkt werden. Das wird, ebenso wie das liebevolle, gleichberechtigte Zusammenleben, bei dem, wie bereits Paulus im Brief an Korinther schrieb, Sex nicht nur der Fortpflanzung dient, sondern die Beziehung, emotionale Liebe einer möglichst auf Lebenszeit angelegten Partnerschaft nach natürlicher Ordnung erhält, zur Grundhaltung, Gesinnung werden. Wobei auch klar sein wird, warum Matthäus keine überkommene Moral verstärkte, wenn er nicht nur Treue forderte, wie es den Alten gesagt war, sondern er aus psychologischer Erkenntnis bereits Gelüste, u.a. auf fremde Frauen verurteilte. Und so ging auch die „Liebe“ des Nächsten, wie des Selbst oder die verlangte „Liebe“ Gottes, damit des Sinnens, eigenen, wie allen Lebens, über die goldene Regel hinaus. Da diese nur vergeblich vorschreibt, sich gegenüber anderen zu verhalten, wie wir es selbst wollen. Denn was die Menschen lieben, sie sich in Kultur zur Lust machen, lässt sich falsch leben. Werkgerechte Gesetze, Regeln, Vorschriften helfen allein nicht weiter, führen nicht zum rechten Verhalten. Auf die rechte „Liebe“ kommt es an.

Es gibt keinen Grund, warum wir uns den Sinn von Ökologie, allen, auch eigenen Lebens nicht zur Gesinnung machen. Verantwortliche Religions-, wie Staatsführer werden verlangen,  dass sich die Menschen im Kult, in dem sie erwachsen sind, eine „Ökologie des Menschen“, die auf gesellschaftliches Gelingen, Gesundheit, kreativer Gestaltung von Wohlstand und Zukunft abzielt, statt deren Zerstörung, anerziehen, im Namen der alten Größen (statt heutiger Verniedlichung) zur verhaltensbestimmenden Gesinnung machen.

Nur darüber zu klagen, dass USA, China und Russland als Weltmächte künftig bestimmen, sich gar fremde Nationen einverleiben, Freiheit verhindern wollen, greift zu kurz. Auch wenn wir sehen, wie sich „Das Ende der Geschichte“, die Siegeseuphorie, dass künftig alles im Sinn westlicher Welt läuft, als Fehlschluss erwies. China, das 800 Millionen Menschen zu Wohlstand, Gesundheit, längerem Leben brachte, nicht allein in erneuerbarer Energie zum Vorreiter wurde und die wirtschaftliche Führungsrolle in der Welt übernehmen wird. Das wird sich einem Kult nicht verweigern, bei dem die Ordnung der Natur, die als Sohn und die Himmels, die Hinduismus, Buddhismus, der Weisheit von Dharma und Tao, da den Philosophen zugrunde liegt, auf die sich der Parteiführer beruft, zur Gesinnung, Krone (Christus) der Menschen im gemeinsamen Sinn aller Welt werden soll. Zumal so auch Arbeiten im gemeinsamen Sinn, wie es Marx noch in Verwerfung des sinnlos gewordenen alten Kultes anstrebte, dann in Mauer und Schießbefehl endete, ähnlich die Kulturreform Maos wollte, entgegenkommen werden. Denn philosophische Vereine (erste christlichen Gemeinden) verzichtenden in Kommunen auf Eigentum. Und wenn so Eigentum, Besitz künftig aus eigener Lust in den Dienst des gemeinsamen Sinnes allen Lebens gestellt wird, nach dem die Menschen arbeiten. Dann ist dies gerade im Sinn  von Marx, Lenin, Mao, wie sozialistischer Parteiführer.

Wo sich der christliche Gott durch einen Handwerkerjungen, dessen wundersame Wiedererweckung, ähnlich auch Juden und Moslems auf nationale Größen, Lehren berufen. Da ist es verständlich, wie chinesische Denker den Monotheismus betrachten. Und damit nun ein Weltreich der Mitte: Leben nach Ordnung der Natur im gemeinsamen Sinn aller Welt in konstruktiver Zusammenarbeit durch die Nachfolger chinesischer Kaiser, neuer Himmelssöhne verwirklichen wollen. Doch Voraussetzung für den auch von chinesischen Staatsphilosophen als „Tianxia“ in einem politischen System vergeblich bedachten Himmel auf Erde, Leben in Friede und Kooperation, für was gerade China als „Reich der Mitte“ stehen würde, ist eine alle Kulturen umfassende Aufklärung.

Nach der die Theologen der Hochschulen kaum ihre Folien u.a. über Dogmatik, wie die Heilsbedeutung Jesus, sondern nur die Voraussetzung ändern müssen. Da dann feststehen wird, wie es nicht um einen Nationalhelden, sondern in allen Kulturen um Ökologie: Ordnung im Sinn der Natur als himmlischen Sohn, Stimme, bestimmendes Wort ging. Gerade chinesische Denker werden ein Kultur-Konzept fördern, bei dem die kosmischer Ordnung, die als Stimme und Sohn des Himmels auch den Philosophen ihrer Tradition, der Weisheit von Dharma und Tao, Hinduismus, wie Buddhismus zugrunde liegt, sich den Menschen als Gesinnung, Krone „Christus“ anerziehen. Um damit aus eigener Motivation in Weisheit zu leben. Und da dann das Volk nicht weiter nach kapitalistischem Vorbild mit oft sinnlosem Konsum motiviert, in Gesetzen verordneter Gemeinsinn überwacht werden muss. Da Weisheit in eigner Gesinnung gelebt, gearbeitet wird, zum gemeinsamen Wohl führt. Da werden gerade die in China Verantwortlichen einen Kult fördern, der dann auch die kulturellen Grenzen zwischen den Kulturen aufhebt, kulturelle Umerziehungen erübrigt, zu kulturellem Frieden führt.

Auch evangelikale Amerikaner, die „Jesus“ auf dem Shirt tragen, bisher jedoch als fehlfundamentalistische Gotteskrieger die USA zu einem Gottesstaat machen wollen, werden sich, wenn dies von Kirchenführern aller Welt anerkannt wird, Weisheit im Sinn von Ökologie nicht verweigern können. Und Russen müssen nicht mehr befürchten, dass der gottlos gewordene Westen mit der Ukraine auch die christlichen Werte ihres alten Reiches raubt. Wie die Staaten des globalen Südens werden deren Denker nach Aufklärung rufen. Nach der dann nicht mehr der Westen die Werte, Lebensweise vorgeben wird, sondern der gemeinsame Sinn, was zum Wohl aller Nationen, zu Friede, Zukunft führt international ausdiskutiert wird. Und damit Weisheit, die heute u.a. die UN vertreten sollte, den Ton angeben, zur menschlichen Gesinnung, gemeinsamen Krone wird.

Gerade von den sich gegenseitig im „Unheiligen Land“ ermordenden Gotteskriegern wird die Staatengemeinschaft verlangen, dass sie sich Weisheit im gemeinsamen Sinn von Ökologie als Gesinnung, Motivation, Krone anerziehen. Um damit auch ohne Zweistaatenlösung in Frieden zu leben. Alttestamentler, die heute von Gott als zu glaubenden Vater eines Handwerkerjungen reden. Die werden deutlich machen, wie das bereits das Heil (Josua/Jesus) des Exils, des gottesbildfreien Bundes mit dem Sinn allen Seins (JHWH) war. Wonach Hebräer und sich auf Zarathustra, wie Ahura Mazda berufende Perser im gemeinsamen Sinn von Ökologie nicht nur friedlich zusammenlebten, sondern voneinander lernten.

Wie sich gerade Atheisten, Humanisten, die sinnlose Gottesbilder verneinen, aber nach Weisheit rufen, von der offensichtlich ist, wie sie gemeinsame Gesinnung werden muss, einem hierzu führenden Kult nicht verweigern, muss nicht erklärt werden. Und da eine Wirtschaftsweise im gemeinsamen Sinn von Ökologie nur zu verwirklichen ist, wenn Weisheit im Sinn von Ökologie zur gemeinsamen, die Menschen aller Nationen umfassenden Gesinnung wird. Da Gemeinsinn nur zu machen ist, wenn er nicht ausgenutzt, weiter auf Kosten anderer gewirtschaftet wird oder Kapital und Konsum im sinnlosen Überfluss die Motivation der Menschen bleiben. Da wird nicht mehr die Frage im Vordergrund stehen, wo u.a. noch Kohlekraftwerke gebaut werden. Wie derzeit in China. Das damit dem wachsenden Konsum der Menschen, der nach westlichem Vorbild auch im Reich der Mitte zur motivierenden Herrlichkeit (Gott) wurde, gerecht werden muss. Vielmehr werden verantwortlich Staatsführer verlangen, dass sich Menschen aller Nationen Weisheit im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie, allen Lebens (Sohn), gottesbildfrei anerziehen, damit zur Gesinnung, Salbe eigenen Hauptes (Christus), sich damit zu echten Homo Sapiens, selbst zum Weltretter machen.

Den Humanisten von Rotterdam, nach dem in Erasmus-Programmen junge Menschen lernen sollten, nicht mehr aus einer einseitigen Sicht auf die Welt zu blicken, werden Humanisten nicht verdammen. Gleichwohl dessen volksverständliche Eindeutschung alter Heilsnamen, Christustitel in „Jesus“, wie dieser es in Hochachtung antiker Weisheit praktizierte, die Welt mit in die Irre führte. Doch es war bekanntlich die bereits Hebräern, wie hellenistischen Juden statt Gottesbilder und Tyrannen als bestimmende eigene Krone „Christus“ geltende weltumspannende Weisheit natürlicher Ordnung, die als „Jesus“ zu den Philosophen der Zeit sprach. Dieses Heil „Jesus“ hat sich dort als die ähnlich wie heute von aller Welt vergeblich gewollte Weisheit vorgestellt, die mehr denn je zur gemeinsamen Krone (Christus) werden müsste, aufgeklärt werden kann.

Doch im folgeschweren, die Geschichte, das Konzept von Kultur auf den Kopf stellenden, wie die von einem schöpferischen, präexistenten Wesen, Weisheit, Wort, Sohn Gottes handelnden Geschichten vergewaltigenden Kurzschluss, wurde bisher dann bei aller mit Aufklärung einsetzenden Forschung nach dem Grund christlichen Kultes ein egal wie gearteter junger Mann vorausgesetzt. So dass mir getreu theologischer Lehre nun gar der alte Pater bei der Erwachsenenbildung im Herz-Jesus-Kloster erklärte, wie ein Sozialrebell aufgrund seiner Gutmenschlichkeit zu einem nach einem Supermann an die Wand geworfenen Spiderman (Weltretter) gemacht wurde. „Gott sei Dank“ wissen wird nun, wie es bei Jesus um Weisheit im Sinn der Natur als Wort und Sohn ging, die aufgeklärt zur Krone „Christus“ freier Menschen, diese damit zum Spiderman werden können.

Uns ist heute das Wissen gegeben, wie die narrative menschliche Ausdrucksweise für einen Volkskult notwendig war und bleiben wird. Auch um die Emotionen nicht nur derer anzusprechen, die bisher an ein menschliches Wesen glaubten. Um ein gutes Leben ohne Opfer für menschliche und mythische Gottheiten und ohne stoische Unterdrückung der Lust, sondern in deren Weisen ausleben zu folgen. Wie es die Epikureer anstrebten. Da müssen wir dem Konzept der Hebräer folgen. Bei dem Weisheit an Stelle menschlicher Aristokraten und Opfer für mythische Gottheiten als eigene Krone (Christus) in Lust gelebt werden kann.

Denn ohne, dass wir uns die uns für Friede, eine gesunde Lebensweise, gesellschaftliches Gelingen in freier Demokratie, wie eine ökologische Lebens-, Wirtschaftsweise offensichtlich fehlenden Krone an Stelle fehlführender Herrlichkeiten und Gottesbilder zur Gesinnung machen. Da bleiben alle philosophischen Konzepte, politischen Programme und Gesetze vergebens. Da ist es auch den Franzosen nicht zu verdenken, dass sie trotz gestiegenen Lebensalters nicht länger arbeiten, wie u.a. Aktionäre, fast die gesamte westliche Welt, ohne Leistung im Sinn des Lebens zu erbringen, nur konsumieren wollen. Was dann auch zum Vorbild der als arbeitsscheu beschimpften Mikraten wird. Die ohne Aufklärung nur zu Allah als ihrem Nationalgott beten, nicht den gemeinsamen Sinn allen Lebens, in dem zu arbeiten wäre, zu ihrer Gesinnung, Motivation machen.

Humanisten seien nicht naiv, sondern Realisten. Doch wenn diese davon ausgehen, dass der Mensch zu allem fähig sei, von Einstein, Wunderwerken, Höchstleistungen in Wissenschaft, bis zu Irrlehren und folgendem Fehlverhalten, dabei auf die Selbstverantwortung der Menschen setzen.  Dann setzen sie darauf, dass sich kulturaufgeklärte Menschen Weisheit (eine Grundhaltung im Wissen um ihren Sinn des Lebens), die als Voraussetzung für Gesundheit, gemeinsames Wohl, Zukunft, wie Friede im Namen nationaler Kult-Wesentlichkeiten erkannt wird, als eine das Verhalten bestimmenden Motivation, Grundhaltung, Gesinnung, eigenen Krone „Christus“ anerziehen. Kulturaufgeklärt werden gerade Humanisten, wie über die Torheit aller Welt klagende, nach Weisheit rufende naturwissenschaftliche Atheisten dazu aufrufen, dies u.a. im Namen Jesus zu tun. Auch um damit den sich in nationalen Buchstaben, Helden begründenden mörderischen Fehl-Fundamentalismus zu überwinden. Dem nicht nur evangelikale Christen der USA anhängen.

Doch solange die Schriftgelehrten im buchstäblichen Kurzschluss das Konzept menschlicher Kultur, insbesondere das der Hebräer auf den Kopf stellen, werden nur die Probleme beklagt, wird vergeblich eine Verhaltensänderung, neues Bewusstsein gefordert. Allenfalls nach Zen-Meditation wird gerufen, die Erdgottheit Gaia beschworen, sollen Marx, Mao und Konfuzius helfen. Nachdem heute davon ausgegangen wird, im Christentum hätte eine kleine Sekte einen terroristischen Handwerkerjungen verherrlicht, dessen wunderwirkender himmlischer Vater gegen besseres Wissen um natürliche Gesetzmäßigkeit zu glauben sei. Da kann keiner der heutigen Denker auf die Idee kommen, wie der Sinn natürlicher Gesetzmäßigkeit, von Ökologie, aller Welt, nach dem u.a. die UN ins Leben gerufen wurde und nach dem zu leben wäre,  damit unser natürlicher Sinn, der zu liebende Vater Jesus, wie aller Welt war und ist.

Weder fragen die Philosophen nach dem von Evolutionsbiologen erklärten natürlichen Sinn, den ihre antiken Vordenker, auf die sie sich ständig berufen, als höchstes Wesen im Sinn aller Nationen, Religionen sahen. Noch wird bedacht, was der mit den bisher zu glaubenden alten Gottheiten zu tun hat. Und so kann auch im Kult keine Lösung gesehen, werden gerade die monotheistischen Religionen als Gefahr für den Frieden gesehen.

Die Antworten, die die im Philosophie-Magazin aufgelisteten Jahrhundertphilosophen auf die Krisen der Welt als angeblich neue Theorien gaben, bleiben damit vergebens. Wie wenn die Menschen keine Psyche, Seele hätten, heute nicht von fehlführenden, auch säkularen Selbst-, Ersatz-Herrlichkeit wie Kapital oder Konsum und Affekten wie Gier, Neid, Angst, so auch Nationalismus bestimmt würden, werden Rezepte verteilt. Für das Auflisten, was alles falsch läuft, besser zu machen wäre, werden keine Philosophen gebraucht. Die in neuen Begriffen Denkblasen aus Schäumen von sich geben. Das alles ist täglich zu beobachten.

Denn die Welt lässt sich nicht verstehen, wenn wir nur auf das politische Geschehen blicken, die physikalischen Gesetze und Vorgänge begreifen, nicht auch das, was in unserem Kopf, unserer Psyche, Seele vorgeht, die Menschen steuert, zu dem macht was sie sind, wollen, machen. Was oft als in Schieflage gekommenes „Bewusstsein“ bezeichnet wird, jedoch weit über Wissen und werkgerechtes Wollen zur Lösung heutiger Probleme hinausgeht. Globale Gerechtigkeit im Sinn von Ökologie lässt sich nicht herbeireden oder allein politisch bewirken. Weisheit ist nichts, was die Menschen selbst bestimmen, untereinander nach ihrem Empfinden, ihren Begierden kommunikativ vereinbaren und sich mit einem Nürnberger Trichter zur Gesinnung machen könnten. Sie wird von natürlicher Schöpfungsordnung, die wieder als himmlische Stimme, Wort, einzig auf ihren, unseren gemeinsamen Sinn verweisenden Sohn zu verstehen ist vorgegeben, muss und kann im aufgeklärten Kult anerzogen werden. Nur auf Konfuzius zu verweisen, um im Einklang mit der Natur und sich selbst zu leben, führt nicht weiter, nicht zur spirituellen Brücke zwischen den Welten und noch weniger zur Überwindung von Aberglauben, nachdem sich angebliche Gotteskrieger in aller Welt gegenseitig umbringen. Der Himmel ist nicht leer, wie der Philosoph Peter Singer bei Geist Heidelberg beklage, dass die Menschen keine Orientierung mehr hätten. Die himmlische Stimme spricht lauter denn je.

Während Schriftgelehrte das Wort Gottes in abgeschriebenen Büchern lesen, dieses für die aufgeklärte Welt bedeutungslos wurde, damit in der gesamten Kommunikation Kapital- und Konsumherrlichkeiten bestimmend sind. Die oft im Gegensatz zu dem stehen, was für Gesundheit, wie im gemeinsamen Sinn von Leben, ökologischer Ordnung ist. Da kommunizieren sämtliche Tiere auf ihre Art „Weise“ im Sinn von Ökologie. Um sich auf ihre Art in Familien, Gruppen, Schwärmen so verhalten, wie es zum Leben, dessen Optimierung führt. Die Laute, gar Wasserblasen, die Wale bilden um in Gemeinschaften zu überleben, das Zwitschern sämtlicher Vögel, Summen der Bienen ist daher als gelebtes Wort Gottes zu verstehen. Auch wenn das alles nicht in direkter Weise auf die menschliche Lebensgemeinschaft „Ökologie des Menschen“ übertragbar ist. Statt nach nationalen Kultlesetexten, auch wenn die einst im Sinn menschlicher Ökologie bedacht wurden, Wort Gottes waren, den zugrunde liegenden Sinn oft auf den Kopf zu stellen. Da wäre nach heute gegebenem Wissen zu fragen, was im Sinn des Lebens ist, zu Gesundheit, gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl, Friede und Zukunft führt und wie dies zur gemeinsamen Gesinnung, Krone, Welt-Ordnung werden kann

Aufklärung ist gefragt, die, wie in antiker Zeitenwende, ein bildhaftes Verständnis voraussetzt, bei Jesus Christus als Weisheit im Sinn dessen beginnen muss, was wir heute nicht mehr „Logos“, sondern „Ökologie“ nennen. Die nur von der fachlich zuständigen Wissenschaft ausgehen kann.

Die theologische Wissenschaft braucht nur hellenistisch aufgeklärten, ihre Traditionstexte bildhaft verstehenden Juden zu folgen. Da die so in Ordnung natürlicher Gesetze, Ökologie das universale, allen Heiligen Schriften zugrunde liegende Wort als Heil „Jesus“ verstanden. Wenn so die von präexistenter schöpferischer Weisheit als bestimmendes Wort und offenbarenden Sohn Gottes handelnden Geschichten nicht weiter buchstäblich vergewaltigt, aufgrund der bisher vorausgesetzten Hypothese das Konzept menschlicher Kultur auf den Kopf stellend die geschichtliche Realität ausblendet wird. Dann geht niemand mehr davon aus, dass ein Rabbi zum Spiderman gemacht wurde. Den Menschen wird klar werden, wie sie selbst Weltretter werden müssen. In dem sie sich Weisheit im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn), aus dem alles Leben hervorgeht, loben, lieben müssen. Und sie sich damit ihren natürlichen Sinn statt sinnlos gewordene, durch natürliche Gesetze ersetzte, aber glaubende Gottheiten und fehlführende Ersatzherrlichkeiten wie Kapital und Konsum zu verhaltensbestimmenden Gesinnung machen können.

Auch wenn es noch ein langer Weg sein wird, da Glaubensvorstellungen tief verankert sind. Wir können uns heutigen Un-Sinn nicht länger leisten. Im aufgeklärten Verständnis können die Weltreligionen in neuer Bedeutung ihrer zu bewahrenden kreativen Verschiedenheit im gemeinsamen Sinn zusammenfinden. Was eine nun auch kulturwissenschaftliche, von der naturwissenschaftlichen Aufklärung hervorgerufenen, deren Ziele erst erfüllende Aufklärung bewirken wird. Die auch dazu führen wird, dass wir den Hoffnungen der Aufklärung antiker Hochkulturen, ob in China als Tao des Himmels auf Erde, Leben in Weisheit, dem im Neuen Testament als gelobtes Land als Heil „Jesus“ ausgemalten Königreich Gottes näher kommen. Da sich die Menschen in den Kulturen, in denen sie erwachsen sind, zu Gesundheit, Frieden, gemeinsamen Wohl und Zukunft führende Weisheit zur Krone von Homo Sapiens, sich so zum Spiderman machen. Und sie damit eine Welt-Ordnung in Frieden, kreativer Zusammen-Arbeit im gemeinsamen Sinn bewirken werden.

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 


„Siehe, ich mache alles neuso die Jahreslosung 2026. Denn apokalyptische Zeiten sind Offenbarungen:

Ende einer alten Ära, Beginn neuer Zeit auf ewigem Weg nach Jerusalem „Leben in Weisheit als Weltkrone“

1.      . 1. Theologie: Homo Sapiens als Tier, das sich Weisheit im Sinn seines Lebens im Kult anerziehen muss

Nicht nur Tiere, sondern auch Pflanzen kommunizieren im Sinn von Ökologie, damit des Lebens. Sie leben auf ihre Art weise: nach dem lebendigen, allen Heiligen Schriften zugrunde liegenden schöpferischen Wort. Selbst ihre Männer nach der Begattung tötende Spinnenfrauen sind nicht böse. Dank der Evolution, damit einem Lernprozess, den wir weise vorausschauen müssen, verhalten sich alle Tiere auf ihre Art und „weise“: im Sinn von Ökologie, Leben. Wie sich zeigt, sind aus dem Paradies entlassene, selbstbewusst gewordene Affen die einzigen Wesen, die sich Weisheit nach ihrem natürlichen Sinn selbst zu eigen machen, wie ein hellenistisch aufgeklärter Gesetzeseiferer dann als „Paulus“ sagte, anziehen, in Freiheit zur bestimmenden Gesinnung, Krone (Christus) machen müssen. Denn Wissen und Wollen, was im Sinn von Logos/Ökologie, damit für unsere Zukunft rechte Lebens-weise wäre, reichen offenbar nicht. Was nicht nur aufgrund fehlführender Affekte wie egoistischer Gier, Neid oder Nationalismus nicht wundert. Während selbst in sozialistischen Staaten im kapitalegoistischen Kult Konsum im oft sinnlosen Überfluss auf höchst emotionale Weise zur bestimmenden Herrlichkeit, Gottheit, Motivation wurde, werden in aller Welt weiter abgeschriebene nationale Gottheiten verehrt. Vom zu Gesundheit, gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl und Zukunft führenden gemeinsamen Sinn allen Lebens, der daher der liebevolle Vater, das zu lobende, einzig zu liebende höchst Wesen „Gott“ war. Davon ist aufgrund der von einem Handwerkerjungen, rebellischen Rabbi als Offenbarung ausgehenden Glaubensvorstellungen weder bei Theologen, noch Philosophen etwas zu hören.

Für Weisheit, damit die Frage, wie die zu Gesundheit, gesellschaftlichen Gelingen, Glück, gemeinsamen Wohl und Zukunft führende Grundhaltung im Wissen um den Sinn von Ökologie, Leben im hierzu notwendigen Kult bei Menschen gemeinsame Gesinnung wird, ist erneut kein Raum in der Herberge. Die menschliche Gestalt, die in der Erzählung in einem Stall zur Welt gebracht werden musste, steht nicht in Frage. Sie wird für die Menschwerdung von Weisheit bedeutend bleiben, ist auch in anderen Namen noch lauter zu besingen. Er ist es  egal, ob es Menschen mit Namen Moses oder Mohammed gab. Oder ob der im Islam als unmittelbares Wort nach Lehre des Propheten geltende, daher bedeutend bleibende Sohn der Miriam zum Propheten umgemünzt wurde. Wie es Münzfunden zeigen. Doch da Theologen an Karfreitag schildern, wie ein Handwerkerjunge, nationaler Held wegen Terrorismus hingerichtet wurde und so gerade das christliche Wesen im Rahmen seine bis zur neuzeitlichen Aufklärung tragende, die Gesellschaft bestimmende, zu sozial verantwortlichem Handeln, u.a. preußischem Pflichtbewusstsein führende hoheitliche Bedeutung verloren hat. Da ist die Erkenntnis, dass es um Weisheit nach Ordnung, im Sinn der Natur ging, nach der wir in Frieden leben müssen, die daher menschliche Gesinnung, gemeinsame Krone werden muss, Voraussetzung für unsere Zukunft geworden.

Solange aber unterstellt wird, in den westlichen Religionen sei es nicht um die Herrlichkeit, den Sinn (Vater) natürlicher Ordnung (Sohn), sondern um nationale Helden gegangen. Da wird die Frage, wie Weisheit „Mensch“ werden kann, nicht gestellt. Neutestamentler die mir in Vorlesungen öffentlich vorhalten, ich wüsste nicht, was „Anthropos“ bedeutet, um an dem ins Herz geschlossenen nationalen Helden festzuhalten. Die verhindern damit, dass Weisheit der beschriebene „Mensch“ werden kann. Denn bei dem heute unterstellten Rabbi kommt die Bedeutung eines gemeinsamen Kultes, um Weisheit (Wissen um den Sinn des Lebens) „Mensch“ werden zu lassen, im Studium nicht vor. Auch der Sinn nach dem wir leben müssen, Gott schein tot, aber zu glauben. Religionen seien angeblich nur dazu da, spirituelle persönliche Gefühle zu befriedigen. Gleichzeitig hält es die Welt für selbstverständlich, dass durch den kapitalegoistischen Kult Konsum im sinnlosen Überfluss auf allen Kanäle, mit sämtlichen Instrumente heutiger Kultur auf höchst emotionale Weise zur Ersatz-Herrlichkeit, Motivation (Gottheit) der Menschen aller Welt wird.

 Sinn von Ökologie, Geschichte, Leben war der Gott der Liebe, liebevolle Vater, der zu lieben ist

Wo die Philosophen in aller Welt in natürlicher Ordnung, Berechnung des Himmels (Ökologie) und Geschichte einen Sinn sahen, der zum nachhaltigen Leben, sinnvollen Ackerbau, zu Gesundheit, gesellschaftlichen Gelingen führt. Da ist es völlig natürlich, logisch (Logos), dass sie von ihrem liebevollen Vater aller Welt sprachen. Leben nach dem alle Welt hervorbringende Sinn, damit im Sinn von Ökologie, führt zum gemeinsamen Wohl, Zukunft, Frieden. Die Liebeslieder der Weisheitsliteratur, die wir in der Bibel lesen, gingen daher nicht von einem strafenden, zu glaubenden Designer, eingreifenden Aufpasser aus, nachdem sie heute verkündet oft werden, sondern dem gemeinsamen Sinn kosmischer Ordnung, allen Lebens. Der als liebevoller Vater aller Welt zur Sprache gebracht wurde. Der auch der Liebe zwischen Mann und Frau zugrunde liegt, wonach diese Kinder zur Welt bringen, diese zu verantwortlichen Weltbürgern erziehen sollten. Gott ist Liebe, aus der alles hervorgeht! Es ist logisch, dass Liebe, ob zwischen und Frau und Mann, Eltern und Kindern, Erzeuger von Nahrungsmitteln oder Produkten und deren Esser, Nutzer, Verkäufer und Käufer, des Selbst, wie des Nächsten, zum gesellschaftlichen Gelingen, Wohl, Friede, Zukunft führt, damit eine „Ökologie des Menschen“ wäre. Doch wo ein Handwerkerjunge als lebensmaßgebende Offenbarung gilt, scheint Gott tot. Da sollen nationalen Lehren, Helden oder durch diese verkündete Gottesvorstellungen geglaubt werden, wird nicht nach unserem natürlichen Sinn gefragt, der gelobt, geliebt, so zur gemeinsamen Gesinnung werden könnte und müsste.

Theologie „Lehre von Gott“, die anfänglich philosophische Weisheit (Grundhaltung im Wissen um den Sinn des Lebens) aufgrund der Erkenntnis der für alle Welt maßgebenden natürlichen Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) war. Die ist zur Lehre nach nationalen Schriften durch geheimnisvolle Offenbarungen geworden. Die bei der Hypothese vom offenbarenden Handwerkersohn heute wissenschaftlich nicht ernst genommen wird und sich jeder seinen Gott ausdenkt, Glaube Privatsache, von vielen aufgeklärten Menschen verworfen wird. Doch „Gott sei Dank“ müssen wir nicht mehr an Geister glauben. Inzwischen ist offenbar, wie Ordnung der Natur als Tora, Heil „Jesus“ am Anfang stand und wir im Sinn von Ökologie, Evolution, woraus alles Leben hervorgeht, leben müssen. Und bereits nach dem 2. Weltkrieg ist die UN ins Leben gerufen worden, weil nun auch ohne philosophische Erkenntnis erkannt war, wie in unserem offenbar gewordenen gemeinsamen Sinn aller Welt u.a. für Frieden, Gesundheit, Ernährung, inzwischen auch Klima zu sorgen ist. Das Heil „Jesus“ ist keine Nebensache. Dessen aufgeklärtes Verständnis ist mehr als notwendig. Denn dadurch wird klar, wie Logos/Ökologie die christliche Offenbarung war und ist. Da der Vater Jesus unser alles bewirkender offenbarer gemeinsamer Sinn von Ökologie, Evolution, Leben (Logos) war. Nach dem heute u.a. die Organisationen der UN arbeiten sollten, wir leben müssten. Und dieser Sinn liegt auch dem himmlischen Sohn des Tao und Dharma zugrunde, war Grund der Philosophen, auf die sich die Parteiführer Chinas berufen. Davon ging die Weisheit aller Welt, auch Hinduismus und Buddhismus zugrunde liegende himmlische Stimme aus.

Nicht nur der anfängliche Exodus im Namen eines Heilskönigs Josua (Jesus) war eine mit überkommenen Gottesbildern aufräumende, daher im gemeinsamen Sinn versöhnende, heilsame Brücke zwischen den Kulturen. Die sich dualistisch auf Zarathustra berufenden Perser und Hebräer in ganz unterschiedlichen Kulturen, Namen im gemeinsamen Sinn von Ökologie zusammenarbeiten, voneinander lernen ließ. Auch das im aufgeklärten hellenistischen Judentum auferstandene Heil (seit Erasmus von Rotterdam „Jesus“) war eine kulturübergreifende, die Kulturen im gemeinsamen Sinn versöhnende Weisheit nach zeitgerechter Lehre über die Ordnung, Gesetze der Natur (Logos/Ökologie). Und nicht nur die am monotheistischen Anfang stehenden Philosophen haben daher mit der Verehrung, Opfer für menschliche Gottesbilder ganz gewaltig aufgeräumt. Was so erst eine kulturelle Versöhnung ermöglichte. Auch der als erster Theologe gelehrte Platon, dessen weitergeführte Naturlehre in Vorlesungen über die Kirchen-, Christusgeschichte am Anfang steht, hat die Mythen und Gottesbilder der Priester auch für die falsche Erziehung der Jugend verantwortlich gemacht. Und so müssen und können wir auch heute hinter den unzähligen Mythen und Riten der einzelnen Religionen den gemeinsamen Grund, Sinn erkennen. Denn es waren nicht geheimnisvolle Offenbarungen, Visionen von Sektenanhänger nach Tod ihres Gurus, die am Anfang standen. Wir wissen, dass philosophische Erkenntnis über die Ordnung der Natur nach zeigerechter Lehre (Logos/Ökologie) der Grund des im Hellenismus erneuerten Judentums, somit von Christentum und Islam, wie auch von Hinduismus, wie Buddhismus war.

Die Hypothese, ein zum Nationalhelden gewordener Handwerkerjunge sei lebensmaßgebender und offenbarender Grund christlichen Glaubens, Heil „Jesus“ gewesen. Ein Rabbi sei als die auch heute von aller Welt vergeblich gewollte Weisheit nach ökologischer Lehre (Logos), das alle Schöpfung bewirkende Wort, gar Gott zu glauben. Die führt zu Unheil, Aberglaube, sich im Fehl-Fundamentalismus gegenseitig umbringenden Gotteskriegern aller Welt. Sie ist mehr noch dafür verantwortlich, dass Weisheit ökologischer Lehre (Logos), nach der wir offenbar leben müssten, weder als allen Heiligen Schriften zugrunde liegendes Wort, noch der Sinn von Evolution, Ökologie, damit allen Lebens, als gemeinsamen Vater aller Welt verstanden wird. Den wir loben, lieben müssten, um danach zu leben. Um im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn) in Frieden auf kreative Weise Zukunft zu gestalten, statt diese gegen besseres Wissen und werkgerechtes Wollen weiter zu zerstören.

Filme wie der „Blaue Planet“ oder die Planetarien über die kreative Ordnung des Universums zeigen, sollten wir daher immer wieder anschauen. Ebenso Sendungen die zeigen, wie natürliche Organismen, auch unserer Körper, funktionieren. Wie alle Organe im Sinn unseres Lebens zusammenwirken, zu dessen Heil, Heilung von Krankheiten führen. Bei Terra X gilt es zu staunen, wie Tiere auf wundervolle natürliche Weise ein Verhalten entwickeln, das sie in Gemeinschaften sinnvoll zusammenleben, Familien auf ihre jeweilige Art füreinander sorgen lässt. Wie damit die gesamte Natur ein herr-liches, kreativ sinnvolles Wunderwerk ist, da es sich im Sinn von Ökologie verhält. Wonach auch wir herrschen, diese Weisheit an Stelle fehlführende Herren und Herrlichkeiten zu unserer Herrschaft machten müssten.

Denn wenn Verfasser biblischer Texte schrieben, wie der aus dem Paradies entlassene Mensch über die Natur herrschen muss, ist das auch sein Selbst, was er nach Herr-lichkeit der Natur im Sinn allen Seins (JHWH) beherrschen müsste. Auch wenn der Hunger auf Süß und Fett für uns einst ebenso sinnvoll war, wie meine Lust auf Formen, die einst für Fortpflanzung, Leben sinnvoll waren. Die ich neben meinem Appetit auf Süßes noch im hohen Alter beim Anblick fremder weiblicher Rundungen körperlich verspüre. Wenn ich gesund essen, leben oder in gelingender Gesellschaft zum eigenen Wohl, wie dem meiner Frau, Kinder, Enkel beitragen will, muss ich mich beherrschen. Und statt sich so auch von sinnlosen Gottesbildern und heutige Ersatzherrlichkeit wie Kapital und Konsum beherrschen zu lassen, müsste der Homo Sapiens den Sinn der Natur, allen Seins (JHWH) loben, lieben, da er danach leben muss. Der Vorwurf gerade an die monotheistischen Religionen, die Ordnung der Natur verlassen zu haben, so dass Menschen die Natur nach absolut gesetzte nationalen Gottheiten ausrauben, ist mit dem Kurzschluss zu verdanken: Bei Jesus sei es nicht um die biblisch beschriebene Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung (Logos/Ökologie) als lebendiges Wort und Salbe eigenen Hauptes „Christus“ gegangen. Wonach dann auch Wissenssoziologen schreiben, dass menschliche Werte, Rechte unabhängig von der Natur zu definieren seien, sich so jeder seine Werte und rechte Lebensweise selbst ausdenkt.

Von der uns statt Willensbekundungen für rechtes Handeln offensichtlich fehlenden „Grundhaltung im Wissen um den Sinn des Lebens“, was Brockhaus noch als „Weisheit“ beschreibt. Von der ist auch unter Wikipedia, wie bei KI nichts mehr zu lesen. Im „Gott sei Dank“ (dessen Ruf nach Selbstoffenbarung) zur Qualitätssicherung eingetragenen Beitrag wird nicht von Grundhaltung im Wissen um den Sinn des Lebens, sondern nur über das Verständnis der Zusammenhänge der Natur, wie Gesellschaft gesprochen, um damit die sinnvollste Handlungsweise zu identifizieren. Es wird beschrieben, wie Weisheit den verschiedenen Religionen, im Kurzschluss aufgrund der Naturgesetze nicht mehr relevanten Glaubenslehren zugrunde lag. Doch wie die zu Frieden, Gesundheit, gemeinsamen Wohlstand, Zukunft führende Handlungsweise der natürliche Sinn von Homo Sapiens wäre, diese „Ökologie des Menschen“ aber auf emotionale Weisheit erst noch zur Grundhaltung, gerade in demokratischer Freiheit zur gemeinsamen Krone (Christus) werden müsste, wir daher die Herrlichkeit, Ordnung, Weisheit der Natur (Sohn), wie deren Sinn (Vater) loben, lieben müssten. Davon ist dort, wo nur der von Chinas Parteiführer vertreten Philosophie Konfuzius die Ordnung der Natur als Sohn, wie Stimme des Himmels zugrunde liegt, da es im Westen angeblich um Nationalhelden ging, nichts zu lesen.

Es mag sein, dass  Theologiestudent/innen nicht von einem für die meisten Menschen bedeutungslos gewordenen Juden ausgehen, sondern einen charismatischen Helden ins Herz geschlossen haben oder wie  fromme Professoren an Jesus noch als Gott auf Erde im Sinn der biblischen Beschreibung glauben. Und sie nicht nur, weil dies bisher so gelehrt wurde, sondern weil sie an ein Bild glauben, einen Helden lieben, von Weisheit natürlicher Ordnung nichts wissen wollen. Doch was bringt es, wenn dann eine ökologische Lebensweise gefordert, dafür protestiert, auch in anderer Weise gepostet und sonntags gepredigt wird, was nach heutigem Wissen eine Lebensweise im gemeinsamen Sinn wäre? Auch wenn sich Kinder für die gemeinsame Zukunft einsetzen, für eine Lebensweise im Sinn von Ökologie kämpfen, dafür gar bestraft werden, bringt werkgerechter Protest allein nicht weiter. Ist es nicht natürlich, logisch (Logos), dass wir die Herrlichkeit, Weisheit natürlicher Ordnung (Sohn), damit unseren gemeinsamen Sinn (Vater aller Welt) im Namen der altbekannten Kultwesentlichkeiten gemeinsam loben und lieben, um auf ökologische Weise gesund zu leben, in Frieden gemeinsamen Wohlstand und Zukunft zu gestalten, statt zu vernichten? 

Zwar machen es die ökologischen Herausforderungen und Krisen mehr als offenbar, dass wir im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn), damit allen Lebens leben müssten. Und damit ist es auch mehr als deutlich, was das für alle Welt höchste, daher zu lobende, zu liebende Wesen (Theos Hypsistos) war und ist. Doch bei dem, was im Namen menschlicher Gottesbilder verbreitet, an Hochschulen gar von einem Rabbi, Handwerkerjungen als Gott geredet wird, der einzige seinen Vater offenbart habe. Da hat sich unser gemeinsamer Sinn von Ökologie, allen Lebens umsonst wieder als höchstes Wesen (Gott) offenbart.

Solange diese nicht in heute gegebenem Wissen um die natürliche Ordnung, evolutionäres Werden und Welterfahrung begründet werden, bleiben Gotteslehren über „eine alles bestimmende Wirklichkeit“, über die es nicht größeres zu sagen gibt, wie sonstige Definitionen, die meist als Beweise für in nationalen Buchstaben vorgegebene Gottheiten aufgeführt werden „Leerformeln“. Aufgrund dieser haben selbst die Philosophen „Liebhaber von Weisheit“ (damit dem zur Grundhaltung gewordenen Wissen um den Sinn des Lebens) ihr Handwerk aufgegeben. „Cicero“, wie sich das rein politische Magazin nennt, müsste eigentlich seinen Namen abgeben. Doch auch im Philosophie-Magazin, in dem sich junge Intellektuelle mit philosophischen Themen auseinandersetzen, meist bekannte Philosophen unserer Zeit zur Sprache bringen, wird nicht vom Sinn aller Natur gesprochen. Gleichwohl den deren Vorgänger u.a. im Namen des alten Zeus, hellenistisch jüdische Philosophen als bereits Hebräern geltenden Sinn allen Seins sahen. Der Sinn der Natur, allein Seins (JHWH), nach dessen Ordnung, Gesetze zu leben wäre, hat erneut als himmlischer Handwerker seinen Sinn verloren. Das höchste Wesen, das einst an Stelle nationaler mythischer Gottheiten, wie Gottkaiser u.a. als „Theos Hypsistos“ im gemeinsamen Sinn kulturversöhnend verehrt wurde, kommt nicht vor. Gleichwohl dies auch mit Blick auf den heutigen Kampf der Kulturen erneut höchst wesentlich, notwendig wäre.

Vom Sinn kosmischer Gesetze, dem wir nicht nur die Sonnen-, sondern die gesamte ökologische Ordnung, Naturgesetze verdanken, nach denen wir offenbar leben müssen, ist bei Theologen, wie Philosophen nichts zu lesen. Selbst in der Ausgabe „Was ist der Sinn meines Lebens“ sucht sich nach Vorbild heutiger Philosophen jeder aus, was sein Sinn ist. Auch in der Evolution kann eine Philosophie-Professorin keinen Sinn sehen, der für die individuelle Lebensgestaltung relevant wäre. Was jedoch nicht nur die Weltgeschichte, aus der wir lernen müssen, verleugnet, sondern im Gegensatz zu modernen Weisheitslehren steht. Die mir in sündhaft teuren Seminaren als Unternehmenstrainer oder Kreativitätslehrer aus der Evolution abgeleitete Erfolgsregeln für das Leben beibrachten und damit, wie ich damals schrieb „Gott aufs Maul schauten“. Doch da dieser für tot erklärt ist, ein göttlicher Plan, an den man glauben müsse, da man ihn nicht erkennen könne, nach der Philosophin nicht mehr gegeben sei. Da wird, auch wo neben persönlichen Beliebigkeiten Lebensziele genannt werden, die durchaus natürlich sind, nicht über den gemeinsamen Sinn der Natur nachgedacht. So leben die Menschen nach persönlichem Belieben, eigenen Werten, die jeder beliebig, statt nach seinem natürlichen Sinn definiert.

Ich stelle mir vor, wie es wäre, wenn so die gesamte Welt laufen würde. Insekten, die im ökologisch sinnvollen Ganzen für die Bestäubung vieler Pflanzen sorgen, könnten wir möglicherweise noch ersetzen, mit kleinen Pinseln auf die Bäume steigen. Doch wehe, wenn meine Leber in ihrem eigenen Sinn lebt oder mein Herz macht was es will, seinen Launen folgt. Und dieses wie die Franzosen, die ihren Ministerpräsidenten in die Wüste schickten, da er weise längeres Arbeiten verlangte, obwohl mein Lebensalter steigt, in Frührente geht. Und so würden wir auch vergeblich auf den Aufgang der Sonne warten, wenn die ihren Sinn in Selbstherrlichkeiten, Konsum, Kapital sieht, König Fußball dienen würde und statt dem Sinn kosmischer Ordnung abgeschriebenen Gottesbildern folgt, wie sie heute in Gotteslehre diskutiert werden. Es wäre nicht auszumalen, wenn die Sonne, die Kaiser und Könige als goldene Krone auf dem Kopf tragen, herrschen sollten, ihre Bestimmung aus nationaler Lehre nachbuchstabieren würde, statt dem Sinn kosmischer Ordnung zu folgen. Denn vom Sinn, dem wir verdanken, dass wir leben, uns Aufklärung über die Gesetze der Natur gegeben ist, Wohlstand wuchs, wir älter werden und nach dem die gesamte Evolution, Ökologie abläuft. Die wir gemeinsam mit Ihrem Sinn daher loben, lieben müssten. Von dem ist in heutiger Gotteslehre nichts zu hören. Gleichwohl die biblisch nachgeblätterten Eigenschaften Gottes nur in diesem Sinn zu begründen wären. Von dem war aber selbst in Ausgabe des Philosophie-Magazins, in dem Naturwissenschaftler und Philosophen zu Wort kamen, die das im Sinn von Ökologie, Leben kommunizierende und lebende natürliche Wunderwerk, damit unseren Sinn offenbarende Wort beschreiben, nichts zu lesen. Wo selbst beim von weltumspannender Weisheit als Heil (später „Jesus“) schreibenden Paulus das alles Sein hervorbringende Wort nur in abgeschriebenen Büchern, von Christen aus dem Mund eines eigenen Helden gelesen wird, Gott als naturbrechende Wunder vollbringenden Vater eines  offenbarenden Handwerkerjungen gesehen wird. Da wird das Wort Gottes nur in nationalen Büchern gelesen. Da bleibt der Sinn der Natur, deren Ordnung den Heiligen Schriften als Wort zugrunde liegt und Voraussetzung für unsere Zukunft wurde, statt im Namen Gottes in aller Welt Kriege zu führen, unbedacht.

Benedikt XVI. ist zuzustimmen, als er das universale Recht vor dem Bundestag 2011 in Bezug auf Salomo, wie die Stoa in Natur zu bedenken gab, dabei von ökologischen Bewegungen sprach, die nur der Schrei nach frischer Luft wären, noch nicht das Fenster aufgestoßen hätten. Die wie hier gebeten von der theologischen Wissenschaft weihnachtlich „hoch und weit“ zu machende Tür ist noch zu. Es gibt viel zu tun.

-Die neutestamentliche Wissenschaft müsste klar machen, wie es anfänglich nicht um einen Rabbi ging, sondern was wir nicht mehr Logos, sondern Ökologie nennen seinen Sinn, Vater aller Welt offenbarender himmlischer Sohn, auch für Juden und Moslems, wie alle Welt lebensmaßgebendes Wort war.

-Und gleichzeitig ist dann auch einzusehen, dass wir ein Teil der Natur, nicht Herr der Welt sind. Und wir daher der Welt, wie uns selbst keinen Sinn vorgeben können, sondern der Realität ins Auge schauen, die sich nicht allein im Klimawandel, wie in sämtlichen ökologischen Problemen, sondern allen Krisen und Kriegen zeigt. Wir daher nicht selbst bestimmen können, was Recht, Wert, Menschrechte und Pflichten sind, sondern wir als zu Homo Sapiens gewordene Affen im Sinn der Natur leben, uns diesen anerziehen, zu eigen machen müssen.

-Denn ebenso müssen wir die täglich zu beobachtende, wie heute von Neurologen nachgewiesene, als Kränkung empfundene Tatsache akzeptieren, dass wir nicht Herr unseres Verstandes sind, sondern unser Verhalten von eingefleischten Affekten, wie Gier, Neid, Narzissmus, Gruppennarzissmus (Nationalismus) und kulturellen Fehlprägungen bestimmt wird. Zu denen maßgeblich der im kapitalistischen Kult höchst emotional zur Herrlichkeit, Motivation aller Welt gewordene Konsum gehört. Und wir uns daher Weisheit von Kindheit an im gemeinsamen Kult im Namen alter Kultwesentlichkeiten anerziehen, zu eigenen Gesinnung, Bestimmung, Motivation machen müssen und können. Wozu jedoch die theologisch erbetene Aufklärung Voraussetzung ist.

Erst dann kann Weisheit im Sinn von Ökologie nicht nur zum universalen Grund von Recht werden, sondern zur über die Gesetze hinausgehenden Gesinnung: eine alle Lebensbereiche, auch Ehe und Familie umfassende „Ökologie des Menschen“ als gemeinsame, in Entwicklung notwendig gewordene Krone (Christus) von in ihrem natürlichen Sinn lebenden Menschen als Ordnung der Welt.

Daher wäre zu fragen, warum ist die Welt, wie sie ist. Wie es in natürlicher Ordnung, der das gesamte, selbst mit moderner Technik unermessliche, unendliche Universum, alle Himmelskörper, Planetensysteme, Sonnen folgen, zu Leben auf der Erde führt? Was treibt die Welt an und müssten wir uns daher statt fehlführende Gottesbilder, wie säkulare Selbstherrlichkeiten als höchstes Wesen zur gemeinsamen Gesinnung, eigenen Motivation, Krone freier Menschen machen. Wir kennen nun die physikalischen Gesetze, die u.a. dazu führen, dass die Sonne in exakter Genauigkeit täglich aufgeht und so irdisches Leben ermöglicht, alles wachsen und gedeihen lässt. Aber warum gibt es die zu Leben führende Gesetzmäßigkeit aller Natur, welcher Sinn liegt ihr zugrunde? Was lässt uns annehmen, dass auf der Erde wieder neues Leben erwächst, auch wenn wir deren natürliche Ordnung trotz Wissen und werkgerechtem Wollen, der Belobigungen ökologischer Wirtschaftsweise durch verantwortliche Staatsführer weiter zugrunde richten? Was motiviert alle Wesen, führt dazu, dass alles nach Leben strebt, sich nach den widrigsten Umständen Bäume einen Weg suchen, um weiter zu wachsen, sich fortzupflanzen? Warum verhalten sich alle Tiere, außer selbstbewusst gewordene Affen auf ihre jeweilige Art und Weise wie es weise, im Sinn von Ökologie ist? Was lässt die gesamte Natur, Tiere aus Instinkt, sich so verhalten, wie es in den verschiedenen Kulturgemeinschaften zu Leben führt, dieses optimiert?

Alle Wesen brauchen und haben eine Motivation, Herrlichkeit, die sie antreibt, zu dem macht, was sie sind und machen. Und diesen Sinn natürlicher Weisheit, Herrlichkeit müssen sich Homo Sapiens für ein Leben im Sinn der Natur, allen Lebens selbst zu eigen machen, im gemeinsamen Kult anerziehen. Doch ob wir abgeschriebenen nationalen Gottesbilder oder Ersatzherrlichkeiten wie Kapital und Konsum lieben oder unseren Sinn, den von Ökologie, wie Evolution, entscheidet über gemeinsames Wohl und Zukunft.

Es hat seinen Grund, dass die Evolution, vermehrt als naturverbundene Jäger und Sammler sesshaft wurden, in aller Welt ganz verschiedene Kultformen hervorbrachte, die Menschen wieder im Sinn der Natur leben ließ. Und im gleichen Sinn sind, als die Anforderungen wuchsen, bei der Entstehung von Städten, Stadtstaaten, systematischen Ackerbau und erstem Geldhandel fast zeitgleich die philosophische durchdachten Kult-Konzepte, Weltreligionen entstanden. Bei denen die Ordnung der Natur auch in Indien und China als dem Hinduismus und Buddhismus, den philosophischen Weisheitslehren von Dharma und Tao zugrunde liegende Stimme und Sohn des Himmels war. Auch wenn sie dort nicht zur Salbe eigenen Hauptes (Christus), sondern durch Kaiser, deren ihre Armee und die Bürokratie des Adels Volksordnung werden sollte. Doch In gewisser Weise waren die bei der als sinnvoll erkannten Ordnung vom bestimmenden „Himmel“, statt „Gott“ sprechenden Denker jedoch den alle Gottesbilder nur verfluchenden hebräischen Philosophen voraus. Denn bei dem alles Leben hervorbringenden Sinn allen Seins als „eifersüchtigen Gott“, der keine anderen Götter neben sich duldet. Da wurde nun gar von Wissenschaftlern wie Jan Assmann unterstellt, Hebräer hätten ihren eigenen Gott gewaltsam absolut gesetzt. Auch wenn es dem Ägyptologen klar gewesen sein müsste, wie es um den für alle Welt geltenden Sinn der Sonnenordnung ging, wundert dies nicht. Denn an der gleichen Hochschule, an der die monotheistischen Religion wegen ihrer gewaltsamen Verabsolutierung eigener Gottheiten verurteilende Assmann lehrte, lehren es die Neutestamentler als wissenschaftlichen Fakt, dass ein zum Nationalheld gewordener Rabbi als Gott zu glauben sei. Und so berufen sich ähnlich dann auch andere Religionen auf eigene Helden, Gottheiten, wollen den Koran zum Welt-Gottesstaat machen, bringen sich die angeblichen Gotteskrieger in aller Welt gegenseitig um. Doch die Gewalt der Welt geschieht nicht wegen unseres Sinnes allen Lebens, nach dem wir in Frieden zusammenarbeiten müssten, sondern aufgrund nationaler Gottesbilder, Glaubenslehren, Helden, die ihren gemeinsamen natürlichen Sinn verloren haben.

Während wie bei den Ägyptern, dann Griechen und Römern auch in China märchenhafte Kaiser mit großer Armee und aristokratischem Apparat, deren Nachfolger Parteiführer sind, Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung im Volk verwirklichen mussten. Da wollten sich bekanntlich Hebräer, denen auch die sich vom Christentum abspaltenden Moslems im Namen Abraham folgten, Weisheit zur Salbe eigenen Hauptes, zur Krone machen, wie dann Paulus sagte „anziehen“. Doch da in einem das Konzept von Kultur auf den Kopf stellenden Kurzschluss und gleichzeitig die als Heil (Jesus) bezeichnete präexistente schöpferische Weisheit vergewaltigenden Texte selbst Paulus ein Handwerkerjunge unterstellt wird. Daher müssen wir nun auf neue Kaiser aus dem Reich der Mitte hoffen, dass diese den Himmel zur Erde bringen, Weisheit im Sinn von Ökologie und Friede verwirklichen. Wie dies noch weniger mit dem von Evangelikalen der USA gekrönten, sich auf Gott berufende nationalistischen König gelingt, der aus Weltabkommen aussteigt, muss nicht beschrieben werden.

Aufklärung ist gefragt, durch die es Fakt wird, dass es nicht nur den chinesischen Philosophen, auf die sich die Parteidiktatur beruft, sondern auch Juden, Christen und Moslems um Weisheit im Sinn dessen ging, was wir heute Ökologie nennen. Dies ist Weisheit im Sinn von Ökologie, die zu gesundem Verhalten, kreativer Gestaltung von Zukunft, statt deren Zerstörung führt, wie sie hellenistisch aufgeklärte Juden vertraten, u.a. Philo von Alexandrien bereits Caligula als staatsfördernd erklärt habe. Denn nach dem Konzept der Hebräer zielte Weisheit als menschliche Gesinnung auf Gelingen freier Nationen ohne bestimmende Monarchen, Überwachung, werkgerechte Gesetzesbürokratie ab. Weisheit sollte zur Gesinnung, Krone (Christus) freier, gleicher Menschen werden, die im gemeinsamen Sinn für Zukunft und gemeinsames Wohl nach Ordnung der Natur zusammenarbeiten. Und diesem Konzept werden sich weder verantwortliche Staatsführer, noch Religionsführer verschließen, die dabei vom Reich Gottes, in allen Weltreligionen vom Himmel auf Erde reden.

Dieses Tao des Himmels, das chinesische Staatsphilosophen, die erkennen, wie wir in einer zum Dorf gewordenen Welt in Kooperation zum gemeinsamen Wohl zusammenarbeiten müssen, verwirklichen wollen, wird mit einem philosophisch-politischen Modell vergeblich bleiben. Nicht allein, weil eine Weltautokratie nach dem Modell Chinas, gar unter dessen Führung, das Gegenteil einer friedlichen Welt-Ordnung wäre. Nur in kultureller Aufklärung ist u.a. auch zu verhindern, dass amerikanische Gotteskrieger im Namen Jesus weiter nationalistischen Vorstellungen folgen, Islamisten nach den Buchstaben des Koran einen Weltgottesstaat anstreben. Um himmlische Weisheit „Tianxia“ (Ökologie) an Stelle abgeschriebener mysteriöser nationaler Gottheiten, Kapital und Konsum, wie auch politischer Herren bestimmend werden zu lassen, ist eine Kultur-Aufklärung notwendig, die bei Jesus als Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie, Leben (Sohn) beginnen muss. Wie Paulus werden danach gerade chinesische Denker verlangen, dass sich die Menschen aller Welt Weisheit zur Gesinnung, eigenen Krone (Christus) machen, sie ihnen von Kindheit an anerzogen wird.

Auch wenn das „Gelobte Land“ (friedliche Leben in Weisheit: gemeinsamer Gesinnung im Sinn von Ökologie), wie es derzeit im „Unheiligen Land“ mit mörderischen Kriegen, illegalen Siedlungen herbeigeführt werden soll, ein ewiges Ziel bleiben wird. Die Notwendigkeit, Weisheit im Sinn humanistischer Ökologie zur Volksgesinnung werden zu lassen, ist enorm gewachsen, Voraussetzung für Zukunft geworden.

Denn Weisheit im Sinn von Ökologie darf nicht nur werkgerecht gewollt, auf Weltkonferenzen gelobt, sondern muss aus eigener Motivation gelebt werden. Wie sich heute täglich zeigt, sind im Zeitalter des Anthropozän Homo Sapiens aufgrund ihrer vielfältigen technischen, auch militärischen Möglichkeiten (ob atomare oder biologische Waffen), wie künftigen digitalen Intelligenz, zu mehr als gefährlichen Affen geworden. Und da nicht nur deren Masse gewaltig wuchs, sondern auch der Konsum dieser Masse, sich unsere Gesinnung und Lebensweise in wenigen Generationen völlig gewandelt hat. Die Welt auch zu einem selbst bei Nahrungsmitteln gegenseitig abhängigen Dorf wurde. Das alles macht Weisheit im Sinn von Ökologie, Leben (statt nationale Gottesbilder, wie Selbst-, Ersatzherrlichkeiten, u.a. Kapital und Konsum) als anzuerziehende bestimmende gemeinsame Herrlichkeit, Gesinnung, Krone unumgänglich. Da sich Homo Sapiens nicht, wie sie es noch als Jäger und Sammler taten, an die natürlichen Gesetze, die kosmische Ordnung, Weisheit (Sohn, Wort, Logos/Ökologie im Sinn, Vater des Lebens aller Welt) halten. Es sind mit Wissen begabte Homo Sapiens, die heute ihre Lebengrundlage zerstören, sich trotz vieler Vorschriften, Gesetze, nicht an die erkannte Weisheit halten, Zukunft gegen besseres Wissen und nur werkgerechtes Wollen zerstören.

Der Menschen ist nicht von Grund auf schlecht oder faul. Doch aus dem natürlichen Paradies entlassene Homo Sapiens müssen nicht nur bedenken, was zu essen, gesund, so auch für das gemeinsame Wohl als sozial-humanistisches Zusammenleben geboten wäre, sondern auch, was sie sich daher zur bestimmenden Herrlichkeit, Gesinnung machen müssen: um gesund zu leben, Zukunft, wie gemeinsamen Wohlstand in Friede auf kreative Weise zu gestalten, statt weiter gegen besseres Wissen und werkgerechtes Wollen zu vernichten. Die biblische Sünde, um die es in der Weltgeschichte, wie allen Geschichten ging, war daher nicht die falsche Lebensweise, sondern die dieser zugrunde liegende Vergötterung falscher Herrlichkeiten. Wie wir uns daher Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn) statt sinnlos gewordene Gottheiten, fehlführende Kult-, wie säkulare Herrlichkeiten gerade in demokratischer Freiheit zur Gesinnung, geistigen Grundlage, Motivation machen, diese daher von Kindheit an anerziehen, zu unserer Krone (Christus) machen müssen, ist logisch, natürlich, Logos. Dies ist Voraussetzung, damit wir nicht nur wissen und werkgerecht wollen, was die rechte Lebensweise wäre, sondern so leben, wie es weise (damit in Sinn von Ökologie, Leben) wäre: Wie es nach zeitgerechter Lehre über die Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) zu Gesundheit, Gelingen in Gesellschaft, Zukunft und gemeinsamen Wohlstand in Frieden führt.

Auch wenn bereits hellenistisch aufgeklärte Philosophen im Namen Paulus von „Adam“ sprachen, der sich Weisheit, nach der die Welt geordnet ist, anziehen, als freies Wesen nach Heil (Jesus) der Hebräer zur Gesinnung, eigenen Geisteshaltung, Krone „Christus“ machen muss. Das wird nicht ernst genommen. Nachdem in Terra X in einer dreiteiligen Serie über „Die Macht der Götter“ (heutigen Unsinn der Weltreligionen) pünktlich an Ostersonntag 2024 gezeigt und gesagt wurde „eine kleine Sekte hat einen Verbrecher angebetet und ist zur Weltreligion geworden“. Was folgerichtig war. Da an Karfreitag bei „Warum Jesus sterben musste“ Theologen verschiedener Konfessionen darstellten, wie ein Jude wegen Terrorismus hingerichtet wurde. Und auch für die Theologen, die damit die biblisch beschriebene weltumspannende Weisheit, den einen Sohn in buchstäblicher Weise verleugnen, nur ein hingerichteter, in Visionen seiner Anhänger wiedererwachter Rabbi als Gottes-, Menschensohn, lebensmaßgebendes Wort, Christus in Frage kommt. Da nimmt die aufgeklärte Welt weder das Neue Testament ernst, noch wird bedacht, wie Weisheit im Sinn von Ökologie nach zeitgerechter Lehre (Logos) als das den heiligen Schriften zugrunde liegende Wort zu verstehen ist. Was damit universales Recht wäre und anzuerziehende, kulturübergreifende Gesinnung, damit Krone „Christus“ freier Menschen, Welt-Ordnung werden könnte.

Aufgrund heutiger Hypothese haben auch die in natürlicher Ordnung (Logos), damit deren Sinn (Vater) begründete Kult-, wie Verhaltensgebote diesen verloren. Da Theologen an der ältesten deutschen Hochschule mit auch großer philosophischer Tradition noch im 3. Jahrtausend von einem besonders schlauen Rabbi, damit Nationalhelden als lebensmaßgebender Größe und seinem gegen die Gesetze, Ordnung der Natur wunderwirkenden, sich durch die Wiedererweckung eines Handwerkerjungen als himmlischen Vater offenbarenden „Gott“ reden. Dem schon himmelberechnende, die Natur beobachtende Hebräer gefolgt seien. Gleichwohl die bekanntlich ihren gesamten Kult an kosmischer Ordnung ausrichteten. Und daher der Kosmos für die Moses-Mythen bildhaft erklärende hellenistisch aufgeklärte Juden der Echtzeit neuen Heils „Jesus“ seinen Sinn allen Seins (JHWH, wie u.a. Zeus) offenbarender Tempel, wie lebensmaßgebende Tora, damit Salbte „Christus“ für alle Welt war.

Doch wo trotz allem in den letzten Jahrzehnten gegebenen Wissen weiter ein junger Jude vorausgesetzt, auch abgestritten wird, dass die selbst u.a. Ackerbau regelnden Lebensregeln der Tora bereits einen ökologischen Grund hatten: Ordnung der Natur, Ökologie, was nach damaligem Wissen als solches galt, letztlich allen Heiligen Schriften zugrunde liegt. Da werden auch die den Kult, wie Leben in menschlicher Kultur regelnden Gebote, die in natürlicher Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos), wie Geschichts-, Welterfahrung begründet waren, zu einer „Ökologie des Menschen“ führen sollten, die zum Wohl aller führt, als überkommene Vorschriften betrachtet. Priester, Könige, dann die Kirche hätten diese angeblich erfunden, um die Menschen in ihrem Sinn zu moralisieren, gefügig zu machen. Daran braucht sich die säkulare Welt nicht mehr zu halten, könne selbst bestimmen, in welcher Weise auch in den sozialen Beziehungen, in Ehe und Familie zu leben sei, was rechte Lebensweise, Menschenrechte, Pflichten gibt es scheinbar nicht, wären.   

Ein nicht nur zu fast allen heutigen Kriegen, sondern die Kulturen auch innerhalb der Nationen, wie die USA oder Europa spaltender Kulturkampf ist damit in vollem Gange. Während sich Religiöse, Gläubige, Traditionalisten buchstäblich an die alten Vorschriften, Gottheiten halten wollen. Die bis zur Aufklärung weitgehend trugen. Da belehrte die deutsche Außenministerin auch die Chinesen, wie nach Vorbild des säkularen Westens zu leben sei, was die wahren universalen Werte, Menschenrechte wären.

Doch nicht der grünen Politikerin ist der Vorwurf zu machen, dass sie nur die Beliebigkeit westlicher Werte, keine universalen, im gemeinsamen Sinn des Lebens nach Ordnung der Natur und so in den verschiedenen Kulturtraditionen begründete „Ökologie des Menschen“ zum Thema machen konnte. Wie es auch ihre grüne Aufgabe gewesen wäre und aufgeklärt christlicher Kultur, wie chinesischer Philosophie entsprochen hätte. Da auch dort die Ordnung der Natur Sohn, wie Stimme des Himmels war, die der Weisheit von Dharma und Tao zugrunde liegt. Es ist der Kurzschluss heutiger Lehr-Hypothese, die die Welt im Glauben an einen jungen Juden, Nationalhelden, statt die biblisch beschriebene Weisheit im Sinn von Ökologie, allen Lebens als den offenbarenden Sohn lässt. Was auch verhindert, dass der gemeinsame Sinn aller Welt, den die UN-Vollversammlung vertreten soll, der die grüne Politikerin nun als Präsidentin vorsitzt, als christlicher und chinesischer Weisheit, wie allen Geboten zugrunde liegender gemeinsamer Vater aller Welt verstanden wird.

Doch auch wenn nicht nur die Zehn bereits im Namen Moses für Kult und Leben definierten, wie die christlichen Liebesgebote im gleichen Sinn zu erklären wären, wie u.a. die ebenso weiter sinnvoll bleibenden  Achtsamkeitsregeln im Namen Buddha. Die die Kulturen aller Welt einst bestimmenden Gebote können nicht mehr allein maßgebend sein, solange sie ihren ursprünglichen natürlichen Sinn verloren haben, nicht hierin begründet werden. Wie es hellenistisch aufgeklärte Juden bei der Tora machten, müssen diese wieder in zeitgerechter Lehre (Logos) begründet werden. So wäre zu bedenken, was nach heute gegebenem Wissen weise: für Gesundheit, gemeinsames Wohl, Zukunft geboten ist und so auch zur menschlichen Herrlichkeit zu machen wäre. Die Lehr-Hypothese vom lebensmaßgebenden Rabbi Jesus hat es jedoch so weit gebracht, dass u.a. Franz Alt, der ständig Leben, Wirtschaften im Sinn von Ökologie fordert, in Büchern sinniert, was nach aramäischer Sprache als Wille eines Wanderpredigers die rechte Lebensweise wäre. So braucht sich auch niemand zu wundern, wenn orthodoxe Juden am Sabbat keinen Aufzugsschalter drücken, Moslems nur nach dem Willen ihres Nationalhelden fragen. Und sie die Buchstaben des Koran zum Gottesstaat machen wollen, im Kopftuch das Heil sehen, Klimaschutz nicht als Wille Allahs erkennen. Gleichwohl klar sein müsste, wie die Weisheit, Ethik des Neuen Testamentes im Namen neuen Heils „Jesus“, als was die Tora galt, damit auch die Lehre des Propheten, eine u.a. von stoischen Philosophen ohne kulturelle Vertiefung ähnlich wie heute vergeblich gewollte Weisheit nach zeitgerechter Naturlehre (Logos/Ökologie) war. Doch wo gegen besseres Wissen weiter ein junger Jude, ähnlich geheimnisvolle Eingebungen eines Propheten an den Anfang gestellt werden. Da sind im Rahmen bisheriger Aufklärung die alten Gebote weitgehend abgeschrieben, Christen einst gemeinsame Motivation gebenden Größen wie Vater und Sohn für tot erklärt. Auch das Dharma oder Tao, damit das Gleichgewicht im Sinn kosmischer Ordnung (Ökologie) ist im Reich der Mitte nicht mehr das Maß der Menschen. Und Yoga ist keine Lebens-Therapie mehr, sondern Leibesübung geworden.

Es sind nur noch sich in nationalen Buchsstaben, statt Ordnung der Natur begründende, daher fälschlich „Fundamentalisten“ Genannte, wie sich gebildete junge Moslems zu Flugzeugführern ausbilden ließen, um Tausende unschuldige Menschen mitreißend am 11. September für ihren Gott, Allah in den Tod zu gehen. Und auch die evangelikalen Gotteskrieger in der USA, die wieder einen nationalistischen, aus Weltabkommen im gemeinsamen Sinn von Ökologie austretenden König krönten, für diesen mit dem Kapitol die Demokratie stürmten, sehen sich im Recht Gottes. Sie halten sich für die wahren guten Menschen, wollen America First nationalistisch zum angeblichen Gottesstaat machen. Wofür auch orthodoxe Christen Russlands kämpfen, Putin als einen Gotteskrieger sehen, der das alte Großreich, dessen traditionelle christliche Werte in der Ukraine gegen den gottlos gewordenen Westen verteidigen müsse.

Gleichzeitig halte wir es für völlig selbstverständlich, dass Konsum im oft sinnlosen Überfluss, damit auch Egoismus zum Antrieb der Menschen, zur Ersatzherrlichkeit, neuen Gottheit wurde. Selbst in sozialistischen Staaten wie China sind nach westlichem Vorbild Kapital- und Konsumherrlichkeiten, wie schnelle und große Autos, zur Motivation der Menschen, zum Kitt der Kultur geworden. Auch dort kommt die Parteidiktatur mit ihrem Führer als neuen Kaiser ohne Konsumwachstum nicht aus, kann sie nur so das Volk einen, motivieren. Denn nicht was Land auf und ab, so auch in sämtlichen Expertenrunden als Lösung für die Weltprobleme diskutiert, wofür protestiert wird, sondern die kulturellen Herrlichkeiten, an denen das Herz das Menschen hängt, bestimmen über das, was uns ausmacht, wie wir handeln. Gegen die Einstellungen, die derzeit die gesamte Welt, die USA, aber auch Europa, wie dessen Staaten spalten, sich viele Menschen nationalistischen Kräften zuwenden, helfen keine Proteste.

Der Nationalsozialismus, den nicht nur mein Vater, sondern die Mehrheit der damals abstimmenden Christen als Gotteswille einer Herrenrasse sah, für den er in Russland unter Einsatz seines Lebens bis zum Erfrieren, dann Verwundung kämpfte. (Ich habe seine Briefe an einen befreundeten Pfarrer gelesen.) Das war dann in einem nicht nur in Reden, Paraden, Aufmarschgelände…, sondern die gesamte Gesellschaft umfassenden systematischen, auf falschen Glaubensvorstellungen aufbauenden Kult emotional erzeugte Motivation, Gesinnung. Die durch neue fehlführende Herrlichkeiten, nun auch Kapital und Konsum als Ersatz-Gottheiten ersetzt wurde. Auch die demokratische Freiheit, für die unsere Kinder mit dem Segen grüner, ehemals Waffen verurteilenden Parteisoldaten wieder in den Krieg ziehen sollen, ist zwar menschliche Ökologie, greift aber zu kurz. Denn eine ökologische Lebensweise in demokratischer Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit setzt voraus, dass Menschen den gemeinsamen Sinn von Ökologie, ihres, allen Lebens als gemeinsamen Vater, Gott der Väter verstehen und zur Motivation, gemeinsamen Gesinnung machen. Da sie sich dann für das gemeinsame Leben einsetzen, somit nicht gegenseitig umbringen, sondern aus Lust im gemeinsamen Sinn leben, für Familie, Nation, Weltgesellschaft, alles Leben etwas leisten, im gemeinsamen Sinn, damit in Frieden arbeiten wollen.

Fraglos hat in Neuzeit die im kapitalegoistischen Kult auf allen Kanälen menschlicher Kultur emotional zum Ideal gewordene Konsumherrlichkeit, das in Funk, Fernsehen, Filmen und ihren Stars (neuen Sternen) inzwischen maßgeblich von Amerika geprägte kapitalistische Lebensideal getragen. Diese Motivation hat bisher zwar das Gegenteil von Gleichheit und Brüderlichkeit, aber zur Ausweitung von Wohlstand geführt. Und so ist auch das Gesundheitswesen, die Lebensdauer der Menschen gewachsen. Doch wie dieses kapitalegoistische Konsumwachstum als einzige Motivation einer wachsenden Massen von Menschen an die Grenzen des Machbaren stößt, ist kein Geheimnis mehr. Die aufgeklärte Welt weiß, dass sie im Sinn von Ökologie leben, diesen zu ihrer Motivation, Gesinnung, Grundhaltung machen müsste, um auch gesund und in Freiheit friedlich zu leben und gemeinsamen Wohlstand nicht zu verneinen, sondern auf kreative Weise ökologisch zu gestalten. Doch bedarf es Aufklärung, wie dies der Grund aller Weltreligionen war, um zur eigenen Gesinnung, Motivation, damit gemeinsamen Krone von Homo Sapiens, Ordnung der Welt werden zu können.

Auch wenn chinesische Philosophen in Berufung auf Konfuzius und seine Nachfolger weiter auf parteibestimmte tugendhafte Herrscher setzen. Da dem Volk die Fähigkeit zur weisen Lebensweise und Wahl der rechten Herrscher fehlen würde. Was heute, auch ohne, dass dabei auf Konfuzius Bezug genommen wird, das Konzept autokratischer, liberale Freiheit in Frage stellender Staaten ist. Herrscher, die für kosmische Ordnung standen, diese Weisheit herrschen, zur Volksherrschaft machen sollten, haben ausgedient. Diese können noch weniger durch nationale Parteiführer ersetzt werden. Denen auch die im Königskult erzeugte Aura der als Gottes-, wie Himmelssöhne geltenden Kaiser, damit die Salbe (Christus) fehlt. Auch wenn selbst die Fremdliebe, die nicht nur Royalisten gar der alten Elisabeth entgegenbrachten, zeigte, wie die menschliche Kultur funktionierte. Es hatte daher seinen Grund, dass Verweigerer des nach vergeblicher Probe von griechischer, dann römischer Demokratie wieder auferstandenen Kaiserkultes wie entflohene Sklaven zur Abschreckung gekreuzigt wurden. Doch wie auch moderne Könige das Gegenteil dessen bewirken, was alle Welt braucht, können wir nicht nur in Amerika, Russland oder sonstigen Parteidiktaturen beobachten. Wie aber sollen sich aufgeklärte Menschen Weisheit im Sinn von Ökologie im erwachsenen Kult von Kindheit an anerziehen, sie zur bestimmenden Gesinnung, Grundhaltung, Motivation, gemeinsamen eigenen Krone (Christus) machen? Wie das bereit Philosophen der Hebräer praktizierten, dies als gottesbildfreies Heil „Jesus“ sahen. Wenn wir im Glauben gelassen werden, die als Chrestiani beschimpften Verweigerer des Opferkultes für Gottkaiser, wie der im aufgeklärten Verstand wiederbelebte, auferstandene Mythengottheiten, seien nur Anhänger eines rebellischen Rabbi gewesen. Dann werden nur die Probleme der Welt beklagt, Verhaltensänderung, Bewusstseinswandel gefordert. Dann vernichten wir aber trotz Wissen und werkgerechtem Wollen weiter vielfältig unsere Lebensgrundlage und beklagen den mörderischen aber „glaube“, sich in nationalen Lehren, Helden, Buchstaben begründenden Fehl-Fundamentalismus aller Welt.

Solange das Konzept von Kultur auf den Kopf gestellt, die von einem präexistenten, schöpferischen Wesen, weltumspannender Weisheit als Wort, wie den Vater aller Welt offenbarenden Sohn handelnden Texte vergewaltigt, ihnen die Verherrlichung eines jungen Juden unterstellt wird. Da können die Menschen weder erkennen, wie Leben im Sinn von Ökologie, wie es von verantwortlichen Staatsführern auf Weltkonferenzen vergeblich gefordert und gelobt wird, der wahre Gottesstaat, himmlisches Tao, Tianxia wäre. Noch weniger wird klar, wie Wissen und werkgerechtes Wollen nicht reichen, sondern Weisheit im Sinn von Ökologie, so allen Lebens, im Kult aufgeklärter Kulturen auf emotionale Weise anerzogen, so gerade in freien, demokratischen Gesellschaften zur eigenen Grundhaltung, Motivation, gemeinsamen Krone „Christus“ werden kann und muss.

2.      2. Heil oder Unheil hängt davon ab, was sich die Menschen zur Herrlichkeit, Motivation machen

Ob wir schnelle und große Autos, Konsum im sinnlosen Überfluss lieben, ob wir nationalistisch gesinnt oder, wie es hellenistisch aufgeklärte Juden waren, Weltbürger sind, ob wir Arbeit als Last oder Leistung im gemeinsamen Sinn von Ökologie als Lust empfinden, entscheidet über unser Verhalten. Unser gesamtes Leben, Krieg und Frieden hängen davon ab, was wir uns in Kultur als Gesinnung anerziehen, unsere Herrlichkeit ist.

Aber der Sinn der Gesetze kosmischer Ordnung, Ökologie, wie Evolution, die bei der Hypothese von einem Handwerkerjungen und seinem ebenso wunderwirkenden himmlischen Vater heute gegen den Glaube sprechen, zum angeblichen Gottestod führten. Der kommt aufgrund der Heilsprediger-Hypothese in der Gotteslehre der Hochschulen nicht vor. Auch wenn der u.a. Juden, Christentum, Isam, Hinduismus und Buddhismus zugrunde liegt. Das wundersam alle Schöpfung bewirkende himmlische Wesen, wie es heute nicht allein nationalen Buchstaben Hörige, damit Fatal-Fundamentalisten als Designer, eingreifenden Aufpasser vertreten, daher die natürliche Weltentstehung nach der Evolutionslehre ablehnen, erweist sich als sinnlos gewordenes, irreführendes, daher gefährliches Götzenbild. Dem Hebräer, dann Christen nicht weiter opfern, es auch im Namen des Propheten ausmerzen, den Leben hervorbringen Sinn der Naturgesetze (Logos) als JHWH, höchstes Wesen, Theos, Zeus, Allah verehren, danach sozial leben, dafür Leistung erbringen, arbeiten wollten.

Ein himmlischer Aufpasser, eingreifendes Wesen, an dem oder dessen Fähigkeit als Theodizee gezweifelt wird, weil es Leid, Krankheiten, Naturkatastrophen nicht verhindert, den Massenmord jüdischer Menschen zuließ, wie es heute als zu glaubender Gott gilt, war nicht der Grund anfänglichen Monotheismus. In Zeiten, in denen dem Volk noch Wissen um den Sinn der Natur fehlte und keine Notwendigkeit war, gemeinsam im Sinn von Ökologie zu leben, musste das einfache Volk an den gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze oder ein dies bewirkendes Wesen glauben. Wenn sie diesen alles hervorbringenden, namenlosen Sinn (JHWH), der Hebräer auch aus Knechtschaft für menschliche Gottheiten befreite, so der Geschichte, den Geschichten davon zugrunde liegt, nicht nur als höchstes Wesen sahen, sondern einen guten Schöpfer, Vater aller Welt nannten, war dies nicht falsch. Doch das war bei den am Anfang stehenden Philosophen nicht, was heute als Gott unterstell, gelehrt, buchstäblich geglaubt werden soll. Und dieser Gott daher oft aufgrund natürlicher Welterklärung, Gesetze verworfen, als gestrig, Opium fürs Volk gesehen wird.

Was seit dem Zweifel aufgrund der die buchstäbliche Gottesvorstellung ersetzenden Naturgesetze durch unzählige Gottesbeweise versucht wurde doch zu belegen, die Schriftgelehrten aufgrund buchstäblich verstandener biblischer Aussagen unterschiedlich definieren, ähnlich viele Denker auf ganz verschiedene Weise als die von ihnen angenommene, geglaubte Gottheit umschreiben. Das stand nicht am Anfang. Schon im Namen Hiob wurde nicht die Macht eines nur Hebräern geltenden Machers in Frage gestellt, sondern der alles Leben hervorbringenden Sinn kosmischer Ordnung (JHWH) hinterfragt. Den Wissenschaftler nun selbst geo-logisch in Erdplattenbewegungen sehen, gleichwohl die für uns katastrophale Folgen haben.

Die Frage „glaubst du an Gott“ wurde zu einer intimen Angelegenheit. Es wird nur nach der körperlichen Gesundheit, eher nach dem Geschlechtsverkehr, als nach Gott gefragt wird. Da dabei das unterstellt wird, was auch an Hochschulen, ohne auf unseren natürlichen Sinn einzugehen, in einem zum Nationalhelden gewordenen Handwerkerungen und in dessen wundersamer Wiederweckung offenbar gewordener Vater gelehrt wird. Und so der Glaube an ein wunderwirkendes Wesen aufgeklärten Menschen als gestrig gilt, dem persönlichen Glauben, an was auch immer, überlassen wird. Wonach naturwissenschaftliche Atheisten wie Richard Dawkins vom „Gotteswahn“ schreiben. Zu Recht! Denn der Sinn der Natur, von Evolution, Ökologie, nach dem wir leben müssten, kommt in heutiger Gotteslehre nicht vor. Wie auch? Solange bei Jesus buchstäblich von einem rebellischen Handwerkerjungen, schlauen Rabbi, statt der biblisch als Heil „Jesus“, Weisheit, Wort beschriebenen kreativen Ordnung aller Welt ausgegangen wird, die als Sohn ihren Vater aller Welt offenbarte. Da schließ sich dies aus. Und so wundert es auch nicht, dass deutsche Politiker, die die Welt vergeblich darauf einschwören wollten, gemeinsam im Sinn von Ökologie zu leben, Gott den Eid verweigerten.

Doch nichts mehr in der Natur wird mehr als böse, sondern alles als bio-, ökologisch, damit im Sinn von Leben gesehen. Auch wer, u.a. aufgrund schädlicher Schmarotzerpflanzen, nicht davon ausgeht, dass Bäume im Sinn von Ökologie kommunizieren (dem Wort Gottes auch folgen), sich in Not helfen. Wie es Forstwissenschaftler nachvollziehen. Die übrigens im Gegensatz zu Schriftgelehrten auch nachwiesen „Am Anfang war die Ökologie“, diese liegt der Tora, damit dem Wort Gottes zugrunde. Wir gehen heute davon aus, dass Ökologie einen Sinn hat. Und damit ist selbst das balzende, zu Leben im Sinn von Ökologie führende Zwitschern der Vögel und der gesamte Klang der Welt, den ein Bestsellerautor im Sinn von Musik beschreibt (dessen Buch mir in einer naturkundlichen Zeitschrift als Beleg für die Stimme der Natur empfohlen wurde), nicht nur die Hinduismus und Buddhismus zugrunde liegende Stimme, deren Sohn des Himmels, sondern aufgeklärt das allen Heiligen Schriften zugrunde liegend Wort, der als Christus seinen Sinn (Vater aller Welt) offenbarende Sohn.

Auch sozialdarwinistische Kurzschlüsse, wie Herrenrassenlehre oder das Recht des Stärkeren liegen ebenso hinter uns, wie das Märchen von egoistischen Gen. Es ist Kooperation als Erfolgsmodell der Evolution gewichen. Zweifelsfrei verhalten sich Tiere nicht so, wie es in menschlichen Gemeinschaften notwendig wäre, ist auch ökologisches Fehlverhalten festzustellen, sterben Arten aus. Doch die Evolution, die nur überleben lässt, was sich im Sinn von Ökologie verhält, sorgt für einen Lernprozess, den wir als „Ökologie des Menschen“ vorausschauend vollziehen müssen. Ökologie ist weit mehr als Klima-, Umweltschutz: Leben im Sinn des Welthaushaltes. Auch wenn Wölfe nicht mehr als „böse“ gelten, sondern klar ist, wie sie sich bio-logisch, im Sinn von Ökologie, allen Lebens, weise verhalten. Nicht Wölfe oder nach Konrad Lorenz das Paarungsverhalten der Graugänse können Vorbild menschlichen, humanistischen Soziallebens sein. Vielmehr muss gefragt werden, was menschen-artig ist, der „Ökologie des Menschen“ entspricht, nach Ordnung der Natur im Sinn menschlichen Lebens zum Wohl aller Beteiligter, allem Leben, der Weltgesellschaft, Zukunft führt.

Atheismus fordernde Naturwissenschaftler weisen heute nicht nur in der Natur insgesamt, sondern in allen natürlichen Prozessen, wie Gefühlsregungen, selbst Zufall, zu Erdbeben und Tsunamis führenden Erdplattenverschiebungen, wie menschlichen Krankheiten, einen öko-, geologischen, zu Kreativität, Leben, dessen Optimierung führenden Sinn nach. Auch wenn sie als Biologen nur von Genweitergabe und nur hinter vorgehaltener Hand von einem „Sinn“ reden. Um mit der Glaubenslehre nicht zusammengesehen zu werden. Sie sehen es als Fehler, in blinder Gegnerschaft zu Glaubenslehren der Natur weiter einen Sinn abzusprechen.

Doch der bisher verneinte natürliche Sinn, den um Atheismus kämpfende Evolutionsbiologen selbst in einem Kult sehen, der die Menschen als Organismus in ihrem gemeinsamen Sinn zusammenwirken lässt. Wie wir es aus unserem Körper oder von Ameisen- wie Bienenvölkern kennen. Und es nun selbst für die Genweitergabe zur Voraussetzung wurde. Der kommt in heutiger Gotteslehre nicht vor. Auch dort nicht, wo fernab buchstaben-, daher fehl-kreationistischer (da von einem wundersamen Designer, statt dem Sinn kreativer Ordnung: Weisheit, Wort ausgehenden) Vorstellungen, nach Anselm von Canterbury über ein höchstes Wesen gesprochen wird, über das es nicht größeres zu sagen gibt. Auch wo die Schriftgelehrten in ähnlichen Definitionen einem buchstäblich vorgesetzten Wesen gerecht werden wollen. Über das sie weiter als „Gott“ reden, wie wenn das noch eine feste Größe wäre, man müsse daran glauben. Da kommt der natürliche Sinn nicht vor, soll an was auch immer geglaubt werden. Ein Verhaltenslehrer schenkte mir ein Buch, in dem drei evangelische Theologen u.a. in Farbspielen über einen spirituellen Gott 9.0 der Zukunft spekulieren. Weil man an den alten Gott nicht mehr glauben könne.  Auch wenn sich diese dabei auf Naturlehrer des New Age berufen, die auch mich anregten u.a. über das „Tao der Physik“ von Fridjof Capra oder die auch in Chaos-Theorien beschriebene herr-liche, kreative Ordnung nachzudenken. So dass meine inzwischen mit Psychologie und Philosophie gefüllten Bücherschränke zur Hälfte mit naturwissenschaftlichen Ausführungen über Theorien zur Ordnung der Natur, wie die Welt-, Menschheitsgeschichte, zur anderen Hälfte mit theologischer Literatur bestückt waren. Und ich nun im Seniorenstudium aufgrund theologischer Vorlesungen, so auch die Geschichten des Alten und Neue Testamentes nachweise, wie es in der zugrunde liegenden Theologie nicht um nationale Helden, sondern die auch der Weltgeschichte zugrunde liegende Weisheit, damit den Sinn von Ökologie und Evolution ging. Da es in der Tora, damit dem Heil „Jesus“ der Hebräer, das in zeitgerechter hellenistischer Lehre (Logos) über die Ordnung, Gesetze der Natur auf neue Beine gestellt wurde, auferstanden war, um Weisheit (Wissen um den Sinn des Lebens) als Sohn, Wort ging. Das für Juden als Menschen-, Davidsohn die Salbe (Gesinnung) eigenen Hauptes, Krone, Christus freier Menschen sein sollte. Doch dieser Sinn der Sinn des Kosmos, wie der Weltgeschichte, den ihre Vorbilder wie Ken Wiber u.a. in „Logos“ recht metaphysisch beschreiben. Der kommt bei den Theologen nicht vor. Der Sinn natürlicher Ordnung, Weltgeschichte, damit unseres Lebens, spielt dort, wo ein Handwerkerjunge vorausgesetzt wird, keine Rolle.

Schöpfung, wie sie von Logos/Ökologie ausgehend logisch, kein Gottesbeweis notwendig ist, vertreten nur noch Organisationen wie „Wort und Wissen“. Die jedoch buchstabenhörig die natürliche Weltentstehung ablehnen. Und die so in Schriften (in deren Verteiler ich ebenso bin, wie Atheismus fordernder Giordano-Bruno-Stiftung oder des katholischen Bibelwerkes) einen Designer verteidigen, der sich alles ausgedacht hat. Diese werden daher jedoch fälschlicherweise „Kreationisten“ bezeichnet. Da der Sinn (Vater) des kreativen (Heiligen) Geistes natürlicher Ordnung, wie Weltgeschichte (Sohn) dort nicht vorkommt. Wer mir erklärte, wie die Tiere noch kleinwüchsig waren, somit alle Arten auf das Schiff von Noah passten, dessen aber „glaube“ macht nicht nur das Christentum zum Unsinn. Dabei machten mir gerade kosmologische Tagungen der Fehl-Kreationisten deutlich, wie das heutige Wissen über die sinnvolle Ordnung des gesamten Universums ein Lautsprecher des, Logos, ewigen Wortes ist, unseren kreativen Sinn offenbart. Und die Rückbesinnung auf die natürlichen Prinzipien, die anfänglich in allen Kulturen maßgebend waren, damit die rettende „Arche“, dringend notwendig wäre.

Doch selbst wenn in Werken über die anfängliche christliche Erkenntnis geschrieben wird, wie diese Denker in Ordnung der Natur den Sinn ihres Lebens erkannten und fortan von nichts anderes mehr reden wollten, es als ihre einzige Aufgabe sahen, dies anderen Menschen mitzuteilen. Wo gegen alles inzwischen gegebene Wissen ein zum Nationalhelden gewordener Handwerkerjunge als historischer Grund gilt. Da ist vom Sinn, wie er in zeitgerechter Naturlehre (Logos), damit gerade in Ökologie wieder offensichtlich ist, nach dem wir leben, den wir daher loben und lieben, zur gemeinsamen Gesinnung machen müssten, um Zukunft auf kreative Weise zu gestalten, statt gegen besseres Wissen und Wollen weit zu vernichten, in heutiger Gottesslehre nicht zu hören.

Der natürliche Sinn aller Welt, in dessen Namen nach den großen Kriegen die Organisationen der UN ins Leben gerufen wurden, um für Friede, Welternährung, Gesundheit, inzwischen auch das Klima, damit eine Lebens-, Wirtschaftsweise im Sinn von Ökologie zu sorgen. Der wird, gleichwohl wir heute wissen, wie am Anfang des Judentums, Christentums, wie Islams, ebenso im Hinduismus und Buddhismus die Ordnung der Natur als auf ihren Sinn verweisender himmlischer Sohn, wie lebensbestimmende Stimme, Wort maßgebend war, nicht mit dem abgeschriebenen jüdisch-christlichen Gott oder Allah in Verbindung gebracht. Denn der sei durch Eingebungen an eigene Helden offenbar geworden. Der ist heute damit auch dort, wo die Evolutionslehre nicht weiter abgelehnt wird, nach nationalen Größen, Schriften, Buchstaben zu glauben.

Der katholische Theologe erklärte an der Uni Mannheim am Anfang meines Seniorenstudiums zwar die natürliche Theologie christlicher Anfänge. Mit Blick auf heutigen, sich in nationalen Buchstaben begründenden mörderischen Fatal-Fundamentalismus hat er aber Lehramtsanwärter/innen in Dogmatik dann nur eine völlig naturfreie „letzte Hoffnung“ als den an berufsbildenden Schulen zu vermittelnden Gott erklärt. Ohne dabei auf Jesus einzugehen. Wobei der Glaube an eine letzte Hoffnung wenigstens noch einen Sinn hätte. Die Direktorin des ökumenischen Institutes der Uni Heidelberg hielt sich dagegen in evangelischer Gotteslehre, ähnlich Christologie, Soteriologie an nationale christliche Dogmatik. Auch wenn sich auf Theologen berufen wurde, in Gotteslehre Texte besprochen wurden, die vernünftige Definitionen, wie „eine alles umfassende Wirklichkeit“ oder sonst eine höchste Wesentlichkeit bedachten. Ohne deren natürlichen, allen Weltreligionen, wie auch Wissenschaften zugrunde liegenden Sinn aufgeklärt zu erklären, wurde ein Gott bedacht, dessen Verehrung in naturwissenschaftlich aufgeklärten Zeiten sinnlos gewordenen, für rechtes Leben nicht mehr relevant ist. So wurden Schriftgelehrte vorgestellt, die das buchstäbliche Gottesbild zu belegen versuchten und sich ständig auf Jesus berufen. Wie wenn der nicht zum Nationalhelden geworden sei, sondern noch das biblische, schöpferische, präexistente Wesen, die (auch im Hinduismus, wie Buddhismus als Sohn und Stimme des Himmels geltende) Ordnung der Natur wäre. Doch da es wissenschaftlich erwiesen sei, dass ein Rabbi zu glauben sei, wollte auch die für Ökumene zuständige Theologin von einem ökologischen Grund nichts wissen.

Nachdem dann bei „Schöpfung“ über ein himmlisches Wesen gesprochen wurde, das wundersam einen rebellischen Handwerkerjungen als seinen Sohn wiedererweckte, so seine Macht bewies. Da schloss es sich aus, in der kreativen Ordnung, Gesetzen der Natur wieder das höchste Wesen „Theos“ Gott zu erkennen, nach unserem natürlichen Sinn allen Lebens zu fragen. Gleichwohl in der Lehre über den Heiligen Geist dieser als Kreativität des Kosmos, wie der in Kultur vorgestellt wurde. Bei meinem Verweis auf den in Gotteslehre nicht vorkommenden Sinn kreativer Naturordnung, wie ihn atheistische Evolutionsbiologen nun in allen Prozessen und Gefühlregungen darlegen, wurde mir empfohlen, zu diesen wechseln. Ohne deren natürlichen, so universalen Sinn darzulegen, wurde auch in Soteriologie, wie Christologie von der Direktorin der Ökumene im Namen Jesus nur nationale Dogmatik erklärt. Die die aufgeklärte Welt als sinnlos sieht und Ursache von Krieg und Hass ist. Unser gemeinsamer Sinn der Natur, ihrer Gesetze, Ordnung, allen Lebens, kommt nicht vor.

Denn wo bei der „Auferstehung“, durch die sich Gott offenbart habe, nicht über den hellenistisch aufgeklärten Verstand gesprochen wird. Nachdem auch ihre Tradition allegorisch auslegende Juden der Kosmos wieder offenbarender Tempel und als Heil „Jesus“ geltende Tora, so Christus, Krone für alle Welt war. Da diese ihre Traditionstexte auf bildhafte Weise verstanden, wie wir es erst wieder lernen müssen. Wo ohne diesen bildhaften Verstand die Welt im Glauben gelassen wird, es sei um die Wiedererweckung eines rebellischen Handwerkerjungen (heute Trauer-Halluzinationen von Sektenanhängern) gegangen, durch den sich dessen Vater offenbart habe. Da muss sich auch niemand wundern, wenn nicht nur aufgrund vielfacher, weit über das Klima hinausgehender Herausforderungen vergeblich nach einer Lebens-, Wirtschaftsweise im gemeinsamen Sinn von Ökologie, allen Lebens gerufen wird, sich angebliche Gotteskrieger in aller Welt gegenseitig umbringen. Und damit das Geld der Kinder für Aufrüstung ausgegeben, die für die Lösung gemeinsamer, nicht allein ökologischer Probleme notwendige Kapazität in mörderischen Kriegen verschwendet wird. Auch wenn bei sämtlichen Krisen, wie der Bedrohung durch Viren, somit in allen Phasen von Corona „Solidarität“: Handeln im gemeinsamen Sinn aller Welt gefordert wurde. Der in multiapokalyptischen Zeiten wieder offenbar gewordene gemeinsame, alles Leben hervorbringende natürliche Sinn wird mit Blick auf jeweils eigene Helden, die als offenbarende irdische Gottheiten zu glauben seien, nicht als höchstes Wesen, Gottheit gesehen. Der heute höchst lebendige Gott scheint tot. Wer, außer u.a. sich auf Gott berufenden Evangelikalen, die einen nationalistischen Tyrannen zum König (Christus) machten, glaubt noch an einen wunderwirkenden, strafenden oder helfend eingreifenden Macher? Und was soll das bringen?

Doch Weisheit, die zu Frieden, gesellschaftlichem Gelingen, Glück, gemeinsamen Wohlstand, wie Gesundheit führt, wird in Brockhaus zu Recht als eine „Grundhaltung im Wissen um den Sinn des Lebens“ definiert. Und wo es um „Weisheitsliteratur“ ging, die biblischen Texte von „Weisheit“ schreiben, als die u.a. Jesus vorgestellt oder in den anderen Weltreligionen von „Weisheit“ gesprochen wurde. Da ging es um eine Grundhaltung im Wissen um den Sinn des Lebens. Die in Herrlichkeit, Sinnhaftigkeit natürlicher Ordnung begründet war, aber im Kult erst noch zur Grundhaltung, gemeinsamen Gesinnung werden muss. Da ging es nicht um ein abgeschriebenes, buchstäblich, meist gegen natürliches Wissen stehendes, egal wie geartetes Wesen, von dem in der gesamten theologischen Lehre ständig als „Gott“ geredet wird, der zu glauben sei. Doch wie wir im Sinn von Ökologie, damit allen Lebens, nach den Gesetzen der Natur, so im gemeinsamen Sinn leben müssen, ist keine Glaubensfrage mehr. Und ebenso wenig ist es ein Geheimnis, wie Wissen und Wollen, was weise, u.a. gesund, ökologisch wäre, nicht reichen, sondern Weisheit in Kultur auch an Stelle fehlführender Kapital-, Konsum-Herrlichkeiten, wie Affekte (Gier, Neid, Egoismus, Nationalismus, Angst) bestimmende Grundhaltung, gemeinsame Gesinnung werden müsste.

Und um diesen Sinn kosmischer Ordnung, natürlicher Gesetze, ging es nachweislich den hebräischen, wie hellenistischen Philosophen, die am Anfang des erneuerten jüdisch-christlichen Kultes standen. Auch am anfänglichen Monotheismus galt kein himmlischer Macher, eingreifender, strafender Aufpasser oder ein sonstiges menschenartiges Wesen, das nur Hebräern gegolten, diese als eifersüchtigen Gott absolut gesetzt hätten. Bereits Echnaton, der in Folge der Natururphilosophie seiner Väter sämtliche Bilder bisheriger Gottheiten allzu radikal ausmeißeln ließ, hat keinen eingreifenden Aufpasser, sondern die Sonnenordnung als himmlischen Nil verehrt. Diese wollte er als gesalbte Gottheit (Christus) noch selbst repräsentieren: wie heute Parteiführer, die Nachfolger der Kaiser sind, zur Volksgesinnung machen. Doch die Natur beobachtende, den Himmel berechnenden Hebräer, die ihren gesamten Kult an kosmischer Ordnung ausrichteten und auf Nachhaltigkeit, wie ökologisch sinnvollen Ackerbau ausgerichtete Gesetze entwarfen, über die sich heutige Naturwissenschaftler wundern. Die haben den in fruchtbarer Nilschwemme, wie Sonnenordnung erkannten Sinn der für sie maßgebenden Ordnung allen Seins, der war und sein wird (JHWH) nicht verlassen. Die sind aus der Vergötterung von menschlichen und mythischen Größen ausgezogen, wollen sich nicht weiter von mythischen, menschlichen, oft tyrannischen Herren, Gottheiten, wie den Pharaonen bestimmen lassen. Auch wenn diese die ägyptische Hochkultur, ihr soziales Staatswesen trugen. Deren Verehrung bisher alle bestaunten Hochleistungen und Wissenschaften hervorbrachte. Doch statt die in Pyramiden einbalsamierten (Gesalbten) Pharaonen zu folgen, sollte Weisheit im Sinn kosmischer Ordnung, die allen Weltreligionen zugrunde liegt, auch in China durch märchenhaften Kaiser, ihre Armee und Administration (heute Parteidiktatur) zu verwirklichen war, in einem atheistisch wirkenden Kult namen-, wie bildlos zur Salbe eigenen Hauptes (Christus) werden. Das war, was heute in demokratischer Freiheit gebraucht wird: Weisheit im Sinn von Ökologie, allen Lebens als eigene, gottesbildfreie Gesinnung, Krone aller Welt, deren Ordnung.

Allein sich vor Augen zu führen, wie Weisheit im Sinn kosmischer Ordnung (Ökologie) gottesbildfrei, somit ohne menschliche Gottheiten und ihre Administration (Professor Oeming „ohne Schmarotzer und Sesselfurzer“) in einem atheistisch wirkenden Kult zur Salbe (Christus) eigenen Hauptes werden sollte. Das macht die heutige Unterstellung, für hellenistisch aufgeklärten Juden, die gelernt hatten, auch die Texte ihrer Tradition bildhaft als Ausdruck von universaler Weisheit zu verstehen, wäre ein zum Nationalheld gewordener Jude lebensmaßgebender, offenbarender Gott auf Erde, so Christus für alle Welt gewesen, völlig absurd. Das stellte die nur in Ordnung, dem Sinn der Natur (Logos/Ökologie) zu begründende Universalität, damit Weisheit als Salbe eigenen Hauptes „Christus“ für alle Welt, geradezu auf den Kopf.

Wir wissen, wie so bereits die Hebräer, auch ohne die heute im „Unheiligen Land“ geforderte Zweistaatenlösung mit Ägyptern (Josef kam biblisch gleich nach dem Pharao, rettete in nachhaltiger Vorratshaltung Ägypten) dann Persern in Frieden im gemeinsamen Sinn (nicht wegen einem zu glaubenden Aufpasser) zusammenlebten. Gleichwohl sich die Perser auf die noch dualistische Philosophie im Namen Zarathustra beriefen, den Herrn (Sinn) aller Weisheit als Ahura Mazda verehrten. Da waren Esra oder Nehemia auch für deren Schriften zuständig, haben als „Mundschenk“ wahrscheinlich keine Getränke serviert. 

Auch bei der Erneuerung des jüdischen Bundes, der seinen anfänglichen Sinn allen Seins (JHWH) an einen himmlischen Handwerker, Demiurgen, nur Juden geltenden Gott verloren hatte, ging es nicht um ein wunderwirkendes Wesen. Kein nationaler Held, Handwerkerjunge hat auf wunderwirkende Weise seinen himmlischen Vater aller Welt offenbart. Der seine Macht ähnlich in wundersamer Wiedererweckung eines wegen Terrorismus hingerichteten Rabbi erwiesen hätte. Die als sinnvoll erkannte Ordnung, Gesetze der Natur, die auch am Himmel berechnet wurden (Logos/Ökologie), war das biblisch beschriebene auferstandene Heil „Jesus“ im Sinn des alten Josua/Jesus. Der für die anfängliche Kult-, Sozial-, Staatsreform des Exodus steht, die mit menschlichen Gottheiten, Bildern ganz gewaltig aufräumte. Was damit eine Brücke zwischen den Kulturen und Zeiten ermöglichte. Und dieses auferstandene Heil „Jesus“ hat erneut den einen, einzigen Sinn allen Seins (JHWH) Lebens auf universale Weise, Römern u.a. als Zeus, damit als höchste Wesentlichkeit, Gottheit im gemeinsamen Sinn aller Welt „Theos Hypsistos“ offenbart. Fraglos wurde vom erkannten, zu liebenden, zu verehrenden Sinn kultgerecht in menschlicher Weise gesprochen. Und sicher gab es, ähnlich wie auch heute, einfache Menschen, die an einen eingreifenden Aufpasser nach menschlicher Art glaubten. Was die Zeiten trug, jedoch vielfältig kritisiert wurde. Nicht ohne Grund wird die Bibel heute nicht mehr als Geschichtswerk definiert, sondern als Theologiegeschichte: eine ständige Auseinandersetzung mit falschen Vorstellungen, verfallenen Lehren, Gottesbildern. Wobei schon die Bezeichnung „Glaubensgeschichte“ in die Irre führt. Da dabei meist unterstellt wird, ein nach nationaler Schrift vorgesetztes, abgeschriebenes wunderwirkendes Wesen sei zu glauben. Vielmehr wäre von einer Kulturgeschichte zu sprechen, die sich mit überkommenen Vorstellungen, der Verherrlichung fehlführenden Herrlichkeiten auseinandersetze.

Denn auch heutige Schriftgelehrten reden in Theologie weiter über Gott, wie wenn der Vorgesetzte noch eine feste Größe wäre. Man muss halt dran glauben. Sie scheinen nicht zu merken, wie sie damit den notwendigen Kult lächerlich machen, sinnlos erscheinen lassen. Und sie damit einen Glauben lehren, der in aller Welt, ob bei evangelikalen Gotteskriegern der USA oder sich im Nahen Osten gegenseitig umbringenden jüdisch-orthodoxen, wie islamistische Gotteskriegern für Unheil verantwortlich ist. Doch noch weit schlimmer ist, dass damit die notwendige Verehrung unseres gemeinsamen natürlichen Sinnes allen Lebens verhindert wird.

Bei heutigen Glaubensvorstellungen denkt die säkulare Welt, lass doch die Menschen glauben was sie wollen. Gleichzeitig wird sich über Glaubenskriege, nicht nur im Nahen Osten gegenseitig umbringende Gotteskrieger, Terrorismus, den auch in der Ukraine ausgetragenen Kulturkampf geklagt. Bei dem Putin orthodoxen Christen als Gotteskrieger gilt, der traditionelle Werte gegen den gottlos gewordenen Westen verteidigen müsse. Auch buchstabengläubige evangelikale Christen, die einen Tyrannen zum König krönten, die Weltentstehung nach natürlicher Ordnung aus dem Unterricht verbannen, sind ein Beispiel für die Notwendigkeit einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung. Die beim christlichen Wesen als die biblische beschriebene Weisheit, das Wort, den offenbarenden Sohn im Sinn (Vater) der alles hervorbringenden Naturgesetze, Evolution, Ökologie (Logos, Sohn), allen Lebens, beginnen muss.

Denn nicht Wissen und nur werkgerechtes Wollen, sondern was Menschen lieben, an was ihr Herz, Psyche, Seele hängen, ihre Motivation ist, bestimmt über das Verhalten. Aufgeklärte Menschen werden sich Weisheit im Sinn von Ökologie, ihres Lebens, die für unsere Zukunft zur Voraussetzung wurde, im Kult, in dem sie erwachsen sind, im Namen der altbekannten Kultur-Wesentlichkeiten auch statt  die im kapitalistischen Kult selbst in sozialistischen Staaten emotional zur einzigen Motivation, Kitt der Kultur gewordenen oft sinnlosen Konsumüberfluss zur gemeinsamen Gesinnung, bestimmenden Herrlichkeit machen. Denn alle philosophischen Konzepte und politischen Forderungen bleiben Schall und Rauch, wenn die Menschen fehlführenden Herrlichkeiten, wie auch Affekten, Trieben folgen, statt ihrem natürlichen, somit gemeinsamen Sinn.

3.      4. Was die Menschen zu ihrer Herrlichkeit machen, lieben, bestimmt über Verhalten, Leben

Wo statt die in aller Welt als Sohn oder Stimme des Himmels geltende Ordnung, Gesetze der Natur ein nationaler Held, Handwerkerjunge und sein ebenso wunderwirkender Vater an den Anfang gestellt wird. Der sich in nun als Auferstehung geltenden Trauervisionen offenbart habe. Da ist es logisch, dass es nach naturwissenschaftlicher Aufklärung keine einheitliche Definition Gottes mehr geben kann. Und so sucht sich jeder selbst aus, was er glauben, zu seiner Herrlichkeit machen will.

Wie sollen daher die Menschen im gemeinsamen Sinn von Ökologie leben, wenn sie abgeschriebene nationale Gottheiten verherrlichen oder nur verneinen? Und gleichzeitig im Egoismus und Gier entfachenden kapitalegoistischen Kult in der gesamten Kommunikation auf höchst emotionale Weise sinnloser Konsumüberfluss selbst in sozialistischen Staaten zur motivierenden Herrlichkeit wurde. Dessen die Welt in den Abgrund führendes Wachstum als Maß aller Dinge gilt? Und damit Wirtschaften nicht als Haushalten Sinn des gemeinsamen Welthauses, allen Lebens gilt. Das echt wachsen müsste. Sondern Wirtschaftswachstum statt als Wachsen von Wirtschaften als Wachstum des das Gegenteil bewirkenden Kapitals und Konsums gilt. Den sich die Menschheit mit Blick auf begrenzt nachwachsende Ressourcen, wie die weit über das Klima hinausgehenden Folgen unserer Lebensweise, Vermüllung der Meere, Insekten-, Artensterben, ebenso wenig weiter leisten kann, wie den hierzu führenden Herrlichkeiten zu folgen.

Das Paradies hat geschlossen. Doch wer den Sinn allen Lebens zur bestimmenden Herrlichkeit hat, wird das ökonomische Prinzip nicht verlassen, sondern in diesem Sinn definieren: Um mit dem Einsatz möglichst weniger Ressourcen einen möglichst großen Gewinn für die Weltgemeinschaft, alles, damit auch des eigenen Lebens, seiner Familie, Stadt, Nation zu erziehen, dafür aus eigener Lust Leistung erbringen, arbeiten.

„Sünde als Zielverfehlung bei Paulus“, eine Studie über die Sündenlehre im Namen Paulus im Kolorit der stoischen Frage warum Menschen trotz Wissen und oft Wollen das  Ziel verfehlen, warum sie nicht so leben, wie es für Gesundheit oder das gemeinsame Wohl, die Zukunft notwendig wäre, es nun als ökologische Lebens-, Wirtschaftsweise zur Voraussetzung wurde, auf Weltkonferenzen von Staatsführen gelobt wird, hat mich erneut über „Theos Hypsistos“ nachdenken lassen. Denn „Sünde“ war nicht die falsche Lebensweise, wie es allgemein gilt. Es ging um die Verehrung fehlführender Herrlichkeiten, die zur falschen Lebensweise führt.

Auch wenn Menschen, wie alle Tiere von Grund auf, nach ihrer Art gut „artig“ sind, dies möglicherweise als Jäger und Sammler noch weitgehend waren. Die Notwendigkeit der Erlösung, Heilung, Therapie von zum Homo Sapiens gewordenen Affen, wie sie im Glauben angestrebt wurde, nicht mehr gegeben ist, stand für mich nicht nur aufgrund der täglichen Nachrichten, u.a. allen vergeblichen Beteuerungen ökologisch weiser Lebensweise außer Frage. Auch aufgrund neurologischer Erkenntnis, wie wir nicht Herr unseres Verstandes sind, unser Handeln von kulturellen Prägungen, Herrlichkeiten, wie fehlführenden Affekten, u.a. Gier, Neid, Egoismus, damit auch Nationalismus oder Angst bestimmt wird, ist dies Fakt. Der aus natürlicher Ordnung entlassene, nun nicht mehr nur Ackerbau und Handel in Stadt-, sondern Weltgemeinschaften betreibende Homo Sapiens, der im Zeitalter des Anthropozähn aufgrund seiner technischen, wie militärischen und auch im Konsum gewaltigen gewachsenen Masse zur größten Gefahr wurde. Der muss sich mehr denn je humanistische Ökologie von Kindheit anerziehen: statt Götzenbilder, wie säkulare Herrlichkeiten, u.a. Kapital und Konsum, zur eigenen Motivation, Gesinnung des Geistes, Grundhaltung, eigenen Krone (Christus) machen.

Auch wenn die Studie über die Sündenlehre bei Paulus, Philo von Alexandrien, wie pagane Philosophen nur ein weiterer Beweis für die Unhaltbarkeit heutiger Jesus-Hypothese sein sollte. Die vielfältig beschriebenen psychologischen Überlegungen und Konzepte, Diskussionen spätantiker Philosophen, wie die in Naturlehre (Logos) dem Sinn natürlicher Ordnung bedachte Weisheit in menschlicher Kultur bestimmend werden kann. Die wären allein ein Grund für eine kulturwissenschaftliche Aufklärung. Denn während bereits die Vorlesung über die Ethik Aristoteles deutlich machte, dass die antiken Denker mehr Zeit für Überlegungen verwendeten, wie Weisheit an Mann und Frau zubringen ist, der biblisch beschriebene, so ausgemalte „Mensch“, dessen Gesinnung werden kann, als für die Definition rechter Lebensweise, wird heute nur geschrieben, was besser zu machen wäre „wir müssen, sollten“. Weder von Theologen, noch Philosophen ist zu hören, wie gewollte Weisheit an Stelle fehlführender menschlicher Kultur-Herrlichkeiten oder eingefleischten Affekten wie Gier, Narzissmus, Gruppennarzissmus (Nationalismus), Neid bestimmend werden kann.

Wo das Konzept menschlicher Kultur auf den Kopf, ein Handwerkerjunge, statt ökologische Weisheit (Sohn) im Sinn (Vater) allen Lebens an den Anfang gestellt wird. Da sind alle Lehren über die alten Denker umsonst. Die Bäume für die Bücher, in denen dargelegt wird, wie die antiken Philosophen u.a. darüber diskutierten, ob in stoischer Unterdrückung der Emotionen, Gefühle die menschlichen Begierden überwunden werden oder in weisem Ausleben der als Lebenstrieb gesehenen Lust, wie es die Epikur folgenden Weisheitslehrer vertraten, sind umsonst gestorben. Alles Wissen über die alten Kulturen, bei denen Weisheit im Sinn kosmischer Ordnung durch Pharaonen, Könige, Kaiser, deren Administration zur Volksordnung werden musste, sind vergebens. Auch wo Marx, Mao wieder ausgegraben werden, buddhistische Meditation helfen soll oder die Lehre Konfuzius. Da wird kein Kulturkonzept bedacht, das funktionierenden Sozialismus, wie freie Marktwirtschaft, Demokratie erst möglich macht. Indem Gemeinsinn: eine „Ökologie des Menschen“ zur gemeinsamen Bestimmung, der uns für Friede, Freiheit, wie eine gesunde ökologische Lebensweise offensichtlich fehlenden Gesinnung, Motivation, Krone „Christus“ werden kann. Denn dabei ging es angeblich nur um einen jungen Juden.

Wie ein in Ordnung der Natur als deren Sinn erkanntes höchstes Wesen „Theos Hypsistos“ als Zeus, wie JHWH anfänglich auch in Synagogen verehrt wurde, war mir als Grund für die Unhaltbarkeit der Heilsprediger-Hypothese bekannt. Als ich dann in einer Arbeit über Philo von Alexandrien darauf aufmerksam wurde, wie auch dieser Denker nicht nur u.a. Abrahams Auszug bildhaft als Abkehr von falschen Gottheiten, sondern von „Theos Hypsistos“ schrieb. Da wurde wieder klar, wie es hellenistisch aufgeklärten Juden nicht um Beweise für einen Macher, ein Wesen ging, wie es heute als Gott gilt. Wie im Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze ein höchstes Wesen erkannt und im aufgeklärten, bildhaften Verstand der verschiedenen Traditionen mit den alten Gottheiten der Völker identifiziert wurde. Denn während Theologen, selbst wenn diese dessen Kritik an menschlichen Gottheiten, Gottesvorstellungen, -bildern beschreiben, auch bei Philo von Gott reden, wie wenn es um den gegangen wäre, den die aufgeklärte Welt abgeschrieben hat. Da hatte der Philosophieprofessor bei den philosophischen Konzepten der Spätantike bei Philo „als wohl größtem Universalgelehrten seiner Zeit“ angekommen erklärt, wie dieser Philosoph für den in Naturgesetzen erkannten Sinn allen Lebens, Seins noch nicht mal das zum Namen für ein nationales menschliches Gottesbild gewordene JHWH verwendet hätte.  

Ohne, was oft als philosophische Gottheit abgetan wird, wie es hellenistisch aufgeklärte Juden wie Philo in ihrer negativen, allen sinnlosen menschlichen Gottesbilder verwerfend galt. Da hat die notwendige emotionale Verehrung und daher auch kulturnotwendige Ausdrucksweise, für die Philo von Alexandrien ebenso ein Beispiel ist, ihren Sinn verloren. Wenn hellenistisch aufgeklärte Juden, wie auch griechisch-römische Denker von einer gemeinsamen höchsten Wesentlichkeit, Gottheit „Theos Hypsistos“ schrieben, war das jedoch nicht nur eine Erneuerung des jüdischen Monotheismus in kultureller Synthese. Die heute mehr als notwendig wäre. Die Philosophen wollten, wie auch die visionären Philosophen, Propheten der Hebräer, keine oft tyrannischen menschlichen Gottheiten mehr folgen, keine mythischen Gottesbilder und menschliche Herrlichkeiten mehr verehren. Sie wollen den Sinn von Ökologie, allen Lebens, den wir heute mehr denn je zur gemeinsamen Bestimmung, Gesinnung machen müssten, als höchste Wesentlichkeit, Gottheit loben, lieben, verehren.

4.       6. Heiden-Christen bewirkten mit Theos Hypsistos die Auferstehung hebräischen Heils „Jesus“

Dem Kirchengeschichtskenner Professor Joseph Ratzinger ist zuzustimmen: „Das christliche Wesen (damit jedoch der historische Jesus Christus“), ist mit Verstand einsehbar, war Weiterdenken griechischer Lehre von Ordnung, Sinn der Natur „Logos“: seit dem damals in Rom zum Gegenpapst ausgerufenen Monisten Ernst Haeckel „Ökologie. Der von hebräischen Philosophen gottesbildfrei bedachte Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH, Grund von Monotheismus), der ähnlich wie heute zu einem strafenden, doch nicht eingreifenden menschenartige Handwerker, Designer nach nationaler jüdischer Lehre geworden war, wurde in griechischer Naturlehre (Logos) aufgeklärt begründet. Und als Benedikt XVI. 2011 vor dem Bundestag in Bezug auf das hörende Herz Salomos, wie die Stoa auch das universale Recht in Natur zu bedenken gab, von ökologischen Bewegungen sprach, die noch nicht die Tür aufgestoßen hätten, doch der Schrei nach frischer Luft seien. Da war daher auch gesagt, wer der Recht schaffende, bestimmende Vater, wie dessen Sohn und Wort war.

Doch die Verherrlichung eines jungen Juden als Gott, dessen Offenbarung voraussetzend, wurde nicht nur die päpstliche Rede als überholt geglaubte katholische Naturrechtslehre abgetan. Ähnlich wird auch den Funden der Verehrung eines höchsten Wesens „Theos Hypsistos“ kaum Beachtung geschenkt. Gleichwohl Kirchenväter wie Gregor von Nazianz oder Gregor von Nyssa, die für die dreieinige Definition des christlichen Glaubensgrundes verantwortlich waren, davon schrieben. Da bereits ihre Väter ihren naturphilosophisch in Ordnung der Natur erkannten Sinn als höchste Wesentlichkeit im Namen Zeus verehrten. Im aufgeklärten Verständnis wäre auch die Dreieinigkeit völlig logisch, so letztlich allen Weltreligionen zugrunde liegende Formel zu erklären. Denn anfänglichen Denkern ging um den in kreativer Naturordnung, so auch die Verschiedenheit Kulturen heilenden „kreativen Geist“ gezeugten, auch Hinduismus und Buddhismus zugrunde liegenden himmlischen „Sohn" (Logos/Ökologie). Was nicht nur die auch im Fernen Osten gehörte himmlische Stimme, Wort, Bestimmung war, sondern den gemeinsamen Sinn (Vater) aller Welt offenbarte. Und so die Dreieinigkeit von dogmatischer Vergeisterung befreit, logisch, natürlich (Logos) verständlich werden lässt.

Logisch wäre dann auch, dass die Gottesfürchtigen, wie der hellenistische Weisheitslehrer (Apostel) Lukas in seiner nur bildhaft zu verstehenden Apostelgeschichte die Heidenchristen beschreibt, Verehrer der kulturübergreifenden höchsten Wesentlichkeit waren. Auch wenn sie, so wenig wie hellenistisch aufgeklärte Juden-Christen, die ebenso den Sinn der Naturordnung/-gesetze als ein kulturübergreifende höchstes Wesen, Gott „Theos Hypsistos“ beschrieben, alle einen archäologisch freizulegenden Hypsistos-Kult praktizieren.

Dabei zeigt allein der als Theos Hypsistos kopflos verehrte Zeus, wie römisch-griechische Denker, selbst in Zeiten, in denen Juden noch als Feinde der Weisheit gesehen wurden, da die einen nur ihnen geltenden Designer, Demiurgen (Handwerker) verehrten, dem Konzept der Hebräer folgten. Das alle menschlichen und mythischen Gottheiten verwarf, einzig die Verehrung natürlichen Sinnes allen Seins (JHWH) zuließ. Doch wie diese kulturübergreifende höchste Wesentlichkeit, Gottheit im Namen Zeus, wie später auch JHWH von hellenistisch aufgeklärten Juden, wie ihnen folgenden römisch-griechischen Philosophie-Vereinen (anfänglichen christlichen Gemeinden) verehrt wurde. Das wird, von einem jungen Juden ausgehend, statt dem die Kulturen und Zeiten versöhnenden Heil „Jesus“, unter Wikipedia abwertend als Synkretismus beschrieben. Wie wenn es nur eine Randerscheinung einiger religiöser Phantasten gewesen sei. Wie dahinter ein in langer Entwicklung, philosophischer Erkenntnis gewachsenes aufgeklärtes Verständnis bisher verehrter Gottheiten zu bedenken wäre, das dazu führte, dass im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH, wie u.a. auch Zeus) gesehen wurden, damit ein kulturübergreifendes Verständnis, so Versöhnung der Kulturen und Zeiten war. Wie sie heute nicht nur im „Unheiligen Land“, sondern im Kulturkampf aller Welt mehr als heilsam wäre. Das kommt dort, wo von einer Heilsprediger-Verherrlichung, statt dem wieder lebendigen Heil „Jesus“, damit Weisheit als Gesinnung, eigene Krone „Christus“ für alle Welt ausgegangen wird, nicht vor. So wird auch nicht gefragt, wie dieser neue, kulturübergreifende Kult mit einem Handwerkerjungen als universale, einzige Offenbarung, Gott auf Erden in Verbindung gebracht werden kann, diese Hypothese kippen müsste.

Selbstverständlich gab es keinen einheitlichen Hypsistos-Kult. Denn der philosophisch bedachte Sinn natürlicher Ordnung, allen Lebens nach zeitgerechter Lehre (Logos), wurde nicht nur in dieser Bezeichnung verehrt. Auch Philo von Alexandrien hat den Sinn der Naturgesetze, allen Seins (JHWH) als Theos Hypsistos kulturübergreifend auch als Zeus gesehen, ohne ein Hypsistarier gewesen zu sein. Dies war auch der römische Philosoph Kleanthes nicht. Der ähnlich wie Philo in einem Zeus-Hymnus zum Ausdruck brachte, für was das in den Kulturen in vielen Namen verehrte höchste Wesen stand. Gleichwohl er wahrscheinlich zu den Philosophen gehörte, die Zeus als Sinn der Natur nun ohne menschlichen Kopf verehrten.

Heute wissen wir, wie Römer und Griechen den Monotheismus im Sinn der Hebräer neu definierten, aber den jüdischen Gott bis zum bildhaften Verstand jüdischen Kultes noch als Handwerker, Demiurgen verwarfen. Dies ist u.a. von den anfänglich rund um das Mittelmeer verbreitenden Markion-Christen bekannt.  Wonach die wahrscheinlich noch von Zeus sprachen. Der als Sinn der Natur auch als Vater aller für deren Ordnung, Weisheit stehende Göttersöhne galt. Auf die, wie den nach vergeblicher Demokratie wieder aktivierten Kaiserkult die paganen Philosophen in aufgeklärt verstandener, so wiederbelebter, im Kult als „auferstanden“ bezeichnet, weiter setzten. Bevor sie sich im aufgeklärten Verstand dem gottesbildlosen, erneuerten Judentums anschlossen. Bei dem nach bildhaftem Verstand der Kulttexte, wie er heute mehr als notwendig wurde, das Heil der Hebräer „Jesus“ wieder lebendig war. Wie aber an Stelle der für hellenistischen Juden maßgebenden Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) ein rebellischer Rabbi offenbarende, lebensmaßgebende Größe des erneuerten, universalen Judentums war. Und dieser an die Stelle alter Weisheitsgottheiten trat, statt die kosmische Ordnung, Weisheit repräsentierender Kaiser als Gesalbter „Christus“ galt, die auch von diesen zu tragende Krone war. Das schließt sich völlig aus.

Wir wissen heute auch, wie bereits die Vorsokratiker in einer noch ganz unterschiedlich definierten Entstehung der Welt als Feuer oder Fluss, was dann monistisch als sinnvoll zusammenhängendes Weltganzen erkannt wurde, wie die Hebräer ihren einzigen natürlichen Sinn erkannten. Den sie, wie Parmenides, im Namen alter Gottheiten poetisch umschrieben. Xenophanes hat, ähnlich wie heutige naturwissenschaftliche Atheisten, daher die Gottheiten, die die Menschen nach ihrem Vorbild anbeteten, auf höchst polemische Weise lächerlich gemacht. Theologen, die jedoch gleichzeitig auf einen Rabbi als Offenbarung bestehen, beschreiben, wie dieser philosophisch bedachte „Eine und Einzige“ dann ins Neue Testament einfloss. Heraklit von Ephesus, der wie Hebräer menschliche Gottheiten, Gottesbilder verwarf und wie diese im natürlichen Fluss, dessen Ordnung einen Sinn sah, hat erstmals den Begriff „Logos“ (Lehre von der Natur, Logik) gebraucht. So ist es verständlich, wie in Ephesus neben einem Großteil der von weltumspannender Weisheit als Heil, später „Jesus“ handelnden Paulusliteratur, Philosophen auch im Namen Johannes schrieben: vom Logos (Ökologie) als einzige Wahrheit, Wort. Das als Christus bestimmende Krone freier, gleicher Menschen aller Welt sein sollte. Wie sie uns für demokratische Freiheit und eine ökologische Lebensweise offensichtlich fehlt. Doch dass diese Denker einen Rabbi gegen die aufgeklärt verstandenen Verkörperungen von Weisheit eintauschten, wie er heute unterstellt werden muss, um der bisherigen Glaubensvorstellung und einen jungen Juden voraussetzenden Lehrhypothese gerecht zu bleiben. Das ist, allein sich die in aller Welt zusammengetragene Weisheit des Hellenismus vor Augen zu führen, in der in Indien nicht nur u.a. Brunnen-, sondern in aller Welt Kulturtechnik gelernt wurde, völlig unmöglich.

So ist es auch verständlich, dass pagane Denker, selbst wenn sie das Judentum aufgrund fehlendem aufgeklärten, bildhaften Verstand noch verwarfen, die in vielen Namen bekannte, genannte höchste Wesentlichkeit, Gottheit namenlos, ohne menschlichen Kopf als Zeus verehrten. Während für aufgeklärte, ihre Traditionstexte allegorisch, bildhaft verstehende Juden, denen dann die Vordenker universaler Kirche folgten, Zeus mit JHWH als Sinn allen Seins identisch war. Wonach dann hellenistisch aufgeklärten Juden in Rom, das wie die Griechen vergeblich Demokratie versucht hatte, dann den Gottkaiserkult wieder einführte, für das gottesbildfreie Konzept als staatwohlfördernden Kult warben. Wer dort in einem apollinischen Tempel als höchste Wesentlichkeit, Gottheit beschrieben, selbstgezeugt, ohne Mutter, keinen Namen zulassend, viele Namen im Aufgang der Sonne als Zeus verehrt wurde. Das war auch der Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH). Wonach Weisheit im Sinn von Logos/Ökologie dann auch bei Römern Orakelglaube, Mysterienkult und Tyrannen als bestimmender Gesalbter „Christus“ ersetzen sollte.

Gleichzeitig entbrannte in Jerusalem Aufgrund des Zeus gewidmeten Tempels, den der im gesamten Reich Akademien bauendende, Weisheit (Gesinnung im Sinn der Natur, allen Lebens) zur Welt bringend wollende Kaiser Hadrian den Juden spendierte, neuer Krieg, Zerstörung Jerusalems, Vertreibung, Verbot jüdischen Kultes. Doch wo ein Handwerkerjunge als Grund christlichen Kultes gilt, bleibt das bei hellenistisch aufgeklärten Juden, denen dann Konstantin, wie die Kirchenväter folgten, lebendige, später in „Jesus“ eingedeutschte Heil unbedacht. So muss heute nicht nur die notwendige Versöhnung der Kulturen, sondern Weisheit im Sinn kosmischer Ordnung (Logos/Ökologie), die Konstantin als Sol Invictus herrschen sollte, dann in einer universalen neujüdischen Kirche verwirklichen wollte, noch warten.

5.      7. Aufklärung lässt wieder den Sinn von Ökologie, Lebens als Theos „Gott“ verehren, danach leben

Denn Konstantin folgte beim Bau der Hagia Sophia: der universalen Kirche für die auch ihm Heilige Weisheit, wofür er unter Einschränkung des Postwesens die Vorsteher der Philosophievereine als Berater (Bischöfe) aus dem ganzen Reich zusammentrommelte, dem bei hellenistisch aufgeklärten Juden lebendigen Heil „Jesus“. Wie wir es u.a. im Namen Philo oder in der Weisheitsschrift Jesus Sirach als die bereits den Hebräern als Heil geltende, weltumspannende, allem Werden zugrunde liegende, sich im Namen Jesus den paganen Philosophen als die von ihnen vergeblich gewollte Weisheit vorstellend kennen. Lange bevor dieser Name im Neuen Testament stand, von Erasmus von Rotterdam in Hochachtung antiker Weisheit an Stelle Gottes-, Heilsamen, Christustiteln volksverständlich eingedeutscht wurde. Was jedoch Heil, die auch für Kaiser bestimmende Krone „Christus“ war. Denn nicht für einen Rabbi, sondern das zum Gelingen des Staates notwendige Heil nach zeitgerechter Naturlehre (Logos), dessen wachsende Anhänger er nicht weiter verfolgen wollte, ließ Konstantin daher für einen neujüdischen Kult, so auch in Jerusalem an alten Kultstätten eine Geburts- und Grabeskirche bauen. Die Menschenfischer, Vorsteher der Philosophievereine der Weisheitszentren, die dem auferstandenen prophetischem Heil „Jesus“ folgten und der Fels der Kirche wurden, hießen oft „Petrus“. Und so hat auch nicht der andere Sohn eines Bauhandwerkers seinen Bruder erst als verrückt erklärt, dann als Gott auf Erde, lebendiges Wort, Tora, Tempel gesehen. Wie es allen Ernstes an heutiger Hochschule gelehrt wird. Hinter dem Herrenbruder Jakobus verbergen sich wahrscheinlich Jerusalemer Juden, die das erneuerte Heil „Jesus“ anfänglich verwarfen, sich nach heute notwendigem bildhaftem Verstand, auf den wir nicht nur bei orthodoxen Juden immer noch warten, dann diesem anschlossen.

Denn das auferstandene Heil „Jesus“, dem die Philosophen folgten, waren keine Trauervisionen von Sektenanhängern. Es ist in griechischer Naturphilosophie, bei den Vorsokratikern, dann Sokrates, Pythagoras, Platon, wie in Folge u.a. dort neu erwachsen, wo dann im Sinn der Naturordnung statt Kaiser und Mythengottheiten eine höchste Wesentlichkeit, Gottheit verehrt wurde. Hellenistisch aufgeklärte Juden dachten den Platonismus, dann die Stoa im jüdischen Sinn weiter. Doch auch das allegorisch-bildhafte Verständnis hatten die Juden der Diaspora in der Stoa gelernt. Nicht nur der Sinn der Homer-Mythen, die mythischen Gottheiten als Verkörperungen natürlicher Ordnung, Weisheit gesehen wurden, sondern auch Abraham- und Moses-Geschichten wurden dann bildhaft im gleichen Sinn verstanden: um Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH, Zeus…) in menschlichen Gallionsfiguren zur Tugend, Gesinnung der Menschen, Krone „Christus“ zu machen. Zu Recht steht der in alttestamentlicher „Christologie“ als Gallionsfigur für in allen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung vorgestellte „Salomo“ für Friede, Ganzheit, Wohlergehen. Denn ein Leben von Weisheit im Sinn der Naturordnung, statt Verherrlichung tyrannischer nationaler Herren, Götzenbildern, führt zu Gesundheit, wie gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl, Frieden. Das ist nun Voraussetzung für Zukunft geworden.

Die Schriften im Namen Philo von Alexandrien, die nicht zufällig einzig die für einen einheitlichen Volkskult wahrscheinlich als notwendig gesehene Verbrennung aller philosophischer Schriften Athens, wie der Bibliothek Alexandriens überlebten, weisen den Weg zu einem aufgeklärten Verständnis des jüdischen, christlichen, wie auch islamischen Kultes. Bei dem nicht mehr von „Glaube“ zu sprechen wäre. Da es um die Herrlichkeit der Natur, in Wissen, Welterfahrung begründete Gewissheit, unseren gemeinsamen Grund, Sinn unseres Lebens, aller Welt geht. Wie ihn nun die UN vertreten sollte. Denn der galt antiken Philosophen, die von „Logos“, damit dem sprachen, was wir „Ökologie“ nennen oder als „Evolution“ erklären. Und damit wäre in Gotteslehre allenfalls darüber nachzudenken, ob Leben, wonach die gesamte Natur strebt, einen Sinn hat, den es zu loben, lieben, da danach als verantwortliche Weltbürger (wie es hellenistisch aufgeklärte Juden waren) zu leben ist.

Selbst wenn anfänglich ein Wanderprediger als weltumspannende Weisheit, Wort und Sohn Gottes, Heil „Jesus Christus“ verherrlicht worden wäre. Was sich jedoch allein mit Blick auf alles, was seit einigen Jahren über das aufgeklärte hellenistische Judentum, u.a. im Namen Philo wissen, nicht allein die Neubegründung der der als lebensbestimmendes Heil „Jesus Christus“ geltenden Tora, wie des Sinnes allen Seins (JHWH) in zeitgerechter Naturgesetzlichkeit (Logos), völlig ausschließt. Da die Vordenker der Kirche sich beim jüdisch-christlichen Monotheismus auf Philo bezogen, wissen wir, in was der auch der sich davon abspaltende Islam gründet. Maßgebliche Vordenker der Kirche, die auch bei der Diskussion um das christliche Wesen, die Person (Rolle, Aufgabe) von Vater und Sohn eine Hauptrolle spielten, waren Nachfolger hellenistischer Juden aus Alexandrien.

Hier kann nur ansatzweise auf Philo Bezug genommen, nicht das gesamte, erst in den letzten Jahrzenten offensichtlich gewordene Wissen um den hellenistischen Aufklärungsprozess vorwiegend im Exiljudentum beschrieben werden. Doch es war das aufgeklärte, bildhafte Verständnis, das uns noch fehlt, was sie die hebräischen Verfasser der biblischen Schriften als das sehen ließ, was sie waren: Keine Märchenonkel, sondern himmelsberechnende, naturbeobachtende Philosophen, die mit einem gottesbildlosen Kult, bei dem in Ordnung, Sinn der Natur und Welterfahrung begründete Weisheit statt Mythen und tyrannische menschliche Gottheiten (einbalsamierte Pharaonen, Kaiser) zur Salbe eigenen Hauptes, Krone „Christus“ werden sollte. Sie war so nicht nur den Griechen, sondern auch unserer Zeit voraus. Denn demokratische Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, wie auch die Franzosen vergeblich Demokratie probten, dann Napoleon und weitere Kaiser, ähnlich wie nun in der USA Trump wieder als absoluter König den Thron bestieg. Und so in aller Welt die Demokratie in Frage gestellt, durch Autokratien ersetzt werden soll. Die setzt voraus, dass Menschen keinen fehlführenden Herrlichkeiten folgen, sondern den Sinn ihres, allen Lebens zu ihrer gemeinsamen Gesinnung machen, sich Weisheit im Sinn menschlicher Ökologie von Kindheit an anerziehen.    

Aufgeklärte Juden gehörten zu den hellenistischen Philosophen, wie wir sie u.a. als die damalige Welt zynisch verneinende, aussteigende, so ein naturgerechtes Leben anstrebende Kyniker, wie auch als Skeptiker, Stoiker, Epikureer kennen. Sie standen mit den Platon & Co. folgenden Denkern wie Seneca im Gespräch. Wie vielfältige Denker sahen sie im Fluss allen Leben, der Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos) den dann ins Neue Testament eingeflossenen einen und einzigen Sinn allen Lebens, Seins (JHWH, Zeus…). Und wie das nicht das heute abgeschriebene, wissenschaftlich totgesagte, aber zu glaubende Wesen, sondern in den natürlichen Gesetzen begründet ein Sinn begründet war, der heute mehr denn je zu loben und zu lieben wäre,  ist auf fast jeder zweiten Seite der Werke über Philo, dessen Bezug zur Natur nachzulesen.  

So wie Philo weiterhin von Abraham und Moses schrieb, wie wenn es um alte Männer, damit Nationalhelden gegangen wäre, gleichwohl er ihre universale Bedeutung in früher Philosophie begründete. So führte, auch wenn sie vom gleichen Sinn ausgingen, den auch ihre paganen Kollegen auf völlig rationale Weise in Ordnung der Natur sahen, das bildhafte Verständnis hellenistisch aufgeklärter Juden auch dazu, dass sie den jüdischen Schöpfergott, Demiurgen nicht weiter verwarfen. Philo sprach daher auch von einem fürsorglichen, aus der Not helfenden, heilenden oder vom Leid erlösenden liebevollen Vater und lag damit nicht falsch. Denn dem Sinn natürliche Ordnung, Gesetze verdanken wir, dass unsere Wunden, Krankheiten wieder heilen, sich die Welt auch in Kultur wandelt: sich das im rhetorischen Schema kulturgerecht in Windeln gewickelte himmlische Kind zur Ökologie entwickelt hat. Und wie die Heilkräfte der Natur, mehr als die Impfungen, auch dafür sorgten, dass die Menschen trotz des wahrscheinlich aus einem Labor in Wuhan ausgebrochen Virus nicht weiter wie am Anfang in Italien sterben, sind auch multiapokalyptische Zeiten heilsam. Apokalypse ist zwar das Ende einer alten Ära, eines überholten Weltbildes, bedeutet aber „Offenbarung“. Wie die antike Zeitenwende erweisen sich apokalyptische Zeiten erneut als Selbstoffenbarung unseres uns liebenden Sinnes, den wir gemeinsam ehren, loben, lieben, da wir im Sinn von Ökologie, allen Lebens gemeinsam leben müssen.

Statt in den Arbeiten über Philo von Gott zu schreiben, wie wenn es um das wissenschaftlich für tot erklärte Wesen ging, wäre es die Arbeit wissenschaftlich verantwortlicher Theologen zu erklären: Die in ihrer negativen Theologie sämtliche menschlichen Gottesvorstellungen ablehnende jüdischen Denker gingen vom Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze aus. Nach dem heute aufgeklärte Denker Gott meist für ein gefährliches Glaubenskonstrukt halten, wie im Newsletter der Giordano-Bruno-Stiftung frohlocken, dass die meisten Deutschen bereits die Kirche verlassen hätten.  

Wo sich Philo von als „materialistisch“ beschriebenen Stoikern unterschieden hätte. Da diese nur die Naturordnung selbst (damit den Sohn, das Wort), statt auch deren Sinn (Vater) verherrlicht hätten. Da wäre nicht nur die christologische Diskussion über die Person (unterschiedliche Rolle, Aufgabe) von Sohn und Vater, sondern dies auch hinsichtlich heutiger Naturwissenschaftlicher zu bedenken. Für die die Ordnung, Gesetze der Natur, die dem gesamten Universum zugrunde liegen, die kosmische Berechnungen oder Raumfahrt erst ermöglichen, die einzige höchste Wesentlichkeit sind. Erst ein bildhaftes Verständnis von Jesus als Weisheit natürlicher Ordnung, Gesetze lässt erkennen, wie der Sinn natürlicher Gesetze, nach dem wieder Leben erwächst, auch wenn wir die natürliche Ordnung zugrunde richten, der zu verehrender Sinn natürlicher Ordnung, das höchste Wesen, Theos Hypsistos (Gott), der gemeinsame Vater, auch für chinesische Philosophen Grund der Dharma und Tao zugrunde liegenden himmlischen Stimme, Söhne war. 

Doch während Seneca, Cicero & Co., für die wie für hellenistisch aufgeklärte Juden Weisheit nach Ordnung der Natur maßgebend war, weiter auf Göttermythen, Könige, oft tyrannische Kaiser setzen mussten, auch in China ein märchenhafter Kaiser mit bürokratischer Administration und Armee, dessen Nachfolger heute Parteiführer sind, als Sohn des Himmels dem Volk Weisheit im Sinn kosmischer Ordnung vermitteln musste. Da sollte nach dem Konzept der Hebräer, über das Philo selbst mit dem vom Wohltäter zum Tyrannen geworden Caligula diskutiert habe, Weisheit zur Salbe „Christus“ eigenen Hauptes werden. Einer Krone, die auch die Kaiser tragen sollten. Allein sich das  Kultur-Konzept vor Augen zu führen, nach dem keine menschlichen Herren, Herrlichkeiten, sondern Weisheit im Sinn allen Seins zur bestimmenden Salbe eigenen Hauptes, Krone „Christus“ werden sollte, schließt die heutige Jesus-Hypothese völlig aus, erübrigt jede Diskussion hierüber.

Die Gottgleichheit der Menschen, der in allen Kulturen angestrebte Himmel auf Erde, war kein Geisterglaube, sondern zur Gesinnung gewordene, so gelebte, zu Friede, gemeinsamen Wohlstand, einer naturgerechten Lebensweise in Freiheit führende Weisheit. Dieses Königreich Gottes, Gottesreich, wie es durch Beten, weit mehr noch Musik und Singen, wie in östlichen Meditationstechniken angestrebt wurde und aufgeklärt weiter mit allen kulturellen Instrumenten, auch durch moderne emotionale Musik anzustreben wäre, wird ein ewiges Ziel bleiben. Doch in Zeiten, in denen die Lebensweise im Sinn von Ökologie Voraussetzung für unsere Zukunft wurde. Da ist es höchste Zeit für eine durch die naturwissenschaftliche Aufklärung hervorgerufene, dieser erst erfüllende kulturwissenschaftliche Aufklärung. Die im aufgeklärten Verstand über das christliche Wesen auch mit unheilvollem Aberglauben aufräumt.

Glaube an aufpassende, eingreifende, strafende, wunderwirkende Gottheiten waren in kultureller Entwicklung des in Windeln zur Welt gebrachten himmlischen Kindes kulturgerecht und daher nicht falsch. Doch das auch der Weisheit von Tao und Dharma, Buddhismus, wie Hinduismus, Laotse (alte Weisheit), wie Konfuzius zugrunde liegende himmlische Kind hat sich entwickelt, heißt heute Evolution und Ökologie. Den natürlichen gemeinsamen Sinn, wonach nach dem 2. Weltkrieg die UN gegründet wurde, nach dem in apokalyptischen Zeiten, nicht allein hinsichtlich ökologischer Herausforderungen oder Virenbedrohung gerufen wird, sondern der in einer zum Dorf, selbst in der Produktion von Lebensmitteln gegenseitig abhängig gewordenen Welt zur höchsten Wesentlich, Gottheit wurde. Der, damit Weisheit (Wissen um den Sinn des Lebens als Grundhaltung) kann aufgeklärt in allen Kulturen zu einer alle Lebensbereiche umfassende „Ökologie des Menschen“, diese zur menschlichen Krone „Christus“, Ordnung der Welt werden.

6.      8. Sind im Sinn allen Lebens liebende Humanisten, Atheisten wahre Juden: Christen, Moslems?

Nach einer nun auch kulturwissenschaftlichen Aufklärung, die beim christlichen Wesen als Weisheit im Sinn von Ökologie, statt einem Rabbi beginnen muss. Da werden sich gerade nach Weisheit rufende heutige Atheisten gemeinsam mit Gläubigen aller Welt Weisheit, die zu gemeinsamen Wohl, Friede, Zukunft führt, in aufgeklärten Kulturen zur Gesinnung, Motivation, für demokratische Freiheit notwendigen Krone machen.

Doch ohne Aufklärung, wie ökologische Ordnung allen Kulturen zugrunde liegt, als gottesbildfreies Heil „Jesus“ eigene Krone war, sind alle philosophischen Konzepte und politischer Wille, Gesetze vergebens.

Auch wenn heute gelehrt wird, wie man als Christ an den unterstellten Rabbi (damit nationalen Helden) glauben, diesen lieben, nach dessen Lebensführung, Geboten leben müsse. Sind nicht Atheisten, die wundersame nationale Gottesbilder ablehnen, sich an die natürliche Ordnung, Gesetze halten wollen, im Leben einen gemeinsamen Sinn sehen, wahre Juden, damit Christen, Moslems? 

 „Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst“. Unter dieser Überschrift schrieb unsere Tageszeitung im Gespräch mit einem atheistischen, heutige Glaubensvorstellungen ablehnenden Humanisten, was dem Leben Sinn gibt, wenn man an keinen Gott glaubt: wie man mit Krieg, Hass und Verrohung, politische Spaltung umgeht und wie man trotz allem optimistisch bleibt. Doch um Optimismus gerecht zu werden, ist eine den Kurzschluss heutiger Lehre und so Glaubensvorstellungen überwindende kulturwissenschaftliche Aufklärung notwendig. Wonach sich die Menschen im Kult, in dem sie erwachsen sind, Herrlichkeit der Natur im Sinn von Ökologie, allen, auch eigenen Lebens, zur eigenen Gesinnung, Krone machen, von Kindheit anerziehen werden.

Weisheit wird ein ewiges Ziel bleiben: Doch aufgeklärte Menschen, die sich, wie es daher künftig von maßgeblichen Staaten, Staatsführern gefördert wird, nicht weiter fehlführende, sinnlose Gottheiten oder Selbstherrlichkeiten, sondern den Sinn der Natur, allen Lebens zur Gesinnung, Grundhaltung machen, als gemeinsame Krone „Christus“ anerziehen. Denn die werden dann nicht mehr fragen, was der Staat für sie leistet, welche Hilfen, Subventionen für eine notwendig gewordene weise Verhaltensweise sie ausnutzen können. Sie werden aus eigener Lust im Sinn ihres Lebens leben, arbeiten wollen. Und so werden sie fragen, was sie für ihre Familie, ihre Stadt, Nation, auf die sie dann stolz sind, wie die gesamte Weltgemeinschaft leisten können. Sie werden in Lust dafür im als Berufung verstandenen Beruf, der ihren Fähigkeiten entspricht, arbeiten, dafür lernen und sich auch durch Sport gesund erhalten. Die Erziehung von Kindern zu im Sinn allen Lebens verantwortlichen Weltbürgern, die sich dann auch als Unternehmer an Weisheit (den gemeinsamen Sinn von Leben, statt egoistische Kurzsicht halten) muss damit nicht durch Gesetze bewirkt werden. Das wird, ebenso wie das liebevolle, gleichberechtigte Zusammenleben, bei dem, wie bereits Paulus im Brief an Korinther schrieb, Sex nicht nur der Fortpflanzung dient, sondern die Beziehung, emotionale Liebe einer möglichst auf Lebenszeit angelegten Partnerschaft nach natürlicher Ordnung erhält, zur Grundhaltung, Gesinnung werden. Wobei auch klar sein wird, warum Matthäus keine überkommene Moral verstärkte, wenn er nicht nur Treue forderte, wie es den Alten gesagt war, sondern er aus psychologischer Erkenntnis bereits Gelüste, u.a. auf fremde Frauen verurteilte. Und so ging auch die „Liebe“ des Nächsten, wie des Selbst oder die verlangte „Liebe“ Gottes, damit des Sinnens, eigenen, wie allen Lebens, über die goldene Regel hinaus. Da diese nur vorschreibt, sich gegenüber anderen zu verhalten, wie wir es selbst wollen. Denn was die Menschen lieben, sie sich in Kultur zur Lust machen, lässt sich falsch leben. Werkgerechte Gesetze, Regeln, Vorschriften helfen allein nicht weiter, führen nicht zum rechten Verhalten. Auf die rechte „Liebe“ kommt es an.

Es gibt keinen Grund, warum wir uns den Sinn von Ökologie, allen Lebens nicht zur Gesinnung machen sollten. Es gibt auch keinen Grund, dass verantwortliche Religions-, wie Staatsführer verhindern,  dass sich die Menschen im Kult, in dem sie erwachsen sind, eine „Ökologie des Menschen“, die auf gesellschaftliches Gelingen, Gesundheit, kreativer Gestaltung von Wohlstand und Zukunft abzielt, statt deren Zerstörung, anerziehen, in Namen der alten Größen (statt heutiger Verniedlichung) zur Gesinnung machen wollen.

Auch wenn wir sehen, wie sich „Das Ende der Geschichte“, die Siegeseuphorie, dass künftig alles im Sinn westlicher Welt läuft, als Fehlschluss erwies. China, das 800 Millionen Menschen zu Wohlstand, Gesundheit, längerem Leben brachte, nicht allein in erneuerbarer Energie zum Vorreiter wurde und die wirtschaftliche Führungsrolle in der Welt übernehmen wird. Das wird sich einem Kult nicht verweigern, bei dem die Ordnung der Natur, die als Sohn und die Himmels, die Hinduismus, Buddhismus, der Weisheit von Dharma und Tao, da den Philosophen zugrunde liegt, auf die sich der Parteiführer beruft, zur Gesinnung, Krone (Christus) der Menschen im gemeinsamen Sinn aller Welt werden soll. Zumal so auch Arbeiten im gemeinsamen Sinn, wie es Marx noch in Verwerfung des sinnlos gewordenen alten Kultes anstrebte, dann in Mauer und Schießbefehl endete, ähnlich die Kulturreform Maos wollte, entgegenkommen werden. Denn philosophische Vereine (erste christlichen Gemeinden) verzichtenden in Kommunen auf Eigentum. Und wenn so Eigentum, Besitz künftig aus eigener Lust in den Dienst des höchst wesentlichen gemeinsamen Sinnes allen Lebens gestellt wird, nach dem die Menschen arbeiten, ist dies gerade im Sinn verantwortlicher sozialistischer Staatsführer.

Wo sich der christliche Gott durch einen Handwerkerjungen, dessen wundersame Wiedererweckung, ähnlich auch Juden und Moslems auf nationale Größen, Lehren berufen. Da ist es verständlich, wie chinesische Denker den Monotheismus betrachten. Und damit nun ein Weltreich der Mitte: Leben nach Ordnung der Natur im gemeinsamen Sinn aller Welt in konstruktiver Zusammenarbeit durch die Nachfolger chinesischer Kaiser, neuer Himmelssöhne verwirklichen wollen. Doch Voraussetzung für den auch von chinesischen Staatsphilosophen als „Tianxia“ in einem politischen System vergeblich bedachten Himmel auf Erde, Leben in Friede und Kooperation, für was gerade China als „Reich der Mitte“ stehen würde, ist eine alle Kulturen umfassende Aufklärung.

Nach der die Theologen der Hochschulen kaum ihre Folien u.a. über Dogmatik, wie die Heilsbedeutung Jesus, sondern nur die Voraussetzung ändern müssen. Da dann feststehen wird, wie es nicht um einen Nationalhelden, sondern in allen Kulturen um Ökologie: Ordnung im Sinn der Natur als himmlischen Sohn, Stimme, bestimmendes Wort ging. Gerade chinesische Denker werden ein Kultur-Konzept fördern, bei dem die kosmischer Ordnung, die als Stimme und Sohn des Himmels auch den Philosophen ihrer Tradition, der Weisheit von Dharma und Tao, Hinduismus, wie Buddhismus zugrunde liegt, sich den Menschen als Gesinnung, Krone „Christus“ anerziehen. Um damit aus eigener Motivation in Weisheit zu leben. Und da dann das Volk nicht weiter nach kapitalistischem Vorbild mit oft sinnlosem Konsum motiviert, in Gesetzen verordneter Gemeinsinn überwacht werden muss. Da Weisheit in eigner Gesinnung gelebt, gearbeitet wird, zum gemeinsamen Wohl führt. Da werden gerade die in China Verantwortlichen einen Kult fördern, der dann auch die kulturellen Grenzen zwischen den Kulturen aufhebt, kulturelle Umerziehungen erübrigt, zu Friede führt.

Auch evangelikale Amerikaner, die „Jesus“ auf dem Shirt tragen, bisher jedoch als fehlfundamentalistische Gotteskrieger die USA zu einem Gottesstaat machen wollen, werden sich, wenn dies von Kirchenführern aller Welt anerkannt wird, Weisheit im Sinn von Ökologie nicht verweigern können. Und Russen müssen nicht mehr befürchten, dass der gottlos gewordene Westen mit der Ukraine auch die christlichen Werte ihres alten Reiches raubt. Wie die Staaten des globalen Südens werden deren Denker nach Aufklärung rufen. Nach der dann nicht mehr der Westen die Werte, Lebensweise vorgeben wird, sondern der gemeinsame Sinn, was zum Wohl aller Nationen, zu Friede, Zukunft führt international ausdiskutiert wird. Und damit Weisheit, die heute u.a. die UN vertreten sollte, den Ton angeben, zur menschlichen Gesinnung, gemeinsamen Krone wird.

Gerade von den sich gegenseitig im „Unheiligen Land“ ermordenden Gotteskriegern wird die Staatengemeinschaft verlangen, dass sie sich Weisheit im gemeinsamen Sinn von Ökologie als Gesinnung, Motivation, Krone anerziehen. Um damit auch ohne Zweistaatenlösung in Frieden zu leben. Alttestamentler, die heute nur von einem zu glaubenden Gott reden. Die werden deutlich machen, wie das bereits das Heil (Josua/Jesus) des Exils war. Wonach Hebräer und sich auf Zarathustra, wie Ahura Mazda berufende Perser im gemeinsamen Sinn nicht nur friedlich zusammenlebten, sondern voneinander lernten.

Wie sich gerade Atheisten, Humanisten, die sinnlose Gottesbilder verneinen, nach Weisheit rufen, von dem offensichtlich ist, wie er zur gemeinsamen Gesinnung werden werden muss, einem hierzu führenden Kult nicht verweigern werden, muss nicht erklärt werden. Und da eine Wirtschaftsweise im gemeinsamen Sinn von Ökologie nur zu verwirklichen ist, wenn Weisheit im Sinn von Ökologie zur gemeinsamen, die Menschen aller Nationen umfassenden Gesinnung wird. Da Gemeinsinn im Sinn aller Welt nur zu machen ist, wenn er nicht ausgenutzt, weiter auf Kosten anderer gewirtschaftet wird oder Kapital und Konsum im sinnlosen Überfluss die Motivation der Menschen bleiben. Da wird nicht mehr die Frage im Vordergrund stehen, wo u.a. noch Kohlekraftwerke gebaut werden. Wie derzeit in China. Das damit dem wachsenden Konsum der Menschen, der nach westlichem Vorbild auch im Reich der Mitte zum Kitt des Staates geworden ist, gerecht werden muss. Vielmehr werden verantwortlich Staatsführer verlangen, dass sich Menschen aller Nationen Weisheit im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie, allen Lebens (Sohn), gottesbildfrei anerziehen, damit zur Gesinnung, Salbe eigenen Hauptes (Christus), sich damit zu echten Homo Sapiens, selbst zum Weltretter machen.

Den Humanisten von Rotterdam, nach dem in Erasmus-Programmen junge Menschen lernen sollten, nicht mehr aus einer einseitigen Sicht auf die Welt zu blicken, werden Humanisten nicht verdammen. Gleichwohl dessen volksverständliche Eindeutschung alter Heilsnamen, Christustitel in „Jesus“, wie dieser es in Hochachtung antiker Weisheit praktizierte, die Welt mit in die Irre führte. Doch es war bekanntlich die bereits Hebräern, wie hellenistischen Juden statt Gottesbilder und Tyrannen als bestimmende eigene Krone „Christus“ geltende weltumspannende Weisheit natürlicher Ordnung, die als „Jesus“ zu den Philosophen der Zeit sprach. Dieses Heil „Jesus“ hat sich dort als die ähnlich wie heute von aller Welt vergeblich gewollte Weisheit vorgestellt, die mehr denn je zur gemeinsamen Krone (Christus) werden müsste.

Doch im folgeschweren, die Geschichte, das Konzept von Kultur auf den Kopf stellenden, wie die von einem schöpferischen, präexistenten Wesen, Weisheit, Wort, Sohn Gottes handelnden Geschichten vergewaltigenden Kurzschluss, wurde bisher dann bei aller mit Aufklärung einsetzenden Forschung nach dem Grund christlichen Kultes ein egal wie gearteter junger Mann vorausgesetzt. So dass mir getreu theologischer Lehre nun gar der alte Pater bei Erwachsenenbildung im Herz-Jesus-Kloster erklärte, wie ein Sozialrebell aufgrund seiner Gutmenschlichkeit zu einem nach einem Supermann an die Wand geworfenen Spiderman (Weltretter) gemacht wurde. „Gott sei Dank“ wissen wird nun, wie es bei Jesus um Weisheit im Sinn der Natur als Wort, Sohn ging, die aufgeklärt zur Krone „Christus“ freier Menschen, diese zum Spiderman werden können.

Uns ist heute das Wissen gegeben, wie die narrative menschliche Ausdrucksweise für einen Volkskult notwendig war und bleiben wird. Auch um die Emotionen nicht nur derer anzusprechen, die bisher an ein menschliches Wesen glaubten. Um ein gutes Leben ohne Opfer für menschliche und mythische Gottheiten und ohne stoische Unterdrückung der Lust, sondern in deren Weisen ausleben zu folgen. Wie es die Epikureer anstrebten. Da müssen wir dem Konzept der Hebräer folgen, bei dem Weisheit an Stelle menschlicher und Opfer für mythische Gottheiten als eigene Krone (Christus) in Lust gelebt werden kann.

Denn ohne, dass wir uns die uns für Friede, eine gesunde Lebensweise, gesellschaftliches Gelingen in freier Demokratie, wie eine ökologische Lebens-, Wirtschaftsweise offensichtlich fehlenden Krone, an Stelle fehlführender Herrlichkeiten und Gottesbilder zur Gesinnung machen. Da bleiben alle philosophischen Konzepte, politischen Programme und Gesetze vergebens. Da ist es auch den Franzosen nicht zu verdenken, dass sie trotz gestiegenen Lebensalters nicht länger arbeiten, wie u.a. Aktionäre, fast die gesamte westliche Welt, ohne Leistung im Sinn des Lebens zu erbringen, nur konsumieren wollen. Was dann auch zum Vorbild der als arbeitsscheu beschimpften Mikraten wird. Die ohne Aufklärung nur zu Allah als ihrem Nationalgott beten, nicht den gemeinsamen Sinn allen Lebens, in dem zu arbeiten wäre, zu ihrer Gesinnung, Motivation machen.

Humanisten seien nicht naiv, sondern Realisten. Doch wenn diese davon ausgehen, dass der Mensch zu allem fähig sei, von Einstein, Wunderwerken, Höchstleistungen in Wissenschaft, bis zu SS-Schergen oder ähnlichen heutigen Irrlehren, dabei auf die Selbstverantwortung der Menschen setzen.  Dann setzen sie darauf, dass sich kulturaufgeklärte Menschen Weisheit (eine Grundhaltung im Wissen um ihren Sinn des Lebens), die als Voraussetzung für Gesundheit, gemeinsames Wohl, Zukunft, wie Friede im Namen nationaler Kult-Wesentlichkeiten erkannt wird, im Kult, in dem sie erwachsen sind, als eine das Verhalten bestimmenden Motivation, Grundhaltung, Gesinnung, eigenen Krone „Christus“ anerziehen. Kulturaufgeklärt werden gerade Humanisten, wie über die Torheit aller Welt klagende, nach Weisheit rufende naturwissenschaftliche Atheisten hierzu aufrufen. Auch um damit den sich in nationalen Buchstaben, Helden begründenden mörderischen Fehl-Fundamentalismus zu überwinden. Dem nicht nur evangelikale Christen der USA anhängen.

Doch solange die Schriftgelehrten im buchstäblichen Kurzschluss das Konzept menschlicher Kultur, insbesondere das der Hebräer auf den Kopf stellen, werden nur die Probleme beklagt, wird vergeblich eine Verhaltensänderung, neues Bewusstsein gefordert. Allenfalls nach Zen-Meditation wird gerufen, die Erdgottheit Gaia beschworen, sollen Marx, Mao und Konfuzius helfen. Nachdem heute davon ausgegangen wird, im Christentum hätte eine kleine Sekte einen terroristischen Handwerkerjungen verherrlicht, dessen wunderwirkender himmlischer Vater gegen besseres Wissen um natürliche Gesetzmäßigkeit zu glauben sei. Da kann keiner der heutigen Denker auf die Idee kommen, wie der Sinn natürlicher Gesetzmäßigkeit, von Ökologie, aller Welt, nach dem u.a. die UN ins Leben gerufen wurde und nach dem zu leben wäre, der zu nach liebende Vater Jesus, wie aller Welt war und ist.

Weder fragen die Philosophen nach dem von Evolutionsbiologen erklärten natürlichen Sinn, den ihre antiken Vordenker, auf die sie sich ständig berufen, als höchstes Wesen im Sinn aller Nationen, Religionen sahen. Noch wird bedacht, was der mit den bisher zu glaubenden alten Gottheiten zu tun hat. Und so kann auch im Kult keine Lösung gesehen, werden gerade die monotheistischen Religionen als Gefahr für den Frieden gesehen.

Die Antworten, die die im Philosophie-Magazin aufgelisteten Jahrhundertphilosophen auf die Krisen der Welt als angeblich neue Theorien gaben, bleiben damit vergebens. Wie wenn die Menschen keine Psyche, Seele hätten, heute nicht von fehlführenden, auch säkularen Selbst-, Ersatz-Herrlichkeit wie Kapital oder Konsum und Affekten wie Gier, Neid, Angst, so auch Nationalismus bestimmt würden, werden Rezepte verteilt. Für das Auflisten, was alles falsch läuft, besser zu machen wäre, werden keine Philosophen gebraucht. Die in neuen Begriffen Denkblasen aus Schäumen von sich geben. Das alles ist täglich zu beobachten.

Denn die Welt lässt sich nicht verstehen, wenn wir nur auf das politische Geschehen blicken, die physikalischen Gesetze und Vorgänge begreifen, nicht auch das, was in unserem Kopf, unserer Psyche, Seele vorgeht, die Menschen steuert, zu dem macht was sie sind, wollen, machen. Was oft als in Schieflage gekommenes „Bewusstsein“ bezeichnet wird, jedoch weit über Wissen und werkgerechtes Wollen zur Lösung heutiger Probleme hinausgeht. Globale Gerechtigkeit im Sinn von Ökologie lässt sich nicht herbeireden oder allein politisch bewirken. Weisheit ist nichts, was die Menschen selbst bestimmen, untereinander nach ihrem Empfinden, ihren Begierden kommunikativ vereinbaren und sich mit einem Nürnberger Trichter zur Gesinnung machen könnten. Sie wird von natürlicher Schöpfungsordnung, die wieder als himmlische Stimme, Wort, einzig auf ihren, unseren gemeinsamen Sinn verweisenden Sohn zu verstehen ist vorgegeben, muss und kann im aufgeklärten Kult anerzogen werden. Nur auf Konfuzius zu verweisen, um im Einklang mit der Natur und sich selbst zu leben, führt nicht weiter, nicht zur spirituellen Brücke zwischen den Welten und noch weniger zur Überwindung von Aberglauben, nachdem sich angebliche Gotteskrieger in aller Welt gegenseitig umbringen. Der Himmel ist nicht leer, wie der Philosoph Peter Singer bei Geist Heidelberg beklage, dass die Menschen keine Orientierung mehr hätten. Die himmlische Stimme spricht lauter denn je.

Während Schriftgelehrte das Wort Gottes in abgeschriebenen Büchern lesen, dieses für die aufgeklärte Welt bedeutungslos wurde, damit in der gesamten Kommunikation Kapital- und Konsumherrlichkeiten bestimmend sind. Die oft im Gegensatz zu dem stehen, was für Gesundheit, wie im gemeinsamen Sinn von Leben, ökologischer Ordnung ist. Da kommunizieren sämtliche Tiere auf ihre Art und Weise im Sinn von Ökologie. Um sich auf ihre Art in Lebensgemeinschaften, Familien, Gruppen, Schwärmen so verhalten, wie es zum Leben führt. Die Laute, gar Wasserblasen, die Wale bilden um in Gemeinschaften zu überleben, das Zwitschern sämtlicher Vögel, Summen der Bienen ist daher als gelebtes Wort Gottes zu verstehen. Auch wenn das alles nicht in direkter Weise auf die menschliche Lebensgemeinschaft „Ökologie des Menschen“ übertragbar ist. Statt nach nationalen Kultlesetexten, auch wenn die einst im Sinn menschlicher Ökologie bedacht wurden, Wort Gottes waren, den zugrunde liegenden Sinn oft auf den Kopf zu stellen. Da wäre nach heute gegebenem Wissen zu fragen, was im Sinn des Lebens ist, zu Gesundheit, gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl, Friede und Zukunft führt und dies zur gemeinsamen Gesinnung, Krone, Welt-Ordnung werden zu lassen.

Aufklärung ist gefragt, die, wie in antiker Zeitenwende, ein bildhaftes Verständnis voraussetzt, bei Jesus Christus als Weisheit im Sinn dessen beginnen muss, was wir heute nicht mehr „Logos“, sondern „Ökologie“ nennen. Die nur von der fachlich zuständigen Wissenschaft ausgehen kann.

Wenn die theologische Wissenschaft hellenistisch aufgeklärten, ihre Traditionstexte bildhaft verstehenden Juden folgt, die in Ordnung natürlicher Gesetze, Ökologie, das universale, allen Heiligen Schriften zugrunde liegende Wort verstanden. Und so die von präexistenter schöpferischer Weisheit als bestimmendes Wort und offenbarenden Sohn Gottes handelnden Geschichten nicht weiter buchstäblich vergewaltigt, aufgrund der bisher vorausgesetzten Hypothese das Konzept menschlicher Kultur auf den Kopf stellend die geschichtliche Realität ausblendet. Dann geht niemand mehr davon aus, dass ein Sozialrebell zum Spiderman gemacht wurde. Den Menschen wird klar werden, wie sie selbst Weltretter werden müssen. In dem sie sich Weisheit im gemeinsamen kreativen Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn), aus dem alles Leben hervorgeht, loben, lieben, sich statt sinnlos gewordene, durch natürliche Gesetze ersetzte, aber glaubende Gottheiten und fehlführende Ersatzherrlichkeiten wie Kapital und Konsum zu verhaltensbestimmenden Gesinnung, Motivation machen können und müssen.

Auch wenn es noch ein langer Weg sein wird, da Glaubensvorstellungen tief verankert sind. Wir können heutigen Un-Sinn nicht länger leisten. Im aufgeklärten Verständnis können die Weltreligionen in neuer Bedeutung ihrer zu bewahrenden kreativen Verschiedenheit im gemeinsamen Sinn zusammenfinden. Was eine nun auch kulturwissenschaftliche, von der naturwissenschaftlichen Aufklärung hervorgerufenen, deren Ziele erst erfüllende Aufklärung bewirken wird. Die auch dazu führen wird, dass wir den Hoffnungen der Aufklärung antiker Hochkulturen, ob in China als Tao des Himmels auf Erde, Leben in Weisheit, dem im Neuen Testament als gelobtes Land als Heil „Jesus“ ausgemalten Königreich Gottes näher kommen. Da sich die Menschen in den Kulturen, in denen sie erwachsen sind, zu Gesundheit, Frieden, gemeinsamen Wohl und Zukunft führende Weisheit zur Krone von Homo Sapiens, sich so zum Spiderman machen. Und sie damit eine Welt-Ordnung in Frieden, kreativer Zusammen-Arbeit im gemeinsamen Sinn bewirken werden.