
Maat, Nous, Logos, heute Ökologie ist Wort Gottes, Allahs, Manitus, Dharma, Tao, wird gemeinsame Gesinnung "Christus"
Die kulturelle Umsetzung von Nous, der Weltvernunft, dem lebendigen Geist, der Weisheit, nach der der Kosmos geordnet ist, stand auch im Mittelpunkt griechischer, wie fernöstlicher Naturphilosophie, Weisheitslehre (Logos/Ökologie).
Auch wenn die ökologische Wirtschaftsweise zur Voraussetzung für Zukunft wurde. Und daher nicht wie in der Antike das soziales Miteinander im Sinn menschlicher Ökologie oder gesundes Leben, sondern mehr noch ein ökologisch weltgerechtes Wirtschaften gefragt ist. Hinter Ökologie steht weit mehr, als meist gedacht wird. Der gesamte Kosmos, wie auch das kreativ-sinnvolle Zusammenspiel der Moleküle, Organe meines Körpers und Geistes, meiner Gefühle, sind ein ökologisches Gefüge. Die ganze Welt ist ein nach dem "Prinzip Leben", in dessen Sinn angelegtes natürliches, ökologisches Wunderwerk. Die dabei von Maat sprechende ägyptische Hochkultur verdankt, ähnlich wie andere antike Kulturen, ihr soziales, auf Zukunft angelegtes Gefüge, das Wohlstand, Wunderwerke an Wissenschaften, Bauwerken hervorbrachte, nicht nur dem Wissen um die Ordnung der Natur und des Himmels. Wissen ist noch keine Weisheit. Hinter allem Kult, den Göttergestalten, dann auch den biblischen Geschichten und Gestalten, standen philosophische Überlegungen, wie Weisheit zu der menschlichen Gesinnung werden kann. Was die visionären Philosophen der Hebräer auf eine gottesbildfreie Weise bewirken wollten. Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH) sollte an Stelle menschlicher Gottheiten (in Pyramiden einbalsamierter Pharaonen, gesalbter Könige, Kaiser), wie Opfer für mythische Gottheiten zur Gesinnung, Salbe eigenen Hauptes "Christus" werden. Ein Konzept, wie es mehr denn je notwendig wäre. Denn während in aller Welt menschliche Mittler, Gottesssöhne, auch in China märchenhafte Kaiser mit Armee und großer Administration (nun Parteiführer und Apparat) Weisheit verwirklichen mussten. Da solle diese bei Hebräern Salbe eigenen Hauptes sein. Was auch Voraussetzung für freie Demokratie ist. Und wie Ökologie und deren Sinn nicht nur kultisch verehrt wurde und für das soziale Leben am Anfang stand, sondern auch praktisch umgesetzt war. Das lässt sich in der als Heil "Jesus" geltenden Tora nachlesen. Deren Vorschriften, u.a. über Ackerbau, lassen heutige Naturwissenschaftler staunen.
Die über dem Eingangsportal der Neuen Universität Heidelberg für den lebendigen Geist aller Welt stehende Athena, römisch Minerva, war für Griechen Nous, für Juden Weisheit. Die dann als Wesen des Neuen Testamentes, Wort, Heil "Jesus" beschrieben ist: Weisheit, nach der die Welt geordnet ist, wir Ökologie nennen, in Evolution erklären. Und die mehr denn je zur menschlichen Ordnung, Gesinnung, Krone "Christus" werden muss und könnte. Denn so wenig Athena, Minerva oder andere für einen Volkskult notwendige Verkörperungen von Weisheit junge Mädchen waren, ist es hellenistischen Weisheitslehrern (Aposteln) um einen jungen Mann gegangen. Wie kann es sein, dass Theologen, die täglich von Athena gegrüßt werden, weiter darauf bestehen, hellenistische Philosophen hätten diese, damit Nous, gegen einen Rabbi eingetauscht, um die vergeblich gewollte Weisheit zur Gesinnung des Volkes werden zu lassen. Der Weg war eindeutig umgekehrt. Die menschliche Gestalt war und bleibt weiter notwendig für einen Volkskult. Es wir höchst Zeit, in die rettenden "Arche" einzusteigen, zu den anfänglichen Naturprinzipien zurückzukehren, statt auf einen Rabbi zu bestehen. Weisheit nach zeitgerechter Lehre über die Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) ist an den Anfang zu stellen. Um so auch das zu bewirken, was im Namen von Athena/Minerva unter "Aufklärung" bei Wikipedia durch Aufklärung erhofft wurde, die Weltreligionen im gemeinsamen Sinn zusammenfinden lässt..
Zwar wurde im Namen Platons, wie des Mittelplatonikers Philo von Alexandriens, dem die Vordenker der Kirche folgten, von einem schöpferischen Wesen " Demiurgen" geschrieben. Das die aufgeklärte Welt aufgrund natürlicher Welterklärung für tot erklärte. Doch menschliche Gottesbilder, wie sie heute geglaubt werden sollen, die aufgeklärte Welt denkt hinter sich zu haben, wurden von den Philosophen verworfen. Die Philosophen gingen beim schöpferischen Wesen vom heute wissenschaftlich offensichtlichen Sinn natürlicher Prozesse, Ordnung aus. Den die zeitgerechte Naturlehre (Logos) heute weit offenbarer macht, als in dies in Antike möglich war. Auch wenn der natürliche Sinn in der einen Handwerkerjungen, statt Weisheit nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) an den Anfang stellenden Gotteslehre heutiger Hochschule nicht vorkommt. Und unserer natürlicher Sinn auch von heutigen Philosophie, die sich ihren Sinn selbst ausdenken wollen, scheinbar verleugnet wird. Wie können wir wegen überholter, von einem seinen Vater im Himmel offenbarenden Handwerkerjungen und damit auch anderer Nationalhelden ausgehenden Glaubensvorstellung den Geist an den Nagel hängen, unseren Intellekt aufgeben? Denn was wir mit Geist, Intellekt, Verstand, Vernunft wiedergeben, war Nous. Dies war damit die Fähigkeit, den Geist, Intellekt, die Weisheit, nach der der Kosmos geordnet ist, nach Heraklit Logos, seit Ernst Haeckel Ökologie, zur menschlichen Gesinnung, damit Ordnung werden zu lassen.
Im Westen wurde bei den Prinzipien der Natur zwar nicht von Ying und Yang als Dharma oder Tao gesprochen. Und ebenso unterscheiden sich Lehren, wie die in menschlicher Kultur notwendige Therapie, standen im Osten statt Singen und Beten viele Meditationstechniken im Mittelpunkt. Doch fernöstlicher Lebensphilosophie liegt der gleiche Sinn natürlicher Ordnung zugrunde, den auch die Hebräer gottesbildlos verehrten. Indische und chinesische Philosophen strebten ebenso eine "Ökologie des Menschen" an, wie die des Westens. Nicht was Konfuzius, Buddha, Laotse (Weisheit der Alten) sagte, sondern die gleiche himmlische Stimme nach zeitgerechter Lehre (Logos), die im Westen als Wort galt, sollte als Tao gelebt werden. Der "himmlische Sohn", den im Osten die Kaiser vertreten mussten, war identisch mit der Weisheit nach kosmischer Ordnung, für die auch westliche Gottkaiser standen. Was bei Juden "Christus" als Salbe eigenen Hauptes ersetzt sollte. Wer statt moderne Könige:, Parteiführen, Tyrannen wie Putin und Trump zu folgen in Freiheit leben will. Der muss sich Weisheit anerziehen, zur Gesinnung, Krone "Christus" machen. Um Weisheit in eigener, intrinsischer Motivation, Lust im gemeinsamen Sinn zu leben.
Was die Teilchen meines Körpers und meine Gefühle auf kreative Weise im Sinn meines Lebens wundervoll zusammenwirken lässt, ist eine Ökologie. Deren Sinn ich trotz Krankheiten als höchstes Wesen (Theos) lieben und loben muss, um danach zu leben. Auch dem uralten Wissen fernöstlicher Weisheitslehren, die von Ying und Yang sprechen, liegt Ökologie zugrunde. Was nun in der Schulmedizin nach den Prinzipien der Natur wieder hochaktuell wird oder in "Achtsamkeit" und Meditation umgesetzt werden soll, kann kulturaufgeklärt gelebte "Ökologie des Menschen" werden. Die dann auch im Sinn unserer geistigen und körperlichen Gesundheit menschliche Realität wird. Weisheit ist mehr als Wissen. Sie ist eine Grundhaltung, "Gesinnung" im Wissen um den Sinn des Lebens. Wozu im Osten die verschiedenen, weit über über Yoga und anderen Kampfsportarten hinausgehende Meditationstechniken führen sollten. Die u.a. notwendig waren, weiter sind, um in natürlicher Weisheit zu leben. Und dies ist aufgeklärt als gemeinsame Aufgabe zu verstehen. Kulturaufgeklärt sind Ökologie und Evolution als das zu erkennen, zu loben und zu lieben, was als Wort Gottes, Manitus, Dharma, Tao gilt. Und was für Hebräer gottesbildfreies Heil "Jesus" als eigene Gesinnung, Krone "Christus" war, nun in allen Kulturen anerzogen werden könnte.
Der moderne Dualismus, dass die Natur bösartigen Prinzipien folgt, ist vorbei. Wir haben den unheilvollen darwinistischen Kurzschluss einer willkürlichen, bösen Natur, in der nach dem Recht des Stärkeren egoistische Gene regieren, hinter uns. Heute ist klar, wie nichts in der Natur "böse", sondern Ökologie und Evolution auf kreative Kooperation im Sinn von Leben angelegt sind. Erst wenn wir die Vielzahl der Mythen, Glaubensvorstellungen hinter uns lassen, in Aufklärung die babylonische Sprachverwirrung überwinden, in der Ordnung der Natur die Stimme hören, die in allen Kulturen maßgebend war, entsteht gelebte Verant-WORT-ung. Die über vergeblich gewollte grüne Werkgerechtigkeit oder fernöstliche Weisheitslehren hinausgeht und von unheilvollem Aberglaube befreit. Die zu gelebter gemeinsamer humanistisch-sozialer Ökologie, Gesundheit, gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl, Zukunft und kulturellem Frieden führt. Auf zur rettenden "Arche": den allen Kulturen zugrunde liegenden Prinzipien, Gesetzen, Ordnung im Sinn der Natur.
Aufgrund der das Konzept von Kultur, die Geschichte, wie die von Weisheit, dem menschgewordenen Wort (keinem Rabbi) handelnden Geschichten auf den Kopf stellende Hypothese und damit Hochschullehre, ist das Unheil, der Unsinn, den heute Gotteskrieger in aller Welt bewirken, vorprogrammiert. Wo statt Ökologie (Weisheit, Wort, Logos...) ein Handwerkerjungen, Nationalhelden als einzige Offenbarung seines Vaters, wie der rechten Lebensweise, Erlösung, Vergebung der Sünden... gelehrt wird. Da kann die Theologie weder amerikanischen, noch anderen Gotteskriegern aller Welt widersprechen. Auch wenn die das Gegenteil von dem bewirken, was im gemeinsamen Sinn von Ökologie nach zeitgemäßer Lehre (Logos) ist, die Organisationen der UN im Sinn aller Welt bewirken sollten. Was zu Friede, Gesundheit, gemeinsamen Wohl in wirtschaftlicher Zusammenarbeit führt. Da scheint der Geist, nach dem der Kosmos geordnet ist, aufgegeben zu sein. Wie kann es sein, dass wir aufgrund überholter Gottesbilder, buchstäblicher Glaubensvorstellungen denken, keinen gemeinsamen Sinn mehr zu haben. Obwohl dem offensichtlich alle Natur folgt. Und so der säkulare Westen auch willkürliche Werte als universal gültig in die Welt setzen will. Hat die gesamte Geisteswissenschaft, die vergeblich nach Gesetzen, Staat, Politik ruft, sich mit Kriegen, kulturellen Kämpfen, der Zerstörung ökologischer Lebensgrundlage gegeben besseres Wissen und werkgerechtem Wollen abgefunden hat, auch den menschlichen Geist aufgegeben?
Weder die rechte Lebensweise, Werte, noch weniger eine regelbasierte Weltordnung, Völkerrecht, Menschrechte-, pflichten lassen sich von Staaten oder Staatengemeinschaften bestimmen. Wir müssen im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) auch sozial in Weltgemeinschaft zusammenleben. Wenn in kulturwissenschaftlicher Aufklärung klar wird, wie keine nationale Helden, Lehren, sondern Ordnung im Sinn der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) als lebensmaßgebende Offenbarung am Anfang stand. Dann können sich angebliche Gotteskrieger, die sich u.a. in Palästina, wie im Iran gegenseitig ermorden, nicht weiter auf Allah, Gott berufen. Sie müssen dann im Sinn von Ökologie in Friede zusammenarbeiten, Zukunft gestalten, statt vernichten. Der Himmel ist nicht leer, Gott ist nicht abgeschrieben, wissenschaftlich tot, wie es die heutige Jesus-Hypothese hinterlässt. Die im Osten als Sohn und Stimme des Himmels, im Westen als Sohn und Wort Gottes geltende Weisheit, Ordnung der Natur, spricht lauter denn je. Nicht weil dies ein himmlisches Wesen verlangen würde, sondern weil es zu Gesundheit, gemeinsamen Wohl, weltgesellschaftlichem Leben führt, zur Voraussetzung für Zukunft wurde, müssen wird im Sinn (Vater) natürlicher Ordnung (Sohn, Wort) aller Welt leben. Weisheit, die von Organisationen der UN gefordert wird, die für Friede, wirtschaftliche Zusammenarbeit, Klima, ökologische Lebensweise, Gesundheit, Ernährung sorgen sollten und international als "Ökologie des Menschen" für ein humanistisch-soziales Zusammenleben weiter auszudiskutieren wäre, werden sich aufgeklärte Menschen im Namen der alten Größen anerziehen. Sie werden sich ökologische Weisheit zur gemeinsamen Krone "Christus", Welt-Ordnung machen.
Aufklärung beendet den Kampf der Kulturen, führt zu einem kreativen Miteinander der Staaten und Menschen im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort, himmlische Stimme).
Der einzige Weg, den Kampf der Kulturen zu beenden, dauerhaftem Frieden herzustellen, ist ein kulturelle Aufklärung. Die die verschiedenen Kulturen im gemeinsamen Sinn von Ökologie eint. Die das Gegenteil von Weisheit im Sinn von Ökologie, aller Welt bewirkenden buchstabengläubigen Gotteskrieger der USA sind so wenig die des Islam Verbrecher. Auch wenn diese im Glaube an Buchstaben des Koran aus dem Iran einen Gottesstaat machen wollten, freiheitlich Gesinnte ermorden. Wie die in Trump neues Heil sehenden nationalistischen Geistlichen, die sich im Weißen Haus versammelten, um Trump zum Gesalbten, Gottkönig "Christus" zu erklären, der den Iran vernichten muss, sehen sie sich im rechten Glauben. Das Verbrechen besteht daher darin, an sinnlos gewordenen Glaubensvorstellungen fest-, notwendiges Heil "Jesus" unter Verschluss zu halten. Und so eine die Kulturen versöhnende, zum Leben im Sinn von Ökologie führende kulturelle Aufklärung zu verhindern. Denn, dass alle Welt im Sinn von Ökologie leben muss, wir uns natürlichen Sinn, aus dem alles hervorgeht, der selbst zu Tsunamis und Erdbeben führenden Plattenverschiebungen, Gefühlsregungen, Krankheiten, Zufall zugrunde liegt, loben, lieben sollten, um danach zu leben, ist offenbar.
Weit unheilvoller, als der Unfriede, die durch die Hypothese von Nationalhelden und damit eigenen Lehren verursachten Kriege, ist die Tatsache, dass damit der Sinn eines Kultes nicht erkannt wird. Um werkgerecht vergeblich gewollte Weisheit im Sinn von Ökologie, aller Welt, wie sie u.a. die Organisationen der UN bewirken sollten, frei von überkommenen Glaubensvorstellungen zur verhaltensbestimmenden Gesinnung werden zu lassen. Während bei der Hypothese von einem Rabbi, Nationalhelden als Gott auf Erde die aufgeklärte Welt im christlichen Kult keinen Sinn sehen kann. Und dieser Aberglaube das Konzept menschlicher Kultur verkennen lässt. Da ist heute offensichtlich, wie in Antike philosophisch bedachte, inzwischen von aufgeklärter Welt vergeblich gewollte Weisheit im Sinn von Ökologie zur Volksgesinnung, Krone "Christus" werden musste. Wie gezeigt wird, hat es keinen als Heil, Wort, Weisheit, Gottes-, Davidsohn, Offenbarung gesehenen Rabbi mit zufälligem Rufname Jesus gegeben. Erst in unserer Zeit wurde klar, wie das auferstandene Heil "Jesus" der hebräischen Philosophen das Thema der Geschichten war. Die die Evangelien der Kaiserideologie, wie wundersame Göttermythen ablösen mussten. Und die daher das auferstandene Heil "Jesus" auf zeit-, kultur-, volksgerechte Weise in eine menschlichen Gallionsfigur vermittelten. Ähnlich, wie wir das auch aus dem Alten Testament kennen, heute die Notwendigkeit narrativer Ausdrucksweise auch wissenschaftlich nachweisen. Die antiken Philosophen diskutierten über die Wesentlichkeit der menschlichen Ausdrucksweise. Die bekanntlich von vielen daher als falsche Gnosis abgetanen Erkenntnislehren verworfen, von anderen für einen Volkskult als Voraussetzung gesehen wurde. Selbst Vordenker des christlichen Glaubens, wie der Weisheitslehrer Origenes, wurden daher als Häretisch verworfen. Doch das, was heute als "Glaube" an einen zum Guru Gewordenen Rabbi selbst in der Hochschullehre gefordert wird, wäre den von Logos=Sohn=Christus ausgehenden Denkern mit Sicherheit selbst in wildesten Träumen nicht in den Sinn gekommen. "Gott sei Dank" brauchen wir nicht mehr an einen Rabbi als Gott auf Erde zu glauben. Doch müssen wird begreifen, dass es um das ging, was wir "Ökologie" nennen und in aufklärten Kulturen als verhaltensbestimmende Gesinnung anerzogen werden kann.
Denn geht es weder um einen Mythos, noch eine Glaubensfiktion. Das Heil "Jesus" der Hebräer wurde in griechischer Natur-, Philosophielehre (Logos) auf neuen Beine gestellt. Es war bei hellenistisch aufgeklärten Juden wieder lebendig, auferstanden. Nicht ohne Grund wurde in den Vorlesungen über die Kirchengeschichte gezeigt, wie Sokrates, Platon, dann die vielfältige philosophische Naturlehre (Logos, keine Rabbi) das Thema der anfänglichen Denker war. Weisheit, nach der der Kosmos geordnet ist, der alle Natur folgt, ist ein reale Größe, kein Glaubenskonstrukt. Und wie es nicht reicht zu wissen, was im Sinn von Ökologie ist, Weisheit nur werkgerecht zu wollen, sondern wie das, was weise ist, statt fehlführende Herrlichkeiten zur verhaltensbestimmenden Gesinnung der Menschen in Volksgemeinschaft werden muss. Das wird uns heute täglich vor Augen geführt. Bereits bei der Vorlesung über die die Ethik Aristoteles, die dieser erstmals "Weisheit" nannte, wurde klar, wie die Philosophen mehr Zeit verwendeten, darüber nachzudenken, wie Weisheit zur Gesinnung der Menschen, des Volkes werden kann, als für deren Definition. Und wie die in Ordnung, den Gesetzen der Natur begründete Weisheit zur Gesinnung der Menschen, deren Ordnung werden kann, stand zur Zeit Jesus im Mittelpunkt. Wir wissen, wie Kyniker zynisch die Welt verneinten, ein Zurück zur Natur anstrebten. Stoiker wollten dies in Unterdrück der Emotionen, damit auch der Lust als grundlegenden Lebenstrieb erreichen. Was Epikur ablehnte. Im weisen Ausleben von Lust (das Gegenteil von Hedonismus) wollten die Epikur folgenden Denker Weisheit natürlicher Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos) zur Gesinnung, Ordnung machen. Und nicht ohne Grund ließen die Philosophen die totgesagten mythischen, inzwischen in Weisheit erklärten, austauschbar oder in der Kunstfigur Serapis aufgegangenen Gottheiten auferstehen und schlossen sich dann dem neu-jüdischen (christlichen) Kult an..
Auch im Judentum gab es eine Vielzahlt ganz unterschiedlicher Reform-, Erkenntnisbewegungen, die weit über das hinausgingen, was allgemein gelehrt wird. Wie wissen nicht nur um die Erkenntnisbewegung der Mandäer oder wie u.a. in Qumran im bildhaften Verstand der alten Tradition nach der neuen Begründung des Bundes mit dem Sinn allen Seins (JHWH) gesucht wurde. Doch gerade im Exiljudentum, u.a. Alexandriens, lässt sich das nachvollziehen, was dann zum Christentum wurde. Konservative Juden Jerusalems, die sich der hellenistischen Aufklärung, Weisheit verweigerten, auf die teilweise sinnlos gewordenen Buchstaben ihres Gesetzes bestanden, lösten auch damals kulturelle Kämpfe, Kriege, Bürgerkriege, Terror aus. So dass der jüdische Kult verboten, der Tempel zerstört, Juden aus Jerusalem vertrieben wurden. Und so wundert es auch nicht, dass im Christentum anfänglich die noch nicht in natürlicher Weisheit begründete Tora, wie der jüdische Gott als Demiurg, Handwerker verworfen wurde. Wie hier ein besonders schlauer Rabbi neuer Tempel und Tora war, dazu erhoben und dann auch von römisch-griechischen Philosophen zu dem wurde, was für diese Logos/Ökologie war, angestrebt wurde. Das ist ein schlechter Witz. Zumal wir inzwischen wissen, wie der Kosmos, die Ordnung der Natur für hellenistisch aufgeklärte Juden die lebensmaßgebende Tora, wie der offenbarender Tempel war. Und während konservative Juden Terror, Krieg, Bürgerkrieg, Unheil auslösten, diskutierten hellenistisch aufgeklärten Juden mit ihren griechisch-römischen Kollegen über das rechte Kultur-Konzept. Das gottesbildfreie Konzept ihrer Großväter, bei dem Weisheit ohne Opfer für mythische und menschliche Gottheiten (Kaiser) zur Volksgesinnung, Krone der Menschen (Christus), so in Lust gelebt werden sollte. Wie das Epikur wollte. Dieses Konzept wurde von hellenistisch aufgeklärten Juden in Rom gar Kaisern für das Gelingen des Staates empfohlen. Da Römer, wie vorher Griechen vergeblich Demokratie geprobt hatten, dann den Gottkaiserkult wieder einführen, mythischen Gottheiten auferstehen lassen mussten. Denn das gottesbildfreie Kulturkonzept mit Weisheit als Krone, die auch die Kaiser tragen sollten, war, was später zum Christentum wurde, sollte das Kultur-Konzept der Zukunft sein.
Die Hypothese vom herrlichen Nationalhelden verleugnet nicht nur das erst in den letzten Jahrzehnten offensichtlich gewordene historische Heil, sondern hält damit mehr noch heute notwendiges Heil "Jesus" unter Verschluss. Ähnlich wie heute verwarfen auch antike jüdisch Schriftgelehrte bekanntlich das erneut in Ordnung der Natur begründete Heil "Jesus". Sie beriefen sich auf einen von hellenistischer Welt abgelehnten Demiurgen (Handwerker, Designer) und auf sinnlos gewordenen Gesetzesbuchstaben. So dass u.a. gestritten wurde, ob am Sabbat gelegte Eier gegessen werden dürften, ein Kind aus dem Brunnen befreit werden darf. Was der vom Nationalgesetzeseiferer zum Paulus gewordene hellenistische Philosoph dann als Abfall, Dreck, Extremität (Scheiße) bezeichnete. Denn hellenistisch Aufgeklärte Juden, die daher als heute notwendige Weltbürger gelten, hatten das mehr noch in neuer Zeitenwende notwendige Heil "Jesus" ihrer Großväter auferstehen lassen. Nachdem sie nicht nur die Göttermythen, sondern auch ihre Traditionstexte in einer bildhaften Weise lasen, wie sie hier von der theologischen Wissenschaft erbeten wird. Da war die Ordnung der Natur, die bereits am Anfang der Tora stand, dem jüdischen Kult, wie dem Davidsohn, der Gallionsfigur Salomo (Friede, Wohlergehen, Ganzheit) als Christus das Alten Testamentes zugrunde liegt, zum Grund für neues Heil geworden. Die Tora, wie der gottesbildfrei zu verehrende Sinn der Natur (egal ob JHWH, Zeus oder...) wurde erneut in zeitgerechter Lehre über die Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) begründet. Die hellenistische Philosophen vergeblich wollten. Dies war das sinnlos gewordene jüdische Lehren, Gottesbilder und Opferkult für menschliche, wie mythische Gottheiten ablösende Heil, Christus für alle Welt.
Solange gelehrt wird, ein Rabbi sei als der für rechts Leben maßgebender Christus, Gott, Offenbarung gewesen. Da kann die theologische Lehre weder den Amerikanern widersprechen, die auch Trump für einen Gesalbten halten, im Namen Jesus Christus Gotteskrieger des Islam, wie unschuldige Menschen ermorden oder dem sonstigen Schwachsinn, der in aller Welt im Namen Christus, Gottes, Allahs und seines Propheten gepredigt wird. Bei heutiger Lehre gibt es weder einen Versöhnung der Kulturen, noch hat der christliche Kult für aufgeklärte Menschen eine gesellschaftspolitische Relevanz. Diese Hypothese lässt vielmehr auch den Sinn der anderen Kultur-Konzepte verkennen. Die philosophisch bedachte, heute offensichtliche Weisheit zur Gesinnung des Volkes machen mussten. Was so heute auch Kapital und Konsumüberfluss, der im kapitalistischen Kult höchst emotional zur motivierenden Herrlichkeit (Gottheit) wurde, ersetzen könnte. Und was Gier, Neid, Egoismus und Gruppennarzissmus, Nationalismus zähmen, Hass überwinden, Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) verhaltensbestimmend machen muss.
Voraussetzung für eine alle Kulturen umfassende Aufklärung ist daher, dass die christliche Wissenschaft die biblisch in ihrer Geschichte beschriebene Weisheit nach Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) als Sohn, Wort, damit kulturversöhnendes Heil "Jesus", statt buchstäblich den zu einem Rabbi Gewordenen als all dies, eigene Gottheit an den Anfang stellt. Denn nur so kann zu Gesundheit, gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl, Glück, Friede führend Weisheit im Sinn von Ökologie, die Voraussetzung für Zukunft wurde, der biblische beschriebene "Mensch", dessen verhaltensbestimmende Gesinnung, gemeinsame Krone "Christus" einer in kulturellem Friede lebenden Welt werden.
Wenn in der Ukraine die Menschen im Kampf der Kulturen sterben. Und sich im Nahen Osten israelische, amerikanische und islamische Gotteskrieger gegenseitig umbringen, satt gemeinsam im Sinn von Ökologie Zukunft zu gestalten. Dann ruft all dies nach kultureller Aufklärung. Die die Religionen nicht verwirft, sondern mit überholten Glaubensvorstellungen an eigene Helden, Buchstaben, Riten aufräumt, im gemeinsamen Sinn eint. Die damit zu neuen Menschen, einer Welt-Ordnung im Sinn (Vater) natürlicher Ordnung, Gesetze (Sohn, Wort) als "Ökologie des Menschen" führt. Solange von der Verherrlichung eigner Helden ausgegangen, sich so auf eigene Lehren berufen wird, sind Krieg und Terror vorprogrammiert. Buchstabenhörige Amerikaner, die auf ihre Art einen Gottesstaat anstreben, bezeichnen einen islamischen Gottesstaat als ein Terrorregime, das im Namen Gottes zu vernichten sei. Wir müssen durch kulturelle Aufklärung den Krieg besiegen, auch dadurch Weltretter werden.
Die Hypothese, ein Rabbi sei verherrlicht worden, verhindert, die Bedeutung eines gemeinsamen Kultes zu erkennen. Damit zu Gesundheit, gesellschaftliche Gelingen in demokratischer Freiheit, Frieden führende Weisheit im Sinn von Ökologie, Leben, die inzwischen von den Organisationen der UN vergeblich verlangt, zur Gesinnung der Menschen wird. Die dann Zukunft gestaltet, statt gegen besseres Wissen und Wollen weiter vernichten. Denn wie sich zeigt, sind politische Forderungen, philosophische Konzepte Schall und Rauch, wenn den Menschen die entsprechende Gesinnung fehlt. Wenn sie von fehlführenden überkommenen kulturellen Herrlichkeiten, ebenso Gier, Egoismus, Nationalismus bestimmt werden oder Kapital und Konsumüberfluss einzige Motivation sind. Die im kapitalistischen Kult auf allen Kanälen der Kultur höchst emotional zur heutigen Herrlichkeit (Gottheit) wurden.
Bei den heutigen Glaubensvorstellungen hat die Welt den menschlichen Geist aufgegeben. Es wird nur nach Politik gerufen. Friede soll mit militärischen Mitteln, ökologisches Wirtschaften mit Gesetzen erreicht werden. Kulturaufgeklärt wird vergeblich gewollte Weisheit im Sinn von Ökologie zum gemeinsamen Wert. Sie wird in allen Kulturen in Selbstverant-WORT-ung auch statt heutige Kapital- und Konsumherrlichkeiten (Gottheiten) zur verhaltensbestimmenden Gesinnung, Motivation. Wie sie trotz aller Wirren durch Glaubenslehren bis zur Aufklärung trug, nicht mehr gegeben ist. Denn Weisheit nach Ordnung der Natur, die in den Religionen kaum eine Rolle mehr spielt, war Grundlage aller Weltreligionen. Sie stand am Anfang des Monotheismus, Juden-, Christentums, dann Islams, liegt als Stimme und Sohn des Himmels auch Hinduismus, Buddhismus, Dharma und Tao zugrunde.
Wir können uns den die Kulturen spaltenden, zu Kriegen führenden Glaube an nationale Buchstaben, Fabeln, wundersame Gottheiten, Helden, auf die sich gegenseitig umbringende Gotteskrieger im Nahen Osten, der Ukraine oder aktuell der USA berufen, in tyrannischen Nationalisten das Heil für alle Welt sehen, nicht länger leisten. Auf zur rettenden "Arche": den Anfängen, natürlichen Prinzipien, gemeinsamen Grundlagen der Weltreligionen. Wir können Weltretter werden. Wissen ist gegeben. Wir müssen nicht mehr an Geister glauben, können unseren Geist erziehen, uns zu weisen Menschen "Homo Sapiens" machen.
Aber selbst wenn das alles eine ewige Aufgabe bleiben wird. Der in der Ukraine, wie zwischen USA und Europa ausgetragene, Europa, christliche Nationen spaltende Kulturkampf zeigt. Es ist höchste Zeit, dass die Wissenschaft klar macht: Am Anfang wurde kein Terrorist verherrlicht, sondern stand Ökologie. Weisheit nach Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) war als Gallionsfigur Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen) nicht nur der Christus des Alten, sondern auch Neuen Testamentes.

Weisheit im Sinn von Ökologie als gemeinsame Krone "Christus" ist Wiederkunft "Jesus", Heil für alle Kulturen: Welt-Ordnung im Sinn von Ökologie
Die hier beschriebene Vision einer einer zu Gesundheit, gemeinsamen Wohl, gesellschaftlichem Gelingen, Glück, Zukunft in kulturellem Frieden führenden Weltordnung, bei der die UN politisch verant-WORT-lich für eine von neuen Menschen aus eigener Gesinnung angestrebte sozial-humanistischen "Ökologie des Menschen" ist, beschreibt wie Wiederkunft Jesus. Es ist kein Zufall, dass, was biblisch als Hoffnung, Heil für eine neue Zeit zu lesen ist, in der ausgemalten Vision beschrieben wird. Denn die Verfasser dieser Texte waren keine Spinner, die auf die Wiederkunft eines Guru hofften, sondern visionäre Philosophen. Diese hofften auf eine Weltentwicklung, für die durch heute gegebene Erkenntnis in multiapokalyptischen Zeiten die Zeit gekommen ist. Ein gottesbildfreies Leben im Sinn natürlicher Ordnung (Ökologie, Evolution), das zu Gesundheit, gemeinsamen Wohl, Zukunft, Friede führt.
Die Zeit buchstäblich traditionellen Lehren zu folgen, Glaube an nationale Gottheiten, Helden führt nicht zu Zukunft. Der Himmel ist nicht leer. Die Naturwissenschaft macht Gott nicht arbeitslos. Im Gegenteil. Moderne Möglichkeiten offenbaren mehr denn je den bereits hebräischen, wie hellenistischen, damit christlichen, wie islamischen Denkern statt nationaler Gottheiten maßgebenden namenlosen Sinn allen Seins. Den Hebräer und Hellenisten noch ohne Teleskope in himmlisch, wie natürlicher Ordnung, deren Gesetzen erkannten. Nach denen, wie sich nun zeigt, das gesamte Universum, Galaxien, schwarze Löcher, Sterne, deren Staub wird sind, in sinnvoller Ökologie zusammenhängt. Der alles Sein hervorbringende Sinn von Ökologie, Evolution, allen Lebens, nach dem wir offenbar leben müssen, dafür die Organisationen der UN ins Leben gerufen haben, war und ist das höchste Wesen: "Theos", der lebendige eine Gott. Die multiapokalyptische Zeit offenbart: Wir müssen mehr denn je auf die Stimme natürlicher Ordnung hören. Weisheit, der der gesamte Kosmos, alle Natur folgt, ist als Wort Gottes, Allahs, Manitus, Dharma und Tao zu verstehen. Weisheit im Sinn von Ökologie wird damit nicht nur universales Recht, sondern gemeinsame Gesinnung von Homo Sapiens.
Wie wir seit wenigen Jahren wissen, verstanden hellenistische Juden nicht nur die Göttermythen im Sinn kosmischer Weisheit. Sie ließen auch das Heil "Jesus" ihrer Tradition auferstehen. Da sie die Texte auf eine bildhafte Weise verstanden, wie sie hier von der theologischen Wissenschaft erbeten wird. Sie lernten damit von Weisheitslehren aller Welt, gelten als Weltbürger, wie sie heute notwendige wären. Denn Weisheit nach Ordnung der Natur (Logos/Ökologie), die ähnlich heute die aufgeklärte Welt vergeblich will, war für aufgeklärte Juden Grund der Tora. Diese war Salbe "Christus", Krone eigenen Hauptes. In zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründeten hellenistische Juden auch den der Tora zugrunde liegenden Sinn allen Seins (JHWH oder Zeus). Dies war das auferstandene, die Kulturen und Zeiten versöhnende, mit Glaube an nationale Buchstaben der Schriftgelehrten, wie Opfer für Mythengottheiten und menschliche Herrscher erneut aufräumende Heil Josua "Jesus". Dem sämtliche christlichen Vordenker der verschiedenen Philosophenschulen folgten, mit Kaisern für ein nun weltoffenes Judentum die Kirche als neuen Staatskult bauten.
Auch wenn in der jahrhundertelangen christologische Diskussion über das Wesen von Logos (Ökologie), da bisher buchstäblich ein junger Mann vorausgesetzt wurde, wo Logos stand, heute "Jesus" zu lesen ist. Ähnlich selbst Philosophen, die als anfängliche Christen gelten, aber bei noch fehlendem bildhaften Verstand den jüdischen Gott als Handwerker (Demiurg), wie die Tora als Unsinn verwarfen, ein toraschlauer Rabbi als neues Heil "Jesus" unterstellt wird. Und so auch alle anfängliche Zeugnisse von Christus (Weisheit nach Ökologie als uns fehlende Krone) als Belegte für das Leben eines Guru gewertet werden. Wodurch alle Welt denkt, ein junger Jude sei als Gott gesehen oder verherrlicht worden. Selbst wenn von Anfang an von "Jesus" geschrieben worden wäre, wie im von Isa als unmittelbaren Wort, damit der Lehre des Propheten. Da ging es den sich vom Christentum abspaltenden Weisheitslehrern um Weisheit nach Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre, nicht um einen Rabbi.
Solange von einem jungen Juden ausgegangen wird, ist der menschliche Geist aufgegeben. Wo Evangelikale eine tyrannischen Nationalisten zum König machten, der das Gegenteil von Weisheit im Sinn von Ökologie, aller Welt bewirkt. Dann kann man dort, wo ein junger Mann, eigener Held als Gott, Weisheit, Wort, unterstellt wird, dagegen nichts machen kann. Auch wenn Gotteskrieger der USA in fremden Staaten einmarschieren, geistige Führer und Gotteskrieger massenweise ermorden, schein das Verlassen des Völkerrechtes ein notwendiges Übel. Dabei zeigt sich gerade dort, wo sich auf eigen Buchstaben, Helden, Gottheiten berufende angebliche Gotteskrieger gegenseitig umbringen, wie notwendig eine kultureller Aufklärung wäre. Denn wenn im Iran ein sich auf die Buchstaben des Koran berufender Mullah den Schah als geistiger Führer ablöste. Dann war diese genau das, was inzwischen auch dem Christentum mit einem besonders toraschlauen, radikalen Rabbi unterstellt wird. Auf den sich die amerikanischen Gotteskrieger berufen. Die ebenso nicht mehr im gemeinsamen Sinn von Ökologie, allen Lebens begründeten, sondern sinnlos gewordenen Buchstaben folgende Gotteskrieger folgen, wie die bekämpften Mullahs und orthodoxe Juden als ihre Feinde.
Wie auch dem blutigen Kampf um verschiedene Werte in der Ukraine, mehr noch der sich gegenseitig umbringenden jüdischen, wie islamischen Gotteskrieger durch eine kulturelle Aufklärung zu begegnen wäre. Das kann bei heutiger Hypothese kein Thema sein. Frieden und demokratische Freiheit, für die Weisheit als gemeinsame Gesinnung, gemeinsame Krone der Menschen notwendig sind, wie es aufgeklärte hellenistische Juden den Römern für das Gelingen des Staates empfahlen, soll mit militärischen Mitteln erreicht werden. Wo selbst hellenistisch aufgeklärten Juden, die die als Heil "Jesus" und Salbe eigenen Hauptes "Christus" geltende Tora, wie der zugrunde liegende Sinn allen Seins in Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründenden Juden, Christus abgestritten wird. Da man auf die Hypothese vom Rabbi besteht. Gleichwohl hellenistisch aufgeklärten Juden Alexandriens auch in der christologischen Diskussion um was Wesen des Logos (Ökologie) maßgebend waren, ihnen sämtliche philosophischen Vordenker der Kirche folgten. Da wissen wird, wo die Ursache des Unheils liegt, wie es ein Verbrechen an der Welt ist, weiter an überkommenen Vorstellungen festzuhalten. Noch weit weniger kann bei heutiger Hypothese bedacht werden, wie schwindende Werte, die für freie Demokratie, gesellschaftliches Gelingen auch in Deutschland notwendig wären, in Selbstverant-WORT-ung zur Gesinnung, Krone "Christus" freier Menschen werden könnte. .
Wo von der Verherrlichung eines jungen Juden ausgegangen wird, wird auch der Sinn christlichen Kultes verkannt. Zwar erklären die Philosophen bei der Analyse heutiger Probleme, dass mit dem Wegfall eines himmlischen Aufpassers den Menschen eine höhere gemeinsame Bestimmung fehlen würde. Wo die Notwendigkeit kultureller Gesinnung erkannt ist, wird vereinzelt nur nach Naturreligionen, der Erdgottheit Gaia oder buddhistischer Meditation gerufen. Denn wo ein Rabbi, statt anzuerziehende Weisheit im Sinn von Ökologie als Christus unterstellt wird. Da schließt es sich aus, darüber nachzudenken, wie die Weisheit, Herrlichkeit der Natur, im aufgeklärten Kult der verschiedenen Kulturen zur bestimmenden gemeinsamen Herrlichkeit in menschlicher Gesellschaft werden kann. Hierzu müssen die Weltreligionen wieder auf ihren natürlichen gemeinsamen Grund, die Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) zurückgeführt werden. Was sollte aufgeklärte Menschen dann davon abhalten, zum Weltretter zu werden, sich Weisheit zur Krone machen zu wollen, statt weiter die Zukunft zu vernichten?
Denn werkgerechtes Wollen, was nach heutigem Wissen weise ist, reichen offenbar nicht. Kulturaufgeklärte Menschen werden jedoch nicht mehr an Buchstaben nationaler Lehren, deren Gottheiten glauben. Sie werden sich, was nach heutigem Wissen im Sinn von Ökologie, Evolution, aller Welt ist, wie es die UN bewirken sollte, zu Gesundheit, Frieden, gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl, Zukunft führt, anerziehen. Sie werden sich in allen Kulturen Weisheit, die einst in Glaubenslehren bewirkt werden sollte, nun in Selbstverant-WORT-ung auch statt heutige Kapital- und Konsumherrlichkeiten, Gier, Egoismus, wie Nationalismus, im Namen der aufgeklärt verstandenen (auferstandenen) alten Größen zur verhaltensbestimmenden Motivation, Krone "Christus", sich zu neuen Menschen einer besseren Welt, deren Retter machen.
Aller Ruf nach Weisheit, neuen Menschen, einer besseren, friedlichen Welt, die vom Anthropozän zum Ökozän übergeht, bedarf einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung
Aufklärung eint eigenständig bleibende Weltreligionen im gemeinsamen Grund von Ökologie, einer "Ökologie des Menschen". Sie lässt damit en gemeinsamen evolutionären Sinn des Kultes der verschiedenen Kulturen erkennen. Um nicht nur zu wollen, was weise wäre, sondern Weisheit zur verhaltensbestimmenden Gesinnung werden zu lassen, die im Glaube nicht mehr gegeben ist.. Philosophische Konzepte und politische Rezepte allein führen nicht weiter. Doch heutige Glaubensvorstellungen, die zu den Problemen der Welt geführt haben, können nicht deren Lösung bewirken. Sie sind noch wendig tauglich, um die Aufgaben der Zukunft zu lösen. .
Nur eine neune Lebensweise zu verlangen zu verlangen, bei der das Zeitalter des Anthropozän überwunden werden muss. Da die Menschen weltbeherrschend wurden, sie nun dabei sind, nicht allein klimatisch, sondern vielfach ihre ökologische Grundlage, Zukunft zu zerstören. Das allein hilft nicht weiter. Was bringt es, eine neue Orientierung an der Natur zu fordern, wie es vielfach geschieht. Die Welt hat sich in wenigen Generationen ganz gewaltig gewandelt und bedarf daher auch einen gewaltigen geistigen Wandel. Aus neuzeitlicher Aufklärung ist nicht nur die Industrialisierung hervorgegangen, hat so eine völlig neue Arbeitswelt geschaffen. Wo Handwerksmeister mit Gesellen zusammenarbeiteten, für bekannte Menschen Kleider, Schuhe, Möbel fertigten. Da sind in von anonymem Kapital bestimmte Unternehmen entstanden, die weltweit agieren, weder sich Käufer und Hersteller, noch Arbeiter und Unternehmer, Kaptalgeber kennen. Die Anforderungen an im gemeinsamen Sinn verant-WORT-liche, weise Menschen sind auch in einer zu Dorf gewordenen Welt gewaltig gewachsen. Selbst in bei der Produktion gesunder Grundnahrungsmitteln, medizinischen Versorgung sind wir aufeinander angewiesen. Auch die gewaltig gewachsenen, nie erahnten technischen Möglichkeiten, mit denen wir u.a. durch Genmanipulation in die Natur eingreifen, machen ein Mehr an Verant-WORT-ung notwendig. Von den militärischen, nicht allein weltvernichtenden atomaren oder biologischen Waffen, deren Handhabung ein Mehr an Verant-WORT-ung, Weisheit verlangt, ganz zu schweigen. Und die digitalen Techniken, wie die künstliche Intelligenz machen mehr noch eine kulturelle, kreative Intelligenz (KI) der Menschen notwendig, setzen deren Weisheit voraus.
Wenn die künstliche Intelligenz mit allem heute gegeben Wissen über Weisheit, Ordnung der Natur und Geschichts-, Welterfahrung gefüttert wird, das uns derzeit international zur Verfügung steht. Dann kann sie als ein selbst lernende, nicht nur altes Wissen widergebende Maschine möglicherweise den in einer neuen Organisation der UN über die "Ökologie des Menschen" diskutierenden internationalen Wissenschaftlern und Religionsführern helfen. Sie kann unvoreingenommenen von menschlichen Gesinnungen, verschiedenen Glaubensvorstellungen berechnen, was im Sinn von Ökologie nach zeitgemäßer Lehre (Logos) geboten wäre. Sie kann helfen zu sagen, was zu Gesundheit, gemeinsamen Wohl, gesellschaftlichem Gelingen, Glück, Friede und Zukunft führt. Mehr als Schriftgelehrten der verschiedenen Religionen kann sie behilflich sein zu erarbeiten, was Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus, Dharma oder Tao, damit universales Recht wäre. Doch damit dies zur verhaltensbestimmenden Gesinnung der Menschen, aus eigener Motivation in Lust gelebt, statt vergeblich gewollt wird, ist kreative kulturelle Intelligenz, ein aufgeklärter Kult gefragt.
Wir wissen, wie wir im weiter so, die nicht nur das Klima kippen, Katastrophen auslösen, auch durch Arten-, wie Insektensterben, das Vermüllen der Meere oder das Verbrauchen der in einem Jahre nachwachsenden Ressourcen vor Jahresmitte unseren Kindern die Zukunft nehmen. Doch was bringt es, eine ökologische Lebensweise zu wollen, auf Weltkonferenzen zu geloben, uns gegenseitig verant-WORT-lich zu machen, wenn das Wort Gottes, das Europa groß machte, nur in abgeschriebenen nationalen Buchstaben gelesen, totgesagten Gottheiten, Helden in den Mund gelegt wird? Gerade die monotheistischen Weltreligionen, die, wie sich derzeit u.a. in der USA im Namen Gottes das Gegenteil bewirken, rufen nach einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung. Evangelikale, die sich Jesus Christus berufen, wenn sie das Gegenteil einer ökologischen Lebensweise im Sinn aller Welt bewirken, wie sie die UN vertreten sollte. Die können sich einer von Kirchenführern bestätigten "Ökologie des Menschen" nicht entziehen. Wo sich Gotteskrieger im Nahen Osten, wie in aller Welt gegenseitig umbringen, Kriege führen, statt auf ökologische Weise kreativ zusammenzuwirken, Zukunft zu gestalten, ist Aufklärung gefragt. Und auch, wo das Kopftuch oder Kühe heiliger sind, als der Klimaschutz, ist Aufklärung über natürlicher Ordnung als allen Weltreligionen, ihren Heiligen Schriften zugrunde liegendes Wort dringend notwendig geworden.
Die Evolution, die bei der Entstehung von Stadtsaaten, systematischem Ackerbau und Geldhandel durchdachte Kultsysteme hervorbrachte, lässt uns uns, in Zeiten, in denen die Anforderungen an Verant-WORT-ung, Weisheit von Homo Sapiens gewachsen sind, auf einen neue Zeit hoffen. Durch ein aufgeklärten Verständnis der alten Gottheiten, Mythen und Riten, damit auch einem gewaltigen Aufräumen mit überkommenen Vorstellungen und Vorschriften, wie es im Namen Josua, dann Jesus als damit die Kulturen und Zeiten versöhnendes Heil in die Geschichte einging, machen wir den Weg für evolutionären Fortschritt frei.
Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) als Krone "Christus" aller Welt: Zeit für den Ökozän
Wo anfängliche Philosophen von einem Pantokrator schrieben. Wie er zu Recht von exegetischen Werken über die Texte des Neuen Testamentes blickt. Da ging es nicht um den im Kurzschluss, die Geschichte, wie das Konzept von Kultur auf den Kopf stellenden, übrig gebliebenen Rabbi. Es ging um die biblisch als Heil "Jesus" beschriebene weltumspannende Weisheit, die wir Ökologie nennen. Und die mehr als in antiker Zeitenwende nicht nur zum Grund von universalem Recht, sondern der biblische beschriebene Mensch: dessen gemeinsame Gesinnung, Krone "Christus" von Homo Sapiens werden muss, aufgeklärt werden kann.
Die jüdischen Philosophen, die Gesetze über das rechte, nachhaltige Zusammenleben, wie auch Ackerbau als Tora zur ihrem Heil machten, über die heutige Ökologen stauen, glaubten weder an Buchstaben, noch an Gottheiten. Sie sahen in himmlischer, wie natürlicher Ordnung einen für uns maßgebenden Sinn. Sie räumten daher mit mythischen Gottheiten gewaltig auf, wollten sich auch nicht weiter von menschlichen Gottessöhnen (in Pyramiden einbalsamierten, Gesalbten) bestimmend lassen. Und auch hellenistische Philosophen, die dann am Anfang von Juden-Christentum standen oder die Weisheitslehrer des sich davon abspaltenden Islam, glaubten weder an Buchstaben noch vorgesetzte Gottheiten. In vielfältigen philosophischen Lehren erkannten Denker in Ordnung der Natur einen für das menschliche Zusammenleben maßgebenden, daher zu lobendenden, liebenden Sinn. Sie leiteten aus Ordnung der Natur, der alle himmlische, wie irdische Wesen, Tiere aus Instinkt folgen, auch für Menschen maßgebende Verhaltensgebote "Ökologie des Menschen" ab. Zweifelsfrei mussten ungebildete Menschen damals noch an die Lehre der Philosophen, damit der Kirchen glauben, war später auch der Glaube an die antiken Schriften heilsam. Doch heute ist uns "Gott sein Dank" wissen gegeben, wie wir im Sinn von Ökologie leben müssen. Dies ist nicht nur zur Voraussetzung für Zukunft, gesellschaftliches Gelingen, Gesundheit, sondern gemeinsames Wohl und Glück geworden. Aber erst im aufgeklärten Verstand der alten Herrlichkeiten, wie einem gewaltigen Aufräumen mit überkommenen Glaubensvorstellungen, wie wir es im Namen "Josua", dann "Jesus" kennen, können die Kulturen heilsam versöhnt werden, sind die Voraussetzungen für eine evolutionäre Weiterentwicklung zu weisen Menschen "Homo Sapiens" geschaffen.
Wie ich einst in einem Atheisten-Forum bei ehemaligen Theologen lernte, übersetzte erst Erasmus von Rotterdam Heilsnamen volksverständlich als "Jesus", führte diesen Namen ins Neue Testament ein. Noch in Latein wurde nur vereinzelt im Sinn von Josua geschrieben, wo vorher in Griechisch u.a. Zeus (nun als Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins: JHWH) oder von einem Pantokrator (weltbeherrschender Weisheit) gesprochen wurde. Doch dies war nicht der heute gelehrte, in Halbaufklärung übrig gebliebene Rabbi, sondern Weisheit als Krone alle Welt, wie sie heute weit mehr als in antiker Zeitenwende gebracht wird. In Hochachtung der der Antike maßgebenden Weisheit deutschte Erasmus Heils-, Gottesnamen, Christustitel volksverständlich in "Jesus" ein. In jüdischer Weisheitsliteratur sprach die Weisheit nach zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie) nicht nur als neuer Salomo. Der, wie wir inzwischen wissen, im Alten Testament kein Mensch, sondern internationale, in allen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung als alttestamentlicher Christus war. Die in Gallionsfigur eines Salomo (Friede, Wohlergehen, Ganzheit) als weiser König der Juden ausgemalt wurde. Ein hellenistisch-jüdischer Philosoph hatte in der Weisheitsschrift Jesus Sirach das nun auch ihm geltende Heil seiner philosophischen Großväter auch als "Jesus" sprechen lassen. Wobei schon dieser "Jesus" möglicherweise ein Werke hellenistischer Aufklärung, griechischer Schreibweise war. Bei der der Weisheit nun auch als Sohn von Zeus gesehen wurde. So ist die Endsilbe "sus" zu erklären, die ähnlich auch von den inzwischen als Verkörperungen von Weisheit geltenden Gottessöhnen oder von, Konstantin"us" bekannt ist. Denn Zeus, wie Jupiter galt inzwischen als Sinn der natürlicher Weisheit, Ordnung, ihrer Gesetze, allen Seins (JHWH), auch hellenistisch aufgeklärten Juden. Ein weiter auf einen Rabbi mit zufälligem Namen Jesus bestehender Theologe erklärte im Studium, wie sich sich bei Sirach Jesus dort den Philosophen antiker Welt als die Weisheit vorstellte, die diese nach Ordnung der Natur vergeblich wollten. Denn diese war für aufgeklärte Juden statt Opfer für mythische Gottheiten und menschliche Herrscher, fehlführende Herrlichkeiten Salbe eigenen Hauptes. Sie war der bestimmende Herr als eigene Krone "Christus" aller Welt, wie sie mehr noch in heutiger Zeit notwendig, rettend wäre. Doch jüdische Schriftgelehrte und Pharisäer, verwarfen bekanntlich das neue Heil "Jesus". Sie bestanden weiter auf nur ihnen geltende Buchstaben, ihre Religion, Riten, eigene Helden. Ist es kein Wahnsinn, wie sich aller Unsinn widerholt?
Die Theologen würden zwar widersprechen, dass es bei Jesus um einen eigenen Helden ging. Sie lehren weiter, wie wenn der gute Junge noch die Weisheit in Person, das lebensmaßgebende, offenbarende Wort, Gott auf Erde wäre. Doch genau das lässt den christlichen Kult für aufgeklärte Menschen absurd erscheinen, seine Bedeutung verkennen. Denn wenn die gleichen Theologen an Karfreitag in "Warum Jesus sterben musste" erklären, wie ein seinem Vater in der Werkstatt helfender Junge wegen Terrorismus hingerichtet wurde. Und dann in Terra X an Ostern folgerichtig gesagt wurde: "eine kleine Sekte hat einen Verbrecher verherrlicht, daraus wurde eine Weltreligion". Dann zeigt das, was Dank naturwissenschaftlicher Aufklärung und folgender historischer Kritik übrig blieb. Warum es höchste Zeit für einen aufgeklärten Verstand wird. Denn auch wenn im biblisch Sinn weiter über ein hoheitliches Wesen geredet wird. Der Glaube an einen Rabbi als Gott führt zu aber "glaube", statt rechtem Verhalten. Es ist höchste Zeit Ökologie (Logos) auch an den Anfang erneuerten, nun weltoffenen Christen-Judentum zu stellen. Ökologie als für rechtes Leben maßgebendes, offenbarendes Wort, dessen Sinn als Gott der Väter, Vater aller Welt zu verstehen.
Die gesamte christliche Theologie, Ethik, Gotteslehre, Christologie bleibt bedeutungslos, wenn dabei der Heiligenschein für einen Handwerkerjunge angenommen wird. Dessen Lebensgeschichte und Verherrlichung mir täglich in von Academica empfohlenen theologischen Arbeiten beschrieben wird. Wen interessiert noch, was ein antiker Terrorist sagte, machte, wollte? Was hätte das an einer Hochschule des 3. Jahrtausend verloren? Müsste das nicht allein aufgrund der Gefahr, dass die Student/innen einen der Gurus, für die die Heidelberger Hauptstraße ein Magnet ist, für den wiedergeborenen Heiland halten oder wie Deutsche Christen, nun Evangelikale der USA, in einem Nationalisten das Heil für alle Welt sehen, verboten werden?
Wenn die christliche Wissenschaft nicht weiter buchstäblich auf einen bedeutungslos gewordenen Rabbi besteht. Und sie statt dessen Verherrlichung die aller Natur zugrunde liegende, biblisch in ihrer heute weitgehend historisch nachvollziehbaren Geschichte als Heil "Jesus", lebendiges Wort, damit Christus für alle Welt beschriebene Weisheit kosmischer Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) bedenkt. (Beschrieben u.a. "Jesus in Leschs Kosmos".) Nach der, wie wir seit einigen Jahren wissen, hellenistisch aufgeklärte Juden die als Heil "Jesus", Salbe eigene Hauptes "Christus" geltende Tora, wie den zugrunde liegenden Sinn allen Seins (JHWH) wieder begründeten, auferstehen ließen. Dann wird dies zu einer alle Kulturen umfassenden, in die Aufklärung gesetzten Hoffnung erst erfüllenden, nun kulturwissenschaftlichen Aufklärung, zu neuen Menschen, einer besseren, ökologisch lebenden Welt führen. Deren logische Folgen hier in einer Vision beschrieben werden. Auch der totgesagte Gott ist dann wieder lebendig: Er ist der Sinn von Evolution, Ökologie, aller Welt, wie ihn inzwischen u.a. die UN vertreten sollte. Was, wie es Aufgabe von Aufklärung ist, die Weltreligionen im offenbaren Sinn natürlicher Ordnung zusammenfinden, "Glaube" der Vergangenheit angehören lässt.
In logischer Folge wird hierzu eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung beschrieben. Die beginnen wird, wenn die theologische Wissenschaft nicht alles inzwischen gegebene historische, wie exegetische Wissen ausblendet, buchstäblich einen nach aufgeklärter Betrachtung zum Rabbi Gewordenen als lebensmaßgebendes Wort, offenbarenden Gott auf Erde voraussetzt. Wenn sie statt einen eigenen Helden als Gott für alle Welt die biblisch als Heil "Jesus" beschriebene, den Gesetzes des gesamten Kosmos zugrunde liegende Weisheit nach zeitgerechter Lehre (Logos) "Ökologie", an den Anfang stellt. Denn der Kosmos war, wie wir inzwischen wissen, für hellenistisch aufgeklärte Juden der Zeit Jesus Grund der Tora: neues Heil "Jesus" als "Christus" und offenbarender Tempel des ihr zugrunde liegenden alles Leben hervorbringenden Sinnes (JHWH). Ordnung der Natur liegt allen Weltreligionen, Heiligen Schriften als Wort und Stimme, wie Sohn des Himmels zugrunde. Und Ökologie muss mehr denn je nicht nur zum Grund von universalem Recht, sondern der biblische Mensch, statt fehlführende Herrlichkeiten zur Motivation, Gesinnung, Krone "Christus" freier Menschen werden. Auch wenn die Vision einer im Sinn von Ökologie lebenden Welt-Ordnung beschrieben wurde, um die theologische Wissenschaft zu bewegen, ihre Hypothese in Frage zu stellen. Die Veränderungen der zu Gesundheit, gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohlstand, wie kreativer Gestaltung statt Zerstörung von Zukunft führenden Verhalten zeigen: Kulturaufgeklärte Religions- und mehr noch Staatsführer müssten verlangen, dass sich die Menschen Weisheit im Sinn humanistischer "Ökologie des Menschen" anerziehen, zur verhaltensbestimmenden Gesinnung, Grundhaltung, Krone machen.
Die Wiederkehr Jesus Christus ist, wenn sich Homo Sapiens Weisheit im Sinn von Ökologie anerziehen, zur Gesinnung, Motivation, Krone "Christus" machen. Und damit nicht nur nach Gesetzen, Staat rufen, allein Politiker für das rechte Leben verantwortlich, in Tyrannen wie Trump oder Putin das Heil sehen. Kulturaufgeklärte Menschen glauben nicht weiter an nationale Helden, Gottheiten, Buchstaben, lassen sich auch nicht von neuen Herrlichkeiten wie Kapital und Konsum bestimmen. Menschen aller Kulturen machen eine für gesellschaftliches Gelingen, gemeinsames Wohl, Gesundheit, Glück, ökologische Gestaltung, statt Zerstörung von Zukunft notwendige Weisheit im Sinn von Ökologie nicht nur zum künftig von der UN vertretenen universalen Recht. Sie erziehen sich diese auch für freiheitliche Demokratie notwendige Weisheit zur gottesbildfreien verhaltensbestimmenden Gesinnung. Sie machen sich Weisheit im Kult, in dem sie aufgewachsen sind, im Namen der alten Größen zur intrinsischen Motivation. Um nicht aus Last, sondern in Lust zu leben, wie es im "Glauben" nicht mehr gegeben ist. Dies führt zu neuen Menschen, der für unsere Zukunft notwendigen, neuen Ordnung der Welt. Die in begründeter Vision beschrieben wird. Um damit der Wissenschaft Anstoß zu geben, Jesus aus neuer Perspektive zu bedenke, Ökologie an den Anfang zu stellen. Damit das heute mehr denn je notwendige, auch die Kulturen und Zeiten versöhnenden Heil "Jesus" aufgeklärt zu verstehen, auferstehen, erneut lebendig werden zu lassen.
Kulturaufgeklärte Menschen werden nicht mehr zu kulturellen Kämpfen, Kriegen führenden Buchstaben nationaler Glaubenslehren folgen. Weisheit nach zeitgerechter Naturlehre (Logos/Ökologie) wird als Wort Gottes, Allahs, Manitus, Dharma, Tao verstanden und nicht nur zum universalen Recht. Menschen, die die Zukunft nicht trotz Wissen und Wollen weiter ökologisch zerstören, sondern in Friede und demokratischer Freiheit zusammenarbeiten, gemeinsamen Wohlstand gestalten, gesund und glücklich leben wollen. Die müssen nicht ihre Kultur verleugnen oder verlassen. Im Gegenteil: Sie werden sich Weisheit im Sinn von Ökologie, Leben, aller Welt, wie sie die Organisationen der UN verwirklichen sollten anerziehen. Sich Weisheit in der Kultur in der sie aufgewachsen sind, im Namen der alten Größen als Grundhaltung zur eigenen Motivation, Krone "Christus" machen.
Statt buchstäblich davon auszugehen, das Christentum sei aus der Sekte eines terroristischen Heilspredigers hervorgegangen, wird dann historisch betrachtet. Damit steht fest: Am Anfang standen philosophische Bewegungen, Konzepte: Kyniker, Stoa, Epikur und vielfältige weitere, auch jüdische Erkenntnisbewegungen. Die wetteiferten, wie Weisheit nach Lehre über Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) zur Gesinnung der Menschen, Staatsordnung werden kann. Während viele weiter auf die inzwischen in Weisheit erklärten Mythengottheiten, wie den ebenso nach vergeblicher Demokratie wieder eingeführte Kaiserkult setzten, wurde dies von anderen verworfen. Doch ein Kult war Voraussetzung für das Gelingen der Gemeinschaft. Verweigerer der Opfer für die philosophisch auferstandenen Gottheiten und den Kaiser wurden als "Chrestiani" beschimpft, denunziert und oft zur Abschreckung anderer Atheisten wie entflohene Sklaven gekreuzigt. Dies war das auch von römischen Historikern berichtete "Leiden Christi." Denn in römischer Religionsfreiheit waren nur Juden vom Opferkult befreit. Gleichwohl deren Riten und Regeln verworfen wurden. So lehnten auch philosophische Vereinigungen, wie die Markion folgende, um das Mittelmeer verbreitete Kirche, die Tora, wie die jüdische Gottheit als Handwerker (Demiurg) im Himmel ab. Auch das Konkurrenz-Christentum, die Weltreligion des die Weisheitslehren der Zeit, u.a. Buddhismus und persische Philosophie verbindenden Manichäismus, zu dem vor seinem aufgeklärten Verständnis der Tora auch der Prototyp der Kirchenväter "Augustinus" gehörte, kam ohne Judentum aus.
Erst die Auferstehung des Hebräischen Heils "Jesus" bei hellenistischen Juden, wie wir sie im Namen Philo von Alexandrien als des wohl größten Universalgelehrten der Zeit kennen, dem die christlichen Vordenker bekanntlich folgten, machte das Konzept der Hebräer attraktiv: Weisheit als Salbe, Krone eigenen Hauptes, statt Opfer für oft tyrannische Kaiser und Mythengottheiten. Wie es Philo in Rom mit Mitgliedern des Senats, wie selbst Kaisern als Konzept für Demokratie diskutiert haben soll. So dass der Legende nach auch Augustinus, erst als Professor in Mailand über den bildhaften Verstand jüdischer Tradition belehrt, dem auferstandenen Heil der Hebräer "Jesus" folgte. Denn die Auferstehung war keine Halluzination von Sektenanhängern nach Tod ihres Gurus. Hellenistisch aufgeklärte Juden, die nicht wie viele hellenisierte Juden ihre Tradition verleugneten, hatten als Stoiker gelernt, nicht nur die Göttermythen auf allegorische Weise zu begreifen. Wie hier von der theologischen Wissenschaft erbeten, wurde so auch die eigene Tradition auf bildhafte Weise philosophisch ausgelegt. Dies führte dazu, das die als Heil "Jesus" und Salbe "Christus" eigenen Hauptes geltende Tora, wie den dieser zugrunde liegende Sinn allen Seins (JHWH) wie die Hebräer wieder in Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründeten. Und da diese für Philosophen aller Welt maßgebend war, wissen wir, wer der Christus für alle Welt war. Heute wissen wir auch, wie vielfältige Erkenntnisbewegungen den Sinn allen Lebens als höchste Wesentlichkeit (Gottheit) in Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründeten. Was damit die christliche Offenbarung war. Denn was damals nur den Philosophen, heute aller Welt offenbar ist, muss man nicht glauben.

In Kultur-Aufklärung wird Weisheit in Selbstverant-WORT-ung zur durch Glaube bewirkten Grundhaltung
Auch wenn nicht nur Evangelikale der USA, orthodoxe Christenten u.a. Russlands, sondern der Großteil aller Menschen in Südamerika, Südafrika, wie in aller weiter an die Mythen, Buchstaben glaubt, so ihre Werte begründet. Die nun den weitgehend menschlicher Beliebigkeit überlassenen Werten des europäischen Westens gegenüberstehen. Da man sich dort meint aufgeklärt mit aller Gewalt von alten Werten befreien zu müssen. Da die nur in Dogmen, nicht mehr nach den Vorgaben natürlicher Ordnung begründet werden. Und damit der europäische Westen auch Werte auskippt, die eine nachhaltige "Ökologie des Menschen" wären. Was zum u.a. in der Ukraine ausgetragenen, aber auch Europa, wie einzelne Nationen spaltenden Kulturkampf führt.
Die naturwissenschaftliche Aufklärung ließ die einst von Philosophen verfassten Kulttexte, um Weisheit im Sinn von Ökologie zur Gesinnung, Grundhaltung des Volkes werden zu lassen, als widersinnige Fabeln sehen. Eine kulturwissenschaftliche Aufklärung lässt die Texte, Geschichten nun im gesunden Verstand verstehen, macht so "Glaube" hinfällig. So wird auch die Notwendigkeit eines Kultes erkannt, um in heutigem Wissen um die Ordnung der Natur, wie Welterfahrung begründete Weisheit in Selbstverant-WORT-ung als verhaltensbestimmende Gesinnung anzuerziehen. Sie zur intrinsischen Motivation, Krone von Homo Sapiens "Christus" zu machen. Doch ein aufgeklärter Verstand "Auferstehung" der alten Größen, Texte ist notwendig. Nicht nur um die Kulturen nicht weiter zu spalten und Weisheit nach zeitgerechter Lehre um Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) auch bei Gläubigen bestimmend werden zu lassen. Wir alle sind auf emotionale Bilder, narrative Geschichten, einen aufgeklärten Kult angewiesen . Damit Weisheit zur intrinsischen Motivation und statt fehlführende Herrlichkeit bestimmend, gelebt wird.
Gott sei Dank müssen wir aber nicht mehr an einen wissenschaftliche totgesagten, eingreifenden Aufpasser, Handwerker im Himmel, ein sonstiges Wesen glauben oder uns einen Gott ausdenken. Evolution, wie Ökologie sind als lebendiges Wort Gottes, Allahs, Manitus, Tao und Dharma zu verstehen. Ordnung der Natur offenbart erneut ihren Sinn allen Seins, aus dem alles hervorgeht. Den wir loben, lieben, weil wir danach leben müssen. Apokalyptische Zeiten haben auch offenbart, wie wir uns nicht weiter von Kapital- und Konsumherrlichkeit verleiten lassen, abgeschriebenen Gottheiten und Buchstaben folgen dürfen. Und wenn neben den Kirchenführer auch die ein universales Konzept vertretenden Gelehrten des Islam sich einer universalen "Ökologie des Menschen" anschließen. Da ihre Vordenker den im Koran mehr als Mohammed genannten Isa (Jesus) als das unmittelbare, nach Abspaltung vom Christentum dann vom Propheten verkündete Wort sahen. Dann werden sich auch orthodoxe Juden, wie Evangelikale Weisheit nach Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre "Ökologie" nicht verschließen können.
Denn wenn Marco Rubio auf der Münchner Sicherheitskonzept in der als "versöhnlich" bezeichneten, in Wirklichkeit jedoch gut gemachten, unglaublich visionären, jedoch höchst gefährlichen Rede als Einziger einen Plan für die Zukunft entwarf. Dann zeigt auch dies die Notwendigkeit von Aufklärung. Denn er rief voll christlicher Glaubensüberzeugung in seiner Zukunftsvision die Europäer dazu auf, dem nationalistischen, imperialistischen, sich wissenschaftlicher Weisheit verweigernden Modell Trumps, damit der das Christentum verteidigenden, jedoch auf den Kopf stellenden MAGA-Bewegung zu folgen. Um im gemeinsamen kulturellen christlichen Erbe, getrieben von einem gemeinsamen Ziel, wie nach dem Weltkrieg aus apokalyptische Zeiten Zukunft für unsere Kinder entstehen zu lassen. Das alles zeigt, wie es höchste Zeit für Aufklärung wird. Die bei Jesus, in dessen Namen Evangelikale, Weisheit im Sinn von Ökologie, aller Welt auf den Kopf stellen, ähnlich wie Putin als Gotteskrieger in der Ukraine den als dekadent bezeichneten, unchristlichen Westen bekämpft, beginnen muss.
Zu Recht hat auch Rubio darauf hingewiesen, dass "Das Ende der Geschichte", bei der die Staaten nach westlichem Vorbild zur freien Demokratien übergehen, eine Täuschung gewesen sei. Wie in Aufklärung die Weltreligionen im gemeinsamen Sinn zusammenfinden müssen, hatte ich in einem im Spiegel veröffentlichen Leserbrief geschrieben, als Francis Fukuyamas berühmtes Buch über das Ende der Geschichte erschien. Weltbürger, die ohne Grenzen in Demokratien freiheitlich zum gemeinsamen Wohl zusammenarbeiten, entstehen erst durch Weisheit als gemeinsame Gesinnung. Dies setzt eine kulturwissenschaftliche Aufklärung voraus. Denn nur so kann Weisheit im gemeinsamen Sinn (Vater aller Welt) von Ökologie, die dann als Wort Gottes, Allahs, Manitus, Dharma, Tao verstanden wird, zur gemeinsamen Gesinnung, Krone "Christus", damit auch Grund von universalem Recht werden.
Nach einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung, bei der sich die Religionsführer der Welt zur gemeinsamen Weisheit bekennen. Da werden auch amerikanische Gotteskrieger dazu aufrufen, dass sich die Menschen aller Welt Weisheit im Sinn von Ökologie anerziehen, damit sie zur gemeinsamen Krone "Christus" wird. Um so eine regelbasierte Weltordnung entstehen zu lassen. Die nicht von einzelnen Staaten bestimmt und kostspielig verteidigt werden muss. Rubio hätte kulturaufgeklärt vielmehr gefordert, die UN auch militärisch zu stärken, das Vetorecht einzelner Staaten abzuschaffen. Damit sie die nach der Beendigung des weltweiten Kulturkampfes in Entwicklungsländern verbleibenden restlichen Konflikte lösen kann. Auch wenn es sich als eine Selbstüberschätzung erweisen sollte, nicht Treibhausgase, sondern maßgeblich der Wandel der Natur die Klimaveränderungen erzeugt. Wir können nicht die Lebensweise der Westlichen Welt zur Motivation, Herrlichkeit der Menschen aller Welt werden lassen, müssen im Sinn von Ökologie leben. Die Herrlichkeit der Natur muss wieder gemeinsam bestimmende Größe werden.
Wo statt Buchstaben nationaler Lehren, wie eigene Helden Evolution und Ökologie als Wort Gottes, eine humanistische Miteinander umfassende "Ökologie des Menschen" als der idealer Gottesstaat, in allen Kulturen angestrebte Himmel oder Tao auf Erde verstanden wird. Da entstehen neue Menschen, eine echte Welt-Ordnung.
Ökologie liegt allen Weltreligionen, dem Wort, himmlischer Stimme Heiliger Schriften zugrunde
Auf die Oberhäupter der katholischen Kirche, um "Ökologie" als für menschliches Leben maßgebendes universales Gotteswort zu bestätigen. Das zur Gesinnung, in aufgeklärten Kulturen gemeinsamen Krone "Christus" werden muss und kann. Darauf braucht die theologische Wissenschaft nicht zu warten. Hierin sind diese der theologischen Lehre voraus.
Benedikt XVI. hat das universale Recht, bei dem in theologischer Lehre weiter nach dem Willen rebellischen Rabbis als eigenen Gott gefragt wird, bereits in seiner Rede 2011 vor dem Bundestag in Natur zu bedenken gegeben. Er sprach in Bezug auf Salomo und die Stoa von ökologischen Bewegungen, die noch nicht das Fenster aufgestoßen hätten, doch der Schrei nach frischer Luft wären. Und auch wenn die Umwelt-Enzyklika von Franziskus nicht wie scheinbar geplant als "Ökologie des Menschen" veröffentlicht wurde. Wie die intellektuellen Reden des Deutschen Papstes zusammengefasst sind. In denen dieser das christliche Wesen als mit Verstand einsehbares Wesen im Weiterdenken in Naturgesetzlichkeit (Logos) gründender Philosophie bezeichnete. Wie Benedikt XVI, den ich vor seinen Deutschlandbesuchen brieflich bat, den historischen Jesus als Logos//Ökologie zu bedenken zu geben, hat Franziskus die rechte Lebensweise nicht in biblischen Buchstaben begründet. Auf die sich angebliche Gotteskriege der Religionen berufen. Wie alle aufgeklärten Pfarrer in ihren Predigten und Posts hat er das rechte Leben in zeitgerechter naturwissenschaftlicher Lehre (Logos/Ökologie) begründet. Auch wenn Pfarrer wie bei den Professoren gelernt weiter von einem jungen Juden als Gott, Grund rechten, gar ewigen Lebens reden, so den christlichen Glauben lächerlich machen, den Sinn eines Kultes verkennen lassen.
Denn mit Buchstaben, die nicht mehr im Sinn von Ökologie, allen Seins begründet werden, wie dem Heiligenschein, der angeblich einem nie gewesenen eigenen Helden aufgesetzt wurde, ist alles zu machen. Da kann weder jemand orthodoxen Russen, der MAGA-Bewegung als Verteidiger des Christentums oder islamistischen Gotteskriegern widersprechen, noch dem Tech-Milliardär Peter Thiel. Der an Universitäten der USA theologische Vorlesungen über den Antichristen hielt. Und der dabei alle im Blick hatte, die die derzeitige amerikanische Politik ablehnen, sich um das Klima kümmern, vor der uneingeschränkten Macht neuer Techniken als Heil der Zukunft warnen. Bei heutiger Glaubenslehre von der Herrlichkeit eines nationalen Helden als Heiland für alle Welt kann es auch keine echten Visionen für die Zukunft geben. Da ist, auch was das Gelingen in Gesellschaft betrifft, wie es in Deutschland beklagt, nur von Politikern als dafür verantwortlich gefordert wird, weder von Philosophen etwas zu hören, noch weit weniger von Theologen. Der menschliche Geist scheint aufgegeben zu sein, Politiker sollen es richten, Gesetze erlassen.
Doch Christus ist aufklärt kein willkürlich zu gebrauchendes Glaubenskonstrukt mehr, sondern die uns für demokratische Freiheit, Friede und eine ökologische Lebensweise in gelingender Gesellschaft offensichtlich fehlende Gesinnung, Krone. Die hellenistisch aufgeklärte Juden Römern und Griechen für das Gelingen in freier Gesellschaft vorschlugen. Da die nach vergeblicher Demokratie, ähnlich wie nun in Amerika und anderen autokratischen Staaten, die Monarchie wieder einführten und die totgesagten alten Gottheiten, die Rom groß gemacht hatten, auferstehen ließen. Denn da hellenistische Juden ihre Tradition bildhaft verstanden, wie es hier gefordert wird, so die Tora und den dieser zugrunde liegenden Sinn allen Seins wie Hebräer und Philosophen aller Welt wieder in Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründeten. Da war dies der biblisch beschriebene Christus für alle Welt. Dies war eine uns offensichtlich fehlende Gesinnung, die im Glaube nicht mehr gegeben, sondern nun in Selbstverant-WORT-ung anzuerziehen ist. Denn Weisheit ist nicht allein Wissen, was im Sinn von Leben ist. Dieses Wissen muss verhaltensbestimmende Gesinnung, der biblisch beschriebene "Mensch", dessen Krone "Christus" werden. Was in den Vorlesungen noch das einzig verbliebende Argument für einen völlig bedeutungslos gewordenen Rabbi als präexistente, schöpferische Weisheit, Sohn, Wort, Christus war. Ein Kurzschluss, der wie gezeigt wird, zu Unheil, scheinbaren Gottestod, Aberglaube, sich auf nationale Größen, Buchstaben berufende, gegenseitig umbringende Gotteskrieger, den Kampf der Kulturen, Kriegen führt.
Statt Buchstaben nationaler Glaubenslehren wird eine alle Lebensbereiche, auch Ehe und Familie international auszudiskutierende humanistische "Ökologie des Menschen" als Wille Gottes, Allahs, Manitus, Dharma, Tao verstanden. Diese Weisheit werden sich an Gesundheit, Friede, Zukunft, gemeinsamem Wohl interessierte aufgeklärte Menschen in allen Kulturen als verhaltensbestimmende Gesinnung, Krone "Christus" anerziehen, damit zu neuen Menschen werden. Die sich als Weltbürger nicht weiter von Gier leiten lassen, der im kapitalegoistischen Kult emotional zur Motivation, Gottheit gewordenen Konsumherrlichkeit folgen. Die ökologisch zusammenarbeiten, Zukunft in Wohlstand kreativ gestalten, statt gegen besseres Wissen und Wollen zerstören, in aller Welt im Namen Gottes Kriege führen.
Die Aufgabe der Weltreligionen war kein Glaube an Geister, Gottheiten, spirituelle Befriedigung. Statt Affekte wie Gier oder Neid und fehlführende Herrlichkeiten, zu denen heute im kapitalistischen Kult auch bei Gläubigen, wie in sozialistischen Staaten Konsumüberfluss zur verhaltensbestimmende Motivation, Gottheit wurde. Da musste, was in verschiedenen philosophischen Konzepten bedacht war, heute im Sinn der Gesellschaft, Zukunft politisch gewollt ist, im Kult zur Gesinnung, Motivation der Gemeinschaft werden. Gerade Demokratien sind darauf angewiesen, dass Weisheit zur Gesinnung, eigenen Krone "Christus" freier Menschen wird. Alle philosophischen Konzepte, politische Forderungen, nach denen Ökologie oder eine gesellschaftlich rechte Lebensweise werkgerecht gewollt wird, bleiben Schall und Rauch, wenn den Menschen eine andere Grundhaltung anerzogen ist, deren Herz, Liebe an fehlführenden Herrlichkeiten hängt. Ordnung der Natur war als Sohn und Stimme des Himmels daher auch Grundlage von Hinduismus und Buddhismus, liegt der Weisheit von Dharma und Tao zugrunde. Und mit dem allen anfänglichen christlichen Denkern maßgebenden Logos war Weisheit, die wir "Ökologie" nennen, für rechtes Leben maßgebendes Wort, einzig offenbarender Sohn Gottes, Davids, damit auferstandenes hebräisches Heil "Jesus Christus" für alle Welt. Dies wurde in seiner heute nachvollziehbaren Geschichte biblisch kulturgerecht beschrieben, musste Kaiserevangelien, Göttermythen ersetzen.
Die sich in wenigen Jahrzehnten nicht allein durch neue technische Möglichkeiten, wie eine völlig veränderte Lebensweise in ihren Herausforderungen an ein verant-WORT-liches Handeln gewaltig gewandelte, wie zusammengewachsene Welt, sämtliche Krisen und Kriege rufen daher nach kulturwissenschaftlicher Aufklärung. Die zu einer geistigen Evolution führen wird. Durch die wir den künftigen Anforderungen gerecht werden. Denn die Evolution lässt uns nicht untergehen. Wir müssen in Aufklärung die Voraussetzungen schaffen, damit sie im Sinn von Leben "Gott sein Dank" weitergeht.
Krisen sind Chancen, apokalyptische Zeiten sind Offenbarungen, wie wir im gemeinsamen Sinn von Ökologie leben, auf eine Stimme hören müssen. Was dazu führen wird, dass nach christlicher Aufklärung Ökologie als offenbarendes, wie für rechts Leben maßgebendes Wort Gottes, Allahs, Manitus, Dharma und Tao verstanden und zu einer "Ökologie des Menschen", besseren Welt führen wird. Denn dies wird eine Grundhaltung bewirken, die in Glaubenslehren angestrebt wurde, nicht mehr gegeben ist. Wenn sich auch heutige Schriftgelehrte, ähnlich wie konservative Juden in antiker Zeitenwende Weisheit natürlicher Herrlichkeit verweigern, sich an nationale Buchstaben halten, wie es damals zu Kriegen, Bürgerkriegen, Unheil führte. Auch der Kreuzigung von Kaiser-, Götterkultverweigern, die nicht als Juden akzeptierte waren. Was der Eiferer für nationalen Buchstaben Saulus dann als Paulus zum Missionar kosmischer Weisheit nach zeitgemäßer philosophischer Lehre als lebendigem Wort, Heil "Jesus" geworden als Abfall, Müll, Extremität bezeichnete. Und was im Westen Europas kaum eine Bedeutung mehr hat. Wonach dieser in beliebige Werte verfällt, u.a. Leistung, Arbeit im Sinn der Gesellschaft für viele sinnlos, wertlos geworden ist. Während sich angebliche Gotteskrieger ohne wissenschaftlichen theologischen Widerspruch in Berufung auf nationale Buchstaben gegenseitig umbringen, Putin Orthodoxen als Verteidiger christlicher Werte gilt. Und buchstabenhörige Christen der USA einen Nationalisten wählten, der sich zeitgerechter Naturlehre (Logos/Ökologie) verweigert, die Demokratie zur tyrannischen Königsherrschaft macht. Da gibt es kein Zurück zu alten Zeiten. Den "glaube" an nationale Buchstaben, Gottheiten wird erst eine kulturwissenschaftliche Aufklärung hinter sich lassen. Sie wird eigenständig bleibende Weltreligionen im gemeinsamen Sinn von Ökologie zusammenführen. Wonach neue Menschen als Weltbürger gottesbildfrei selbstverant-WORT-lich als eine "Ökologie des Menschen" in Friede und Freiheit aus eigener Motivation kreativ zusammenarbeiten.
Die multiapokalyptische Zeit zeigt auch: Es ist höchste Zeit, dass die theologische Wissenschaft ihre Hypothese hinterfragt, ein Rabbi, nationaler Held, statt biblisch als Heil "Jesus" beschriebene, allen Weltreligionen zugrunde liegende Weisheit kosmischer Ordnung, sei Offenbarung, Wort Gottes "Christus", König für alle Welt gewesen.
Womit im folgeschweren, die Geschichte buchstäblich auf den Kopf stellenden Kurzschluss, die biblisch in ihrer inzwischen nachvollziehbaren Geschichte als Heil "Jesus", Sohn, Wort Gottes beschriebene Weisheit kosmischer Ordnung verleugnet wird. Denn dies ist Weisheit, nach wir als "Ökologie des Menschen" auch humanistisch-sozial leben müssten, um in kulturellem Friede gemeinsamen Wohlstand kreativ zu gestalten, statt weiter Zukunft zu vernichten.
Und da wir seit einigen Jahren auch wissen, wie hellenistisch aufgeklärte Juden nicht nur die Göttermythen, sondern dann auch ihre Tradition auf eine bildhafte Weise verstanden, wie sie hier erbeten wird. Und sie damit die als Heil "Jesus", wie Salbe eigenen Hauptes "Christus" geltend Tora, das Wort und den dessen Sinn allen Seins (JHWH) wie die Hebräer wieder in Ordnung, Gesetzen der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründeten. Während sich Kriege, wie Bürgerkriege verursachende Schriftgelehrte, die in die Geschichte(n) als Gegner neuen Heils "Jesus" eingingen, wie heutige Schriftgelehrte Weisheit natürlicher Ordnung verweigerten. Da diese nur in eigenen Buchstaben, Helden das Heil sahen. Da war das auferstandene Heil "Jesus", dem hellenistische Weisheitslehrer (Apostel) folgten, kein wiedererweckter Rabbi oder eine Halluzination von Sektenanhängern.
Doch Weisheit darf nicht nur werkgerecht gewollt sein. Wie der vom buchstabenhörigen Nationalgesetzes-Eiferer zum "Paulus" Missionar internationaler Weisheit als Tora, Heil "Jesus" gewordenen hellenistische Philosoph schrieb, kann und muss sie sich der aus dem Paradies natürlicher Ordnung entlassene Adam anziehen: in der Kultur, in der er aufgewachsen ist, von Kindheit an als verhaltensbestimmend anerziehen, zur Salbe "Christus" eigenen Hauptes machen. Denn so wird Weisheit zur gemeinsamen Krone, König, notwendigen Ordnung neuer Welt.
Nach nach einer von einem neuen Jesus-Verständnis ausgehenden kulturwissenschaftlichen Aufklärung werden Ökologie und Evolution als Wort lebendigen Gottes, Allahs, Manitus, Dharma und Tao verstanden. Der natürlicher Ordnung, Ökologie, Evolution zugrunde liegende Sinn allen Seins, aller Welt, den wir u.a. von den Organisationen der UN verlangen, ist damit als höchstes Wesen, Theos, lebendige Gott, Allah, Manitu, wie als Hinduismus, Buddhismus zugrunde liegender "Himmel" zu verstehen.
Was, wie hier in logischer Folge beschrieben, ab 2XXX zum Leben im Sinn von Ökologie, dem Herrn aller Welt, Friede, gesellschaftlichem Gelingen, Wohl, kreativer Gestaltung, statt Zerstörung von Zukunft führen könnte.
Da nach einer nun auch kulturwissenschaftlicher Aufklärung den Menschen klar wird, wie sie sich die für Zukunft zur Voraussetzung gewordene, gemeinsames Wohl oder Gesundheit werkgerecht gewollte Weisheit im Sinn von Ökologie im Kult, in dem sie aufgewachsen sind, selbst anerziehen können. Da sie sich Weisheit statt Gier, Egoismus, damit auch Nationalismus und fehlführende Herrlichkeiten (Gottheiten) wie Kapital und Konsum, zur intrinsischen Motivation, Gesinnung, gemeinsamen Krone "Christus" machen müssen. Wie es in allen Kulturen, Glaubenslehren angestrebt wurde.
Denn multiapokalyptische Zeiten offenbaren auch: Aus dem Paradies der Naturordnung entlassene, selbstbewusst gewordene Homo Sapiens dürfen Weisheit im Sinn von Ökologie, aller Welt, wie sie u.a. von den Organisationen der UN gefordert wird, nicht nur wollen. Sie müssen und können sich Weisheit, der alle Natur folgt, statt Konsumherrlichkeiten, die im kapitalegoistischen Kult auch bei Gläubigen, wie in sozialistischen Staaten emotional zu einer Egoismus fördernden Motivation, Gottheit wurden, sowie Gier, Egoismus, Nationalismus, Neid... im Kult, in dem sie aufgewachsen sind, selbstverant-WORT-lich zur Herzensangelegenheit, Gesinnung, Krone „Christus“, sich damit selbst zum Weltretter, Spiderman machen.
Die Welt kann sich den Unsinn, ein Handwerkerjunge, ähnlich andere nationale Helden, auf die sich gegenseitig umbringende, Kriege entfachende, statt im Sinn von Ökologie regierende Gotteskrieger berufen, wären lebensmaßgebend, Wort, Christus, Gott, Offenbarung gewesen, nicht länger leisten!
In einer Vision wird beschrieben, wie in apokalyptischen Zeiten die wissenschaftliche Feststellung, dass es bei Jesus nicht um einen Rabbi ging, sondern um „Heil“: allen Weltreligionen zugrunde liegende, biblisch als Wort und Sohn Gottes, wie Davids beschriebene Weisheit natürlicher Ordnung, Gesetze nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie), eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung auslöste. Die zu den in allen Kulturen angestrebten Menschen führten. Die sich nach Aufklärung über das Konzept von Kultur Weisheit zur Gesinnung, Krone „Christus“, sich so zum Weltretter machten.
Denn als die Welt glaubte, wir würden in Frieden leben, auch in Europa wieder kulturelle Kriege geführt wurden, erneut Weltkriege drohten. Womit die notwendige ökologische Transformation ausblieb. Da war die Zeit für einen Geisteswandel zum gemeinsamen Sinn von Ökologie gekommen. Der zu einer neuen Welt führte. In der nicht mehr Buchstaben nationaler Glaubenstraditionen, auf die sich angebliche Gotteskrieger beriefen, beliebige Meinungen, Parteiideologien einzelner Nationen die Werte, Welt bestimmten, sondern die Menschen auf die Stimme der Ökologie, damit ihren gemeinsamen Sinn hörten. Da dies als Dharma, Tao zugrunde liegende Stimme und Sohn des Himmels, Wort des lebendigen Gottes, Allahs, Manitus, Vater aller Welt verstanden wurde. Wofür durch die in sich gegenseitig verstärkenden multiapokalyptischen Krisen in einer sich in wenigen Jahrzehnten in der Lebensweise rasant gewandelten, zu einem abhängigen, auf Weisheit im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) angewiesenen Dorf geworden Welt, die trotz besserem Wissen und Wollen ihre Zukunft nicht allein ökologisch zerstörte, die Zeit gekommen war.
Nach Aufklärung, wie Ordnung im Sinn der Natur auch im Hinduismus und Buddhismus als Sohn und Stimme des Himmels zur Ordnung menschlicher Kultur „Ökologie des Menschen“ werden, bei Juden, Christen, ähnlich im Islam statt mythische Gottheiten und menschliche Gottessöhne, Kaiser, Könige gottesbildfrei die bestimmende eigene Krone „Christus“ werden sollte. Und daher auch nicht nationale Helden nach geheimnisvollen Offenbarungen, sondern Ökologie (Wort, Sohn) ihren Sinn offenbarte. Dem alle Natur, Tiere aus Instinkt folgen. Was Sinn aller Welt ist. Wegen dem nach dem 2. Weltkrieg die Organisationen der UN ins Leben gerufen wurden. Da war die Zeit gekommen, in die rettende "Arche" einzusteigen, zu den Ursprüngen, Ursachen, Urprinzipien aller Natur zurückzukehren, hinter den verschiedenen Mythen, Lehren, Riten, Gottheiten der Weltreligionen den einen und einzigen Sinn kosmischer Ordnung, Gesetze, den Herrn, lebendigen Gott, Vater aller Welt wahrzunehmen. Um die Herrlichkeit der Natur, wie unseren gemeinsamen Sinn, aus dem alles Leben, Sein natürlich hervorgeht zu loben, lieben. Und damit so zu leben, wie es zu Gesundheit, Glück, Gelingen in friedlicher Kooperation, kreativer Gestaltung von Zukunft, statt ökologischer Zerstörung führt.
Inhalt der Vision: um die theologische Wissenschaft zu bitten, Jesus als historisches und wie gezeigt wird, heute notwendiges, mögliches „Heil“ zu bedenken. Was eine kulturwissenschaftliche Aufklärung auslösen würde. Wodurch die Herrlichkeit der Natur gemeinsame Bestimmung, Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn) als Wort Gottes, Allahs, Manitus, Dharma, Tao verstanden und zum Herrn, Krone „Christus, damit verhaltensbestimmende Gesinnung aller Welt werden könnte.
1. 1. Auf in die Zukunft 2XXX
2. 2. Friede, Gesundheit, gesellschaftliches Gelingen, Wohl, Glück aus Gesinnung der Menschen
3. 3. Die Welt lebt im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie, Leben (Sohn, Wort)
4. 4. Gemeinschaft von kreativ zusammenarbeitenden Staaten aus Gesinnung ihrer Bürger
5. 5.Universales Recht, einheitliche Gesetze durch gemeinsame Gesinnung im Sinn von Ökologie
6. 6. Drei alte neue Weltmächte bestimmen: Vater, Sohn und Heiliger Geist
7. 7. Gewaltig gewandelter Kult macht in allen Kulturen Weisheit zur Krone „Christus“
8. 6. Multiapokalyptische Zeiten waren erneute Offenbarung, Ende alter Ära, Anfang neuer Welt
9. 9. Weltkrisen ließen auf eine Stimme hören, brachten Friede, bessere Zeit, gemeinsames Wohl
10. 10. Theologische Wissenschaft schaffte Voraussetzung für kulturaufgeklärte neue Menschen