Wir werden Weltretter

Die multiapokalyptische Zeit ist Offenbarung: Die Welt muss auf eine Stimme hören, im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) leben. Es ist höchste Zeit, dass die theologische Wissenschaft ihre Hypothese hinterfragt, ein heilspredigender Rabbi, eigener Held sei als einzig offenbarender Sohn, universales Wort Gottes, Christus für alle Welt gesehen worden. 

Und damit allen Weltreligionen zugrunde liegende Weisheit, nach der Natur und Weltall geordnet sind, die sich nach Paulus aus dem Paradies natürlicher Ordnung entlassene Menschen anziehen, nach Heil "Jesus" der Hebräer von Kindheit an anerziehen, zur gemeinsamen Krone "Christus" machen müssen, nicht weiter verleugnet wird. 

In einer dann auch kulturwissenschaftlichen Aufklärung werden Ökologie und Evolution als Wort lebendigen Gottes, Allahs, Manitus, Dharma und Tao verstanden. Der natürlicher Ordnung, Ökologie zugrunde liegende Sinn allen Seins, aller Welt, den wir u.a. von den Organisationen der UN verlangen, ist damit als höchstes Wesen, Theos, lebendige Gott, Allah, Manitu, wie als Hinduismus, Buddhismus zugrunde liegender "Himmel" zu verstehen

Was, wie hier in logischer Folge beschrieben, ab 2XXX zum Leben im Sinn von Ökologie, dem Herrn aller Welt, Friede, gesellschaftlichem Gelingen, Wohl, kreativer Gestaltung, statt Zerstörung von Zukunft führen könnte. 

Da nach einer nun auch kulturwissenschaftlicher Aufklärung den Menschen klar wird, wie sie sich die für Zukunft zur Voraussetzung gewordene, gemeinsames Wohl oder Gesundheit werkgerecht gewollte Weisheit im Sinn von Ökologie im Kult, in dem sie aufgewachsen sind, selbst anerziehen können. Da sie sich Weisheit statt Gier, Egoismus, damit auch Nationalismus und fehlführende Herrlichkeiten (Gottheiten) wie Kapital und Konsum, zur intrinsischen Motivation, Gesinnung, gemeinsamen Krone "Christus" machen müssen. Wie es in allen Kulturen, Glaubenslehren angestrebt wurde

Mit dieser Arbeit, wie der hier beschriebenen Vision möchte Gerhard Mentzel, Schänzelstrasse 9, 67377 Gommersheim, gerhard.mentzel@gmx.de, auch rechtlich alleinverantwortlich für diese Seite, die theologische Wissenschaft zur Aufklärung über Jesu bewegen: als das, was wir nicht mehr Logos, sondern "Ökologie" nennen. Die Wort, Sohn Gottes, Heil "Jesus Christus", auch Lehre der, wie des Propheten war. Und als Sohn und Stimme des Himmels Hinduismus wie Buddhismus, Dharma und Tao zugrunde liegt. Was zu einer nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung führen würde.

Denn multiapokalyptische Zeiten offenbaren auch: Aus dem Paradies der Naturordnung entlassene, selbstbewusst gewordene Homo Sapiens dürfen Weisheit im Sinn von Ökologie, aller Welt, wie sie u.a. von den Organisationen der UN gefordert wird, nicht nur wollen. Sie müssen und können sich Weisheit, der alle Natur folgt, statt Konsumherrlichkeiten, die im kapitalegoistischen Kult auch bei Gläubigen, wie in sozialistischen Staaten emotional zu einer Egoismus fördernden Motivation, Gottheit wurden, sowie Gier, Egoismus, Nationalismus, Neid...  im Kult, in dem sie aufgewachsen sind, selbstverant-WORT-lich zur Herzensangelegenheit, Gesinnung, Krone „Christus“, sich damit selbst zum Weltretter, Spiderman machen. 

Die Welt kann sich den Unsinn, ein Handwerkerjunge, ähnlich andere nationale Helden, auf die sich gegenseitig umbringende, Kriege entfachende, statt im Sinn von Ökologie regierende Gotteskrieger berufen, wären lebensmaßgebend, Wort, Christus, Gott, Offenbarung gewesen, nicht länger leisten!

In einer Vision wird beschrieben, wie in apokalyptischen Zeiten die wissenschaftliche Feststellung, dass es bei Jesus nicht um einen Rabbi ging, sondern um „Heil“: allen Weltreligionen zugrunde liegende, biblisch als Wort und Sohn Gottes, wie Davids beschriebene Weisheit natürlicher Ordnung, Gesetze nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie), eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung auslöste. Die zu den in allen Kulturen angestrebten Menschen führten. Die sich nach Aufklärung über das Konzept von Kultur Weisheit zur Gesinnung, Krone „Christus“, sich so zum Weltretter machten.

Denn als die Welt glaubte, wir würden in Frieden leben, auch in Europa wieder kulturelle Kriege geführt wurden, erneut Weltkriege drohten. Womit die notwendige ökologische Transformation ausblieb. Da war die Zeit für einen Geisteswandel zum gemeinsamen Sinn von Ökologie gekommen. Der zu einer neuen Welt führte. In der nicht mehr Buchstaben nationaler Glaubenstraditionen, auf die sich angebliche Gotteskrieger beriefen, beliebige Meinungen, Parteiideologien einzelner Nationen die Werte, Welt bestimmten, sondern die Menschen auf die Stimme der Ökologie, damit ihren gemeinsamen Sinn hörten. Da dies als Dharma, Tao zugrunde liegende Stimme und Sohn des Himmels, Wort des lebendigen Gottes, Allahs, Manitus, Vater aller Welt verstanden wurde. Wofür durch die in sich gegenseitig verstärkenden multiapokalyptischen Krisen in einer sich in wenigen Jahrzehnten in der Lebensweise rasant gewandelten, zu einem abhängigen, auf Weisheit im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) angewiesenen Dorf geworden Welt, die trotz besserem Wissen und Wollen ihre Zukunft nicht allein ökologisch zerstörte, die Zeit gekommen war.

Nach Aufklärung, wie Ordnung im Sinn der Natur auch im Hinduismus und Buddhismus als Sohn und Stimme des Himmels zur Ordnung menschlicher Kultur „Ökologie des Menschen“ werden, bei Juden, Christen, ähnlich im Islam statt mythische Gottheiten und menschliche Gottessöhne, Kaiser, Könige gottesbildfrei die bestimmende eigene Krone „Christus“ werden sollte. Und daher auch nicht nationale Helden nach geheimnisvollen Offenbarungen, sondern Ökologie (Wort, Sohn) ihren Sinn offenbarte. Dem alle Natur, Tiere aus Instinkt folgen. Was Sinn aller Welt ist. Wegen dem nach dem 2. Weltkrieg die Organisationen der UN ins Leben gerufen wurden. Da war die Zeit gekommen, hinter den verschiedenen Mythen, Lehren, Riten, Gottheiten der Weltreligionen den einen und einzigen Sinn kosmischer Ordnung, Gesetze, den Herrn, lebendigen Gott, Vater aller Welt wahrzunehmen. Um unseren gemeinsamen Sinn, aus dem alles Leben, Sein natürlich hervorgeht zu ehren, loben, lieben. Und damit so zu leben, wie es zu Gesundheit, Glück, gesellschaftlichem Gelingen in friedlicher Kooperation, kreativer Gestaltung von Zukunft, statt ökologischer Zerstörung führt.

 

Inhalt der Vision: um die theologische Wissenschaft zu bitten, Jesus als historisches und wie gezeigt wird, heute notwendiges, mögliches „Heil“ zu bedenken. Was eine kulturwissenschaftliche Aufklärung auslösen würde. Wodurch die Herrlichkeit der Natur gemeinsame Bestimmung, Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn) als Wort Gottes, Allahs, Manitus, Dharma, Tao verstanden und zum Herrn, Krone „Christus, damit verhaltensbestimmende Gesinnung aller Welt werden könnte.

1.      1. Auf in die Zukunft 2XXX

2.      2. Friede, Gesundheit, gesellschaftliches Gelingen, Wohl, Glück aus Gesinnung der Menschen

3.      3. Die Welt lebt im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie, Leben (Sohn, Wort)

4.      4. Gemeinschaft von kreativ zusammenarbeitenden Staaten aus Gesinnung ihrer Bürger

5.       5.Universales Recht, einheitliche Gesetze durch gemeinsame Gesinnung im Sinn von Ökologie

6.      6. Drei alte neue Weltmächte bestimmen: Vater, Sohn und Heiliger Geist

7.      7. Gewaltig gewandelter Kult macht in allen Kulturen Weisheit zur Krone „Christus“

8.      6. Multiapokalyptische Zeiten waren erneute Offenbarung, Ende alter Ära, Anfang neuer Welt

9.      9. Weltkrisen ließen auf eine Stimme hören, brachten Friede, bessere Zeit, gemeinsames Wohl

10.  10. Theologische Wissenschaft schaffte Voraussetzung für kulturaufgeklärte neue Menschen

 

Die neue Welt - Ordnung

Weit mehr als Wissen und Wollen entscheidet die kulturelle Erziehung, was wir tun. Ob alle Welt eine ökologische Lebensweise und Friede nur werkgerecht will, welchen Werten wir folgen, wie wir leben, miteinander umgehen, ist nicht angeboren. Ob wir Nationalisten oder Weltbürger, Egoisten oder gemeinsinnig sind, Kriege führen oder in Kooperation zum gemeinsamen Wohl ökologisch zusammenarbeiten, Arbeit als Last empfinden oder in Lust etwas leisten wollen, liegt an anerzogener Gesinnung. Wofür die die Evolution die Kult-Formen, Religionen hervorbrachte. Die nach wie vor die Einstellung, Gesinnung, so das Verhalten der meisten Menschen aller Welt bestimmen. Nicht was Menschen wissen, werkgerecht wollen, sondern was ihre Motivation, Herrlichkeit, Gottheit, damit ihre kulturelle Gesinnung ist, bestimmt über das Verhalten, unsere Zukunft.  

Die gelobten deutschen Tugenden, ebenso aber auch Weltkriege, Nationalsozialismus, Massenmorde waren Folgen kultureller Erziehung, Gesinnung. Alles, was aufgeklärte Menschen heute in der Welt beklagen, ob Kriege führende nationalistische Tyrannen, wie deren Wähler, sind Produkte kulturell anerzogener Gesinnung, verschiedener Motivationen, Herrlichkeiten. Denen wir alle folgen.

In einer Vision wird ausgemalt, was eine durch die Aufklärung notwendig und mögliche, nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung bewirken könnte. Nachdem die theologische Wissenschaft klar gemacht hatte: Im Christentum, ebenso in allen Weltreligionen ging es anfänglich nicht um nationale Helden, Lehren, sondern um Weisheit natürlicher Ordnung, des gesamten Kosmos. Die mehr denn je zur menschlichen Ordnung werden muss. Da wurde das Kultur-Konzept der Hebräer wieder aktuell. So wurde in Ökologie begründete Weisheit als Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus, Dharma, Tao verstanden. Und wurde an Stelle mythischer und menschliche Gottheiten, wie heute unser Leben bestimmender Kapital- und Konsumherrlichkeiten, in allen Kulturen gottesbildfrei zur Gesinnung, Krone (Christus) von Homo Sapiens: Ordnung der Welt. Denn Weisheit im Sinn von Ökologie, die zur Voraussetzung für Zukunft geworden war und zu Gesundheit, Glück, gemeinsamen Wohl in Zusammenarbeit der Menschen und Staaten im gemeinsamen Sinn führt, wie ihn u.a. die Organisationen der UN vertreten sollen. Der könnten sich Religions-, Staatsführer, Gläubige, wie bisher Glaubenslehren ablehnende, nach Weisheit rufende Menschen nicht verweigern.

1.      1. Auf in die Zukunft 2XXX

Beim Frühstück liefen Nachrichten. Neue Beschlüsse und Maßnahmen der UN wurden vorgestellt. Die weltverant-WORT-lich gewordene UN will damit die Grundlagen für das kreative, kooperative Zusammenwirken souveräner Staaten im als Herrn, Gott aller Welt verstandenen gemeinsamen Sinn von Ökologie, Leben schaffen. Neben den Organisationen, die anfänglich nur für Friede, Ernährung, Gesundheit, dann wirtschaftliche Zusammenarbeit, später Klima, eine ökologische Lebensweise sorgen sollten, wurde dann auch eine Werte-Kommission eingerichtet. Der selbst innerhalb einzelnen Nationen ausgetragene, zu neuen Weltkriegen führende Kampf verschiedener Kultur-Gesinnungen, wie ein zum gemeinsamen Wohl führender Welthandel, hatten internationales Recht, aber auch universale Werte, eine gemeinsame Gesinnung humanistischer „Ökologie des Menschen“ notwendig gemacht. Die als Wort lebendigen Gottes, Wille Allahs, Manitus, Dharma, Tao verstanden wird. Und  die die Glaubenslehren im gemeinsamen Sinn (Vater aller Welt) begründet, viele überholte nationale Lehren ersetzt.

Bevor ich die völlig neue Welt darstelle. In der nicht zuletzt aufgrund der sich ehemals voneinander abgrenzenden Glaubenslehren Nationalisten zu Weltbürgern geworden waren. Die nicht mehr nach staatlichen Hilfen, Gesetzen rufen, die Politik für das wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenleben, gar die gesunde Lebensweise verantwortlich machen. Weil sie nun aus eigener Gesinnung, Motivation weltverant-WORT-lich im Sinn von Ökologie zusammenwirken, aus intrinsischer Motivation, Lust für das gemeinsame Wohl arbeiten. Da wird gezeigt, was „Gott sei Dank“ kulturellen Frieden bewirkte, nationalistischen aber „glaube“ an einst sinnvolle, überholte nationale, ganz verschieden definierte Gottheiten überwinden ließ, zu Gesundheit und Glück führte.

Den völlig Weisen oder von hebräischen Philosophen prophetisch erhofften Weltameisenstaat, bei dem alle im gemeinsamen Sinn mit ihrem geistigen und materiellen Vermögen zusammenwirken, nur verbrauchen, was notwendig ist, wird es nie geben. Wir werden immer auf dem Weg zum Ideal, Himmel, Tao auf Erden, Weisheit als Krone aller Welt „Jerusalem“ bleiben. Doch nicht nur die vorausberechnete ökologische Zerstörung, sondern alle Krisen und Kriege hatten klar werden lassen: Wir müssen uns die in allen Weltreligionen angestrebte Weisheit zu dem machen, was Weisheit ausmacht: zur verhaltensbestimmenden Gesinnung, Grundhaltung. Um damit nach einer alle Lebensbereiche umfassenden „Ökologie des Menschen“ zu leben. Die zu Frieden, Gesundheit, gesellschaftlichem Gelingen, Wohl, kreativer Gestaltung, statt Zerstörung von Zukunft führt.

Solange bei Jesus, Mohammed, ähnlich anderen Kulturen noch davon ausgegangen wurde, nationale Helden seien verherrlicht wurde. Und sich Gotteskrieger der verschiedenen Religionen in aller Welt gegenseitig bekämpften, statt im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung zusammenzuarbeiten. Da wurde angesichts ökologischer Probleme vereinzelt nach Naturreligionen, der Erdgottheit Gaia oder buddhistischer Meditation gerufen. Wie ein aufgeklärter Kult zur friedlichen, kreativen Zusammenarbeit nicht nur freier Menschen, sondern souveräner Nationen, damit zur ökologischen Gestaltung von Zukunft, statt deren Zerstörung führen konnte. Daran war, auch weil Glaubenslehren noch zu Kriegen führten, nicht zu denken. Es wurde nur nach machtpolitischen Lösungen gesucht. Gleichwohl die zu den apokalyptischen Problemen, Krisen, Kriegen geführt hatten.

Wer damals sagte, dass eine durch die neuzeitliche Aufklärung notwendig, wie möglich gewordene, nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung dazu führt, dass Gotteskrieger im Heiligen, aber „Unheiligen Land“, wie in aller Welt in Frieden im gemeinsamen Sinn kreativ zusammenarbeiten. Und damit auch Staatsführer, die Trump und Putin nachfolgen, nach einheitlichen Werten im gemeinsamen Sinn ökologisch mit aller Welt zusammenwirken, da dies von ihren Bürgern im Namen Gottes, Allahs oder als Dharma und Tao gefordert wird. Der wurde als Spinner abgetan, für verrückt erklärt. Wie eine kulturwissenschaftliche Aufklärung Weisheit im Sinn von Ökologie zur Gesinnung der Menschen macht, war noch weit weniger zu erkennen. Selbst als klar geworden war, wie ein Kult für eine im gemeinsamen Sinn zusammenarbeitenden Organismus notwendig ist. Solange dabei die Verherrlichung eigener Helden unterstellt, Gott für tot erklärt, dem persönlichen Glauben überlassen war. Da schloss es sich völlig aus, über einen Kult nachzudenken, der die Welt im notwendig gewordenen gemeinsamen Sinn, der nun als Herr, Gott aller Welt verstandenen wird, zusammenwirken lässt. Doch ein im Sinn von Ökologie zusammenarbeitender Organismus war auch aufgrund der zusammengewachsenen, vielfältig gegenseitig abhängigen Welt, wie sämtlichen Krisen und drohender atomarer Kriege unabdingbar geworden.

Auch wenn es hätte klar sein müssen, wie die im Logos die einzige Wahrheit, das ihnen als Christus geltende Wort verstehenden Philosophen in Kleinasien, die von der Rettung der Welt durch die Wiederkehr Jesus Christus schrieben, keine Spinner waren. Weil fest stand, wie es bei Logos um das ging, was wir „Ökologie“ nennen. Die einzige Wahrheit, lebendiges Wort, damit Weisheit im Sinn von Ökologie Krone „Christus“ für alle Welt war. Da sich die im Namen Johannes schreibenden Philosophen im kulturellen Laboratorium der Spätantike, vielfältiger philosophischer Erkenntnisbewegungen, die das konservative Judentum aufgrund sinnlos gewordener Nationalgesetzte, wie der Verehrung eines himmlischen Handwerkers (Demiurgen) verwarfen, dem Heil „Jesus“ hellenistisch aufgeklärter Juden angeschlossen hatten. Die den Sinn allen Seins (JHWH) und so die als Heil, Wort Gottes geltende Tora, damit Christus für alle Welt in den für alle Kulturen maßgebenden Gesetzen, der Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründeten. Was die Kulturen und Zeiten versöhnendes Heil „Jesus“ war: Weisheit, die in apokalyptischen Zeiten mehr denn je wieder Fleisch, der biblisch beschriebene „Mensch“ werden musste. Da Weisheit kein Wissen, sondern eine in Wissen begründete Grundhaltung ist. Die freien Menschen, die damit Weltbürger wurden, im Kult als Krone „Christus“ nun von Kindheit an anerzogen wird, diese damit zu wahren Homo „Sapiens“ macht.

Denn erst als die theologische Wissenschaft klar machte, wie es bei Jesus nicht um einen Rabbi, sondern um die biblisch als Heil, Wort, damit Christus beschriebene Weisheit natürlicher Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) ging. Da war die Voraussetzung für die dann auch kulturwissenschaftliche Aufklärung geschaffen. Wodurch Weisheit in allen Kulturen zur Gesinnung Krone „Christus“, damit zur friedlichen, kreativen neuen Welt-Ordnung wurde.

Solange die theologischen Schriftgelehrten in Verweigerung allen inzwischen gegebenen Wissens aufgrund der bisher bei aller Forschung vorausgesetzten Heilsprediger-Hypothese unterstellen, Johannes wäre der Freund Rebellen gewesen. Der dessen Mutter unter dem Kreuz tröstete. Wer konnte damals die Zeugen Jehovas mit ihren Publikationen, Jesus Christus würde als Retter der Welt wiederkommen, zum wahren Israel führen, ernst nehmen? Wie sollte die Wiederkehr eines als Gott zu glaubenden nationalen Helden die Rettung der Welt sein? All dieses Geschwafel, wie es ähnlich in der Kirche im Namen eines Heilspredigers zu hören war, ließ nicht allein den christlichen Kult völlig absurd erscheinen. Dies machte es unmöglich, darin das notwendige Heil zu erkennen, das in Aufklärung die Kulturen und Zeiten versöhnte. Und das zu einer ökologischen Lebensweise, die einst durch Politik, Gesetze, Geldanreize bewirkt werden sollte, wie auch Arbeit, Leistung für das gemeinsame Wohl aus eigener Gesinnung, Motivation, damit in Lust bewirkte.

Wie eine Kurreform notwendig war, die ähnlich dem Exodus im Namen eines Heilskönigs Josua (Jesus) mit mythischen Gottesbildern und menschlichen Gottheiten und ebenso sinnlos gewordenen Riten gewaltig aufräumte, damit die Kulturen im gemeinsamen Sinn von Ökologie zusammenarbeiten, war noch unmöglich zu erkennen. Da die Welt davon ausging, Christus wäre ein Rabbi gewesen. Und so war noch weniger zu bedenken, wie es für aufgeklärte Menschen aller Welt zur Selbstverständlich werden würde, sich die als Voraussetzung für Gesundheit, gesellschaftliches Gelingen und Wohl werkgerecht gewollte Weisheit im Sinn von Ökologie im Kult, in dem sie aufgewachsen sind, im Namen der aufgeklärt verstandenen alten Größen zur eigenen Gesinnung zu machen. Womit sie nun auch statt Kapital und Konsumherrlichkeiten, wie sonstige fehlführende Gottheiten zur Krone „Christus“, damit echten Ordnung der Welt wurden.

Als alle Welt noch annahm, dass Christus ein junger Jude war. Da hätten aufgeklärte Menschen laut aufschreien müssen, als die Pfarrer bei Trauerfeiern in diesem vom ewigen Leben sprachen. Wie sich die Menschen aller Welt in erwachsenen Kulturen Weisheit im Sinn von Ökologie zur Gesinnung, eigenen Krone „Christus“ machen, um die unausweichlichen Umweltkatastrophen im gemeinsamen Sinn bewältigen zu können und der weiteren ökologischen Zerstörung entgegenzuwirken, selbst gesund zu leben. Das war noch unmöglich zu erkennen. Amerikaner mit Jesus-Shirts, die überzeugt waren, wahre Christen zu sein, und denen damals kein Theologe wirklich widersprechen konnte, leugnenden im Aberglauben noch die notwendige ökologische Lebensweise. Auch wenn Philosophen über Weisheit schrieben, die uns fehlt. Diese wurde auf Kalendersprüchen oft nur alten Weisheitslehren und Indianerhäuptlingen in den Mund gelegt, mit als überholt geglaubten Glaubenslehren in Verbindung gebracht. Sie wurde noch nicht als eine verhaltensbestimmende Grundhaltung, Gesinnung natürlicher Ordnung, damit im Sinn des Lebens nach zeitgemäßer wissenschaftlicher Lehre (Logos/Ökologie) in Verbindung gebracht. Und noch weit weniger war zu bedenken, wie diese zur Gesinnung, Krone „Christus“ aller Welt werden würde.

Erst nach dem die theologische Wissenschaft klar gemacht hatte, dass kein Rabbi verherrlicht wurde, sondern wie bisher selbst gelehrt, die biblisch beschriebene präexistente Weisheit, nach der die Welt geordnet ist, nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) als Sohn und Wort Gottes ihren Sinn, den Herrn, Vater aller Welt offenbarte. Da zeigt sich, wie Weisheit im Sinn (Vater) natürlicher Ordnung (Sohn, Wort) nicht nur christliches, sondern Wesen aller Weltreligionen war. So wurde auch klar, wie kein Rabbi als Gott zu glauben ist, es aber nicht reicht, Weisheit nur werkgerecht zu wollen, von der Politik oder gegenseitig zu fordern. Sondern sich Homo Sapiens, die selbstbewusst geworden, aus dem Paradies natürlicher Ordnung entlassen sind, Weisheit, nach der alle Natur lebt, die dem gesamten Kosmos zugrunde liegt, in allen Kulturen aufgeklärt nun in Selbstverant-WORT-ung im Kult emotional anerziehen, zur Gesinnung, auch an Stelle von Kapital- und Konsumherrlichkeiten (Gottheiten), wie Gier, Egoismus zur Motivation, Krone (Christus) machen müssen. Dies führte zu einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung, damit zu einer neuen Ära, Menschen und damit Welt.

Die jedoch ganz anders aussah, als die 2026 in Davos bei der Weltwirtschaftskonferenz von verantwortlichen Staatsführern, auch Kanzler Merz beklagte. Weil damals imperiale Weltmächte sich auf Gott beriefen, nach dem Recht des Stärkeren die Welt regieren, sich andere Staaten einverleiben wollten. Und diese wegen unterschiedlicher Wertvorstellungen, aber auch Energievorräten und Bodenschätzen Wirtschaftskriege entfachten, neue Weltkriege drohten. Die kulturwissenschaftliche Aufklärung hatte aus der UN eine nicht nur für Friede, sondern sämtliche Probleme und gemeinsame Werte, Rechte weltverant-WORT-liche Organisation entstehen lassen. Der Weltfriedensrat, dem der von damals noch evangelikal-buchstabenhörigen Christen gewählte, noch irrtümlich als Gotteskrieger geltende imperiale amerikanische König auf Lebenszeit vorstehen wollte, zu dem er von ihm ausgewählte Staaten eigeladen hatten, sich einzukaufen. Der war das Gegenteil dessen, was Weltfriede, wie kooperative Zusammenarbeit der Staaten im Sinn von Ökologie bewirkten konnte.

Aber selbst im damals noch „Unheiligen Land“, in dem sich jüdische, wie islamische angebliche Gotteskrieger gegenseitig, wie auch untereinander ermordeten, ist inzwischen wieder Heil „Jesus“ eingekehrt: Ein Friede, wie er am Anfang des Abraham-Bundes, Exodus, durch eine Kult-, Sozial-, Staatsreform im Namen eines mit alten Gottesbildern ganz gewaltig aufräumenden Heilskönigs Josua (Jesus) heute historisch nachvollziehbar ist. Wobei Josua (Jesus), ähnlich wie u.a. auch Salomo, eine kulturnotwendige Gallionsfigur, sein biblisch ausgemaltes Morden ein gewaltiges Aufräumen mit Opfern für Mythen und Gottesbilder in früher Aufklärung, Kulturreform war. Auch Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen), der Davidsohn des Alten Testamentes, war der Inbegriff eines Weisheits-Königtums. Der alttestamentliche Christus stand für internationale Weisheit. Die in allen Wissenschaften der Zeit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung begründet war. Und diese Weisheit war statt als Gottessöhne geltende tyrannische Herrscher, wie mythische Gottheiten der bestimmende jüdische König. Weisheit im Sinn von Ökologie war Wort des Herrn, sollte als Tora die gottesbilderfreie Salbe (Christus) eigenen Hauptes sein. Durch die kulturwissenschaftliche Aufklärung wurde klar, wie dieses gottesbildfreie Kultur-Konzept in apokalyptischen Zeiten die Lösung war. Da es in aufgeklärten Kulturen zu einer gemeinsamen Lebensweise im Sinn von Ökologie führen konnte.

Bereits die Hebräer lebten in der Hochkultur des persischen Großreiches im gemeinsamen Sinn des dann in apokalyptischen Zeiten nicht nur für Christen, sondern für Juden, Moslems, wie alle Kulturen maßgebend gewordenen sinnvoll zusammenhängenden Welthaushaltes: Ökologie. Sie lebten damit nicht nur nach den in Neuzeit notwendig geworden, inzwischen erneut in Ökologie begründeten Gesetzen, sondern in gleicher Gesinnung. Gleichwohl sich die alten Perser auf die dualistische Philosophie nach Zarathustra beriefen, den Herrn der Weisheit nicht namenlos (JHWH), sondern als Ahura Mazda verehrten, wurden die persische Herrscher als politische Oberhäupter verehrt. Propheten wie Esra und Nehemia waren als Hofbeamte der Perser für deren Schriften zuständig, haben im kreativen Austausch der Kulturen, wie er in Neuzeit wieder notwendig wurde, nicht nur von Ägyptern, wie allen Hochkulturen, dann von den Persern gelernt. Daher haben vorausschauende Philosophen, Propheten der Hebräer, die als „Mundschenk“ in die Literatur eingingen, keinen Wein serviert. Was sie ausschenkten war die auch Persern maßgebende Weisheit im Sinn von Ökologie als gemeinsam bestimmende Krone. Wie es hebräisches Kultur-Konzept war, von hellenistischen Juden (Christen) Römern empfohlen, in apokalyptischen Zeiten Voraussetzung für Zukunft wurde.

Die Perserkaiser förderten den Kult der Hebräer. Gleichwohl bei diesen die Weisheit im Sinn von Ökologie, allen Seins (JHWH) in Form der Tora als Wort Gottes Salbe (Christus) eigenen Hauptes sein sollte. Wie es aufgrund der Entwicklung, sämtlicher Krisen, Kriege der Welt, Aberglaube an nationale Gottheiten, Buchstaben, wie neu aufflammender imperialen Machtansprüche als gottesbildfreies Konzept aller Kulturen notwendig geworden war.

Der heute in aller Welt als echt „Heiligen Land“ eingekehrte Friede war daher nicht dem amerikanischen König und seinem Friedensrat zu verdanken. Er ging von christlicher Wissenschaft aus. Da die eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung in Gang setzte. Die den Exodus, die mit überholten Gottheiten gewaltig aufräumende Kult-, Sozial-, Staatsreform der Hebräer, wie das neue Ostern der das Kultur-Konzept der den Hebräer erneuenden Hellenisten (Christen) nicht nur inhaltlich übertraf, sondern in zeitgerechtet Lehre (Logos/Ökologie) weltumspannend machte.

Denn als die christliche Wissenschaft an Stelle eines Rabbi, die bereits am jüdischen Anfang stehende Ökologie, himmlische Ordnung, Gesetze der Natur an den Anfang stellte. Da löste dies auch bei theologischen Wissenschaftlern, Forschern der anderen Religionen einen Perspektivenwechsel aus. Daher erfanden sich die Weltreligionen neu. Auch Mullahs erkannten, wie sie mit ihrem Bezug auf die Buchstaben des Koran als traditionsorientierte, nur nationale Lehre, statt der Begründung des Koran in kosmische Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) genau das vertraten, was verteufelten Juden bereits vor 2000 Jahren Unheil brachte. Was dann durch Christentum, wie die Lehre ihres sich ebenso in Weisheit nach Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründenden Propheten überwunden werden sollte. Denn wie kein Rabbi, sondern zeitgerechte Weisheit, nach der auch das All geordnet ist, das Wesen des im Koran mehr als Mohammed genannt Isa war. Der als unmittelbares Wort, Lehre des Propheten galt. Das hätte längst klar sein müssen. Und wie Klimaschutz wesentlicher als Kopftuch, Bildungsverbot für Frauen nicht mehr weise, zeitgerecht war, war eh längst klar. Wo aber Mullahs, statt Weisheit nach zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie) an die Stelle des Schahs getreten waren. Da praktizierten sie, was damals auch die christlichen Theologen noch vertraten.

Da diese das nun notwendig gewordenen Kultur-Konzept mit Weisheit als gemeinsame Gesinnung, Krone der Menschen auf den Kopf stellend einen schlauen Rabbi als bestimmend für aller Welt lehrten. Daher war es nicht verwunderlich, dass auch Islamisten in Berufung auf ihren Helden und Buchstaben des Koran gewaltsam einen Weltgottesstaat anstrebten. Und ähnlich auch bei buchstabenhörigen amerikanischen Christen von einem Gottesstaat geschrieben, ein nationalistischer Tyrann und seine Minister noch als Gotteskrieger bezeichnet wurden. Doch im Sinn (Vater) von Ökologie (Wort, Sohn) war es nicht, was die sich als wahre Christen die Europäer als gottlos verurteilende amerikanischen Politiker mir Jesus-Tattoos damals anstrebten. Wo jedoch Jesus noch als Rabbi galt, das Wort Gottes wie von Schriftgelehrten, mit denen sich das auferstandene Heil „Jesus“ biblisch auseinandersetzte und die Paulus dann als Abfall, Dreck, Extremität (Scheiße) verbreitend verteufelte, in Buchstaben gelesen wurde. Da konnte den in eigenen Helden und Buchstaben das Heil für alle Welt Sehenden, noch niemand widersprechen.

Erst als die theologische Wissenschaft klar gemacht hatte, wie das christliche Wesen Weisheit im Sinn (Vater) natürlicher Ordnung (Wort, Sohn) nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) war. Und daher in der Krippe in Bethlehem kein siebenschlauer Rabbi lag, sondern das himmlische Kind der gleiche Himmelssohn war, der auch Hinduismus und Buddhismus, der Weisheit von Dharma und Tao zugrunde liegt. Die jedoch im Christentum, wie bei Hebräern statt Gott-Kaiser und bürokratische Aristokratie (nun Parteiführer und Überwachungsapparat) oder mythische Gottheiten und kurzsichtig egoistische Gier, gottesbildfrei menschliche Krone „Christus“ werden kann und muss. Da Tiere, Ochs und Esel ihren Herrn kennen, wie alle Natur in ökologischer Weisheit leben. Die sich aus dem Paradies natürlicher Ordnung entlassene, selbstbewusst gewordene Homo Sapiens nun in Selbstverant-WORT-ung zur Gesinnung machen, wie Paulus sagte „anziehen müssen“. Und da sich christliche Kirchenführer, die längst von einer „Ökologie des Menschen“ sprachen, Weisheit im Sinn von Ökologie predigten, Ökologie als Rechtsgrund zu bedenken gegeben hatten, zum lebendigen Gott, dem Herrn, Sinn von Ökologie, aller Welt bekannten. Da konnten sich bisher buchstabenhörige Christen nicht nur in Amerika der Stimme des lebendigen Gottes, des gemeinsamen Sinnes von Ökologie, aller Welt, nicht verschließen. Denn während sich die Kirchen mit den verlangten Reformen schwertaten. Da führte die kulturwissenschaftliche Aufklärung zur zeitgerechten Begründung bisher als gestrig verstandener Dogmen, lies das Wort des lebendigen Gottes in zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) verstehen, machte den christlichen Kult auch für Glaubensgegner bedeutend.

Denn als die christliche Wissenschaft das ihr inzwischen gegebene Wissen über das Alte-, wie Neue Testament ernst nahm und das geschichtliche Wissen, u.a. den Hellenismus, das Heil „Jesus“ im hellenistisch aufgeklärten Judentum nicht weiter verleugnete. Da zeigte sich, wie damals durch ein allegorisch-bildhaftes Verständnis, wie es nun wieder notwendig war, das im Neuen Testament beschriebene Heil „Jesus“ bewirkt wurde. Das Heil „Jesus“ war bei Weltbürgern, wie sie mehr denn je gebraucht wurden, Fleisch, der biblisch beschriebene „Mensch“ geworden. Denn wo die als Wort Gottes, Heil „Jesus“, damit als Salbe eigenen Hauptes „Christus“ geltende Tora, wie der ihr zugrunde liegende Sinn allen Seins (JHWH) wieder in Ordnung der Naturgesetze nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründet war. Da war klar: Weisheit, Ökologie, die nun mehr denn je „Mensch“, dessen Krone „Christus“ werden musste, war das biblisch beschriebene Wesen. Nur in Bezug auf die alten menschlichen Größen, deren kulturelle Bewahrung in aufgeklärter Bedeutung, konnte auch in unserer Zeit eine alle Lebensbereiche umfassende „Ökologie des Menschen“ bestimmende gemeinsame Gesinnung aller Kulturen werden, zu Frieden im gemeinsamen Sinn führen.

Und da nach der nun auch kulturwissenschaftlichen Aufklärung nicht mehr an eine durch eigene Helden offenbarte Macht oder einen wundersam eingreifenden Macher im Himmel geglaubt werden sollte. Da die Menschen aufgeklärt nun nicht nur Mutter Natur ehren, sondern auf deren gemeinsamen Sinn, Herrn, Vater aller Welt hören. Der dem gesamten Kosmos, Ökologie, Evolution zugrunde liegt. Dem Pflanzen und Tiere auf ihre Art folgen. Da stand es für alle aufgeklärte Welt außer Frage: Die Grundlage für gemeinsames Recht und Werte ist Ökologie. Eine humanistisches Sozialverhalten, wie das Miteinander der Nationen umfassende „Ökologie des Menschen“ ist ständig neu auszudiskutieren und wie die von den Organisationen der UN im gemeinsamen Sinn aller Welt geforderte Weisheit als Wort Gottes, Wille Allas, Manitus, Dharma oder Tao zu verstehen.

Vertreter aller Natur-, Geisteswissenschaften der verschiedenen Nationen, damit auch Weltreligionen, diskutieren über gemeinsames Recht und Werte. Sie legen fest, was nach heutigem Wissen, Welterfahrung nach Ordnung der Natur (Logos/ Ökologie) weise, im gemeinsamen Sinn von Leben ist. Was daher zu Gesundheit, gemeinsamen Wohl, Gelingen in Weltgesellschaft, Glück, Zukunft führt. Dies ist für uns eine humanistisch-kreative Zusammenarbeit der Menschen, wie Nationen umfassende „Ökologie des Menschen“. Die nun Pflichten und Rechte der Menschen regelt, die über die altbekannten Glaubensgebote oder buddhistische Achtsamkeitsregeln hinausgehen. Die aber ebenso wie alles, was durch die UN bewirkt werden soll, als das verstanden wird, was die Weltreligionen ehemals durch Glaubenslehren anstrebten mussten.

2.      2. Friede, Gesundheit, gesellschaftliches Gelingen, Wohl, Glück aus Gesinnung der Menschen

Was die nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung, damit der Geisteswandel zu den aus eigener Gesinnung in Selbstverant-WORT-ung, Weisheit im gemeinsamen Sinn lebender Menschen bewirkte. Und wie das alles übertraf, was vormals in verschiedener Weise durch die Weltreligionen, deren Glaubenslehren angestrebt wurde. Das lässt sich an Gesundheit und Glück erkennen. Denn es war kein religiöses Moral-, Umwelt- oder reines Friedensprogramm. Gleichwohl sich die die Menschen nun aus eigener Gesinnung nicht nur moralisch, im Sinn sozialer, humanistischer Gesellschaft, deren Wohl und umweltgerecht verhalten, Zukunft in Frieden gestalten, statt weiter vernichten. Vielmehr hat sich unser gesamtes Leben, wie Zusammenleben veränderte. Was sich am Gesundheitswesen, wie gestiegenen Glück und Wohl, auch gelingenden Gesellschaften zeigen lässt.

Da eine Lebensweise im Sinn von Ökologie, allen Lebens, heute in aufgeklärten Kulturen als eigene Gesinnung, Krone „Christus“ von Kindheit anerzogen wird. Da lässt dies die Menschen auch gesünder und glücklicher leben. Nicht mehr nationale religiöse Speisevorschriften, die einst als sinnvoll gesehen wurden, sollen eingehalten werden. Ärzte, wie u.a. Sportmediziner sind an die Stelle der einst Priester ablösenden Schamanen und Medizinmänner getreten. Die zur menschlichen Gesinnung, Krone „Christus“ geworden Weisheit umfasst, was nach heutigem Wissen eine gesunde Lebensweise ist: wie Nahrungsmittel ökologisch anzubauen, herzustellen, zuzubereiten sind, was gegessen werden soll.

Doch während einst Politiker die Schuld gegeben wurde, dass in Deutschland die Menschen kränker sind, da hier immer noch geraucht, zu viel Alkohol getrunken, ihnen andere Länder mit hierzu als noch als notwendig gesehenen Gesetzen vorgehalten wurden. Da wird, was für ein gesundes Leben oft vergeblich erkannt war, als verhaltensbestimmende Gesinnung in allen erwachsenen Kulturen von Kindheit an anerzogen und damit gelebt. Wie es im weltweiten Austausch von Lebens-, Arzneimitteln, Gütern notwendig wurde, ist Weisheit in aller Welt auch zur Gesinnung der Landwirte, der Nahrungsmittelhersteller, des Handels, wie des zubereitenden Gewerbes geworden.

Wein ist nicht verboten, wird weiter zum Lob des Herrn nicht allein beim Abendmahl in gesunden Maßen genossen. Doch so wenig im Fernsehen die leibliche Liebe zwischen Männern, damit auch deren inniges Küssen gezeigt, eine Lebensweise verherrlicht wird, die nicht zum Wohl der Gesellschaft führt. So wenig wird in heutiger Kommunikation aus kommerziellen Gründen, im Sinn von Kapitalegoismus eine Lebensweise gefördert, die nicht gesund ist. Selbst für Süßwaren, die Kinder verleiten, wird nicht mehr geworben. Denn was die Menschen lieben, was in Kultur anerzogen, zur Herrlichkeit wird, bestimmt über das Verhalten. Hunger auf Süß und Fett, die in evolutionärer Entwicklung gesund, lebensnotwendig waren, nun das Gegenteil bewirken, werden nicht aus kapitalegoistischen Gründen weiter geschürt. Die Menschen machen sich im Kult Weisheit zur Gesinnung, die auch zu Gesundheit führt. Der kulturwissenschaftlich verursachte Geistes-, Lebenswandel ist daher auch auf den Straßen zu sehen, am Gewicht der Menschen abzulesen. Denn nicht allein in der USA, sondern der gesamten westlichen Welt litten die Menschen nicht nur aufgrund gesundheitlicher Schäden oder angeborener Veranlagung an Übergewicht, wurde auch die mangelnde sportliche Bewegung, falsche Lebensweise beklagt.

Die Erkenntnis, wie die Ordnung der Natur als Wort Gottes Heil war, im menschlichen Leben zu Heil führt. Die hat nicht nur Hildegard von Bingen & Co., sondern viele Natur-heil-methoden aus der esoterischen Ecke herausgeholt, neu bedenken lassen. Was auch zu einem medizinischen Umdenken führte. An Stelle von immer mehr Operationen oder Psychotherapeuten ist die Heilkraft natürlicher Ordnung wieder zur gefragten Größe geworden. Und da eine „Ökologie des Menschen“ nun in völlig neuer Lebensweise aus intrinsischer Motivation, Lust im gemeinsamen Sinn, damit sinnvoll zusammenarbeitet wird, Liebe des Nächsten wie des Selbst wesentlich geworden ist. Da gibt es zwar immer noch psychologische Schäden, aber keine zunehmenden psychisch Kranken mehr.

Während sich einst weder die Kirche in Verantwortung sah, wenn die die Presse von der Verrohung der Menschen sprach, das Fundament der Gesellschaft in Frage stellte. Da die mit Missbrauch beschäftigt war: pädophiler Gesinnung, die nicht der „Ökologie des Menschen“ entsprach. Noch der christliche Kult damit in Verbindung gebracht wurde. Da hat die von Kindheit an anerzogene Liebe des gemeinsamen Sinnes, Vaters, auch zu gegenseitiger Achtung geführt. Wir sind einem brüderlichen Miteinander, gegenseitiger Liebe, wie des Selbst, eigenen Sinnes nähergekommen.

Es muss nicht ausgeführt werden, wie ein sinnerfülltes Leben, Lust statt Last und Stress bei der Erbringung von Leistung, Arbeit ohne den die bisher alltäglichen Wettbewerb, damit nun Freude und Motivation, zum Ausstoß von vielfältigen positiven, gesunden Hormonen führte. Auch die Bewältigung vieler Krisen und Kriege ließen das Glück der Menschen steigen. Wozu ebenso geringere Ängste im Alltag, wie vor der Zukunft beitragen. Neben der seelischen Gesundheit ist damit auch die physische Gesundheit, Energie, Wachheit, Aufmerksamkeit der Menschen gestiegen. Depressionen, wie der zur Volkskrankheit gewordene Burnout sind weitgehend bekämpft. Glück, was Aristoteles in einer gelingenden Gesellschaft definierte, ist auch zum persönlichen Glücksgefühl geworden.

Bezeichnend war auch, dass ständig neue Gesetze und deren strenge Überwachung, höhere Strafen, nicht wie ursprünglich nur für Verbrecher und Räuber, verlangt wurden. Da den Menschen noch die Gesinnung von Weisheit fehlte, mussten für alles, was längst als weise galt Gesetze erlassen und überwacht werden: um u.a. eine ökologische oder gesunde Lebensweise zu bewirkten, die rechte Beratung zu regeln. Für Bestechung, wie in Wirtschaft und vielen Staaten ausufernde Korruption, die ehemals auch ohne Gesetze tabu waren, mussten konkrete Vorschriften erlassen und überwacht werden. Vieles, was dann als Weisheit zur Gesinnung wurde, musste noch in Gesetzen reglementiert und deren Einhaltung in einer ausufernden, Fortschritt erstickenden Bürokratie kontrolliert werden. Die gleichen Politiker, von denen verlangt wurde, dass sie neue Vorschriften erlassen und überwachen: wie Banken ihre Kunden beraten, Landwirte ihre Felder bewirtschaften, nicht nur Lebensmittel, sondern auch sämtliche Güter hergestellt werden, welche Stoffe hierbei zu verwenden oder zu vermeiden sind. Die wurden dann wegen die Wirtschaft lähmender Bürokratie, die nicht mehr zu bewältigen war, kostbare Zeit und Energie kostete, angeklagt.

Doch nicht mehr die Staaten, Politiker sollen die Menschen mit Gesetzen und Vorschriften zur weisen Lebensweise führen, werden dafür verant-WORT-lich gemacht. In der dann kulturwissenschaftlichen, Aufklärung war klar geworden: Menschen müssen und können sich das, was als gut und weise erkannt ist, selbstverant-WORT-lich zur eigenen Gesinnung, Krone „Christus“ machen. Und dies wird daher nicht nur von den Politikern und Religionsführern, sondern in aller Welt von den Menschen selbst gegenseitig gefordert. Während ehemals nur falsches Verhalten gegenseitig kritisierten, vergeblich eine Verhaltensänderung gefordert wurde. Da wird nun darauf geachtet, dass den Menschen Weisheit als Gesinnung von Kindheit an anerzogen wird. Da dies erst zum rechten Verhalten führt. Denn all dies wird nun aufgeklärt als Wort des Herrn aller Natur, des gesamten Kosmos verstanden. Und dieses wird als gemeinsame Gesinnung, Krone „Christus“ anerzogen.

Den Menschen wird vermitteln, was nach heutigem Stand medizinischer Wissenschaft für eine gesunde Lebensweise geboten wäre, welche sportliche Betätigung wichtig ist. Doch so wenig politische Gesetze notwendig sind, um in unermesslich ausufernder, allseits beklagter Bürokratie Banken zur Beratung im Sinn ihrer Kunden, Landwirte und Industrie zur ökologischen, wie zur Gesundheit der Menschen führenden Herstellung zu bewegen, Verbote und Vorschriften zu erlassen, wird von Krankenkassen ein Prämiensystem für die gesunde Lebensweise erwartet. Die Menschen, damit auch die Bankverantwortlichen, deren Mitarbeiter, Landwirte, Hersteller von Lebensmitteln, der Handel oder die eh den Eid hierzu ablegenden Ärzte machen sich Weisheit im Sinn von Ökologie, allen Lebens, die zum gemeinsamen Wohl führt, selbst zur Krone „Christus“. Doch nicht mehr nationale religiöse Vorschriften, Glaubenslehren, sondern Ordnung der Natur und Welterfahrung: Weisheit nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) sagt, was das Gebot Gottes, der Wille Allahs, Manitus, der Dharma, Tao zugrunde liegende Sohn, die Stimme des Himmels, das Tao auf Erden ist.

Zwar hatte aufgeklärte Naturwissenschaft bereits gezeigt, wie allen natürlichen Prozessen, selbst den zu Tsunamis und Erdbeben führenden Plattenverschiebungen, aber auch Zufall oder sämtlichen Gefühlregungen ein einziger kreativer, zu Leben führender Sinn zugrunde liegt. Den damals atheistische Evolutionsbiologen selbst dem Kult bestätigten, der dazu führt, in einem Organismus wie Bienen oder Ameisen im gemeinsamen Sinn zusammenzuarbeiten. Doch erst die Entwicklung der Welt zu einem auf Weisheit (einer Gesinnung im Wissen um den Sinn des Lebens) angewiesenen Dorf, die den Menschen offenbar fehlte und die damit entstandenen apokalyptische Zeiten, hatten erkennen lassen: Der gemeinsame Sinn ist das höchste Wesen, Theos. Denn der Sinn, aus dem alle Natur entstand und entsteht, geht über Genweitergabe hinaus. Da selbst dafür eine Lebensweise im gemeinsamen Sinn, wie sie die Organisationen der der UN bewirken sollten, als menschliche Krone notwendig wurde. Multiapokalyptische Zeiten hatten auch offenbart, wie nicht traditionelle nationale Lehren, sondern was nach heutigem Wissen zum gemeinsamen Wohl, wie die Zukunft der Welt geboten war, das Gebot Gottes, Allahs, Manitus & Co, wie im Sinn von Dharma und Tao ist.

3.      3. Die Welt lebt im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie, Leben (Sohn, Wort)

Da kein Handwerkerjunge, nationaler Held seinen Vater als Herrn aller Welt offenbarte, sondern Ökologie die Offenbarung ihres gemeinsamen Sinnes, Herrn alle Welt war. Und die Gesetze der Natur Gott nicht arbeitslos machten, ihn für tot erklären ließen, zum Objekt persönlichen Glaubens, an was auch immer machen. Daher wird Ökologie nun als das gesehen, was als einziger Weg zum Vater, Offenbarung beschrieben war. Die Frage nach Gott, Leben im gemeinsamen Sinn ist damit geklärt. Die Zeit, an ein aufgrund natürlicher Welterklärung totgesagtes, wunderwirkend eingreifendes Wesen nach nationalen Lehren zu glauben sei, ist um.

Nach Aufklärung, wie es bei Jesus um die biblisch als Wort, wie Sohn beschriebene Weisheit natürlicher Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) ging. Da müssen in Gotteslehre keine Schriftgelehrte mehr vorgestellt werden. Die ein höchstes Wesen höchst unterschiedlich definierten, nur in christlicher Dogmatik oder einem Rabbi begründeten. Wofür sich kaum jemand noch interessierte. Wo Jesus als einzigen Weg zu Gott erklärt wurde, ist klar, wie es um Ökologie geht. Sämtliche Krisen, wieder aufflammende Weltkriege und Wirtschaftsweltkriege, die einst Verbündeten in Zeiten entfachten, in denen die Welt auf Zusammenarbeit zur Lösung ökologischer Probleme, allein die im unumkehrbar gewordenen Klimawandel drohende Katastrohen notwendig gewesen war, hatten endgültig klar gemacht: Wir müssen im gemeinsamen Sinn von Ökologie leben, um Zukunft zu haben, Wohlstand zu gestalten. Der Sinn von Ökologie war als JHWH, Theos, Gott, Allah, Manitu… das höchste Wesen, als Himmel auch Grund von Dharma und Tao. Dieser aller Natur zugrunde liegende Sinn, aus dem alles Sein hervorgeht (JHWH), wird nun nach dem Konzept der visionären Hebräer und ihnen folgender Hellenisten (frühen Christen) in allen Kulturen im Sinn, Namen der verschiedenen alten Größen gottesbildfrei gefeiert, gelobt, geliebt, um danach zu leben.

Auch wenn das damals noch kein Thema war, da alle Welt davon ausging, ein junger Jude sei verherrlicht worden. Es war klar, hatte seinen Grund, dass die Hebräer ihren gesamten Kult an kosmischer Ordnung ausrichteten. Was andere Kulturen ähnlich praktizierten. Nur so konnte kosmische Weisheit (Ökologie) zur Salbe (Christus) eigenen Hauptes werden, Opfer für mythische Gottheiten und wie heute oft tyrannische, in Antike als Gottessöhne geltende Herrscher, heute auch Kapital- und Konsumherrlichkeiten ersetzen. Doch wer dachte damals, dass auch das zur Wintersonnenwende gefeierte Geburtsfest Weisheit natürlicher Ordnung nach zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie) als „Ökologie des Menschen“ zur Krone (Christus) machen, Kaiser, die kosmische Weisheit im Volk repräsentieren, herrschen, in dieser Funktion ersetzen sollte? Auch wir gedenken weiter mit Geschenken, wie wir durch Weisheit in menschlicher Gestalt beschenkt wurden und loben beim köstlichen Essen den Sinn, Herrn dem wir dies, wie alles verdanken. Doch selbst das damals zur Konsumverherrlichung gewordene Weihnachtsfest dient nun zum Gegenteil: Weisheit im Sinn von Ökologie soll nicht nur werkgerecht gewollt, sondern zu unserer bestimmenden Gesinnung, Krone „Christus“ werden, uns selbst zum Weltretter machen. Daher gehen ehemalige Glaubensgegner nicht zum Schein in die Kirche. Sie singen mit Blick auf die Krippe mit dem als universales Heil verstandenen Jesuskind gemeinsam mit Gläubigen der verschiedenen Religion beim Klang der Orgel noch lauter die alten Lieder, lassen damit Weisheit emotional bestimmend werden.

Nachdem die theologische Wissenschaft klar gemacht hatte, wie das gemeinsame Fundament aller Weltreligionen Weisheit, Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) war. Da gibt es heute zwar immer noch Irre. Doch müssen Weihnachtsmärkte und Kirchen nicht mehr durch Polizei und Betonpolter geschützt werden. Die Angehörigen der bisher oft verfeindeten Religionen feiern dort gemeinsam mit allen bisher Glaubenslehren Ablehnenden, aber an Frieden, gemeinsamen Wohl Zukunft, einer Lebensweise im Sinn von Ökologie interessierten Menschen. Um damit dem Himmel, Tao auf Erde, Königreich Gottes, dem nun von der UN, Weltklima, Friedens-, Gesundheits-, Ernährung- oder für wirtschaftliche Zusammenarbeit, wie gemeinsames Recht, Werte zuständigen Organisationen vertretenen Weltgottesstaat (IS) näher zu kommen.

Doch hierzu war eine kulturwissenschaftliche Aufklärung notwendig. Denn auch als dies in apokalyptischen Zeiten für demokratische Freiheit zur Voraussetzung für Zukunft geworden war. Da dachte niemand, wie mit dem Logos „Ökologie“ in der Krippe lag: Weisheit, der die ihren Herrn kennenden Ochs und Esel aus Instinkt folgen. Und die kulturgerecht in menschlicher Gallionsfigur zur Welt gebracht werden musste, damit sie, wie es bei Homo Sapiens, die das Paradies natürlicher Ordnung verlassen haben, not-wendig ist, der biblisch beschriebene Mensch, dessen Gesinnung, Krone „Christus“ werden kann. Doch genau das hatten multiapokalyptische Zeiten offenbar gemacht.   

Die Hypothese, dass ein Handwerkerjunge hellenisiert, zu dem gemacht wurde, was sich inzwischen im hellenistisch aufgeklärten Judentum, das auch seine Tradition auf eine bildhafte Weise verstand (wie sie hier von heutiger Wissenschaft erbeten wird) gemacht wurde, war nicht länger aufrechtzuerhalten. Nachdem hellenistische Juden den anfänglich in Himmelsberechnung und Naturbeobachtung begründeten Sinn allen Seins (JHWH), der ähnlich in heutiger Zeit zu einem nur Juden geltenden Handwerker (Demiurgen) geworden war, wieder in Naturordnung begründeten. Und damit dort auch die als Heil „Jesus“, wie statt Mythengottheiten und menschliche Gottessöhne als Salbe eigenen Hauptes „Christus“ geltende Tora als universales Wort Gottes begründeten. Die bei Schriftgelehrten, die sich auf nationale Buchstaben beriefen, ihren anfänglichen Sinn verloren hatte. Da war das biblisch in kulturnotwendiger menschlicher Gestalt beschriebene Heil „Jesus Christus“ auferstanden, schöpferische Weisheit als lebendiges Wort, der alte Bund erneuert, ein neuer Exodus.

Die theologische Wissenschaft hatte daher gezeigt, wie der historische Jesus kein als Christus verherrlichter Heilsprediger war, sondern Heil: Weisheit nach zeitgerechter Lehre über Ordnung, Gesetze der Natur (Logos/Ökologie). Die als Wort Gottes, Hinduismus und Buddhismus als Sohn und Stimme des Himmels, allen Weltreligionen, ihren Heiligen Schriften zugrunde liegt. Und die einzige ihren Sinn, aus dem alles Sein hervorgeht (JHWH) im Hellenismus auch u.a. als Zeus offenbarte. Womit die erneut in Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) als Wort Gottes geltende Tora Juden an Stelle mythischer Gottheiten und menschlicher Gottessöhne, Kaiser, Könige wahrer eine Sohn, Salbe, Krone „Christus“ eigenen Hauptes war.

Daher war die Zeit um, an einen abgeschriebenen, aufgrund der natürlichen Gesetze totgesagten, aber zu glaubenden wundersam eingreifenden Macher, eine geheimnisvolle Macht zu glauben. Worauf sich damals gegenseitig umbringende, wie einen Wirtschaftsweltkrieg entfachende angebliche Gotteskrieger in aller Welt beriefen. Und dass Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Wort, Sohn) nicht nur vergeblich gewollt werden darf, sondern zur verhaltensbestimmenden Gesinnung, gemeinsamen Krone „Christus“ werden muss. Das war Voraussetzung für Zukunft geworden. Das war nicht nur für die Lösung der ökologischen Probleme, Bewältigung drohender Katastrophen, sondern das Gelingen der Staaten in demokratische Freiheit unabdingbar geworden. 

Im Rahmen einer von der christlichen Wissenschaft ausgehenden, nun auch kulturwissenschaftlichen Aufklärung, durch die klar wurde, wie nicht nationale Helden, sondern die Gesetze, Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) Gott offenbarten, diesen daher nicht arbeitslos, zum Objekt persönlichen aber Glaubens, sondern höchst lebendig machen. Da erklärten dann auch die Führer anderer Weltreligionen, wie Friede, Gesundheit, eine ökologische Wirtschafts-, Lebensweise in kooperativer Zusammenarbeit der Staatengemeinschaft dem Wort Gottes, Wille Allahs, Dharma und Tao entspricht. Doch da sich eine in den verschiedenen Glaubenslehren angestrebte, in heute gegebenem Wissen, zeitgerechter Lehre (Logos) begründete „Ökologie des Menschen“ nicht auf einzelne Religionen beschränkt, war klar: Die Zeit für gemeinsame Werte ist gekommen.

Nicht ohne Grund, sondern weil die Welt zusammengewachsen, auch noch ohne die dann in weiterer Entwicklung entstandenen vielfältigen ökologischen Herausforderungen nur im gemeinsamen Sinn die Probleme zu lösen waren. Da hatte man bereits nach dem 2. Weltkrieg die UN in Leben gerufen. Die Aufgabe einer nun aus Vertretern aller Wissenschaften und Religionen der Welt gebildeten Werte-Kommission ist es auszudiskutieren, was einer als Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus, Dharma und Tao verstandenen „Ökologie des Menschen“ entspricht. Unter Einbindung von Kulturwissenschaftlern, Psychologen, Neurologen wird aber auch bedacht: Wie kann diese zur verhaltensbestimmenden Gesinnung, zur Krone „Christus“ freier, gleicher Weltbürger werden.

Die UN erlässt daher keine Gesetze über das ökologisch rechte Heizen. Wie deutsche Politiker einst vergeblich die Welt zu retten versuchten. Politiker, die die Welt zwar auf eine Lebensweise im gemeinsamen Sinn von Ökologie, damit den Herrn, Vater aller Welt einschwören, doch dem damals noch entgegen der natürlichen Gesetze wunderwirkenden, damit aber zu glaubenden Wesen, auf das sich Tyrannen wie Trump oder Putin und andere sich gegenseitig umbringende angebliche Gotteskrieger in aller Welt beriefen, den Eid verweigerten. Da den Menschen noch die Gesinnung im kreativen Geist, Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn) fehlte, wollte man mit bürokratischen Gesetzen für Deutschen als Vorbild für alle Welt diese retten. Um nur ein kleines Beispiel aufzugreifen.

Auch gibt es keinen bürokratischen Apparat, wie einst bei der EU, der sich kaum selbst verwalten kann und oft zu unsinnigen Vorschriften führte. Es wird auch nicht weiter auf Parteiapparate gesetzt, wie ehemals im Überwachungsstaat China und ähnlich autokratischen, nur angeblich demokratischen Nationen. Die gleichzeitig mit dem Geld, gar dem Lebenseinsatz ihrer Kinder die freie Demokratie in der Ukraine retten wollten. Denn für Demokratie mit Weisheit als anzuerziehende gemeinsame Krone „Christus“ die geistige Voraussetzung zu schaffen, war man noch weit entfernt. Da es damals noch als wissenschaftlich gesichert galt, dass es bei Christus um einen als Gott auf Erden zu glaubenden Heilsprediger, Helden ging. Und so auch das Konzept menschlicher Kultur nicht zu erkennen war. Wie Weisheit, nach der selbst Pflanzen untereinander kommunizieren, alle Tiere leben, den Menschen im Kult zur gemeinsamen Gesinnung werden muss. Wie es vor neuzeitlicher Aufklärung die Weltreligionen, Glaubenslehren trotz aller Wirren mehr oder weniger bewirkten.

4.       4. Gemeinschaft von Staaten im gemeinsamen Sinn von Ökologie aus Gesinnung ihrer Bürger 

Die Staaten sind auch in ihrer Gesetzgebung souverän und akzeptieren ihre in Staatengemeinschaft vereinbarten Grenzen in jeweiliger Selbstbestimmung. Heutige Menschen können sich heute kaum mehr vorstellen, wie einst mit wieder eingeführten Zöllen die als Segen für alle Welt erkannte konstruktive, verant-WORT-liche Zusammenarbeit im gemeinsamen Sinn gar von sich damals auf Gott berufenden Machtpolitikern wie Trump verhindert wurde. Doch auch Putin wurde fälschlich als „Gotteskrieger“ gesehen. Denn diese Tyrannen wurden von Evangelikalen, Orthodoxen, damals noch Buchstabengläubigen gewählt und beriefen sich wie diese auf einen zu glaubenden Handwerker: ein  Wunder bewirkendes himmlisches Wesen. Wie es auch in Heidelberg Thema der Gotteslehre war. Erst wissenschaftliche Aufklärung in apokalyptisch empfundenen Zeiten hatten den gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung, wie ihn die UN bewirken sollte, als Herrn, Vater alle Welt offenbart. Doch nicht nur die Führer der meisten Staaten, sondern auch deren Bürger hören inzwischen auf die Stimme natürlicher Ordnung, Gesetze und deren Sinn, den lebendigen Gott. Die heute damit nicht nur den nationalen Gesetzen zugrunde liegt, sondern einen Großteil der ausufernden Gesetzesbürokratie, wie deren Überwachung erübrigt. Da Weisheit bei aufgeklärten Menschen, ob Gläubiger oder Glaubensgegnern, im Kult gemeinsame, für freie Demokratie inzwischen als Voraussetzung erkannte Grundhaltung, Gesinnung, Krone „Christus“ geworden ist.

Staatsführer, die sich einst gegenseitig beschuldigten, dass sie sich nicht im gemeinsamen Sinn von Ökologie verhielten. Da sie dem Kapital, wie der Gier, der Konsumherrlichkeit (Gottheit) des Volkes folgen mussten. Die verlangen nun gemeinsam mit Religionsführern, die dabei vom Königreich Gottes, dem in allen Kulturen angestrebten Himmel, Tao auf Erden reden, dass sich die Menschen Weisheit im Kult zur gemeinsamen Gesinnung machen. Dies ist für uns nun die Voraussetzung für eine sozial-ökologische Lebens-, Wirtschaftsweise, gemeinsames Wohl, Glück, Gelingen in Freiheit. Denn nachdem das Konzept menschlicher Kultur nicht weiter auf den Kopf gestellt wird. Da besteht die Sünde nicht mehr in der falschen Lebensweise. Als Sünde wird nun die Verherrlichung fehlführender Herrlichkeiten gesehen, die hierzu führen. Denn was Menschen lieben, leben sie. Daher ist klar, wie Weisheit in Kultur von Kindheit anerzogene Gesinnung werden muss, um aus eigener Motivation in Lust gelebt, statt als Last vergeblich gewollt zu werden. Wie einst im kapitalistischen Kult auf allen Kanälen menschlicher Kultur Konsumüberfluss selbst in sozialistischen Staaten oder bei Gläubigen auf höchst emotionale Weise zur Motivation, Gottheit geworden war. So wurde dann in aller Welt Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) bestimmend.

Ehemals wurde alles, was heute zur verhaltensbestimmenden Gesinnung der meisten Menschen wurde, da es als weise erkannt und nun in gemeinsamer Kultur anerzogen ist, meist von der Politik gefordert. Daher wurden Vorschriften erlassen, die sich in der Praxis oft ins Gegenteil von Weisheit verkehrten. Subventionen, Steuervorteile, Zuschüsse, vielfältige staatliche Hilfen wurden oft nur ausgenutzt. Mit dem Geld der Kinder für mehr Konsum wollte man die Menschen damals vergeblich zu einer ökologischen Lebensweise fremdmotivieren. Doch eine Lebensweise, die zu Gesundheit, gemeinsamen Wohl, ökologischer Gestaltung von Zukunft, statt Zerstörung führt, ist nicht mit Geld und Gesetzen zu machen. Sie ist inzwischen nicht nur bei den meisten Gläubigen, sondern mehr noch Glaubensgegnern als Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus, Dharma, Tao zur eigenen Gesinnung, intrinsischen Motivation, Krone „Christus“ geworden. Nachdem klar war, wie der biblische Jesus kein weisheitspredigender Rabbi, sondern kosmisch-ökologische Weisheit als Wort Gottes nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) in menschlicher Person (kulturgerechten Rolle, Maske) war. Da ist Weisheit im Sinn von Ökologie, die nun als Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus, Dharma, Tao verstanden wird, nicht nur zum Grund für universales Recht, Gesetze geworden. Sie wurde zur für freie Demokratie notwendigen Gesinnung, Krone „Christus“ der Menschen aller Welt. Die sich so nun zu Recht „Homo Sapiens“ nennen.

5.      5. Universales Recht, einheitliche Gesetz aus gemeinsamer Gesinnung im Sinn von Ökologie

Was Benedikt XVI. bereits 2011 vor dem Bundestag in Bezug auf Salomo, wie die Stoa zu bedenken gegeben hatte, damals noch als überholt geglaubte katholische Naturrechtslehre abgetan wurde. Da die theologische Wissenschaft noch von einem Rabbi schwärmte. Das wurde zur Realität: Ökologie ist jedoch nicht nur Grund von universalem Recht, sondern zur Gesinnung von Weltbürgern geworden. Nach christlicher Aufklärung bekannten sich dann auch die im Islam verantwortlichen Theologen zum gemeinsamen, dem Kosmos zugrunde liegenden Sinn als Allah. In zeitgerechter Lehre (Logos), wie sie die UN im gemeinsamen Sinn vertreten sollte, die auch ihrem Propheten zugrunde lag, statt in Buchstaben nationaler Tradition, sahen sie den lebendigen Koran, Wille Allahs. Wie damit u.a. Klimaschutz an die Stelle des Kopftuchgebotes getreten, die Zeit sich gegenseitig umbringender Gotteskrieger der Religionen, selbst innerhalb des Islam, beendet ist, muss nicht erklärt werden.

Es versteht sich von selbst, wie diese Kultur-Aufklärung auch zu neuen Menschen als Weltbürger führte. Die für ihre Familie sorgen, sich für ihre Stadt engagieren, ebenso stolz auf ihre Nation sind und weltverant-WORT-lich leben. Die daher auch nicht fragen, was der Staat für sie tun muss oder die Politik für alles verant-WORT-lich machen, sondern sich für das gemeinsame Wohl einsetzen, daran mit ihrem geistigen und materiellen Vermögen in Lust mitarbeiten. Zwar gibt es noch Einzelne, die durch Sozialleistungen oder als Kapitalisten ohne Arbeit auf Kosten der Gemeinschaft gut leben wollen. Doch da dies gesellschaftlich geächtet wird, nicht den als „Ökologie des Menschen“ in Weltgemeinschaft nach heutiger Lehre (Logos) als Weisheit ausdiskutierten Werten entspricht. Da wird darauf geachtet, dass diese Menschen nicht weiter fehlführenden Herrlichkeiten folgen, sich verleiten lassen, sondern sich Weisheit im Sinn menschlicher Ökologie, die zu Gesundheit, Gelingen in Gesellschaft, Glück führt, zur Gesinnung, Grundhaltung machen. Um Weisheit im Sinn humanistischer Ökologie aus eigenem Antrieb zu leben, dafür in Lust zu arbeiten.

Es wäre noch viel über unsere zu einem gelingenden Leben, Glück führende Lebensweise im gemeinsamen Sinn von Ökologie aus eigener Motivation, damit Lust auszuführen. Und wie sich die gesamte Kommunikation gewaltig geändert hat. Auch in der kommerziellen Kommunikation werden die Menschen nicht mehr verleitet, sondern wird zur Motivation, Gesinnung gemacht, was im Sinn von Ökologie zum gemeinsamen Wohl, Glück, Gesundheit führt. Womit all dies daher gestiegen ist.

Die wissenschaftlich unter der Leitung der UN ausdiskutierte, im gemeinsamen Sinn begründete „Ökologie des Menschen“ beinhaltet selbstverständlich auch sinnvolle bisherige Lebensregeln, wie die Verhaltens- und Liebesgebote der monotheistischen Religionen oder fernöstliche Weisheiten. Da die nun in einer zum gemeinsamen Wohl führenden „Ökologie des Menschen“ begründet sind. Da die Natur jeodoch selbst sozial unterschiedlich begabte Wesen hervorbringt und daher eine zweigeschlechtliche, möglichst auf Lebensdauer angelegte, liebevolle, gleichberechtigte Partnerschaft ein Segen für die auch in der westlichen Welt wieder als gesellschaftlich sinnvoll erkannte Familie, Kinder, wie der gesamten Gesellschaft ist, oft Leid, aber auch Kosten für familiäre Leistungen, u.a. Alleinerziehende erspart. Da wird dies als Ideal gesehen und verherrlicht. So gehört das ehelose Zusammenleben auf Zeit egal welchen Geschlechtes als Menschenrecht der Vergangenheit an. Ohne dass Menschen, denen das Ideal nicht gelingt, geächtet werden. Doch auch wenn nicht mehr die Lehren nationaler Glaubenstraditionen die rechte Lebensweise vorgeben, sondern was nach heutigem Wissen weise ist, sind es drei altbekannte Weltmächte die bestimmen.

6.      6. Drei alte neue Weltmächte Vater, Sohn und Heiliger Geist bestimmen

Als der chinesische Parteichef Xi Jinping 2023 sich in Moskau von Wladimir Putin verabschiedete, hatte ein Handy aufgefangen, wie er sagte „Derzeit findet eine Veränderung statt, wie wir sie seit 100 Jahren nicht gesehen haben, und wir sind es, die diese Veränderung vorantreiben.“ Doch ahnte er noch so wenig wie die deutsche Presse, die, nachdem Trump dann die globale Weltordnung beerdigte, spekulierte, ob jetzt das chinesische Zeitalter beginnen würde, wie eine kulturwissenschaftliche Aufklärung zu einer Weltordnung im Sinn von Ökologie führen würde. Die allen Staaten und Menschen gerecht wurde. Denn nicht nationale Mächte, die selbst für die Probleme verantwortlich waren, konnten die Lösung sein, für eine Welt in Ordnung sorgen.

Wie nationale Weltmächte das Gegenteil dessen bewirken, was als Welt-Ordnung notwendig war, zeigte sich auch, als 2026 Forscher des Washingtoner Bulletin oft he Atomic Scientists berichteten „Die Welt rückt dem Untergang näher, so nahe hat die Menschheit noch nie am Abgrund gestanden“. Die apokalyptische Botschaft war jedoch nicht durch die ökologische Zerstörung von Zukunft verursacht. Die damals eh viele für unausweichlich hielten. Die Wissenschaflter gaben die Schuld der Entwicklung, durch die der Zeiger der Weltenuhr dem Abgrund näher gerückt war, den Großmächte wie USA, China und Russland. Diese wären zunehmend aggressiv, konfrontativ und nationalistisch geworden. Internationale Zusammenarbeit kam im Machtkampf, der von verschiedenen Gesinnungen, Wertvorstellungen getragen war, oft zum Erliegen. Doch nach dem in aller Welt nur diskutiert wurde, welche wirtschaftliche oder militärische Weltmacht, welche neue Bündnisse künftig den Ton angeben würden. Da fungiert die UN nun als politische Vertretung einer höheren Macht. Denn es sind es die Mächte, aus denen die Welt gemacht ist, die diese nun bestimmen.

Wer vor wenigen Jahren noch gesagt hätte, dass einst die Wesentlichkeiten der Trinität: Vater, Sohn und der Heilige Geist die Welt regieren. Der wäre für völlig verrückt erklärt worden. Der Heilige Geist wurde als Flämmchen gesehen, das meist auf den Köpfen der Anhänger eines rebellische Handwerkerjungen gemalt war. Den diese daher für den Sohn Gottes, damit eines himmlischen Handwerkers, Designers, eingreifenden Aufpassers hielten. Und der war inzwischen durch die Gesetze der Natur abgelöst, totgesagt. Wonach sich jeder seinen eigenen Gott ausmalte, sich im Namen alter Gottesbilder angebliche Gotteskrieger gegenseitig in aller Welt umbrachten, Kriege führten. Wobei in Wirklichkeit jedoch Kapital und Konsum auch in kommunistischen Nationen, wie bei Gläubigen emotional zu den motivierenden Herrlichkeiten, Gottheiten geworden waren.

Auch wenn sich Christen im Glaubensbekenntnis zum Heiligen Geist bekannten. Und dieser in den Vorlesungen über Soteriologie als Kreativität bedacht wurde, die dem Kosmos, wie der Entwicklung der Kulturen zugrunde liegt. Wenn ich meiner Frau gesagt hätte, dass ich beschreibe, wie die UN im Heilige Geist demnächst die Welt regieren würde. Da hätte sie meine Kinder angerufen und es wäre beratschlagt worden, was zu tun ist, da Opa nun völlig übergeschnappt sei. Wo Jesus noch als ein einfacher Jude galt, dessen Leben in mir täglich bei Academia empfohlenen wissenschaftlichen Studien beschrieben wurde. Und damit weder bedacht war, wie die als Heil „Jesus“ geltende Tora, damit das als Christus geltende Wort Gottes wieder in Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/ Ökologie) bedacht wurde. Die auch paganen Philosophen aller Welt lebensmaßgebend war. Und damit auch der die Kulturen im gemeinsamen Sinn versöhnende Geist noch verleugnet wurde. Womit entgegen aller Erkenntnis, wie es um den kreativen Geist ging, der aller Evolution zugrunde liegt, der Heilige Geist noch als Halluzination von Anhängern eines Heilspredigers galt. Wo noch nicht bedacht war, wie antike Philosophen in der Kreativität des Kosmos, wie menschlicher Kultur einen gemeinsamen Sinn als höchstes Wesen (Theos Hypsistos, egal ob JHWH oder u.a. Zeus, Jupiter, im Osten „Himmel“) sahen, daher eine kreative Synthese zum heilsamen Geist führt. Da war noch nicht zu denken, wie der kreative Geist, aus dem alles hervorgeht, was uns lieb und heilig ist, von dem wir leben, künftig im inzwischen von der UN vertretenen gemeinsam Sinn den Ton angeben soll.

Bei den bestimmenden Weltmächten wurde daher auch von Philosophen und Theologen nur gerätselt, ob China die USA ablöst, welche Rolle Russland spielt. Es ist daher verständlich, dass eine nun alle Kulturen umfassende, die naturwissenschaftliche Aufklärung weiterführende, umsetzende kulturwissenschaftliche Aufklärung notwendig war. Damit der kreative Geist von Kosmos, Evolution, Ökologie, der auch der Erkenntnis-, Wissensgeschichte zugrunde liegt, Menschen zur Krone „Christus“, damit einer friedlichen Welt-Ordnung in kreativer Zusammenarbeit werden konnte. Was in aller Welt ungeahnte kreative Kräfte freisetzte. Wie sie für die Lösung der Probleme im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn) notwendig waren.

Erst als es die theologische Wissenschaft zum Fakt gemacht hatte, dass der christliche Sohn kein anderer als der Hinduismus und Buddhismus zugrunde liegende himmlische Sohn, damit die allen Heiligen Schriften als „Wort“, im Osten „himmlische Stimme“ zugrunde liegende Weisheit im Sinn einer „Ökologie des Menschen“ nach zeitgerechter Lehre über die Ordnung der Natur (Logos), dies auch die Lehre des Propheten war. Da konnte dies sich im Namen Gottes oft blutig bekämpfenden Kulturen im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn) versöhnen, war der Heilige Geist erneut geben. Weisheit im Sinn von Ökologie wurde als allen Heiligen Schriften zugrunde liegendes Wort verstanden, konnte damit als Salbe eigenen Hauptes, gemeinsame Krone von Gläubigen, wie mehr noch bisher Glaubenslehren ablehnenden, nach Weisheit rufenden Menschen die Welt regieren.  

Warum sollten aufgeklärte Menschen nicht im kreativen Geist, nach dem alles im Sinn (Vater) von Ökologie, Evolution (Sohn, Wort) geworden ist, leben wollen? Und daher Vater, Sohn und Geist, denen wir Wohlstand und Wissen, alles verdanken, auf das wir stolz sind, von ganzem Herzen loben und lieben wollen? Warum sollten Menschen, die an Zukunft, Friede, gemeinsamen Wohlstand interessiert sind, den kreativen Geist von Ökologie und Evolution nicht zu ihrem Geist, ihrer verhaltensbestimmenden Gesinnung machen wollen? Zumal wir uns nun in deren aufgeklärten Verstand nicht allein auf die christlichen Größen, sondern auf die der anderen Kulturen berufen, diese nicht weiter verniedlichen, verleugnen, gegenseitig absprechen müssen.

Eigentlich hätte man auch völlig losgelöst von bisherigen Glaubensvorstellungen ein völlig neues Kult-Konzept erfinden können. Um damit Weisheit zu im gemeinsamen Sinn zusammenarbeitender Menschen aller Welt werden zu lassen. Doch das war u.a. im Marxismus gescheitert, endete in Mauer und Schießbefehl, mit denen Leben im gemeinsamen Sinn von Genossen (statt Gläubigen) erzwungen werden sollte. Auch in sozialistischen Staaten wie China und Russland waren nach Vorbild des Westens, inzwischen der USA, Kapital und Konsum als Kitt der Kulturen zu den motivierenden Herrlichkeiten, Gottheiten der Menschen geworden. Denen die Politik folgen musste.

Aufgeklärt war klar geworden, wie die Berufung auf die verschiedenen alten Größen die Voraussetzung für eine Kulturgemeinschaft im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) ist. Und eine solche Weltgemeinschaft im heilsamen gemeinsamen Geist war für die Lösung der Probleme. Dies war für eine kreative Gestaltung von Zukunft, statt trotz Wissen und Wollen vielfältiger ökologischer, wie gotteskriegerischer Zerstörung zur Voraussetzung geworden. Die Verschiedenheit der Weltreligion wird aber mit Blick auf die unterschiedlichen Kulturbedingungen, wie im Sinn eines kreativen Wachstumsprozesses weiter hochgehalten.

Doch Voraussetzung für all das war, dass die theologische Wissenschaft ihre antiken Vorgänger in ihren Aussagen ernst nahm, sie nicht weiter als Trottels erscheinen ließ, die einen Terroristen verherrlichen. Da man damals buchstäblich einen rebellischen Rabbi lehrte, musste davon ausgegangen werden, ein wegen Terrorismus hingerichteter Jude sei als Wort, Sohn, Gott auf Erden verherrlichten worden. Erst als die Theologen wie hellenistisch aufgeklärte Juden die Texte bildhaft verstanden und damit auch klar machte, warum die menschliche Gestalt kulturnotwendig war, bleiben wird, um Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn) zum gemeinsamen Geist, der emotionalen Gesinnung der Menschen, damit dem biblischen „Menschen“ werden zu lassen. Da konnte dies geschehen. Denn wo immer klarer geworden war, wie sich alle philosophische Lehre narrativer Ausdrucksweise bedienen musste, dies kulturnotwendig war. Da war die Hypothese, die genau dies verhinderte, da sie das Konzept von Kultur auf den Kopf stellte, nicht länger haltbar.

7.      7. Gewaltig gewandelter Kult macht Weisheit in allen Kulturen zur Krone „Christus“

Heute ist daher auch klar, wie es nicht reicht nur im Sinn von Ökologie leben zu wollen und wie dies die Aufgabe aller Weltreligionen im Namen verschiedener Größen war. Denn nicht was die Menschen werkgerecht wollen, gegenseitig vergeblich verlangen, sondern was sie von Herzen lieben, ihre Motivation ist, bestimmt über das Verhalten, Leben. In kultureller Aufklärung wurde bewusst, wie ein völlig gewandelter, sich sämtlicher altbekannter, wie neuen Instrumente bedienende Kult, der sich auf die alten narrativen menschlichen Größen beruft, notwendig ist. Nur so kann die aufgeklärt gewollte, als Voraussetzung für Zukunft und gemeinsames Wohl erkannte Weisheit auf emotionale Weise an Stelle von nationalen, wie säkularen Gottheiten (u.a. egoistische Kapital- und Konsumherrlichkeit) zur gemeinsamen Gesinnung, Krone, Ordnung der Welt werden. Weder Moslems, noch Juden, Hindus, Buddhisten oder Naturreligionen anhängende Menschen werden und müssen ihre bisher als bestimmend verehrten Größen verleugnen. Auch Christen, die nicht nur in USA, Südamerika, Afrika, orthodoxen Ländern, sondern in aller Welt noch auf alte Weise an Jesus am Kreuz glauben, wissen: Die menschliche Gallionsfigur war und bleibt Voraussetzung, damit Weisheit zur Gesinnung, Krone „Christus“ des gesamten Volkes werden kann.

In christlichen Ländern wurden daher die Feldkreuze mit der menschlichen Gestalt nicht ab-, sondern wie am Heidelberger Kreuz mit einer weisen Gestalt neue gebaut. Wie ich auf meiner Fahrt zur Uni mit dem Rad am Kreuz oft hielt, den weisen Mann bat, den ihn vertretenden Schriftgelehrten zu sagen, dass er lebt, Weisheit der Natur sei, die der mir entgegengehaltene „Mensch“ werden muss und kann. So halten heute die Menschen an Kreuzen kurz inne. Um sich im gemeinsamen Kult Weisheit emotional einzuverleiben, zur intrinsischen Motivation, Gesinnung: Krone werden zu lassen. Gerade Menschen, die bisherige Glaubenslehren ablehnten, besuchen gemeinsam mit Gläubigen die Gotteshäuser. Um dort noch lauter die Lieder vom Herrn und Retter, egal ob im Namen Jesse, Jesus oder Mohammed zu singen. Es gäbe noch viel zu sagen. U.a. wie sich die gesamte Kommunikation geändert hat. Wie nicht weiter amerikanische Konsumherrlichkeit in egoistischer Wildwestmanier, sondern Weisheit im Sinn von Ökologie in Funk, Film, Fernsehen, nun Internet emotional anerzogen wird. Und hierzu hat sich die gesamte Kultur gewaltig gewandelt. Auch moderne Musik, mehr noch gemeinsames Singen, Kunst, Meditation sollen im menschlichen Kopf auf emotionale Weise wirken. Denn Weisheit muss auch statt Affekte, die sinnvoll waren, wie Hunger auf Süß und Fett, mehr noch Gier, Egoismus, damit auch Nationalismus, Neid oder Angst zur gemeinsamen Krone „Christus“ werden. Weisheit als Gesinnung, Krone von Homo Sapiens, ist nun die Voraussetzung, damit sie nicht nur werkgerecht gewollte, vergeblich gegenseitig, wie politisch verlangt, sondern aus eigener Motivation in der als Lebenstrieb gesehenen Lust gelebt wird.

Die künstliche Intelligenz, über die damals ständig geredet wurde, ist zwar ein nützliches Werkzeug. Das bei verant-WORT-licher Anwendung das Leben erleichtert, eine Unmenge guter Anwendungsmöglichkeiten auf vielen Gebieten bietet. Doch verhindert sie nicht die unumkehrbaren ökologischen Katastrophen, führt nicht zu einer Lebens-, Wirtschaftsweise im gemeinsamen Sinn von Ökologie, löst nicht die Probleme der Welt, sondern schafft neue. Denn durch KI, wie die völlig neue Form der Kommunikation, die bei den vielfältigen digitalen Möglichkeiten entstandenen Probleme und Gefahren war KI auf ganz andere Weise notwendig: Eine kreative, kulturelle Intelligenz der Menschen ist heute gefragt. Die so selbst statt als Zerstörer, als Weltretter, Spiderman wirken.

Doch nicht nur den ökologischen Herausforderungen konnte so auch durch neue kreative kulturelle Techniken gelöst und kultureller Friede in aller Welt bewirkt werden. Es gehört der Vergangenheit an, dass die Staaten mit dem Geld der nächsten Generationen für zerrüttete Familien sorgen,  vielfältige familiären Aufgaben übernehmen, für das Alter der Menschen vorsorgen, mit finanziellen Anreizen eine Motivation für Arbeit oder ökologisches Verhalten schaffen müssen, so jedoch oft das Gegenteil bewirken. Da sie so nur Konsum anheizen oder sich arbeitsunwillige Wirtschaftsmigranten bereichern. Nicht, dass wie einst durch pietistische Glaubenslehren Familien-, Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein in Deutschland wieder eingekehrt ist. Doch Menschen machen sich Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn) zu ihrer Herrlichkeit, Motivation. Sie wird von Kindheit an in Kultur anerzogen, damit sie von den Menschen in Lust verant-WORT-lich gelebt, im gemeinsamen Sinn gearbeitet, etwas geleistet wird.

Als Sünde gilt nicht mehr die falsche, u.a. nicht im Sinn von Ökologie geführte Lebensweise, die man sich gegenseitig vorwarf, vergeblich auch politisch verlangte, sondern die Verehrung fehlführender Herrlichkeiten, die hierzu einst führte. Multiapokalyptische Zeiten hatten den gemeinsamen Sinn von Ökologie, aller Welt, der nun besungen, gefeiert, in alten Schriften gelesen, gelobt, geliebt und so gelebt wird, als höchstes Wesen, Theos, gemeinsamen Herrn, Vater offenbart.

8.      8. Multiapokalyptische Zeiten waren erneute Offenbarung, Ende alter Ära, neue Welt

Da es uns nicht mehr darum geht, religiös nationalen Gottheiten gerecht zu werden, sondern im Sinn von Ökologie zu leben, wie es zur eigenen Gesundheit, aber auch der Gesellschaft, deren Gelingen und gemeinsamen Wohlstand und Zukunft führt. Da ist zeitgerechte wissenschaftliche Lehre (Logos) „Gott sein Dank“ zur Offenbarung des gemeinsamen Sinnes, wie der rechten Lebensweise geworden. Die Diskussion zwischen Vernunft und Glaube gehört daher der Vergangenheit an. Da nicht mehr an Geister, nationale wunderwirkende Wesen, Mächte geglaubt werden soll, sondern sich die Menschen nun „Gott sei Dank“ das zu der im Glaube einst angestrebten Gesinnung machen, was im gemeinsamen Sinn zu Wohl und Friede führt.

Apokalypse bedeutet „Offenbarung“. Der Begriff „Apokalyptik“ leitet sich von der Überschrift neutestamentlicher Johannes-Offenbarung ab. Diese war nicht das Werk des Jüngers eines Rabbi, sondern Denkers, der im Namen Johannes auch für das Logos-Evangelium verantwortlichen Philosophenschule des Weisheitszentrums Ephesus. Die sich dem erneut in Ordnung der Natur begründeten Heil „Jesus“ der Hebräer, damit hellenistischen Juden, wie wir sie im Namen Philo von Alexandrien kennen, angeschlossen hatten. Die den kirchlichen Vordenkern als Lieblingsjünger galten. Nach Schreiben an sieben bekannte philosophische Zentren Kleinasiens, u.a. der Heimat von Thales von Mile, verfasste ein auf die Insel Patmos verbannter Philosoph der Johannes-Schule oder deren Vorsteher diese Anklage- und Hoffnungsschrift.

Wie viele seiner Kollegen sah bereits Heraklit von Ephesos im von ihm erstmals als „Logos“ (Lehre, Logik, Weisheit der Natur, für Hebräer als Tora Wort Gottes, die als Heil „Jesus“ Salbe eigenen Hauptes „Christus“ galt) bezeichneten Fluss allen Lebens wie die Hebräer den einen und einzigen bestimmenden Sinn. Denn wie die Hebräer und weitere griechische Philosophen kritisierte er auch die Gottesbilder, die die Menschen verherrlichten, ging er vom gleichen Sinn allen Seins aus, wie hebräische Philosophen. Der gottesbildfrei, auch an Stelle menschlicher Herrscher, nationaler Helden verehrt wurde und dann ins Neue Testament einfloss. So ist es nicht verwunderlich, dass in Ephesus neben einem Großteil der Paulusliteratur auch das Evangelium nach Johannes entstand.

Wie für hellenistisch aufgeklärte Juden, die wir im Namen Philo von Alexandrien kennen, war für die Philosophen in Ephesus die Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) die einzige Wahrheit, das lebendige Wort. Das im jüdischen Sinn Christus für alle Welt war. Und so machte ein der neuen universalen Tora, Heil „Jesus“ hellenistischer Juden folgender, daher verfolgter Philosoph dann seinem Herzen Luft. Wie im Johannesevangelium wurde nicht nur das sich auf nationale Buchstaben berufende, sich so von hellenistisch aufgeklärter Welt abgrenzende Judentum in Form von Schriftgelehrten und Pharisäer verurteilt. Womit jedoch verteufelt wurde, zu was dann das sich nur in eigenen Lehren begründete Judentum, die christliche Religion, wie auch der sich allein auf den Koran berufende Islam geworden war. Mehr noch malte er die Schrecken aus, wie wir sie damals in neuen als Gotteskrieger geltenden nationalistischen Tyrannen und Kriegen beklagten. 

Und so beschrieb er, was er dachte, dass die letzten Dinge seien. Was die Probleme der Zeit waren und aufgrund des erneuerten Heils der Hebräer „Jesus“ am „Ende der Geschichte“ geschehen würde. Als 1989 auch der Politikwissenschaftler Francis Fukuyama „Das Ende der Geschichte“ beschrieb, glaubte er, die Welt sei befriedet, würde nach Vorbild des Westens ablaufen. Ohne dass ein weiterer Fortschritt, eine Entwicklung, geistige Wende notwendig sei. Da die großen Fragen gelöst seien. Wie sich dann in vielfältigen existenziellen Krisen, Kriegen zeigte, rief er in seinem für großes Aufsehen sorgenden Buch das Ende der Geschichte zu früh aus. Als damals im Spiegel mein Leserbrief veröffentlicht wurde, dass die große Aufgabe noch gelöst sei, die Weltreligionen im gemeinsamen Sinn zu verstehen. Da war an die hierzu notwendige kulturwissenschaftliche Aufklärung noch nicht zu denken. Alle Welt ging von einem Wanderprediger aus. Auch der Chefneutestamentler der Uni Heidelberg, Peter Lampe hatte in „Die Wirklichkeit als Bild“ nicht beschrieben, wie die schöpferische Wirklichkeit, die ökologische Ordnung im kulturgerechten Bild zur menschlichen Ordnung werden sollte, sondern wie ein junger Jude konstruktivistisch zu allem dem wurde, was als Logos, Weisheit, Wort... beschrieben war. Auf die Frage, wie der über zwei Stunden in hellenistischer Philosophie akademisch ausgebildete Markus-Verfasser einen jungen Juden als lebensmaßgebende Weisheit, Wort, Gott auf Erden, Christus sah, blieb ihm nur „Die Amis haben ja auch einen Trottel gewählt“. Wie das u.a. darin zu erklären war, dass es ein Verbrechen war, die Welt im Glauben zu lassen, Christus wäre ein Guru gewesen, wie ich es ihm schriftlich vorwarf, lag noch in weiter Ferne.

Selbst bei dem eindeutig vom Logos/Ökologie schreibenden Johannes, antwortet er daher auf meinen Protest „auch wenn Herr Mentzel gegen den etwas hat, Johannes hat von einem jungen Mann geschrieben“. Denn als Professor Lampe bei der Theologie des Neuen Testamentes das Evangelium nach Johannes angekündigt hatte. Dem die Philosophie hellenistischer Juden zugrunde liegen würde, wie wir sie im Namen Philo von Alexandrien kennen. Bei denen der Sinn allen Seins (JHWH), damit die als Heil „Jesus“, Wort Gottes und an Stelle mythischer Gottheiten und menschlicher Gottessöhne als Salbe (Christus) eigenen Hauptes geltend Tora in zeitgemäßer Lehre (Logos) über die Ordnung der Natur begründet war. Womit „Jesus Christus“ auferstanden, keine Halluzination von Sektenanhängern war. Da hatte ich, da bei Johannes die hellenistische Philosophie Philos angekündigt war, trotz der Reklamation der sich in ihrer Sicht, wahrscheinlich aber in Ihrer Glaubensvorstellung gestört fühlenden Pfarrer in Fortbildung, weniger der Studenten, am Pult einen Stock mit einem Plakat aufgepflanzt. Das Transparent verwies auf die philosophisch in Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) erkannte Weisheit. Die, wie sich in apokalyptischen Zeiten zeigte, zu der von Menschen, deren verhaltensbestimmenden Grundhaltung werden musste.

Die Apokalyptik spielt zwar in jüdisch-christlichen Religion, insbesondere der Literatur über Weisheit „Grundhaltung, Gesinnung (damit die notwendige menschliche Krone) im Wissen um den Sinn des Lebens“ eine bedeutende Rolle. Da sie den gemeinsamen Sinn als höchstes Wesen offenlegt, so das Ende einer alten Ära und eine neue Welt erwarten lässt. Sie ist jedoch eine Angelegenheit aller Kulturen, damit der Entwicklung der Welt. Wo über „Krise als Chance“ geschrieben wurde, bezog man sich meist auf chinesische Denker. Und so sind heutige Krisen, auch wenn sie nicht automatisch zu einer Verhaltensänderung führen, eine Chance. Sie rufen zum gemeinsamen Sinn, der zur gemeinsamen Gesinnung werden muss. Denn auch wenn die Probleme im Mittelalter, wie davor weit größer waren, als am Anfang des 3. Jahrtausend. In dem wir von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit immer noch weit entfernt, doch Wohlstand und Lebensalter gestiegen waren. Die als multiapokalyptisch empfundenen Krisen, zu denen maßgeblich die trotz Wissen und Wollen anhaltende, nicht allein klimatische Zerstörung der ökologischen Ordnung, damit Zukunft gehörte, aber auch der in aller Welt kriegerische Kampf der Kulturen, Werte wie das Ringen um demokratische Freiheit an Stelle von oft tyrannischen, auch Wirtschaftskriege führende Autokraten. Das alles wurde von Menschen, die inzwischen erkannten, wie im gemeinsamen Sinn von Ökologie zusammengearbeitet werden müsste, als apokalyptisch empfunden. Die von aufgeklärter Welt erkannte Notwendigkeit, im gemeinsamen Sinn von Ökologie zu wirtschaften, gleichwohl die Menschen gegen besseres Wissen und Wollen und so viele Staaten das genaue Gegenteil bewirkten, machten damit Krisen zur Chance für einen Geisteswandel. Der sich jedoch erst nach Aufklärung durch christliche Wissenschaft über das Wesen Jesus einstellte.

Da Jesus noch als besonders schlauer Jude galt, spielte die Apokalyptik, wie die gesamte Kritik an der Verehrung falscher Gottheiten und die Eschatologie (Lehre über die letzten Dinge, die erhoffte friedliche bessere Zeit) keine Rolle mehr. Doch letztlich wäre damit das gesamte Alte-, wie das ebenso überkommene Lehren mit Blick auf eine neue Welt kritisierende Neue Testament als Apokalyptik zu verstehen gewesen. An eine kulturwissenschaftliche Aufklärung, wie sie dann apokalyptische Zeiten notwendig machten, um die Weltreligionen auf ihren gemeinsamen Sinn, Weisheit im Sinn von Ökologie, aller Welt zurückführte, nach dem die UN ins Leben gerufen wurde, war noch nicht zu denken. Auch nicht, als in aller Welt von Zeitenwende oder neuer Ära gesprochen wurde. Denn alles, was als notwendig erkannt war, die aufgeklärte Welt forderte, war nicht allein mit gutem Willen einzelner Staaten, warmen Worten, politischen Reden zu machen. Krisen allein führten nicht zur Verhaltensänderung. Es bedurfte einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung. Die sich erst einstellte, als die christliche Wissenschaft ihre überholte Hypothese vom gutherzigen Heilsprediger als Gott, dessen Wort, Sohn, Christus in Frage stellte.

Die „Dunkle Aufklärung“ die mit ihrem Kapital die Welt beherrschenden Kalifornier durch neue Techniken wie KI als moderne Propheten der Welt versprachen, brachte keine Lösung der Probleme. Sie machte selbst eine kulturelle Aufklärung, wachsende gemeinsame Verant-WORT-ung notwendig. Weder neue Techniken oder die vielfältig von den Philosophen aller Welt diskutieren Modelle, die selbst Marx wieder ausgraben wollten, noch Krisen führten zu einer Lebensweise im Sinn von Ökologie. Sie konnten auch die Kriege nicht verhindern, die auch in Europa wieder geführt wurden und sich Verbündete einen Weltwirtschaftskrieg lieferten, statt zum gemeinsamen Wohl im Sinn von Ökologie zusammenzuarbeiten. Als ein von Evangelikalen gewählter, sich auf Gott berufender rassistischer Nationalist aus den Weltabkommen im gemeinsamen Sinn verabschiedete. Statt, wie es zur Voraussetzung für Zukunft erkannt, von vielen Staatsführern gelobt war, eine ökologische Wirtschafts-, Lebensweise zu beflügeln, damit als Engel, Gottesbote zu wirken. Und dieser im Namen Gottes andere Länder überfiel. Da hatten sie sich durch die Entwicklung der Zeit, auch durch den gewaltig gewachsenen Konsum einer gewaltig gewachsenen Menschenmasse ergebende multiapokalyptischen Krisen offengelegt, was auch in Neuzeit letzte Dinge waren:

Der gemeinsame Sinn von Ökologie, so aller Welt, nach dem wir leben müssten, ist das höchste Wesen. Und dies war vor 2000 Jahren „Theos Hypsistos“: der gemeinsame Gott, Vater, Herr aller Welt. Weisheit, die im Sinn von Ökologie für das rechte Leben zu definieren ist, ist das Wort Gottes, der Wille Allahs, Manitus, Dharma, Tao. Die multiapokalyptische Zeit war daher das Ende eines überholten Weltbildes, einer alten Ära, machte aber den Weg frei für die neue Welt. In der nach einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung die Menschen der verschiedenen Kulturen nun aus eigener Gesinnung, Motivation im gemeinsamen Sinn Verant-WORT-lich handeln, leben.

Als alle Welt noch von nationalen Helden, Gottheiten ausging, wurde militärische Aufrüstung als „Zeitenwende“ bezeichnet. Da man gedacht hatte, diese hinter sich zu haben. Von einer Geisteswende, die Voraussetzung für Friede war, eine gemeinsame Gesinnung im Sinn von Ökologie, die auch Voraussetzung für freie Demokratie war, waren wir damals weit entfernt. Mit den Glaubensvorstellung konnte dies anfänglich auch niemand in Verbindung bringen. Da der Glaube nur dem eigenen Seelenfrieden, der Befriedigung des Selbst diente. Und da damaliger aber „Glaube“ an nationale Helden, Lehren zu Unfrieden führte, viele Kriege hervorriefen, statt zeitgerechtes weises Verhalten. Er das Gegenteil einer Lebensweise, Weltzusammenarbeit im Sinn von Ökologie bewirkte. Da überlegte ich damals, die vor vielen Jahren reservierte Homepage www.jesus-lebt-wirklich.de umzubenennen. Da ich mit Evangelikalen in einen Topf geworfen wurde. Religion in galt in Europa als überholt. Wie Weisheit in einem aufgeklärten Kult zur gemeinsamen Gesinnung, Krone „Christus“ werden kann, war nicht zu sehen. Das war doch ein Terrorist, den seine Anhänger als Christus für alle Welt sahen oder ausgaben. Kaum jemand konnte verstehen, um was es mir geht. Es genügt doch, recht zu leben. Wofür die Politik sorgen musste. Was am Stammtisch, aber auch in Talkrunden von Philosophen, Theologen und sonstigen Geisteswissenschaftlern, die den menschlichen Geist scheinbar aufgegeben hatten, eingefordert wurde. Ich solle einfach auf Flugreisen verzichten, mir ein E-Auto kaufen, besser Biogemüse anbauen, als den Theologen auf den Geist zu gehen. Wie ein Kult für einen im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie kreativ zusammenarbeitenden Organismus (Wort, Sohn) notwendig, hierzu eine kulturwissenschaftliche Aufklärung notwendig war und dessen Voraussetzung ein aufgeklärtes Verständnis Jesus war. Das lag in weiter Ferne.

Apokalyptik wurde von Alttestamentlern im Studium zwar als Weg zu Gott vorgestellt. Doch solange für Neutestamentler Jesus noch ein Handwerkerjunge, nicht die in Ordnung der Natur nach zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie) erneuerte Tora als Heil war. Das in antiker Zeitenwende die verschiedenen Kulturen, wie Zeiten im gemeinsamen Sinn versöhnte. Da der in Ordnung der Natur nach zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie) erkannte Sinn als JHWH des Alten Testamentes, wie im Namen der alten Gottheiten der Griechen und Römer, u.a. Zeus war. Und Weisheit nach Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) auch den Philosophen aller Welt maßgebend, als universale Tora daher Christus für alle Welt war. Was jedoch, wegen eines ins Herz geschlossenen eigenen Helden (Antichristen) verleugnet wurde. Da wurden zwar die apokalyptischen Krisenzeiten antiker Zeitenwende beschrieben. In denen ähnlich wie dann in unserer Zeit kulturelle Kriege, im angeblich Heiligen Land auch Bürgerkriege geführt, um das wahre Recht, Werte gestritten wurde.

Wie aber ein aufgeklärtes Verständnis des alten Heils „Jesus“ die Lösung dieser Probleme war, damit auch die Heilswirkung von Apokalyptik im Rahmen einer dann einsetzenden kulturwissenschaftlichen Aufklärung. Das konnte noch nicht bedacht werden. Wo der Messias noch ein verherrlichter junger Mann war. Da wurde in den Vorlesungen nur alle alt-, wie neutestamentliche Hoffnung auf Heil vorgebetet. Wie dies von Krankheiten, dem Verfall der Familien, Umweltkatastrophen, Kriege, wie Diktaturen mit nationalistischen Tyrannen verhindert. Auch wie dieses Heil, Leben im Sinn natürlicher Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) von Aberglauben befreit, wurde logischerweise nur als Geschwätz, Aberglaube verstanden. Wie „Messias“, der „Menschensohn“ Weisheit als gottesbildfreie gemeinsame Gesinnung, Krone sein sollte. Die ohne mythische wie menschliche Gottessöhne, Kaiser, Könige und ihre Administration (heute Parteiführer und Staats-, Überwachungsapparat, aber auch Päpste und Priester) bewirkt werden sollte. Das konnte auch der Alttestamentler nicht bedenken. Der dabei von einem „Weltameisenstaat ohne Schmarotzer und Sesselfurzer“ als hebräischem Vorbild für menschliche Gesellschaft gesprochen hatte. Wobei der von hebräischen Visionären bedachte Weltameisenstaat ein auf ganz natürliche Weise im gemeinsamen Sinn zusammenwirkender Organismus wäre. Ohne sich wiedersprechende nationalen Lehren, Gottesdefinition, ganz verschiedene Glaubensvorstellungen an einen Macher, Aufpasser oder ein sonstiges Wesen. Genau das, was dann in apokalyptischen Zeiten gebraucht wurde.

Doch auch die in Heidelberg umfangreich betriebene Apokalyptik-Forschung konnte noch nicht zu den Schlüssen kommen, die erst nach kultureller Aufklärung offensichtlich wurden. Vom Käthe Hamburger Kollege, an dem zahlreiche internationale Wissenschaftler über Apokalyptik forschten, waren daher auch dann keine Hoffnungen für eine neue Zeit zu hören, als die Welt aus den Fugen geraten war, über eine endzeitliche Multikrise geredet wurde. Wie sollte über eine bessere, neue Welt aufgrund der Krisen nachgedacht werden, solange eine kulturwissenschaftliche Aufklärung ausblieb, die Religionen als die Ursache für Kriege und Torheit aller Welt gesehen werden mussten?

9.      9. Weltkrisen ließ auf eine Stimme hören, brachten Friede, besseren Zeit, gemeinsames Wohl

Ohne Kultur-Aufklärung war die Rede von „Krisen als Chancen“ zu einem realitätsfernen Gemeinplatz geworden. Denn keine Krise machte die Welt besser, führte über den anfänglichen Ruf nach Solidarität zu einem notwendigen Gesinnungs-, damit gesellschaftlichen Wandel. Vielmehr verschlimmerten die Krisen gegenseitig oft die Lage. Meine Hoffnung, dass sich auch ohne eine kulturwissenschaftliche Aufklärung Gemeinsinn durchsetzt, da danach aufgrund der mörderischen Virenbedrohung alle Welt rief, sich China als Vorbild für alle Welt dafür u.a. in einer von Polikern besuchten Ausstellung lobte, folgte schnell die Ernüchterung. Auch die Korona-Krise als neue Weltbedrohung, bei der bei allen Phasen, von der Forschung, Impfstoff-Herstellung, dessen Verteilung, dem Schutz, u.a. Masken-Verteilung, Tragen, der Versorung der Kranken, bis zur Bewältigung der Pandemie und deren Folgen ähnlich wie aufgrund ökologischer Bedrohung nach Solidarität gerufen wurde, führte nicht zum beschworenen Gemeinsinn. Für den Deutsche Bäcker Solidaritätsbrot herstellten. Denn ähnlich wie die Nachkriegszeit gegenseitig Hilfe, aber auch Hamstern hervorbrachte, war der Ruf nach Handeln im gemeinsamen Sinn nur oberflächlich. Da den Menschen noch die notwendige Gesinnung fehlte, wurden Hilfen massenweise fehlgeleitet, ausgenutzt, Millionen-Geschäfte gemacht. Unglaublich schnell war dann trotz Wissen, wie künftig weit gefährlichere Virenbedrohungen zu erwarten waren, der geforderte Gemeinsinn vergessen. Es wurde Kriege, Machtkämpfe der Großmächte geführt. An ein ökologisches Wirtschaften, das Voraussetzung für Zukunft geworden war, war nicht mehr zu denken. Wie auch? Wirtschaftswachstum, das inzwischen als das Wachsen von Wirtschaften im Sinn von Ökologie, damit wachsenden gemeinsamen Wohlstand gilt, wurde mit Konsumwachstum (oft sinnlose Güter und Dienstleistungen) gleichgesetzt, hieran gemessen.

Doch das Maß der Welt sind nun nicht mehr Konsumwachstum und Aktienkursen: Gewinne eines im Eigennutz wirtschaftenden anonymen Kapitals. Was einst die die Kluft zwischen Arm und Reich vergrößerte. Unser ökonomisches Prinzip ist es, mit möglichst wenigen Mitteln, Ressourcen, auf ökologisch/ökonomische Weise einen möglichst großen Gewinn für das gemeinsame, damit auch eigene Wohl zu erzielen. Und das ist auch das Ziel der weltweit agierenden Unternehmen. Denn es wird von den Kapitalgebern auf den Aktionärsversammlungen gefordert. Da deren Gewinn nun nicht allein die Dividenden sind, sondern das gemeinsame Wohl, Wirtschaften im Sinn ihrer Zukunft. Die Wirtschaft ist nicht zum Erliegen gekommen, sondern blüht wie noch nie. Denn zur Lösung unserer nicht allein ökologischen Probleme, die durch die Klimaveränderung eintraten, gab es viel zu tun. Für den wachsenden Wohlstand der Welt im Sinn von Ökologie werden alle Kräfte gebraucht. Und da Geld und Ressourcen weder für militärische Aufrüstung, gar Atomwaffen, Kriege, gegenseitige Absicherung, Überwachung eingesetzt werden müssen, gibt es jede Menge zu tun.

Aus dem Zeitalter des seine Zukunft trotz besserem Wissen und Wollen vielfach zerstörenden Anthropozän, daher Chaoszän, ist die des Ökozän geworden: freier, gleichgesinnter Weltbürger, die kreativ zusammenarbeiten, ökologisch Wirtschaften, so wachsenden Wohlstand erzielen. Während wir in alten Zeiten nur die Atomisierung der Gesellschaft, zunehmenden Individualismus, wie Nationalismus beklagten, ohne eine Lösung zu haben. Da loben und lieben die Menschen nun ihren gemeinsamen Sinn, leben in Liebe des Selbst, wie Nächsten nun in Weltverbundenheit. Damals schrieben auch naturwissenschaftlich denkende Philosophen, wie in menschlichen Gemeinschaften der bereits bei der großen Kapitalmarktkrise als fehlend beklagte Gemeinsinn gebraucht wird. Doch wie Menschen aus Lust, eigener Gesinnung, Motivation zusammenarbeiten, lag noch in weiter Ferne. Keines der vielfältig von den Philosophen aller Welt diskutierte Modell konnte dies bewirken. Denn wie die Resilienz (psychische Widerstandsfähigkeit ohne anhalte Beeinträchtigung) zu überwinden, Weisheit im Sinn von Ökologie in Lust zu leben ist, konnte noch kein Thema sein. Da Christus noch als Guru, nicht als gemeinsame Gesinnung, Motivation, Krone von Weisheit im Sinn von Ökologie galt.

Damit suchten die Menschen nicht bei sich selbst die Lösung der Probleme, sondern machten meist die Politik verantwortlich, sahen die Schuld bei anderen. Deren Verhalten kritisiert wurde. Was auch nicht wunderte. Da die weltweite Trittbrettfahrerei dazu führte, dass das Verhalten Einzelner oder einzelner Staaten nichts bewirkte und oft ausgenutzt wurde. Denn ohne den heute gegebenen Geist, eine gemeinsame Gesinnung, blieben alle Appelle an das Gewissen Schall und Rauch.

In der alten Welt versagte alle Rationalität, griff Vernunftdefätismus um sich. So wurde die Aufklärung beklagt, statt diese kulturelle umzusetzen, weiterzuführen, um damit die darin gesetzten Hoffnungen zu erfüllen. Auch wenn klar wurde, wie technische Lösungen für die Probleme der Welt versagen, vielmehr neue bringen, eine weise, verant-WORT-lich notwendig machen. Und ebenso geschrieben wurde, wie Klimakatastrophen einen neuen Chorgeist benötigen, bei dem nicht der Parteiführer Chinas oder gar der amerikanische König der Dirigent sein kann. An die Strategie der Anpassung an die veränderten Verhältnisse in einem Umdenken war ohne ein aufgeklärtes gemeinsames Kulturverständnis nicht zu denken. Daher wurde sich gegenseitig die Schuld zugeschoben, Sündenböcke gesucht. Wie die Sünde darin bestand, falschen Herrlichkeiten zu folgen, das war, auch wenn von einem historischen Moment geschrieben, nach einem gemeinsamen Nenner gerufen wurde, um Individualismus und Nationalismus zu überwinden, noch nicht zu sehen.

Doch an allen Krisen, kulturellen Auseinandersetzungen, Kriegen, wie dem Verfall der Werte lässt sich zeigen: Die damals das Konzept von Kultur auf den Kopf stellende, auch den Sinn eines Kultes verbauende Glaubensvorstellungen verhinderten, dass Krisen Chancen werden konnten. Erst im Rahmen einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung wurden multiapokalyptische Zeiten Offenbarungen des gemeinsamen Sinnes, wie darin begründeter Werte. Die gemeinsame Gesinnung wurden. Dies war erst die Lösungen, um die Menschen selbst zum Weltretter werden zu lassen.  

Die Zeit, sich über einen nationalistischen Tyrannen zu beklagen, der von evangelikalen Christen, die für ihn mit dem Kapitol bereits die Demokratie stürmten, zum König gekrönt wird, sich auf Gott berufen kann, ist vorbei. Da dieser der gemeinsame Sinn natürlicher Ordnung ist, den heute die UN Vertreten soll. Denn die einest von Nationalisten mit Füßen getretene konstruktive Zusammenarbeit, die zum Wohl aller Nationen führt, wird nun als „Ökologie des Menschen“, Wille Gottes gelehrt. Mit einem Handwerkerjungen und seinem totgesagten Vater, konnte man in Vorzeiten alles machen. Erst eine kulturwissenschaftliche Aufklärung hatte klar gemacht, wie das Werk der Gotteskrieger in aller Welt im genauen Gegensatz zu dem stand, was der Wille Gottes, des Sinnes (Vater) von Ökologie, Leben, aller Welt (Wort, Sohn) war. Dem sich dann auch die Nachfolger Trumps, die wahre Christen sein wollten, nicht entziehen konnten.

Auch die Religionslehrer, Rechtsgelehrte: Mullahs sind nun zu wahren Gotteskriegen geworden. Da sie sich wie anfängliche Christen und dann der arabische Prophet für Weisheit im Sinn zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) einsetzen. Sie kämpfen nicht mehr um Werte nationaler Tradition, auf die sich in alten Zeiten auch Amerikaner, wie Russen im Namen Gottes beriefen, sich gegen den Einfluss des Westens in der Ukraine blutig zur Wehr setzen. Aufgeklärt stand für Theologen der gesamten Weltreligionen, Mullahs, evangelikale Amerikaner, orthodoxe Russen, wie den Rest aufgeklärter Welt fest: der schöpferische Wille ist eine Lebensweise im Sinn von Ökologie. In einer „Ökologie des Menschen“ sehen alle gemeinsam den Wille Gottes, Allahs, Manitus.

Doch auch der säkulare Westen Europas, gegen den vormals selbst amerikanische Minister als gottlos wetterten, haben sich von ihren beliebigen Werten verabschiedet. Sie wollen jetzt nach dem Wort Gottes leben, das inzwischen als Weisheit im Sinn von Ökologie, aller Welt gilt, wie sie u.a. von Organisationen der UN gefordert wurde. Längst ist klar gewordenen, dass nicht nur in Sachen Umwelt, sondern in allen Lebensbeziehungen, auch Ehe und Familie im Sinn von Ökologie zu leben ist. Die „Ökologie des Menschen“, die der Deutsche Papst als sein Vermächtnis in die Welt setzte, auch sein Nachfolger als Voraussetzung für unsere Zukunft bezeichnete, brauchte nur noch das Aufwachen damaliger Schriftgelehrten. Denn, dass die Buchstaben ganz verschiedener nationaler Glaubensvorschriften, auch wenn es ihnen zugrunde liegt, nicht das schöpferische Wort des Herrn aller Welt sind, war klar. Das hatte auch Benedikt XVI., der das universale Recht 2011 vor dem Bundestag daher in Natur zu bedenken gab, von ökologischen Bewegungen sprach, geschrieben.

Selbst Theologen, die einen Rabbi Jesus als die beschriebene präexistente, schöpferische, weltumspannende Weisheit, Logos, Wort und Christus nicht in Frage stellen wollten. Da sie diesen ins Herz geschlossen hatten, davon all ihre bisherige Forschung, ihre Lehre, Publikationen, ausgingen und der bei manchen noch dem Glauben zugrunde lag. Die konnten sich in Zeiten, die sichtbar machten, wie wir an einem Strang hängen, der gemeinsamen natürlichen Stimme, Bestimmung nicht verweigern. Wie die natürliche Schöpfung das Werk, Wort Gottes war, konnten nicht weiter verleugnet werden. Auch wenn die Gesetze der Natur, die die Naturwissenschaft in neuzeitlicher Aufklärung immer besser offenlegte, zum scheinbaren Gottestot geführt hatte. Der Weisheit, die aller Ökologie zugrunde liegt, die offensichtlich zu Gesundheit und übertragen auf eine „Ökologie des Menschen“ zum gemeinsamen Wohl in Kooperation der Nationen und Friede führt. Der konnten sich niemand verschließen. Und da eine Lebensweise im gemeinsamen Sinn von Ökologie, somit aller Welt, wie nicht allein die ökologische Bedrohung, sondern alle Kriege, Wirtschaftskriege zeigten, zur Voraussetzung für Zukunft und gemeinsames Wohl geworden war. Da konnte nicht länger abgestritten werden, dass dies das Wort, der Wille Gottes, Allahs, Manitus, das Dharma und Tao ist. Apokalyptische Zeiten hatten nicht nur deutlich gemacht, wie wir alle an einem Strang hängen, sondern auf eine Stimme hören müssen. Gleichzeitig zeigt sich aber so auch, dass der Sinn von Ökologie der Herr aller Welt ist. Und wie die in Ökologie begründete Weisheit zur menschlichen Gesinnung, Krone werden muss.

Erhellend war damals auch, wie im Iran ein Großteil des Volkes den seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnittenen Sohn des Schahs, von dem man sich mit viel Mühe, im Lebenseinsatz vieler Menschen befreit hatte, wieder als bestimmenden Herrscher einsetzen, so Freiheit erreichen wollte. Auch Mullahs, die inzwischen nicht mehr nationalen Buchstaben folgen, sondern, wie es dem universalen Anspruch ihrer Lehre entspricht, im Sinn ihres Propheten ist, Weisheit nach Ordnung der Natur nach zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie). Denen ist aber nun nicht nur klar geworden, warum ein Gottesstaat mit überkommener nationaler Lehre misslingen musste. An der Tatsache, wie das Volk nach alten Gesichtern, wie den Sohn des Schahs ruft, von dem man sich befreite, nun Freiheit erwartete, haben sie aber gelernt, warum das Christentum im damals göttergewohnten Westen auf einen Gottessohn setzen musste, der am Kreuz (an dem Kultverweigerer, die keine Juden waren, sich nicht beschneiden lassen wollten, zur Abschreckung aufgehängt wurden) starb. Denn die Weisheitslehrer, die damals dem Westen voraus waren, hatten sich in christologischer Diskussion u.a. deswegen vom Christentum getrennt, setzten, auch wenn Isa als unmittelbares Wort ihres Propheten bedeutend blieb, auf die Lehre eines eigenen Gesandten. Letztlich war der Islam, dem ebenso Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) zugrunde lag, ein Christentum ohne Kreuz und Gottessohn. Allein im Felsendom, den damals sich noch als christlich sehende Kalife für die Weisheit ihrer Zeit bauen ließen, wäre nachzulesen gewesen: Isa war kein Miniatur-Gott, sondern als Weisheit aller Schöpfung dessen Wort, das der Prophet vertrat.

Die multiapokalyptischen Krisen in Verbindung mit kulturwissenschaftlicher Aufklärung hatten deutlich gemacht, wie nicht traditionelle Werte, sondern was nach heutigem Wissen, zeitgemäßer Lehre im gemeinsamen Sinn von Ökologie geboten war, dem Wille Gottes, Allahs, wie dem himmlischen Tao auf Erden entspricht. Und wie dies für demokratische Freiheit den Menschen anerzogen, damit auch als im Sinn Allahs, als Lehre des Propheten zur Krone „Christus“ werden muss, war klar geworden.

Denn wie sich gerade im Islam zeigte, wiederholten sich die Zeiten. Die gesamten monotheistischen Religionen waren dem Eiferer für das nationale Gesetz erlegen, wieder zum „Saulus“ geworden. Erst als sich daher die christliche Wissenschaft zum Paulus wandelte, sich zum erneuerten Heil: Weisheit nach Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) bekannte. Dann erkannten auch die Gelehrten des Islam, dass sie wie auch das Christentum eigentlich zu dem geworden waren, was durch die Lehre ihres Propheten überwunden war. Und der Stimme von Ökologie, die in apokalyptischen Zeiten Voraussetzung für unsere Zukunft geworden war, konnten sich auch orthodoxe Juden, Hindus, Buddhisten, wie sonstige Kulte nicht weiter verschließen.

10.  10. Theologische Wissenschaft schaffte Voraussetzung für kulturaufgeklärte neue Menschen

Erst mit Beginn der Aufklärung setzte die Frage nach dem historischen Jesus ein. Die dann unweigerlich dazu führen musste, die am Anfang stehende Ökologie, die Grund der als Tora, damit Salbe (Christus) eigenen Hauptes war, auch als den biblisch beschriebenen Jesus Christus zu bedenken. Ohne auf die Geschichte der Jesus-Forschung einzugehen, war in der alten Welt aus dem schöpferischen Wesen, das noch im 20. Jahrhundert maßgebenden Theologen galt, ein harmloser junger Mann, schlauer Jude geworden.

Für Rudolf Bultmann war das Neue Testament zu Recht noch die Geschichte des Weisheits-Königtums. Und Karl Barth sagte vom angeblich historischen Jesus „ich kenne diesen Herren nicht“. Ähnliches hätte man auch von Benedikt XVI. sagen können. Der in seinen drei bis 2012 erschienenen Jesus-Büchern nur das biblische Wesen beschrieb. Das er in intellektuellen Reden, die als sein Vermächtnis unter „Ökologie des Menschen“ zu lesen sind, als in Schöpfung begründeten Vernunft, Weiterdenken griechischer Naturphilosophie (Logos) bezeichnete. Die mit Verstand einsehbar sei. Was für mich Grund war, den Kirchengeschichtskenner vor seinen beiden Deutschlandbesuchen zu bitten, die Weisheit der Natur, Ökologie, Evolution als Wesen des historischen Jesus zu bedenken zu geben. Als er dann 2012 vor dem Bundestag in Bezug auf Salomo wie die Stoa nur den Grund universalen Rechts in Natur zu bedenken gab, von Ökologie sprach. Da wurde dies bei damaliger Jesus-Hypothese als überholt geglaubte katholische Naturrechtslehre abgetan.

Von Logos, den nicht nur holländische Theologen als Wurzel-, Radikalkritiker noch zu früh für den einzig möglichen historischen Jesus hielten, mich bestärkten, jedoch in der Lehre verleugnet wurden, wollte der in bis 2006 an der Uni Heidelberg für das Neue Testament zuständige, damals meistgelesene Theologe Klaus Berger nichts wissen. Da er auf ein hoheitliches Wesen bestand, das wieder postmodern werden sollte, wonach er seine Nachfolger im Buch dann als „Die Bibelfälscher“ beschimpfte. Da bat ich ihn in unzähligen Briefen, die Herrlichkeit, Weisheit der Natur als Wort Gottes, damit Heil: Jesus Christus zu bedenken bzw. seinen Studenten diese Aufgabe zu stellen.

Sein Heidelberger Nachfolger Gerd Theißen stellte dann in einem Vortrag „Jesus hat doch gelebt“ (womit bereits gesagt war, dass die Evangelien keine historischen Zeugen mehr waren) zahlreiche anfängliche Denker und Aussagen als Zeugen vor. Die, wie ich ihm (ohne Antwort )schrieb, sämtlich Belege für Weisheit nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) waren.

Und wie selbst dann, als klar war, wie es bei Moses nicht um die Erlebnisse eines alten Mannes ging, sondern in Ägypten erkannte Weisheit der Natur. Und Salomo, der alttestamentliche Christus, eine kulturnotwendige Gallionsfigur für internationale, in allen Wissenschaften der Zeit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung begründete Weisheit als Davidsohn, Judenkönig war. Aber weiter ein Rabbi an den Anfang gestellt wurde. Das war unfassbar. Denn auch wenn weiter gepredigt wurde, wie wenn dieser das alles wäre. Ein Mensch kann nicht die Herrlichkeit, Weisheit natürlicher Ordnung, das Wort Gottes sein und daher nicht die von Hebräern erbetene Salbe (Christus) eigenen Hauptes.

Und wie der übrig gebliebenen jüdische Junge, der nach Theißen doch ein „Fresser und Säufer“ gewesen sei, nicht die biblisch beschriebene präexistente weltumspannende Weisheit nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) sein konnte, die als für hellenistische Juden Heil „Jesus“, Wort, und damit Christus für alle Welt war. Das hätte klar sein müssen. Denn die Herrlichkeit, Weisheit der Natur wurde mehr denn je als Krone aller Welt, Christus, weltbeherrschender Pantokrator gebraucht.

Solange es nach theologische Wissenschaft Weisheit jedoch noch als gesichert galt, dass ein schlauer Jude als lebendiges Wort, offenbarender Christus verherrlicht oder gesehen wurde. Da war an die selbst für den Welthandel notwendig geworden gemeinsamen Werte, Rechte, die nach einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung auch die Beliebigkeit westlicher Welt ablöste, nach denen vormals die Deutsche Außenministerin selbst die Chinesen belehrte, nicht zu denken. Gott erschien tot, war dem persönlichen Glauben, an was auch immer, damit sich gegenseitig ermordenden, die friedliche Weltordnung auf den Kopf stellenden nationalistischen Tyrannen überlassen.

Selbst sogenannte Aufklärungsorgane hatten hierzu beigetragen. Der Herausgeber des Spiegels, Rudolf Augstein, hatte in Haft mit dem Buch „Jesus Menschensohn“ beschrieben, wie es dabei um einen einfachen Menschen ging. Wie der biblische beschriebene „Menschensohn“ die auch von ihm angestrebte gottesbildfreie menschliche Krone von Weisheit war, wie sie nun ohne religiöse Mittler gebraucht wurde, konnte in diesem Werk noch kein Thema sein. Aber auch als die theologische Wissenschaft Kritiker wie Augstein längst eingeholt hatte, die Theologen einen lebenslustigen jungen Mann beschrieben, mir selbst im Herz-Jesus-Kloster erklärt wurde, wie ein Sozialrebell versehentlich zum Spiderman gemacht wurde. Da war noch nicht daran zu denken, wie nun die Menschen selbst zum Retter der Welt werden, sich Weisheit im Sinn von Ökologie nicht nur zum Gesetz, sondern zur verhaltensbestimmenden Gesinnung, Krone machen konnten.

Während den philosophischen Denkern am Anfang des Christentums klar war, wie man auf alten Mauern die neuen Gotteshäuser errichten muss, die narrativen Bilder und damit auch die menschliche Gestalt am Kreuz notwendig war. Was dazu führte, dass Konstantin, der sich dem Konzept hellenistisch aufgeklärter Juden mit Weisheit nach Ordnung der Natur aufgrund zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie), die er als Sol Invictus auch herrschen sollte, als menschliche Glaubensgesinnung auf den alten Kultplätzen eine Geburts-, wie die Grabeskirche gebaut wurde. Und so der Legende nach die Kaisermutter Helena Stücke vom Kreuz und andere Gegenstände anschleppte, die den erneuerten jüdischen Kult anschaulich machten. Wonach dann auch im Spiegel nur oft ein nachdenklicher Zimmermann zu sehen war, der zu einem Guru wurde, auch diverse Publikationen des Spiegels einen jungen Mann als den historischen Jesus beschrieben hatten.

Als durch moderne Technik erwiesen war, dass der Mauermörtel der von Konstantin erbauten Kirchen wirklich aus dessen Zeit stammt. Da hatte der Leiter von Spiegel Wissen, der auch selbst in Palästina war, in einem Titelbericht verkündet: das Leben Jesus ist erwiesen. Das Bild des guten Jungen hatte sich fest eingefressen. Und so wurde gar einem Kaiser, dem Bildung und Weisheit heilig waren und der Philosophen aus dem ganzen Reich zusammentrommelte, um über das Wesen von Weisheit kosmischer Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) zu diskutieren, nach der er als Sol Invictus herrschen wollte, hierbei ein Rabbi unterstellt.

Wie das Heil „Jesus“ darin bestand, dass die von Konstantin und Philosophen aller Welt ähnlich wie in Neuzeit von aufgeklärter Welt vergeblich gewollte Weisheit im Sinn kosmischer Ordnung, Ökologie, als Wort Gottes zur Herrlichkeit, verhaltensbestimmende Gesinnung des Volks wird. Was über Gesetze hinausgehend zum Gelingen eines von England bis Nordafrika reichenden Großreiches, dem Wohl damaliger Welt führen sollte. Wie es hellenistisch aufgeklärte Juden, u.a. im Namen Philo von Alexandrien, Römern und Griechen, empfahlen hatten, da die vergeblich eine Demokratie geprobt hatten, auch in unserer Zeit notwendig war. Das blieb damals verborgen. So wurde im Spiegel, wie in aller Welt nur beklagt, was alles falsch läuft, eine rechte Lebensweise verlangt, die Politik dafür verantwortlich gemacht. Dabei hätte klar sein müssen, wie spätantike Politiker, Rechtsgelehrte, Philosophen, die gemeinsam mit den Kaisern über das Wesen zeitgerechter Weisheitslehre (Logos/Ökologie) diskutierten, nicht über einen Rabbi stritten. Sondern es darum ging, wie die Herrlichkeit, Weisheit der Natur in Kultur zur bestimmenden Herrlichkeit des Volkes werden kann. Wie es in apokalyptischen Zeiten nun mehr denn je notwendig geworden war.

Mit dem guten Jungen, der in Halbaufklärung als historischer Jesus übrig geblieben war, waren die über Jahrhunderte dauernden Diskussionen, bei denen die Kaiser meist philosophische Vereinsvorsteher als ihre Berater (Bischöfe) zusammengetrommelt hatten, nicht zu machen. Vielmehr hätte klar sein müssen, wie die Diskussion über das Wesen von Vater und Sohn auf unsere Zeit übertragen werden muss. Da sich die Philosophen und Kaiser uneins waren, ob die Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie), wie sie nach naturwissenschaftlicher Aufklärung vertreten wurde oder deren Sinn als Gottheit der Väter zur kulturbestimmenden Herrlichkeit werden sollte. Auch alles, was sonst über den Hellenismus, die philosophischen Strömungen der Spätantike, auch die Entstehung der biblischen Texte, deren Verfasser, die Entstehung des Kanons oder dessen von einem präexistenten Wesen, weltumspannender Weisheit in menschlicher Person (Rolle, Maske) schreibenden Geschichten, hätten die Heilsprediger-Hypothese kippen müssen.

Alles, was über die Zeit, die verschiedenen kulturellen Richtungen bekannt war, aus denen das Christentum erwuchs, ließen die bisherige Hypothese nicht zu. Anfänglichen Denker, die sich auf Sokrates, Platon, Aristoteles & Co. bezogen, so von Logos=Sohn=Christus sprachen, ging es nicht um einen Rabbi.

-Die verschiedenen den Sinn allen Lebens als „neuen Gott“ in zeitgemäßer Weise nach Ordnung der Natur aufgrund zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) definierenden philosophischen Erkenntnisbewegungen, zu denen auch die Stoa gehörte. Die machten Auferstehungshalluzinationen nach Tod eine wegen Terrorismus Hingerichteten als einzige Offenbarung hinfällig.

-Auch jede der in Konkurrenz zum Christentum stehen kulturellen Strömungen, bei denen die Weisheit der Zeit als Athena, Herakles, Mithras oder in der philosophischen Kunstfigur Serapis verehrt wurde. In der im aufgeklärten Verstand (Auferstand) verschiedene für Vegetation, Weisheit stehenden Gottheiten aufgegangen waren. Die hätte die Heilsprediger-Hypothese kippen müssen.

-Ebenso zeigten die als Konkurrenz-Christen geltende Kulte, wie kein rebellischer Jude der gemeinsame Grund war. Der dualistische Manichäismus war eine Weltreligione, die alle Weisheitslehren der Zeit, auch Buddhismus miteinander verband. Und der gehörte auch der Prototyp der Kirchenväter „Augustinus“ an. Bevor er als Professor nach Mailand berufen, vom ehemaligen Trier Rechtsgelehrten Ambrosius (jetzt philosophischer Kaiserberater: Bischof) über den bildhaften Verstand hebräische Texte belehrte wurde. Mit diesem Konkurrenz-Christentum war ein junger Mann als lebensbestimmende Weisheit, Wort, Gott auf Erden, Krone aller Welt nicht zu machen.

-Die hinter dem biblischen Johannes stehende jüdische Täuferbewegung von „Erkennenden“, Mandäern, Nazarenern stand möglicherweise für die Herkunft neuen Heils „Jesus“ aus Nazareth. Sie schloss aber ebenso einen Rebellen als Grund eines erneuerten Bundes, Judentums aus.

-Und die rund um das Mittelmeer die anfängliche christliche Mission ausmachende Kirche Markions, der wir den ersten Kanon mit Paulustexten und einem Evangelium verdanken. Die aber ohne den bildhaften, aufgeklärten Verstand (Auferstand) hellenistisch-aufgeklärten Juden den jüdischen Gott als Handwerker und die Tora noch völlig verwarf. Die machte es unmöglich, dass ein toraschlauer Jude verherrlicht wurde. Wie er im Kurzschluss von Halbaufklärung, der die von einem präexistenten Wesen, der Weltumspannenden Weisheit als dem lebendigen Wort handelnden Geschichte(n), wie das Konzept von Kultur auf den Kopf stellte.

Zumal, wie bereits mehrfach beschrieben, das philosophisch erneuerte Heil der Hebräer, wie es in Weisheitsschriften als „Jesus“ genannt wurde, wieder lebendig war. Noch lange bevor dieser Namen im Neuen Testament stand. Denn die als Heil „Jesus“ und damit Salbe „Christus“ eigenen Hauptes geltende Tora, wie der zugrunde liegende Sinn allen Seins war (noch ohne das zu einem Namen für einen menschenartigen Handwerker gewordene Tetragramm zu gebrauchen) wieder in Ordnung der Natur nach nun zeitgerechter Lehre begründet. Damit war der Bund neu begründet, das erneuerte Heil der Hebräer „Jesus“ keine Halluzination von Sektenanhängern, sondern historisch auferstanden. Wie ich in einem Atheisten-Forum gelernt hatte, hat erst Erasmus von Rotterdam in Hochachtung antiker Weisheit Christustitel und Heilsnamen volksverständlich in „Jesus“ eingedeutscht. In der Weisheitsschrift „Jesus Sirach“ hatte sich das in philosophischer Lehre auferstandene Heil hebräischer Philosophen „Jesus“ den Philosophen der Zeit als heilsame Weisheit vorgestellt. Die auch damals noch vergeblich angestrebt, nun zur gemeinsamen Gesinnung, Krone „Christus“ wurde.

Und wie diese Auferstehung des alten Heils „Jesus“, wie wir es von hellenistisch aufgeklärten Juden kennen und dessen Verwerfung durch die Schriftgelehrten und Pharisäern der Grund der die Geschichten war, die Kaiserevangelien und Göttergeschichten ersetzen mussten, ebenso der Paulusliteratur, wurde u.a. an sämtlichen Vorlesungen gezeigt: www.jesus-lebt-wirklich.de 

Wo vom Sohn, Wort Gottes, Davidsohn, König der Juden geschrieben wurde, der nach dem inzwischen gegeben Wissen im Alten Testament als Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen) der in sämtlichen internationalen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung begründete alte Christus war. Und es auch fest stand, dass die Theologie des Alten Testamentes, der gesamte Kult-Kalender der naturbeobachtenden, wie himmelsberechnenden hebräischen Philosophen, die so den Griechen voraus waren, in kosmischer Ordnung gründete, Ökologie der Tora zugrunde lag. Die als Salbe eigenen Hauptes (Christus) galt. Da fiel ein Rabbi Jesus als Erfüllung des Alten Testamentes, neues Heil, Jesus Christus, Herrn, König aller Welt flach.

Gleichwohl klar war, wie sämtliche Vordenker der Kirche von Weisheit kosmischer Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) ausgingen. Und sie dabei aufgeklärten hellenistischen Juden folgten, wahrscheinlich noch im Namen Philo von Alexandrien schrieben. In dem in den Vorlesungen dann die Theologie des Neuen Testamentes, Paralellen zu Paulus gezogen wurden. Der bei aller Lehre und Forschung vorausgesetzte junge Mann lies es noch nicht zu, hellenistisch aufgeklärte Juden, denen die Kirche folgte, als Christen zu akzeptieren. Nachdem Professor Konradt beim Galaterbrief erklärt hatte, wie Paulus konservative Juden, die Beschneidung, den Übertritt zum Judentum, Befolgung nationaler Traditionsbuchstaben verlange, als falsche Christusverkünder verteufelte. Dann musste er auf meine Frage, wer deren Christus gewesen sei, gar dieser Schriftgelehrten, die das erneuerte Heil „Jesus“ ans Kreuz lieferten (für das Aufhängen von nicht als Juden akzeptierten Kultverweigern verantwortlich waren) zu Anhängern seines Rabbi Christus machen.

An jedem der kirchlichen Vordenker, Väter, wie Verfasser der von diesen für den neuen Kanon ausgewählten Texte ließ sich inzwischen zeigen:  Es ging um Weisheit natürlicher Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie). Die als universales Wort Gottes neues Heil, Jesus Christus für alle Welt war. Wie man weiter einen Rabbi an den Anfang stellte, war unfassbar. Zumal die Vordenker der Kirche, damit eines neujüdischen Volkskultes vielfach begründeten, warum Weisheit die geschilderte Gestalt annehmen musste, um Mensch, deren gemeinsame Gesinnung werden zu können. Nach Origenes, der wegen seiner abstrakten Weisheitsehre später als häretisch verworfen und dem das dann möglicherweise in den Mund gelegt wurde: „da wegen der täglichen Mühen und Plagen nicht alle Menschen Zeit für die Philosophie haben“.

Wie das neue Heil „Jesus“, damit Weisheit im Sinn von Ökologie Fleisch, der biblisch beschriebene Mensch geworden war, wie er mehr denn je wieder gebraucht wird, steht außer Frage. Nicht ohne Grund gelten hellenistische Juden als heute notwendige Weltbürger. Wir wissen auch über ein ausgeprägtes Sozialverhalten anfänglich gemeinsinnig, gar auf Eigentum, Besitz verzichtender, als Kommunen, damit echten Sozialismus lebender Philosophievereine, anfänglicher Christen.

Zwar wurde im Studium weiter gelehrt, wie wenn es um das biblisch beschriebene hoheitliche, schöpferische Wesen, die präexistente Weisheit aller Naturordnung (Logos/Ökologie) gegangen wäre. Doch da ein wegen Terrorismus hingerichteter Jude an den Anfang gestellt wurde. Da konnte weder jemand widersprechen, wenn an Ostern in Terra X dargestellt wurde, wie eine kleine Sekte einen Verbrecher verherrlichte und daraus eine Weltreligion wurde. Noch konnte dem etwas entgegengestellt werden, wenn sich in aller Welt nationalistische Traditionalisten, die sich Weisheit im gemeinsamen Sinn von Ökologie verweigerten, auf Christus oder Gott beriefen.

Doch die philosophische Arbeit der Antike, wie die Tatsache, dass Bilder und Geschichten die Welt regieren, bekannten Gesichter gebraucht werden, zeigten, wie die menschliche Kultur funktioniert. Wie daher ohne das allegorisch-bildhafte Verständnis der Kulturtexte und damit der aufgeklärte Verstand der so erst universal bedeutend werdenden alten Größen Weisheit nicht zur gemeinsamen Krone „Christus“ hätte werden können. Gleichwohl dies als Voraussetzung für Zukunft gewollt, unumgänglich geworden war. Denn was in Entwicklung der Zeit, apokalyptischen Zeiten in aller Welt gebraucht wurde, war ohne den Bezug auf alte Bilder, Größen nicht zu machen.

Ich verzichte weiter auszuführen, wie es beispielsweise nur eines Beitrages des international angesehenen Heidelberger Neutestamentler Matthias Konradt in einer wissenschaftlichen Zeitschrift für das Neue Testament bedurfte. Bei der er die Heilsprediger-Hypothese hinterfragte. Wie er so für eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung die Voraussetzung schaffte. Denn in apokalyptischer Zeit, in der Weisheit im Sinn von Ökologie zur Voraussetzung für Zukunft geworden war, wie aufgrund allen gegebenen historischen und exegetischen Wissens. Da genügte ein kleiner Anstoß eines anerkannten Wissenschaftlers. Der bereits beschriebenen hatte, wie die als Heil „Jesus“ geltende Tora zur Zeit Jesus wieder in Ordnung, Gesetzen der Natur begründet war. So kam der Stein vor dem Grab dringend notwendig gewordenen Heil „Jesus“ ins Rollen. Was einen aufgeklärten Verstand, Auferstehung ermöglichte, womit die Menschen selbst zum Weltretter, Weisheit im Sinn von Ökologie zu deren Herrlichkeit, Krone „Christus“, damit friedlichen Welt-Ordnung wurde.

Oder war es der Alttestamentler Manfred Oeming der den Stein ins Rollen brachte? Denn der hatte u.a. Salomo, den Christus des Alten Testamentes als in zeitgerechter Ordnung der Natur und Welterfahrung begründete Weisheit vorgestellt. Und dessen Ausführungen über das Alte Testament, wie die Geschichte Israels ließen einen zum Rabbi Gewordenen Handwerkerjungen als Erfüllung der Propheten nicht zu. Allein die Erkenntnis, dass das Alte Testament in der bekannten Form erst in hellenistischer Aufklärung verfasst wurde, wie es Wissenschaftler aus aller Welt beim Symposium zum Abschluss seiner Heidelberger Lehrtätigkeit diskutierten, machte die Hypothese von der Hellenisierung eines Rabbi unmöglich.

Beiden Theologen hatte ich ihre Vorlesungen aufgreifend in unzähligen Schreiben viele Jahre gebeten, den historischen Jesus Christus statt in Frage zu stellen als das zu bedenken, was die Philosophen antiker, wie die heutige Welt vergeblich anstrebte: Weisheit im Sinn von Ökologie als universale, in allen Weltreligionen angestrebte menschliche Bestimmung und damit als Wort Gottes, Allahs, Manitus, Dharma, Tao Christus, Heil „Jesus“, Gesinnung, Krone „Christus“ für alle Welt.

Mit einer Flasche Wahrheits-, Weisheits- und Transformationselixier die das Christkind vor Beginn der Vorlesung auf das Pult stellte, forderte ich dazu auf, die geschichtliche, wie biblische Wahrheit ernst zu nehmen, Weisheit als Wesen Jesus zu bedenken und so in einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung zu einer Transformation beizutragen, durch die Weisheit im Sinn von Ökologie, menschliche Krone „Christus“ werden kann.

Denn wie sich zeigte, waren weder die hebräischen Philosophen, denen wir die unglaublich wirkenden Geschichten verdanken, noch die hellenistischen Weisheitslehrer (Apostel) fromme Träumer. Sie waren jedoch mit ihrer bildhaft ausgemalten Hoffnung, dass in Ökologie begründete Weisheit zur Gesinnung, gottesbildfrei bestimmende Ordnung neuer Menschen wird, zu früh. Doch dies ist nicht nur zur Voraussetzung für Zukunft, Friede, gemeinsamen Wohl geworden. Dafür ist nun auch aufgrund des inzwischen gegebenen Wissens „Gott sei Dank“ die Zeit gekommen.

Die Aufgabe dieser Arbeit ist es, mehr noch als alle bisherige Begründungen an den in Vorlesungen vorgestellten biblischen Texten, Bedeutungsinhalten (www.jesus-lebt-wirklich.de) und dem inzwischen gegebenen geschichtlichen Wissen zur Aufklärung über das Wesen Jesus als die biblisch beschriebene Weisheit im Sinn dessen aufzufordern, was wir statt Logos „Ökologie“ nennen. Was den Weg frei macht, nicht mehr an Geister, in unterschiedlichen nationalen Lehren vorgesetzte wunderwirkende Wesen, Gottheiten glauben, uns ein Gottesbild selbst ausmalen zu müssen, sondern uns nun in bewusster Selbstverant-WORT Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Wort) als Gesinnung anerziehen können. Auch wenn es noch ein langer Weg für das sein wird, was in logischer Folge kultureller Erkenntnis beschrieben wurde. Und es daher eine ewige Aufgabe auf dem Weg zum Ideal (Gelobtes Land, Jerusalem, dem völlig Weisen, Tao auf Erden…) bleiben wird. Ob die Welt weiter von einem rebellischen Rabbi ausgeht oder erkennt, wie das am Anfang stand, was wir „Ökologie“ nennen, diese in allen Kulturen zur menschlichen Ordnung werden sollte. Das wird von Aberglauben befreien, entscheidend sein für unsere Zukunft.

 

 

 

 

 

 

 




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