Apokalyptische Zeit war Offenbarung
Wie wir in aller Welt im Sinn von Ökologie leben, auf eine Stimme hören müssten. Wodurch der Sinn von Ökologie, aller Welt, Seins (JHWH), den u.a. die UN verwirklichen sollte, als höchstes Wesen, Theos, lebendige Gott, Allah, Manitu, wie als Hinduismus, Buddhismus zugrunde liegender Himmel verstanden wurde. Und damit war Weisheit im Sinn einer auch soziales, humanistisches Miteinander von Menschen und Staaten umfassenden "Ökologie des Menschen" als allen Heiligen Schriften zugrunde liegendes Wort lebendigen Gottes, Wille Allahs, Manitus, Dharma, Tao zu verstehen.
Was ab 2XXX zum Leben im Sinn von Ökologie, dem Herrn aller Welt, Friede und gesellschaftlichem Gelingen, Wohl führte.
Da nach einer nun auch kulturwissenschaftlicher Aufklärung den Menschen klar wurde, wie sie sich die für Zukunft zur Voraussetzung geworden, gemeinsames Wohl oder Gesundheit werkgerecht gewollte Weisheit im Sinn von Ökologie im Kult, in dem sie aufgewachsen sind, selbst anerziehen, statt Gier, Egoismus, damit auch Nationalismus und fehlführende Herrlichkeiten (Gottheiten) wie Kapital und Konsum, zur intrinsischen Motivation, Gesinnung, gemeinsamen Krone "Christus" machen müssen. Wie es in allen Kulturen, Glaubenslehren angestrebt wurde.

Denn multiapokalyptische Zeiten offenbarten auch: Aus dem Paradies der Natur entlassene, selbstbewusst gewordene Homo Sapiens dürfen Weisheit im Sinn von Ökologie, aller Welt, wie sie u.a. von den Organisationen der UN gefordert wurde, nicht nur wollen. Sie müssen und können sich Weisheit, der alle Natur folgt, statt Konsumherrlichkeiten, die im kapitalegoistischen Kult auch bei Gläubigen emotional zu einer Egoismus fördernden Motivation, Gottheit wurden, sowie Gier, Egoismus, Nationalismus, Neid... im Kult, in dem sie aufgewachsen sind, selbstverant-WORT-lich zur Herzensangelegenheit, Gesinnung, Krone „Christus“, sich damit selbst zum Weltretter, Spiderman machen.
Wie es in allen Kulturen, u.a. durch Kaiser, Könige, dann die Kirche, später im Glauben an das Wort antiker Schrift mehr oder weniger zu einer schöpfungsverant-WORT-lichen Lebensweise im gemeinsamen Sinn führte. Wir können uns den Unsinn, ein Handwerkerjunge, Rabbi, ähnlich andere nationale Helden, auf die sich Welt- und Weltwirtschaftskriege entfachende, statt im Sinn von Ökologie regierende, sich auch gegenseitig umbringende Gotteskrieger berufen, wären lebensmaßgebendes Gotteswort, Christus, Gott, Offenbarung gewesen, nicht länger leisten. In apokalyptischen Zeiten ist es höchste Zeit geworden, hinter den ganz verschiedenen Regeln, Riten religiöser, meist in Buchstaben auseinandergetrifteter nationalen Glaubenslehren, den gemeinsamen Sinn zu erkennen. Da buchstäbliche Vorstellungen nicht zu einer Lebensweise im gemeinsamen Sinn von Ökologie, sondern zu in aller Welt Kriege führenden, sich gegenseitig umbringenden angeblichen Gotteskriegern führte. Und diese das Konzept menschlicher Kultur auf den Kopf stellend den Sinn eines notwendigen gemeinsamen Kultes nicht erkennen lassen. Der nach einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung dazu führte, dass Menschen im gemeinsamen Sinn von Ökologie leben, auf kreative Weise Zukunft, gemeinsames Wohl gestalten, statt gegen besseres Wissen und Wollen weiter vernichten..
Eine Vision, wie in multiapokalyptischen Zeiten die wissenschaftliche Feststellung, dass es bei Jesus nicht um einen nationalen Helden ging, sondern um „Heil“: allen Weltreligionen zugrunde liegende, biblisch als Wort und Sohn Gottes beschriebene Weisheit natürlicher Ordnung, Gesetze nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie), eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung auslöste. Die zu den in allen Kulturen angestrebten Menschen führten. Die sich nach Aufklärung über das Konzept von Kultur Weisheit anerzogen, zur Krone „Christus“, sich so zum Weltretter machten.
Denn als die Welt glaubte, wir würden in Frieden leben, auch in Europa kulturelle Kriege geführt wurden, erneut Weltkriege drohten. Womit die notwendige ökologische Transformation ausblieb. Da war die Zeit für einen Geisteswandel zum gemeinsamen Sinn von Ökologie gekommen. Der zu einer neuen Welt führte. In der nicht mehr Buchstaben nationaler Glaubenstraditionen, auf die sich angebliche Gotteskrieger beriefen, beliebige Meinungen, Parteiideologien einzelner Nationen die Werte, Welt bestimmten, sondern die Menschen auf die Stimme von Ökologie, damit ihren gemeinsamen Sinn hörten. Da dies als Dharma, Tao zugrunde liegende Stimme, wie Sohn des Himmels, Wort des lebendigen Gottes, Allahs, Manitus, Vater aller Welt verstanden wurde. Wofür durch die in sich gegenseitig verstärkenden multiapokalyptischen Krisen in einer sich in wenigen Jahrzehnten in der Lebensweise rasant gewandelten, zu einem abhängigen, auf Weisheit im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie (Wort, Sohn) angewiesenen Dorf geworden Welt, die trotz besserem Wissen und Wollen ihre Zukunft nicht allein ökologisch zerstörte, die Zeit gekommen war.
Nach Aufklärung, wie Ordnung im Sinn der Natur auch im Hinduismus und Buddhismus als Sohn, wie Stimme des Himmels zur Ordnung menschlicher Kultur „Ökologie des Menschen“ werden, bei Juden, Christen, ähnlich im Islam statt mythische Gottheiten und menschliche Gottessöhne, Kaiser, Könige gottesbildfrei die nun notwendig gewordene eigene Krone „Christus“ werden sollte. Und daher auch nicht nationale Helden nach geheimnisvollen Offenbarungen, sondern Ökologie ihren Sinn offenbarte, dem alle Natur, Tiere aus Instinkt folgen. Was Sinn der Welt ist, wegen dem nach dem 2. Weltkrieg die Organisationen der UN ins Leben gerufen wurden. Da war die Zeit gekommen, hinter den verschiedenen Mythen, Lehren, Gottheiten der Weltreligionen den einen und einzigen Sinn kosmischer Ordnung, Gesetze, den Herrn, lebendigen Gott, Vater aller Welt wahrzunehmen. Um unseren gemeinsamen Sinn, aus dem alles Leben, Sein natürlich hervorgeht zu ehren, loben, lieben. Und damit so zu leben, wie es zu Gesundheit, Glück, gesellschaftlichem Gelingen in friedlicher Kooperation, kreativer Gestaltung von Zukunft, statt ökologischer Zerstörung führt.
Inhalt der Vision, um die theologische Wissenschaft zur Aufklärung über Jesus als Heil aufzufordern:
1. 1. Auf in die Zukunft 2XXX
2. .2. Die Welt lebt im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort)
3. 3. Gemeinschaft von Staaten im gemeinsamen Sinn von Ökologie aus Gesinnung ihrer Bürger
4. 4. Universales Recht, einheitliche Gesetze durch gemeinsame Gesinnung im Sinn von Ökologie
5. 5. Drei alte neue Weltmächte bestimmen: Vater, Sohn und Heiliger Geist
6. 6. Gewaltig gewandelter Kult machte in allen Kulturen Weisheit zur Krone „Christus“
7. 7.Multiapokalyptische Zeiten waren erneute Offenbarung, Ende alter Ära, Beginn neuer Welt
8. 8.Weltkrisen ließen auf eine Stimme hören, brachten Friede, bessere Zeit, gemeinsames Wohl
9. 9. Theologische Wissenschaft schaffte Voraussetzung für kulturaufgeklärte neue Menschen
1. 1. Auf in die Zukunft 2XXX
Beim Frühstück liefen die Nachrichten. Neue Beschlüsse der UN wurden vorgestellt. Wodurch die reformierte, inzwischen als politische Regierung weltverant-WORT-lich gewordene UN den nicht allein ökologischen Herausforderungen, sondern vielfältigen Problemen, Krisen der Welt gerecht werden will. Neben den Organisationen der UN, die anfänglich nur für Friede, Ernährung, Gesundheit, dann wirtschaftliche Zusammenarbeit, später auch Klima, eine ökologische Lebensweise sorgen sollten, wurde nun auch eine Werte-Kommission eingerichtet. Der selbst innerhalb einzelnen Nationen ausgetragene, zu neuen Weltkriegen führende, auch innerhalb der Nationen ausgetragene Kampf der Kulturen, wie ein zum gemeinsamen Wohl führender Welthandel, hatten internationales Recht, aber auch gemeinsame Werte, eine Gesinnung humanistischer „Ökologie des Menschen“ notwendig gemacht. Die aufgeklärt als Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus, Dharma oder Tao verstanden wurde und galt.
Nachdem die theologische Wissenschaft klar gemacht hatte, wie kein Rabbi verherrlicht wurde, sondern wie bisher selbst gelehrt, die biblisch beschriebene präexistente Weisheit im Sinn (Vater) von Logos/Ökologie als Sohn und Wort Gottes galt. Da zeigte sich, wie Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung nicht nur christliches, sondern Wesen aller Weltreligionen war. Dies führte dann zu einer nun auch kulturwissenschaftlichen Aufklärung und damit zu einer völlig neuen Ära, Menschen und damit Welt. Die jedoch ganz anders aussah, als die 2026 in Davos bei der Weltwirtschaftskonferenz von verantwortlichen Staatsführern, auch Kanzler Merz beklagte. Weil damals imperiale Weltmächte nach dem Recht des Stärkeren die Welt regieren, sich gar im Namen Gottes fremde Staaten einverleiben wollten. Und diese wegen unterschiedlicher Wertvorstellungen, aber auch Energievorräten und Bodenschätzen Wirtschaftskriege entfachten, neue Weltkriege drohten. Die kulturwissenschaftliche Aufklärung hatte aus der UN eine nicht nur für Friede, sondern sämtliche Probleme, wie gemeinsame Werte, Rechte weltverant-WORT-liche Organisation entstehen lassen. Der Weltfriedensrat, dem der von damals noch buchstabenhörigen amerikanischen Christen gewählte, noch irrtümlich als Gotteskrieger geltende imperiale amerikanische König auf Lebenszeit vorstehen wollte, zu dem er von ihm ausgewählte Staaten eigeladen hatten, sich einzukaufen. Der war das Gegenteil dessen, was Weltfriede, wie kooperative, kreative Zusammenarbeit der Staaten im Sinn von Ökologie bewirkten konnte.
Aber selbst im noch „Unheiligen Land“, in dem sich jüdische, wie islamische angebliche Gotteskrieger gegenseitig, wie auch untereinander ermordeten, ist inzwischen wieder Heil „Jesus“ eingekehrt: Ein Friede, wie er am Anfang des Abraham-Bundes, Exodus, durch eine Kult-, Sozial-, Staatsreform im Namen eines mit alten Gottesbildern ganz gewaltig aufräumenden Heilskönigs Josua (Jesus) heute historisch nachvollziehbar ist. Wobei Josua (Jesus), ähnlich wie u.a. auch Salomo, eine kulturnotwendige Gallionsfigur, sein biblisch ausgemaltes Morden ein gewaltiges Aufräumen mit alten Mythen und Gottesbildern in früher Aufklärung, Kulturreform war. Auch Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen), der Davidsohn des Alten Testamentes, war der Inbegriff eines Weisheits-Königtums. Der alttestamentliche Christus stand für internationale Weisheit. Die in allen Wissenschaften der Zeit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung begründet war. Und diese Weisheit war statt als Gottessöhne geltende tyrannische Herrscher, wie mythische Gottheiten der bestimmende jüdische König. Weisheit im Sinn von Ökologie war Wort des Herrn, sollte als Tora die gottesbilderfreie Salbe (Christus) eigenen Hauptes sein. Durch die kulturwissenschaftliche Aufklärung wurde klar, wie dieses gottesbildfreie Kultur-Konzept in apokalyptischen Zeiten die Lösung war. Da es in aufgeklärten Kulturen zu einer gemeinsamen Lebensweise im Sinn von Ökologie führen konnte.
Bereits die Hebräer lebten in der Hochkultur des persischen Großreiches im gemeinsamen Sinn des in apokalyptischen Zeiten nicht nur für Christen, sondern für Juden, Moslems, wie alle Kulturen maßgebend gewordenen sinnvoll zusammenhängenden Welthaushaltes: Ökologie. Sie lebten damit nicht nur nach den in Neuzeit notwendig geworden, in Ökologie begründeten gleichen Gesetzen, sondern in gleicher Gesinnung. Gleichwohl sich die alten Perser auf die dualistische Philosophie im Namen Zarathustra beriefen, den Herrn aller Weisheit nicht als JHWH, sondern als Ahura Mazda verehrten, wurde der persische Herrscher als politisches Oberhaupt akzeptiert. Propheten der Hebräer waren als Hofbeamte der Perser für deren Schriften zuständig, haben im kreativen Austausch der Kulturen, wie er heute wieder notwendig wurde, nicht nur von Ägyptern, wie allen Hochkulturen, dann von den Persern gelernt. Daher haben vorausschauende Philosophen, Propheten der Hebräer, die als „Mundschenk“ in die Literatur eingegangen sind, keinen Wein serviert. Was sie ausschenkten war die auch Persern maßgebende Weisheit im Sinn von Ökologie als gemeinsame menschliche Krone. Wie es hebräisches Kultur-Konzept war, von hellenistischen Juden (Christen) dann den Römern empfohlen, in apokalyptischen Zeiten Voraussetzung für Zukunft wurde.
Die Perserkaiser akzeptierten nicht nur die Hebräer, sondern förderten deren Kult. Gleichwohl bei diesen die Weisheit im Sinn von Ökologie, allen Seins (JHWH) in Form der Tora als Wort Gottes Salbe (Christus) eigenen Hauptes sein sollte. Wie es aufgrund der Entwicklung, sämtlicher Krisen, Kriege der Welt, Aberglaube an nationale Gottheiten, Buchstaben, wie neu aufflammender imperialen Machtansprüche als gottesbildfreies Konzept aller Kulturen notwendig geworden war.
Der heute im „Unheiligen Land“, wie aller Welt eingekehrte Friede, war daher nicht dem amerikanischen König und seinem Friedensrat zu verdanken. Er ging von christlicher Wissenschaft aus. Da die eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung in Gang setzte. Die den Exodus, die Kult-, Sozial-, Staatsreform der Hebräer, wie das neue Ostern der den Hebräern nachfolgenden Hellenisten (Christen) nicht nur inhaltlich übertraf, sondern in zeitgerechtet Lehre (Logos/Ökologie) weltumspannend machte. Denn als die christliche Wissenschaft an Stelle eines Rabbi, die bereits am jüdischen Anfang stehende Ökologie, die Ordnung, Gesetze im Sinn der Natur an den Anfang stellte. Da löste dies auch bei theologischen Wissenschaftlern, Forschern der anderen Religionen einen Perspektivenwechsel aus. Daher erfanden sich die Weltreligionen neu. Mullahs erkannten, wie sie mit ihrem Bezug auf die Buchstaben des Koran als traditionsorientierte, nur nationale Lehre, statt einer Begründung in kosmische Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) genau das vertraten, was den von ihnen verteufelten Juden bereits vor 2000 Jahren Unheil brachte. Was dann durch Christentum, wie die Lehre ihres sich ebenso in Weisheit nach Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründenden Propheten überwunden werden sollte. Denn wie kein Rabbi, sondern zeitgerechte Weisheit, nach der auch das All geordnet ist, das Wesen des im Koran mehr als Mohammed genannt Isa war. Der als unmittelbares Wort, Lehre des Propheten galt. Das hätte längst klar sein müssen.
Und wie Klimaschutz wesentlicher als Kopftuch, Bildungsverbot für Frauen nicht mehr weise, zeitgerecht war, war eh längst klar. Wo aber Mullahs an die Stelle des Schahs getreten waren. Da praktizierten sie, was damals auch die christlichen Theologen noch lehrten.Da diese das nun notwendig gewordenen Kultur-Konzept mit Weisheit als gemeinsame Gesinnung, Krone der Menschen auf den Kopf stellend einen Rabbi lehrten. Der als bestimmend für aller Welt geglaubt werden sollte. Da war es nicht verwunderlich, dass auch Islamisten in Berufung auf ihren Helden und Buchstaben des Koran einen Weltgottesstaat anstrebten. Und ähnlich auch bei buchstabenhörigen amerikanischen Christen von einem Gottesstaat geschrieben, ein nationalistischer Tyrann und seine Minister noch als Gotteskrieger bezeichnet wurden. Doch im Sinn (Vater) von Ökologie (Wort, Sohn) war es nicht, was die sich als wahre Christen die Europäer als gottlos verurteilende amerikanischen Politiker, die Jesus-Shirts trugen, damals anstrebten. Doch wo Jesus noch als Rabbi galt, das Wort Gottes wie von Schriftgelehrten, mit denen sich das auferstandene Heil „Jesus“ biblisch auseinandersetzte und die Paulus dann als Abfall, Dreck, Extremität (Scheiße) verbreitend verteufelte, in Buchstaben gelesen wurde. Da konnte den in eigenen Helden und Buchstaben das Heil für alle Welt Sehenden, noch niemand widersprechen.
Erst als die theologische Wissenschaft klar gemacht hatte, wie das christliche Wesen Weisheit im Sinn (Vater) natürlicher Ordnung (Wort, Sohn) nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) war. Und daher in der Krippe in Bethlehem kein Rabbi, sondern das himmlische Kind der gleiche Himmelssohn war, der auch Hinduismus und Buddhismus, der Weisheit von Dharma und Tao zugrunde liegt. Der jedoch im Christentum, wie bei Hebräern statt göttliche Kaiser und Aristokratie (nun Parteiführer und Überwachungsapparat) oder mythische Gottheiten, gottesbildfrei menschliche Krone „Christus“ werden kann und muss. Da Ochs und Esel, Tiere ihren Herrn kennen, wie alle Natur in ökologischer Weisheit leben. Die sich aus dem Paradies natürlicher Ordnung entlassene Homo Sapiens zur Gesinnung machen, anerziehen müssen. Und da sich christlichen Kirchenführer, die längst von einer „Ökologie des Menschen“ sprachen, Weisheit im Sinn von Ökologie predigten, Ökologie als Rechtsgrund zu bedenken gegeben hatten, zum lebendigen Gott, dem Herrn, Sinn von Ökologie, aller Welt bekannten. Da konnten sich bisher buchstabenhörige Christen nicht nur in Amerika der Stimme des lebendigen Gottes, des gemeinsamen Sinnes von Ökologie, aller Welt, nicht verschließen.
Denn als die christliche Wissenschaft das ihr inzwischen gegebene Wissen über das Alte-, wie Neue Testament ernst nahm und das geschichtliche Wissen, u.a. den Hellenismus, das Heil „Jesus“ im hellenistisch aufgeklärten Judentum nicht weiter verleugnete. Da zeigte sich, wie damals durch ein allegorisch-bildhaftes Verständnis, wie es nun wieder notwendig war, das im Neuen Testament beschriebene Heil „Jesus“ bewirkt wurde. Das Heil „Jesus“ war bei Weltbürgern, wie sie mehr denn je gebraucht wurden, lebendig. Denn wo die als Wort Gottes, Heil „Jesus“, damit als Salbe eigenen Hauptes „Christus“ geltende Tora, wie der ihr zugrunde liegende Sinn allen Seins (JHWH) wieder in Ordnung der Naturgesetze nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründet war. Da war klar: Weisheit, Ökologie, die nun mehr denn je „Mensch“, dessen Krone „Christus“ werden muss, war das biblisch beschriebene Wesen. Nur in Bezug auf die alten menschlichen Größen, deren kulturelle Bewahrung in aufgeklärter Bedeutung konnte auch heute eine alle Lebensbereiche umfassende „Ökologie des Menschen“ bestimmende gemeinsame Gesinnung aller Kulturen werden.
Und da nach der nun auch kulturwissenschaftlichen Aufklärung nicht mehr an eine durch eigene Helden offenbarte Macht oder einen wundersam eingreifenden Macher im Himmel geglaubt werden sollte. Da die Menschen aufgeklärt nun nicht nur Mutter Natur ehren, sondern auf deren gemeinsamen Sinn, Herrn, Vater aller Welt hören. Der dem gesamten Kosmos, Ökologie, Evolution zugrunde liegt. Dem Pflanzen und Tiere auf ihre Art folgen. Da stand es für alle aufgeklärte Welt außer Frage: Die Grundlage für gemeinsames Recht und Werte ist Ökologie. Eine humanistisches Sozialverhalten, wie das Miteinander der Nationen umfassende „Ökologie des Menschen“ ist ständig neu auszudiskutieren und wie die von den Organisationen der UN im gemeinsamen Sinn aller Welt geforderte Weisheit als Wort Gottes, Wille Allas, Manitus, Dharma oder Tao zu verstehen.
Vertreter aller Natur-, Geisteswissenschaften der verschiedenen Nationen, damit auch Weltreligionen, diskutieren über gemeinsames Recht und Werte. Sie legen fest, was nach heutigem Wissen, Welterfahrung nach Ordnung der Natur (Logos/ Ökologie) weise, im gemeinsamen Sinn von Leben ist. Was daher zu Gesundheit, gemeinsamen Wohl, Gelingen in Weltgesellschaft, Glück, Zukunft führt. Dies ist für uns eine humanistisch-kreative Zusammenarbeit der Menschen, wie Nationen umfassende „Ökologie des Menschen“. Die nun Pflichten und Rechte der Menschen regelt, die über die altbekannten Glaubensgebote oder buddhistische Achtsamkeitsregeln hinausgehen. Die aber ebenso wie alles, was durch die UN bewirkt werden soll, als das verstanden wird, was die Weltreligionen einst u.a. durch Glaubenslehren anstrebten.
Zwar hatte aufgeklärte Naturwissenschaft bereits gezeigt, wie allen natürlichen Prozessen, selbst den zu Tsunamis und Erdbeben führenden Plattenverschiebungen, aber auch Zufall oder sämtlichen Gefühlregungen ein einziger kreativer, zu Leben führender Sinn zugrunde liegt. Den damals atheistische Evolutionsbiologen selbst dem Kult bestätigten, der dazu führt, in einem Organismus wie Bienen oder Ameisen im gemeinsamen Sinn zusammenzuarbeiten. Doch erst die Entwicklung der Welt zu einem auf Weisheit (einer Gesinnung im Wissen um den Sinn des Lebens) angewiesenen Dorf, die den Menschen offenbar fehlte und die damit entstandenen apokalyptische Zeiten, hatten erkennen lassen: Der gemeinsame Sinn ist das höchste Wesen, Theos. Denn der Sinn, aus dem alle Natur entstand und entsteht, geht über Genweitergabe hinaus. Da selbst dafür eine Lebensweise im gemeinsamen Sinn, wie sie die Organisationen der der UN bewirken sollten, als menschliche Krone notwendig wurde. Multiapokalyptische Zeiten hatten auch offenbart, wie nicht traditionelle nationale Lehren, sondern was nach heutigem Wissen zum gemeinsamen Wohl, wie die Zukunft der Welt geboten war, das Gebot Gottes, Allahs, Manitus & Co, wie im Sinn von Dharma und Tao ist.
2. 2. Die Welt lebt im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort)
Da kein Handwerkerjunge, nationaler Held seinen Vater als Herrn aller Welt offenbarte, sondern Ökologie die Offenbarung ihres gemeinsamen Sinnes alle Welt war. Und die Gesetze der Natur Gott nicht arbeitslos machten, ihn für tot erklären ließen, zum Objekt persönlichen Glaubens, an was auch immer machen. Daher wird Ökologie nun als das gesehen, was als einziger Weg zum Vater, Offenbarung beschrieben war. Die Frage nach Gott, Leben im gemeinsamen Sinn ist damit geklärt. Die Zeit, an ein aufgrund natürlicher Welterklärung totgesagtes, wunderwirkend eingreifendes Wesen nach nationalen Lehren zu glauben sei, ist um. Nach Aufklärung, wie es bei Jesus um die biblisch als Wort, wie Sohn beschriebene Weisheit natürlicher Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) ging. Da müssen in Gotteslehre keine Schriftgelehrte mehr vorgestellt werden, die ein höchstes Wesen höchst unterschiedlich definierten, nur in christlicher Dogmatik oder einem Rabbi begründeten. Wofür sich kaum jemand noch interessierte. Sämtliche Krisen, wieder aufflammende Weltkriege und Wirtschaftsweltkriege, die einst Verbündeten in Zeiten entfachten, in denen die Welt auf Zusammenarbeit zur Lösung ökologischer Probleme, allein die im unumkehrbar gewordenen Klimawandel drohende Katastrohen notwendig gewesen wäre, hatten endgültig klar gemacht: Wir müssen im gemeinsamen Sinn von Ökologie, aller Welt leben, um Wohlstand und Zukunft zu gestalten. Der Sinn von Ökologie war als JHWH, Theos, Gott, Allah, Manitu… das höchste Wesen, als Himmel auch Grund von Dharma und Tao. Dieser aller Natur zugrunde liegende Sinn, aus dem alles Sein hervorgeht (JHWH), wird nun nach dem Konzept der alten Hebräer und ihnen folgender Hellenisten (frühen Christen) in allen Kulturen im Sinn, Namen der jeweiligen Größen gottesbildfrei gefeiert, gelobt, geliebt, um danach zu leben.
Auch wenn das damals noch kein Thema war, da alle Welt davon ausging, dass ein junger Jude verherrlicht wurde. Es war klar, hatte seinen Grund, dass die Hebräer ihren gesamten Kult an kosmischer Ordnung ausrichteten. Was auch andere Kulturen ähnlich praktizierten. Nur so konnte kosmische Weisheit (Ökologie) zur Salbe (Christus) eigenen Hauptes werden, Opfer für mythische Gottheiten und wie heute oft tyrannische, in Antike als Gottessöhne geltende Herrscher ersetzen. Doch wer dachte damals, dass auch das zur Wintersonnenwende gefeierte Geburtsfest Jesus Weisheit natürlicher Ordnung nach zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie) als „Ökologie des Menschen“ zur Krone (Christus) machen, Kaiser, die kosmische Weisheit im Volk repräsentieren, herrschen, in dieser Funktion ersetzen sollte? Auch wir gedenken weiter mit Geschenken, wie wir durch Weisheit in menschlicher Gestalt beschenkt wurden und loben beim köstlichen Essen den Sinn, Herrn dem wir dies, wie alles verdanken. Doch selbst das damals zur Konsumverherrlichung gewordene Weihnachtsfest dient nun zum Gegenteil: Weisheit im Sinn von Ökologie soll nicht nur werkgerecht gewollt, sondern zu unserer bestimmenden Gesinnung, Krone „Christus“ werden, uns selbst zum Weltretter machen. Daher gehen ehemalige Glaubensgegner nicht zum Schein in die Kirche. Sie singen mit Blick auf die Krippe mit dem als universales Heil verstandenen Jesuskind gemeinsam mit Gläubigen der verschiedenen Religion noch lauter die alten Lieder.
Nachdem die theologische Wissenschaft klar gemacht hatte, wie das gemeinsame Fundament aller Weltreligionen Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) war. Da gibt es heute zwar immer noch Irre. Doch müssen Weihnachtsmärkte und Kirchen nicht mehr durch Polizei und Betonpolter geschützt werden. Die Angehörigen der bisher oft verfeindeten Religionen feiern dort gemeinsam mit allen bisher Glaubenslehren Ablehnenden, aber an Frieden, gemeinsamen Wohl Zukunft, einer Lebensweise im Sinn von Ökologie interessierten Menschen. Um damit dem Himmel, Tao auf Erde, Königreich Gottes, dem nun von der UN, Weltklima, Friedens-, Gesundheits-, Ernährung- oder für wirtschaftliche Zusammenarbeit, wie gemeinsames Recht, Werte zuständigen Organisationen vertretenen Weltgottesstaat (IS) näher zu kommen.
Doch hierzu war eine kulturwissenschaftliche Aufklärung notwendig. Denn auch als dies in apokalyptischen Zeiten für demokratische Freiheit zur Voraussetzung für Zukunft geworden war. Da dachte niemand, wie mit dem Logos Ökologie, Weisheit in der Krippe lag, der die ihren Herrn kennenden Ochs und Esel aus Instinkt folgen. Und die kulturgerecht in menschlicher Gallionsfigur zur Welt gebracht werden mussten, damit sie, wie es bei Homo Sapiens, die das Paradies natürlicher Ordnung verlassen haben, not-wendig ist, der biblisch beschriebene Mensch, dessen Gesinnung, Krone „Christus“ werden kann. Doch genau das hatten multiapokalyptische Zeiten offenbar gemacht.
Die Hypothese, dass ein Handwerkerjunge hellenisiert, zu dem gemacht wurde, was sich inzwischen im hellenistisch aufgeklärten Judentum, das auch seine Tradition auf eine bildhafte Weise verstand (wie sie hier von heutiger Wissenschaft erbeten wird) gemacht wurde, war nicht länger aufrechtzuerhalten. Nachdem hellenistische Juden den anfänglich in Himmelsberechnung und Naturbeobachtung begründeten Sinn allen Seins (JHWH), der ähnlich in heutiger Zeit zu einem nur Juden geltenden Handwerker (Demiurgen) geworden war, wieder in Naturordnung begründeten. Und damit dort auch die als Heil „Jesus“, wie statt Mythengottheiten und menschliche Gottessöhne als Salbe eigenen Hauptes „Christus“ geltende Tora als Wort Gottes begründeten. Da war das biblisch in kulturnotwendiger menschlicher Gestalt beschriebene Heil „Jesus Christus“ auferstanden, die schöpferische, präexistente Weisheit als lebendiges Wort, der alte Bund erneuert, ein neuer Exodus.
Die theologische Wissenschaft hatte daher gezeigt, wie der historische Jesus kein als Christus verherrlichter Heilsprediger war, sondern Heil: Weisheit nach zeitgerechter Lehre über Ordnung, Gesetze der Natur (Logos/Ökologie), die allen Weltreligionen, ihren Heiligen Schriften als lebensmaßgebendes Wort zugrunde liegt. Und die einzige ihren Sinn, aus dem alles Sein hervorgeht (JHWH) auch u.a. als Zeus offenbarte. Womit die erneut in Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) als Wort Gottes geltende Tora Juden an Stelle mythischer Gottheiten und menschlicher Gottessöhne, Kaiser, Könige Salbe, Krone (Christus) eigenen Hauptes war.
Daher war die Zeit um, an einen abgeschriebenen, aufgrund der natürlichen Gesetze totgesagten, aber zu glaubenden wundersam eingreifenden Macher, eine geheimnisvolle Macht zu glauben. Worauf sich damals gegenseitig umbringende, wie einen Wirtschaftsweltkrieg entfachende angebliche Gotteskrieger in aller Welt beriefen. Und dass Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Wort, Sohn) nicht nur vergeblich gewollt werden darf, sondern zur verhaltensbestimmenden Gesinnung, gemeinsamen Krone „Christus“ werden muss. Das war Voraussetzung für Zukunft geworden. Das war nicht nur für die Lösung der ökologischen Probleme, Bewältigung drohender Katastrophen, sondern das Gelingen der Staaten in demokratische Freiheit unabdingbar geworden.
Im Rahmen einer von der christlichen Wissenschaft ausgehenden, nun auch kulturwissenschaftlichen Aufklärung, durch die klar wurde, wie kein nationaler Held, sondern die Gesetze, Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) Gott offenbarten, diesen daher nicht arbeitslos, zum Objekt persönlichen aber Glaubens an was auch immer, sondern höchst lebendig machen. Da erklärten dann auch die Führer anderer Weltreligionen, wie Friede, Gesundheit, eine ökologische Wirtschafts-, Lebensweise in kooperativer Zusammenarbeit der Staatengemeinschaft dem Wort Gottes, Wille Allahs, Dharma und Tao entspricht. Doch da sich eine in den verschiedenen ehemals in Glaubenslehren angestrebte, in heute gegebenem Wissen, zeitgerechter Lehre (Logos) begründete „Ökologie des Menschen“ nicht auf einzelne Religionen beschränkt, war klar: Die Zeit für gemeinsame Werte gekommen ist.
Nicht ohne Grund, sondern weil die Welt zusammengewachsen, auch noch ohne die dann in weiterer Entwicklung entstandenen vielfältigen ökologischen Herausforderungen nur im gemeinsamen Sinn die Probleme zu lösen waren. Da hatte man bereits nach dem 2. Weltkrieg die UN in Leben gerufen. Die Aufgabe einer nun aus Vertretern aller Wissenschaften und Religionen der Welt gebildeten Wertekommission ist es auszudiskutieren, was einer als Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus, Dharma und Tao verstandenen „Ökologie des Menschen“ entspricht. Unter Einbindung von Kulturwissenschaftlern, Psychologen, Neurologen wird auch bedacht: wie kann dies zur verhaltensbestimmenden Gesinnung, zur Krone „Christus“ freier, gleicher Weltbürger werden.
Die UN erlässt daher keine Gesetze über das ökologisch rechte Heizen. Wie deutsche Politiker einst vergeblich die Welt zu retten versuchten. Politiker, die die Welt zwar auf eine Lebensweise im gemeinsamen Sinn von Ökologie, damit den Herrn, Vater aller Welt einschwören, doch dem damals noch entgegen der natürlichen Gesetze wunderwirkenden, damit aber zu glaubenden Wesen, auf das sich Tyrannen wie Trump oder Putin und andere sich gegenseitig umbringende angebliche Gotteskrieger in aller Welt beriefen, den Eid verweigerten. Da den Menschen noch die Gesinnung im kreativen Geist, Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn) fehlte, wollte man mit bürokratischen Gesetzen für Deutschen als Vorbild für alle Welt diese retten. Um nur ein kleines Beispiel aufzugreifen.
Auch gibt es keinen bürokratischen Apparat, wie einst bei der EU, der sich kaum selbst verwalten kann und oft zu unsinnigen Vorschriften führte. Es wird auch nicht weiter auf Parteiapparate gesetzt, wie ehemals im Überwachungsstaat China und ähnlich autokratischen, nur angeblich demokratischen Nationen. Die gleichzeitig mit dem Geld, gar dem Lebenseinsatz ihrer Kinder die freie Demokratie in der Ukraine retten wollten. Denn für Demokratie mit Weisheit als anzuerziehende gemeinsame Krone „Christus“ die geistige Voraussetzung zu schaffen, war man noch weit entfernt. Da es damals noch als wissenschaftlich gesichert galt, dass es bei Christus um einen als Gott auf Erden zu glaubenden Heilsprediger, Helden ging. Und so auch das Konzept menschlicher Kultur nicht zu erkennen war. Wie Weisheit, nach der selbst Pflanzen untereinander kommunizieren, alle Tiere leben, den Menschen im Kult zur gemeinsamen Gesinnung werden muss. Wie es vor neuzeitlicher Aufklärung die Weltreligionen, Glaubenslehren trotz aller Wirren mehr oder weniger bewirkten.
3. 3. Gemeinschaft von Staaten im gemeinsamen Sinn von Ökologie aus Gesinnung ihrer Bürger
Die Staaten sind auch in ihrer Gesetzgebung souverän und akzeptieren ihre in Staatengemeinschaft vereinbarten Grenzen in jeweiliger Selbstbestimmung. Heutige Menschen können sich heute kaum mehr vorstellen, wie einst mit wieder eingeführten Zöllen die als Segen für alle Welt erkannte konstruktive, verant-WORT-liche Zusammenarbeit im gemeinsamen Sinn gar von sich damals auf Gott berufenden Machtpolitikern wie Trump verhindert wurde. Doch auch Putin wurde fälschlich als „Gotteskrieger“ gesehen. Denn diese Tyrannen wurden von Evangelikalen, Orthodoxen, damals noch Buchstabengläubigen gewählt und beriefen sich wie diese auf einen zu glaubenden Macher im Himmel. Erst wissenschaftliche Aufklärung in apokalyptisch empfundenen Zeiten hatten den gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung, wie ihn die UN bewirken sollte, als Herrn, Gott Vater alle Welt offenbart. Doch nicht nur die Führer der meisten Staaten, sondern auch deren Bürger hören inzwischen auf die Stimme natürlicher Ordnung und deren Sinn, den lebendigen Gott. Die heute damit nicht nur den nationalen Gesetzen zugrunde liegt, sondern einen Großteil der ausufernden Gesetzesbürokratie, wie deren Überwachung erübrigt. Da Weisheit im gemeinsamen Sinn bei aufgeklärten Menschen, ob Gläubiger oder Glaubensgegnern, im Kult gemeinsame, für freie Demokratie inzwischen als Voraussetzung erkannte Gesinnung, Krone „Christus“ geworden ist.
Staatsführer, die sich einst gegenseitig beschuldigten, dass sie sich nicht im gemeinsamen Sinn von Ökologie verhielten. Da sie dem Kapital, wie der Gier, der Konsumherrlichkeit (Gottheit) des Volkes folgen mussten. Die verlangen nun gemeinsam mit Religionsführern, die dabei vom Königreich Gottes, dem in allen Kulturen angestrebten Himmel, Tao auf Erden reden, dass sich die Menschen Weisheit im Kult zur gemeinsamen Gesinnung machen. Dies ist für uns nun die Voraussetzung für eine sozial-ökologische Lebens-, Wirtschaftsweise, gemeinsames Wohl, Glück, Gelingen in Freiheit. Denn nachdem das Konzept menschlicher Kultur nicht weiter auf den Kopf gestellt wird. Da besteht die Sünde nicht mehr in der falschen Lebensweise. Als Sünde wird nun die Verherrlichung fehlführender Herrlichkeiten gesehen, die hierzu führen. Denn was Menschen lieben, leben sie. Daher ist klar, wie Weisheit in Kultur von Kindheit anerzogene Gesinnung werden muss, um aus eigener Motivation in Lust gelebt, statt als Last vergeblich gewollt zu werden. Wie einst im kapitalistischen Kult auf allen Kanälen menschlicher Kultur Konsumüberfluss selbst in sozialistischen Staaten oder bei Gläubigen auf höchst emotionale Weise zur Motivation, Gottheit geworden war. So wurde dann in aller Welt Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) bestimmend.
Ehemals wurde alles, was heute zur verhaltensbestimmenden Gesinnung der meisten Menschen wurde, da es als weise erkannt und nun in gemeinsamer Kultur anerzogen ist, meist von der Politik gefordert. Daher wurden Vorschriften erlassen, die sich in der Praxis oft ins Gegenteil von Weisheit verkehrten. Subventionen, Steuervorteile, Zuschüsse, vielfältige staatliche Hilfen wurden meist nur ausgenutzt. Mit dem Geld der Kinder für mehr Konsum wollte man die Menschen damals vergeblich zu einer ökologischen Lebensweise fremdmotivieren. Doch eine Lebensweise, die zu Gesundheit, gemeinsamen Wohl, ökologischer Gestaltung von Zukunft, statt Zerstörung führt, ist nicht mit Geld und Gesetzen zu machen. Sie ist inzwischen nicht nur bei den meisten Gläubigen, sondern mehr noch Glaubensgegnern als Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus, Dharma, Tao zur eigenen Gesinnung, intrinsischen Motivation, Krone „Christus“ geworden. Nachdem klar war, wie der biblische Jesus kein weisheitspredigender Rabbi, sondern kosmisch-ökologische Weisheit als Wort Gottes nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) in menschlicher Person (kulturgerechten Rolle, Maske) war. Da ist Weisheit im Sinn von Ökologie, die nun als Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus, Dharma, Tao verstanden wird, nicht nur zum Grund für universales Recht, Gesetze geworden. Sie ist die für freie Demokratie notwendigen Gesinnung, Krone „Christus“ von Homo Sapiens.
4. 4. Universales Recht, einheitliche Gesetz aus gemeinsamer Gesinnung im Sinn von Ökologie
Was Benedikt XVI. bereits 2011 vor dem Bundestag in Bezug auf Salomo, wie die Stoa zu bedenken gegeben hatte, damals noch als überholt geglaubte katholische Naturrechtslehre abgetan wurde. Da die theologische Wissenschaft noch von einem Rabbi schwärmte. Das wurde zur Realität. Nach christlicher Aufklärung bekannten sich dann auch die im Islam verantwortlichen Theologen zum gemeinsamen, auch dem Kosmos zugrunde liegenden Sinn als Allah. In zeitgerechter Lehre (Logos), wie sie die UN im gemeinsamen Sinn vertreten sollte, die auch ihrem Propheten zugrunde lag, statt in Buchstaben nationaler Tradition, sahen sie den lebendigen Koran, Wille Allahs. Wie damit u.a. Klimaschutz an die Stelle des Kopftuchgebotes getreten, die Zeit sich gegenseitig umbringender Gotteskrieger der Religionen, selbst innerhalb des Islam, beendet ist, muss nicht erklärt werden.
Es versteht sich von selbst, wie diese Kultur-Aufklärung auch zu neuen Menschen als Weltbürger führte, die für ihre Familie sorgen, stolz auf ihre Stadt, ihre Nation sind und weltverant-WORT-lich leben. Die daher auch nicht fragen, was der Staat für sie tun muss, sondern wie sich für das gemeinsame Wohl einsetzen, daran mit ihrem geistigen und materiellen Vermögen in Lust mitarbeiten können. Zwar gibt es noch Einzelne, die durch Sozialleistungen oder als Kapitalisten ohne Arbeit auf Kosten der Gemeinschaft gut leben wollen. Doch da dies gesellschaftlich geächtet wird, nicht den als „Ökologie des Menschen“ in Weltgemeinschaft nach heutiger Lehre (Logos) als Weisheit ausdiskutierten Werten entspricht. Da wird darauf geachtet, dass diese Menschen nicht weiter fehlführenden Herrlichkeiten folgen, sich verleiten lassen, sondern sich Weisheit im Sinn menschlicher Ökologie, die zu Gesundheit, Gelingen in Gesellschaft führt, zur Gesinnung machen. Um Weisheit im Sinn menschlicher Ökologie aus eigenem Antrieb zu leben, dafür in Lust zu arbeiten.
Es wäre noch viel über unsere zu einem gelingenden Leben, Glück führende Lebensweise im gemeinsamen Sinn von Ökologie aus eigener Motivation, damit Lust auszuführen. Und wie sich die gesamte Kommunikation gewaltig geändert hat. Auch in der kommerziellen Kommunikation werden die Menschen nicht mehr verleitet, sondern wird zur Motivation, Gesinnung gemacht, was im Sinn von Ökologie zum gemeinsamen Wohl, Glück, Gesundheit führt. Womit all dies daher gestiegen ist.
Die wissenschaftlich unter der Leitung der UN ausdiskutierte, im gemeinsamen Sinn begründete „Ökologie des Menschen“ beinhaltet selbstverständlich auch sinnvolle bisherige Lebensregeln, wie die Verhaltens- und Liebesgebote der monotheistischen Religionen oder fernöstliche Weisheiten. Da die nun in einer zum gemeinsamen Wohl führenden humanistischen Ökologie begründet sind. Da die Natur selbst sozial unterschiedlich begabte Wesen hervorbringt und daher eine zweigeschlechtliche, möglichst auf Lebensdauer angelegte, liebevolle, gleichberechtigte Partnerschaft ein Segen für die auch in der westlichen Welt wieder als gesellschaftlich sinnvoll erkannte Familie, Kinder, wie der gesamten Gesellschaft ist, oft Leid, aber auch Kosten für familiäre Leistungen, u.a. Alleinerziehende erspart. Da wird dies als Ideal gesehen und verherrlicht. Ohne dass Menschen, denen dies nicht gelingt, geächtet werden. Doch auch wenn nicht mehr die Lehren nationaler Glaubenstraditionen die rechte Lebensweise vorgeben, sondern was nach heutigem Wissen, Lehre (Logos) weise ist, sind es drei altbekannte Weltmächte die bestimmen.
5. 5. Drei alte neue Weltmächte Vater, Sohn und Heiliger Geist bestimmen
Nach dem in aller Welt nur diskutiert wurde, welche wirtschaftliche oder militärische Weltmacht, USA, China oder Russland künftig den Ton angeben würde, fungiert die UN nun als politische Vertretung einer höheren Macht. Denn es sind es die Mächte, aus denen die Welt gemacht ist, die diese heute bestimmen.
Wenn man vor wenigen Jahren noch gesagt hätte, dass einst die Wesentlichkeiten der Trinität: Vater, Sohn und der Heilige Geist die Welt regieren. Dann wäre man für völlig verrückt erklärt worden. Der Heilige Geist wurde als Flämmchen gesehen, das meist auf den Köpfen der Anhänger eines rebellische Handwerkerjungen gemalt war. Den diese daher für den Sohn Gottes, damit eines himmlischen Handwerkers, Designers, eingreifenden Aufpassers hielten. Und der war inzwischen durch die Gesetze der Natur abgelöst, totgesagt. Wonach sich jeder seinen eigenen Gott ausmalte, sich im Namen alter Gottesbilder angebliche Gotteskrieger gegenseitig in aller Welt umbrachten, Kriege führten. Wobei in Wirklichkeit jedoch Kapital und Konsum auch in kommunistischen Nationen, wie bei Gläubigen zu den motivierenden Herrlichkeiten, Gottheiten geworden waren.
Auch wenn sich Christen nicht nur im Glaubensbekenntnis zum Heiligen Geist bekannten. Und dieser in den Vorlesungen über Soteriologie als Kreativität bedacht wurde, die dem Kosmos, wie der Entwicklung der Kulturen zugrunde liegt. Wenn ich meiner Frau gesagt hätte, dass ich beschreibe, wie der Heilige Geist demnächst die Welt regieren würde. Da hätte sie meine Kinder angerufen und es wäre beratschlagt worden, was zu tun ist, da Opa nun völlig übergeschnappt sei. Wo Jesus noch als ein einfacher Jude galt, dessen Leben in mir täglich bei Academia empfohlenen wissenschaftlichen Studien beschrieben wurde. Und damit weder bedacht war, wie die als Heil „Jesus“ geltende Tora, damit das als Christus geltende Wort Gottes wieder in Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/ Ökologie) bedacht wurde, die auch paganen Philosophen lebensmaßgebend war. Und damit auch der die Kulturen im gemeinsamen Sinn versöhnende Geist noch verleugnet wurde. Womit entgegen aller Erkenntnis, wie es um den kreativen Geist ging, der auch aller Evolution zugrunde liegt, der Heilige Geist noch als Halluzination von Anhängern eines Heilspredigers galt. Wo noch nicht bedacht war, wie antike Philosophen in der Kreativität des Kosmos, wie menschlicher Kultur einen gemeinsamen Sinn als höchstes Wesen (Theos Hypsistos, egal ob JHWH oder u.a. Zeus, Jupiter, im Osten Himmel) sahen. Wie eine kreative Synthese zum heilsamen Geist führte. Da war noch nicht zu denken, wie der kreative Geist, aus dem alles hervorgeht, was uns lieb und heilig ist, von dem wir leben, künftig im inzwischen von der UN vertretenen gemeinsam Sinn den Ton angeben soll.
Bei den bestimmenden Weltmächten wurde daher auch von Philosophen und Theologen nur gerätselt, ob China die USA ablöst, welche Rolle Russland spielt. Es ist daher verständlich, dass eine nun alle Kulturen umfassende, die naturwissenschaftliche Aufklärung weiterführende, umsetzende kulturwissenschaftliche Aufklärung notwendig war. Damit der Geist natürlicher Kreativität in Kosmos, Evolution, Ökologie, der auch der Erkenntnis-, Wissensgeschichte zugrunde liegt, im Kopf der Menschen zur Krone „Christus“, damit einer friedlichen Welt-Ordnung in kreativer Zusammenarbeit werden konnte. Was in aller Welt ungeahnte kreative Kräfte freisetzte. Wie sie für die Lösung der Probleme im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn) notwendig waren.
Erst als es die theologische Wissenschaft zum Fakt gemacht hatte, dass der christliche Sohn kein anderer als der Hinduismus und Buddhismus zugrunde liegende himmlische Sohn, damit die allen Heiligen Schriften als Wort zugrunde liegende Weisheit im Sinn einer „Ökologie des Menschen“ nach zeitgerechter Lehre über die Ordnung der Natur (Logos), dies auch die Lehre des Propheten war. Da konnte dies sich im Namen Gottes oft blutig bekämpfenden Kulturen im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn) versöhnen, war der Heilige Geist geben. Weisheit im Sinn von Ökologie wurde als allen Heiligen Schriften zugrunde liegendes Wort verstanden, konnte damit als Salbe des Hauptes, gemeinsame Krone von Gläubigen, wie Glaubenslehren ablehnenden Menschen die Welt regieren.
Warum sollten aufgeklärte Menschen nicht im kreativen Geist, nach dem alles im Sinn (Vater) natürlicher Ordnung, Ökologie, Evolution (Sohn, Wort) geworden ist, leben wollen? Und daher Vater, Sohn und Geist, denen wir Wohlstand und Wissen, alles verdanken, auf das wir stolz sind, von ganzem Herzen loben und lieben wollen? Warum sollten Menschen, die an Zukunft, Friede, gemeinsamen Wohlstand interessiert sind, den kreativen Geist von Ökologie und Evolution nicht zu ihrem Geist, ihrer verhaltensbestimmenden Gesinnung machen wollen? Zumal sie sich in deren aufgeklärten Verstand nicht allein auf die christlichen Größen der Trinität, sondern auf die der anderen Kulturen berufen, diese nicht weiter verniedlichen, verleugnen, gegenseitig absprechen müssen. Aufgeklärt war klar geworden, wie die Berufung auf die verschiedenen alten Größen die Voraussetzung für eine Kulturgemeinschaft im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) ist. Und eine solche Weltgemeinschaft im heilsamen gemeinsamen Geist war für die Lösung der Probleme, kreative Gestaltung von Zukunft, statt trotz Wissen und Wollen vielfältiger ökologischer, wie gotteskriegerischer Zerstörung zur Voraussetzung geworden. Die Verschiedenheit der Weltreligion wird aber mit Blick auf die unterschiedlichen Kulturbedingungen, wie im Sinn eines kreativen Wachstumsprozesses weiter hochgehalten.
Doch Voraussetzung für all das war, dass die theologische Wissenschaft ihre antiken Vorgänger in ihren Aussagen ernst nahm, sie nicht weiter als Trottes erscheinen ließ, die einen Terroristen verherrlichen. Da man damals buchstäblich einen rebellischen Rabbi lehrte, musst davon ausgegangen werden, ein wegen Terrorismus hingerichteter Jude sei als Wort, Sohn, Gott auf Erden verherrlichten worden. Erst als die Theologen wie hellenistisch aufgeklärte Juden die Texte bildhaft verstanden und damit auch klar machte, warum die menschliche Gestalt kulturnotwendig war, bleiben wird, um Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn) zum gemeinsamen Geist, der emotionalen Gesinnung der Menschen, damit dem biblischen „Menschen“ werden zu lassen. Da konnte dies geschehen. Denn wo immer klarer geworden war, wie sich alle philosophische Lehre narrativer Ausdrucksweise bedienen musste, dies kulturnotwendig war. Da war die Hypothese, die genau dies, damit das Konzept von Kultur auf den Kopf stellte, nicht länger haltbar.
6. 6. Gewaltig gewandelter Kult macht Weisheit in allen Kulturen zur Krone „Christus“
Heute ist daher auch klar, wie es nicht reicht nur im Sinn von Ökologie leben zu wollen und wie dies die Aufgabe aller Weltreligionen im Namen verschiedener Größen war. Denn nicht was die Menschen werkgerecht wollen, gegenseitig vergeblich verlangen, sondern was sie von Herzen lieben, ihre Motivation ist, bestimmt über das Verhalten, Leben. In kultureller Aufklärung wurde bewusst, wie ein völlig gewandelter, sich sämtlicher altbekannter, wie neuen Instrumente bedienende Kult, der sich auf die alten narrativen menschlichen Größen beruft, notwendig ist. Nur so kann die aufgeklärt gewollte, als Voraussetzung für Zukunft und gemeinsames Wohl erkannte Weisheit auf emotionale Weise an Stelle von nationalen, wie säkularen Gottheiten (u.a. egoistische Kapital- und Konsumherrlichkeit) zur gemeinsamen Gesinnung, Krone, Ordnung der Welt werden.
In christlichen Ländern wurden die Feldkreuze mit der menschlichen Gestalt nicht ab-, sondern wie am Heidelberger Kreuz mit einer weisen Gestalt neue gebaut. Denn Weisheit muss im gemeinsamen Kult emotional einverleibt, intrinsische Motivation, Gesinnung: Krone werden. Gerade Menschen, die bisherige Glaubenslehren ablehnten, besuchen gemeinsam mit Gläubigen die Gotteshäuser. Um dort noch lauter die Lieder vom Herrn und Retter, egal ob im Namen Jesse, Jesus oder Mohammed zu singen. Es gäbe noch viel zu sagen. U.a. wie sich die gesamte Kommunikation geändert hat. Wie nicht weiter amerikanische Konsumherrlichkeit in egoistischer Wildwestmanier, sondern Weisheit im Sinn von Ökologie in Funk, Film und Fernsehen emotional anerzogen wird. Und hierzu hat sich die gesamte Kultur gewaltig gewandelt. Auch moderne Musik, mehr noch gemeinsames Singen, Kunst, Meditation sollen im menschlichen Kopf auf emotionale Weise wirken. Denn Weisheit muss auch statt Affekte, die einst sinnvoll waren, wie Hunger auf Süß und Fett, mehr noch Gier, Egoismus, damit auch Nationalismus, Neid oder Angst zur gemeinsamen Krone „Christus“ werden. Weisheit als Gesinnung, Motivation, Krone von Homo Sapiens, ist nun die Voraussetzung, damit sie nicht nur werkgerecht gewollte, vergeblich gegenseitig, wie politisch verlangt, sondern aus eigener Motivation in der als Lebenstrieb gesehenen Lust gelebt wird.
Die künstliche Intelligenz, über die damals ständig geredet wurde, ist zwar ein nützliches Werkzeug, das bei verant-WORT-licher Anwendung das Leben erleichtert, eine Unmenge guter Anwendungsmöglichkeiten auf vielen Gebieten bietet. Doch verhindert sie nicht die unumkehrbaren ökologischen Katastrophen, führt nicht zu einer Lebens-, Wirtschaftsweise im gemeinsamen Sinn von Ökologie, löst nicht die Probleme der Welt, sondern schafft neue. Denn durch KI, wie die völlig neue Form der Kommunikation, die bei den vielfältigen digitalen Möglichkeiten entstandenen Probleme und Gefahren war KI auf ganz andere Weise notwendig: Eine kreative, kulturelle Intelligenz der Menschen ist heute gefragt. Die so selbst statt als Zerstörer, als Weltretter, Spiderman wirken.
Doch nicht nur den ökologischen Herausforderungen konnte so auch durch neue kreative kulturelle Techniken gelöst und kultureller Friede in aller Welt bewirkt werden. Es gehört der Vergangenheit an, dass die Staaten mit dem Geld der nächsten Generationen für zerrüttete Familien sorgen, vielfältige familiären Aufgaben übernehmen, für das Alter der Menschen vorsorgen, mit finanziellen Anreizen eine Motivation für Arbeit oder ökologisches Verhalten schaffen müssen, so jedoch das Gegenteil bewirken, Konsum anheizen oder sich arbeitsunwillige Wirtschaftsmigranten bereichern. Nicht, dass wie einst durch pietistische Glaubenslehren Familien-, Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein in Deutschland wieder eingekehrt ist. Doch Menschen machen sich Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn) zu ihrer Herrlichkeit, Motivation. Sie wird von Kindheit an in Kultur anerzogen, damit sie von den Menschen in Lust verant-WORT-lich gelebt, im gemeinsamen Sinn gearbeitet, etwas geleistet wird.
Als Sünde gilt nicht mehr die falsche, u.a. nicht im Sinn von Ökologie geführte Lebensweise, die man sich gegenseitig vorwarf, vergeblich auch politisch verlangte, sondern die Verehrung fehlführender Herrlichkeiten, die hierzu einst führte. Multiapokalyptische Zeiten hatten den gemeinsamen Sinn von Ökologie, aller Welt, der heute gefeiert, in alten Schriften nachgelesen, gelobt, geliebt und so gelebt wird, als höchstes Wesen, Theos, gemeinsamen Herrn, Vater offenbart.
7. 7. Multiapokalyptische Zeiten waren erneute Offenbarung, Ende alter Ära, Beginn neuer Welt
Da es uns nicht mehr darum geht, religiös nationalen Gottheiten gerecht zu werden, sondern im Sinn von Ökologie zu leben, wie es zur eigenen Gesundheit, aber auch der Gesellschaft, deren Gelingen und gemeinsamen Wohlstand und Zukunft führt. Da ist zeitgerechte wissenschaftliche Lehre (Logos) zur Offenbarung des gemeinsamen Sinnes, wie der rechten Lebensweise geworden.
Apokalypse bedeutet „Offenbarung“. Der Begriff „Apokalyptik“ leitet sich von der Überschrift neutestamentlicher Johannes-Offenbarung ab. Diese war nicht das Werk des Jüngers eines Rabbi, sondern Denkers, der im Namen Johannes auch für das Logos-Evangelium verantwortlichen Philosophenschule des Weisheitszentrums Ephesus. Die sich dem erneut in Ordnung der Natur begründeten Heil „Jesus“ der Hebräer angeschlossen hatten, als dessen Lieblingsjünger galten. Nach Schreiben an sieben bekannte philosophische Zentren Kleinasiens, die u.a. der Heimat von Thales von Mile gerichtet waren, verfasste ein auf die Insel Patmos verbannter Philosoph diese Anklage- und Hoffnungsschrift. Wie viele seiner Kollegen sah bereits Heraklit von Ephesos im erstmals als „Logos“ (Lehre, Logik, Weisheit der Natur, für Hebräer als Tora Wort Gottes, die als Heil „Jesus“ Salbe eigenen Hauptes „Christus“ galt) bezeichneten Fluss allen Lebens wie die Hebräer den einen und einzigen bestimmenden Sinn. Der dann auch ins Neue Testament einfloss. So ist es nicht verwunderlich, dass hier neben einem Großteil der Paulusliteratur auch das Evangelium nach Johannes entstand.
Wie für hellenistisch aufgeklärte Juden, die wir im Namen Philo von Alexandrien kennen, war für die Philosophen in Ephesus die Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) die einzige Wahrheit, das lebendige Wort. Das im jüdischen Sinn Christus für alle Welt war. Und so machte ein der neuen universalen Tora, Heil „Jesus“ hellenistischer Juden folgender, daher verfolgter Philosoph dort seinem Herzen Luft. Wie im Johannesevangelium wurde nicht nur das sich auf nationale Buchstaben berufende, sich so von hellenistisch aufgeklärter Welt abgrenzende Judentum in Form von Schriftgelehrten und Pharisäer verurteilt. Womit jedoch verteufelt wurde, zu was dann das sich nur in eigenen Lehren begründete Judentum, die christliche Religion, wie auch der sich allein auf den Koran berufende Islam geworden war. Mehr noch malte er die Schrecken aus, wie wir sie daher in neuen als Gotteskrieger geltenden nationalistischen Tyrannen, Kriegen beklagten.
Und so beschrieb er dort, was er dachte, dass die letzten Dinge seien. Was die Probleme der Zeit waren und aufgrund des erneuerten Heils der Hebräer „Jesus“ am „Ende der Geschichte“ geschehen würde. Als 1989 auch der Politikwissenschaftler Francis Fukuyama „Das Ende der Geschichte“ beschrieb, glaubte er, die Welt sei befriedet, würde ohne weiteren Fortschritt nach Vorbild des Westens ablaufen. Ohne dass eine Entwicklung, geistige Wende notwendig sei. Da die großen Fragen gelöst seien. Wie sich dann in vielfältigen existenziellen Krisen, Kriegen zeigte, rief er das Ende der Geschichte zu früh aus. Als damals im Spiegel mein Leserbrief veröffentlicht wurde, dass die große Aufgabe noch sei, die Weltreligionen im gemeinsamen Sinn zu verstehen, war an die hierzu notwendige kulturwissenschaftliche Aufklärung noch nicht zu denken. Alle Welt ging von einem Wanderprediger aus. Auch der Chefneutestamentler der Uni Heidelberg Peter Lampe hatte in „Die Wirklichkeit als Bild“ nicht beschrieben, wie die schöpferische Wirklichkeit, die ökologische Ordnung im kulturgerechten Bild zur menschlichen Ordnung werden sollte, sondern wie ein junger Juden konstruktivistisch zu allem dem wurde, was als Logos, Weisheit, Wort... beschrieben war.
Selbst bei dem eindeutig vom Logos/Ökologie schreibenden Johannes, antwortet er daher auf meinen Protest „auch wenn Herr Mentzel etwas dagegen hat, Johannes hat von einem jungen Mann geschrieben“. Denn als Professor Lampe bei der Theologie des Neuen Testamentes das Evangelium nach Johannes angekündigt hatte. Dem die Philosophie hellenistischer Juden zugrunde liegen würde, wie wir sie im Namen Philo von Alexandrien kennen. Bei denen der Sinn allen Seins (JHWH), damit die als Heil „Jesus“, Wort Gottes und statt mythische Gottheiten und menschliche Gottessöhne, König und Kaiser als Salbe (Christus) eigenen Hauptes geltend Tora in zeitgemäßer Lehre (Logos) über die Ordnung der Natur begründet war. Womit „Jesus Christus“ auferstanden, keine Halluzination von Sektenanhängern war. Da hatte ich trotz der Reklamation der sich in ihrer Sicht, wahrscheinlich aber in Ihrer Glaubensvorstellung gestört fühlenden Pfarrer in Fortbildung, weniger der Studenten, am Pult einen Stock mit einem Plakat aufgepflanzt. Das mit dem Rad aus der Pfalz angeschleppte Transparent verwies auf die philosophisch in Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) erkannte Weisheit. Die, wie sich in apokalyptischen Zeiten zeigte, zu der von Menschen, deren verhaltensbestimmenden Grundhaltung, Gesinnung werden musste.
Die Apokalyptik spielt zwar in jüdisch-christlichen Religion, insbesondere der Literatur über Weisheit: Wissen um den Sinn des Lebens als Gesinnung, Krone (Christus, als was die biblisch als Jesus beschriebene weltumspannende, präexistente Weisheit gilt) eine bedeutende Rolle. Da sie den gemeinsamen Sinn als höchstes Wesen offenlegt, so das Ende einer alten Ära und eine neue Welt erwarten lässt. Sie ist jedoch eine Angelegenheit aller Kulturen, damit der Entwicklung der Welt. Wo über „Krise als Chance“ geschrieben wird, bezieht man sich meist auf chinesische Denker. Und so sind auch heutige Krisen eine Chance. Sie rufen zum gemeinsamen Sinn. Denn auch wenn die Krisen im Mittelalter, wie in den Jahrhunderten davor weit größer waren, als am Anfang des 3. Jahrtausend. In dem wir von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit immer noch weit entfernt, doch Wohlstand und Lebensalter gestiegen waren. Die als multiapokalyptisch empfundenen Krisen, zu denen maßgeblich die trotz Wissen und Wollen anhaltende, nicht allein klimatische Zerstörung der ökologischen Ordnung, damit Zukunft gehörte, aber auch der in aller Welt kriegerische Kampf der Kulturen, Werte und das Ringen um demokratische Freiheit an Stelle von oft tyrannischen Autokraten, die Wirtschaftskriege führten. Das alles wurde von Menschen, die inzwischen erkannten, wie im gemeinsamen Sinn von Ökologie zusammengearbeitet werden müsste, als apokalyptisch empfunden. Die von aufgeklärter Welt erkannte Notwendigkeit, im gemeinsamen Sinn von Ökologie zu wirtschaften, gleichwohl die Menschen gegen besseres Wissen und Wollen und so viele Staaten das genaue Gegenteil bewirkten, machten Krisen zur Chance für einen Geisteswandel. Der sich jedoch erst nach Aufklärung durch christliche Wissenschaft über das Wesen Jesus einstellte.
Da Jesus zu einem besonders schlauen Juden geworden war, spielte die Apokalyptik, wie die gesamte Kritik an der Verehrung falscher Gottheiten und die Eschatologie (Lehre über die letzten Dinge, die erhoffte friedliche bessere Zeit) keine Rolle mehr. Doch letztlich wäre damit das gesamte Alte-, wie Neue Testament als eine Apokalyptik zu verstehen gewesen. An eine kulturwissenschaftliche Aufklärung, wie sie dann apokalyptische Zeiten notwendig machten, um die Weltreligionen auf ihren gemeinsamen Sinn, Weisheit im gemeinsamen Sinn von Ökologie, aller Welt zurückführte, nach dem die UN ins Leben gerufen wurde. Daran war noch nicht zu denken. Auch nicht, als in aller Welt von Zeitenwende oder neuer Ära gesprochen wurde. Denn alles, was als notwendig erkannt war, die aufgeklärte Welt forderte, war nicht allein mit gutem Willen einzelner Staaten, warmen Worten, politischen Reden zu machen. Es bedurfte einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung. Die sich erst einstellte, als die christliche Wissenschaft ihre überholte Hypothese vom gutherzigen Heilsprediger als Gott, dessen Wort, Sohn, Christus in Frage stellte.
Die „Dunkle Aufklärung“ die mit ihrem Kapital die Welt beherrschenden Kalifornier durch neue Techniken wie KI als moderne Propheten der Welt versprachen, machte selbst eine kulturelle Aufklärung, wachsende gemeinsame Verant-WORT-ung notwendig. Noch weniger konnte sie die Probleme der Welt lösen. Sie konnte die Kriege nicht verhindern, die auch in Europa wieder geführt wurden und sich Verbündete einen Weltwirtschaftskrieg lieferten, statt zum gemeinsamen Wohl im Sinn von Ökologie zusammenzuarbeiten. Als ein von Evangelikalen gewählter, sich auf Gott berufender rassistischer Nationalist aus den Weltabkommen im gemeinsamen Sinn verabschiedete. Statt, wie es zur Voraussetzung für Zukunft erkannt, von vielen Staatsführern gelobt war, eine ökologische Wirtschafts-, Lebensweise zu beflügeln. Und dieser im Namen Gottes andere Länder überfiel. Da hatten sie sich durch die Entwicklung der Zeit, auch durch den gewaltig gewachsenen Konsum einer gewaltig gewachsenen Menschenmasse ergebende multiapokalyptischen Krisen offengelegt, was auch in Neuzeit letzte Dinge waren:
Der gemeinsame Sinn von Ökologie, so aller Welt, nach dem wir leben müssten, ist das höchste Wesen. Dies war vor 2000 Jahren Theos Hypsistos, der gemeinsame Gott, Vater, Herr aller Welt. Weisheit, die in diesem Sinn für das rechte Leben zu definieren ist, ist das Wort Gottes, der Wille Allahs, Manitus, Dharma, Tao. Die multiapokalyptisch empfundene Zeit war daher das Ende eines überholten Weltbildes, einer alten Ära, rief aber nach einer neuen Zeit, nach im gemeinsamen Sinn Verant-WORT-lich handelnden Menschen, daher nach einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung.
Als alle Welt von nationalen Helden, Gottheiten ausging, wurde Aufrüstung als „Zeitenwende“ bezeichnet. Von einer Geisteswende, die Voraussetzung für Friede war, waren wir damals noch nicht weit entfernt. Mit den Glaubensvorstellung konnte dies anfänglich auch niemand in Verbindung bringen. Da der Glaube nur dem eigenen Seelenfrieden, der Befriedigung des Selbst diente. Und gerade der Glaube oft Unfriede, Kriege hervorriefen, auch kein zeitgerecht weises Verhalten, sondern meist das Gegenteil einer Lebensweise, Weltzusammenarbeit im Sinn von Ökologie bewirkte.
Apokalyptik wurde von Alttestamentlern im Studium zwar als Weg zu Gott vorgestellt. Doch solange für Neutestamentler Jesus noch ein Handwerkerjunge, kein in Ordnung der Natur nach zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie) begründetes erneuertes Heil war. Das in antiker Zeitenwende die verschiedenen Kulturen, wie Zeiten im gemeinsamen Sinn versöhnte. Da der in Ordnung der Natur nach zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie) erkannte Sinn als JHWH des Alten Testamentes, wie im Namen der alten Gottheiten der Griechen und Römer, u.a. Zeus war. Und Weisheit nach Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) auch den Philosophen für rechtes Leben maßgebend war, als universale Tora verstanden, damit Christus für alle Welt war. Was jedoch wegen eines ins Herz geschlossenen eigenen Helden (Antichristen) verleugnet wurde. Da wurden zwar die apokalyptischen Krisenzeiten antiker Zeitenwende beschrieben. In denen ähnlich wie dann in Neuzeit kulturelle Kriege geführt, um das wahre Recht, Werte gestritten wurde und auch innerhalb der einzelnen Kulturen Bürgerkrieg entbrannte.
Wie aber ein aufgeklärtes Verständnis des alten Heils „Jesus“ die Lösung dieser Probleme war, damit auch die Heilswirkung von Apokalyptik im Rahmen einer dann einsetzenden kulturwissenschaftlichen Aufklärung. Das konnte noch nicht bedacht werden. Wo der Messias noch als ein als verherrlichter junger Mann galt. Da wurde in den Vorlesungen nur alle alt-, wie neutestamentliche Hoffnung auf Heil vorgebetet. Wie dies von Krankheiten, den Verfall der Familien, Umweltkatastrophen, Kriege, wie Diktaturen mit nationalistischen Tyrannen verhindert. Auch wie dieses Heil von Aberglauben befreit, wurde damals nur als Geschwätz, Aberglaube verstanden. Wie „Messias“ Weisheit als gottesbildfreie gemeinsame Gesinnung, Krone sein sollte. Die ohne mythische wie menschliche Gottheiten, Kaiser, Könige und ihre Administration (heute Parteiführer und Staats-, Überwachungsapparat) bewirkt werden sollte. Das konnte auch der Alttestamentler nicht bedenken, der dabei von einem „Weltameisenstaat ohne Schmarotzer und Sesselfurzer“ gesprochen hatte.
Auch die in Heidelberg seit einigen Jahren umfangreich betriebene Apokalyptik-Forschung konnte so noch nicht zu den Schlüssen kommen, die erst nach kultureller Aufklärung offensichtlich wurden. Vom Käthe Hamburger Kollege, an dem zahlreiche internationale Wissenschaftler über Apokalyptik forschten, waren auch dann keine Lösungen, Hoffnungen für eine neue Zeit zu hören, als die Welt aus den Fugen geraten war, über eine endzeitliche Multikrise geredet wurde. Wie sollte über eine bessere, neue Welt aufgrund der Krisen nachgedacht werden, solange eine kulturwissenschaftliche Aufklärung ausblieb, die Religionen als die Ursache für Kriege und Torheit gesehen werden mussten?
8. 8. Weltkrisen ließ auf eine Stimme hören, brachten Friede, besseren Zeit, gemeinsames Wohl
Ohne neue philosophisch-theologische Erkenntnis war die Rede von „Krisen als Chancen“ zu einem völlig realitätsfernen Gemeinplatz geworden. Denn keine Krise machte die Welt besser, führte über den anfänglichen Ruf nach Solidarität zu einem notwendigen Gesinnungs-, damit gesellschaftlichen Wandel. Vielmehr verschlimmerten die Krisen gegenseitig oft die Lage. Auch die Korona-Krise als neue Weltbedrohung, führte bei allen Phasen, von der Forschung, Impfstoff-Herstellung, dessen Verteilung, dem Schutz, u.a. Masken-Verteilen-, Tragen, der Bewältigung der Kranken, bis zur Bewältigung der Pandemie und deren Folgen nur allseits zum Ruf nach Solidarität. Für die Deutsche Bäcker Solidaritätsbrot herstellten. Doch ähnlich wie die Nachkriegszeit gegenseitig Hilfe, aber auch Hamstern hervorbrachte, war der Ruf nach Solidarität nur oberflächlich. Da den Menschen die notwendige Gesinnung fehlte, wurden Hilfen massenweise fehlgeleitet, ausgenutzt, Geschäfte gemacht. Unglaublich schnell war dann trotz Wissen, wie künftig weit gefährlichere Virenbedrohungen zu erwarten waren, der geforderte Gemeinsinn vergessen. Es wurde Kriege, Machtkämpfe der Großmächte geführt. An ein ökologisches Wirtschaften, das Voraussetzung für Zukunft geworden war, war nicht mehr zu denken. Wie auch? Wirtschaftswachstum, das inzwischen als das Wachsen von Wirtschaften im Sinn von Ökologie, damit auch gemeinsamen Wohl gilt, wurde mit Konsumwachstum gleichgesetzt, hieran gemessen.
Doch das Maß der Welt sind nicht mehr mit Konsumwachstum und Aktienkursen: Gewinne eines im Eigennutz wirtschaftenden anonymen Kapitals. Was einst die die Kluft zwischen Arm und Reich vergrößerte. Unser ökonomisches Prinzip ist es, mit möglichst wenigen Mitteln, Ressourcen, auf öko-logisch/-nomische Weise einen möglichst großen Gewinn für das gemeinsame, damit auch eigene Wohl zu erzielen. Und das ist auch das Ziel der weltweit agierenden Unternehmen. Denn es wird von den Kapitalgebern auf den Aktionärsversammlungen gefordert. Da deren Gewinn nun nicht allein die Dividenden sind, sondern das gemeinsame Wohl, Wirtschaften im Sinn ihrer Zukunft.
Aus dem Zeitalter des seine Zukunft trotz besserem Wissen und Wollen vielfach zerstörenden Anthropozän, Chaoszän, ist die des Ökozän geworden: freier, gleichgesinnter Weltbürger, die kreativer Zusammenarbeit ökologisch Wirtschaften, so wachsenden Wohlstand erzielen. Denn in alten Zeiten wurde nur die Atomisierung der Gesellschaft, zunehmender Individualismus, wie der Nationalismus beklagt, ohne eine Lösung zu haben. So schrieben damals auch naturwissenschaftlich denkende Philosophen, wie Gemeinschaften, der bereits bei der ersten Kapitalmarktkrise als fehlend beklagte Gemeinsinn gebraucht wird. Doch wie Menschen aus Lust, eigener Gesinnung, Motivation zusammenarbeiten, lag noch in weiter Ferne. Wie die Resilienz (psychische Widerstandsfähigkeit ohne anhalte Beeinträchtigung) zu überwinden, Weisheit im Sinn von Ökologie in Lust zu leben ist, konnte noch kein Thema sein. Da Christus noch als Guru, nicht als gemeinsame Gesinnung, Motivation, Krone von Weisheit im Sinn von Ökologie galt.
Damit suchten die Menschen nicht bei sich selbst die Lösung der Probleme, sondern machten meist die Politik verantwortlich, sahen die Schuld bei anderen, deren Verhalten kritisiert wurde. Was auch nicht wundert, da die weltweite Trittbrettfahrerei dazu führte, dass das Verhalten Einzelner oder einzelner Staaten nichts bewirkte und oft ausgenutzt wurde. Den ohne den heute gegebenen gemeinsamen Geist, eine Gesinnung im Sinn von Ökologie, blieben alle Appelle an das Gewissen Schall und Rauch.
In der alten Welt versagte alle Rationalität, griff Vernunftdefätismus um sich, wurde die Aufklärung beklagt, statt diese kulturelle umzusetzen, weiterzuführen, um damit die darin gesetzten Hoffnungen zu erfüllen. Auch wenn klar wurde, wie technische Lösungen für die Probleme der Welt versagen, vielmehr neue bringen, eine weise, verant-WORT-lich notwendig machen. Und ebenso geschrieben wurde, wie Klimakatastrophen eine neuen Chorgeist benötigen, bei dem nicht der Parteiführer Chinas oder gar der amerikanische König der Dirigent sein kann. An die Strategie der Anpassung an die veränderten Verhältnisse in einem Umdenken war ohne ein aufgeklärtes gemeinsames Kulturverständnis nicht zu denken. Daher wurde sich gegenseitig die Schuld zugeschoben, Sündenböcke gesucht. Wie die Sünde darin bestand, falschen Herrlichkeiten zu folgen. Daran war, auch wenn von einem historischen Moment geschrieben, nach einem gemeinsamen Nenner gerufen wurde, um Individualismus und Nationalismus zu überwinden, noch nicht zu denken.
Doch an allen Krisen, kulturellen Auseinandersetzungen, Kriegen, wie dem Verfall der Werte lässt sich zeigen: Die damals das Konzept von Kultur auf den Kopf stellende, auch den Sinn eines Kultes verbauende Glaubensvorstellungen verhinderten, dass Krisen Chancen werden konnten. Erst im Rahmen einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung wurden multiapokalyptische Zeiten Offenbarungen des gemeinsamen Sinnes, wie darin begründete Werte, Gesinnung. Dies war erst die Lösungen, um die Menschen selbst zum Weltretter werden zu lassen.
Die Zeit, sich über einen nationalistischen Tyrannen zu beklagen, der von evangelikalen Christen, die für ihn mit dem Kapitol bereits die Demokratie stürmten, zum König gekrönt wird, der sich auf Gott berufen kann, ist vorbei. Da dieser der gemeinsame Sinn natürlicher Ordnung ist, den u.a. die UN Vertreten soll. Zölle für Nationen, die nicht akzeptieren wollten, dass sich die USA fremde Länder wegen Bodenschätzen einverleibte, Wirtschafts- und Kulturkriege, gehören der Vergangenheit an. Denn die Konstruktive Zusammenarbeit, die zum Wohl aller Nationen führt, wird nun als „Ökologie des Menschen“, wille Gottes gelehrt. Mit einem Handwerkerjungen und seinen himmlischen, totgesagten Vater, konnte man in Vorzeiten alles machen. Erst eine kulturwissenschaftliche Aufklärung hatte klar gemacht, wie das im genauen Gegensatz zu dem stand, was der Wille Gottes, des Sinnes (Vater) von Ökologie (Wort, Sohn), aller Welt war. Dem sich dann auch die Nachfolger Trumps, die wahre Christen sein wollten, nicht entziehen konnten.
Auch die Religionslehrer, Rechtsgelehrte, Mullahs sind nun zu wahren Gotteskriegen geworden. Da sie sich wie anfängliche Christen und dann der arabische Prophet für Weisheit im Sinn zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) einsetzen. Sie kämpfen nicht mehr um Werte nationaler Tradition, auf die sich einst auch Amerikaner mit Jesus auf dem Shirt, wie Russen beriefen, die sich gegen den Einfluss des Westens in der Ukraine blutig zur Wehr setzen. Nach kulturwissenschaftlicher Aufklärung stand für Theologen der gesamten Weltreligionen, Mullahs, evangelikale Amerikaner, orthodoxe Russen, wie den Rest aufgeklärter Welt fest: der schöpferische Wille ist eine Lebensweise im Sinn von Ökologie. In einer „Ökologie des Menschen sehen alle gemeinsam den Wille Gottes.
Doch auch der säkulare Westen Europas, gegen den vormals selbst amerikanische Minister als gottlos wetterten, haben sich von ihren beliebigen Werten verabschiedet. Sie wollen jetzt nach dem Wort Gottes leben, das inzwischen als Weisheit im Sinn von Ökologie, aller Welt gilt, wie sie u.a. von Organisationen der UN vertreten gefordert wurde. Längst ist klar gewordenen, dass nicht nur in Sachen Umwelt, sondern in allen Lebensbeziehungen, auch Ehe und Familie im Sinn von Ökologie zu leben ist. Die „Ökologie des Menschen“, die der Deutsche Papst als sein Vermächtnis in die Welt setzte, auch sein Nachfolger als Voraussetzung für unsere Zukunft bezeichnete, brauchte nur noch das Aufwachen der damaligen Schriftgelehrten. Denn, dass die Buchstaben ganz verschiedener nationaler Glaubensvorschriften, auch wenn es ihnen zugrunde liegt, nicht das Wort Gottes, des Herrn aller Welt sind, war klar. Das hatte auch Benedikt XVI., der das universale Recht 2011 vor dem Bundestag daher in Natur zu bedenken gab, von ökologischen Bewegungen sprach, geschrieben.
Selbst Theologen, die einen Rabbi Jesus als die gelehrte präexistente, schöpferische, weltumspannende Weisheit, Logos, Wort und Christus noch nicht in Frage stellen wollten. Da davon all ihre bisherige Forschung, ihre Lehre, ihre Publikationen, Werke ausgingen und der bei manchen noch dem Glauben zugrunde lag. Die konnten sich in Zeiten, die sichtbar machten, wie wir an einem Strang hängen, der gemeinsamen Stimme, einer natürlichen Bestimmung nicht verweigern. Wie die natürliche Schöpfung das Werk, Wort Gottes war, konnten nicht weiter verleugnet werden. Auch wenn die Gesetze der Natur, wie sie die Naturwissenschaft in neuzeitlicher Aufklärung immer besser offenlegte, anfänglich zum scheinbaren Gottestot führten. Der Weisheit, die aller Ökologie zugrunde liegt, die offensichtlich zu Gesundheit und übertragen auf eine „Ökologie des Menschen“ zum gemeinsamen Wohl in Kooperation der Nationen führt. Der konnten sich niemand verschließen. Und da eine Lebensweise im Sinn von Ökologie, aller Welt, wie nicht allein die ökologische Bedrohung, sondern alle Kriege, Wirtschaftskriege zeigten, zur Voraussetzung für Zukunft und gemeinsames Wohl geworden war. Da konnte nicht länger abgestritten werden, dass dies das Wort, der Wille Gottes, Allahs, Manitus, das Dharma und Tao ist. Apokalyptische Zeiten hatten nicht nur deutlich gemacht, wie wir alle an einem Strang hängen, sondern auf eine Stimme hören müssen. Gleichzeitig zeigt sich aber so auch, dass der Sinn von Ökologie der Herr aller Welt ist. Und wie die in Ökologie begründete Weisheit zur menschlichen Gesinnung, Krone werden muss.
Bezeichnend war damals auch, wie im Iran ein Großteil des Volkes den seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnittenen Sohn des Schahs, von dem man sich mit viel Mühe befreit hatte, wieder als bestimmenden Herrscher einsetzen, so Freiheit erreichen wollte. Mullahs, die inzwischen nicht mehr nationalen Buchstaben folgen, sondern, wie es dem universalen Anspruch ihrer Lehre entspricht, wie im Sinn ihres Propheten ist, Weisheit nach Ordnung der Natur nach zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie). Denen ist nicht nur klar, warum ein Gottesstaat mit überkommener Lehre misslingen musste. Auch wenn sie nun auf Weisheit im Sinn von Ökologie, aller Welt setzen, wie sie die Organisationen der UN vertreten oder als gemeinsame Werte ausdiskutiert sind. Sie machen dies selbstverständlich im Namen ihre Propheten, der als Person (menschliche Rolle, Maske) weiter hochgehalten wird.
An der Tatsache, wie das Volk nach alten Gesichter, wie den Sohn des Schahs ruft, von dem man sich befreite, nun Freiheit erwartete, haben sie aber gelernt, warum das Christentum im göttergewohnten Westen auf einen Gottessohn setzen musste, der am Kreuz starb. Denn die Weisheitslehrer, die damals dem Westen voraus waren, hatten sich in christologischer Diskussion u.a. deswegen vom Christentum getrennt, setzten, auch wenn Isa als unmittelbares Wort ihres Propheten bedeutend blieb, auf die Lehre eines eigenen Gesandten. Letztlich war der Islam, dem ebenso Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) zugrunde lag, ein Christentum ohne Kreuz und Gottessohn. Allein im Felsendom, den damals noch als christlich geltende Kalife für die Weisheit ihrer Zeit bauen ließen, wäre nachzulesen gewesen, wie Jesus kein Gott in Miniatur, sondern als Weisheit der Schöpfung Wort war, das auch der Prophet vertrat.
Die multiapokalyptischen Krisen in Verbindung mit kulturwissenschaftlicher Aufklärung hatten deutlich gemacht, wie nicht traditionelle Werte, sondern was nach heutigem Wissen, zeitgemäßer Lehre im gemeinsamen Sinn von Ökologie geboten war, dem Wille Gottes, Allahs, wie dem himmlischen Tao auf Erden entspricht. Und wie dies für demokratische Freiheit den Menschen anerzogen, damit auch als im Sinn Allahs, auch als Lehre des Propheten zur Krone „Christus“ werden muss, war klar geworden.
Denn wie sich gerade im Islam zeigte, wiederholten sich die Zeiten. Die gesamten monotheistischen Religionen waren dem Eiferer für das nationale Gesetz erlegen. Erst als sich daher die christliche Wissenschaft vom Saulus zum Paulus wandelt, sich zum erneuerten Heil, der Weisheit über Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) bekannte. Dann erkannten auch die Gelehrten des Islam, dass sie wie auch das Christentum eigentlich zu dem geworden waren, was durch die Lehre ihres Propheten überwunden war. Und der Stimme von Ökologie, die in apokalyptischen Zeiten Voraussetzung für unsere Zukunft geworden war, konnten sich auch orthodoxe Juden nicht weiter verschließen.
9. 9. Theologische Wissenschaft schaffte Voraussetzung für kulturaufgeklärte neue Menschen
Eigentlich war es unfassbar, zeigte aber auch die Kraft von zum Kult gewordenen Bildern, dass sich die theologische Wissenschat dem wachsenden biblischen, wie historischen Wissen verweigerte. Wie es hier oder unter www.jesus-lebt-wirklich.de, u.a. aufgrund der Vorlesungen dargelegt ist. Und sie weiter auf einen Rabbi als Christus bestand, statt die biblische beschriebene, selbst gelehrte präexistente Weisheit nach zeitgerechter Lehre über die Ordnung, Gesetze der Natur (Logo/Ökologie) als Wort Gottes, damit Heil „Jesus“ und notwendige, anzuerziehende menschliche Krone „Christus“ zu bedenken.
Und solange sich die theologische Wissenschaft Weisheit natürlicher Ordnung nach zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie) verweigerte, es als wissenschaftlich galt, dass ein zum Rabbi gewordener Jude als lebendiges Wort, offenbarender Christus verherrlicht oder gesehen wurde. Da war an die selbst für den Welthandel notwendig geworden gemeinsamen Werte, Rechte, die dann auch die Beliebigkeit westlicher Welt ablöste, nach denen vormals die Deutsche Außenministerin selbst die Chinesen belehrte, nicht zu denken. Gott erschien tot, war dem beliebigen persönlichen, Glauben an was auch immer, damit sich gegenseitig ermordenden, die friedliche Weltordnung auf den Kopf stellenden Tyrannen überlassen.
Selbst sogenannte Aufklärungsorgane hatten hierzu beigetragen. Der legendäre Herausgeber des Spiegel, Rudolf Augstein, hatte in Haft mit dem Buch „Jesus Menschensohn“ beschrieben, wie es nicht um ein göttliches Wesen, sondern um einen einfachen Menschensohn ging. Wie der biblische beschriebene Menschensohn die gottesbildfreie menschliche Krone von Weisheit war, wie sie nun ohne religiöse Mittler gebraucht wurde, konnte in diesem Werk noch kein Thema sein. Aber auch als die theologische Wissenschaft Kritiker wie Augstein längst eingeholt hatte, die Theologen einen lebenslustigen Rabbi beschrieben, mir selbst im Herz-Jesus-Kloster erklärt wurde, warum ein Sozialrebell versehentlich zum Spiderman gemacht wurde. Da war noch nicht daran zu denken, wie nun die Menschen selbst zum Retter der Welt werden, sich Weisheit im Sinn von Ökologie nicht nur zum Gesetz, sondern verhaltensbestimmenden Gesinnung, Krone machen konnten.
Während den philosophischen Denkern am Anfang des Christentums klar war, wie man auf alten Mauern die neuen Gotteshäuser errichten muss, die narrativen Bilder und damit auch die menschliche Gestalt am Kreuz notwendig war. Was dazu führte, dass Konstantin, der sich dem Konzept hellenistisch aufgeklärter Juden mit Weisheit nach Ordnung der Natur aufgrund zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie), die er als Sol Ivictus auch herrschen sollte, als menschliche Glaubensgesinnung auf den alten Kultplätzen eine Geburts-, wie die Grabeskirche gebaut wurde. Und so der Legende nach die Kaisermutter Helena Stücke vom Kreuz und andere Gegenstände anschleppte, die den erneuerten jüdischen Kult anschaulich machten. Wonach dann auch im Spiegel nur oft ein einfacher Zimmermann zu sehen war, der zu einem Guru wurde, auch diverse Publikationen des Spiegel einen jungen Mann als den historischen Jesus beschrieben hatten.
Als durch moderne Technik erwiesen war, dass der Mauermörtel der von Konstantin erbauten Kirchen wirklich aus dessen Zeit stammt. Da hatte der Leiter von Spiegel Wissen, der auch selbst in Palästina war, in einem Titelbericht verkündet: das Leben Jesus ist erwiesen. Das Bild des guten Jungen hatte sich fest eingefressen. Und so wurde gar einem Kaiser, dem Bildung und Weisheit heilig waren und der Philosophen aus dem ganzen Reich zusammentrommelte, um über das Wesen der Weisheit kosmischer Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) zu diskutieren, da auch er als Sol Invidtus danach herrschen wollte, hierbei ein Rabbi unterstellt wurde.
Wie das Heil „Jesus“ darin bestand, dass die von Konstantin und seinen Philosophen ähnlich wie in Neuzeit von aufgeklärter Welt nur gewollte Weisheit im Sinn von Ökologie als nun selbstverant-WORT-lich anzuerziehende menschliche Gesinnung zur Krone wird. Die die über Gesetze hinausgeht, zum Gelingen, Wohl des Staates, aller Welt führt. Wie es hellenistische Denker erhofften, aufgeklärte Juden den Römern empfahlen und in unserer Zeit notwendig war. Das blieb damals verborgen. So wurde im Spiegel, wie in aller Welt nur beklagt, was alles falsch läuft, eine rechte Lebensweise verlangt, die Politik dafür verantwortlich gemacht. Dabei hätte klar sein müssen, wie spätantike Politiker, Philosophen, die gemeinsam mit den Kaisern über das Wesen zeitgerechter Weisheitslehre (Logos/Ökologie) diskutierten, nicht über einen Rabbi stritten, sondern wie Weisheit in Kultur als Gesinnung der Menschen bestimmend, damit in Lust gelebt werden kann.
Mit dem guten Jungen, der als historischer Jesus übrig geblieben war, waren weder die über Jahrhunderte dauernden Diskussionen, bei denen die Kaiser meist philosophische Vereinsvorsteher als ihre Berater (Bischöfe) zusammengetrommelt hatten, sich auch die Kaiser über das Wesen des Logos/Ökologie uneins waren, nicht zu machen. Aber auch alles, was sonst über den Hellenismus, die philosophischen Strömungen der Spätantike, auch die Entstehung der biblischen Texte, deren Verfasser, die Entstehung des Kanons oder dessen von einem präexistenten Wesen, weltumspannender Weisheit in menschlicher Person (Rolle, Maske) schreibenden Geschichten, hätten die Hypothese von der Verherrlichung Rabbi kippen müssen. Alles, was über die Zeit, die verschiedenen kulturellen Richtungen, Erkenntnisbewegungen bekannt war, aus denen Christentum erwuchs oder die in Konkurrenz dazu standen, u.a. Manichäer, Mandäer oder die Markion folgende Kirche, ließen die Verherrlichung des inzwischen als historisch Vorausgesetzen nicht zu. Zumal, wie bereits mehrfach beschrieben, das Heil „Jesus“, wie es in Weisheitsschriften genannt wurde, noch lange bevor dieser Name im Neuen Testament stand, im hellenistisch aufgeklärten Judentum wieder lebendig, auferstanden war. Da die als Heil „Jesus“ und damit Salbe „Christus“ eigenen Hauptes geltende Tora, wie der zugrunde liegende Sinn allen Seins (JHWH, noch ohne das zu einem Namen für einen menschenartigen Handwerker gewordene Tetragramm zu gebrauchen) wieder in Ordnung der Natur nach nun zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründet war.
Zwar wurde im Studium weiter gelehrt, wie wenn es um das biblisch beschriebene hoheitliche, schöpferische Wesen, die präexistente Weisheit aller Naturordnung gegangen wäre. Doch da ein wegen Terrorismus hingerichteter Jude an den Anfang gestellt wurde. Da konnte weder jemand widersprechen, wenn an Ostern in Terra X dargestellt wurde, wie eine kleine Sekte einen Verbrecher verherrlichte und daraus eine Weltreligion wurde. Noch konnte etwas entgegen gestellt werden, wenn sich in aller Welt nationalistische Traditionalisten, die sich Weisheit im gemeinsamen Sinn von Ökologie verweigerten, auf Christus oder Gott beriefen.
Doch die philosophische Arbeit der Antike, wie die Tatsache, dass Bilder die Welt regieren, bekannte Gesichter gebraucht werden, zeigten uns, wie die menschliche Kultur funktioniert. Wie daher ohne das allegorisch-bildhafte Verständnis der religiösen Kulturtexte und damit der aufgeklärte Verstand nicht nur der griechischen Mythen, sondern auch der monotheistischen Größen, die so erst universal bedeutend wurden, die von aufgeklärten Menschen als Voraussetzung für Zukunft gewollte Weisheit Krone aller Welt werden konnte. Denn was in Entwicklung der Zeit, apokalyptischen Zeiten gebraucht wurde, war ohne den Bezug auf alte Bilder, Größen nicht zu machen.
Ich verzichte weiter auszuführen, wie es beispielsweise nur eines Beitrages des international angesehenen Heidelberger Neutestamentler Matthias Konradt in einer wissenschaftlichen Zeitschrift für das Neue Testament bedurfte, bei der die Heilsprediger-Hypothese hinterfragte, um für eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung die Voraussetzung zu schaffen. Denn in apokalyptischer Zeit, in der Weisheit im Sinn von Ökologie zur Voraussetzung für Zukunft geworden war, wie aufgrund allen heute gegebenen historischen und exegetischen Wissens. Da genügte ein kleiner Anstoß eines anerkannten Wissenschaftlers, der bereits beschriebenen hatte, wie die als Heil „Jesus“ geltende Tora zur Zeit Jesus wieder in Ordnung, Gesetzen der Natur begründet war. So kam der Stein vor dem Grab dringend notwendig gewordenen Heils „Jesus“ ins Rollen. Was einen aufgeklärten Verstand, Auferstehung ermöglichte, womit die Menschen selbst zum Weltretter, Weisheit im Sinn von Ökologie zu deren Krone „Christus“, damit friedlichen Welt-Ordnung wurde.
Oder war es der Alttestamentler Manfred Oeming der den Stein ins Rollen brachte? Denn der hatte u.a. Salomo, den Christus des Alten Testamentes als in zeitgerechter Ordnung der Natur und Welterfahrung begründete Weisheit vorgestellt. Und dessen Ausführungen über das Alte Testament ließen einen zum Rabbi Gewordenen Handwerkerjungen als Erfüllung der Propheten nicht zu.
Die Aufgabe dieser Arbeit ist es, mehr noch als alle bisherige Begründungen an den in Vorlesungen vorgestellten biblischen Texten, Bedeutungsinhalten (www.jesus-lebt-wirklich.de) und dem inzwischen gegebenen geschichtlichen Wissen zur Aufklärung über das Wesen Jesus als die biblisch beschriebene Weisheit im Sinn dessen aufzufordern, was wir statt Logos, Ökologie nennen. Auch wenn, was in logischer Folge kultureller Erkenntnis beschrieben wurde, eine Vision bleiben, eine ewige Aufgabe auf dem Weg zum Ideal (Gelobtes Land, Jerusalem, dem völlig Weisen, Tao auf Erden…) bleiben wird. Ob die Welt weiter von einem rebellischen Rabbi ausgeht oder erkennt, wie das am Anfang stand, was wir Ökologie nennen, in allen Kulturen zur menschlichen Ordnung werden sollte. Das wird von Aberglauben befreien, entscheidend sein für unsere Zukunft.
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