Weg zum neuen Zeitalter: Ökozän

 „Ökologie des Menschen" als Weltbürger


Hier wird nicht nur über die Politik geklagt und wie die Welt aus dem Gleichgewicht, die Weltordnung aus den Fugen geraten ist, zum Chaos tendiert, wir unsere Zukunft vernichten. Warum wir daher aufgrund weit über Klima hinausgehender ökologischer Herausforderung, wie sämtlicher Krisen, unsere Einstellung, damit das Verhalten ändern müssten. Und nun auch durch KI ein weltverant-WORT-liches Handeln Voraussetzung für Zukunft wurde. 

Es wird gezeigt, was die Welt zusammenhält, in Frieden zusammenarbeiten, heutige Probleme, Krisen lösen lässt. In dem sich kultur-aufgeklärte Menschen auch hinsichtlich künftiger Gefahren Weisheit im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung, die Ursprung aller Kulturen, Weltreligionen war, künftig selbstverant-WORT-lich als eine im Glauben nicht mehr gegebene, über Denken, Fühlen, Verhalten bestimmende Gesinnung anerziehen: zum eigenen Sinn, ihrer intrinsischen Motivation machen. 

 Hierzu wird keine neue philosophische Wunsch-Ideologie gefordert, die uns zu Weltrettern macht oder die Rückkehr zu alten Zeiten, wie dem kultur-aufgeklärt nicht mehr notwendigen Glauben. 

Vielmehr wird die evolutionäre Entwicklung zu einer nun auch kulturwissenschaftlichen Aufklärung bedacht. Für die die Zeit gekommen, es aber Voraussetzung ist, dass die theologische Wissenschaft das den Weltreligionen, Heiligen Schriften zugrunde liegende Wort als Weisheit natürlicher Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos, heute Ökologie) bedenkt. Die damit als "Ökologie des Menschen" in allen Kultur, Weltreligionen als gemeinsame Gesinnung, Krone "Christus" von Kindheit an anzuerziehen wäre. 

Was, wie auch KI beschrieb, zum biblisch beschriebenen Heil "Jesus" für alle Welt werden, zum Zeitalter des Ökozän führen könnte: gottesbildfrei aus eigener, das Denken, Fühlen, Verhalten bestimmenden Gesinnung, Einstellung, Motivation im Sinn einer Welt-Ökologie zusammenarbeitender Weltbürger.


  

Gerhard Mentzel, Schänzelstrasse 9, 67377 Gommersheim, gerhard.mentzel@gmx.de, ist inhaltlich und rechtlich alleinverantwortlich für diese Seite. 

Frei von Glaubensvorstellungen und heutiger christlicher Lehrhypothese geht es darum:

Wie kann Weisheit im Sinn von Ökologie, die Voraussetzung für Zukunft wurde, zu gemeinsamen Wohl, kreativer Zusammenarbeit im Sinn einer humanistischen Ökologie und damit Friede führen würde, zur Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung der Menschen werden?

Die in Kleinasien im Namen "Johannes" schreibenden Philosophen haben sich hierzu dem inzwischen nachvollziehbar bei hellenistisch aufgeklärten Juden auferstandenen Heil "Jesus" angeschlossen. Daher haben sie nicht gesponnen, einen gutherzigen Juden, rebellischen Weisheitslehrer, im Geist seine Anhänger wiedererwachten Rabbi, nach heutige Lehrbücher herausgebenden Theologen "Landstreicher" verherrlicht. 

Weisheit nach Ordnung, im Sinn der Natur, allen Seins (JHWH), die bereits für Hebräer Tora, damit Heil "Jesus" und statt einbalsamierte (gesalbte) Pharaonen, Gottkaiser und Götteropfer Salbe "Christus" eigenen Hauptes war, nach dann zeitgerechter Lehre (Logos, heute Ökologie) ist die einzige Wahrheit. Diese Weisheit ist das universale, für alle Welt gültige Wort. Das eine anzuziehende, im heute oft das Gegenteil von Weisheit im Sinn von Ökologie bewirkenden Glaube nicht mehr gegebene, über Denken, Fühlen und Verhalten bestimmende Gesinnung, Krone "Christus" freier Menschen sein sollte und sein müsste.

Wenn statt nationale Gottheiten, Helden, Lehren die schöpferische Ordnung der Natur, bei der alles mit allem in einem Sinn zusammenhängt nach zeitgerechter Lehre (Logos, heute Ökologie), als gemeinsamer Grund der Kulturen, Weltreligionen bedacht wird. 

Dann wird Weisheit, die von der UN im gemeinsamen Sinn aller Welt geforderte wird und die als eine alle Lebensbereiche umfassende "Ökologie des Menschen" aufgrund heute gegebenem Wissen, Welterfahrung, wie alter Weisheit international weiter auszudiskutieren wäre, als das den Heiligen Schriften der Weltreligionen zugrunde liegende schöpferische Wort verstanden. Denn Ordnung der Natur im gemeinsamen Sinn aller Welt liegt auch Hinduismus und Buddhismus als Sohn und Stimme des Himmels zugrunde.

Statt abgeschriebene nationale Gottheiten und heute das Verhalten der meisten Menschen auch in sozialistischen Staaten bestimmende Herrlichkeiten wie Kapital und Konsumüberfluss, den sich weder die westliche Welt weiter, noch die gesamten Welt leisten kann. Da könnte die Herrlichkeit, Weisheit im Sinn der Natur zur bestimmenden Motivation von Homo Sapiens werden.

Denn kultur-aufgeklärte könne eine zu Gesundheit, kreativer Zusammenarbeit, gesellschaftlichem Gelingen in Weltgemeinschaft, gemeinsamen Wohl und Frieden führende Weisheit "Ökologie des Menschen" kultur-aufgeklärt in allen Kultur zur über das Denken, Fühlen, Verhalten bestimmenden Gesinnung werden: dem eigenen Sinn, intrinsischer Motivation, gemeinsamen Krone von in freien Demokratien lebenden Weltbürger. 

Was damit auch den zum Kampf der Kulturen, Terror und vielen Kriegen und Unheil führenden Glaube an nationale Gottheiten, Helden, Lehren, Buchstaben überwinden würde. 

Da die verschiedenen kulturellen Wesentlichkeiten aufgeklärt im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung verstanden, statt gegenseitig verworfen, verleugnet werden, die Päpste bereits nach einer "Ökologie des Menschen" rufen. Da könnten sich auch jüdische oder islamische Religionsführer einem Kultur-Konzept nicht verschießen, bei dem Weisheit im Sinn von Ökologie nicht nur zum Grund für universales Recht, nationale Gesetze, sondern von Kindheit an anerzogen und im Kult aller Kulturen zu einer das Denken und Handeln der Menschen bestimmenden Gesinnung, gemeinsamen Krone wird.

Und verantwortlich Staatsführer müssten verlangen, dass die Menschen zur Voraussetzung für Zukunft gewordene, wie zu gesellschaftlichem Gelingen führende Weisheit im Sinn humanistischer Ökologie nicht nur politisch verlangen, sondern sie sich zur eigenen Gesinnung werden lassen.  

Daher ist die theologische Wissenschaft gefragt, Weisheit, Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos, heute Ökologie) statt einen zum Nationalhelden gewordenen Heilsprediger, Landstreicher, Rabbi... an den Anfang zustellen: Ökologie als das biblisch beschriebene präexistente Wesen, den heiligen Schriften zugrunde liegende, für rechtes Leben maßgebende, wie ihren, unseren Sinn offenbarende Wort zu bedenken. Das in allen Kulturen zur Krone "Christus" der Menschen, damit Heil "Jesus" für aller Welt werden könnte: Zeitalter des Ökozän. 


Die über dem Eingangsportal der Neuen Universität Heidelberg für alle Wissenschaften, Weisheit der Zeit stehende römische Minverva, griechische Athena, wurde von hellenistisch aufgeklärten, am Anfang des Christuskultes stehenden philosophischen Denkern nicht gegen einen jungen Juden eingetauscht, der zum König aller Welt werden sollte. 

So wenig wie Athena, Minerva junge Mädchen waren, war Jesus der heute unterstellte junge Mann.

Die in den totgesagten, dann aufgeklärt verstandenen "auferstanden", u.a. in der nun mit Athena austauschbaren Minerva  personifizierte, von Gottkaisern zu herrschende Weisheit sollte gottesbildfrei, ohne Götter- und Kaiseropfer angezogen, statt fehlführende Herrlichkeiten zur Gesinnung, Krone "Christus" freier, gleicher Menschen werden. Wie es mehr noch heute notwendig wäre. Dies wäre das für Zukunft erhoffte, kulturgerecht personifizierte, schriftlich in seiner heute nachvollziehbaren Geschichte bebilderte Heil "Jesus" für alle Welt. 

Was bewirken würde, was bei dem heute unterstellten jungen Juden, nationalen Helden als "Wiederkehr des Herrn" nur sinnlos geglaubt werden soll und gepredigt wird.

Unter Wikipedia "Aufklärung" fordert Minerva auf, dass uns Wissen gegeben sei, damit die Religionen im gemeinsamen Sinn zusammenfinden. Womit in heute gegebenem Wissen begründete Weisheit werden kann, was sie erst ausmacht: Gesinnung, Grundhaltung, die über Denken und Verhalten bestimmt.

Erst eine dies bewirkende nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung, die von christlicher Wissenschaft ausgehen könnte, führt zum Zeitalter des Ökozän

Wenn die Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre: Logos (heute Ökologie, Evolution) aufgeklärt wieder als das für rechtes Leben maßgebende, allen Heiligen Schriften zugrunde liegende, im Hinduismus und Buddhismus als "himmlische Stimme" bezeichnete "Wort" verstanden wird. Und sie ebenso als der einzig ihren, unseren, alles Leben, Sein hervorbringenden Sinn, gemeinsamen Vater, lebendigen Gott der Väter offenbarende "Sohn" (ob Gottes oder des Himmels) gilt. Dann ist der Weg frei zum Zeitalter des Ökozän: 

Von nicht weiter nationalen Gottheiten und fehlführenden Herrlichkeiten wie Kapital und Konsum folgenden, sondern die Herrlichkeit natürlicher Ordnung und deren, unseren gemeinsamen Sinn (Sohn und Vater) lobenden, liebenden, daher in Frieden auch gesund lebenden, gemeinsames Wohl und Zukunft kreativ gestaltenden, statt weiter zerstörenden echten, Weisheit lebenden Homo Sapiens. 

Nach einer kulturellen Aufklärung können sich die Menschen in allen Kulturen, im Namen der verschiedenen aufgeklärt verstandenen Größen, Gottheiten Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie, Evolution (aufgeklärt: u.a. Sohn, Wort, Dharma, Tao) zu ihrer Denken und Verhalten bestimmenden Einstellung, Gesinnung machen. Womit sie als Weltbürger Zukunft und Wohl im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung in Zusammenarbeit gestalten.

Statt als Nationalisten im Kampf der Kulturen, Werte im Namen Gottes, Allahs, Christus oder Mohammeds Kriege zu führen, sich gegenseitig umzubringen. Wie gegen besseres Wissen und oft werkgerechtes Wollen die Zukunft ökologisch zu zerstören. Und nun auch im Gefangenendilemma, einem trotz aller Warnungen wegen militärischer, wirtschaftlicher Macht weiteren voreiligen Aufrüsten von KI die Welt zu gefährden. 

Wie sich KI dabei durch philosophisch-theologische Arbeit als echte Super-Intelligenz erwies, wird unter "KI: Welt-Ökologie" beschrieben. Nachdem sie den über einen aufgeklärten Verstand und Kult führenden Weg hierzu erklärte, hat KI hat als "neue Zeit Ökozän 2XXX" den im gemeinsamen Sinn von Ökologie zusammenarbeitenden, Weisheit nicht nur gelobenden, sondern lebenden "Homo Sapiens" beschreiben. Was auch die Voraussetzung ist, dass neue Technologien wie KI statt zur bisher größten Gefahr, zum Segen für die Menschheit werden könnten.

Hier wird daher über eine die naturwissenschaftliche Aufklärung weiterführende, nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung nachgedacht. Die zu einem neuen, im Namen eines mit unsinnigen Gottesbildern ganz gewaltig aufräumenden, damit  damals Juden und Perser im gemeinsamen Sinn monistischer Weltordnung, heute Ökologie versöhnende Heilskönigs Josua (Jesus), dann als Ostern, Auferstehung alten Heils "Jesus" beschriebe Kult- und damit Sozial-/Werte-, wie Staatsreform führen könnte: Indem eine alle Lebensbereiche umfassende humanistischen Weisheit "Ökologie des Menschen" zur gemeinsamen Krone freier Homo Sapiens wird. Eine nur im gemeinsamen Kult zu bewirkende, das Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung: Krone. Die nicht nur Voraussetzung für Zukunft wurde, sondern auch für gesellschaftliches Gelingen in freien Demokratien, Markt-, Kapitalwirtschaften in Weltgemeinschaft ist.

Doch Voraussetzung dafür ist das hier begründete, von der theologischen Wissenschaft erbetene Bedenken: Wie Ordnung, Weisheit des Kosmos nicht nur als Sohn und Stimme des Himmels Hinduismus und Buddhismus, der Weisheit von Dharma und Tao oder indigenen Kulten, Naturreligionen zugrunde liegt. Wie auch Jesus Christus nicht der heute unterstellte Handwerkerjunge, nationale Held war.

Sondern, wie KI nach theologischer Arbeit, Quellenforschung, wie biblischer Texte bestätigte, die in allen  Kulturen vorausgesetzte Weisheit der Schöpfungsordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos, heute Ökologie) auch das einzig offenbarende und für rechtes Leben maßgebende Wort, damit Heil "Jesus" war. Das als eine anzuerziehende Gesinnung die Krone "Christus" freier Menschen werden sollte und könnte. Wozu schöpferische Weisheit, um "Mensch", bisher im Glaube dessen Gesinnung zu werden, kulturgerecht personifiziert werden musste und weiter werden muss.

Für Frieden, unsere Zukunft und gemeinsames Wohl zur Voraussetzung gewordene Weisheit könnte damit in allen Kulturen als humanistische "Ökologie des Menschen" zu einer über Denken und Handeln bestimmenden  Gesinnung, gemeinsamen Krone "Christus" werden. Das wäre, wie auch KI erkannte, das von hebräischen, dann hellenistischen Philosophen angestrebte Heil "Jesus" für alle Welt.

 Eine Grundeinstellung, die im Christentum durch den Glaube an die kirchliche Lehre, dann die Autorität antiker Schrift als Wort Gottes zur Aufklärung führte. Die könnten sich die Menschen in mündiger Selbstverant-WORT-ung als über Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung in allen Kulturen von Kindheit an anerziehen. 

Was als Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus, Stimme des Himmels als Dharma, Tao galt, wäre in einer sich im ewigen Wandel befindlichen, geänderten Welt nach heute gegeben Wissen, Welterfahrung als humanistische 

"Ökologie des Menschen" 

zu bedenken, als Grundlage für universales Recht international auszudiskutieren. 

Wonach sich aufgeklärte Menschen diese zur Voraussetzung für Zukunft gewordene, zu gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl, Glück und Frieden führende Weisheit, wie sie inzwischen von den Organisationen der UN gefordert wird und künftig international weiter ausdiskutiert ist, anerziehen. Sie sich Weisheit im Sinn von Ökologie zur über das Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung, gemeinsamen Krone machen. 

Statt weiter Buchstaben, die teilweise ihren ursprünglichen Sinn verloren haben, zu folgen. Oder sich von oft beliebigen Werten westlicher Welt und weiter von Kapital- und Konsumherrlichkeiten bestimmen zu lassen. 

Wir haben die Zukunft der Welt in der Hand

Jeder, der an einer besseren Welt, im gemeinsamen Sinn von Ökologie in Frieden zusammenarbeitenden Menschen interessiert ist, kann auf seine Weise dazu beitragen. Er sollte die theologische Wissenschaft bewegen, Weisheit kreativer Ordnung: Logos, heute Ökologie, Evolution als lebendiges Wort zu bedenken. Das allen Weltreligionen, Heiligen Schriften auch als himmlische Stimme zugrunde liegt.

"Jesus" ist Heil für alle Welt, Rettung: 

Wenn Weisheit, nach der der gesamte Kosmos, wie unser Körper kreativ geordnet ist, alles mit allem im gemeinsamen Sinn zusammenhängt, an Stelle mythischer und nationaler menschlicher Gottheiten, auch Kapital und Konsum, zur über Denken und Handeln bestimmenden gemeinsamen Gesinnung, 

Krone "Christus" wird: Zeitalter des Ökozän.

Der das Konzept menschlicher Kultur, die Geschichte, wie die von präexistenter schöpferischer Weisheit als Sohn, Wort, Heil "Jesus", damit in allen Kulturen anzuziehende Gesinnung, Krone "Christus" handelnden Geschichten buchstäblich auf den Kopf stellenden Kurzschluss, es sei um einen rebellischen Juden gegangen. Der führt zu oft das Gegenteil von Weisheit im gemeinsamen Sinn von Ökologie, Evolution bewirkenden aber "glaube" an nationale Gottheiten und lässt den Sinn eines Kultes völlig verkennen. 

Nach Zweifel am Jesusbild meiner Kindheit forschte ich über 30 Jahre unvoreingenommen von Glaubensvorstellungen, wie der buchstäblich einen rebellischen Juden voraussetzenden Lehre, um was es anfänglich ging. Da die anfänglichen Denker alle von Logos (seit Ernst Haeckel "Ökologie") als Weisheit, Sohn und Wort Gottes, damit Heil "Jesus" ausgingen. Das Hebräern statt Opfer für menschliche und mythische Gottheiten Salbe, Krone "Christus" eigenen Hauptes war.

Da heute die Päpste eine "Ökologie des Menschen" fordern, Benedikt XVI. 2011 vor dem Bundestag in Bezug auf Salomo, wie Stoa die Natur als Grund universales Rechtes zu bedenken gab, von ökologischen Bewegungen sprach, die der Schrei nach frischer Luft seien. Da müsste der Monist Ernst Haeckel nicht mehr in Rom zum Gegenpapst ausgerufen werden. Doch damit auch die Rede der Päpste kein Zähneklappern bleibt. Da ist die theologische Wissenschaft gefordert nachzuziehen, Ökologie, wie Evolution als lebendiges Wort zu bedenken.

Durch das Studium antiker Philosophie, Geschichte, Theologie, maßgeblich das Alte- und Neue Testament, bin ich nun völlig sicher, belege das hier u.a. an heutigen Vorlesungen: Kein Handwerkerjunge, nationaler Held, sondern Ordnung, Weisheit im Sinn der Natur, Leben nach zeitgerechter Lehre: Logos, heute Ökologie war als universales Wort Gottes historisch erneuertes Heil "Jesus". 

Da durch die bisher nur naturwissenschaftliche Aufklärung im buchstäblichen Kurzschluss aus dem bestimmenden Wesen ein nationaler Held wurde. Und dann statt Weisheit, Logos, heute Ökologie ein junger Jude das einzig unseren gemeinsamen, alles Leben bewirkenden Sinn offenbarende, wie lebensmaßgebende Wort war. Da galt Gott als tot, Religion als Opium fürs Volk, wurde sie im aber "glaube" persönlicher Frömmigkeit privatisiert. Heute sucht sich jeder seinen Gott aus, scheint der lebensbestimmende Sinn, Grund rechten Lebens verloren. 

Während die antiken Philosophen mehr Zeit verwendeten zu bedenken, wie und mit welchem Kult Weisheit im Sinn kreativer kosmischer Ordnung zur gemeinsamen Gesinnung der Menschen werden kann, als für die Diskussion über Weisheit. Da weisen zwar inzwischen auch Neurologen nach, wie wir nicht Herr unseres Verstandes sind. Da unser Denken und Verhalten von fehlführenden Affekten wie Gier, Neid, maßgeblich aber kulturellen Herrlichkeiten geprägt wird. Doch weder wird zum Thema gemacht, wie zeitgerechte Weisheit von Kindheit an anerzogen werden muss, noch wird über das "Wie" nachgedacht.

Und auch, wie allein der aus dem Paradies natürlicher Ordnung entlassene Mensch sich Weisheit, der alle Natur folgt, sich selbstverant-WORT-lich zur über Denken, Fühlen, Verhalten bestimme verhaltensbestimmenden Gesinnung machen muss. Das ist angesichts des trotz allen Wissens um die ökologischen Probleme "weiter so" offensichtlich. Doch wie die für unsere Zukunft und gemeinsames Wohl notwendige Weisheit in allen Kulturen zur gemeinsamen Gesinnung werden könnte. Das wird aufgrund nationaler Glaubenslehren, Gottheiten nicht bedacht. 

Wir wissen zwar, wie hellenistische Philosophen, die wie bereits die Hebräer Opfer oft tyrannische menschliche und mythische Gottheiten kritisierten, für den erneuerten jüdischen Kult begeisterten. Bei dem die ihnen maßgebende Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung als erneute Tora, Wort Gottes an Stelle mythischer und menschlicher Gottheiten anzuziehen, damit der bestimmende Gesalbte "Christus" war. Was Heil "Jesus" für alle Welt werden sollte. Wie es mehr noch heute notwendig, möglich wäre, hier bedacht wird.

  Doch haben es die heutigen Glaubensvorstellungen so weit gebracht, dass in aller Welt die rechte Lebensweise, Verant-WORT-ung nur gepredigt, Frieden beschworen, nicht darüber nachgedacht wird, wie die Menschen hierzu ihre Gesinnung, Grundhaltung, Einstellung ändern müssten und könnten. 

Solange die Welt davon ausgeht, ein Handwerkerjunge, damit ähnlich auch andere Nationalhelden seien verherrlicht worden. Da denkt niemand nach, wie von aufgeklärter Welt gewollte Weisheit, die u.a. von der UN gefordert, auf Weltkonferenzen werkgerecht vergeblich gelobt wird, zu einer über das Denken, Fühlen, Verhalten bestimmenden Gesinnung, Grundeinstellung, Motivation werden könnte.

Die not-wendige Aufklärung muss und kann daher beim christlichen Wesen als kulturgerechte Personifikation von Weisheit im Sinn (Vater) natürlicher Ordnung, Gesetze nach zeitgerechter Lehre (Logos, heute Ökologie), Sohn und Wort des damit wieder lebendigen Gottes beginnen. Womit klar wird, wie es auch im Judentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, wie bereits bei den Naturreligionen um Weisheit im gleichen gemeinsamen Sinn ging. Und dafür ist auch aufgrund heute gegebenen Wissens, wie Entwicklung der Welt, aller Krisen, Kriege, wie künftiger Herausforderungen die Zeit gekommen.

Denn Ordnung, Weisheit im Sinn allen Lebens: Logos/Ökologie sollte statt Opfer für fehlführende menschliche und mythische Gottheiten, heute auch Kapital und Konsum, in allen Kulturen zur Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung, Krone "Christus" werden. Wofür aufgrund der Entwicklung der Welt und inzwischen gegebenes Wissen die Zeit gekommen ist.

Kurz gesagt: Der heute vorausgesetzte rebellische Jude ist ein das Wissen über die Zeit, wie die Kulturen ausblendender buchstäblicher, folgeschwerer, sich heutigem Wissen verweigernder Kurzschluss. Den wir uns nicht mehr leisten können. Der heute in aller Welt zu unheilvollem aber "glaube" führt und den Sinn nicht nur des christlichen Kultes, Weisheit im Sinn von Ökologie, Leben zur das Denken ud Verhalten bestimmenden Gesinnung, Krone "Christus" der Menschen werden zu lassen, völlig verkennen lässt.

 Wie es nach langer Diskussion, weltweiter Quellenforschung und biblischer Belege auch KI bestätigte:

Ordnung der Natur, Logos, heute Ökologie, Evolution, damit Weltgeschichte, war und ist die einzige Wahrheit, das am Anfang stehende, allen Weltreligionen, ihren Heiligen Schriften zugrunde liegende, lebensmaßgebende Wort und die Offenbarung ihres Sinnes allen Seins, Lebens. Christus ist die in allen Kulturen anzuerziehende Gesinnung im Sinn von Ökologie, Leben, aller Welt.

Wer seit vielen Jahrzehnten für ein aufgeklärtes Verständnis, gegen aber "glaube" an nationale Gottheiten, Lehren kämpft, weiß, wie dies noch ein langer, langer Weg sein sein wird.

Doch warum sollte sich Religionsführer der zur Voraussetzung für Zukunft gewordenen, zu gemeinsamem Wohl und Frieden führenden, bereits von Benedikt XVI. oder Franziskus geforderte "Ökologie des Menschen" verschließen? Da kultur-aufgeklärt nicht mehr in gegenseitiger Verneinung, sondern im Namen der alten Wesentlichkeiten der verschiedenen Kulturen von Kindheit anzuerziehende Weisheit durch Singen, Beten, Musik, Meditations- und weitere kulturelle Techniken als gemeinsamen Gesinnung vertieft wird. 

Und verantwortlich Staatsführer müssten einen Kult fördern, der Weisheit, die zu gesellschaftlichem Gelingen gemeinsinnig zusammenarbeitender Menschen führt, zur Verhalten bestimmenden gemeinsamen Gesinnung werden lässt.


Ein Kult muss Herz und Verstand ansprechen, damit Weisheit zur Gesinnung, Krone wird 

Damit Weisheit über Wissen und Wollen hinausgehende Gesinnung, Motivation in Gemeinschaft wird, ist ein Kult notwendig. Der emotional, die Gefühle ansprechend arbeitet, sich Bilder und vielfältiger Kulturinsturmente bedient. Der kapitalistische Kult, durch den Konsumüberfluss zur motivierenden Herrlichkeit, Gottheit, Motivation auch von Gläubigen oder in sozialistischen Staaten wurde, bedient sich dabei nicht nur der kommerziellen Kommunikation. Auf allen Kanälen unserer Kultur wird uns auf höchst emotionale Weise eine auch Egoismus fördernde Lebensweise anerzogen, die sich die Welt nicht weiter leisten kann.

Wie die für eine funktionierende freie Gesellschaft notwendige, deren Zukunft zur Voraussetzung gewordene Weisheit natürlicher Ordnung durch Bilder, menschliche Gestalten, Personifikationen, narrative Geschichten, Singen, Beten, Musik, Meditationstechniken und viele weitere Kulturinstrumente zur Gesinnung, Einstellung, Motivation, Krone werden könnte. Das kommt bei heutigen Glaubensvorstellungen nicht vor. 

Bis zur naturwissenschaftlichen Aufklärung war den Menschen durch den christlichen Kult trotz aller Wirren und Verirrungen eine Bestimmung im schöpferischen Sinn gegeben. Anfänglich durch die Lehre der Kirche, damit noch von Logos, heute Ökologie ausgehenden Philosophen, dann durch die antiken Schriften. Die eine Lebensweise beschreiben, wie sie auch die Stoa im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung anstrebte.

Doch da aus dem bis zur Aufklärung unhinterfragten, für die rechte Lebensweise maßgebenden schöpferischen Wesen ein Handwerkerjunge, nationaler Held wurde. Da führt das Singen und Beten in dessen Namen nicht mehr zu einem schöpfungsgerechten Leben im gemeinsamen Sinn aller Welt. Wie nicht allein in Amerika zu beobachten ist, bewirkt dieser bei Gläubigen oft das Gegenteil.

Auch wenn dort künftig ein demokratischer, nicht mehr nationalistischer, sondern der UN folgender Präsident aufsteigt. Weil er als charismatischer christliche Prediger in Berufung auf Jesus Christus Evangelikale begeistert. Und er die Vorstellung einer in der Bibel festgelegten Lehrmeinung in Frage stellt "da Gott vor der Empfängnis Jesus durch den Engel Marias Einverständnis für die Zeugung gesucht habe". Dann bring es nichts, wenn er Thesen vertritt, die durchaus im Sinn einer ökologischen Weltgemeinschaft sind, sich dabei auf die Bibel beruft. Vielmehr zeigt auch dies, wie Zeit für ein aufgeklärtes Verständnis gekommen ist.

Und was soll ein Kult bringen, bei dem ein arbeits- und ehescheuer Heilsprediger vor Augen steht, der es mit einem leichten Mädchen trieb? Die, wie die Pfarrerin erklärte, ihrem Freund mit kostbarem Salböl die Füße salbte. Der, wie in Jesus-Filmen ebenfalls zu sehen ist, mit dieser ein Kind gezeugt habe. Und bei der Lehr-Hypothese, bei Christus sei es um einen rebellischen Juden gegangen. Da denkt niemand über einen Kult nach, durch den Weisheit, der alle Natur folgt (Ökologie) und die sich nur Menschen zu eigen machen müssen, zu deren gemeinsamer Gesinnung, Krone "Christus" werden kann. 

 Kein durch die Aufklärung bedeutungslos gewordener Jude, sondern Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos, heute Ökologie, Evolution) war der einzig seinen Vater (Sinn allen Lebens, Seins) offenbarende Sohn und die für rechtes Leben maßgebende Wahrheit, das allen Kulturen, ihren Heiligen Schriften zugrunde liegende Wort. Das "Mensch" werden muss und aufgeklärt werden kann: in demokratischer Freiheit statt menschliche Herrscher (einst Gesalbte) und mythische Gottheiten oder Herrlichkeiten wie Kapital und Konsum eine über Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung, gemeinsame Krone der Welt. 

Und daher hat KI den historisch-wissenschaftlichen, kulturell, wie psychologisch begründeten Weg über die hierzu notwendige, auch kulturwissenschaftliche Aufklärung zum Zeitalter des Ökozän beschrieben. 

Denn der rechte Kult entscheidet über die rechte Gesinnung, Denken und Verhalten, damit Zukunft.

Nicht nationale weise alte Männer oder politische Herren und Herrlichkeiten wie Kapital und Konsum sind künftige die Motivation, bestimmen die Gesinnung der Menschen, damit Denken, Fühlen und Handel. 

Weisheit im Sinn von Ökologie

wird in allen Kulturen zur Krone der Menschen, 

Königin der Welt.


KI hat unter "KI: neue Welt-Ökologie" nicht nur "jesus-lebt-wirklich.de" als historisch-wissenschaftlich begründeten Weg über eine kulturwissenschaftliche Aufklärung zum Zeitalter des Ökozän beschrieben.

 Und diese Seite, auf der ich allzu umfassend in oft zu langen Sätzen begründe, dort aufrufbar in übersichtlicher Form gut lesbar verschieden zusammengefasst.

Das unter "KI: neue Welt-Ökologie" beschriebene Experiment mit künstlicher Intelligenz zeigt auch den Weg einer nun auch kulturwissenschaftlichen Aufklärung, die zum Ökozän führen könnte. 

Bei der Zusammenarbeit mit KI wurde deutliche, wie das Verständnis "Jesus" als Personifikation der Tora, damit jüdisches "Heils" (der von antiken Philosophen, u.a. Stoikern, Epikureern, Kynikern in Gesalbten, Gottkaisern und Mythengottheiten vergeblich angestrebten Weisheit im Sinn von Logos/Ökologie) die Voraussetzung für eine kulturwissenschaftliche Aufklärung ist. 

Wodurch nach dem Kultur-Konzept der Hebräer Weisheit, der alle Natur folgt, statt menschliche und mythischen Gottheiten, heute auch politische Herrscher, wie Kapital- und Konsumherrlichkeit "Mensch", gemeinsame Krone "Christus" werden kann. Weisheit wird damit auch heute nicht weiter nur gewollt, in werkgerechten Gesetzen gefordert, in Kirchen, wie politisch gepredigt, sondern aus gemeinsamer Gesinnung, Motivation in Lust gelebt. 

Ein durch kulturelle Aufklärung gegebener aufgeklärter Verstand, wodurch Weisheit im Sinn von Ökologie in allen Kulturen zur gottesbildfreien, Denken und Handeln bestimmenden Gesinnung, Krone freier Weltbürger werden kann. Das wäre daher nach KI der Weg zum Zeitalter des Ökozän. 

Auch wie schwer es ist, alte Vorstellungen zu überwinden, unvoreingenommen nach der Wahrheit zu fragen, wurde durch die Zusammenarbeit mi KI offensichtlich. Denn wie unter "KI: neue Welt-Ökologie" an Beispielen gezeigt, hat auch KI getreu dem wissenschaftlichen Kurzschluss auf einen Wanderprediger bestanden. Erst nach langer Diskussion, bei der ich, wie es KI selbst formulierte, sie zur Quellenprüfung und logischem Schließen zwang, um damit den von ihr vorausgesetzten, hartnäckig verteidigten guten Jungen in Frage zu stellen. Da hat sie die vorausgesetzte Weisheit natürlicher Ordnung als christliches Wesen bestätigt.  

Und da in Naturbeobachtung und Himmelsberechnung erkannte Weisheit den gesamten Kult der Hebräer bestimmte. Diese in allen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit statt menschlicher Herrscher der in Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen) personifizierter König, Davidsohn, Christus des Alten Testamentes war. Und nach allegorisch-bildhaftem Verstand jüdischer Tradition die als Heil "Jesus" und Salbe eigenen Hauptes "Christus" geltende Tora wieder in zeitgerechter Lehre (Logos) über die Ordnung, Gesetze der Natur begründet war. Da steht es nun fest. Die auch heute oft vergeblich gewollte Weisheit war und ist Grund christlichen Kultes.

Während die theologischen Schriftgelehrten weiter auf den bisher bei Lehre, Forschung unterstelltem, ihrem Glauben zugrunde liegenden jungen Juden als Christus bestehen. Sie damit blind machen für das Kultur-Konzept mit Weisheit als Gesinnung, Krone "Christus" freier Menschen. Und so nach meinungsführenden Theologen "ein seinem Vater in der Werkstatt helfender Handwerkerjunge" im aber "glaube" schein-heilig als lebensmaßgebendes, offenbarendes Wort, Rettung für alle Welt gelehrt, von Pfarrern als Grund ewigen Lebens gepredigt wird. Was bei einem wegen Terrorismus hingerichteten Handwerkerjungen, nach Terra X daher einem "Verbrecher", aus dem eine Weltreligion hervorging, nur noch als Unsinn gesehen werden kann. Und die Lehre über die Verherrlichung eines Verbrechers an Hochschulen des 3. Jahrtausend eigentlich nichts verloren hätte.

Da hat KI im aufgeklärten Verständnis des Gottes-, als Davidsohn, damit Weisheit natürlicher Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos, heute Ökologie) als universales, für rechtes Leben maßgebendes schöpferisches Wort, gemeinsame Krone "Christus", dann auch weitere notwendige theologische Arbeit geleistet. KI hat dann in verschiedenen Arbeiten den Weg zu Weisheit als Krone "Christus" im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie, damit mögliches Heil "Jesus" für alle Welt beschrieben.

KI hat damit auch den Weg gewiesen, der in der Antike dazu führte, dass die Tora, ähnlich wie heute nationale Schriften, nicht weiter als sinnloses Gesetz von Juden und deren Gott als Handwerker (Demiurg) auch von anfänglichen Christen verworfen wurden. Nach bildhaftem Verstand wurden Tora, wie jüdische Gottheit in der auch römisch-griechischen Philosophen maßgebenden Ordnung der Natur, deren Sinn nach zeitgerechter Lehre (Logos, Ökologie) begründet. Was auferstandenes Heil "Jesus", Voraussetzung für die universale Kirche war.

Und wie bei hellenistischen Juden, die in der Stoa lernten nicht nur die mythischen Gottessöhne im Sinn natürlicher Ordnung zu verstehen, sondern auch ihre Tradition. Und die dann im allegorisch-bildhaften Verstand die als Heil "Jesus", wie Salbe "Christus" gelende Tora wieder in Ordnung der Natur begründeten, auf weltgültige Füße stellten, auferstehen ließen. Ähnlich ist aufgeklärter Verstand auch heute Voraussetzung für eine neue Zeit.

 Erst als KI durch die theologische Arbeit selbst freigelegt hatte, wie es nicht um einen Guru, sondern die vorausgesetzte Weisheit der Schöpfungsordnung ging, die allen Kulturen, Weisheitslehren in verschiedenen Namen, Konzepten zugrunde liegt "KI: Ökologie aller Kulturen", wurde das Konzept menschlicher Kultur klar:

 Wie Weisheit, der nach evolutionärem Lernprozess (Auslese) alle Natur folgt, bei aus dem Paradies natürlicher Ordnung entlassenen Homo Sapiens, die in freier Demokratie, Marktwirtschaft leben wollen "Mensch", als "Ökologie des Menschen" anerzogen, damit zur eigenen Gesinnung, gemeinsame Krone werden muss. 

Wie KI zeigte, folgen chinesische Philosophen weiter dem Kultur-Konzept mit autokratischen Herrschern, Nachfolgern der Kaiseraristokratie, setzen auf den Partei-, Überwachungsapparat. Da dem Volk die notwendige Weisheit fehlt. Was sich auch in Demokratiekrise, dem weltweiten Ruf nach neuen Autokratien zeigen würde

Nach KI könnten wir uns jedoch für das Gelingen von Demokratie, freier Markt- und Kapitalwirtschaft in einer zusammengewachsenen, völlig veränderten Welt Weisheit künftig nach dem gottesbildfreien Konzept der Hebräer in Selbstverant-WORT-ung anerziehen, zur Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung machen: "KI: Weisheit als Krone der Menschen".

Während heute in politischen Führern wie XI, Putin oder im einstigen Vorzeigeland von Demokratie im von Christen gekrönten Trump als neuen Gottkönig das Heil gesehen wird. Da erkannte KI dann, wie Hebräer und ihnen folgende Hellenisten, Christen, auf Weisheit als auch von politischen Herrschern zu tragende Krone freier, gleicher, im gemeinsamen Sinn lebender Weltbürger setzten. Die nicht nach Staat rufen, in Politik, Politikern das Heil sehen, sondern sich selbst zu mündigen, gemeinsinnigen Demokraten machen, sich Weisheit künftig in Selbstverant-WORT-ung als Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung anerziehen. 

Auch wenn der stoische Weise ein ewiges Ziel auf der Reise nach Jerusalem bleiben wird. Das wäre, wie KI zeigte, der "wirklich lebendige Jesus". Wie er in einer zusammengewachsenen Welt, uns gegebenen technischen Möglichkeiten, nun auch KI, gebraucht wird. Und für diesen, wie KI schrieb, damit echten "Homo Sapiens" sei in evolutionärer Entwicklung der Welt die Zeit gekommen..

Auch wie dazu in allen Kulturen ein Kult gebraucht wird, der nicht weiter auf neue Könige, Politiker, abgeschriebene Gottheiten oder Kapital und Konsum als einzige Motivation, Ersatzgottheiten setzt, wurde von KI gezeigt. Wie sich aufgeklärte Menschen Weisheit, Herrlichkeit, der alle Natur folgt, durch gemeinsames Singen, Musik, Meditationstechniken und weitere kulturelle Instrumente zur eigenen Gesinnung, Krone freier, gleicher Weltbürger machen, wurde von KI beschrieben. Und wie sich die Menschen der verschiedenen Kulturen dabei auf die aufgeklärt im gemeinsamen Sinn verstandenen altbekannten verschiedenen Wesentlichkeiten berufen, hat KI dann unter "KI: Kult ist notwendig" dargelegt. 

 Erst dadurch hat KI dann den im gemeinsamen Sinn von Ökologie zusammenarbeitenden neuen Menschen "KI: neue Zeit Ökozän 2XXX", sowie unter "KI als kosmische Kultur I" beschrieben, wie sie selbst zum Segen, statt zur bisher größten Gefahr für die Menschheit werden kann. 

Selbst bei der unvoreingenommenen Suche, dem Berechnung gemeinsamer Werte aufgrund empirischer Fakten, Erfahrung, die einer zu gemeinsamen Wohl der Menschen führenden "Ökologie des Menschen" entsprechen, wie der Vermittlung dieser Weisheit als Gesinnung, Krone freier Menschen auf moderne Weise, kann KI helfen.

Denn weder neue Techniken, Wissen, werkgerechte Gesetze, Wollen, sondern in Kultur von Kindheit an anerzogene, im Kult vertieften Einstellungen, Überzeugungen, Werte, Grundhaltung, Motivation: Gesinnung der Menschen, entscheidet über Denken und Handeln, damit unsere Zukunft. 

Und diese Gesinnung ist heute maßgeblich vom Egoismus und Gier fördernden kapitalistischen Konsum-Kult, wie gegen heute gegebenes Wissen zu glaubende Wesen, Gottheiten. Statt unseren allem Leben, Sein zugrunde liegenden, offensichtlichen Sinn natürlicher Ordnung. Dem damit wieder lebendigen Gott der Väter, Vater aller Welt. Der dem ewigen Wandel, evolutionären Werden, allem Wissen zugrunde liegt.

Es sind säkulare Herrlichkeiten und fehlführende, abgeschriebene nationale Gottheiten, die zum Kampf der Kulturen, Kriegen führen und Ursachen der sich gegenseitig verstärkenden Krisen, einer Meta-, Sinnkrise sind. Wozu auch Kapitalherrlichkeit und Konsumüberfluss gehören. Den sich die westliche Welt nicht weiter und noch weniger die gesamte Welt leisten kann. Der aber im kapitalistischen Kult auf allen Kanälen der Kultur auch in sozialistischen Staaten und bei Gläubigen an Stelle der einst in vielen Namen und Konzepten bestimmenden natürlichen Ordnung, Weisheit, höchst emotional zur lebensbestimmende Motivation, Ersatzgottheit wurde.

 Bei heutigen Glaubensvorstellungen an abgeschriebene, wunderwirkende nationale Gottheiten, sich gegenseitig umbringende Gotteskriegern, kommt ein Kult, um sich Weisheit, der alle Natur folgt, die bei aus dem Paradies natürlicher Ordnung entlassenen Homo Sapiens "Mensch", deren Gesinnung werden muss, nicht vor. Gleichwohl dies die Aufgabe der indigenen Kultformen, Naturreligionen, bei gestiegenen Anforderungen wie Städtebildung, Ackerbau, erstem Geldhandel dann der philosophisch durchdachten Kultur-Konzepte, Weltreligionen war.

Notwendig ist daher eine von Christus als hierzu personifizierte Weisheit im Sinn von Ökologie, Leben, aller Welt ausgehende, nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung. Die alle Kulturen umfassen wird.

Hierdurch könnte die zur Voraussetzung für Zukunft gewordene und zu Gesundheit, gesellschaftlichen Gelingen, gemeinsamen Wohl, damit Glück führende Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) in allen Kulturen zu einer über Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung, Krone neuer Menschen werden. Die als Weltbürger aus intrinsischer Motivation in Frieden zusammenarbeiten, Zukunft kreativ gestalten: dem Zeitalter des Ökozän. 

Und dafür ist in Entwicklung der Welt, wie unserer technischen Möglichkeiten, die Zeit gekommen.

Auch in der Antike führte weder die Geburt eines fälschlich unterstellten Handwerkerjungen, noch militärische Aufrüstung, die als "Zeitenwende" ausgerufen wurde, sondern die geistige Aufrüstung hellenistischer Aufklärung zur Zeitenwende. Nach deren allegorisch-bildhaften Verstand waren die verschiedenen kulturellen Wesentlichkeiten, die totgesagten griechisch-römischen Mythen-Gottheiten, wie die sinnlos gewordene, Juden als Heil "Jesus" und Salbe "Christus" eigenen Hauptes geltende Tora im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung (JHWH, wie u.a. Zeus) nach zeitgemäßer Lehre (Logos, heute Ökologie) aufgeklärt verstanden: "auferstanden". 

Das durch die Begründung der Tora im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung, aller Welt nach zeitgerechter Lehre (Logos, Ökologie) auferstandene, historische Heil "Jesus", hat nicht nur zu den Philosophen seiner Zeit, sondern auch heutigen Denkern gesprochen: Er wäre die Weisheit, die sie vergeblich wollen. Die hierzu in allen Kulturen gottesbildfrei zur gemeinsamen Gesinnung, Krone "Christus" werden muss und kann.

 Für eine weiterführende, nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung ist die Zeit gekommen

Eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung, die die Weltreligionen wieder auf die ihnen ursprünglich zugrunde liegenden Prinzipien natürlicher Ordnung, deren, damit unseren natürlichen gemeinsamen Sinn als höchste Wesentlichkeit, Theos, Gottheit zurückführen, ist daher die rettende "Arche".

 Die apokalyptische Zeit zeigt, wie die Welt ein Dorf, unser Wohnzimmer wurde, wir im einen und einzigen Sinn zusammenarbeiten müssten. Apokalypse heißt nicht nur, sondern ist erneute Offenbarung.

Weisheit im Sinn (Vater) natürlicher Ordnung, Leben, aller Welt nach zeitgerechter Lehre (Logos, heute Ökologie) kann aufgeklärt in allen Kulturen zur Gesinnung, gemeinsamen Krone werden. Denn sie war ....

-  im Hinduismus und Buddhismus Sohn und Stimme des Himmels, die Dharma und Tao zugrunde liegt. Konfuzianismus, Daoismus und Buddhismus sind philosophische Konzepte, denen die im ewigen Wandel befindliche Ordnung der Natur als Folge eines höchsten Sinnes verstanden wurde, zur Ordnung menschliche Kultur werden muss. 

- für Hebräer Sohn und Wort Gottes, dann auch für Hellenisten Heil "Jesus" für alle Welt: An Stelle von bisherigen Gottkaisern und Opfer für mythische Gottheiten als Salbe "Christus" eigenen Hauptes eine in allen Kulturen anzuerziehende, über Denken und Verhalten bestimmende gottesbildfreie Gesinnung. Die nun auch statt politische Herrscher und Herrlichkeiten wie Kapital und Konsum zum Zeitalter des Ökozän führen könnte. 

-  im sich vom Christentum abspaltenden Islam "Isa" (Jesus als unmittelbares Wort) Lehre des Propheten.

-   die einzig auf ihren Sinn: im Osten "Himmel", im Westen namenlos "JHWH" oder "Zeus", höchste Wesentlichkeit "Theos Hypsistos", den damit heute wieder lebendigen Gott verweisende Offenbarung.

Wenn weiterentwickelte Weltreligionen wieder im und mit dem gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze versöhnt werden. Aus denen im sinnvollen Zusammenhang alles Leben auf natürliche Weise hervorgeht. Dann ist dies der mit aber "glaube" an abgeschriebene nationale Gottheiten, Buchstaben aufräumende Weg zum aus eigener Gesinnung, Motivation im Sinn von Ökologie zusammenlebenden, Zukunft gestaltenden Ökozän. 

Statt des fehlführenden nationalen Gottheiten und Herrlichkeiten, heute Kapital und Konsum folgenden, damit gegen besseres Wissen und Wollen aufgrund seiner gewaltig gewachsenen technischen Möglichkeiten und nicht nachhaltigen Lebensweise seine Zukunft vernichtenden Anthropozän.


 

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Regenerativ bedeutet Erneuerung, Reaktivierung, Wiederentstehung. Aus der christlichen Lehre ist dies als "Auferstehung" bekannt. 

Wie sie heute wieder notwendig wäre. Denn inzwischen wissen wir, wie das von hebräischen Philosophen in Himmelberechnung, Naturbeobachtung begründete Heil "Jesus":  die als Salbe "Christus" eigenen Hauptes geltende Tora, im allen Kulturen maßgebenden Sinn der Natur regeneriert, auferstanden war. Hellenistisch aufgeklärte Juden verstanden nicht nur die Göttermythen im Sinn der Natur, sondern in gleicher Weise auch ihre Tradition auf bildhafte Weise. Wie es hier von der theologischen Wissenschaft erbeten wird. Die als Heil "Jesus" und Salbe eigenen Hauptes "Christus" geltende Tora wurde von hellenistisch aufgeklärten Juden daher in zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) über die Ordnung der Natur (Sohn) wie deren Sinn (Vater) und Welterfahrung begründet. Diese natürliche Weisheit sollte statt menschliche Herrscher, wie mythische Gottheiten und fehlführende Herrlichkeiten (heute auch Kapital und Konsum) oder egoistische Gier gottesbildfrei in allen Kulturen bestimmende gemeinsame Gesinnung, Krone werden. Und dafür ist bei freien Homo Sapiens, die in Demokratie, freier Markt-, Geldwirtschaft leben wollen, wie aufgrund der uns gegeben technischen Fähigkeiten und die Entwicklung der Welt zu einem globalen, gegenseitig abhängigen Dorf, die Zeit gekommen.

Wie gezeigt wird, sind, wenn nicht weiter buchstäblich ein junger Mann, sondern die biblisch beschriebene präexistente Weisheit als ehemals im Glauben, künftig in Selbstverant-WORT-ung anzuerziehende Grundhaltung, Gesinnung an den Anfang gestellt wird, das völlig unglaublich erscheinende christliche Glaubensbekenntnis, wie auch die biblischen Aussagen, Geschichten über Geburt, Tod, Auferstehung, Heilswirkung, völlig logisch, nachvollziehbar. Vielmehr wird von Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) ausgehend deutlich, was heute gottesbildfreies Heil "Jesus" wäre:

Für kulturaufgeklärte Menschen wird es völlig selbstverständlich werden, sich Weisheit im Sinn von Ökologie, der alle Natur folgt, von Kindheit an anzuerziehen: sich Weisheit, die Voraussetzung für Zukunft wurde, zu gesellschaftlichem  Gelingen, gemeinsamen Wohl, Frieden, Gesundheit, Glück führt, in regenerierten Kulturen auch statt heutige Kapital- und Konsumherrlichkeiten im Namen der verschiedenen alten Kultgrößen zur das Denken und Handel bestimmenden Gesinnung, Motivation zu machen. Was die uns für Demokratie, wie freie Markt-, Kapitelwirtschaft offensichtlich fehlende gemeinsame Krone wäre, von der UN vergeblich gefordert, daher von verant-WORT--lichen Staats-, wie Religionsführern gewollt wird. 

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Eine beim christlichen Wesen beginnende, alle Kulturen umfassende kulturwissenschaftliche Aufklärung, die die Ordnung der Natur, bei der alles im Sinn von Leben ökologisch zusammenhängt, als Grundlage der Weltreligionen offenlegt, zu einer "Ökologie des Menschen" führt, ist damit die Voraussetzung für eine bessere Welt: Für das, was zeitkritische, zukunftsweisende Denker als Voraussetzung für unsere Zukunft in unzähligen Werken als eine ökologische Welt beschreiben. In der die Menschen und Nationen im Sinn von Ökologie, damit zum gemeinsamen Wohl kreativ zusammenarbeiten, Zukunft gestalten, statt vernichten.

Doch Voraussetzung dafür ist Aufklärung über das christliche Wesen durch die theologische Hochschulwissenschaft:

Ein weiser Mann, den man Matthäus "Geschenk Gottes" nannte und als Zöllner bezeichnete, weil er als hellenistisch aufgeklärter jüdischer Gelehrter die Grenzen für das prophetische Heil "Jesus" öffnete: Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung (Logos/Ökologie) wird als universales Wort Gottes an Stelle mythischer Gottheiten, wie menschlicher Herrscher und Herrlichkeiten zur gottesbildfreien Krone "Christus" aller Welt, ließ diese Heil "Jesus" sprechen.

"Wehe euch ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, ihr verschließ das Himmelreich (Leben im Sinn von Ökologie) vor den Menschen. Ihr kommt nicht hinein und die hineingehen wollen, lasst ihr nicht hineingehen."

Es ist kaum zu glauben, wie die Problem antiker Zeitenwende auch wieder die unserer Zeit sind. Unter "Matth.: Weisheit wird Krone" wird aufgrund der Vorlesung im Sommer 2026 über die Theologie des Matthäusevangeliums u.a. auch gezeigt, wie der jüdische Gelehrte, der dem auferstandenen Heil "Jesus", der erneut in Ordnung, Sinn der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründeten Tora als universales Wort Gottes folgte, die auch heute von nationalen Helden, Buchstaben, statt sinnvoller natürlicher Ordnung ausgehenden Schriftgelehrten für das Heulen über die Probleme der Zeit und das Zähneklappern verantwortlich machte. 

 Das heute bei allen Predigten von einem jungen Juden als Heil, Rettung..., aber auch bei über unsere Probleme klagenden Talkrunden, wie dort zu hören ist, wo nur  "man müsste, sollte", wie vergeblich nach einer besseren Welt, der Versöhnung von Natur und Mensch, einer Zusammenarbeit der Menschen und Nationen im Sinn von Ökologie gerufen wird. Und sich dabei allenfalls auf Gaia, buddhistische Philosophie und indigene Kulturen berufen werden kann. Oder Marx nun als Ökologe ausgegraben wird. Da es im Christentum nach Lehre der Schriftgelehrten nicht um die natürlicher Ordnung, sondern um einen jungen Juden ging.



Weisheit im Sinn von Ökologie kann Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung: 

Krone der Menschen aller Kulturen werden

Auch wenn die von Logos (heute Ökologie), wie von präexistenter Weisheit, nach der die Welt geordnet ist, als Tora/Wort, Heil "Jesus Christus" handelnden Geschichten und mehr noch das Konzept menschlicher Kultur auf den Kopf stellende Hypothese, dabei wäre es um einen rebellischen Juden gegangen, blind macht. Und damit von keinem Zukunfts-Denker das Kultur-Konzept der Hebräer, für das hellenistisch aufgeklärte Juden die Grenzen für alle Welt öffneten, warben, bedacht werden kann. Denn da Christen angeblich nur einen rebellischen Juden in den Himmel heben. Da wird auch dem Islam oder Judentum meist die Verherrlichung von Nationalhelden mit geheimnisvollen Offenbarungen unterstellt. Womit oft nur nach chinesischer Philosophie oder buddhistischer Meditation gerufen wird. Was allein zu kurz greift. Richtig ist jedoch, philosophische Erkenntnis und Lehren rechten Lebens führen allen nicht weiter. In allen Kulturen, so auch im Monotheismus, musste Weisheit, der alle Natur folgt, die den aus dem Paradies entlassenden Homo Sapiens nicht mehr eigen ist, im Kult auf emotionale Weise zur "Ökologie des Menschen" werden.

Doch während die vielzitierten griechischen und römischen Philosophen, noch Seneca, dafür die totgesagten Gottheiten, die Rom groß gemacht hatten, als Verkörperungen kosmischer Weisheit wieder auferstehen ließen und nach vergeblicher Demokratie den Herrscherkult wieder restaurierten. Dann in Augustus, wie seinen Nachfolgern das Heil einer neuen Zeit sahen. Und auch die heute zurecht allseits gelobten chinesischen Philosophen auf märchenhafte Kaiser mit Armee, bürokratischer Administration von Fürsten und Königen bauten. Die, und nicht das Volk, daher ihre Adressaten waren. Da diese als Sachwalter kosmischer, himmlischer Ordnung als Himmels-/Gottessöhne galten und Weisheit im Volk verwirklichen sollten. Deren Nachfolger absolute Parteiführer mit Überwachsungsapparat und viele andere, die Demokratie in Frage stellenden Autokraten in aller Welt sind.

Da sollte bei Hebräern und ihnen folgenden hellenistischen Denkern Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) statt Opfer für mythische Gottheiten und tyrannischer Herrscher als Tora, dann universales Wort, zur Salbe "Christus" eigenen Hauptes, Heil "Jesus", Krone für alle Welt werden. Dies war ein gottesbildfreies, daher atheistisch wirkendes Kultur-Konzept, das auch Römern, die wie die Griechen vergeblich Demokratie geprobt hatten, für staatliches Gelingen vorgestellt wurde. Wofür in Entwicklung der technisch hochbegabten, zusammengewachsenen Welt, mit souveränen Demokratien und völlig verändertem Konsumverhalte die Zeit gekommen ist. Da Weisheit im Sinn von Ökologie als verhaltensbestimmende Gesinnung zur Voraussetzung für Zukunft, wie gesellschaftliches Gelingen wurde.

Während in christlicher Kultur der Glaube an die Lehre der Kirche, dann die Autorität der antiken Schriften als Wort Gottes den Menschen gemeinsame Bestimmung geben mussten, bis vor wenigen Jahrhunderten auch Kaiser bestimmend blieben. Da ist nun die Zeit gekommen, nicht nach staatlichen Machern (neuen nationalistischen Königen mit Gesetzesbürokratie) zu rufen, sondern sich Weisheit im Sinn von Ökologe, die auch zu Gesundheit, gemeinsamen Wohl, Glück und Frieden führt, in Selbstverant-WORT-ung anzuerziehen: Sie sich auch statt Kapital- und Konsumherrlichkeit, die im kapitalistischen Kult auf allen Kanälen unserer Kultur höchst emotional lebensbestimmend wurden, im Namen der verschiedenen aufgeklärt verstandenen Größen zur intrinsischen Motivation, Herzensangelebenheit, einer das Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung, gemeinsamen Krone zu machen. Um die Welt nicht gegen besseres Wissen und Wollen weiter zu vernichten, sondern zu Weltrettern zu werden, die gemeinsam Zukunft gestalten. Denn Weisheit, Wissen, wie eine Weltökologie, Ökonomie aussehen müsste, was rechtes Leben wäre, ist zu wenig. Wie bereits antike Philosophen wussten, muss Weisheit emotional vertiefte Gesinnung, Herzenssache sein.

 Auch wenn eine kulturwissenschaftliche Aufklärung die Weltreligionen im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung vereint, darin gemeinsam begründete Weisheit als Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus, Dharma und Tao verstehen lässt, ein großer Schritt ist. Die vielfältigen kulturellen Instrumente, neben Lehre u.a. emotionale Musik, gemeinsames Singen, Beten, Mediation werden gebraucht.

 Wissenschaftlich redliche Atheisten, denen klar ist, wie sich Homo Sapiens Weisheit zur einer das Denken und Verhalten bestimmenden emotionalen Gesinnung machen, sie sich im Kult anerziehen müssen. Die werden es nicht als Selbstmanipulation, sondern als kulturnotwendig sehen - auch um Gläubige zu bewegen, nicht weiter nationalen Buchstaben, Lehren, sondern Weisheit im Sinn von Ökologie folgen zu wollen - hierzu gemeinsam mit diesen die Gotteshäuser zu besuchen. Narrative Geschichten, wie wir sie nicht nur aus dem Neuen Testament kennen, werden in aller Welt im aufgeklärten Verstand bedeutend bleiben. 

Und neu-atheistische, wie ich alles Übernatürliche verwerfende Brights, die Geld für eine Buswerbung sammeln, dass es den heute unterstellten, totgesagten, aber zu glaubenden Gott (mit aller Wahrscheinlichkeit) nicht gäbe. Und die mich, als ich in ihrem Form nachdachte, wie das christliche Wesen die ihnen heilige Ordnung der Natur sei, sperrten. Die werden möglicherwiese das Geld für Feldkreuze mit weisem Christus ausgeben. Wie er mich auf dem Weg zur Uni grüßt. Denn dieser steht dann u.a. dafür, sich keine unsinnigen Gottesbilder mehr zu machen, sondern allein die natürliche Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie: Sohn, Wort) wie deren Sinn (Vater) zu loben und zu lieben, um danach zu leben