Matthäus: Weisheit im Sinn von Ökologie wird in allen Kulturen Krone „Christus“, Heil „Jesus“ der Welt
An der Vorlesung über die Theologie des Matthäusevangeliums von Professor Matthias Konradt im Sommersemester 2026 der Uni Heidelberg wird gezeigt:
Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH) nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) war statt nur Juden geltende Gesetzesbuchstaben, die in einem strafenden, nur Juden geltenden Demiurg (Handwerker), statt dem Sinn aller Welt begründet nicht nur im Sabbatgebot sinnlos geworden waren, universale Tora, lebendiges Wort. Dies sollte zum biblisch ausgemalten neuen „Menschen“ mit Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH) als Gesinnung, Krone „Christus“, Heil „Jesus“ für alle Welt führen.
Weisheit im Sinn (Vater) von Logos/Ökologie, allen Lebens (Sohn) sollte als universales schöpferisches Wort werden, was Voraussetzung für unsere Zukunft wurde. Was auch zu Gesundheit, gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl, Glück, Frieden führt: Statt Opfer für mythische und nationale Gottheiten, heute auch Kapital und Konsum, über werkgerechtes Wollen, Gesetze hinausgehende, anzuerziehende, im Kult zu vertiefende, das Denken und Handeln bestimmende Gesinnung, Krone „Christus“ aller Welt. Dies wäre das biblisch beschriebene Heil „Jesus“, Rettung. Die jedoch durch den zu Unheil führenden Kurzschluss, Christus sei ein rebellischer Jude gewesen, verhindert wird. Bei heutiger Lehre wird aufgrund eines kindlichen Jesusbildes das durch jüdische Gelehrte wie Matthäus regeneriert Heil „Jesus“ ausgeblendet. Damit wird die Bedeutung des christlichen Kultes, um Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze zur menschlichen Gesinnung, gemeinsamen Krone „Christus“ aller Welt werden zu lassen, völlig verkannt.
In der folgenden Bezugnahme auf die Vorlesung von Professor Konradt, damit heutiges Wissen um die exegetische Bedeutung und kulturellen Umstände, wird der Neutestamentler, stellvertretend für die wissenschaftliche Theologie, gebeten, die Geschichte aus neuer Perspektive zu betrachten. Statt auf einen nationalen Helden als lebensmaßgebendes, offenbarendes Wort, Heil, Rettung für alle Welt zu bestehen, hierbei die natürliche Ordnung, heute Ökologie zu bedenken. Die auch der anfänglichen Tora zugrunde lag, damit bereits Hebräern Heil „Jesus“ und heute notwendige, über werkgerechtes Wollen, Gesetze hinausgehende Gesinnung, Salbe eigenen Hauptes „Christus“ war.
Denn die für einen Volkskult notwendige neue Gallionsfigur, in der Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) als Krone „Christus“ bestimmend wurde, ist völlig selbstverständlich. Da alle antiken Philosophen Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung in Kultur umzusetzen suchten und die menschliche Ausdrucksweise, Heldenfigur dafür unumgänglich war und bleiben wird.
Wenn statt von einem Juden, vom in zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) über die Ordnung, den Sinn der Natur verjüngten, auferstandenen jüdischen Heil „Jesus“ ausgegangen wird. Dann wird Matthäus zum Wegweiser, um heutiges Babylon in der immer sinnloser, heilloser werdenden Welt zu überwinden. Ordnung der Natur nach zeitgerechter wissenschaftlicher Lehre (Ökologie, Evolution), die im Kurzschluss zum Gottestod führte, bisher gegen die Glaubenslehre sprach, die Weltbilder trennte, ist nicht nur maßgebend für unser Leben geworden. Diese wird aufgeklärt als allen Heiligen Schriften zugrunde liegendes, für rechtes Leben maßgebende Wort verstanden. Das allem Sein zugrunde liegt und damit zur Offenbarung des lebendigen Gottes: Vater des als Logos/Ökologie verstandenen Heils „Jesus“. Was nach heutigem Wissen für unsere Gesundheit, gesellschaftliches Gelingen, gemeinsames Wohl und Frieden geboten wäre. Das kann im Namen der verschiedenen kulturellen Größen zu einer die Kulturen übergreifenden, Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung, im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins, zur intrinsischen Motivation, Krone „Christus“ aller Welt werden.
Denn bei Matthäus hat ein die Grenzen der Kulturen öffnender jüdischer Gelehrter das von Hebräern kommende Heil „Jesus“ für alle Welt begründet. Er hat die als Heil „Jesus“, da als Salbe „Christus“ eigenen Hauptes geltende Tora nach zeitgemäßer Lehre über die Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) verstanden. Die Geschichte dieses auferstandenen Heils „Jesus“ hat er in Form eines Kaiser-Evangeliums beschrieben. Das Evangelien der Kaiserideologie, wie Sagen wunderwirkender Gottheiten ersetzen musste. Doch bei der bereits von naturbeobachtenden, himmelsberechnenden hebräischen Philosophen in kosmischer Ordnung begründeten Tora, Heil „Jesus“, kann es nicht um den in heutiger Hochschullehre vorausgesetzten Handwerkerjungen als universales Recht, Wort Gottes und damit Salbe eigenen Hauptes „Christus“ gegangen sein.
Der zu einem Rabbi Gewordene kommt in der Geschichte, damit auch der Geschichte Matthäus nicht vor. Weisheit, nach der der Kosmos im alles Leben hervorbringenden Sinn (JHWH) geordnet ist, heute Ökologie, war der vor aller Zeit eingeborene Sohn. Als Wort Gottes war sie für Juden nicht nur Gesetz, sondern als Davidsohn „Christus“ Salbe, Krone eigenen Hauptes: eine über Denken und Handeln bestimmende Gesinnung, Heil „Jesus“ für alle Welt.
Statt in Pyramiden einbalsamierte (gesalbte) Pharaonen, ebenso die kosmische Ordnung vertretende, daher gesalbte irdische Gottessöhne: märchenhafte Kaiser, Könige, die mit Heer und aristokratischer Administration Weisheit im Sinn (Vater) kosmischer Ordnung (Sohn) zur Volksgesinnung, Ordnung machen sollten. Da bestand das als Davidsohn beschriebene Heil darin, dass Weisheit als Salbe eigenen Hauptes Opfer für mythische und menschliche Gottheiten, ähnlich heute zu Tyrannen werdenden Herrschern, wie deren Aristokratie, ersetzen sollte. Weisheit nach Ordnung, im Sinn der Natur, allen Seins (JHWH) und Geschichts-, Welterfahrung war als Tora eine menschliche Bestimmung, die pagane Philosophen vergeblich wollten. Dem sich auf die Hebräer berufenden Matthäus „Geschenk Gottes“ genannten hellenistischen jüdischen Gelehrten ging es offensichtlich um das, was zur Voraussetzung für unserer Zukunft wurde, Voraussetzung für die freie Welt ist: Weisheit, der alle Natur folgt, wir in Ökologie begründen, von der UN fordern, wird „Mensch“: als humanistische „Ökologie des Menschen“ Gesinnung, Salbe „Christus“ eigenen Hauptes, Krone aller Welt. Die uns zu Weltrettern macht.
Dies wäre das für unsere Zukunft zur Voraussetzung gewordene, kulturaufgeklärt mögliche, auch zu Gesundheit, gesellschaftlichem Gelingen in demokratischer Freiheit, Frieden, Wohlergehen, Glück führende Heil, Rettung. Was jedoch durch einen das Konzept menschlicher Kultur, die Geschichte, wie die von präexistenter Wesentlichkeit, dem Sohn, Wort Gottes handelnden Geschichten auf den Kopf stellenden Kurzschluss, bei Logos, Weisheit, heute Ökologie, die mehr denn je der biblisch beschriebene, bebilderte „Mensch“ werden muss, wäre es um einen Rabbi gegangen, verhindert wird.
Denn die Überlegungen, wie sie zukunftsweisende Denker über eine Versöhnung der Menschen mit der Natur, eine nachhaltige, regenerative Zukunft von Kulturen, bessere Welt durch neue Menschen anstellen, sind richtig. Doch alle Lösungen, die heute beschrieben werden, bleiben vergebens. Solange sich die Weltreligionen auf nationale Helden, abgeschriebene Buchstaben berufen, fehlt den Menschen die notwendige, über Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung in heute notwendiger Weltgemeinschaft. Wie Wissen und Wollen nicht genügen, sehen wir im täglichen Geschehen, wird heute gar von Neurologen nachgewiesen. Die zeigen, wie wir nicht Herr unseres Verstandes sind, sondern unser Handeln von kulturellen Prägungen und fehlführenden Affekten, wie Gier, Neid, Fremdenangst bestimmt wird.
Auch wenn das aufgrund der Vorstellung, im Christentum sei es um einen rebellischen Juden gegangen, nicht bedacht wird. Da so auch anderen Kulturen die Verherrlichung eigener Helden unterstellt wird. Denn Weltreligionen, die alle eine „Ökologie des Menschen“ bewirken sollten und sich dabei weiter auf ihre Gallionsfiguren berufen müssen, bleiben notwendig. Um im gemeinsamen Kult die zur Voraussetzung für Zukunft und gemeinsames Wohl gewordene Weisheit natürlicher Ordnung (Logos/Ökologie) als menschliche Gesinnung emotional bestimmend „Mensch“, zur über Denken und Handeln bestimmende Gesinnung, Motivation, gemeinsame Krone „Christus“ werden zu lassen.
Das heute not-wendige Heil „Jesus“, für das Matthäus die Grenzen öffnete, aus dem Mund eines hebräischen Philosophen
Bevor, um den Buchstaben, Begriffen zu entsprechen, die die sinnvolle Ordnung der Natur als Sohn Gottes beschreiben. Wonach diese als Davidsohn Salbe „Christus“ eigenen Hauptes, universales Wort, Heil „Jesus“, König für alle Welt war. Um Professor Konradt, wie die theologische Wissenschaft zu bitten, die kosmische Ordnung nach zeigerechter Lehre (Logos/Ökologie), statt einen Rabbi an den Anfang zu stellen. Da zeigt ein hebräischer Philosoph, um was es beim jüdischen Heil „Jesus“ ging. Und warum dafür die Zeit gekommen ist:
Wir wussten noch nichts von Ökologie oder Evolution. Durch deren Lernprozess (natürliche Auslese) sich alle Lebewesen nach ihrer Art in Gemeinschaften im Sinn von Leben verhalten, für Nachwuchs, ihre Zukunft sorgen. Und noch weiter waren wir davon entfernt, wie auch Pflanzen, ebenso wie die Organe im Sinn der Ökologie des Körpers, dessen Gesundheit, damit nicht egoistisch, sondern kreativ im gemeinsamen Sinn zusammenarbeiten. Auch wie Hunger auf Süß und Fett und sonstige fehlführende, daher an Weisheit auszurichtende Gefühlsregungen, Zufall, Krankheiten einen kreativen Sinn haben, aus dem alles Leben hervorgeht, sich entwickelt, war uns noch unbekannt.
Und auch wenn wir noch nicht wussten, wie Blitz und Donner einen natürlichen Sinn haben, Erdplattenverschiebungen, die zu verheerenden Erdbeben oder Tsunamis führen, geo-logisch notwendig, sinnvoll sind. Wir haben den Sternenhimmel berechnet und dort, wie in aller Natur, u.a. der fruchtbaren Nilschwemme, einen Sinn, wie bereits Ägypter einen himmlischen Nil, einen ewig seienden Sinn (JHWH) erkannt. Dem Ochs und Esel, alle Natur folgen. Den sich aus dem Paradies natürlicher Ordnung entlassene Menschen selbst zur Gesinnung, ihrem eigenen Sinn, zur intrinsischen Motivation machen müssen. Um gesund zu leben, in gesellschaftlichem Gelingen einer menschlichen Ökologie Wohlstand und Zukunft in Frieden zu gestalten, statt zu vernichten.
Und so wurde uns klar, wie wir nicht nationalen Gottheiten und sonstigen Herrlichkeiten, sondern allein dem natürlichen, allen Nationen gemeinsamen Sinn als Herrn loben und lieben müssen. Denn wir folgten nicht einem uns oft unterstellten eigenen Gott, Macher im Himmel, den alle Welt glauben soll, sondern dem Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze, allen Seins. Der bei euch zu einem menschartigen wundersam eingreifenden Aufpasser, Macher wurde, dann aufgrund der Naturgesetze, in denen wir ihn erkannten, totgesagt wurde. Der „eifersüchtige Gott“, der keine anderen Gottheiten, Herrlichkeiten neben sich duldete war, was auch für eure aufgeklärten Denker die höchste Wesentlichkeit ist: der Sinn natürlicher Ordnung, damit aller Welt, nach dem Ihr die UN ins Leben gerufen habt. Und der auch sein, wieder Leben hervorbringen wird, wenn ihr, da ihr nicht ihm, sondern falschen Gottheiten, Herrlichkeiten folgt, die natürliche Ordnung zugrunde richtet.
Wir lebten im Exil der Hochkulturen. Damit waren wir ähnlich wie eure nicht nur wirtschaftlich, arbeitsteilig und kommunikativ zu einem Dorf gewordene Welt auf ein Leben im gemeinsamen Sinn mit anderen Kulturen angewiesen. Unsere Hoffnung war daher ein Weltameisenstaat. Bei dem alle nur das verbrauchen, was notwendig ist und mit ihren verschiedenen Gaben im gemeinsamen Sinn nach Ordnung der Natur in Frieden Wohlstand erarbeiten. Und sich nicht von nationalen Gottheiten, Herrschern oder sonstigen Herrlichkeiten (bei euch Kapital und Konsum) in den Abgrund reißen lassen.
Während die Hochkulturen, in denen wir lebten, eine Vielzahl nationaler mythischer Gottesbilder oder ihrer Herrscher anhimmelten, dafür Opfer brachten, wollten wir daher gottesbildfrei allein dem namenlosen Sinn allen Seins (JHWH) folgen. Ökologie war damit Grund der als Heil „Jesus“, da als Salbe eigenen Hauptes „Christus“ geltenden Tora. Auch wenn wir daher von aller Welt als atheistisch gesehen wurden. Wir hatten einen Kult entwickelt, durch den Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze, allen Seins (JHWH) und Geschichts-, Welterfahrung zu einer das Denken und Handeln bestimmenden Gesinnung wurde, unser König war. Während die Völker aller Welt Menschen zu ihren bestimmenden Königen machten, die mit Armee und bürokratischer Aristokratie Weisheit kosmischer Ordnung zur menschlichen Kultur machen sollten. Die jedoch, wie bei euch oft das Gegenteil bewirkten, wie Trump und viele sonstigen Herrscher zu Tyrannen wurden. Da sollte Weisheit die Salbe eigenen Hauptes, Krone aller Welt sein. Wie an euren Hochschulen ein Handwerkerjunge als jüdischer König, Davidsohn gelehrt wird, ist mir ein Rätsel.
Zumal ihr wisst, wie die Philosophen aller Welt Weisheit in menschlichen Gallionsfiguren zum Ausdruck bringen, sie im Volkskult in dieser Form sprechen lassen mussten. Und niemand von euch geht mehr davon aus, dass wir den Monotheismus in einem Menschen Namens Abraham begründeten oder die anfänglichen Gebote in einen wundertätigen Moses. Wie die von diesen Gestalten oder vom Davidsohn, Salomo, Christus des Alten Testamentes bildhaft zu lesen sind, da es um Gallionsfiguren geht, ist längst klar. Oder würdet ihr auch hinter den von hellenistischen Juden erzählten „Josefs-Geschichten“, in denen sie die jüdische Geschichte beschrieben, einen jungen Mann suchen, die im Hellenismus verfasste Weisheit Salomos in einem leiblich auferstandenen König oder als Verherrlichung eines Rabbis begründen wollen?
Und war der Jesus, den in einer Weisheitsschrift ein jüdischer Philosoph nicht nur als Heil „Jesus“ seiner philosophischen Großväter, sondern paganen Philosophen als die in Ordnung der Natur begründete Weisheit vorstellte, die sie vergeblich wollen, sie sich daher zur eigenen Gesinnung, Krone „Christus“ machen müssten, auch ein Rabbi? Was wahrscheinlich die Vorlage für den die antike Weisheit hochschätzenden Erasmus von Rotterdam war. Nach der dieser erstmals Heilsnamen, nomina Sacra, die noch in Latein für das bereits uns geltende Heil standen, im Namen „Jesus“ volksverständlich eindeutschte.
Ihr wisst auch, wie unser Heil, Weisheit als Krone aller Welt Hoffnung blieb. In zahllosen Geschichten könnt ihr nachlesen, wie wir uns weiter mit fehlführenden Herrlichkeiten, Gottheiten, auseinandersetzen mussten. Israel: Hören auf die schöpferische Stimme, um gottesbildfrei in Frieden zu leben, im gemeinsamen Sinn mit anderen Kulturen kreativ zusammenzuarbeiten, blieb ein Ideal. Das wisst ihr u.a. auch aus dem Zustand des Judentums zur antiken Zeitenwende. Bei denen unser Bund mit dem Sinn allen Seins (JHWH) und damit auch die Gebote der Tora den von uns in natürlicher Ordnung begründeten Sinn verloren hatte. Diese daher nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) zu erneuern war. Ähnlich könnt ihr das auch heute nicht nur im „Unheiligen Land“, sondern überall dort beobachten, wo statt von der uns als sinnvoll erkannten Ordnung von Natur und Himmel von nationalen Helden, Buchstaben, bei Jesus von einem rebellischen Juden ausgegangen wird. Und dieser weiter heuchlerisch als das biblisch beschriebene präexistente, an aller Schöpfung beteiligtes Wesen gepredigt wird. Über das Unheil, das dabei herauskommt, dürft ihr euch nicht beim euch inzwischen besseres Wissen gegebenen Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins, dem lebendigen Gott beklagen. Den ihr als wundersam eingreifenden, aufpassenden Macher, Handwerker im Himmel totgesagt habt, jeder glaubt, was er denkt.
Doch dieses bei euch täglich beklagte Leid, die vielen Toten der sich gegenseitig ermordenden Gotteskrieger, ob in der Ukraine oder im „Unheiligen Land“, die trotz Wissen und Wollen weiter anhaltende Zerstörung der ökologischen Lebensgrundlage. All dieses Heulen und kirchliche, wie intellektuelle, politische Zähneklappern „man sollte, könnte, müsste“ bräuchte nicht zu sein. Ihr wisst, wie Weisheit, für die bereits nach dem zweiten Weltkrieg die UN ins Leben gerufen wurde, die nun für Weltgesundheit, Friede, Ernährung, wirtschaftliche, wie ökologische Zusammenarbeit, gar Klima sorgen soll, unser bestimmender König war. Denn an euren Hochschulen wird erklärt, wie internationale, in allen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung der in der Gallionsfigur Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen) ausgemalte Davidsohn, König, Christus der Juden war.
Wenn ihr euch nicht weiter dem gegeben Wissen verweigert. Dann könnt ihr euch die inzwischen von, allerdings nur für das Klima, von Kinder geforderte Weisheit im Sinn von Ökologie in allen Welt-Kulturen zur Bestimmung machen: Sie euch im Kult aller Kulturen als eine das Denken und Handeln, wie Zusammenleben bestimmende Gesinnung, für freie Demokratie, Markt-, Kapitalwirtschaft notwendige Krone anerziehen.
Denn dafür ist bei Euch die Zeit reif. Anfänglich mussten die Menschen noch an die Lehre der Kirche, dann die Autorität der antiken Schriften glauben. Was damit den Menschen eine gemeinsame Bestimmung gab. Die bis zur naturwissenschaftlichen Aufklärung getragen hat, hierdurch jedoch nicht mehr gegeben ist. Doch durch diese Aufklärung könnt ihr nun Ökologie und Evolution als das allen Heiligen Schriften zugrunde liegende Wort verstehen, Weisheit nicht nur zum Gesetz, sondern sie in allen Kulturen statt mythischen und menschliche Herrlichkeiten (auch Kapital und Konsum) als eine über das Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung, Krone „Christus“ anerziehen.
Denn wir waren den griechischen Philosophen zwar nicht in den Naturwissenschaften, aber in kulturelle Umsetzung dessen voraus waren, was Aristoteles in natürlicher Ordnung begründet erstmals „Weisheit“ nannte. Die Philosophen mit ihren abstrakt bleibenden Lehren in aller Welt vergeblich als menschliche Gesinnung anstrebten. Die Berechnung des Himmels machte uns den Sinn, nach dem wir auch gesund leben, wie zum gemeinsamen Wohl zusammenarbeiten müssen, offenbar. Den in Gold beschriebenen Tempel Salomos, in dessen Figur wir internale, in allen Wissenschaft der Zeit begründete Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung als König, Christus ausmalten, werdet ihr so wenig wie Zeugen für biblische genannten großen Könige im Sand finden. Wie, was ihr als Ökologie nun weit besser beschreibt, Grund zahlreicher Vorschriften war, die nicht nur nachhaltiges Miteinander, sondern auch Ackerbau regelten, wisst ihr auch.
Denn die Tora war nicht nur Gesetz, sondern sollte im gemeinsamen Kult „Mensch“, dessen Herzenssache, Motivation, Gesinnung „Ökologie des Menschen“ werden. Bereits einen David hatten wir mit der Schleuder Goliath, damit auch euch in den Abgrund reißende, Herrscher, Herrlichkeiten besiegen lassen. Zu denen bei euch neben politischen, nationalen Mächten im kapitalegoistischen Kult höchst emotional Kapital und Konsum wurden. Die, da ihr von einem Rabbi ausgeht, statt euch Weisheit als Gesinnung im Kult anzuerziehen, auch das Verhalten von Christen bestimmen. Während bei euch die mühsam errungene demokratische Freiheit in Frage gestellt wird, staatlicher Autorität weichen soll. Da haben wir auch für eure freie Markt-, mehr noch Kapitalwirtschaft die Voraussetzung geschaffen. Während ihr nur nach Politik, Gesetzen, Staat, modernem Königtum ruft, das Fehlverhalten eurer Führer für sämtliche Probleme verantwortlich macht. Da war die von euch vergeblich gewollte Weisheit die uns bestimmende Krone, König freier, gleicher Menschen.
Doch da ihr das gegeben Wissen verweigert, dürft ihr euch nicht über die vielen, sich gegenseitig verstärkende Krisen, eine Meta-, Sinnkrise, sinnlos gewordene Gottesbilder und ebenso fehlführende Ersatz-Herrlichkeiten wie Kapital und Konsum als Motivation der Menschen wundern. Während bei euch Kapital und Konsum über Denken und Handeln bestimmen. Da sollte Weisheit im Sinn (Vater) kosmischer Ordnung, Ökologie (Sohn, Wort) zur über Gesetze hinausgehenden, in Lust gelebten eigene Gesinnung, Krone „Christus“ aller Welt werden. Die auch von politischen Führern zu tragen, zu herrschen war.
Und da bei euch die Probleme nicht weniger wurden, sondern die gewaltig gewachsenen technischen, künftig digitalen Möglichkeiten, wie Masse der Menschen, die nun durch weltweite Arbeitsteilung zum Dorf gewordenen gegenseitig abhängigen Welt leben, ein mehr an Weisheit, Verant-WORT-ung notwendig machen. Da ist es höchste Zeit gewordenen, euch Weisheit im Sinn aller Welt, mit der ihr inzwischen die Organisationen der UN beauftragt habt, in aufgeklärten Kulturen zur Gesinnung zu machen. Was über Wissen und werkgerechtes Wollen, wie Gesetze das Denken und Handeln bestimmt.
Heil „Weisheit wird Mensch“ oder weiteres Unheil, Sie haben es in der Hand, sind für aufgeklärten Verstand, erneute Auferstehung Jesus verantwortlich
Sehr geehrter Herr Professor Konradt,
in der Vorrede ist bereits gesagt, warum ich Sie nicht aus Besserwisserei, sondern für eine bessere Welt, die Zukunft unserer Kinder erneut von ganzem Herzen bitte, ihre Hypothese in Frage zu stellen. Nach allem was wir heute über die alte Geschichte, die kulturellen Umstände der Zeit Jesus, wie die von Ihnen vorgestellte Theologie wissen, kann es keinem der Verfasser der biblischen Texte um einen jungen Juden als universales Recht, wie offenbarendes Wort, Christus, Heil, Rettung für alle Welt nach den Propheten gegangen sein. Wäre das nicht das genaue Gegenteil dessen, was visionäre hebräische Philosophen, die kosmische Weisheit (Ökologie), statt menschliche Herrlichkeiten, als Tora zur Salbe eigenen, wie des Hauptes aller Welt machen wollten, anstrebten?
1. Aufgeklärter Verstand, Heil oder Unheil, liegt in Ihren Händen!
2. Heutige Hypothese verleugnet historisches und heutiges Heil „Jesus“
3. Nehmen Sie Matthäus nicht notwendiges Heil „Jesus“, aus der Hand
4. Öffnen Sie die Grenzen für eine „Ökologie des Menschen“
5. Weisheit muss Herzenssache: Gesinnung, Motivation, Krone werden
6. Der Davidsohn war Weisheit in Sinn von Ökologie als Krone aller Welt
7. Die Wiederkunft des Herrn ist Sache neutestamentlicher Wissenschaft
8. Adaption der Gottessöhne zum Davidsohn ist erneutes Thema
9. Ein die Grenzen öffnenden Leviten-Sohn wurde „Geschenk Gottes“
10.Der kulturelle Kontext der Matthäus-Theologie war Logos/Ökologie
11.Theologie Matthäus: Weisheit im Sinn von Ökologie wird Weltkrone
12. Der Gottessohn wäre als Davidsohn „Christus“ Heil „Jesus“
13. Juden als Erstadressaten des heute notwendigen Heils „Jesus“
14. Der Prozess: Konzentration des Konfliktgeschehen um neues Heil
15. Verleugnung neuen Bundes verhindert mögliches Heil „Jesus“
16. Heutiges Unheil, Heulen und Zähneklappern kann ein Ende haben
17. Matthäus warnte vor Schriftgelehrten, die an Buchstaben hängen
18. Hölle oder Himmel: Leben im Sinn von Ökologie, liegt an Ihnen
1. Aufgeklärter Verstand, Heil oder Unheil, liegt in Ihren Händen
Sie bestehen zu Recht bestehen darauf, dass es bei Jesus Christus um einen Menschen: die zu „Fleisch“ gewordene schöpferische Weisheit, das „Mensch“ gewordene Wort ging. Doch dies war, was zur Voraussetzung für unsere Zukunft wurde, für Friede, Gesundheit, Wohlergehen, gesellschaftliches Gelingen in demokratischer Freiheit notwendiges Heil „Jesus“ wäre. Was im Glauben bewirkt werden sollte, jedoch bei einem zu einem bedeutungslos gewordenen Juden, der weiter als lebensmaßgebende, wie offenbarende Größe, Heil für alle Welt gepredigt wird, nicht mehr gegeben ist.
Angeregt durch die Verurteilung der Schriftgelehrten und Pharisäer, die nach Matthäus den Menschen den Weg zum Himmelreich (einem Leben nach Ordnung von Himmel und Natur) versperren und selbst nicht hineinkommen. Da nahm ich die „Welt und Umwelt der Bibel“ 4/2025 nochmals zur Hand. In der sich Ihr Kollege Jens Schröter mit den Pharisäern befasste. Allein an der Auseinandersetzung Jesus mit den Pharisäern, der Frage, wie die Tora richtig zu versteht und auszulegen ist, ebenso wie an der gesamten, von Ihnen hervorragend dargestellten Theologie Matthäus wird klar:
Im Neuen Testament geht es nicht um einen besonders toraschlauen Juden, sondern das in hellenistischer Aufklärung erneuerte Heil „Jesus“: die erneut in Ordnung, Sinn der Natur (JHWH, Zeus…) nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründete Tora als nun universales Wort, damit heute notwendige Krone „Christus“ als Heil „Jesus“ für alle Welt.
Matthäus ist keine Heldenverehrung zu unterstellen, wie es bei heutiger Hypothese notwendig wäre. Hier wurde kein Mensch in den Himmel gehoben, sondern das universale Wort als Heil „Jesus“ für alle Welt begründet.
In einem in neuzeitlicher Aufklärung vom hoheitlichen, schöpferischen Wesen zu einem Wanderradikalen oder egal wie gearteten Juden Gewordenen, der die Tora besser interpretierte oder frommer war, als die angeblich nur heuchlerischen Pharisäer. In dem lassen sie die Spannungen mit den Pharisäern und Schriftgelehrten, deren Verteufelung, lässt sich das Neue Testament, noch weniger das Heil „Jesus“ für alle Welt erklären, um das es Matthäus ging.
Wir wissen heute, wie der alte Bund mit dem namenlosen Sinn allen Seins (JHWH) verfallen, zu erneuern war. Da den Juden zur Zeitenwende die Verehrung eines Handwerkers im Himmel unterstellt wurde, die Tora nicht allein im Sabbatgebot ihren ursprünglichen Sinn verloren hatte. Und sich auch viele Juden von der traditionellen Lehre verabschiedet hatten. Auch von anfänglichen Christen, die die Tora noch nicht bildhaft im Sinn natürlicher Ordnung verstanden, wurde das Judentum, dessen Gottheit, wie die Tora noch abgelehnt. Doch die notwendig geworden Erneuerung des Bundes war kein rebellischer Rabbi oder Visionen nach dessen Tod. Diese war eindeutig dort, wo die Tora, wie der ihr zugrunde liegende Sinn allen Seins von hellenistisch aufgeklärten Juden in zeitgerechter Lehre über die Ordnung, Gesetze der Natur (Logos/Ökologie) begründet wurde. Die scharfe Verurteilung der Schriftgelehrten und Pharisäer gründet nicht in einem Rabbi, sondern in der völlig gegensätzlichen Begründung, damit Auslegung, Bedeutung der Tora.
Wer das jüdische Volk von unberechtigten Vorwürfen befreien will. Der muss den Problemen der Zeit auf den Grund gehen. Die sich leider heute in ähnlicher Weise wieder zeigen und die aufgeklärt zu lösen wären.
Solange geheimnisvolle Offenbarungen an nationale Helden, statt die in aller Welt als Sohn, wie himmlische Stimme geltende natürliche Ordnung, deren, damit unseren Sinn, Vater aller Welt an den Anfang gestellt wird. Da ist es vergebens, wenn der Papst über das Unheil klagt, das heute im Namen Christus oder Gottes geschieht, sich die Gotteskrieger in allen Erdteilen gegenseitig umbringen, statt im gemeinsamen Sinn von Ökologie, aller Welt kreativ in Frieden zusammenzuarbeiten und Zukunft gestalten.
Von einem Handwerkerjungen und seinem durch ihn offenbar gewordenen Vater ausgehend, höre ich keinen theologischen Wissenschaftler, der klar machen könnte, wie es aufgrund historischer Fakten ein Unding ist, was heute u.a. in Amerika im Namen Gottes im Glauben überzeugter Christen geschieht. Denn Weisheit im Sinn von Ökologie, die auch die weltweite Zusammenarbeit bestimmen sollte, wird dort Dank heutiger Hypothese, es wäre um einen jungen Mann gegangen, von angeblichen Gotteskriegern, die eine Gottesstaat verwirklichen wollen (was jedoch Leben nach schöpferischer Weisheit, aller Welt wäre, wie es die UN bewirken soll) auf den Kopf gestellt.
Auch konservative Schriftgelehrte und Pharisäer waren keine schlechten Menschen, sondern wie unsere amerikanischen Freunde sehr gläubig. Sie hielten sich streng an die überlieferten jüdischen Gebote. Aber da sie sich hellenistischer Aufklärung, damit auch dem bildhaften Verstand der Tora als Ausdruck schöpferischer Weisheit (Ökologie) verweigerten, lehnten sie diese als universales Wort, damit erneuertes Heil „Jesus“ für alle Welt (auch ohne Übertritt ins Judentum) ab. Und diese Auseinandersetzung machten Sie in der Theologie Matthäus, damit auch der Verdammung der Pharisäer und Schriftgelehrten deutlich.
Auch die unterschiedliche Sichtweise in den Evangelien ist nicht in einem schlauen Rabbi, sondern in der Frage der Tora zu erklären. Die von Heiden-Christen, die sie noch nicht bildhaft verstanden, anfänglich verworfen wurde.
Der geschilderte maßgebliche Unterschied lag eindeutig nicht in den Meinungen eines besonders toraschlauen Juden, sondern in der gegensätzlichen Begründung der als Heil „Jesus“ und Salbe „Christus“ eigenen Hauptes, damit als König der Juden geltenden Tora.
Während sich die Schriftgelehrten und Pharisäer auf sinnlos gewordene Buchstaben ihrer Tradition beriefen, die nur Juden galten, von hellenistischer Welt verworfen wurden. Da hatten hellenistische Juden in der Stoa gelernt, nicht nur die Mythen von Gottessöhnen als Ausdruck kosmischer Weisheit zu verstehen, sondern so auch ihre Tradition. Daher begründeten hellenistisch aufgeklärte Juden die Tora, damit das nun weltgültige, universale Wort, Heil „Jesus“ in schöpferischer Tatsache nach zeitgerechter Lehre über die Ordnung, den Sinn der Natur, allen Seins (Logos/Ökologie), egal ob JHWH, Zeus oder sonstigen Namen. Und dies war logischerweise der Christus, die Krone von Weisheit für alle Welt. Die sich die Menschen nach Paulus anziehen, zur bestimmenden Gesinnung machen müssen. Heute mehr denn je.
Weisheit im Sinn von Ökologie, die als allen Weltreligionen, ihren Heiligen Schriften zugrunde liegendes Wort zu verstehen wäre, muss und kann soziale, humanistische „Ökologie des Menschen“: nicht nur als Recht, Gesetz gewollt, sondern Herzenssache, Denken und Handeln bestimmende Gesinnung, Krone „Christus“ werden. Ein Leben im Sinn von Ökologie, allen Lebens aus eigener Gesinnung, intrinsischer Motivation, führt zu Frieden, Gesundheit, gesellschaftlichem Gelingen, Glück: einem kreativen Leben im Sinn des damit wieder lebendigen Gottes, Allahs, Manitus, dem Dharma, Tao auf Erden.
Was jedoch durch die Hypothese, ein wegen Terrorismus hingerichteter Jude, nach Terra X daher ein „Verbrecher“, wäre lebensmaßgebendes Wort, wie offenbarenden Grund christlicher Religion, Rettung gewesen, verhindert wird.
Die hellenistischen Denkern unterstellte Hypothese wäre: Wie wenn wir die zur Voraussetzung für Zukunft gewordene, vergeblich gewollten Weisheit im Sinn von Ökologie, die auch heutigen Predigen zugrunde liegt und Benedikt XVI. 2011 vor dem Bundestag bereits als Grund universalen Rechtes in Bezug auf Salomo, wie die Stoa in Ökologie zu bedenken gab, plötzlich gegen einen rebellischen Rabbi eintauschen würden. Oder einen Guru als Rechtsgrund, universales Wort Gottes, Heil, Rettung sehen und beschreiben würden. Der sollte plötzlich die beschriebene präexistente Weisheit nach zeitgerechter Lehre über die Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) sein, wie die Offenbarung unseres gemeinsamen Sinnes aller Natur, Seins (JHWH). Und den müssten wird dann statt der UN zum bestimmenden Weltkönig machen. Wahnsinn! Den wir der hellenistischen Welt, nun Ihrem auch in hebräischer Tradition hochgebildeten Kollegen unterstellen.
Es war in Himmelberechnung und Naturbeobachtung begründete Weisheit, die dem gesamten jüdischen Kult, dessen Kalender zugrunde liegt, im Namen eines Moses als Wort Gottes vermittelt wurde. In Ordnung der Natur, deren Sinn begründete Tora war Heil „Jesus“, statt Opfer für mythische Gottheiten, gesalbte Kaiser die Salbe eigenen Hauptes „Christus“.
Ich kann zwar verstehen, dass es nicht einfach ist, die Hypothese, die heute die gesamte Hochschulwissenschaft vertritt, die all Ihrer Forschung und Lehre, wie sicher auch ihrem Glauben zugrunde liegt, in Frage zu stellen. Doch was spricht dagegen, dem christlichen Kult wieder einen festen Grund, Sinn zu geben, Jesus Christus in seiner historischen und heute notwendigen Heilsbedeutung zu begründen? Warum wollen Sie mit aller Gewalt die Theologie, Christologie weiter als Hirngespinst zur Verherrlichung eines Handwerkjungen und seines wunderwirkenden, damit totgesagten Vaters erscheinen zu lassen?
Gerade Sie als weltweit angesehener Matthäusexperte hätten die Chance. Durch Zweifel an bisheriger Hypothese könnten Sie das von Ihrem Namens- und Berufskollegen beschriebene universale Heil: Weisheit im Sinn von Ökologie, allen Seins (JHWH) wird Krone „Christus“ aller Welt, wahr werden lassen. Da Leben im Sinn von Ökologie aus eigener Gesinnung zur Voraussetzung für Zukunft wurde, ist in evolutionärer Entwicklung, wie aufgrund heute gegebenen Wissens die Zeit dafür gekommen. Eine Frage in der von Ihnen herausgegebenen „Zeitschrift für die neutestamentliche Wissenschaft“ oder ihrem neuen Paulusbuch würde genügen. Dies würde den Stein vor dem Grab heute mehr als in Antike notwendigen Heils „Jesus“ ins Rollen bringen. Denn Kairos ist gekommen. Wissen über die historische Grundlage ist gegeben. Und in Entwicklung der Zeit sind wir auf Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) als Gesinnung, Krone angewiesen.
Wie wissenschaftlich ist es, Ihrem spätantiken, nicht nur griechisch schreibenden, damit dem aufgeklärten hellenistischen Judentum zuzurechnenden Kollegen, der das dort regenerierte Heil „Jesus“ für alle Welt: Weisheit als gottesbildfreie gemeinsame Krone „Christus“ aller Welt in seiner Entstehung beschreibt, einen jungen Juden zu unterstellen? Er hat das auferstandene Heil „Jesus“ (die, wie Sie selbst schrieben, wieder in Ordnung, Gesetzen der Natur begründete Tora als nun universales Wort) mit sich diesem verweigernden Schriftgelehrten und Pharisäern diskutieren lassen.
Aber der neue Bund, die erneute Begründung des Sinnes allen Seins in nun zeitgerechter Lehre über Ordnung der Natur (Logos/Ökologie). Wie sie u.a. in einem von Ihren Vorgänger im Amt herausgegebenen Buch über den „Einen und Einzigen“ bereits bei die menschlichen Gottesbildern polemisch kritisierenden Vorsokratikern, bis zur Stoa und hellenistisch aufgeklärten Juden beschrieben wird. Der kam bei Ihnen nicht vor. Da angeblich ein Jude, dessen Wiedererweckung die einzige Offenbarung war. Wie der von hellenistischer Welt, auch Heiden-Christen verworfene, da zum strafend eingreifenden himmlischen Handwerker Gewordene, wieder als Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH) begründet wurde. Das wird, ebenso wie die heute bekannte, von Ihnen beschriebene erneute Begründung der Tora in natürlicher Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) ausgeblendet. Gleichwohl wir heute wissen, wie der Sinn natürlicher Ordnung Römern u.a. als Zeus oder Jupiter galt. Und er damit von Christen als höchste Wesentlichkeit (Theos Hypsistos), egal in welchen Namen verehrt wurde. Doch dieses auferstandene Heil, damit der historische „Jesus“ wird, da es in dem heute als historisch Gelehrten nicht mehr begründet werden kann, einfach unterschlagen.
Doch dies war das regenerierte Heil „Jesus“, das Schriftgelehrte und Pharisäer, die weiter auf die Buchstaben der nur Juden geltenden, sinnlos gewordenen Gesetze bestanden, ablehnten. Denn während hellenistisch aufgeklärten Juden den von ihnen egal ob als Demiurg oder Zeus bezeichnenden Sinn[B1] allen Seins (JHWH), aus dem alles Leben hervorgeht, nun in zeitgemäßer Lehre über die Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) begründeten. Da hielten konservative Juden an ihrer nationalen Gottheit, die allein im Tempel gegenwärtig war, fest. Kaiser Hadrian, der Weisheit in alles Welt bringen wollte, Akademien baute, spendierte Juden einen neuen Tempel. Doch da er den Zeus widmete, den auch hellenistisch aufgeklärte Juden verehrten und in Rom für das jüdische Heil „Jesus“, mit der auch von paganen Philosophen angestrebten Weisheit als gemeinsame Krone „Christus“ warben. Da löste dies in Jerusalem erneut Krieg, Vertreibung der Juden aus Jerusalem, Verbot ihres Kultes aus.
Doch dieser erneuerte jüdische Bund mit dem dann auch Zeus genannten Sinn allen Seins (JHWH). Zu dem auch die von Ihnen in einer Aufsatzstudie über Philo von Alexandrien beschriebene, damit einhergehende erneuerte Begründung der Tora in der Ordnung, der Gesetze nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) durch hellenistisch gebildete Juden wie Matthäus gehörte. Der kam in der Vorlesung über die Theologie Matthäus nicht vor. Da Sie ihrem hellenistisch, wie in hebräischer Tradition hochgebildeten Kollegen weiter einen Handwerkerjungen als lebensmaßgebendes, offenbarendes Wort, Heil für alle Welt unterstellen. Sie bestehen gegen alles heute gegebene Wissen auf einen Rabbi, der das Gesetz nur schlauer auslegte und wegen Rebellion, da er Tora, wie auch Gott gegenwärtig machender, offenbarender Tempel sein wollte, hingerichtet wurde.
Was unterscheidet den in hebräischer Tradition, wie hellenistisch gebildeten, griechisch schreibenden Matthäusverfasser von Denkern, die wir im Namen von Philo von Alexandrien kennen? Sicherlich ist im Namen Matthäus die philosophische Lehre, Regenerierung erneuerter Tora in Ordnung, Gesetzen, Sinn der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos, Ökologie des Menschen), die nicht die Leistung eines Einzelkämpfers, sondern vielfältiger Erneuerungsbewegungen war, kulturpsychologisch weitergedacht. Und in einer Form beschrieben, die Göttermythen und Kaiserevangelien ablösen sollte. Was die menschliche Ausdrucksweise notwendig machte, die wir bei Philo nur für das Judentum als „Josef“ finden. „Jesus“ als Name jüdischen Heil kam bei Philo nur vereinzelt, aber bei Matthäus erst nach Erasmus von Rotterdam vor. Der nomina Sacra eindeutschte. Matthäus beschreibt in Griechisch Logos (Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre) zurecht als Davidsohn, jüdischen König, Christus. Denn auch wenn er in Antiochien schrieb. Er betreibt die kulturgerechte Weiterführung dessen, was wir aus Alexandrien, wie aus vielen Erkenntnislehren der Zeit, auch jüdischen Erneuerungsbewegungen kennen.
Und war nicht auch Philo, der nach einem langen Reifeprozess, zu dem die von mir erbeten bildhafte Auslegung der Tradition gehörte, ein Zöllner, Grenzöffner? Hat er nicht später in Rom bei Gebildeten für das jüdische Heil „Jesus“, die Tora als universales Wort und damit auch Römern maßgebende Krone „Christus“ geworben? Auch wenn der Begriff Christus bei ihm oder Josephus Flavius dafür nicht vorkommt. Für was sonst haben aufgeklärte Juden in Rom geworben, sollte als universales Wort Opfer für mythische und menschliche Gottheiten, Tyrannen ersetzen, zur Krone „Christus“ werden? Was damit die vergeblich gewollte Demokratie, mehr noch eine soziale Ordnung nach Ordnung der Natur gleicher Brüder, Weltbürger ermöglichen sollte.
Die ganze Auseinandersetzung der Zeit, die konservative Juden der Tempelaristokratie, Schriftgelehrte und Pharisäer, die an ihrer nur Juden geltenden buchstäblichen Nationallehre, -heiligtümern, Gottheit festhielten, mit der hellenistisch aufgeklärten Welt, den dort in Ordnung, Sinn der Natur begründeten Weisheitslehren, damit dann auch hellenistisch aufklärten Juden führten, wird ausgeblendet.
Was in Abwehr hellenistischer Lebensweise bei den Makkabäern begann, dann in Auseinandersetzung mit Römern zur Zerstörung des Tempels, Jerusalems, Vertreibung der Juden, Verbot ihres Kultes führte. Und was nebenbei alles auch zwingt, die biblischen Aussagen bildhaft zu lesen. Da in dieser Zeit wegen eines rebellischen Juden unmöglich der beschriebene Prozess gemacht worden sein kann. Das wäre als der biblisch geschilderte Prozess der Zeit zu verstehen. Wie ich es unter „Konzentration des Konfliktgeschehens“ beschreibe.
Aber der historisch auferstandene „Jesus“, die erneuerte Offenbarung des Sinnes allen Seins (JHWH) und damit, wie von Ihnen selbst beschrieben, der Tora, in zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) über die Gesetze, Ordnung, den Sinn der Natur. Der kam bei Ihnen nicht vor. Statt sich an inzwischen bekannte historisch Fakten zu halten, machen Sie es lieber wie die als Verursacher antiken Unheils beschriebenen Schriftgelehrten. Die in heuchlerischer „Schein-Heiligkeit“ pedantisch die Einhaltung sinnlos gewordener Buchstaben einer nur Juden geltender Tradition predigten. Die vom Leben nach schöpferischer Ordnung zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) dem universalen Wort Gott, nichts wissen wollten. Denn die von Ihnen beschriebene neue Begründung der Tora in Ordnung, Gesetzen, Sinn der Natur, damit das auferstandene Heil der Hebräer „Jesus“, gegen das sich die konservativen Kräfte Jerusalems, Tempelpriester, Schriftgelehrte und Pharisäer zur Wehr setzten. Das wird in der gesamten Theologie aufgrund eines kindlichen Jesusbildes verdrängt.
Statt zu erklären, wie der daher „lebendige“ Gott als Sinn der Ordnung der Natur gesehen wurde, in deren Sinn wir leben, den auch wir daher loben und lieben müssten. Wie die Offenbarung keine Halluzination nach Tod eines Heilspredigers war, sondern wie historisch nachvollziehbar, die zeitgemäße Lehre über die Ordnung, Gesetze, Sinn der Natur. Was in neuzeitlicher Aufklärung zum Gottestod führte. Da wird wegen eines kindlichen Jesusbildes nicht nur Matthäus, sondern Christentum, Islam, Juden der natürliche Grund genommen. Gleichwohl wir heute auf diesen angewiesen sind.
Mit dem, der inzwischen als historisch vorausgesetzt wird, kastrieren Sie einen hellenistisch gebildeten, griechisch schreibenden Juden wie Matthäus. Sie nehmen diesem das universale Heil „Jesus“, wie es in natürlicher Weisheit begründeter Tora als universales Wort lebendig war, aus der Hand. Das beim statt den Sinn allen Seins einen himmlischen Handwerker verehrende Judentum (Handwerker Josef) aufgewachsene Heil „Jesus“, wie es u.a. in Ihrem Namenskollegen „Mensch“ geworden war und dem er die Grenzen für alle Kulturen öffnete. Das verweigern Sie leider nicht nur Matthäus, wie allen anfänglichen Denkern, sondern auch heutiger Zeit.
Wollen Sie wirklich ein neues Paulusbuch herausgeben, ohne auf das historisch auferstandene Heil „Jesus“ einzugehen? Haben Sie keine Angst, bei dem griechisch schreibenden, vom Saulus zum Paulus gewandelten, auch stoischen Gelehrten den historisch auferstandenen Jesus, das geschichtliche Heil „Jesus“ für alle Welt zu unterschlagen. Und wie es Paulus nicht um den ging, der heute als historisch gilt, sondern Weisheit, nach der die Welt geordnet ist, als anzuziehende Gesinnung „Christus“. Das wird in den Briefen mehr als deutlich.
Wenn Sie bei Jesus einen besonders schlauen Schriftgelehrten unterstellten, ohne auf die selbst beschriebene erneute Begründung der Tora in zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) über die Ordnung, Gesetze der Natur einzugehen. Dann unterschlagen Sie auch Ihrem Namenskollegen das Heil „Jesus“, für das er die Grenzen öffnete. Das mehr noch heute gebraucht wird, zur Voraussetzung für Zukunft geworden ist: Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) als gottesbildfreie Gesinnung, Krone „Christus“ aller Welt. Hierzu musste in Schöpfung begründete Weisheit von allen Philosophen in menschlicher Weise zum Ausdruck gebracht werden. Da sie nur so in allen Kulturen „Mensch“, deren Gesinnung werden konnte und auch künftig werden kann.
Während bisher den von Logos, inzwischen „Ökologie“ als Grund des christlichen Kultes ausgehenden Neutestamentlern, die damit als Radikalkritiker galten, die Verleugnung des historischen Jesus unterstellt wurde. Da wissen wir, beschreiben Sie durch die Neubegründung der als Heil „Jesus“ und Salbe „Christus“ eigenen Hauptes geltenden Tora in zeitgerechter Lehre, Logos, selbst: Dort, wo aus dem hoheitlichen Wesen ein Wanderradikaler oder sonst wie gearteter Jude wurde. Da wird das historisch auferstandene Heil „Jesus“ verleugnet. So kommt bei heutigen Vorlesungen über das Neue Testament der historische Jesus nicht vor. Und so wird in der in Jesus begründeten Christologie, Gotteslehre, Soteriologie: Erlösung, Rettung, das heute notwendige Heil „Jesus“ erneut nur scheinheilig geheuchelt, aber „glaube“ verbreitet, verlangt.
Dabei hätten Sie hätten die Chance, die universale Bedeutung, kreative Leistung ihres Namenskollegen klar zu machen, dem Heil „Jesus“ der Hebräer die Grenzen zu öffnen: Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie, allen Seins (JHWH) wird frei von mythischen Gottesbildern und menschlichen Herrlichkeiten, heute auch Kapital und Konsum, Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung, Salbe eigenen Hauptes, Krone „Christus“ aller Welt. Wie es in Entwicklung der Zeit zur Voraussetzung für Zukunft wurde. Denn wie es Matthäus nicht um die Verherrlichung eines rebellischen Juden ging. Was bei heutiger Hypothese unterstellt werden müsste. Das haben Sie in Ihrer Vorlesung über die Theologie Matthäus mehr als deutlich gemacht.
Da sich nicht nur das bei einem gutherzigen Juden unhaltbar gewordene christliche Glaubensbekenntnis, sondern, wie auch in Ihrer Matthäusvorlesung gezeigt, alle biblischen Heilsaussagen logisch begründen lassen, wenn kein rebellischer Jude, sondern Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (als Sohn, Wort) an den Anfang gestellt wird. Und ich unter www.jesus-lebt-wirklich.de „Wir werden Weltretter“ auch zeige (um die theologische Wissenschaft zu bitten, die Perspektive zu wechseln), welches Heil „Jesus“ Matthäus mit einer in allen Kulturen anzuerziehender Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) vertrat. Da steht es außer Zweifel: Die Hypothese von dem, zu dem das christliche Wesen wurde, stellt das Konzept menschlicher Kultur, die Geschichte, wie die von präexistenter schöpferischer Weisheit als Wort, Heil „Jesus“ und anzuziehendem Christus handelnden Geschichten auf den Kopf.
Welchen kulturellen, gesellschaftlichen oder geschichtlichen Grund gibt es noch für einen jungen Mann als Gott auf Erde? Was hindert Sie, die biblisch beschriebene Weisheit, nach der die Welt geordnet ist, der alle Natur folgt und die mehr denn je beim selbstbewusst gewordenen, aus dem Paradies natürlicher Ordnung entlassenen Adam „Mensch“, dessen Gesinnung, Krone von Homo Sapiens werden muss, an den Anfang zu stellen?
Denn wie Wissen, Wollen und werkgerechte Gesetze allein nicht reichen, sehen wird täglich. Wie Weisheit von Kindheit anerzogen muss, um auch statt im kapitalistischen Kult auf allen Kulturkanälen höchst emotional anerzogene Kapital- und Konsumherrlichkeit zur verhaltensbestimmenden Motivation, Grundhaltung, Gesinnung zu werden, die Weisheit ausmacht. Das können wir nicht nur täglich beobachten. Das wird inzwischen auch von Neurologen, die deutlich machen, wie wir nicht Herr unseres Verstandes sind, sondern unser Handeln von kulturellen Prägungen, falschen Herrlichkeiten und ebenso fehlführenden Affekten, wie Gier oder Neid bestimmt wird, nachgewiesen.
Wie alle seit vielen Jahren besuchten Vorlesungen über die Evangelien, die Paulusliteratur, die Geschichte früher Kirche oder antike Philosophie, so macht mich auch Ihre Vorlesung über die Theologie des Matthäusevangelium gewiss: Um den, der nach historischer Kritik neuzeitliche Aufklärung noch übrig ist, kann es weder jüdischen, noch griechisch-römischen Denkern in hellenistischer Zeit gegangen sein. Wie können Sie Ihrem hellenistisch, wie jüdisch hochgebildeten Kollegen, der, wie sie zeigen, die Geschichte des Davidsohnes (Weisheit wird Krone „Christus“ eigenen Hauptes aller Welt) beschreibt, unterstellen, es wäre ihm beim von hebräischen Philosophen bedachten, dann auf neue Beine gestellten, auferstandenen Heil „Jesus“ um einen besonders schlauen Juden gegangen? Die Rettung für alle Welt ist, wenn Weisheit im Sinn von Ökologie gemeinsame Gesinnung, Krone „Christus“ wird.
2. Heutige Hypothese verleugnet historisches, heutiges Heil „Jesus“
Das Heil „Jesus“, um das es Hebräern und folgerichtig dem hellenistischen Gelehrten ging, wird heute mehr als in der Antike gebraucht. Weisheit im Sinn von Ökologie, Leben (JHWH) als eine mehr als Wissen und werkgerechtes Wollen, Gesetze, über Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung, Krone „Christus“ einer freien Welt. Das wurde zur Voraussetzung für unsere Zukunft.
Wie in Folge einer nun auch kulturwissenschaftlichen Aufklärung, die beim christlichen Wesen beginnen muss, das in Matthäus, wie im gesamten Neuen Testament beschriebene Heil „Jesus“ für alle Welt in logischer Entwicklung wahr werden könnte, ist unter www.jesus-lebt-wirklich.de, beschrieben. Auch, warum nicht Kirchenführer, Philosophen, sondern nur theologische, insbesondere neutestamentliche Wissenschaftler wie Sie dafür die Voraussetzung schaffen können, wird begründet.
Solange Sie Matthäus jedoch einen rebellischen Rabbi unterstellen. Da wird nicht bedacht, wie die von aufgeklärter Welt als Voraussetzung für unsere Zukunft gewollte Weisheit in Berufung auf die verschiedenen Kult-Größe zur gemeinsamen Gesinnung, Krone aller Welt werden kann. Der christliche Kult wird bei einem Rabbi als überholt gesehen, hat seinen Sinn verloren, ist nur noch persönliche Befriedigung ohne Verhaltensrelevanz. Vielmehr führt er, wie sich nicht allein in Amerika zeigt, zu Unheil, statt Heil für alle Welt.
Bei einem Rabbi können Sie weder Evangelikalen wiedersprechen, die aufgrund heutiger Probleme von „Der Wiederkunft des Herrn“ schwärmen, der dann seine Wundmahlen zeigen würde, noch unseren amerikanischen Freuden. Die einen Tyrannen zum Weltkönig wählten, in diesem den neuen Retter sehen, als der sich selbst darstellen ließ. Selbst Mullahs, die von jüdischen Gotteskriegern umgebracht werden, umgekehrt Juden umbringen, könnten sich bei heutiger Jesus-Hypothese auf ihre jeweils eigenen Nationalhelden berufen.
Doch der bei heutiger Hypothese aufgrund der Buchstaben des Koran angestrebte Weltgottesstaat wäre aufgeklärt, was die Organisationen der UN im gemeinsamen Sinn aller Welt verwirklichen sollten. Was zu Frieden, gemeinsamen Wohl, gesellschaftlichem Gelingen in einer humanistischen Welt-Ökologie führt: Zu neuen Menschen, die im gemeinsamen Sinn ökologisch zusammenarbeiten, Zukunft auf kreative Weise gestalten, statt nun auch noch kriegerisch vernichten.
Wenn sich amerikanische Geistliche im Weißen Haus versammelten, den von buchstabenhörigen Amerikanern zum König gewählten Trump wie einen Gott auf Erden anbeten. Dann zeigt dies genau das, was mit durch die von Ihnen vertreten Hypothese, ein Rabbi, nationaler Held wäre Christus gewesen, verursacht ist. Und so verherrlichen gläubige Christen einen nationalistischen Tyrannen, der das genaue Gegenteil von dem bewirkt, was Weisheit im Sinn einer kreativ zusammenarbeitenden Welt-Ökologie wäre. Ohne dass Theologen dagegen auf wissenschaftliche Weise wiedersprechen könnten.
Auch der Ruf nach Frieden durch den Papst, das Predigen einer die gesamte Lebensweise umfassenden „Ökologie des Menschen“ bleibt Windhauch. Solange keine Aufklärung über Ordnung der Natur als gemeinsame Grundlage der Weltreligionen betrieben wird und damit die von aller aufgeklärter Welt gewollte Weisheit keine über das Verhalten bestimmende Gesinnung, in aufgeklärten Kulturen von Kindheit an anerzogen wird. Was nicht in Verwerfung oder Verniedlichung (bei der Konfirmation meines Enkels sprach der Pfarrer von einem „krassen Typten“, meine Frau konnte mich kaum mehr halten) der nationalen Größen geschehen kann. Was nur in deren aufgeklärtem Verstand, damit auch im Namen Moses, Jesus, Mohammed, Manitu, wie in Berufung auf das Dharma oder Tao gelingen kann.
3. Nehmen Sie Matthäus nicht notwendiges Heil „Jesus“ aus der Hand
„Naturgesetz, Interpretatio graeca und universaler Geltungsanspruch der Mosestora bei Philo von Alexandrien". In Ihre Aufsatzstudie beschrieben Sie, wie die als Heil „Jesus“ und Salbe „Christus“ eigenen Hauptes geltende Tora erneut in Ordnung, den Gesetzen der Natur, damit dem Sinn allen Seins (JHWH) als „lebendigen Gott“ in zeitgerechter Lehre (Logos) begründet wurde. Was bereits visionären Philosophen (Propheten) statt Gottkaiser und Opfer für mythische und menschliche Gottessöhne, Könige und Kaiser bestimmend war.
Damit war Jesus Christus wieder dort lebendig, auferstanden, wo wir heute von Ökologie sprechen. Denn es war die zeitgerechte Lehre (Logos) über Ordnung, Weisheit im Sinn der Natur, allen Seins (JHWH), die bereits der Mosestora zugrunde lag. Und die war für den griechisch schreibenden jüdischen Gelehrten daher Heil „Jesus“ als in allen Kulturen, ohne den Übertritt zum Judentum anzuziehender „Christus“: eine Denken und Handeln bestimmende Gesinnung im Sinn (Vater) von Ökologie, Evolution, allen Lebens (Sohn, Wort). Das war Heil, das wir heute mehr als in antiker Zeitenwende notwendig hätten und wofür Sie, wie Ihr Namenkollege die Grenzen öffnen könnten.
Die von Ihnen beschrieben Interpreatatio Graeca, wonach erst die Griechen, dann auch Römer ihre Gottheiten und später, wie Sie zeigten, aufgeklärte hellenistische Juden religiöse Vorstellungen anderer Völker mit ihren eigenen gleichsetzten, hatte dafür die Voraussetzung geschaffen. Dies war ein langer kultureller Aufklärungsprozess. Von dem auch die Literatur, die wir über hellenistische Juden im Namen Philo haben, einen kleinen Einblick gibt. Wobei dies sicher nur einer der Reifeprozesse von vielen umfassenden Erkenntnisprozessen in allen antiken Kulturen erkennen lässt. Zu denen auch die Restaurierung, Auferstehung der Gottheiten zählen, die Rom groß gemacht hatten. Die nun auch mit den griechischen Gottheiten austauschbare Verkörperungen kosmischer und kultureller Weisheit, u.a. in neuen philosophischen Kunstfiguren wie Serapis auferstanden waren.
Selbst, dass Römer, wie Sie vor Jahren in Bezug auf den Zeus-Hymnus des Kleanthes zeigten, den Sinn der Naturordnung (somit Vater aller Gottessöhne), als den damit auferstandenen Zeus der Griechen in egal welchen Namen verehrten, verdankt sich einem aufgeklärten bildhaften Verständnis. Bei Klenanthes wird ein Verständnis für die Vernunft, besser Weisheit, damit den in vielen Namen genannten Sinn natürlicher Ordnung deutlich, wie es auch hellenistischen Juden-Christen gegeben war. Die zeitgerechte Lehre (Logos) über die als die biblisch als präexistente Weisheit, Wort Gottes beschriebene kosmische Ordnung war auch für hellenistischen Juden wie Philo folgende christliche Vordenker die Offenbarung des damit lebendigen Gottes.
Der in seiner negativen Theologie die menschlichen Gottesbilder auch der Juden kritisierende Philo von Alexandrien hätte wahrscheinlich bei dem von ihm in nun zeitgerechter Lehre (Logos) über die Ordnung der Natur begründeten Sinn allen Seins eher von Zeus gesprochen, als das zu einem Namen für einen Handwerker im Himmel gewordene Tetragramm zu verwenden. Denn für ihn war der Sinn, den wir heute in Ökologie, wie Evolution, Weltgeschichte erkennen, der beschriebene Demiurg.
Die von aufgeklärten Juden in der Stoa gelernte, dann auch selbst praktizierte „Interpretatio Graeca“: die Praxis antiker Griechen, die Götter anderer Volker mit eigenen Gottheiten gleichzusetzen, wurde auch von hellenistischen Juden wie Matthäus beim Davidsohn praktiziert. Ich hatte bisher über ein aufgeklärtes bildhaftes Verständnis alter Gottheiten in ihrer dann universalen Bedeutung im Sinn kosmischer Ordnung gesprochen. Da aufgeklärten Juden den bildhaften Verstand nicht nur der mythischen Gottessöhne, sondern auch die eigene Tradition als Ausdruck natürlicher Weisheit verstanden. Und dies hat auch zur von Ihnen vorgestellten Adaption des Davidsohnes, dessen Erkenntnis als Gottessohn geführt. Der für Römer bisher für die kosmische Ordnung im Sinn der Natur (Vater) stand und wie in alle Welt, auch in China, durch Kaiser, wie mythische Gottessöhnen zur Volksordnung werden sollte. Doch durch die Adaption des David-, mit dem Gottessohn war das mehr noch heute notwendige Heil „Jesus“ für alle Welt gegeben: Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (der eine Sohn, universale Wort) wird an Stelle von Opfern für mythische und menschliche Gottessöhne zur Krone „Christus“ für alle Welt.
Aber all dies war weder das Werk des von Ihnen blindwütig unterstellten Handwerkerjungen, der zum besonders schlauen Tora-Gelehrten (Rabbi) geworden war. Das hat mit dem heute für historisch gehaltenen nichts zu tun. Denn was als Sohn Gottes, wie Davids beschrieben wurde, war die präexistente kosmische Weisheit, das universale schöpferische Wort als Grund weltgültigen Rechtes, Offenbarung, König der Juden. Kein Rabbi kann für jüdisch-hellenistische Gelehrte Gott auf Erden gewesen sein.
Und nachdem wir wissen, wie der Davidsohn des Alten Testamentes international in allen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung war. Die in einer Gallionsfigur als jüdischer König, Christus „Salomo“ (Friede, Ganzheit, Wohlergehen) ausgemalt werden musste. Da wissen Sie eigentlich, um was es Matthäus, der noch nicht von Jesus, sondern in verschiedenen Heilsnamen, auch vom Logos, Christustitel schrieb, ging. Wenn Sie darauf bestehen, dass die Bibel schreiben würde, das auferstandene Heil sei „Mensch“ geworden. Dann nehmen Sie Matthäus als Beispiel, wie die Bibel eine historische Realität beschreibt. Denn wenn dieser den Auferstanden sagen ließ, den Alten wurde gesagt, ich aber sage euch. Dann hat er nicht gelogen. Dann hat er, wie er in Griechisch auch schrieb, Weisheit nach zeitgerechter Lehre über die Ordnung, den Sinn der Natur (Logos/Ökologie) als das bei ihm lebendige Heil „Jesus“ sprechen lassen.
Doch der aufgeklärt verstandene Jesus, der, wie Sie mir erklärten, in der Weisheitsschrift Jesus Sirach zu den Philosophen der Zeit sprach, dass er die Weisheit nach Ordnung der Natur sei, die diese vergeblich wollten. Da sie zu einer den Menschen für Freiheit fehlenden Krone „Christus“ werden muss. Der kam in ihrer gesamten Vorlesung, bei der sie einen Tora-Ausleger, einen Schriftgelehrten voraussetzten, wie sie Matthäus verteufelte, mit keiner Silbe vor. Vom Heil der Hebräer: Weisheit nach Ordnung, im Sinn der Natur, allen Seins (JHWH) wird nicht nur universales Recht, sondern als eine im gemeinsamen Kult an Stelle mythischer und menschlicher Gottheiten anzuerziehende Krone, Gesinnung. Davon war bei Ihnen leider nichts zu hören. Doch war dies nicht das, was auch die Evangelien beschreiben? Schreiben die nicht vom gleich auferstandenen Heil „Jesus“, wie es zu den Philosophen als die von ihnen vergeblich gewollte Weisheit nach zeitgemäßer Lehre über Ordnung, Sinn der Natur (Logos/Ökologie) sprach?
Auch wenn Sie darüber nicht sprachen. Da diesen alle Welt aufgrund Ihrer Weigerung, Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (als Sohn, Wort) zu bedenken. Da haben Sie über einen wegen Terrorismus hingerichteten Schriftgelehrten, einen „Verbrecher“ gesprochen. Dem nach Terra X (ohne dass bei heutiger Hypothese Widerspruch hätte kommen können) von seinen Anhängern ein Heiligenschein aufgesetzt wurde. Der Jesus Christus, der durch die Neubegründung der Tora in Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie), wie Sie selbst schrieben, bei hellenistischen Juden auferstanden, lebendig war. Der kommt in heutiger Theologie nicht vor.
Das historisch auferstandene Heil „Jesus“ der Hebräer, das wahrscheinlich für Erasmus von Rotterdam Grund war, nomina Sacra, Heilsnamen volksverständlich in „Jesus“ einzudeutschen, aufgrund dessen Sie nun einen gegen besseres Wissen verteidigenden jungen Juden ins Herz geschlossen haben. Das wird von Ihnen abgelehnt. Doch kein Rabbi war das Heil, Licht für alle Welt, sondern Weisheit nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) über die Ordnung der Natur als universales Wort und damit heute mehr denn je anzuerziehender Christus, Krone aller Welt. Aber von diesem Licht, das die Kirche in aller Welt tragen sollte, weil man eine Lampe nicht unter einen Scheffel stellt, eine Stadt auf dem Berg nicht verborgen hält, ist nichts mehr zu sehen. Und so wundert es nicht, wenn die Kirche nur noch mit Kindesmissbrauch in Verbindung gebracht wird, amerikanische Christen einen gegen alle Weisheit im gemeinsamen Sinn von Ökologie herrschenden nationalistischen Tyrannen zum König krönten. Und dieser als Christus auftritt.
Sie machen stur heil weiter, wie wenn wir noch die alten Zeiten hätten. Denn nicht nur die Verantwortung unserer Väter, auch die Geburt des großen Freiheitsprojektes USA, das zur Strahlkraft, dem Licht für alle Welt werden sollte, verdankt sich, wie ich in unserer Tageszeitung lese, überzeugten christlichen Denkern. Die sich noch in göttlicher Vorsehung sahen. Doch über den übrig gebliebenen Rabbi haben diese noch nicht gesprochen. Diese sahen in den Gesetzen der Natur die göttliche Gabe, die die Sicht auf Gottes Schöpfung revolutionierte und die Begründung für die Amerikanische, dann die Französische Revolution. Ähnlich, wie es bereits hellenistische Juden, wie Sie schrieben, gar mit Caligula diskutierten, war nun die Zeit von Monarchen als Alleinherrscher abgelaufen. Weisheit, das Wort Gottes sollte für freie Menschen bestimmende Krone sein. Doch da nach Ihrer Hypothese auch dem Wort Gottes nur ein Tora-Lehrer zugrunde liegt, scheint das Licht endgültig aus.
Das Licht für alle Welt, das die Kirche nach Matthäus in alle Welt tragen, allen Menschen leuchten sollte, ist bei dem seinem Vater in der Werkstatt helfender Handwerkerjunge, der einzig seinen himmlischen Vater offenbarte und für das rechte Leben maßgebendes Wort sein soll, völlig erloschen.
Als ich vor vielen Jahren den in Heidelberg damals für das Neue Testament zuständigen Klaus Berger in unzähligen Briefen bat, das von ihm als postmodern gelehrte hoheitliche Wesen dort zu bedenken, wo wir nicht mehr von Logos, sondern Ökologie und Evolution sprechen. Da war ich noch weit vom heutigen Wissen entfernt. Doch jede Vorlesung bestätigt, dass der vorausgesetzte gute Junge nicht das Thema der von präexistenter Weisheit, nach der die Welt geordnet ist, dem Gottes-, Davidsohn, lebendigen Wort, Heil „Jesus“ und damit König „Christus“ aller Welt war.
Ich bin nicht dafür verantwortlich, dass aus dem hoheitlichen Wesen, das Professor Berger wieder salonfähig machen wollte, ein wegen Terrorismus angeklagter Rabbi, arbeits- und ehescheuer Landstreicher wurde. Der mit einem Freudenmädchen, das kostbares Salb an seinen Füßen verschwendete, ein Kind gezeugt habe. Einen der „Bibelfälscher“, wie er dann im Buch seine Nachfolger beschimpfte, konnte Berger, da er wie Sie auf einen jungen Juden bestand, jeden Morgen beim Rasieren sehen. Noch Karl Barth wollte den, der heute als historisch gilt, nicht kennen. Und auch Rudolf Bultmann ging davon aus, dass es im Neuen Testament um die Königsherrschaft Gottes, damit Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung als Krone ging.
Doch wie Sie sich wegen eines kindlichen Jesusbildes selbst die Hörner eines gefallen Außendienstlers Gottes aufsetzen, ist für mich unbegreiflich. Nicht nur, weil Sie damit Matthäus etwas Unmögliches unterstellen, sondern den selbst beschriebenen Auferstehungsprozess, wie das in Jesus Sirach sprechende Heil „Jesus“, Weisheit nach Ordnung der Natur als König aller Welt, verleugnen. Denn genau dies war das Thema der Evangelien, die die der Kaiserideologie ersetzen und Weisheit daher in menschlicher Gestalt sprechen lassen mussten. Alles, was Ihr Namenskollege höchst negativ über die Schriftgelehrten seiner Zeit und die Pharisäer sagte, die sich weiter auf die Buchstaben eigener Tradition, statt das auferstandene Heil „Jesus Christus“ hielten, kann ich daher gut verstehen. Denn Sie lassen die Welt im Glauben, es wäre um ein Hirngespinst von Sektenanhängern gegangen. Über den selbst beschriebenen historisch auferstandenen Jesus Christus wollen Sie nicht nachdenken.
Denn was den Vater aller Welt „lebendigen Gott“, Sinn allen Seins wieder offenbar machte, war die heute von Schriftgelehrten gegen besseres Wissen verleugnete zeitgerechte Lehre über die Ordnung, Gesetze der Natur: Logos, heute Ökologie. Die, wie die nun als Evolution beschriebene Entwicklung als universales schöpferisches Wort zu verstehen wäre. Um das es in allen Evangelien als Königsherrschaft des lebendigen Gottes ging. Dies war das Salz der Erde, das, wie Matthäus befürchtete, bei heutiger Lehre über einen besonders schlauen Schriftgelehrten zu nichts mehr nützt, als dass man es hinauswirft, da es von den Menschen mit Füßen zertreten wird.
Aus der Mission, die von dem ausging, was, wie Sie sagten, unsere Existenz bestimmt (heute mehr noch als in antiker Zeitenwende) und als Krone aller Welt dringend gebraucht wird. Da ist im buchstäblichen Kurzschluss, der das Konzept menschlicher Kultur, die Geschichte, wie die von präexistenter schöpferischer Weisheit als Sohn Gottes und als Davidsohn universales Wort, damit in allen Kulturen anzuziehender Christus, Krone für alle Welt gebraucht wird, auf den Kopf stellt, ein gutherziger Jude geworden. Der soll präexistente Weisheit: Wort, König, Heil für alle Welt gewesen sein. Völlig unmöglich!
Wie über den, den Sie als historisch voraussetzen, als Grund von Recht und Retter der Welt dann die Studenten die denkende Verantwortung des Glaubens abgeben, gar die Vergebung der Sünden erklären sollen, die auf die Kirche übertragen wurde, ist mir ein Rätsel. Das können Sie doch selbst nicht ernst nehmen. Warum fällt es Ihnen so schwer, statt einen besonders schlauen Schriftgelehrten den alles bewirkenden Sinn natürlicher Ordnung, aller Welt als den von Bibel, wie aller Heiliger Schriften an den Anfang zu stellen?
Aber um einen besonders schlauen Juden ging es Matthäus nicht, wenn er vom Menschensohn, dem ohne menschliche Mittler (Priester, Könige, Armee, Aristokratie, Opfer für Götterbilder, nach Professor Oeming „Sesselfurzer und Schmarotzer“) in Weisheit als Gesinnung, Krone lebenden Menschen.
Die denkende Verantwortung theologischer Arbeit, die bei einem zum Guru Gewordene ein Witz ist, könnten ihre Studenten sehr gut begründen. Denn weit wichtiger als alle künstliche Intelligenz, selbst dafür Voraussetzung ist die kreative, kulturelle KI. Mit der Ihre Studenten als künftige Pädagogen im Unterricht oder Pfarrer im Kulturbetrieb dazu beitragen müssen, dass kreative kosmische Intelligenz, Weisheit, der alle Natur folgt, die aber als aus dem Paradies entlassenden Affen nicht mehr eigen ist, „Mensch“, Gesinnung, Krone „Ökologie des Menschen“ wird.
Der Menschensohn sät guten Samen, wie Matthäus schreibt. Dass bei einem Rabbi, nationalen Helden, wie ihn der Teufel, gefallene Mittler, Schriftgelehrte säen, nur Unrat, Unsinn in aller Welt herauskommen kann, ist logisch.
4. Öffnen Sie die Grenzen für eine „Ökologie des Menschen“
Bereits der mir in Heidelberg als erster Theologie beigebrachte Platon machte die Mythen der Dichter und Priester dafür verantwortlich, dass die Jugend auch in falscher Moral erzogen wird. Und wo ein Rabbi, statt die auch in China und Indien als Sohn und Stimme des Himmels zu philosophischen Lehren führende Ordnung kreativer Natur an den Anfang gestellt wird. Da wundert es nicht, wenn heute das Heil allenfalls in buddhistischer Lehre, in Bezug auf Konfuzius, Gaia oder in einem Zurück zu indigenen Kulturen gesehen werden kann. Die heutige Jesus-Hypothese hat es so weit gebracht, dass kein Mensch auf den Gedanken kommt, wie für ein Zusammenleben im Sinn von Ökologie, die die Welt im gemeinsamen Sinn verbindet und danach in kreativer Kooperation leben lässt, der gottesbildfreie christliche Kult mit Weisheit als Wort Gottes und damit gemeinsame Krone „Christus“ wurde.
Ein Rabbi war nicht Gegenstand von Matthäus. Ohne das auferstandene Heil „Jesus“, die als Recht, wie Salbe „Christus“ eigenen Hauptes geltende Tora, die, wie Sie schrieben, wieder in zeitgemäßer Lehre über die Ordnung, Gesetze, damit den Sinn (Vater) der Natur begründeter Sohn Gottes, wie Davids war. Da bleibt die zentrale Bedeutung der Handlungsdimension des Christseins auch in soteriologischer, erlösender Hinsicht ohne Ergebnis. Sie sind für ein aufgeklärtes Verständnis verantwortlich. Denn der Glaube, wie er den Menschen bis zur Aufklärung Bestimmung gab, ist nicht mehr. Aus dem Grundgeschehen des Heils mit Weisheit, dem Wort Gottes als Krone, Gesinnung, ist allenfalls vergebliche Werkgerechtigkeit bei sonntäglichen Predigten über Heil, Rettung geworden: „Zähneklappern“ schreibt Matthäus.
Wie wir Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) folgen müssen, diese nach der auch hier von Ihnen erbetenen Aufklärung über das christliche Wesen in allen Kulturen zu unserer Krone, Gesinnung machen könnten, dies Heil „Jesus“ für alle Welt wäre. Das habe ich, um u.a. Sie einer neuen Perspektive zu bewegen, unter www.jesus-lebt-wirklich.de beschrieben. Aber dass der, an dem Sie mit aller Gewalt festhalten, die Welt aufgefordert hätte „kommt alle zu mir, die ihr euch abmüht und beladen seid“, „nehmt mein Joch auf euch“ (macht mich zum König) oder ein hellenistischer jüdischer Gelehrten diesem Unsinn gefolgt wäre, dies dem von Ihnen Vorausgesetzen in den Mund gelegt hätte. Das können Sie doch selbst nicht glauben.
Wie ich schreibe, können wir uns die Herrschaft tyrannischer nationaler Herrscher, ebenso von Herrlichkeiten, Mächten wie Kapital und Konsum nicht länger leisten. Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) muss und kann als Krone die Welt regieren. Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (die als Sohn und Wort verstanden wird) kann in Aufklärung, für die Sie die Tür öffnen könnten, in allen Kulturen im Namen der alten Größen zur Gesinnung, Grundhaltung werden, die Weisheit erst ausmacht.
Aber wenn sie an dem festhalten, der für die meisten Menschen nur noch ein gutherziger nationaler Held ist. Dann hat Matthäus umsonst die Grenzen für das Heil der Hebräer, Weisheit wird Krone „Christus“ aller Welt geöffnet.
Denn anders als Heiden-Christen, die die Tora als Unsinn verwarfen, aber auch Paulus, hat er das Gesetz Moses, da es, wie Sie zeigten, nun in zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründet war, hochgehalten. „Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht das kleinste iota, noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen“ Was verständlich ist, da für hellenistisch aufgeklärte Juden der Kosmos bekanntlich das Buch, das Gesetz der Natur auch das Gesetz Moses war. Das nicht vergehen wird, bis alles erfüllt ist. „Doch wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht übertrifft, werden ihr nicht in das Himmelreich hineingehen“: Ohne, dass Weisheit im Sinn von Ökologie, für die Sie die Tür aufsperren müssten, in allen Kulturen zur menschlichen Gesinnung, Krone „Christus“ werden kann. Da bleiben alle Bemühungen um eine „Ökologie des Menschen“, die die heutigen Probleme lösen könnte, Menschen, Nationen kreativ zusammenleben lässt, vergebens.
Wenn Sie an einem besonders schlauen Schriftgelehrten festhalten wollen, nehmen Sie ihrem Namenskollegen als Beispiel. Denn der ging vom historisch auferstandenen Heil „Jesus“ aus, der Ordnung von Natur und Himmel, bei der alles in einem Sinn allen Seins kreativ zusammenhängt, nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie). Und nur so, nicht in einem Nationalhelden, ist die universale Dimension der Tora als Heil aller Welt, das gegebene Wort, damit Salbe „Christus“ eigenen Hauptes, Krone für alle Völker zu erklären.
Kein Handwerkerjunge hat gesagt, dass er nicht gekommen sei, das Gesetz aufzulösen. Sabbat und Speisegebote wurden wieder im Sinn der Natur, einer „Ökologie des Menschen“ begründet. Auch das Liebesgebot, bei dem die Menschen ihren gemeinsamen Sinn lieben sollen, wie den Nächsten, ebenso wie sich selbst, ist nicht auf dem Mist eines Rabbi gewachsen, sondern kulturpsychologisch weitgedachte Weisheit der Zeit.
Und da Sie die sechs Thesen und Antithesen über Töten, Ehebruch, Scheidungsbrief, Schwören, Wiedervergeltung und Feindesliebe „ihr habt gehört, den Alten wurde gesagt, ich aber sage euch“, die von den Evangelisten unterschiedlich gesehen wurden, nicht in dem von Ihnen Unterstellten begründeten und auch nicht im gegenseitigen Abschreiben. Da bleibt eh nur noch der historisch auferstandene Jesus: das neu begründet hebräische Heil, der Tora nach zeitgemäßer Weisheitslehre (Logos/Ökologie) übrig.
In psychologischer Erkenntnis der Zeit, nicht der Meinung eines ehescheuen Handwerkerjungen, der es mit einem leichten Mädchen aus Magdala trieb, ist zu erklären, dass bereits die Lust auf fremde Frauen verurteilt wurde. Denn es sind die Gelüste, Gefühle denen wir folgen. Auch, dass Feindesliebe, damit Verständnis für die Gegenseite gefordert wurde, ohne die kein Friede ist, ist so zu verstehen. Wer seine Feinde hasst, hat findet keinen Frieden.
Bei der über die das rechtes Verhalten nur verlangende „Goldenen Regel“ hinausgehende „Liebe des Nächsten“ oder dem Gebot, keine falschen Gelüste zu entwickeln, lässt u.a. Epikur grüßen. Denn bereits Aristoteles verbrachte mehr Zeit um zu überlegen, wie die im Namen Sokrates ausdiskutierte und im Platonismus als Rechts-, Lebens-, Staatsideal beschriebe Weisheit zur gelebten Wirklichkeit, Gesinnung, Geisteshaltung der Menschen werden kann, als für die Definition von Weisheit. Und mehr noch diskutieren die Philosophen der Zeitenwende über den psychologischen Weg, wie in Ordnung, Sinn der Natur begründete Weisheit zur menschlichen Handlung, Herzenssache, verhaltensbestimmenden Gesinnung werden kann. Die rechte Einstellung, Geisteshaltung, die damit die eigene Krone „Christus“ der Menschen sein sollte und nicht wie bei Konfuzius Kaiser, Fürsten, der Adel, der für die rechte Lebensweise des Volkes sorgen sollte, stand auf dem Programm Matthäus.
Wie auch in China die auf Konfuzius folgende Philosophen erkannten, dass es nicht auf die Lehre ankommt, sondern diese Geistes-, Gefühls-, Herzensgesinnung der Menschen werden muss, sich aber an den Adel, bis zum in Erwägung gezogenen Tyrannenmord kritisierte Kaiser und Könige wandten, die als Gottheiten für Weisheit im Volk sorgen musste. Da war bei Hebräer und sollte nach Matthäus (wofür bereits Philo in Rom warb) in allen Kulturen kein Tyrannenmord mehr notwendig sein. Fehlführende Gottheiten, Herrlichkeiten, heute auch Kapital und Konsum, sollten nicht weiter das Denken und Verhalten der Menschen bestimmen. Nach Matthäus sollte Weisheit im Sinn der Natur zur Gesinnung, Krone „Christus“ der Menschen werden, die den Adel, Gottkaiser, Tyrannen und ihre Administration in ihrer Funktion ersetzte. In einer Welt, in der Gottkaiser und Göttermythen das Volk auch emotional bestimmten. Da war die Form eines Kaiserevangelium, auch die menschliche Ausdrucksweise, die die philosophische Lehre und auch damit Paulus überstieg, der notwendige Weg zu neuen Menschen. Aber nicht umgekehrt!
Und während die weiter auf den wieder restaurierten Gottkaiserkult und die im Sinn der Natur auferstandenen mythischen Gottheiten setzenden Stoiker die Gefühle und Emotionen, Lust unterdrücken wollten. Da wussten die wie Hebräer menschliche Gottheiten und Götter verurteilende Epikureer, dass die Lust als Lebenstrieb nicht zu unterdrücken ist. Menschen müssen daher lieben, was Sinn macht, weise ist. Da sie leben, was sie lieben, müssen sie die rechte Lebensweise nicht nur zum Gesetz, sondern zu Ihrer Herrlichkeit, zur über Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung, eigenen Motivation, Krone „Christus“ machen. Um damit nicht als Last, sondern in Lust weise zu leben.
Auch wenn Matthäus nicht heutige Werke gelesen hatte, die eine erotische Ökologie als Weg in die Zukunft beschreiben, damit Liebe im menschlichen Miteinander in kosmischer Ordnung begründen. Die Naturordnung, Weisheit, die nun nicht mehr für das Recht des brutalen Stärkeren, der egoistischen Gene steht, sondern deren kreative Kooperation im Sinn von Leben offensichtlich ist. Die war bekanntlich Grund der erneuerten Tora. In der dann nicht allein Matthäus die Liebe des Sinnes allen Seins (Gottes) und damit auch des Nächsten, der Mitwelt, wie des Selbst in den Mittelpunkt stellte. Und damit bereits fehlführende Gelüste, Gesinnungen nicht aufkommen lassen wollte.
Doch wie soll von der aufgeklärten Welt bedacht werden, wie die aller Natur innewohnende, nun „Ökologie“ bezeichnete Weisheit, die auch chinesische Philosophen von Königen verlangten, zur Krone gleicher, freier Menschen werden sollte, wie es heute notwendig, wofür die Zeit gekommen ist? Wenn Sie auf einen toraschlauen Juden als Christus bestehen, wird die zeitgerechte Bedeutung des jüdisch-christlichen Kultes völlig verkannt.
Für einen hellenistischen jüdischen Gelehrten wie Matthäus, der sich auf Logos/Ökologie berief, war die Nächstenliebe eine über Gesetze und Vorschriften hinausgehende Lebenseinstellung, um im gemeinsamen Sinn menschlicher Ökologie zusammenzuleben. Die Liebe des Nächsten, wie des gemeinsamen Sinnes, nach dem wir leben müssten, war weit mehr als das jüdische Gesetz, philosophische Lehren oder die „Goldene Regel“. Die nur ein Verhaltensgebot ist, anderen nichts zu tun, was wir selbst nicht wollen. Denn dafür ist die Liebe des Nächsten, wie gemeinsamen Sinnes Voraussetzung.
Auf die heute von Philosophen bedachte sozial-ökologische Planwirtschaft eines neuen Sozialismus könnte verzichtet werden, wenn Menschen den gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) ebenso lieben würden, wie sich und so auch den Nächsten oder die Herrlichkeit der Natur. Doch bei heutiger Hypothese kann das Heil nur in fernöstlicher Philosophie gesehen werden, wird nur u.a. in chinesischen Kamptechniken einstudierende Aufmerksamkeit und Achtsamkeit diskutiert.
Was Hildegard von Bingen auf mystische Weise erkannte, daher den Menschen als Teil einer göttlich-natürlichen Ordnung sah, die auch von Krankheit heilt. Das war für hellenistische Denker, die vom Logos/Ökologie als präexistente Weisheit, Wort, anzuziehende Gesinnung, Christus ausgingen, logisch. Der Mensch als kleiner Teil, ein Mikrokosmos, der dem Makrokosmos, bei dem alles mit allem in einem Sinn zusammenhängt, dem als „Ökologie des Menschen“ entsprechen muss, war Thema aufgeklärter Juden-Christen. Zu denen auch Matthäus gehörte. Philosophie, Naturkunde, Theologie waren für diese Eins. Doch von all dem, was die taub geworden buchstäbliche Gesetzeslehre der Juden weit überstieg, womit die sinnlos gewordenen Vorschriften, u.a. das Sabbatgebot, wieder mit natürlichem Sinn erfüllt wurden. Darüber konnte, da Sie an einem toraschlauen Juden festhalten, nicht gesprochen werden.
Bitte stellen Sie den Auferstandenen nicht weiter kalt, sondern öffnen Sie dafür, damit für heute notwendiges Heil, Rettung „Jesus“, die wissenschaftliche Tür. Denn die rechte Lebensweise wäre mehr denn je in zeigerechtem Wissen um die Ordnung der Natur, auch mit Blick auf die alten Weisheitslehren der verschiedenen Kulturen zu bedenken. Dies wäre als universales, allen Heiligen Schriften zugrunde liegendes Wort, damit eine alle Lebensbereiche umfassende „Ökologie des Menschen“ zu verstehen.
Doch dies wäre nach dem bei Ihnen leider bisher jedoch noch nicht vorkommenden Heil „Jesus“ nicht nur Recht. Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort), wie sie heute u.a. von den Organisationen der UN gefordert wird, weiter auszudiskutieren wäre, könnte in allen Kulturen, ohne Übertritt ins Juden- oder Christentum, als gemeinsame Gesinnung von Kindheit an anerzogen werden. Sie könnte im Kult aller Kulturen emotional als intrinsische Motivation vertieft werden, den Sinai erfüllen. Weisheit könnte an Stelle mythischer Gottheiten, menschlicher Herren, Herrlichkeiten, auch Kapital- und Konsum, zur Krone aller Welt, wir zu Weltrettern werden.
5. Weisheit muss Herzenssache: Gesinnung, Motivation, Krone werden
In Ihren weiteren Ausführungen über die Ethik von Matthäus, die dieser, auch wenn Sie dabei nicht den von Ihnen vorausgesetzten Rabbi unterstellten, zu Recht durch „Jesus“ sprechen ließ. Da er von zeitgerechter Lehre über ein Leben nach menschlicher Natur: „Ökologie des Menschen“ als Heil „Jesus“ für alle Welt ausging. Wozu auch psychologische Erkenntnis der Zeit gehörte. Und er die Liebe in den Mittelpunkt, über das im Gesetz nur werkgerecht verlangte rechte Verhalten als geboten beschrieb. Da machte Matthäus damit auch deutlich, was uns fehlt, notwendig wäre. Was jedoch durch die heutige Hypothese, bei Christus wäre es nur um einen rebellischen Handwerkerjungen gegangen, verhindert wird. Die rechte Lebensweise wird allseits nur gefordert, von Staatsführer verlangt. Die dann die beklagte Gesetzesbürokratie in Gang setzen, mit Subventionen, Geld der Kinder locken müssen.
Niemand bedenkt, dass Lehren und Gesetze allein nicht reichen, sondern Weisheit, die zur Voraussetzung für unsere Zukunft wurde, zu Gesundheit, gemeinsamen Wohl, gesellschaftlichen Gelingen und Glück führt, auf emotionale Weise zum eigenen Sinn, zur Gesinnung, Herzensangelegenheit werden muss und könnte. Denn das kann bei heutige Lehrhypothese, ein Jude wäre verherrlicht worden und damit auch der fehlführenden Glaubens-, Gottesvorstellungen in aller Welt, nicht bedacht werden. Dabei steht es inzwischen fest, wie wir ein Teil natürlicher Ordnung sind, in der die Hebräer, wie auch andere antike Philosophen den einen und einzigen Sinn der Natur, allen Seins (egal ob JHWH, Zeus…) erkannten, nach dem auch wir in aller Welt leben müssten. Wo aber ähnlich wie im Christentum auch anderen Religionen offenbarende Nationalhelden unterstellt werden. Da kann nicht über den Sinn natürlicher Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) als gemeinsame höchste Wesentlichkeit, Gottheit, den zu lobenden, liebenden Vater aller Welt nachgedacht werden.
Doch kein Rabbi, sondern die auf Weltkonferenzen im gemeinsamen Sinn gelobte, von Organisationen der UN geforderte, für humanistisches Miteinander weiter auszudiskutierende Weisheit. Die muss geliebt, Herzenssache, eigene Gesinnung, Motivation, damit im gemeinsamen Kult zur Krone „Christus“ werden, um gelebt zu werden.
Während heute Religionswissenschaftler in kirchlichen Akademien in der nun nicht mehr vorhandenen „Angst“ vor einem himmlischen Aufpasser den evolutionären Nutzen des Glaubens begründen, hat Matthäus von „Liebe“ gesprochen. Vor dem Sinn natürlicher Ordnung, aus der alles Leben erwächst, die uns vor Krankheiten schützt und diese heilt, muss sich niemand fürchten. Doch wir müssen unseren gemeinsamen Sinn allen Lebens loben und lieben. Um zusammen mit Menschen aller Welt Zukunft auf kreative Weise zu gestalten, statt uns im Namen nationaler Gottesvorstellungen und Lehren gegenseitig umzubringen und von falschen Herrlichkeiten verleiten zu lassen. Wie es heute in aller Welt geschieht.
Auch wenn die antike Ehe keine Liebesbeziehung im heutigen Sinn war. Wenn Matthäus die Gelüste auf fremde Frauen als Ursache des Übels, damit als Bruch der Ehe verwarf. Dann hat er logischerweise „Liebe“ auch zwischen Mann und Frau in einer auf Lebensdauer angelegten, damit zum Wohl der Familie, wie Gesellschaft führenden Partnerschaft vorausgesetzt. Nur die Liebe, die Mann und Frau gleichberechtigt wachhalten müssen, gibt einer Familie, die zum Wohl aller Mitglieder, wie der Gesellschaft führt, auf Lebensdauer Bestand.
Wenn Matthäus damit die Tora in Christus erfüllt sah. Dann war dies kein schlauer Rabbi, der als Christus galt. Es war Weisheit nach nun zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) über Ordnung, Sinn der Natur. Die heute mehr denn je anerzogen, im Kult vertieft, auf emotionale Weise zur Herzenssache, eignen Gesinnung, Motivation, gemeinsamen Krone „Christus“ freier Menschen werden muss. Was Sie durch eine kulturwissenschaftliche Aufklärung, für die Sie die Weichen stellen könnten, in allen Kulturen werden könnte.
Wenn bei Matthäus nicht einfach Tora-Zitate, sondern eine neue Auslegung zu lesen ist. Dann ging es nicht um eine oft unterstellte strengere Moral. Vielmehr verdanken sich gerade die Liebesgebote und damit auch die über die alten Vorschriften hinausgehenden Gebote der Bergpredigt zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie). Zu der die psychologische Beschaffenheit des Menschen gehörte. Die in vielen philosophischen Strömungen der Spätantike bedachte Bedeutung der Lust, Liebe, Emotionen. Die, wie ich unseren Azubis an vielen Beispielen aufzeigte, mehr als die Ratio über das Verhalten bestimmt. Auch wenn wir denken und behaupten, wir wären der Ratio gefolgt. Es sind die Gefühle, Emotionen, die uns leiten, unser Verhalten bestimmen. Wir leben, was wir lieben. Was wir uns als zu liebende Herrlichkeit anerzogen haben, bestimmt über unser Denken, Zusammenleben, Verhalten, Handeln. Auch über das oft beklagte Verhalten tyrannischer heutiger Herrscher.
Nicht erst Töten war für Matthäus daher verwerflich, sondern wer seinem Bruder zürnt, ihn Dummkopf nennt ist schon verfallen vor dem schöpferischen Gericht. Was verständlich ist. Denn die bösen Gedanken und Taten kommen aus dem Herzen, der anerzogenen Gesinnung. Und so galt dann die Ehe bereits als gebrochen, wenn eine andere Frau angesehen wird, um sie zu begehren. Aber dies hat Matthäus keinem ehescheuen Handwerkerjungen in den Mund gelegt, der es mit einem leichten Mädchen aus Magdala getrieben haben soll.
Matthäus überzeichnet: Wenn dein Auge dich zur Sünde veranlasst, reiß es aus und wirf es von dir. Dies war keine Anleitung zur Selbstverstümmelung, sondern sollte ebenso davor bewahren, wie der Hass gegen den Bruder, der zu lieben sei, wie das Selbst. Denn die emotionale Haltung bestimmt über unser Verhalten im gemeinsamen Sinn, Vater. Der für alle die Sonne aufgehen lässt, für Gute, wie Böse.
So wie der Sinn, Vater aller Welt keine Voraussetzungen macht, es für Gerechte und Ungerechte regnet, sollten auch wir nach Matthäus unvoreingenommen der Mitwelt begegnen. Und damit auch den Feind lieben, um im gemeinsamen Sinn menschlicher Ökologie in Frieden zu leben.
Auch wenn nach Matthäus zum vollkommenen Verhalten der Verkauf von Hab und Gut gehört. Dann war dies kein moralischer Altruismus, sondern folgte Ihr Kollege psychologischer Einsicht der Zeit. Da am Besitz, wie an anderen fehlführenden Herrlichkeiten das Herzen der Menschen hängt. Wie an diesen Geboten das ganze Gesetz der als Heil „Jesus“ und Salbe „Christus“ eigenen Hauptes geltende Tora und die Propheten zusammengefasst sind, liegt auf der Hand. [B2]
Der Wille Gottes war Weisheit, nach der die Welt geordnet ist, damit Leben in deren gemeinsamen Sinn als „Ökologie des Menschen“. Und da, wie Matthäus schrieb, die Herrscher ihre Völker unterdrücken und wir auch heute sehen, wie viele ihre Macht missbrauchen, Tyrannen werden, statt im Sinn von Ökologie zusammenzuarbeiten. Da sollte es unter den Christen nicht so sein, sondern Weisheit, anders als bei seinen römischen oder chinesischen philosophischen Kollegen, die auf Kaiser und die Administration des Adeles, in Indien Kastenwesen setzen, zur bestimmenden eigenen Krone „Christus“ werden.
Wer sich selbst zum Kind macht, sich erniedrigt, statt über andere erhöht, nimmt mich an, lebt weise: nicht nach der Lebensweise eines Handwerkerjungen, sondern im Sinn menschlicher Ökologie. Zumal dies auf andere Gemeindeglieder bezogen war, die noch klein und ungefestigt waren, weiter den Götteropfern anhingen.
Wo Matthäus auf Levitikus Bezug nahm, Sie die Aussagen mit Jesus Sirach verglichen oder in Qumran ausgegrabener Weisheit. Da hat die gleiche Weisheit als Heil „Jesus“, damit eigene Krone „Christus“ gesprochen, die sich der daher als Philosophenkaiser in die Geschichte eingegangene Marc Aurel in seinen Kriegsmantel als Selbstbelehrung nur eingenäht hatte. Diese Weisheit kam weder aus dem Mund eines gutherzigen Handwerkerjungen, noch hat der Matthäusverfasser diesem seine Moral aufgebunden. Jesus hat gesprochen: Weisheit nach zeitgerechter Lehre über eine menschliche Ökologie nach psychologischer Erkenntnis als notwendige menschliche Krone „Christus“.
Auch die Frage nach der Grenze der Vergebung, bei der Matthäus über die zum Stein (Petrus) der Kirche gewordenen philosophischen Vereinsvorsteher hinausging, dem, der sich gegen ihn versündigt hat nicht siebenmal, sondern im Namen Jesus siebenundsiebzigmal vergibt, ist Weisheit. Die in Gott, dem Leben im Sinn ökologischer Ordnung als gemeinsamer Vater begründet, Barmherzigkeit daher christliches Fundament ist.
Wenn das christliche Wesen mit Verstand einsehbar ist, wie Benedikt XVI. sagte. Da es nach seinen intellektuellen Reden Weiterdenken der griechischen Naturphilosophie, Weisheitslehre war. Dann war es das Heil der Hebräer „Jesus“, für das Matthäus die Grenzen für alle Welt öffnete. Denn dort war Weisheit nicht nur vergeblich gewolltes Gesetz oder sollte, wie in der Stoa, durch Unterdrückung der Emotionen, sondern als universales Wort Gottes zur Gesinnung, Herzenssache, damit ohne Opfer für menschliche und mythische Gottheiten in eigener Motivation, Lust als Krone „Christus“ gelebt werden. Wie es die Epikureer vergeblich anstrebten.
Kein Handwerkerjunge, sondern Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung war der Sohn Gottes. Der als Davidsohn „Christus“ anzuziehende Gesinnung zurecht den Namen Jesus bekam. Da er das Volk von Sünden befreit, retten wird.
6. Davidsohn war Weisheit im Sinn von Ökologie als Krone aller Welt
Besser als Sie kann man kaum zeigen, wie es nicht mehr haltbar ist, gegen heute gegebenes Wissen spricht, den Aposteln (Weisheitslehrern) einen Menschen als für rechtes Leben bestimmendes Heil, Gott, Retter der Welt zu unterstellen. Das hätte das Heil „Jesus“ der Hebräer, die nicht nur für Matthäus erfüllte Grundlage waren, geradezu auf den Kopf gestellt.
Denn mit dem Ausmeißeln polytheistischer Gottheiten und der Verehrung eines himmlischen Nils, eines einzigen Sinnes in Form der Sonne, wie in ägyptischer Amarna-Zeit praktiziert, war es nicht getan. Von gesalbten Herrschern, Gottmenschen, wie es auch Echnaton war, hatten sich die Hebräer im Auszug Abrahams oder Moses aus Ägypten befreit. Menschliche Herrscher, Mächte, ließen die hebräischen Philosophen in Form eines Riesen Goliath durch einen Sohn der damaligen Volks-Hirten „David“, mit der Schleuder besiegen. Dessen Sohn war die als Krone „Christus“ freier Menschen notwendige Weisheit. Die nach heutiger Lehre international in allen Wissenschaften der Zeit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung begründet war. Und die in einem jüdischen König Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen) als Christus des Alten Testamentes kulturgerecht ausgemalt werden musste.
Statt Pyramiden zu bauen, in denen einbalsamierte (gesalbte) Könige für die Zukunft, ewiges Leben standen. Da sollte international, in allen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung als Davidsohn die Salbe eigenen Hauptes „Christus“ nicht nur von Juden sein. Es geht dabei um eine über Denken und Handeln bestimmende Gesinnung von Weisheit, nach der die Welt im zusammenhängenden einen Sinn von Ökologie, Leben geordnet ist. Die jedoch, wie sich täglich zeigt, Menschen trotz Wissen und Wollen nicht eigen ist, sondern die im gemeinsamen Kult „Mensch“ werden muss. Da sie heute mehr denn je als eine auch das Zusammenleben der Menschen und Staaten bestimmende „Ökologie des Menschen“ gebraucht wird. Was Matthäus in Bezug auf das Alte Testament als Heil „Jesus“, Rettung für alle Welt begründet, daher die Grenzen für andere Kultur öffnete.
Wie können Sie einem hellenistischen jüdischen Gelehrten dabei einen Rabbi als in allen Kulturen anzuerziehenden Weltkönig (Christus) unterstellen? Jüdische Gelehrte hatten im allegorischen Verständnis Abrahams Auszug, damit auch die Befreiung von bestimmenden menschlichen Gottheiten, wie den in Pyramiden einbalsamierten (Gesalbten) Königen beschrieben. Und da nach Ihrer Hypothese ein Rabbi das einzig offenbarende, lebensmaßgebende Wort, als anzuerziehende Krone „Christus“, damit Heil „Jesus“, Rettung für alle Welt gewesen sein soll, statt die heute anzuziehende Weisheit kreativer ökologischer Ordnung des gesamten Kosmos. Da stellen Sie den Monotheismus, auf dessen Entstehung Matthäus im Stammbaum (noch wurde nicht von „Jesus“, sondern in nomina Sacra über das neue Heil gesprochen) gleich mehrfach auf den Kopf.
Wer den Stammbaum jüdischen Heils „Jesus“, des gottesbildfreien Bundes mit dem alles Leben hervorbringenden ewig seienden Sinn allen Lebens, von Ökologie, aller Welt beschreibt, dabei auch nichtjüdische Frauen, damit fremde Kulturen einbaut.
-Der beschreibt nicht die Geschichte des heute unterstellten Handwerkerjungen, der einzig seinen himmlischen Vater offenbarte und für die rechte Lebensweise maßgebendes Heil, Rettung für alle Welt gewesen sein soll.
-Der beschreibt auch nicht die Geschichte eines eifersüchtigen eigenen Gottes, der als wunderwirkender himmlischer Handwerker, helfend oder strafend eingreifender Aufpasser nur Juden, dann auch Christen galt. Und der heute zurecht als Grund für die Gewalt in der Welt, kulturelle Kämpfe, Kriege in Monotheismus-Kritik steht, „Gott sei Dank“ wissenschaftlich totgesagt ist.
-Der beschreibt nicht das Gottesbild von einem einen nationalen Helden wundersam aus dem Grab befreienden menschenartigen Himmelswesen. Wie es aufgrund natürlicher Ordnung, Gesetze als tot erklärt wurde. Zu dem sich im Glaubensbekenntnis dann weiter heuchlerisch bekannt wird. Ähnlich den Juden, bei denen zur Zeitenwende der anfänglich in der Ordnung, den Gesetzen von Natur und Himmel erkannte Sinn allen Seins (JHWH) zu einem strafenden himmlischen Handwerker geworden war. Der daher nicht nur von Römern und Griechen, wie anfänglichen Heiden-Christen, sondern bekanntlich in negativer Kritik auch von hellenistisch aufgeklärten Juden, zu denen auch der griechisch schreibende Matthäusverfasser gehörte, verworfen wurde.
Der beschreibt die Geschichte eines Bundes mit dem Fernöstlichen Denkern als „Himmel“ geltenden Sinn (Vater) natürlicher Ordnung (Sohn, Wort). Dessen Erneuerung in Zeitwende notwendig war, mehr noch heute notwendig ist. Denn er beschreibt die Geschichte des historischen und heute möglichen Heils „Jesus“ für alle Welt: Weisheit im alles Leben bewirkenden Sinn (Vater) von Ökologie und Evolution, aller Welt, wie sie u.a. die UN vertreten soll, wird ohne kulturelle Grenzen gemeinsam bestimmende Gesinnung, Krone „Christus“. Was durch die Hypothese, es wäre um einen Handwerkerjungen, damit Nationalhelden gegangen, verhindert wird.
Bei heutiger Hypothese wird die als Sohn Gottes oder Davids, damit Christus, im Hinduismus und Buddhismus als Sohn und Stimme des Himmels geltende Ordnung der Natur verleugnet. Gleichwohl deren als sinnvoll erkannte Gesetze einzig den wahren Herrn, Vater aller Welt als lebendigen Gott offenbarten und heute offenbar machen. Wo ein Handwerkerjungen unterstellt wird. Da werden die Ökologie, wie Evolution, damit der Weltgeschichte zugrunde liegende Gesetze der Natur nicht als lebendiges, allen Heiligen Schriften zugrunde liegende, lebensmaßgebende, wie offenbarende Wort, die Dharma und Tao zugrunde liegende himmlische Stimme verstanden.
Womit Gott aufgrund der ihn anfänglich offenbarenden natürlichen Ordnung, Gesetze, in deren Sinn wir leben müssten, für tot erklärt wurde, sich jeder seine Gottheit ausdenkt. Und in Wirklichkeit Kapital und Konsum im kapitalistischen Kult auch bei Gläubigen höchst emotional zur bestimmenden Herrlichkeit (Gottheit), Motivation wurden.
Und vom Davidsohn, Christus, auf den Matthäus als Heil „Jesus“ für alle Welt setzt, womit die von irdischen Gottessöhnen (Kaiser, Königen) vertretene Weisheit kosmische Ordnung als allen Heiligen Schriften zugrunde liegendes Wort zur gottesbildfreien Gesinnung, Motivation, gemeinsamen Krone werden sollte. Die für freie Homo Sapiens gerade in Demokratie, wie mehr noch freier Markt- und Kapitalwirtschaft in weltweiter Arbeitsteilung, Zusammenarbeit gebraucht wird. Da wir auf gemeinsame Verant-WORT-ung angewiesen sind. Von der ist gleich gar nichts mehr zu sehen.
7. Wiederkunft des Herrn ist Sache neutestamentlicher Wissenschaft
Als sich nach einer Lesung über Matthäus am Fahrradständer unsere Wege trennten, hatte ich Tränen in den Augen. Nachdem Sie weg waren, habe ich geweint. Ich hätte mich auf den Boden werfen und sie anflehen müssen. Denn mein bemängeltes Klopfen, als Matthäus ähnlich wie die alten Propheten die Hirten, Schriftgelehrten der Zeit beklage, dass sie die Schafe zerstreut hätten, war kein Protest. Es war ein Flehen, durch die Hinterfragung der Hypothese, anfänglich wäre es um den zu einem Rabbi, zum nationalen Helden Geworden gegangen, die wissenschaftliche Voraussetzung für die Erneuerung des Heils „Jesus“ hebräischer Philosophen zu schaffen. Das hellenistische aufgeklärte Juden, wie der die kulturellen Grenzen öffnende Matthäusverfasser im Alten Testament als Heil „Jesus“ für alle Welt begründete.
Ein Heil, das wir in Entwicklung der Zeit, unserer technischen Möglichkeiten, wie Lebensweise, daher in vielfältigen sich gegenseitig verstärkenden Krisen, einer in dieser Form nie gewesenen Meta-, Sinnkrise dringen notwendig hätten. Denn wir sind darauf angewiesen, dass Weisheit, nach der alles mit allem im gemeinsamen Sinn von Leben zusammenhängt (Logos/Ökologie) nicht nur in Bezug auf indigene Kulturen, Gaia oder chinesische Philosophie für eine nachhaltige, regenerative Kultur nur vergeblich gewollt, sondern in allen Kulturen anerzogen, damit zur gemeinsamen Gesinnung, Krone werden kann.
Wenn Sie statt einen Juden die Ordnung, nach der der Kosmos auf kreative Weise geordnet ist, heute Ökologie, als Sohn und Wort Gottes an den Anfang stellten. Dann könnten Sie als Matthäusexperte nicht nur erklären, wie all das, was im Namen Matthäus beschrieben ist, Heil „Jesus“ der Zeitenwende war, sondern heute notwendiges und mögliches Heil wäre. Dann ist der aufgrund der natürlichen Gesetze Totgesagte wieder der lebendige Sinn, Vater, der als Sohn, Wort verstandenen Ökologie, aller Welt.
In der Hirtenmetaphorik, der Klage über die verlassenen Schafe, kommt ein Problem zu Ausdruck, das durch hellenistische Aufklärung, naturphilosophische Sinnerkenntnis in natürlicher Ordnung nach zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie), nicht durch einen Rabbi als Offenbarer gelöst wurde. Ein Problem, das heute gerade die christliche Welt betrifft. Matthäus beklagt die Gottlosigkeit des Gottesvolkes. Doch er beklagt keinen Atheismus, sondern den Glauben an Gottheiten, die nicht Sinn natürlicher Ordnung, aller Welt repräsentierten, sondern nationalen Vorstellungen entsprachen.
Im Gegensatz zu anderen anfänglichen Christen, die die Tora als sinnlos sahen, damit auch die jüdische Gottheit als Handwerker im Himmel, statt des ihnen maßgebenden Sinnes aller Natur (Zeus) verneinten. Da kann ihr Namenskollege die Tora nicht weiter hochgehalten haben, weil die jetzt ein schlauer Jude auslegte, sondern weil sie, ebenso wie der ihr zugrunde liegende Sinn allen Seins (JHWH) wieder in sinnvoller Ordnung, den Gesetzen der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründet war. Wie Sie das selbst beschrieben.
Der alten Bund mit dem in Ordnung der Natur und des Himmels erkannten Sinn allen Seins (JHWH) war verfallen. Ihr philosophischer Kollege hat erklärt, wie Philo von Alexandrien, der für hellenistisch aufgeklärte Juden steht, die diesen wieder in zeitgerechter Naturlehre (Logos) begründeten, noch nicht mal das zum Namen für eine menschenartiges Wesen gewordene Tetragramm verwendet habe. Wie Sie wissen, haben bereits die Vorsokratiker, wie bereits die Hebräer einen einzigen Sinn in der Ordnung, den Gesetzen der Natur, damit dort ihre Bestimmung erkannten und daher die menschlichen Gottesbilder polemisch verworfen. Was bei hellenistischen Juden, mittelplatonischen Stoikern wie Philo dann als negative Theologie bekannt ist. Da menschliche Vorstellungen, Eigenschaften, die man dem Sinn, aus dem alles Seins hervorgeht, andichtete, von den Philosophen als irreführend verneint wurden. Nicht ohne Grund schreibt Barbara Aland in „Die Gnosis“, wie Denker, die zum Anfang der Christenheit gehörten, den Sinn ihres Lebens erkannten und von nichts anderem mehr sprechen wollten, es als ihre einzige Aufgabe sahen, diesen anderen mitzuteilen. Dies war anfängliche christliche Mission.
Der verfallene Bund, der Herr, den Israels Hirten verlassen hatten, wurde in griechischer Naturlehre (Logos/Ökologie), dann von hellenistisch aufgeklärten Juden auf neue Beine gestellt. Dies war das auferstandene Heil „Jesus“, die Hilfe Gottes. Die wieder mit dem Sinn allen Seins (JHWH) und damit auch die verschiedenen Kulturen im gemeinsamen Sinn kreativer Ordnung versöhnte.
Der Sinn (Vater) natürlicher Herrlichkeit, Ordnung (Sohn), der auch als Zeus galt, war der Herr, den die falschen Hirten verlassen hatten. Sie wissen, wie dann eine höchste Wesentlichkeit (Theos Hypsistos) als Zeus, wie JHWH von anfänglichen Christen auch in Synagogen verehrt wurde. Aber all das hat nichts mit einem offenbarenden Handwerkerjungen zu tun, dessen himmlischer Vater seine Macht erwiesen habe, da er diesen wundersam aus dem Grab befreite.
Warum wollen Sie wegen eines liebgewonnenen Bildes die Wiederkunft des Herrn, des Sinnes der Ordnung, nach der wir offenbar leben, den wir daher loben, lieben müssten, verleugnen. Warum verweigern Sie sich dem Sinn natürlicher Ordnung, Ökologie, allen Seins (JHWH), den auch heutige natururwissenschaftliche Atheisten im gemeinsamen Kult mit Gläubigen loben und lieben würden? Da wir danach offenbar gemeinsam leben müssen.
Warum wollen Sie mit aller Gewalt die Befreiung von Sünden verhindern? Denn die ist nicht im Glaube an einen Rabbi gegeben, sondern wenn die Ordnung der Natur als allen Heiligen Schriften zugrunde liegendes Wort verstanden und statt fehlführende Herrlichkeiten in allen Kulturen zur bestimmenden Gesinnung „Mensch“, deren intrinsische Motivation, Krone „Christus“ wird.
Wenn, wie Matthäus schreibt, dem Volk Gottes ein Licht aufging, ist es das, was auch uns fehlt, durch einen Rabbi verhindert wird. Ein Rabbi wäre keine Fortsetzung der Heilsgeschichte gewesen. Die von Ihnen geäußerten Zweifel sind unberechtigt, die Strafe des barmherzigen Gottes wird kommen. Sie ist eine logische Folge der Verweigerung gegebenen Wissens. Wenn wir es nicht schaffen, uns eine auch das Miteinander bestimmende ökologische Gesinnung in Eigenverant-WORT-ung anzuerziehen, haben wir die Folgen zu tragen. Aber so weit wird es nicht kommen, die Evolution, Geschichte geht weiter, Gott hilft.
Denn am Anfang stand kein Rabbi, sondern Ökologie. Naturbeobachtung und Himmelberechnung, wie sie erst durch moderne Technik wieder möglich ist, hat die Ägypter nicht nur Pyramiden nach kosmischen Maßen bauen lassen, die uns erst in Neuzeit wieder bekannt wurden. Dies hat bei den Hebräern zur Verehrung eines einzigen Sinnes geführt, aus dem alles hervorgeht (JHWH) und damit der als Heil „Jesus“, wie Salbe, Krone „Christus“ eigenen Hauptes geltenden Tora. Die damit nicht nur in Ökologie begründetes Gesetz, sondern die uns fehlende Krone, Gesinnung ökologischer Weisheit war.
Die Hochkultur Ägyptens, die über Jahrtausende Wunderwerke an Bauten, Wissenschaften und eine soziale, auf Zukunft ausgerichtete Kulturgemeinschaft hervorbrachte, verdankt sich der Verehrung der Ordnung der Natur noch als „Maat“. Auch wenn noch unzählige Gottheiten für die verschiedenen Aspekte von Weisheit standen. Und so wundert es auch nicht, dass Hebräer, die in ihrer Naturbeobachtung und Himmelsberechnung die Ägypter möglicherweise noch übertrafen, diese Ordnung (keinen Rabbi) dann gottesbildfrei zu ihrem Kult, Kalender machten, darin das einzig bestimmende Wort Gottes sahen. Völlig logisch liegt der als Heil „Jesus“ und Salbe „Christus“ eigenen Hauptes geltenden Tora daher das zugrunde, war wir Ökologie nennen. Was nicht nur Regeln für eine sozial nachhaltige Lebensweise, sondern u.a. auch für den Ackerbau zeigen. Worüber heutige Naturwissenschaftler staunen.
Und nun wollen Sie alles auf den Kopf stellen, verweigern sich allem Wissen. Da es einzig wissenschaftlich sei, dass es um einen jungen Mann ging. Doch da Matthäus weit mehr als heiden-christliche Denker das Heil „Weisheit als Krone „Christus“ aus jüdischer Tradition ableitet und gegenüber sich durch ihre Begründung in den nur Juden geltenden Buchstaben, statt natürlicher Tatsache absondernden Pharisäern, die daher auf den Übertritt zum Judentum bestanden, das Juden zuerst gegebene Heil „Jesus“ für alle Welt begründet. Da müsste ein Rabbi bereits für die Hebräer das Heil „Jesus“ für alle Welt gewesen sei. Und dies, gleichwohl für hellenistisch aufgeklärten Juden, die ihre Tradition bildhaft verstanden, die Tora, wie den ihr zugrunde liegenden Sinn allen Seins (JHWH) damit das jüdische Heil „Jesus Christus“, wie sie selbst schrieben, wieder in Ordnung, den Gesetzen der Natur begründeten.
Auch wenn an die heutigen Probleme noch nicht zu denken war. Wie Logos, heute Ökologie für die rechte Lebensweise maßgebend ist, stand im Hellenismus außer Frage. Philosophisch begründete, in aller Welt gewollte Weisheit nach Ordnung der Natur gab die sozial rechte Lebensweise vor. Die Erneuerung des prophetischen Bundes, Heils „Jesus“ für alle Welt bestand darin, in natürlicher Weisheit, die auch heute alle aufgeklärte Welt vergeblich will, wieder die Tora zu begründen. Und damit den der natürlichen Ordnung zugrunde liegenden Sinn allen Seins (JHWH) auch u.a. als Zeus, Vater aller Welt zu verstehen.
Da wurde keinem Juden etwas angedichtet. All das, was beschrieben wurde, lässt sich bildhaft in Realgeschichte nachvollziehen. Denn wie Sie zeigten, hat der Verfasser bereits im Stammbaum des Davidsohnes nicht die Ahnen eines rebellischen Juden beschrieben, sondern die des heute mehr denn je notwendigen Heils: Weisheit im Sinn von Ökologie wird Krone aller Welt.
Auch der dann zum Opfer freigegebene Sohn des für den Beginn des Monotheismus, der Verwerfung der mythischen und menschlichen Gottheiten stehenden Abraham hatte keine zwei Beine. Die Ordnung der Natur und des Himmels galt in aller Welt als Sohn, Wort. Sie war auch im Hinduismus und Buddhismus als der Weisheit von Dharma und Tao zugrunde liegender Sohn (Ausfluss eines Sinnes), wie Stimme des Himmels (Bestimmung).
Der Unterschied des Gottes- zum Davidsohn, dessen Stammbaum Matthäus beschrieb und der die Aufgabe menschlicher Gottessöhne, damit auch chinesischer Kaiser übernahm, ist klar:
In aller Welt mussten, bei den Römern auch gegen ihren Willen ausgewählte, für weise gehaltene Soldaten als märchenhafte Gottkaiser (Gottessöhne) mit Heer und Aristokratie (heute in China Parteiführer und Überwachungsapparat) die als Sohn geltende kosmische Ordnung herrschen. Weisheit, nach der der Kosmos im Sinn von Leben geordnet ist, sollte zur Ordnung des Volkes werden. Dies war auch die Aufgabe Konstantins, der sich hierzu dem in Naturlehre (Logos) erneuerten Heil „Jesus“, aber unmöglich einem Rabbi anschloss.
Denn nach dem Heil, wie es Matthäus für alle Welt in den Propheten als Davidsohn, Christus, begründet. Da sollte kosmische Weisheit, die politische Herrscher als Sonnen-Krone auf dem Kopf trugen, als Wort Gottes „Mensch“, bestimmende Gesinnung werden, zu Frieden, Gelingen in Gemeinschaft führen. Weisheit als Krone „Christus“ sollte Tyrannen, politische Mächte und auch heute in den Abgrund reißende Tyrannei als bestimmende Größen ablösen.
8. Adaption des Sohnes zum Davidsohn „Christus“ ist erneut Thema
Mit der Adaption des in der paganen Welt für die Ordnung der Natur stehenden Gottessohnes, wonach Könige und Kaiser kosmische Ordnung als irdische Gottessöhne herrschen, zur Herrschaft des Volkes machen sollten, mit dem Davidsohn. Der nach hellenistischer Aufklärung als die gleiche Ordnung im Sinn allen Seins (JHWH, wie nun auch Zeus) gesehen wurde. Da war die Voraussetzung für universales Heil: Weisheit der Natur als Krone freier, gleicher, im gemeinsamen Sinn zusammenarbeitender Menschen geschaffen.
Und auch heute ist die Frage, ob die in aller Welt als Sohn (egal ob Gottes oder des Himmels) geltende Ordnung von Natur und Himmel durch menschliche Herrscher, nun Parteiführer vermittelt oder diese zu Gesinnung der Menschen (Salbe des Hauptes) wird. Wenn heute in aller Welt die Demokratie in Frage gestellt, autoritären Systemen der Vorzug geben wird, geht es um das alte Problem. Solange Menschen Weisheit, Fähigkeit zur Freiheit fehlt, müssen nationalistische Tyrannen und Parteiführer einspringen. Es wird höchste Zeit, beim Davidsohn nicht weiter auf einem Rabbi zu bestehen, sondern Weisheit im Sinn von Ökologie als gemeinsame Krone „Christus“ zu bedenken.
In „Alles unter dem Himmel“ beschreibt ein chinesischer Staatsphilosoph eine auf Kooperation der Nationen angelegte himmlische Weltordnung als Modell der Zukunft. Er bezieht sich auf „Tianxia“ (unter dem Himmel) und damit auf chinesische Philosophie, spricht vom Dharma und Tao. Dem die Ordnung der Natur als Stimme und Sohn des Himmels zugrunde liegt. Doch ähnlich wie einst märchenhafte Kaiser mit Armee und Aristokratie Tianxia, himmlische Weisheit, ökologischen Ordnung im Volk bewirken musste, setzt der Philosoph auf Staatsautorität, Parteiführer. Da dem Volk die Fähigkeit fehlen würde weise zu leben. Das ist das Kultur-Modell, nach dem Herrscher als Gottessöhne die kosmische Ordnung im Volk verwirklichen mussten. Wie diese als Bringer von Weisheit und Friede versagen, oft zu Tyrannen werden, haben wir vor Auge.
Wenn auch chinesischen Herrscher zu Trumps werden, dürfen wir uns nicht bei Gott beklagen. Denn der hat uns Erkenntnis über das Heil „Jesus“: Weisheit als Krone, Gesinnung aller Welt geben. Wofür in Entwicklung die Zeit reif ist. Und wofür Sie wieder die Grenzen öffnen könnten.
Heute werden nur Gesetze erlassen, geben die Politiker das Geld unserer Kinder aus, um die Menschen auf eine den Egoismus fördernde Weise zu bewegen, neue Heizsysteme einzubauen, sich E-Autos zu kaufen oder sich auf sonstige Weise im Sinn von Ökologie zu verhalten. Wie das zu nichts führt, oft das Gegenteile bewirkt, hat eine Ökonomin in unserer Tageszeitung beschrieben. In „Wer soll was machen“ zeigt sie, wie Hafermilch, Elektroautos, Wärmepumpen, Urlaub vor der Haustür nicht zielführend sind. In einem aufrüttelnden Essay trat sie dem Narrativ entgegen, dass der Einzelne die Welt retten könne. Nationale, wie individuelle Heldentaten würden im Sand verlaufen oder gar kontraproduktiv sein, solange auf internationaler Ebene kein effektives System existiert, in das sich der Einzelne einfügt. Wie wahr!
Denn genau das ist der Moment, in dem Matthäus mit seiner Adaption des Gottessohnes zum Davidsohn, damit dem Heil „Jesus“ der Hebräer wieder höchst aktuell ist. Wie hellenistische Juden den Römern für das Gelingen des Staates in demokratischer Freiheit das Heil ihrer Großväter: Weisheit als Krone aller Menschen empfahlen, helfen heute weder allein Gesetze, noch Geldanreize. Weisheit im Sinn von Ökologie, allen Sein, muss mehr denn je, und kann in kultureller Aufklärung zur Salbe eigenen Hauptes, intrinsische Motivation, eigene Gesinnung, Ökologie des biblische beschriebenen „Menschen“, Krone aller Welt werden. Womit Weisheit in Lust gelebt, statt als Last empfunden wird. Wofür Sie die Voraussetzung schaffen könnten.
Wie für diese Menschwerdung des Wortes, der Weisheit, nach der die Welt im kreativen Sinn allen Lebens geordnet ist, menschliche Gallionsfiguren notwendig waren und bleiben werden, steht für mich außer Frage. Menschen lieben keine Vorschriften, Gesetze, sondern sind auf menschliche Gestalten angewiesen. Gerade, wo die vom Volk angehimmelten Kaiser und Könige abgelöst werden sollten, war eine menschliche Gestalt unabdingbar.
Wenn Weisheit von Kindheit an anerzogen werden soll, wird ein Weisheitslehrer, den man lieben kann, als menschliche Gestalt weiter notwendig bleiben. Doch da im Glauben an einen zum Guru Gewordenen keine Lebensweise im Sinn von Ökologie, aller Welt mehr gegeben ist, oft das Gegenteil bewirkt wird. Da ist eine kulturwissenschaftliche Aufklärung über den Sinn des Kultes notwendig. Und wie es nicht um einen Rabbi, sondern Weisheit ging, auf die wir angewiesen sind. Und die dann auch die Weisheit hinter den anderen kulturellen Größen anderer Religionen offenlegt. Egal, ob es sich um Philosophen, Propheten oder wie bei Jesus Christus um Gallionsfiguren für Weisheit handelt. Nur so kann Weisheit aufgeklärt wieder „Mensch“ werden.
Doch was hat die von Ihnen bei Matthäus freigelegte Adaption des Gottessohnes als Davidsohn, damit Christus, mit einem bibelschlauen Rabbi zu tun? Wie soll die in dem „krassen Typen“ erklärt werden, den der möglicherweise in Heidelberg ausgebildete Pfarrer für historisch hält. Doch „Gott sei Dank“ kann der „krasse Typ“, der buchstäblich einen Handwerkerjungen voraussetzend vom bis vor wenigen Jahrzehnten bestimmenden Wesen übrig blieb, weder Matthäus als Heil „Jesus" für alle Welt im Sinn der Propheten, noch einem anderen hellenistischen Weisheitslehrer (Apostel) unterstellt werden. Zumal für die Propheten Weisheit nach kosmischer Ordnung als lebensmaßgebende Tora, Wort Gottes Heil „Jesus“ im Sinn allen Seins (JHWH), damit Salbe „Christus“ eigenen Hauptes war. Die in Gallionsfigur eines Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen) ehemals als nur Judenkönig, Christus, ausgemalt war.
Der heute übrig gebliebene gute Junge kann nicht Grund der Theologie eines hellenistischen, nicht nur griechisch schreibenden Gelehrten, die erneuerte Tora, der neue universale Bund, das Heil „Jesus“, Christus für alle Welt gewesen sein. Für mich steht es außer Frage, dass sich die Apostel dem erneut lebendigen, auferstanden Heil „Jesus“ anschlossen, wie wir es aus dem aufgeklärten hellenistischen Judentum oder der Weisheitsliteratur kennen. Und sie nicht nur Jünger, sondern dessen „Verjünger“ waren.
Auch wenn im Matthäustext, wie im gesamten Neuen Testament erst seit Erasmus von Rotterdams volksverständlicher Eindeutschung von Heilsnamen, nomina Sacra und Christustiteln von „Jesus“ zu lesen ist. Was dessen Hochachtung antiker Weisheitsliteratur zu verdanken ist. In der nicht nur der neue Salomo, sondern das jüdische Heil auch als „Jesus“ sprach. Da hellenistische Philosophen das von Ihnen in Naturlehre der Zeit begründete Heil „Jesus“ nicht nur als das ihrer naturphilosophischen Großväter vorstellten.
Sie haben mir beigebracht, dass dieser „Jesus“ vielmehr zu den Philosophen der Zeit gesprochen habe. Er sei die in Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos) begründete Weisheit, die diese – wie wir heute - vergeblich wollten. Dies war das weltgültige Heil, das Matthäus nur in anderer Form in seinem Stammbaum, wie prophetischen Texte als Heil für alle Welt begründete. Noch ohne von „Jesus“, sondern in Heilsnamen und Christustiteln zu schreiben. Oder ging es bei Jesus Sirach auch nur um einen Rabbi?
Sie haben in Ihrer Aufsatzstudie über Philo von Alexandrien selbst beschrieben: Die den Propheten als Heil „Jesus“ und Salbe eigenen Hauptes „Christus“ geltende Tora und damit auch der Weisheit, dem Wort zugrunde liegende Sinn allen Seins (JHWH, wie Zeus…) wurde von aufgeklärten hellenistischen Juden erneut in als sinnvoll gesehenen Gesetzen, der Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründet. Nachdem diese nicht nur das griechisch-römische Götterpantheon, sondern auch ihre Tradition bildhaft, als Ausdruck von Weisheit verstanden, die aller Natur zugrunde liegt.
Wie können Sie Ihrem antiken Kollegen daher unterstellen, den heute für historisch Gehaltenen als für rechtes Leben maßgebenden, wie offenbarenden Gott auf Erde, lebendiges Wort, Heil, Rettung der Welt beschrieben zu haben? Hätte das nicht das Heilskonzept der Hebräer, wie den Hellenismus geradezu auf den Kopf gestellt?
Jesus, der König der Juden als messinische Hirte seines Volkes, wie aller Welt, ist mit einem jungen Mann nicht zu machen. So ist keine Rettung zu erwarten. Vielmehr wird notwendiges Heil, wie es die Tora als universales Wort und Salbe eigenen Hauptes, damit König war, verhindert. Die wieder notwendige Kult-, Sozial-, Staatsreform, durch die Weisheit im Sinn kosmischer Ordnung, Ökologie, auch statt heutige Beliebigkeit, nicht nur universales Recht, sondern frei von nationalen Gottesbildern zur gemeinsamen Gesinnung, Krone wird. Wie es in einem Heilskönig Josua (Jesus) als Exodus ausgemalt war. Die muss aufgrund einer völlig unwissenschaftlich gewordenen Vorstellung warten.
Wie Weisheit im Sinn von Ökologie nicht nur von kultureller Blindheit, Lahmheit heilen, geistig Totes zum Leben erwecken könnte, sondern als lebensbestimmende Gesinnung auch zur Heilung oder Vermeidung körperlichen Gesundheit beiträgt, wie Matthäus schreibt, habe ich unter www.jesus-lebt-wirklich.de „Wir werden Weltretter“ dargestellt. Nicht um eine bessere Welt auszumalen, sondern damit Sie zu bitten, wie Ihr antiker Kollege zum „Geschenk Gottes“ zu werden.
9. Ein die Grenzen öffnender Leviten-Sohn wurde „Geschenk Gottes“
Die Bezeichnungen der Evangelien waren nicht die Namen von Anhängern eines siebenschlauen Rabbis. Doch da bereits die Leviten „Tempeldiener“ zum alten Zwölferkreis gehörten. Da scheint es folgerichtig, dass dem „Matthäus“ genannten Verfasser nichts angedichtet wurde. Hier war wahrscheinlich ein aus der Tempelaristokratie kommender, in der Tora geschulter Gelehrter als Öffner kultureller Grenzen (Zöllner) „Geschenk Gottes“ am Werk. Er war nicht nur ein Jünger, sondern gehörte, wie Sie bei der Ethik Matthäus, den in der Bergpredigt dargestellten Thesen und Gegenthesen mit Blick auf die Lebensregeln der Tora zeigten, zu deren Erneuerern nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie). Wobei auch psychologische Erkenntnisse der Zeit einflossen. Womit er das erneuerte Heil „Jesus“ auf einem neuen Sinai nicht nur rechtes Verhalten, sondern Liebe verlangen, falsche Gelüste untersagen ließ. Da Liebe und Lust über das rechte Verhalten entscheiden. Damit war er ein echter „Verjünger“ prophetischen Heils „Jesus“. Womit er zwar nicht zu den Freunden eines rebellischen Juden gehörte, aber zu Recht dem neuen Zwölferkreis angehörte.
Bei einem Rabbi, den der Pfarrer in Jugendsprache als „krassen Typen“ vorstellte, müssten, ähnlich wie bei alle Wesensaussagen, auch die Aussagen der frühen Denker über die den am Zoll sitzenden Sohn des Levi (Leviten), der zum Zwölferkreis gehörte, als Verherrlichungslegende gelesen werden. Doch für den heute Vorausgesetzen toraschlauen Typen konnte mir bisher noch kein Theologe einen Beleg vorlegen. Wenn hier ein „Christusgläubiger“ jüdischer Gelehrter in Antijochen die Geschichte des Davidsohnes, damit eine Christologie für alle Welt beschrieb. Dann ging es nicht um den Heiligenschein für einen Handwerkerjungen, sondern die zur Voraussetzung für Zukunft und Heil aller Welt gewordene Weisheit im Sinn von Ökologie, allen Seins (JHWH) als Gesinnung, Salbe „Christus“ des Hauptes, der Krone für alle Welt.
Denn unabhängig davon, dass die Gesetze der Tora ihren Sinn verloren hatten, von hellenistisch aufgeklärten Juden bekanntlich vielfältig nach einer Erneuerung des alten Bundes gesucht wurde. Was sich auch in den Funden von Qumran zeigt. Die erneute Begründung der Tora im Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH) nach zeitgemäßer Lehre und psychologischer Erkenntnis war notwendig geworden. Was von jüdisch-hellenistischen Gelehrten wie Matthäus, die nicht nur griechisch schrieben, praktiziert wurde. Da wir heute wissen, wie bereit Aristoteles, dann Kyniker, Stoiker, Epikureer mehr Zeit dafür verwendeten zu überlegen, wie Weisheit zur verhaltensbestimmenden Gesinnung, Grundhaltung der Menschen wird, als für deren Definition. Da liegt es auf der Hand, wie im Sinn der Naturordnung begründete Weisheit nicht nur Gesetz sein sollte, sondern, wie Paulus schreibt, als eine das Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung als Christus anzuziehen war.
Und so wäre unter Einbeziehung aller Wissenschaften, wie Weltreligionen zu überlegen, was eine das gesamte Miteinander der Nationen, wie Menschen, alle Lebensbereiche, auch Ehe und Familie umfassende humanistische „Ökologie des Menschen“ wäre. Was über das, was inzwischen bereits von den Organisationen der UN u.a. für Frieden, Gesundheit, Klima, wirtschaftliche, ökologische Zusammenarbeit verlangt wird, weit hinausgeht.
Und eine noch größere Frage ist, wie diese Weisheit in allen Kulturen von Kindheit an anzuerziehen, im Kult zu vertiefen ist. Welche kulturellen Instrumente neben der Erziehung zur geistigen Vertiefung hierzu einzusetzen wären. Es gibt noch viel zu tun. Heidelberg könnte zum geisteswissenschaftlichen Silicon Valley der für Zukunft notwendigen KI werden: kulturelle, kreative kosmische Intelligenz. Was die neuen technischen Möglichkeiten weit übersteigt, selbst dafür die Voraussetzung ist.
Denn wie sich zeigt, war auch Matthäus weit mehr als ein Gesetzeserneuerer. Die prominente Bedeutung der David-Sohnschaft beschreibt die Herkunft des notwendigen Heils für alle Welt im Rückbezug auf die alten Schriften. Die, wie Sie zeigten, eine elementare Bedeutung behielten, dem Verfasser die vollmundige Auslegung der Tora ermöglichten. Doch wie Sie wissen, war dies das Werk hellenistisch aufgeklärter Juden, für die dann kein Rabbi, sondern der Kosmos, die Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos) neue Tora und Tempel, Vergegenwärtigung ihres Sinnes war. So wenig ein Mensch der Grund des Alten Testamentes war, ist dieser dem Neuen zu unterstellen.
Sie wissen, wie im nicht auf Alexandrien beschränkten hellenistischen Judentum nach allegorischem Verstand jüdischer Tradition die Tora wieder in den Gesetzen, der Ordnung, Sinn der Natur begründet wurde. Und damit wurden Sabbat oder Speisegebote nicht, wie von anfänglichen Heiden-Christen, wie sie nun zeigten, auch in Markus, verworfen, sondern von hellenistischen Juden wie Matthäus sinnvoll begründet. Der toraschlaue Rabbi kann weder den die Tora erneut in Ordnung, Gesetzen, Sinn der Natur begründenden Juden-, noch Heidenchristen unterstellt werden. Da die die Tora, wie die jüdische Gottheit als ein strafender himmlischer Handwerker noch verwarfen. Denn das aufgeklärte Verständnis jüdische Tora, wie es dem Matthäusverfasser geben war, fehlte vielen Heiden-Christen anfänglich noch.
Wo vom „Mensch“ gewordenen Wort als Christus gesprochen wurde, wären beispielsweise Weltbürger wie der Grenzöffner Matthäus zu bedenken. Die aus eigener Gesinnung im Sinn natürlicher Ordnung (Logos), aller Welt leben wollten. Und nur darum kann es in den Evangelien bei der präexistenten Weisheit als Heil „Jesus Christus“ im Sinn der Propheten gegangen sein.
Mehr noch als Ihrer Folien machte jeder Satz über die Theologie nach Matthäus deutlich: Kein Sozialrebell wurde versehentlich zum im Herz Jesus Kloster als Erklärung dafür in voller Pracht nach einem Supermann an die Wand geworfenen Spiderman gemacht. Der jüdischer Gelehrter hat das rettende Heil „Jesus“, Weisheit als Krone „Christus“ aller Welt erkannt. Doch auch wenn dafür erst heute die Zeit reif ist. So dass die Menschen erst an die Lehre der Kirche, dann die bis zur Aufklärung bestimmende Autorität der antiken Schrift glauben mussten. Dies war kein torschlauer Rabbi, sondern die Ordnung von Natur und Himmel. Die bis zur naturwissenschaftlichen Aufklärung durch den als solches noch unhinterfragten, als hoheitlich geltenden Christus trug. Was bei einem Guru nicht mehr, uns dafür aufgeklärter Verstand von Ökologie und Evolution als schöpferisches Wort gegeben ist.
Denn die naturwissenschaftliche Aufklärung hat Ökologie, wie ihren Sinn als für alle Welt bestimmende Größe offenbar gemacht. Und da nun gar unsere Zukunft davon abhängt, dass wir Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) nicht nur werkgerecht wollen, sie uns in Gesetzen vorschreiben, sondern sie wie Matthäus bedachte, Weisheit weltweit, in allen Kulturen zur Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung „Krone“ der Menschen, nicht allein der Staatsführern wird. Weil die Forderungen angesichts der Hitzedebatte an die Bundesregierung, dass diese mit Gesetzen, Vorschriften, Subventionen für ökologisch gerechtes Verhalten (der Menschheit) sorgen solle, dies höchste Priorität hätte, reines Zähneklappern ist. Natürlich hat Handeln höchste Priorität. Doch dazu benötigen wir eine weltweit eine völlig neue, an der Ordnung der Natur ausgerichtete Lebensweise, muss daher Weisheit im Sinn von Ökologie gemeinsame Gesinnung sein, die über Denken und werkgerechtes Wollen, Gesetze hinausgeht. Was von der Bundesregierung verlangt wird ist so, wie wenn wir in den Rhein spucken sollten, damit die Schiffe wieder fahren können. Doch bei der von Ihnen vertreten Hypothese, fällt heutigen Denkern kaum mehr ein. Daher ist es höchste Zeit für eine Aufklärung: wie am Anfang nicht nationale Helden mit geheimnisvollen Eingebungen als Offenbarungen, Gottheiten standen, sondern die Ordnung des im Sinn von Leben höchst kreativ zusammenhängenden Ganzen: Ökologie die lebensmaßgebende Offenbarung, diese, wie ihr Sinn die zu lobende, zu liebende höchste Wesentlichkeit wäre.
Doch da sie auf einen jungen Juden bestehen, was so ähnlich wäre, wie wenn die heutige Welt in diesem die Lösung ihrer Probleme sehen würde, da müssen wir weiter auf Parteiführern setzten. Die sich ohne kulturelle Kompetenz vergeblich um Weisheit bemühen oder oft Tyrannen sind. In Zeiten, als der von Herodes zur Selbstinszenierung als neuer Salomo gebaute Tempel in Verwerfung von Weisheit nach kosmischer Ordnung im Kulturkampf gegen die Römer zerstört war und die Tora verworfen wurde. Da war dann der kreative Kosmos, kein Rabbi, für hellenistische Juden lebensbestimmende Tora und offenbarender Tempel. So war Heil „Jesus“: Weisheit als Krone „Christus“ für alle Welt gegeben und wäre heute notwendiges Heil, Rettung möglich.
Wenn Matthäus ein Dokument kritischer Phase der Abtrennung ist, Polemik gegenüber den Pharisäern enthält, er das erneuerte Judentum wieder für alle Völker öffnete. Dann wissen Sie, wie das hellenistisch aufgeklärte Judentum anfänglich noch in den Synagoge Zuhause war, dort auch Heiden-Christen JHWH, wie Zeus als höchste Wesentlichkeit „Theos Hypsistos“ verehrten. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass dort die Anhänger eines wegen Häresie hingerichteten Handwerkerjungen diesen als neues Heil für alle Welt, Gott auf Erden predigten. Ein nationaler Held wäre selbst für die konservativen Juden, Schriftgelehrten und Pharisäer, die das neue Heil „Jesus“ verwarfen, auf die buchstäbliche Befolgung nationale Lehre bestanden, das genaue Gegenteil dessen gewesen, was jüdisches Heil war und heute mehr denn je gemeinsame Krone freier, gleicher Menschen, damit Weltbürgern sein müsste.
Sie wissen auch, wie hellenistisch aufgeklärte Juden als Weltbürger für das erneuerte Heil, den auf aufgeklärte Beine gestellten, auferstandenen Bund mit in Ordnung, Sinn der Natur, aller Nationen begründeter Weisheit als Salbe eigenen Hauptes auch bei den Römern zum Gelingen in demokratischer Freiheit warben. Der Zustrom aller Völker ist nicht einem toraschlauen Rabbi zu verdanken, der Weltkönig werden sollte. Was sie unterstellen wäre noch nicht mal damit zu erklären, dass der Verfasser, wie die sich als wahre Juden sehenden Christen den Verstand verloren hätten. Denn das wäre, wie wenn aufgeklärte Denker unserer Zeit, die nach Weisheit im Sinn von Ökologie, aller Welt rufen, diese gegenseitig, wie von politischen Führern oder der UN verlangen, dann plötzlich das Maß rechten Lebens in einem Guru begründen, diesen als Weltretter sehen, an Stelle der UN zum Weltkönig machen würden.
Wenn das Neue Testament in den Schriften Israels angelegt ist. Dann können Sie nicht weiter auf einen nationalen Helden als Heil für alle Welt bestehen. Ich bitte Sie erneut von ganzen Herzen, die in Herrlichkeit der Natur, in Himmelberechnung, wie Naturbeobachtung erkannte Sinnhaftigkeit des im kreativen Sinn zusammenhängenden Welthauses (Ökologie) auch als Grund des erneuerten Bundes zu bedenken.
Hätten sich die Schriftgelehrten und Pharisäer dieser im Hellenismus von den Römern vertretenen Weisheit geöffnet, wie es Matthäus tat, darin die Tora, das weltgültige Heil „Jesus Christus“ begründete. Dann wäre es weder zur Zerstörung des Tempels, noch den Kriegen und Bürgerkriegen, Vertreibung der Juden aus Jerusalem, Verbot jüdischen Kultes gekommen. Doch der rebellische Rabbi hat mit dem bereits den Hebräer geltenden Heil, die daher in Frieden in der ägyptischen-, dann persischen Hochkultur im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung zusammenlebten, voneinander lernten, nichts zu tun.
Der weiter notwendigen narrativen Christologie, bei der Markus im Gegensatz zu Matthäus die Davidherkunft herunterspielt, liegt kein Rabbi zugrunde. Hier geht es um die unterschiedliche Betrachtungsweise, in welcher Kultur und wie Weisheit zur bestimmenden Herrlichkeit, Krone werden kann. Wie hebräische Philosophen international in allen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung als Christus in einer Gallionsfigur als alle Welt an Weisheit übertreffenden König Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen) ausmalen, ist uns heute bekannt. Und wie diese Weisheit in zeitgemäßer Lehre (Logos, Ökologie) wieder international bedacht wurde, wurde von Ihnen beschrieben.
Indem Weisheit im Sinn von Ökologie nicht nur Gesetz, sondern verhaltensbestimmende Gesinnung, Krone „Christus“ der Menschen aller Welt werden sollte, lag und liegt das beschriebene Heil „Jesus“. In dem alle Geschlechter auf Erden gesegnet sein sollten. Wie dafür die menschliche Person (Rolle, Maske) notwendig war und im aufgeklärten Verstand bleiben wird, ist inzwischen logisch. Und dafür können Sie auf wissenschaftliche Weise den Weg freimachen, wie ihr Namenskollege zum Geschenk Gottes werden.
Nicht durch einen Schriftgelehrten, besonders schlauen Rabbi, werden die Heilserwartungen Israels, wie aller Völker erfüllt. Weisheit muss und kann aufgeklärten in allen Kulturen das werden, was sie bei Hebräern war: Salbe eigenen Hauptes, Gesinnung, Krone freier, gleicher Menschen. Die damit im gemeinsamen Sinn ökologisch zusammenarbeiten, Wohlstand erwirtschaften, gesund leben. So, wie ich es unter „Wir werden Weltretter“ in logischer Entwicklung beschrieb. Und am Ende deutlich machte, wie der kleine Anstoß durch einen angesehenen Neutestamentler den Stein ins Rollen brachte. Was Voraussetzung für eine dann auch kulturwissenschaftliche Aufklärung war. Durch die Weisheit, wie sie u.a. von den Organisationen der UN verlangt wurde, in Bezug auf die verschiedenen, aufgeklärt verstandenen Kulturgrößen in allen Kulturen zur gemeinsamen Gesinnung und damit in Friede und gemeinsamen Wohl gelingender freier Gesellschaften gelebt werden würde.
Sämtliche von Ihnen dargestellten Unterschiede der einzelnen Evangelien, ob sie die Lebensgeschichte, Worte Jesus oder dessen Herkunft beschreiben, sind in unterschiedlichen Perspektiven der Verfasser zu begründen. Die sich auf ein mehr noch heute notwendiges und mögliches Heil „Jesus“ beziehen, nicht auf einen jungen Juden, Nationalhelden.
Wie Matthäus keinem jungen Mann etwas andichtete. Da das Heil der Hebräer „Jesus“ im Heiligen, aller Kreativität in Kosmos und Kultur zugrunde liegenden Geist gezeugt war, der in kreativer Weise auch die Kulturen versöhnte, daher kein Sohn Josefs war. Das Heil „Jesus“, wie Matthäus argumentierte, aber im Judentum erwuchs. Gleichwohl das damals einen wundersamen Handwerker im Himmel, statt den Sinn allen Seins (JHWH) verehrte, damit auch die Tora nicht nur im Sabbat ihren Sinn verloren hatten. Das können Sie, wie alle Bedeutungsaussagen belegen. Sie brauchen nur die Perspektive zu wechseln.
Auch die Hirtenmetaphorik ist mit dem, der nach historischer Kritik noch übrig ist, nicht zu machen. Oder war der Hirte, der der Volksmenge, dem Haus Israel verloren ging, ein Handwerkerjunge, der seinem Vater bei der Arbeit half? Wen, wie es die Propheten ihrer Zeit beklagten, bereits die alten Schafe verloren hatten, war der Sinn allen Seins (JHWH), nach dem der Kosmos geordnet ist (Ökologie). Der Rabbi, auf den Sie weiter bestehen, kommt weder im Alten, noch im Neuen Testament vor. Sie können unmöglich diesen voraussetzen, ohne zu erklären, wie es dabei um Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) in weiter notwendiger narrativer Gestalt ging.
Diese Weisheit war in den Kulturen verschieden ausgemalt. Und wird im aufgeklärten Bezug auf diese Gestalten nicht weiter nur vergeblich gewollt, gegenseitig gefordert, sondern könnte gemeinsam bestimmende Gesinnung „Mensch“, dessen humanistische, alle Lebensbereiche, das Zusammenleben in Ehe und Familie, wie der Nationen regelnde „Ökologie des Menschen“ werden.
10. Der kulturelle Kontext der Theologie Matthäus war Ökologie
Wie wir heute wissen, war Zeit gekommen, dass der verfallene Bund mit dem Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH) neu begründet wurde. Die Juden als Heil „Jesus“ und Salbe „Christus“ eigenen Hauptes geltende Tora, wie der ihr zugrunde liegende Sinn allen Seins wurde daher in zeitgerechter Lehre (Logos) über die Gesetze, Ordnung der Natur begründet. Doch dieses erneuerte Heil „Jesus“ lehnten Schriftgelehrten, die sich auf die Buchstaben ihrer Tradition, statt schöpferische Tatsachen beriefen, ab. Sie stritten daher weiter darüber, ob am Sabbat ein Kind aus dem Brunnen befreit werden darf oder am Sabbat gelegte Eier gegessen werden dürften. Die Verwerfung von Weisheit nach Ordnung, im Sinn der Natur, die Römern auch zu den Juden bringen wollten, führte zur Zerstörung des Tempels, Kriegen, auch Bürgerkriegen, Verbot jüdischen Kultes, Vertreibung aus Jerusalem.
Und dies, während hellenistisch aufgeklärte Juden der Diaspora bei den Römer für das jüdische Heil als Voraussetzung für das Gelingen des Staates in demokratischer Freiheit warben. Da die Römer, wie Griechen vergeblich Demokratie geprobt hatten, sollte die hellenistischen Juden als erneuerte Tora maßgebende Weisheit nach Ordnung, im Sinn der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) an Stelle tyrannischer Gottkaiser und Opfer für mythische Gottheiten zur Salbe eigenen Hauptes „Christus“ werden. Und dies war das Heil für alle Welt, um das es in ganz offensichtlich bei Matthäus ging. Das heute nicht nur für Demokratie, sondern freie Markt-, Kapitalwirtschaft oder die Zusammenarbeite der Menschen und Staaten im Sinn von Ökologie notwendig wäre. Das aber auch zur Befreiung von aber „glaube“ an wunderwirkende nationale Gottheiten und tyrannische nationalistische Herrscher oder Herrlichkeiten wie Kapital und Konsum führen würde.
Sie wissen besser als ich, wie Tempelpriester, die sich das Recht dazu erkauft hatten, für die Gottheit, das Heil, wie die rechte Lebensweise maßgebend waren, von den Tempelopfern lebten. Während die Römer den Juden einen eigenen König zubilligten, der sich auch durch den gewaltigen Tempelbau als neuer Salomo aufspielen musste. Da verstanden hellenistische Juden gleichzeitig nicht nur die paganen Gottheiten als Ausdruck kosmischer Weisheit, sondern dann auch ihre Tradition. So war für hellenistisch aufgeklärte Juden der Kosmos wieder seien Sinn allen Seins (JHWH) offenbarender Tempel und lebensmaßgebende Tora. Damit war die auch den paganen Philosophen maßgebende Weisheit nach Ordnung, Gesetzen der Natur der bestimmende Gesalbte „Christus“. Ein Konzept, das den Römern vorgestellt, mit deren Philosophen, gar Kaisern für das Gelingen des Staates diskutiert wurde.
Wie gleichzeitig ein Rabbi zum lebensmaßgebenden, offenbarenden Gott auf Erden, Heil für aller Welt geworden sei, können Sie doch selbst nicht glauben! Zumal Sie wissen, wie es allen anfänglichen Denkern um Logos, damit das ging, was wir Ökologie nennen. Die als eingeborener Sohn gesehen, universales Wort verstanden, damit zum Christus, Gottkönig aller Welt werden sollte. Wie es hellenistisch aufgeklärte Juden, die wir im Namen Philo kennen, anstrebten. Und diesen folgten bekanntlich die von Logos/Ökologie als Sohn und Wort, damit Christus schreibenden Vordenker der Kirche.
Es erübrigt sich, alle Texte von Matthäus aufzugreifen, dessen von Ihnen vorgestellte Theologie ist mit dem, der heute als historisch übrig ist, nicht zu machen. Wenn hier ein Gelehrter im Gegensatz zu u.a. Markus die Tora nicht verwarf, sondern verteidigte. Dann geht es doch nicht um eine andere Interpretation der Worte eines besonders toraschlauen Rabbi. Der wäre noch weniger Christen zu unterstellen, die die Tora aufgrund noch fehlendem aufklärten Verstand, wie er Matthäus gegeben war, ablehnten. Denn der bildhafte Verstand der Tora, deren erneute Begründung in Ordnung, Gesetzen der Natur durch hellenistisch aufgeklärte Juden, wie er scheinbar bei Markus noch fehlte, war griechisch schreibenden jüdischen Gelehrten wie Matthäus gegeben. Genau wie von Ihnen in der Aufsatzstudie über Philo beschrieben.
Wie die Reden, mit denen der Matthäus-Verfasser die Tora Moses nachstellte, nicht die überlieferten Worte, Weisheiten eines Wanderpredigers waren, dürfte klar sein. Es war die Weisheit der Zeit, durch die auch erkannt war, wie nicht Gesetze, sondern die Gesinnung zum rechten Handeln führt. Was die Menschen lieben, leben sie. Ich sehe daher hinter „den alten wurde gesagt… ich aber sage Euch“ keinen ehescheuen Rabbi. Was sich allein ausschließt, da Ehe für diese Pflicht war. Der ehescheue Rabbi, der es mit einem fußgeilen, für ihren Liebhaber kostbares Salböl verschwendenden Groupie getrieben haben soll und gleichzeitig nicht nur die Untreue, sondern bereits die Gelüste auf fremde Frauen als Sünde abstempelte, ist ein schlechter Witz.
Auch die Liebe des Nächsten, wie des Selbst, gar die Feindesliebe, ist psychologisch begründete Weisheit der Zeit. Liebe geht über die „Goldene Regel“, die Tun oder Frieden nur vorschreibt, hinaus. Was Menschen lieben, deren Gesinnung ist, leben sie. Wer seine Feinde nicht liebt, auch in deren Sinn denkt, wird auf Dauer keinen Frieden finden. Doch wie soll bedacht werden, wie Weisheit als Gesinnung im gemeinsamen Kult im täglichen Geschehen, wie mit Singen, Beten, emotionaler Musik, Meditation… von Kindheit anerzogen werden muss und kann. Damit der Ruf nach Frieden, wie einer ökologischen Wirtschafts-, Lebensweise kein Windhauch bleibt. Wenn Sie auf einen nationalen Helden bestehen, wundert auch nicht, wenn Christen, die Europäer als Ungläubige sehen Kapital und Konsum lieben. Und in einem nationalistischen Tyrannen, der sich Weisheit verweigert, aus Weltabkommen verabschiedet, den friedenbringenden neuen Heiland, Retter der Welt sehen.
11.Theologie Matthäus: Weisheit im Sinn von Ökologie als Krone
Die von Ihnen vorgestellt Grundcharakteristika als zusammenhängendes, organisiertes Ganzes ist eine Erzählung, die durch ein dichtes intratextuelles Netzwerk gekennzeichnet ist und auf wiederholte Lektüre zieht. Doch die hat keinen Rabbi, sondern das hebräische Heil „Jesus“ für alle Welt zum Thema.
Die vergangene Geschichte hebräischen Heils, wie dessen von Ihnen im hellenistisch aufgeklärten Juden wieder lebendig, gegenwärtigen Heils „Jesus“ ist Thema der von Ihnen vorgestellten Theologie. Nicht nur bei Matthäus. Doch ging es Hebräern, wie Hellenisten um einen Rabbi, der aus dem Himmel kam und daher zur Umkehr aufforderte? Da er schon vorausahnte, dass einer seiner Freunde nach dem gemeinsamen Essen seinen bekannten Aufenthaltsort verriet und er getötet wird.
Die Jesus-Geschichte ist die heute nachvollziehbare Geschichte des von hebräischen Philosophen bedachten Heils: Weisheit als Krone „Christus“ aller Welt wird in durchgehendem Bezug auf die Schriften Israel, wie in Auseinandersetzung mit Schriftgelehrten beschrieben. Da die, ähnlich wie heutige Schriftgelehrte, auf sinnlos gewordene nationale Buchstaben, Helden bestehen, sich damit dem nun erneut in Ordnung der Natur begründeten, auferstandenen Heil „Jesus“ verweigern.
Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie, die selbst für fernöstliche Philosophen Sohn und Stimme des Himmels war, Hinduismus und Buddhismus, Dharma, wie Tao zugrunde liegt und von theologischer Wissenschaft als allen Heiligen Schriften zugrunde liegendes Wort erklärt würde. Die könnte zum Heil für alle Welt werden. Die könnte nach dem Heil der Hebräer statt sinnlose Gottesbilder, wie heute fehlführende Herren und Herrlichkeiten (auch Kapital und Konsum) zu einer über Denken und Handeln bestimmende Gesinnung, Krone „Christus“, damit zum dringend notwendigen Heil „Jesus“, Rettung für alle Welt werden. Dem Sie sich verweigern, statt dafür die wissenschaftliche Voraussetzung zu schaffen: Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort), die dem aus dem Paradies natürlicher Ordnung entlassenen Adam nicht eigen ist, wird im Kult aller Kulturen „Mensch“, Krone von Homo Sapiens.
Wer das nun in Ordnung der Natur begründete Heil „Jesus“ verriet war Judas. Es waren Schriftgelehrte, Widerstandkämpfer, Eiferer für das Nationalgesetz, statt die Gebote schöpferischer Natur. Zu denen auch Paulus vor seinem Geisteswandel gehörte. Die, wie heutigen Theologen auf nationale Buchstaben als Heil, den Glaube an ihre Helden, damit den Übertritt zu ihrer Religion bestanden. Da sie Weisheit, nach der die Welt im einen und einzigen Sinn (JHWH, Zeus…) zusammenhängend geordnet ist, als universale Tora, damit Krone „Christus“, Heil „Jesus“ für alle Welt, ablehnten.
Ich beschuldige Sie nicht, ein Judas zu sein. Doch wer gleichzeitig Vorlesungen über Gotteslehre, Christologie, Soteriologie, damit Heil, Rettung besucht. Bei denen dies alles in dem begründet wird, den der Pfarrer als „krassen Typen“ vorstellte. Und so die Welt von einem Nationalhelden, nach Terra X „Verbrecher“ ausgehen muss. Für den ist es ein Verrat, sich einem aufgeklärten Bedenken zu verweigern. Denn der Glaube, der, wie mir Ihr neutestamentlicher Kollege vorwarf, mir fehlen würde, trägt bei dem zum Verbrecher gewordenen Rabbi nicht mehr. Da aber die Kirche hellenistisch aufgeklärten Juden folgte, für die Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie Sohn und Wort war, muss ich nicht, wie mir Professor Becker vorwarf, eine eigene Kirche gründen, weil ich keinen jungen Mann als Gott, dessen lebensmaßgenes und offenbarendes Wort glaube.
Als Professorin Nüssel in Gotteslehre die Offenbarung in der wundersamen Wiederweckung dessen begründete, der zum krassen Typen wurde und von dem auch Sie weiter als lebensbestimmenden Gott auf Erden, Retter reden. Und dann, als ich sie darauf hinwies, dass atheistische Naturwissenschaftler wieder in allen Prozessen der Natur, selbst Gefühlsregungen den Leben hervorbringenden und dies optimierenden Sinn nachweisen würden, mir sagte, dass ich zu diesen Wechseln müssen. Da scheint der das erneuerte Heil „Jesus“ auch heute verratende Judas nicht weit zu sein. Wobei nicht die Direktorin für das ökumenische Zentrum der Uni Heidelberg, sondern Sie für ein aufgeklärtes Verständnis des historischen und heutigen Heils „Jesus“ zuständig sind.
Daher brauchen wir uns über das heutige Unheil nicht zu wundern. Wir sind wieder dort, wo Schriftgelehrte vom Matthäusverfasser für das Unheil verantwortlich gemacht wurden. Da die sich keinem Rabbi, sondern dem in zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie) begründeten Sinn (Vater) aller Natur, Welt als Krone „Christus“, damit Heil „Jesus“ für alle Welt verweigerten. Weil sie, wie die heutige christliche Lehre in eigenen Helden, Buchstaben, Riten der Kirche (damals Tempelkult, Beschneidung, Speisvorschriften…) das einzige Heil sahen.
Pagane Kultverweigerer, die sich damals auf Weisheit nach zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie) als ihren König beriefen, jedoch nicht als Juden galten, denen das in römischer Religionsfreiheit erlaubt war, wurden als staatsgefährdend gesehen und zur Abschreckung anderer Atheisten gekreuzigt. Im Auftrag der Schriftgelehrten wurden aber auch hellenistisch aufgeklärte Juden, für die statt Buchstaben nationaler Schrift Weisheit nach zeitgerechter Lehre über die Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) Tora, auferstandenes Heil „Jesus“ und Salbe eigenen Hauptes „Christus“ war, verfolgt und gekreuzigt. Da sie für konservative Juden (Judas) als Gefahr galten.
Auch wenn mir das erspart bleibt. Wo ich theologisch aus der Kirche geworfen werde, zur zeitgerechten Lehre über die Ordnung, den Sinn der Natur (Logos/Ökologie) wechseln soll, da dies mit dem Christentum nichts zu tun hätte. Da scheint sich die Geschichte, bei der sich die im Kult notwendigen Bilder verselbständigen, ihren Sinn verlieren, zu wiederholen. Nicht ohne Grund hat bereits der als erster Theologie vorgestellte Platon die Mythen der Priester, Dichter nicht nur für die falsche Erziehung verantwortlich gemacht.
Kein Rabbi, nur das anfänglich auch in Synagogen vertretene, erneuerte, da in zeitgemäßer Weisheit nach Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) begründete Heil „Jesus“, dem hellenistisch aufgeklärte Juden wie Matthäus folgten, heilt nicht nur von geistigen Krankheit, Taubheit, erweckt Totes zum Leben, sondern hilft auch gegen körperliche Gebrechen. Doch dieses Heil, das auch für Wind und Wetter zuständig ist, daher mehr denn je gebraucht wird, hatte und hat keine zwei Beine. Wessen Stammbaum beschrieben ist, wissen Sie: Der Davidsohn war internationale in allen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung. Die bereits in einer Gallionsfigur als Christus, Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen), noch als nur Juden geltender König vermittelt werden musste.
Der in Matthäus genannte Fels, auf dem die Kirche baute, waren keine armen Fischer, die sich einem Guru anschlossen, der absolute Gefolgschaft bis an Kreuz verlangte. Es waren die, die zusammen mit den Kaisern eine „Hagia Sophia“ für die Weisheit zeitgerechter Lehre (Logos), das lebendige Wort, weltgültige Heil „Jesus“ eine universale Kirche bauten. Es waren Menschenfischer, Vorsteher der Philosophievereine antiker Weisheitszentren, die zum Felsen „Petrus“ der Kirche wurden. Denn die Philosophievereine waren die anfänglichen christlichen Gemeinden, von denen die Mission ausging.
Die narrativen Theologie-Werke wurden von keinen Narren verfasst, die einen krassen Typen zum König der Welt machen wollte. Die in Gerichtsaussagen endenden Reden bei Matthäus handeln nicht von einem Rabbi, sondern vom jüdischen Heil „Jesus“. Sie erzählen vom Heil, dem Ochs und Esel, wie alle Natur folgt. Dies war die Weisheit, die bei Adam zur Krone eigenen Hauptes, „Mensch“ werden muss. Heute mehr denn je. Gott kommt, rettet: Der alles bewirkende Sinn, dem der gesamte Kosmos folgt, kann in weiterer evolutionärer Entwicklung (durch das lebendige Wort) in allen Kulturen zur gemeinsamen Gesinnung, Krone „Christus“ von Homo Sapiens werden. Wenn die Hochschulwissenschaft dafür den Weg öffnet.
12. Der Gottes-, wäre als Davidsohn „Christus“ Heil „Jesus“ Weltkrone
Die in Matthäus vollzogene Adaption des Gottes-, als Davidsohn hat mit dem heute als dies verkündeten Handwerkerjungen nicht das Geringst zu tun. Da die Gottessöhne für Weisheit im Sinn kosmischer Ordnung standen. Die von Kaisern und Königen zu herrschen, als Davidsohn jedoch Gesinnung, Salbe „Christus“, eigenen Hauptes, damit die uns heute auch für freie Demokratie, Markt-, Kapitalwirtschaft in Weltgemeinschaft fehlende Krone war.
Doch diese Adaption, die bereits Voraussetzung für von hebräischen Philosophen als Krone aller Welt, Heil „Jesus“ für alle Welt bedachte Tora war, haben Sie in Ihrer Aufsatzstudie über Philo von Alexandrien selbst beschrieben. Als hellenistisch aufgeklärte Juden die als Heil „Jesus“ und Salbe „Christus“ eigenen Hauptes geltende Tora, wie den dieser zugrunde liegenden Sinn allen Seins (JHWH) wieder in Ordnung der aller Welt maßgebenden Natur (Logos/Ökologie) begründeten. Da war nicht nur das Heil „Jesus Christus“ der Hebräer auferstanden. Da galt die kosmische Ordnung, die von aller Welt in Gottessöhnen verehrt wurde, auch als universales Wort, damit als Sohn Davids „Christus“, Heil „Jesus“ für alle Welt.
Dies war Heil „Jesus“, das mehr noch heute notwendige wäre: Weisheit, nach der die Natur im Sinn von Leben (JHWH) ökologisch geordnet ist, wird an Stelle mythischer nationaler Gottheiten, tyrannischer Herrscher, wie fehlführender Herrlichkeiten (heute u.a. Kapital und Konsumüberfluss) im Kult aller Kulturen anerzogen und damit gottesbildfrei zum Gesalbten, Krone „Christus“ aller Welt. Und für diese „Ökologie des Menschen“, auf die sich die Päpste bereits berufen, könnten Sie als angesehener Neutestamentler die Tür öffnen.
Sie haben auch durch die Texte über den vollmächtigen und gehorsamen Gottessohn mehr als deutlich gemacht: Hier ging es nicht um den von Ihnen vorausgesetzten jungen Mann. Denn der vollmächtige, für rechtes Leben maßgebende und gehorsame, offenbarende Sohn war in aller Welt die Ordnung der Natur. Die im Gegensatz zu uns gehorsam dem gemeinsamen Sinn allen Lebens (Vater) folgt. Die offensichtlich nicht nur für rechtes Lebens maßgebend ist. Sie wäre statt dem heute vorausgesetzten Terroristen als himmlische Stimme, Sohn, lebendiges Wort zu verstehen. Und kann dann kulturaufgeklärt in allen Kulturen zur einer das Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung, Krone „Christus“, Heil „Jesus“ aller Welt werden.
Dabei hat sich Matthäus als hervorragender Kenner jüdischer Geschichte erwiesen. Er hat den Stammbaum, die Geburt, das Leiden, den Tod und die Auferstehung des Davidsohnes „Christus“, damit jüdischen Heils „Jesus“ beschrieben. Wie es sich heute erst historisch nachvollziehen lässt und in unserer Zeit mehr als notwendige wäre. Denn dabei sollte, was damals Logos genannt wurde, wir Ökologie nennen, an Stelle mythischer Gottheiten und menschlicher Herrlichkeiten, wie Herrscher, die als irdische Gottessöhne kosmische Ordnung zu herrschen gehabt hätten, jedoch wie heute oft das Gegenteil bewirkten, die uns als freie Homo Sapiens offensichtlich für freie Demokratie, Markt-, Kapitalwirtschaft fehlenden Krone von Weisheit.
Ob die Gottessohnschaft wie im Buddhismus und Hinduismus, bei dem die Ordnung der Natur ebenso als Sohn und Stimme des Himmels galt, u.a. durch eine himmlische Stimme oder eine Taube bezeugt wurde, ist egal. Sämtliche Aussagen, wie es beim jüdischen Heil „Jesus“ um den auch in anderen Kulturen maßgebenden Sohn des Himmels, höchsten Herren, einen Sinn ging, aus dem alles hervorgeht. Die verweisen auf die kreativ zusammenhängende Ordnung von Natur und Himmel. Die heute erst wieder als für rechtes Leben maßgebend erkannt ist und unseren Sinn allen Lebens (JHWH), den lebendigen Gott der Väter, Vater aller Welt offenbart.
Die Zeugung im Heiligen Geist war keine Erfindungen, um das Fremdgehen einer Zimmermannsfrau zu verdecken oder einen Handwerkerjungen zum Gottessohn zu machen. Das Judentum „Josef“, dem damals vorgeworfen wurde, einen strafenden Handwerker im Himmel (Demiurg) anzubeten, war nur der Ziehvater. Die als Heil „Jesus“ und Salbe „Christus“ eigenen Hauptes geltende Tora , die damals nicht nur hinsichtlich des Sabbatgebotes ihren Sinn verloren hatte, war, wie sie schreiben, erneut wieder im kreativen Geist natürlicher Ordnung, Gesetze, damit im Sinn aller Natur, Seins gezeugt. In dem alle antiken Philosophen die ihnen maßgebende Weisheit bezeugten.
Wie Maria keine Handwerkerfrau war, sondern als Moses-Schwester bereits im Alten Testament für die volksgerechte Ausdruckweise von Weisheit stand. Das wissen Sie auch. Sie hat u.a. Abraham, Moses, Salomo, wie den mit fehlführenden Gottesbildern ganz gewaltig aufräumenden, für die Kult-, Sozial-, wie Staatsreform des Exodus stehenden Heilskönig Josua, dann auch das erneuerte Heil „Jesus“ in menschlicher Gestalt zur Welt gebracht.
Kein Rabbi sollte von Sünden befreien. Weisheit im Sinn von Ökologie, Leben, muss heute nicht mehr in mythischen Gottheiten geglaubt, aber Gesinnung, Grundhaltung sein. Sie kann in allen Kulturen anerzogen, im gemeinsamen Kult vertieft, Gesinnung aller Welt werden. Und wird damit als gemeinsame Krone „Christus“ Heil „Jesus“ für alle Welt. Denn, wie Ökologie Grundlage für universales Recht sein müsste, ist offensichtlich. Hierzu hat sich Benedikt XVI. 2011 bereits vor dem Bundestag bekannt. In dem er uns heute fehlendes universales Recht in Bezug auf das hörende Herzen Salomos, wie die Stoa in Natur zu bedenken gab, von ökologischen Bewegungen sprach. Die noch nicht das Fenster aufgestoßen hätten, doch ein Schrei nach frischer Luft seien. Die Aufgabe theologischer Wissenschaft wäre es, für das heute notwendige Heil „Jesus“ die Tür aufzustoßen: Damit Weisheit im Sinn von Ökologie nicht nur universales Recht, sondern gemeinsame Gesinnung, hörendes Herz, Krone „Christus“ werden kann: eine alle Lebensbereiche, wie das Zusammenwirken der Nationen bestimmende humanistische „Ökologie des Menschen“.
Sie können doch nicht wegen einem weiter kulturnotwendigen Bild das menschliche Kultur-Konzept, gerade das der Hebräer auf den Kopf, einen Rabbi als den bereits in Psalmen erhofften höchsten König der Erde, Weltherrscher unterstellen. Und damit das heute notwendige Heil „Jesus“ verhindern, statt dafür die wissenschaftliche Voraussetzung zu schaffen. Ich befürchte, Samuel, auf den Sie sich bezogen und der allein an einer Parabel von den Bäumen zeigte, wo es hinführt, wenn die Menschen einen der Ihren zum König machen, würde aus dem Grab springen. Weisheit sollte als Salbe eigenen Hauptes König, uns heute u.a. für demokratische Freiheit, wie freie Markt-, Kapitalwirtschaft offensichtlich fehlende Gesinnung, gemeinsame Krone „Christus“, damit der biblisch beschriebene „Mensch“ sein.
Auch der Mythos über die Zeugung Alexanders des Großen von Plutarch oder die Octavians von Sueton durch eine Schlange, die Augustus als Sohn von Apollo zeigen soll, sind ebenso zu verstehen, wie u.a. die jungfräuliche Geburt Buddhas. Die Schlange der Paradiesgeschichte stand für den kreativen, heilen Geist des Kosmos, wie menschlicher Erkenntnis. Die von den Philosophen hierin bezeugte Weisheit, die diese in gesalbten Kaisern, Königen, irdischen Gottessöhnen und mythischen Gottheiten zur menschlichen Herrschaft machten wollten. Die war beim Davidsohn Salbe „Christus“ eigenen Hauptes, gemeinsame Krone sein. Die mehr noch heute notwendig wäre, uns zu Weltrettern machen würde, die in Friede als Weltbürger zusammenarbeiten.
Wie Sie zeigten, ist daher in Matthäus keine Handwerkerfamilie, sondern die jüdische Heilsgeschichte beschrieben. Die Ordnung der Natur, die nach dem Willen des einen Vaters, Sinnes allen Lebens abläuft, kein Rabbi ist die Präsenz Gottes, bringt die einzigartige Beziehung, Nähe zu Gott, damit die universale Dimension des Heils „Jesus“ zum Ausdruck. Denn wie diese Dimension bei heutigen Herrschern, die sich wie Putin auf Gott berufen oder bei dem als Christus auftretenden Trump und sonstigen menschlichen Herrlichkeiten nicht gegeben ist. Das ist offensichtlich.
Die Mandäer, deren Prophet Johannes der Täufer war, sah Ihr Namenskollege zurecht als Elia redivivus. Diese wollten den Ursprung des Menschen, allen Lebens wieder lebendig machen. Doch wie diese den Monotheismus dann in zeitgerechter Erkenntnis, Wissen begründenden Denker, die dabei jüdische, babylonische, persische Tradition verbanden, in keinem jungen Juden das erneuerte Heil „Jesus“ sahen. Das muss nicht erklärt werden. Diese hätten zwar, wie Matthäus schreibt, die Taufe durch das neue Heil „Jesus“ bedurft, mussten aber der Geschichte nach als dessen Täufer auftreten.
Logos, Ökologie ist es, die auch heute den Sinn, Herrn, gemeinsamen Vater des Himmels und der Erde offenbart. Den die Schriftgelehrten und damit auch die Weisen aller Welt erneut nicht wahrhaben wollen. Daher nur Mutter Natur loben, nach Gaia rufen. Da es beim lebendigen Gott der Väter nach heutiger Theologie um den totgesagten Vater eines Handwerkersohnes ging. Der sich dadurch offenbarte, dass er einen hingerichteten Rebellen wundersam aus dem Grab befreite. Den Sohn, dem alles vom Vater übergeben ist, den niemand kennt außer dem Sohn, und der, dem der Sohn es offenbaren will. Den bitte ich Sie als Weisheit zu bedenken, nach der die Natur im einen und einzigen Sinn allen Lebens geordnet ist. Denn was herauskommt, wenn wir nach Schriftlehre nur nationalen Buchstaben folgen, hat Paulus in seiner Verteufelung der Schriftgelehrten beschrieben. Die Folgen sind täglich in aller Welt unheilvoll in Krisen und Kriegen zu beobachten. Bei denen sich Gotteskrieger gegenseitig umbringen, statt im gemeinsamen Sinn von Ökologie zusammenzuarbeiten.
Die Vollmacht des Gottesssohnes ist der Ordnung geben, der Winde und Meer gehorchen. Der wir folgen, die wir nicht weiter zerstören, sondern zu unserer bestimmenden Herrlichkeit, Herzenssache machen müssen. Das Himmelreich gleicht einem König, der seine Knechte ausschickte, um zu seiner Hochzeit einzuladen. Sie aber kümmerten sich nicht darum und gingen weg, der eine auf seinen eigenen Acker, der andere an seinen Handel. Die übrigen aber ergriffen seine Knechte, misshandelten und töteten sie. Da wurde der König zornig…
Den Brand der Stadt nennen wir heute eine sich gegenseitig verstärkende Multi-, Sinnkriese. Die damit auch erneute Offenbarung ist. Da nach KI die Menschen zwar gegenseitig, wie auf die Ordnung der Natur angewiesen seien, aber den zusammenhängenden Sinn verloren hätten. Nach dem dann nicht nur aufgrund ökologischer Krisen gerufen wird. Nach dem auch in allen Phasen von Corona die gesamte Welt rief. Ohne kulturelle Aufklärung vergeblich!
Auf La Palma bei Wissenschaftlern lesend, die als Voraussetzung für Zukunft einen Wandel zu regenerativen Kulturen verlangen, auf eine Versöhnung von Natur und Menschlichkeit, dem Ökozän, statt trotz Wissen und Wollen unsere Zukunft zerstörenden Anthropozän hoffen. Die dabei aber nur nach buddhistischer Meditation, Gaia, Interbeing (der alles mit allem verbindenden Ordnung der Natur) im Namen eines vietnamesischen Mönches rufen oder indigene Kulturen nachtrauern. Und dann beim Heimflug über die Lehren aus Corona bei bekannten Denkern, wie der nicht mehr funktionierenden Demokratie nachlesend. Wobei diese auch bei Corona nur die vielen Vorschriften beklagten. Die aufgrund des uns fehlenden Gemeinsinnes zum Schutz, im Sinn von Leben notwendig waren. Und damit jeder Beitrag, der nicht nur über Corona, sondern auch die Demokratiekrise schreibenden Denker deutlich machte, wie uns die dafür notwendige gemeinsame Gesinnung fehlt.
Für die sich angesichts der besseren Bewältigung der Virenbedrohung die Parteiführung Chinas in einer Ausstellung lobte. Die den Politikern aller Welt bei Besuchen vorgeführt wurde. Denn schon bei der großen, durch Gier ausgelösten Finanzkrise hatten selbst Banker, die vormals über Gemeinsinn lächelten, plötzlich dessen Fehlen beklagt. Doch während die Frage nach dem gemeinsamen Sinn allen Lebens philosophische Grundlage der Weisheitslehren war. Heute wird diese Frage nicht gestellt, nur wie nun auch in allen Phasen der Bedrohung durch Corona nach Gemeinsinn in Weltgemeinschaft gerufen.
Wobei ein philosophischer Bestsellerautor fragte, welche Wissenschaft in heutiger Zeit noch Antwort geben kann. Was verständlich ist. Da ebenso unverant-WORT-liche Theologen behaupten, beim lebensmaßgebenden, wie offenbarenden Wort, Heil, Jesus, sei es um einen jungen Mann gegangen. Gleichwohl antike Philosophen darüber sinnierten, wie im Sinn von Natur begründete Weisheit menschliche Gesinnung werden kann. Und dazu dann das Heil „Jesus“ der Hebräer auferstehen ließen. Anschließend über viele Jahrhunderte dafür einen neuen Kult ausdiskutierten, um das universale Wort „Mensch“, zur gemeinsamen Gesinnung, Krone „Christus“ werden zu lassen.
Da hörte ich über den Wolken den zur Rechten seines Vaters im Himmel sitzenden Sohn Gottes als Davidsohn „Christus“ singen:
„Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich“.
Was nicht wundert. Solange Sie weiter auf einen jungen Juden bestehen. Und so den Menschensohn: ohne menschliche Mittler, Priester, fehlführende Herren, Herrlichkeiten in Weisheit lebendenden Menschen erneut ans Kreuz liefern. Da muss das Heil der Hebräer „Jesus“: Weisheit, nach der die Welt im Sinn von Leben geordnet ist, wird anzuerziehende Krone „Christus“ aller Welt, auf seine Wiederkunft, Regeneration, erneute Auferstehung warten.
Auch die Texte zur Rückkehr der Exilierten lassen keinen Rabbi zu. Sie verweisen auf Weisheit im Sinn von Ökologie als neuen Davidsohn, Heil „Jesus“, Sohn Abrahams. Die Frauen im Stammbaum Jesus sind Zeugen für die Realgeschichte der Juden. Zu denen Frauen gehörten, die Nichtjüdinnen waren. Denn der alttestamentliche Christus, die als Judenkönig Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlstand) kulturnotwendig ausgemalte Gallionsfigur für in Ordnung der Natur und Welterfahrung der Zeit begründete Weisheit hatte auch nichtjüdische Frauen: ihr lagen auch fremde Kultformen zugrunde. Das ist in den Geschichten nachzulesen, zeigt mehr noch die geschichtliche Realität.
Pilatus, über den Philo schrieb, dass er das zu ehrende Abbild des Kaisers aufstellte und dem er Bestechlichkeit, Räubereien, Misshandlungen, Beleidigungen, fortgesetzte Hinrichtungen ohne Gerichtsverfahren sowie unaufhörliche und unerträgliche Grausamkeit vorwarf. Der war realer Hintergrund der Geschichten. Doch die Hypothese, dass ein Rabbi nach großem Prozess von Pilatus, der sich dann die Hände in Unschuld wusch, hingerichtet wurde, ist „Gott sei Dank“ unhaltbar geworden. Pilatus, der mit einem Tumult verursachenden Rabbi keinen kurzen, sondern keinen Prozess gemacht hätte, ohne Gerichtsverfahren Kaiserkultverweigerer hinrichtete, steht zu Recht für den Prozess der Zeitenwende. Es waren jedoch die Hohepriester, Schriftgelehrte, Pharisäer, die das Volk aufwiegelten, dass Pilatus Barabas, den anderen Gottessohn, im Klartext: heidnische, als Crestiani beschimpfte Kaiserkultverweigerer, freilassen solle.
Denn vom Davidsohn als Heil „Jesus“ für alle Welt, den konservative, sich neuem Heil „Jesus“ verweigernde Schriftgelehrten beanspruchten, auf den Übertritt ins Judentum, die Befolgung sinnlos gewordener Buchstaben und Riten bestanden, wollten diese nichts wissen. Doch das universale Heil „Jesus“, wie es von Matthäus vertreten wurde, stellte für konservative Kräfte eine abzuwehrende Gefahr dar. Daher sollte „Barabas“ (der Gottessohn der Nichtjuden) freigelassen, die Anhänger erneuerten universalen Heil „Jesus“ als Unruhestifter gekreuzigt werden. Die Prozess-, Kreuzigungsgeschichte ist daher keine Story zur Verherrlichung eines rebellischen Rabbi, sondern hat einen historischen Hintergrund im Prozess der Zeit.
Wem alle Vollmacht im Himmel, wie auf Erden gegeben ist, wer bis ans Ende der Welt, aller Zeit bei uns ist. Das war kein rebellischer Jude. Wem die Jünger daher folgen, als Heil „Jesus“ für alle Welt verkünden sollten, war die uns fehlende Weisheit, nach der alle Natur im Sinn von Leben geordnet ist (Ökologie), als gemeinsamen Krone „Christus“. Dies war das mehr noch heute notwendige Heil „Jesus“. Was in den Augen der Pharisäer nur Juden, nicht einem universalen Israel, allen Völkern gegeben war, jeodoch die Kanaanäerin oder der Hauptmann erkannten. Das war die Tora als Krone „Christus“ für alle Welt. Denn die war kein Nationalgesetz mehr, sondern im Sinn natürlicher Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) universal begründet.
Wie in Galiläa kein Rabbi, sondern das auferstandene Heil „Jesus“ umherzog: Wie hellenistisch aufgeklärte Juden wie auch Matthäus das Königreich Gottes, Weisheit nach zeitgerechter Lehre über die Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) als König aller Welt auch in Synagogen gelehrt wurde, damit von geistiger Krankheit, von Blindheit und Taubheit heilte, Tote wiedererweckte. Das alles lässt sich nachvollziehen. Doch ein rebellischer Jude war weder der beschriebene Heiland, noch wäre der, der heute als historischer Jesus gilt, in Synagogen aufgetreten. Kein Rabbi hätte dort den Schriftgelehrten, die nach Matthäus zu gefallenen Boten, Außendienstlern Gottes geworden waren, den Teufel ausgetrieben.
Jerusalem, auf das Schriftgelehrte, Pharisäer und Tempelpriester als Nationalheiligtum pochten, war in Wirklichkeit nicht die Stadt, sondern ein Ideal. Zu dem wir immer auf dem Weg bleiben werden, das ewiges Ziel bleiben wird: Weisheit im Sinn von Ökologie, Leben wird Weltkönig. Über das Herodes, der sich durch einen prachtvollen Tempel der Stadt als neuer Salomo inszenieren wollte, erschrak. Und daher zusammen mit den konservativen, auf das Nationalheiligtum bestehenden Kräften, die neue Konkurrenz bekämpfte.
Denn Jerusalem, das seine Propheten tötete, die zur ihr Gesandten steinigte, war die Stadt mit einem Nationalheiligtum als Heil. In der auf den Übertritt zum Judentum, die Befolgung nationaler Buchstaben, die ihren Sinn verloren hatten, bestanden wurde. Während, wie wir das seit wenigen Jahren von hellenistisch aufgeklärten Juden wissen, der Kosmos, damit zeitgerechte Lehre (Logos) über die Ordnung, Sinn der Natur wieder Tempel und Tora von Weltbürgern war.
Es war das seine Propheten, dann auch die Anhänger erneuerten Heils „Jesus“ tötende konservative Jerusalem, das damals zur Tempelzerstörung, Kriegen, Bürgerkriegen führte. Und das auch heute zu großem Unheil, Kriegen, gegenseitigem Morden im Namen eigener Gottheiten und Leben nach fehlführenden Herrlichkeiten wie Kapital und Konsum führt. Daher sind Sie gefordert: Nur Aufklärung über Weisheit im Sinn von Ökologie, aller Welt als nicht allein jüdisch-christliches Wesen kann verhindern, dass auch heute die von Matthäus beklagte Schlangen-, Otterbrut das Maß ihrer Väter voll macht.
Wie Paulus, der Weisheit, nach der die Welt geordnet ist, als das auferstandene Heil „Jesus“, den aus dem Geschlecht Davids nach dem Fleisch eingesetzten Gottessohn in Macht nach dem Heiligen Geist gekommen sah. So war es auch, wie Sie schreiben, die genuine Leistung von Matthäus, das Stufenkonzept mit dem für ihn bedeutsamen Aspekt vernetzt, die Zuwendung Gottes zu seinem Volk in Christus mit Einbeziehung der übrigen Völker vermittelt zu haben. Doch da es dabei ist es nicht um einen Nationalhelden als Weltkönig, sondern die uns heute fehlende Krone von Weisheit im Sinn von Ökologie, allen Lebens gegangen sein kann. Daher bitte ich Sie von ganzem Herzen, ihrem spätantiken jüdischen Kollegen zu folgen, damit auch vom Saulus zu Paulus zu werden. Sie könnten die wissenschaftliche Voraussetzung für notwendiges erneuertes Heil „Jesus“ schaffen: Weisheit nach zeitgerechter Lehre (Logos) über Ordnung, Sinn der Natur wird als „Ökologie des Menschen“ in allen Kulturen der biblisch beschriebene Mensch. Auf den Sie bestehen.
13. Juden als Erstadressaten des heute notwendigen Heils „Jesus“
Da ich nicht von einem jungen Juden, sondern dem historischen verjüngten jüdischen Heil „Jesus“ ausgehe, hatte ich dessen Wunder bisher nur ganz allgemein als real erklärt. Sie haben mir nun den historischen Zusammenhang dieser Realität vermittelt. Im Kapitel, das Sie „Adressaten des Heils“ überschrieben, wurde deutlich, wie es bei den Wundergeschichten nicht um körperliche Gebrechen ging, die ein Wundertäter heilte, sondern eine geistige Heilung. Und dies war eine Heilung, die wir in unserer Zeit mehr als notwendig hätten. Auch, um uns von Heilsbringern wie Putin, Trump oder anderen Gotteskriegern zu befreien. Wofür Sie die wissenschaftliche Voraussetzung schaffen könnten. In dem Sie Weisheit, nach der alles im Sinn von Leben geordnet ist, heute Ökologie, als lebendiges Wort Gottes, damit christliches Wesen, Heil „Jesus“ bedenken. Das als Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung, Krone „Christus“ freier Menschen anerzogen werden muss.
Hebräische Philosophen strebten ein Leben im Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH) in Form einer als menschliche Ökologie alle Lebensbereiche, auch nachhaltigen Ackerbau regelnden Tora an. In Himmelsberechnung und Naturbeobachtung erkannte Weisheit sollte an Stelle der Opfer für mythischer und menschlicher Herrlichkeiten zur Salbe „Christus“ eigenen Hauptes, Heil „Jesus“ für alle Welt werden. Wie es nun zur Voraussetzung für unsere Zukunft, gemeinsames Wohl und Friede wurde. Daher können wir uns den unheilvollen buchstäblichen Kurzschluss, Jesus wäre nur ein heilspredigender Jude gewesen, nicht weiter leisten.
Über was in antiker Zeitenwende gestritten wurde und wer von geistigen Krankheiten, Blindheit, Taubheit heilte, von Dämonen: Gottmenschen befreite, war kein Wundertäter, sondern die als Heil „Jesus“ geltende natürlicher Ordnung, wie deren Sinn allen Seins (JHWH). Der als „Himmel“ auch den fernöstlichen Religionen namenlos zugrunde liegt. Denn am Anfang stand Ökologie, hierin begründete Weisheit, Tora war das bisher nur Juden gegeben Heil „Jesus“. Sie hatte bisher nur bei Juden Opfer für oft tyrannische, fehlführende menschliche Gesalbte, Kaiser und mythisch Gottheiten ersetzt.
Doch aus dem Sinn kreativer, schöpferischer Ordnung des gesamten Kosmos, auf den sich die Vordenker von Hinduismus und Buddhismus als „Himmel“ beriefen, war zur Zeitenwende und ist erneut ein wundersam designendes Wesen, ein durch Naturbrechungen eingreifender, so seinen Sohn aus dem Grab befreiender Aufpasser geworden. Der in Aufklärung aufgrund zeitgerechter Lehre über die Ordnung, Gesetze der Natur, die anfängliche Offenbarung waren, für tot erklärt wurde, aber zu glauben sei.
Während sich die Europäer der Aufklärung als Nachfahren der Griechen für die „Herrenrasse“ hielten und die Philosophie des Fernen Ostens noch verachteten. Da war und ist dort der namenlose Herr, Sinn kreativ zusammenhängender Ordnung noch als Himmel lebendig. Auch wenn er nicht, wie nach dem Konzept der Hebräer zum eigenen Sinn, zur Gesinnung, König, sondern von Kaisern, nun Parteiführern vertreten wird. Weisheit im gemeinsamen Sinn, die als universales Wort zur Krone „Christus“ werden sollte, ist in China noch in größerem Maß gegeben, als im Westen. Auch wenn die Mission des kapitalistischen Kultes dazu führte, dass auch in sozialistischen Staaten Kapital und Konsum auf höchst emotionale Weise zur bestimmenden Herrlichkeit, Motivation der Menschen, Kitt der Kulturen wurden.
Auch zur heute erneut notwendigen „Auferstehung“, Offenbarung, Wiederkehr des Herrn, gehörte die Erkenntnis des Sinnes natürlicher Ordnung, allen Lebens als Gott der Väter. Den Römer damit u.a. nach dem griechischen „Zeus“ nannten und der im Fernen Osten als „Himmel“ gilt. Doch bei der antiken Auferstehung ging es nicht um den, den Sie blindwütig voraussetzen, sondern eine historische Tatsache. Die Sie in Ihrer Aufsatzstudie über die erneute Begründung der Tora und damit auch des Sinnes natürlicher Ordnung, allen Seins in zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie) beschrieben. Was Sie leider aufgrund eines kindlichen Jesusbildes nicht nur bei Matthäus ausblenden.
Denn die als Heil „Jesus“ geltende Tora war von hellenistisch aufgeklärten Juden, zu denen auch der griechisch schreibende Matthäusverfasser gehörte, erneut in der allen Philosophen maßgebenden, im Hellenismus heiligen Ordnung, dem Sinn der Natur nach zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie) begründet, damit regeneriert. Dies war das auferstandene Heil „Jesus“, der „Christus“ für alle Welt. Wie er mehr noch heute notwendig wäre: Weisheit, nach der die Welt im gemeinsamen Sinn von Leben geordnet ist, alles mit allem zusammenhängt (Ökologie) wird anstelle von Gottesbildern, wie fehlführender Herrlichkeiten (heute auch Kapital und Konsum) und nationalistischer Tyrannen zur bestimmenden Gesinnung, Krone aller Welt.
Da die den Wundergeschichten zugrunde liegende Theologie von den Adressaten des Juden gegebenen Heils „Jesus“ handeln, ging es ganz dabei eindeutig nicht um einen wunderwirkenden Juden. Denn das bisher nur Juden gegebene, dann für alle Welt zur Diskussion stehende, auch von den Evangelisten mit Blick auf die Adressaten unterschiedlich beurteilte Heil, hatte keine zwei Beine, sondern war Weisheit im Sinn von Ökologie, allen Seins (JHWH) als Tora. Die bei Juden fehlführende nationale Gottheiten, gesalbte, oft tyrannische Kaiser, wie Opfer für mythische Gottheiten ersetzte. Die dann für alle Welt zur Salbe eigenen Hauptes „Christus“ werden sollte. Was wir nun Ökologie nennen: Weisheit, nach der die Welt im gemeinsamen Sinn allen Seins (JHWH) zusammenhängt, geordnet ist, galt als nun universales Wort. Das der nach Paulus anzuziehende Christus war.
Über den von Ihnen als Heil unterstellten Rabbi wären weder die Evangelisten uneins gewesen. Und noch weit, weit weniger hätten den die sich neuem Heil „Jesus“ verweigernden Schriftgelehrte und Pharisäer weiter allein für sich beansprucht. Und daher den Übertritt zum Judentum, die Befolgung der nur Juden geltenden Gesetzesbuchstaben, Speisevorschriften, Riten, Beschneidung verlangt. Das Heil, das bereits bei den Hebräern von geistigen Krankheiten, Dämonen, Gottmenschen, fehlführenden Herrlichkeiten, Tyranneien befreite, die auch unsre Problem sind, war die erneut in Ordnung der Natur nach zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie) begründete Tora als universales Wort.
Was Sie nun an den für verschiedene Richtungen stehenden Personen, Gruppen deutlich machten. Die schon vor der allgemeinen Auferstehung, damit des aufgeklärten, allegorisch-bildhaften Verstanden der jüdischen Tradition die universale Heilsbedeutung erkannten: Weisheit, nach der die Welt im Sinn allen Seins (JHWH) geordnet ist, wird gottesbildfrei im Kult aller Kulturen anerzogen, kulturübergreifender König, „Christus“ der Welt.
Doch dann haben Sie leider gezeigt, wie Sie Ihre Aufgabe als wissenschaftlicher Exeget des Neuen Testamentes, ihre eigene Erkenntnis nicht ernst nehmen. Mit aller Gewalt, gegen alles selbst freigelegte Wissen halten Sie an einem mit seinen Freunden umherziehenden, wundersamen Exorzismus betreibenden Landstreicher fest. Den damit kein Schwein (im Bild von Matthäus Heiden) mehr ernst nimmt. Dabei könnten Sie im Bedenken, wie Ökologie als Wort, statt ein Rabbi am Anfang stand, auch heute heidnischen Denkern die Augen für das jüdische Heil „Jesus“ öffnen: Weisheit, die zukunftsorientierte atheistische Denker vergeblich für eine ökologisch zusammenarbeitende Welt wollen, wird in allen Kulturen zur Gesinnung, gemeinsamen Krone. Noch vor der allgemeinen Auferstehung: einer nun auch kulturwissenschaftlichen Aufklärung.
Nach der Ordnung im Sinn von Ökologie als Grund aller Weltreligionen, Kulturen verstanden, bestimmend wird. Wofür nicht die sich bereits zu einer universalen „Ökologie des Menschen“ bekennenden Päpste, sondern nur christliche Wissenschaftler wie Sie die Voraussetzung schaffen können.
Als ich nach der Sitzung sagte, dass Ihnen das Lied „Kein Schwein ruft mich, an, keine…“ wie ich es beim im Himmel sitzende Christus hörte, nicht mehr aus den Ohren gehen sollte, meinte ich das ernst. Der „krasse Typ“, der heute vorausgesetzt wird, kommt bei den vom Gottessohn als auferstandenen Davidsohn, Christus schreibenden Texte mit keiner Silbe vor. Doch für den Sozial-, Religionsrebellen, besonders schlauen Rabbi gibt es keinen einzigen Beleg. Sie hätten das Wissen, nicht nur die historische Realität, sondern die Bedeutung des aus dem Judentum kommenden, heute dringend notwendigen Heils „Jesus“ für alle Welt gerade an Matthäus deutlich zu machen.
Was Sie selbst hinsichtlich Josephus tun könnten. Wodurch Sie jedoch an einem sich als Heil, Messias für aller Welt ausgebenden Hochstapler, wundertätigen Rabbi festhalten wollten. Denn zum einen ist auch Josephus, der ähnlich wie Philo als aufgeklärter jüdischer Exeget und damit Apologet bei den Flavier-Kaisern für das jüdische Heil (damit Jesus) warb, ein Zeuge: Keinem der damaligen Denker ging es dabei um einen Rabbi. Sie haben mir beigebracht, dass auch Josephus nicht in den römischen Kaisern, die als Gottessöhne galten, da sie kosmische Weisheit, den eingeborenen Sohn, zur menschlichen Herrschaft machten sollten, das Heil sah. Er hätte auch bei seiner römischen Mission weiter das jüdische David-Konzept vertreten: Weisheit, nach der die Welt im Sinn allen Seins (JHWH), für Römer Zeus geordnet ist, wird Salbe eigenen Hauptes „Christus“. Doch dies wäre ohne den aufgeklärten Verstand der Tora und des ihr zugrunde liegenden Sinnes, wie er hellenistische aufgeklärten Juden gegeben war, damit die historische Auferstehung, nicht denkbar gewesen.
Ob Josephus, wie Matthäus das Heil mit Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung als anzuziehende Gesinnung, Krone in fremden Kulturen, auch ohne den übertritt zu Judentum vertrat, können Sie besser beurteilen als ich. Wenn er in seinen Schriften nur die Weisheit des Judentums darstellt, die griechischer Weisheit vorausging, aber bei den Flaviern für das Judentum warb. Dann sind auch seine Aussagen besser zu verstehen, jedoch keine Zeugnisse für den heute für historisch Gehaltenen.
Und der von Josephus beschriebene Aufruhr kann nichts mit einem rebellischen Rabbi zu tun haben, dem Wunder angedichtete wurden. Er hat aber einen realen Grund. Heidnische Denker, die den Götter- und Kaiserkult verweigerten, da sie nur Weisheit, nach der der Kosmos geordnet ist, als ihren bestimmenden König, Gottessohn „Barabas“ akzeptierten, mögen Aufruhr verursacht haben. Doch diese waren Schriftgelehrten und Pharisäern kein Dorn im Auge. Die stellten für die konservative jüdische Aristokratie Jerusalems, die auf das nur Juden gegeben Heil durch die Buchstaben der Tora oder den Tempel, Beschneidung und Übertritt zum Judentum bestand, keine Gefahr dar. Doch aufgeklärte hellenistische Juden, für die wie Sie wissen nun nicht mehr die Buchstaben des nur Juden geltenden Nationalgesetz oder der Tempel als Heil „Jesus Christus“ galt, sondern die aller hellenistischen Welt maßgebende Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) offenbarender Tempel und für rechtes Leben maßgebende Tora, universales Wort war. Und die daher nicht weiter auf den Übertritt zum Judentum, die Einhaltung der Gesetzesbuchstaben, Riten, Speisegebote… bestanden, sondern für das jüdische Heil „Jesus“, Weisheit als Krone „Christus“ bekanntlich in anderen Kulturen und auch in Jerusalem warben. Die verursachten den von Josephus geschilderten Aufruhr. Wie Matthäus schreibt, hetzten die Schriftgelehrten das Volk auf, dass nicht die Anhänger Barabbas, des heidnischen Gottessohnes, sondern die des neuen universalen Heils der Juden „Jesus“ gekreuzigt werden. Doch nicht in der Verehrung der Ordnung der Natur als Barabas lag die Lösung, sondern erst in der Auferstehung universalen jüdischen Heils „Jesus“, Weisheit, Wort als Krone eigenen Hauptes „Christus“.
Auch heutig Denker wollen nur in Berufung auf Gaia, Interbeing nach einem vietnamesischen Mönch oder mit buddhistischer Meditation, die den Hebräern als König geltende Weisheit, nach der der gesamte Kosmos in einem Sinn zusammenhängt, verwirklichen. Was logischerweise vergeblich bleiben wird, solange die monotheistischen Religionen sich auf nationale Helden berufen, gegensätzliche Wege gehen. Aufgrund heutiger Hypothese kann jedoch keiner der Denker, die sich von menschlichen und mythischen Herrlichkeiten trennen und eine bessere, ökologisch lebende Welt verwirklichen wollen, auf die Idee kommen, wie dies bereits das angestrebte gottesbildfreie jüdische Heil „Jesus“ war: Weisheit, nach der der Kosmos im sinnvollen Zusammenhang geordnet ist, wird gottesbildfrei als universales Wort in allen Kulturen anzuerziehende gemeinsame Gesinnung, Weltkönig, Pantokrator „Christus“
Nicht ohne Grund blickt der Pantokrator von Werken, in denen Ihre Kollegen die Evangelien, Paulus, wie die Apostelgeschichte auslegen. Denn dort ging es um inzwischen Ökologie genannte weltbeherrschende Weisheit, die „Mensch“, dessen Herrschaft werden muss. Der leider auch von Ihren Kollegen vorausgesetzte Jude ist weder Thema des Alten-, noch Neuen Testamentes.
Es wird höchste Zeit, Ökologie als lebensmaßgebendes, offenbarendes Wort an den Anfang zu stellen. Auch wie Sie damit den totgesagten Gott unserer Väter als den natürlichen Sinn aller Welt, wie ihn nun u.a. die UN vertreten soll, wieder zu Leben erwecken könnten, habe ich Ihnen bereits geschrieben. Durch Ihre hervorragende Deutung der den Texten zugrunde liegende Theologie haben Sie deutlich gemacht, wie gerade Sie dazu berufen wären, Logos/Ökologie als Grund des Christentums zu bedenken, der Welt die Augen zu öffnen, erneut Erlahmtes zum notwendigen Fortschritt zu bringen.
Selbst wer sich hinter dem Hauptmann, der sich auch in der Kreuzigungsgeschichte zum Judenkönig bekannte, der Kanaanäerin oder den vom dämonischen Geist besessenen Gadarenern verbirgt, könnten Sie zeigen. Wie sie deutlich machten, waren dies Nichtjuden. Die in einer Zeit, als die jüdische Tora noch als sinnloses Gesetz, die jüdische Gottheit auch von hellenistischen Juden noch als strafender Handwerker im Himmel verworfen wurde, die Bedeutung jüdischen Heils „Jesus“ für alle Welt erkannten.
Und so ist auch die von Ihnen dargelegte unterschiedliche Sichtweise der verschiedenen Evangelisten auf die Adressaten des Heils „Jesus“ zu verstehen. Das nach Matthäus den Juden galt, dann im Gegensatz zu Pharisäern und Schriftgelehrten auch ohne den Übertritt zum Judentum aller Welt offenstand.
Doch mit Wundern, die einem Heilsprediger angedichtet wurden, in dessen unheilvollen Glauben sie die Welt lassen wollen. Mit dem hat das alles nicht das Geringst zu tun. Auch wenn ich dies bereits mehrfach schrieb: Internationale, in allen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung musste im Alten Testament in der Gallionsfigur Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen) ausgedrückt, zur Welt gebracht werden. Und damit wissen wir auch, wie Weisheit nach Ordnung der Natur aufgrund zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) hinter der neuen, auch weiterhin notwendigen menschlichen Gallionsfigur des Davidsohnes zu verstehen wäre.
Ich muss nicht erklären, wie die Römer, die wie Griechen vergeblich Demokratie geprobt hatten, dann den totgesagten Götterkult und die Gottkaiser wieder reaktivieren, auferstehen lassen mussten, in Augustus das Heil sahen. Und sie in Kaiserevangelien den Sohn eines vergotteten Kaisers in astrologischer Bestätigung durch die Sterne (Saturn) als jungfräulich geborenen Gottessohn, Heiland, Retter, Friedenbringer beschrieben. Mit dem die Welt ein anderes Gesicht hätte, eine neue Zeitrechnung beginnen würde.
Und diesem Heils-Konzept hat Ihr antiker Kollege das der Hebräer gegenübergestellt, die frohe Botschaft in einem Evangelium beschrieben, das Kaiserevangelien und Göttermythen ersetzen musste. Auch wie daher eine menschliche Gestalt, für die erst Erasmus von Rotterdam nomia Sacra volksverständlich in „Jesus“ eindeutsche, unabdingbar war, bedeutend bleiben muss, wissen wir. In den Weisheitsschriften der Zeitenwende, die Erasmus hochachtete, nach einer Notiz von Melanchthon zu dessen Jesus-Übersetzung führte. Da hat die von den Philosophen der Zwischenzeit vergeblich gewollte Weisheit, nach der der Kosmos geordnet ist, bereits als „Jesus“, Heil für alle Welt gesprochen. An Stelle der von den Philosophen vergeblich im Götter-, Kaiserkult angestrebte Weisheit sollte die Gottesherrschaft treten. Weisheit, nach der die Welt im einen, Juden, wie Römern und Griechen, egal ob Zeus, Jupiter oder namenlos als JHWH, im Osten als Himmel verehrten Sinn geordnet ist, sollte als Salbe eigenen Hauptes König sein. Dies sollten den Herrscherkult, der auch heute zu Tyrannei führt, wie uns in den Abgrund reißende menschliche Herrlichkeiten und Opfer für mythische Gottheiten ersetzen.
Doch genau dies wird durch die Vorstellung, Jesus wäre nur ein egal wie gearteter Jude gewesen, verhindert. Wieso Sie es als erwiesen bezeichnen, Matthäus wäre es um einen jungen Mann gegangen und davon als wissenschaftlich arbeitender Exeget nicht abrücken wolle, ist unbeschreiblich. Auch wenn ich verstehen kann, wie schwer es ist, eine Vorstellung aufzugeben, die Ihrem Glauben, der gesamten Forschung und Lehre zugrunde liegt.
Allein an den verschiedenen Ansichten über die Adressaten des reaktivierten jüdischen Heils „Jesus“ könnten Sie deutlich machen, wie es nicht um einen Rabbi Jesus ging. Denn Ordnung, Weisheit der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) war das bereits Hebräern zuerst gegeben universale Wort, Heil „Jesus“, der gottesbildfrei anzuziehende Christus für alle Welt. Und so könnten gerade Sie das mehr noch heute notwendige Heil „Jesus“ erklären. Für das die Zeit erfüllt, gekommen, da es Voraussetzung für Zukunft geworden ist. Weisheit im Sinn von Ökologie muss mehr denn je der biblisch beschriebene „Mensch“, das Miteinander der Menschen und Nationen bestimmenden „Ökologie des Menschen“ werden.
Auch in antiker Zeitenwende war, gleichwohl der Götter- und Kaiserkult zur Enttäuschung führte, den Philosophen das von visionären hebräischen Philosophen bedachte Heil der Königsherrschaft Gottes (Weisheit nach Weltordnung als Wort, Salbe eigenen Hauptes) noch verschlossen. Bei Pharisäern, die ihren Präsidenten Hillel als neuen Moses verehrten, war der Davidsohn Juden vorbehalten. Sie bestanden auf den Übertritt zum Judentum, Befolgung der nur Juden geltenden Gesetzesbuchstaben, Beschneidung und sonstige jüdische Riten oder Speisvorschriften. Ob auch die Pharisäer, die im Gegensatz zu Matthäus das Heil auf Juden beschränkten, die Tora später wieder auf ihr anfängliches Fundament, die Ordnung von Natur und Himmel zurückgeführten, könnten Sie beurteilen. Aber da Sie aufgrund Ihrer Christus-Hypothese auch diesen Juden, die Paulus im Galaterbrief als falsche Christusverkünder verteufelt, unterstellen mussten, für den von ihnen ans Kreuz gelieferten Rebellen geworben zu haben, sagt alles. Als Sie bei der Vorlesung über den Galaterbrief auf meine Frage, ob der Christus, für den die wegen ihrer Forderung zum Judentum überzutreten von Paulus als falsche Christusverkünder Verteufelten auch der bibelschlaue Rabbi war, sagen mussten „was sonst“, wäre ich beinahe aus dem Fenster gesprungen.
Allein daran zeigt sich, wie Sie sich nicht weiter darauf berufen können, dass es in den Evangelien, deren Exegese Ihre alleinige Aufgabe sei, um einen Rabbi ging, sondern dies gegen das selbst freigelegte Wissen spricht.
Doch ob Logos/Ökologie als lebendiges Wort oder ein wundertätiger Jude Grund rechter Lebensweise, Offenbarung, damit Gott auf Erde war. Das ist in unserer Zeit keine akademische Frage, die nur das Christentum betrifft. Nicht wegen des Klimaschutzes, sondern der Entwicklungen der Welt ist es zur Voraussetzung für Zukunft geworden, dass Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) statt unheilvolle Größen zur das Denken und Handeln bestimmenden Gesinnung werden kann. Denn Herrlichkeit, auf die sich gegenseitig ermordende Gotteskrieger aller Welt berufen, die zum Kampf der Kulturen, Kriegen, statt einer Lebensweise im gemeinsamen Sinn von Ökologie führen, können wir uns nicht weiter leisten. Ebenso wenig wie säkulare Herrlichkeiten, Ersatzgottheiten. Zu denen auf höchst emotionale Weise im sich aller kulturellen Kanäle bedienenden kapitalistischen Kult Kapital und Konsum wurden. Die auch bei Gläubigen das Leben bestimmen und in sozialistischen Staaten die Motivation der Menschen sind. Da der Sinn monotheistischer Kulturen, Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) bei Menschen bestimmend werden zu lassen, verkannt wird.
Die hebräischen Denker, auf die Sie sich beziehen, müssten aufschreien
, wenn Sie auch denen einen Rabbi als Heil für alle Welt unterstellen. Nur, um an einer Hypothese festzuhalten, für die die Zeit abgelaufen ist, die notwendiges Heil nicht nur verhindert, sondern die zu großem Unheil führt. Das sich aktuell in Amerika, wie bei orthodoxen Christen zeigt, die in Putin, der das christliche Reich gegen den dekadenten Westen in der Ukraine verteidigen soll, das Heil sehen oder im Nahen Osten und weiteren Gotteskriegern aller Welt. Was aber u.a. auch an heutigen Herrlichkeiten wie Kapital und Konsum, sowie dem Verlust universaler Werte und unseren zusammenhängenden, sich verstärkenden Krisen, damit einer Meta-, Sinnkrise deutlich wird.
Denn wie ich unter www.jesus-lebt-wirklich.de zeige, leben wir erneut zwischen den Zeiten. Der Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze, damit der Sinn aller Welt, wie ihn u.a. die UN vertreten sollte, wird nicht als gemeinsamer Vater allen Lebens wahrgenommen. Gleichwohl es höchst wesentlich wäre, in einer ökologischen Weltgemeinschaft zusammenzuarbeiten. Da im Sinn von Ökologie zu leben zur Voraussetzung für Zukunft wurde, zu Gesundheit, gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl, Glück und Friede führt. Solange jedoch ein Rabbi, nationaler Held als offenbarender, lebensmaßgebender Gott auf Erde geglaubt werden soll, bleibt nur Unheil.
Doch Matthäus ging es bei den Wundern nicht um Naturbrechungen, die einem Wanderprediger angedichtet wurden, um ihn als neuen Asklepios darzustellen, sondern das Gegenteil: Von wundertätigen Gottmenschen, Dämonen, was ein junger Mann als Gott auf Erde wäre, sollten die Menschen durch das Wort Gottes befreit werden. Durch Leben nach einer das Denken und Handeln bestimmenden Gesinnung von Weisheit, nach der die Welt im Sinn von Leben geordnet ist (Logos/Ökologie) sollten und können die Menschen geistig, wie auch körperlich geheilt werden.
Doch statt diesem Konzept die Tür zu öffnen, halten sie lieber an einem ehe- und arbeitsscheuen Heilsprediger fest, der mit seinen Freunden durch die Lande zog. Gleichwohl es für den, für den sich auch kein Schwein, keiner der heutigen Heiden, die nach einer besseren, ökologischen Welt rufen, interessiert, kein Text des Neuen Testamentes oder des kulturellen Umfeldes einen Beleg liefert. Wie dies alles aber deutlich macht, dass die heutige Hypothese nicht mehr haltbar ist, da es beim Gottes-, wie Davidsohn, universalen Wort, Christus um Weisheit im Sinn von dem geht, was wir Ökologie nennen, habe ich oft bereits erklärt.
Ich bin nicht verantwortlich, dass aus dem christlichen Wesen ein rebellischer Nationalheld wurde. Doch es war kein Rabbi, sondern Weisheit, nach der die Welt geordnet ist, die im Gegensatz zu Kaisern, die in Kaiserevangelien dafür gelobt wurden, über Wind und Wetter bestimmt. Und wie die als gelebte Gesinnung, gesunde Lebensweise nach Ordnung der Natur im Gegensatz Asklepios-Opfern gegen körperliche Krankheiten hilft. Das ist auch klar. Auch die Befreiung von Dämonen, geistigen Krankheiten, von Blindheit, Erlahmung, damit fehlenden Fortschritt, wird von Matthäus im griechischen Text in nicht in einem Rabbi, sondern „Logos“, heute Ökologie begründet: der Ordnung, den Gesetzen der Natur als einziger Wahrheit, lebendigen Wort. Und wie die als Heil „Jesus“ und Juden als Salbe „Christus“ eigenen Hauptes geltende Tora erneut in dem begründet war, was wir „Ökologie“ nennen, haben Sie in Ihrer Aufsatzstudie über Philo beschrieben. Nun haben Sie auch auf hervorragende Weise bewiesen, wie es bei Matthäus nicht um die Wundertätigkeit eines Rabbis ging, sondern die Adressaten des Heils der Hebräer. Wie Weisheit als Salbe, Krone eigenen Hauptes, Logos, Ökologie das Heilmittel war.
Weder ging es um einen Wanderprediger, noch wurde dem etwas angedichtet. Es ging um das von hebräischen Visionären bedachte Heil für alle Welt. Wenn ich mich nicht verhörte, haben Sie dabei auch von Ecosia gesprochen. Im Brockhaus fand ich keine Antwort darauf. Wobei das dort gefundene „Ecosoc“, des Wirtschafts (eco) und Sozialrates der UN sicher in die Richtung dessen geht, was nach Heil „Jesus“ der Hebräer zur Gesinnung, gemeinsamen Krone „Christus“ der Menschen werden sollte. Als ich KI fragte, um was es bei Ecosia geht, wurde ich auf eine Berliner Suchmaschine verwiesen. Die sich weltweit für eine nachhaltige Lebensweise stark macht, in den Dienst regenerierter Kulturen stellt, die ökologisch verantwortlich leben. Auch die KI dieser Plattform hat behauptet, der Begriff wäre kein biblischer, sondern als Kunstwort in „Eco“ von oikos, Haushalt, Lebensraum (daher Ökologie, Ökonomie) begründet. Ernst Haeckel hätte aus „oikos“ und „Logos“, Lehre, Erkenntnis, vernünftige Ordnung, den Begriff "Ökologie“ geprägt.
Beim Nachfragen, was dies mit dem biblischen Heil zu tun hat, wurde ich auf Jeschua: Rettung, Befreiung, Ganzheit, Wohlergehen und Friede verwiesen. Es ginge nicht um ein individuelles Seelenheil, sondern um die Wiederherstellung einer gestörten Ordnung des Lebens – zwischen Mensch, Mitmensch, wie Natur und Gott. (Damit seines höchst lebendigen natürlichen Sinnes allen Seins.) Was auch mit Befreiung, Gerechtigkeit, Schalom (Frieden) in Verbindung gebracht wird, damit auch den Frieden mit der Natur umfassen würde.
Herr, lass es Abend werden: Denn am Abend brachten sie nach Matthäus viele Besessene zu ihm, dem neuen universalen Heil „Jesus“: Logos/Wort als anzuziehende Krone „Christus“. Und so wurden diesen die Geister ausgetrieben.
12. Der Prozess: Konzentration der Konfliktgeschichte um neues Heil
Davon ausgehend, dass es anfänglich nicht um einen Rabbi ging, sondern um das historisch auferstandene Heil „Jesus“: Erneut im Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH) nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründete Tora. Die nicht nur Gesetz, sondern statt Opfer für menschliche und mythische Gottheiten Salbe "Christus" eigenen Hauptes, das Denken und Handeln bestimmende Gesinnung war. Was der neue, weltoffene Bund mit dem Sinn allen Seins (JHWH) war. Da erklärte ich mir den Prozess Jesus bisher nur allgemein im historisch nachvollziehbaren Prozess der Zeitenwende. .
Durch ihre Ausführungen über die Reaktion des Wirkens Jesus in Israel, wie dessen Verwerfung durch antike Schriftgelehrte und Pharisäer, dann den Prozess, wurde mir nun klar: Matthäus hat im Prozess die gesamte Konfliktgeschichte um das auferstandene, in zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründete Heil „Jesus" mit den sich hellenistischer Aufklärung verweigernden Kräften, wie die Rolle der Römer geschildert. Die weiter auf die sinnlos gewordenen Buchstaben nationaler Gesetze bestehenden Schriftgelehrten und Pharisäern, die sich damit neuen Bund, Heil „Jesus“ verweigerten, hat er für den Tod verantwortlich gemacht. Doch um einen Rabbi, auf den Sie mit aller Gewalt bestehen, ist es dabei nicht gegangen. Das Thema war der erneuerte gottesbildfreie Bund mit dem Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze, die allen Nationen gemeinsam sind. An die wir uns mehr denn je halten, sie wieder als bestimmendes Wort verstehen müssten. Was notwendiges Heil „Jesus“ für alle Welt, aufgeklärt möglich wäre.
Ein Rabbi wäre weder bei Hebräern, noch bei hellenistischen Juden wie Matthäus, die auch ohne Beschneidung, Übertritt zum Judentum, in allen Kulturen anzuziehende Salbe "Christus" eigen Hauptes, damit das Heil „Jesus“ für alle Welt gewesen. Wie alle spätantiken Philosophen wollten aufgeklärte hellenistische Juden, dass Weisheit "Mensch" wird. Und dabei setzten sie nicht weiter auf den Kaiser- und Götterkult, menschliche und mythische Gottheiten, sondern die Tora als gottesbildfreies Heil "Jesus" für alle Welt.
Ganz bewusst lässt Matthäus den Prozess vor dem von Philo höchst negativ beschriebenen Pilatus spielen. Der Kultverweigerer ohne Gerichtsverfahren hinrichtete und auch mit einem rebellischen Rabbi „kurzen“, keinen Prozess gemacht hätte. Doch diesen lässt er dann, trotz all seiner üblichen Missetaten, die „Hände in Unschuld“ waschen. Zurecht!
Er malt einen Prozess aus, zu dem Pilatus unter Androhung, ihn sonst beim Kaiser anzuschwärzen, gedrängt werden musste. Da sonst dessen Verfehlungen offensichtlich geworden wären. Und er setzt noch einen drauf: In dem er Pilatus die Passaamnestie nutzen lässt, um Jesus (das neue jüdische Heil, der auch für Römer heiligen Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung) die Freiheit zu schenken. Denn Pilatus weiß, dass die Pharisäer und Schriftgelehrten die Anklage nur aus Neid erheben. Da sie in Ablehnung hellenistischer Aufklärung Weisheit nach zeitgerechter Lehre über die Ordnung der Natur (Logos/Ökologie), die Römer im Kaiser- und Götterkult zur Volkgesinnung machen wollen, als König der Juden und damit Heil „Jesus“ für alle Welt ablehnen. Matthäus lässt Pilatus Jesus auch fragen, ob er der König der Juden sei. Worauf dieser antwortet „Du sagst es“. Matthäus lässt Pilatus, ähnlich dem römischen Hauptman, damit selbst sagen: der Judenkönig wird angeklagt.
Wie können Sie jedoch den zum Rabbi gewordenen als König der Juden unterstellen? Der König, der Juden, der diese in römischer Religionsfreiheit vom Kaiser- und Götterkult befreite, auch der der Pharisäer und Schriftgelehrten, hatte keine zwei Beine: „Salbe mein Haupt mit Öl“ sangen die Propheten nicht aus Jux und Tollerei. Dies war Juden durch die Tora gegebenes Heil: Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH) war ihr König. Das, wie Matthäus schreibt, vom Judentum ausgehend zum Heil für alle Welt werden sollte. Wie es in heutiger Zeit mehr als notwendig wäre.
Und daher ist es in meinen Augen ein Verbrechen an der Welt, nicht bereit zu sein, die Matthäuserzählung bildhaft als historische Realität zu betrachten. Um damit für heute notwendiges Heil die wissenschaftliche Voraussetzung zu schaffen: Denn Weisheit im Sinn von Ökologie, der die Natur folgt, die jedoch der biblisch beschriebene „Mensch“ werden muss, könnte in allen Kulturen im Namen der verschiedenen Kultgrößen, bei Christen „Jesus“, zur menschlichen Gesinnung, Krone „Christus“ werden. Die über Denken und Handeln bestimmt. Auch wenn, was ich in Folge des Bekenntnisses der theologischen Wissenschaft zu Weisheit im Sinn von Ökologie, Leben, als Wort Gottes und damit Jesus Christus, durch eine dann kulturwissenschaftliche Aufklärung beschreibe, eine ewige Aufgabe bleiben wird.
Doch die Welt im Glauben zu lassen, Christen hätten einen Verbrecher verherrlicht, statt Weisheit, nach der die Welt im Sinn von Leben geordnet ist (Ökologie), als lebendiges Wort zu bedenken. Das nicht nur am christlichen Anfang stand. Das ist ein Verbrechen am christlichen Glauben. Wie Weisheit, der alle Natur folgt, als Christus angezogen, damit der biblisch beschriebene „Mensch“ werden muss, steht außer Frage. Denn das ist nun Voraussetzung für unsere Zukunft geworden. Noch leben wir zwischen den Zeiten. Die alten Glaubensvorstellungen tragen nicht mehr, führen oft zu Unheil, eine natürliche Bestimmung ist noch nicht. Doch die Zeit ist erneut erfüllt.
Wie auch damalige Schriftgelehrte von der aller Natur folgenden Weisheit weit entfernt waren, ist offensichtlich. Diese verehrten einen von Hellenisten, auch Heiden-Christen abgelehnten strafenden Handwerker im Himmel nach den Buchstaben traditioneller, nur Juden geltender Lehre. Die ihren Sinn nicht nur im Sabbatgebot verloren hatte. Vom Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH) war nichts mehr zu sehen. Alle menschlichen Gottesbilder wurden daher von den Philosophen oft recht polemisch, von hellenistisch aufgeklärten Juden bekanntlich in negativer Theologie heftig kritisiert. Denn diese hatten in zeitgemäßer Lehre über Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) den für Juden namenlos als JHWH ihrer Väter geltenden Sinn erkannt. Der Römern als Zeus oder Jupiter galt, damit als höchste Wesentlichkeit (Theos Hypsistos) egal in welchem Namen anfänglich auch in Synagogen gemeinsam verehrt wurde.
Wie die Schriftgelehrten und Pharisäer, die, ähnlich wie heutige nicht nur christliche, sondern mehr noch jüdische oder islamische Theologen, weiter auf ihre nationale Traditionslehre, eigenen Buchstaben bestanden, vom in hellenistischer Aufklärung auferstandenen Heil für alle Welt nichts wissen wollten, muss ich nicht erklären. Doch ein Rabbi als neuer Judenkönig kommt im von Matthäus bebilderten Prozess, Konflikt der Zeit, bei dem er Pilatus die römische Obrigkeit spielen lässt, nicht vor.
Matthäus beschreibt eindeutig den Prozess, bei dem es um den neuen König der Juden, Weisheit nach zeitgerechter Lehre über die Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) ging. Denn bei dem ebenso angeklagten Barabas (Sohn Gottes), ging es nicht um einen Verbrecher, der neben einem Rabbi auf der Anklagebank saß. Weil dieser, gleichwohl sein Aufenthaltsort nie geheim war, von einem seinem Freunde nach dem gemeinsamen Essen verraten wurde.
Anfängliche Heiden-Christen, die die jüdische Tora als sinnloses Gesetz und damit auch den jüdischen Handwerker im Himmel als Unsinn verwarfen, hielten sich an einen Barabas „Gottessohn“. Als was die Ordnung im Sinn (Vater) der Natur galt. Die von Ihnen erklärte Adaption des paganen Gottessohnes mit dem Davidsohn, damit der Salbe eigenen Hauptes, die den Herrscherkult ablösen sollte, war von diesen scheinbar noch nicht vollzogen. Da den das Judentum verwerfenden Denkern noch der hellenistisch aufgeklärten Juden wie Matthäus gegebene bildhafte Verstand der Tora fehlte. Gleichwohl verweigerten auch diese Denker den Kaiser- und Götterkult. Sie wurden daher vom Volk denunziert und als „Crestiani“ beschimpft, oft gekreuzigt und zur Abschreckung der Nachahmung durch andere Atheisten hängen gelassen. Denn im Gegensatz zu uns, die wir davon ausgehen, ein Rabbi wäre verherrlicht worden, war für die Römer ein gemeinsamer Kult, durch den Weisheit zur Volksgesinnung wird, die Voraussetzung für das Gelingen des Staates.
Wie Sie auch diesen das Judentum, wie die die Tora noch verwerfenden, nach ihnen heiliger Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung strebenden Heiden-Christen einen besonders toraschlauen Rabbi als lebensmaßgebendes Heil unterstellen wollen, ist mir ein Rätsel. Zumal die von menschlichen und mythischen Gottheiten so sehr die Schnauze voll hatten, dass sie dafür in den Tod gingen. Und die daher auch die menschliche Ausdrucksweise der Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie), die für sie statt Kaiser der bestimmende Gottessohn „Barabas“ war, verwarfen. Gleichwohl dafür die Zeit noch nicht reif war, die Menschen auf menschliche Bilder nach wie vor angewiesen sind und alle doketistischen, rein philosophisch bleibende Strömungen daher als fehlgeleitete Erkenntnis verworfen werden mussten.
Doch diese heidnischen Kaiserkultverweigerer stellten für die Jerusalemer Obrigkeit offensichtlich keine Gefahr dar. Während die Anhänger des auferstanden jüdische Heils „Jesus“, die von aufgeklärten hellenistischen Juden in Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründete Tora, wie der Sinn dieser Ordnung als Vater aller Welt, egal ob JHWH, Zeus, Jupiter… als Angriff gesehen wurde. Denn, dass sich Juden dieser neuen Lehre anschlossen, sahen die sich hellenistischer Aufklärung verweigernden Schriftgelehrten und Pharisäer als Gefahr. Sie hetzten, wie Matthäus schreibt, das Volk auf, damit es die Kreuzigung des neuen Judenkönigs, Davidsohnes, statt die des „Barabas“ fordert. Denn dieser war kein zufällig zur Verurteilung anstehender Räuber, sondern der Nichtjuden maßgebende eingeborene, für die sinnvolle komische Ordnung stehende Gottessohn.
Die letzten Wort, die bei den anderen Evangelien teilweise ganz anders lauten, aber ebenso auch dem Mund des aufgrund des erneuerten, universalen, am Kreuz der Zeit leidenden Heils „Jesus“, nicht dem eines hingerichteten Rabbi Leidenden kommen. Die bringen ein Problem zum Ausdruck, das bereits die Psalmen beschreiben. Und das auch uns betrifft. Die Gottverlassenheit ist nicht der heute beklagt Unglaube von Atheisten, die in der Ordnung der Natur einen für unser Leben maßgebenden Sinn sehen. Sondern umgekehrt: Gott antwortet nicht mehr, die Schriftgelehrten verkünden Buchstaben nationaler Kultlesebücher oder gar einen Guru, statt Ökologie und Evolution als lebendiges Wort. Statt den Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze, aller Welt als gemeinsamen Vater zu verstehen, soll bei Christen daher ein abgeschriebener, wundertätiger, aufgrund natürlicher Ordnung, Gesetze totgesagter Gott geglaubt werden, legt sich jeder seine von aufgeklärter Welt verworfene Gottheit selbst zurecht. Doch bereits der Psalm zeigt Hoffnung auf neues Heil, Gottes Hilfe: Wenn die Juden der Vorzeit verlassen hatten, dann von allen Völkern gepriesen werden soll. Das war nicht der Vater eines hingerichteten Nationalhelden, der sich in dessen Auferstehung, heute Halluzinationen von Sektenanhängern offenbarte. Das war der Sinn natürlicher Ordnung, aller Welt. Wonach heute die Organisationen der UN für Frieden, Gesundheit, Welternährung, Klimawirtschaftliche, ökologische Zusammenarbeit zum Wohl aller sorgen sollte. Was ohne eine Kulturwissenschaftliche Aufklärung, für die Sie die wissenschaftlichen Weichen stellen könnten, vergeblich bleibt.
Denn der Sinn natürliche Ordnung, der die Juden im Exil der Hochkultur in gemeinsamer Gesinnung in Frieden mit Ägyptern und sich auf Zarathustra und Ahura Mazda als Herr aller Weisheit berufenden Perser leben ließ. Den hatten nicht nur die Alten, dann mehr noch die sich hellenistischer Aufklärung verweigernden Juden, sondern den haben auch wir verlassen. Denn wie und wo sich der nachweislich offenbarte, ist bereits mehrfach beschrieben. Mit einem Rabbi und dessen wundersamer Wiedererweckung hat es nichts zu tun.
Die Polemik, bei der die Gegner des neuen Heils „Jesus“ aufforderten, wie heidnisch menschliche Gottessöhne Wunder zu vollbringen, vom Kreuz zu steigen, ist so ebenso zu verstehen, wie die Anklage. Denn der Kosmos, die Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie), von der auch Sie nichts wissen wollen, war als Grund Tora, wie des auch Römern, wie aller Welt geltenden Sinnes der Natur, allen Seins (JHWH) auferstandenes Heil „Jesus“. Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) war damit nicht nur das für rechtes Leben maßgebende Gesetz, sondern als Wort Gottes eine im Kult anzuziehende Gesinnung, Krone „Christus“, Heil „Jesus“ für alle Welt. Wie Sie wissen, war für hellenistisch aufgeklärt Juden der Kosmos die Vergegenwärtigung des Sinnes allen Seins (JHWH), damit der wahre, bereits den Hebräern maßgebende Tempel und Grund der Tora.
Und damit wissen Sie auch, wer angeklagt wurde, den zum Schlachthof gewordenen Tempel abzureißen, um einen neuen Tempel ohne sinnlosen Opferkult aufzubauen. Kein Rabbi, sondern Weisheit nach zeitgerechter Lehre über die Ordnung, den Sinn der Natur (Logos/Ökologie) als neues Heil „Jesus“. Das mehr denn je der biblisch beschriebene „Mensch“ werden muss. Diese Weisheit war hierzu bereits als Salomo (Friede, Ganzheit, Wohl) in menschlicher Gallionsfigur ausgemalter Judenkönig. Und dessen Anhänger saßen nun zu Unrecht auf der Anklagebank.
Solange Christus nach Lehre der Kirche, dann aufgrund der antiken Schrift noch für das Leben maßgebend war, war die Welt zwar nicht in Ordnung, jedoch den Menschen eine gemeinsame Bestimmung gegeben. Die bis zur Aufklärung getragen hat. Doch da nun von einem einfachen Juden ausgegangen wird, kommt keiner der Denker, die im Namen von Gaia, buddhistischer Lehre oder indigenen Kulturen nach einer ökologisch zusammenlebenden Weltgesellschaft rufen, auf die Idee, wie die gewollte Weisheit im Kult aller Kulturen zu einer über das Denken und Handeln bestimmenden Gesinnung werden könnte.
Wo ein Rabbi an den Anfang gestellt wird, kommt auch im theologischen Studium das heute notwendige Heil der Hebräer nicht vor. Noch wird bedacht, mit welchen kulturellen Instrumenten, neben Lehre, Singen, Beten, Musik oder Meditation, Weisheit im Sinn von Ökologie „Mensch“ werden könnte. Theologen wollen mir in einem aktuell von Academia angebotenen Artikel den Scheintod Jesus medizinische erklären. Doch das in Antike menschgewordene universale Wort, das damals zu heute notwendigen Weltbürgern führte, wie zum sozialen Miteinander in auf Eigentum verzichteten Philosophievereinen in Form von Kommunen. Das lebt nicht mehr auf der Erde. Die schöpferische Ordnung als Heil Jesus", anzuerziehender Gesinnung, Krone "Christus", sitzt Dank dem das Konzept menschlicher Kultur auf den Kopf stellenden Kulturschluss, es wäre um einen Rabbi gegangen, nur noch im Himmel.
Wo ich den eingeborenen Sohn zusammen mit seinem Vater singen hörte „Kein Schwein ruft uns an, keine…“ Denn mit Lippenbekenntnissen, Zähneklappern, bei dem sich zu einem Handwerkerjungen und seinem Vater (wer das auch sei) bekannt wird, ist es nicht getan. Daher muss sich niemand wundern, dass sich, wie in antiker Zeitenwende, auch heutige Gotteskrieger gegenseitig ermorden, statt im Sinn von Ökologie zusammenzuwirken, Zukunft gestalten. Solange Sie einen Rabbi an den Anfang stellen, kann kein Denker auf die Idee kommen, wie gerade der monotheistische Kult geeignet wäre, um die heute dringend notwendige Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn) zu dem werden zu lassen, auf was sie buchstäblich bestehen: „Mensch“.
Wie Matthäus gehe ich davon aus, dass Weisheit, nach der die Welt im Sinn von Ökologie, Leben geordnet ist, nur von aufgeklärten Nachfahren der Propheten ausgehend zur auch das Miteinander der Nationen und Menschen bestimmende „Ökologie des Menschen“ werden kann. Da dies allein in Berufung auf die inzwischen als Ökologie der Erde erkannte Gaia oder fernöstliche Philosophie ein frommer Wunsch bleiben wird. Daher bitte ich Sie nicht als Anschuldigung, sondern aus Verzweiflung, ihrem Namenkollegen zu folgen, vom Saulus zum Paulus zu werden: Bitte bestehen Sie nicht weiter auf einen Nationalhelden, Rabbi, Buchstaben nationaler Schrift, sondern bedenken Sie Weisheit, nach der die Welt im Sinn von Leben geordnet ist und alles mit allem auf kreative Weise zusammenhängt, als anzuziehendes lebendiges Wort. Das für freie Demokratie und Markt-, mehr noch Kapitalwirtschaft zur notwendigen gemeinsamen Krone werden könnte.
Fest steht, ein Prozess in der geschilderten Form um einen rebellischen Rabbi und einen anderen Verbrecher hat nie stattgefunden. Wie sie sagen, ging es um das Konfliktgeschehen der Zeit, bei dem die Schriftgelehrten und Pharisäer das neue Heil „Jesus“ mit Hilfe der Römer verurteilten. Matthäus brachte nach Ihren Worten die nachvollziehbare Auseinandersetzung der Zeitenwende auf den Punkt, beschreibt den Prozess der Zeit. In dem für hellenistisch aufgeklärte Juden JHWH eins mit Zeus war. Während konservative Juden, denen Hadrian, der im Reich Weisheit verbreiten wollte, hierzu Akademien baute, im Glaube Gutes zu tun, für den zerstörten, einen neuen Tempel spendierte. Doch da er den Zeus widmete, den hellenistisch aufgeklärte Juden gleichbedeutend mit JHWH verehrten, wurden die römischen Soldaten ermordeten. Was erneut zu Krieg, Bürgerkrieg, Vertreibung der Juden, Verbot jüdischen Kultes führte.
Wenn Matthäus daher Jerusalem für das Unheil, die Tempelzerstörung, Kriege, Bürgerkriege, Kultverbot, Vertreibung verantwortlich macht, ist das verständlich. Das hat jedoch nichts mit Ihrem Rabbi zu tun. Den Sie, nur um Ihr kindliches Jesusbild zu halten, als den König der Juden hinstellen. Gleichwohl Sie wissen, wie der Davidsohn internationale, in allen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung war. Die in einer Gallionsfigur als König Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen) ausgemalt werden musste und in dieser Form bedeutend bleibt. Was alles ganz logisch ist. Da die Hebräer in Berechnung des Himmels und Beobachtung der Natur den einzig zu verehrenden Sinn allen Seins (JHWH) erkannten. Wonach sie ihren gesamten Kult an kosmischer Ordnung ausrichteten.
Daher ist es logisch, wie Ökologie am Anfang stand, der als Heil „Jesus“ und Salbe „Christus“ eigenen Hauptes geltenden Tora Regeln über nachhaltigen Ackerbau, wie eine Ökologie menschlichen Zusammenlebens zugrunde liegt. Aufgrund ihres Jesusbildes verweigern Sie sich allem gegeben Wissen. Sie lassen die Welt im Glauben, ein in Terra X folgerichtig als „Verbrecher“ bezeichneter terroristischer Rabbi sei verherrlicht worden. Nur, um gegen besseres Wissen an der Vorstellung von einem für die aufgeklärt Welt bedeutungslos gewordenen Nationalhelden als Christus festzuhalten.
Gleichwohl sie wissen, wie der hellenistischen Welt die zeitgerechte Lehre über Ordnung, Gesetze der Natur (Logos/Ökologie) heilig und im Kult zur über Denken und Handeln bestimmende Gesinnung zu machen war. Und hierin, wie sie selbst schrieben, hellenistisch aufgeklärte Juden, nachdem sie auch ihre Tradition bildhaft als Weisheit natürlicher Ordnung verstanden, die als Heil „Jesus“ und Salbe „Christus“ eigenen Hauptes geltende Tora wieder regenerierten. Womit das anfängliche Heil auferstanden war. Mit einem rebellischen Rabbi und Halluzinationen nach dessen Tod hat das nichts zu tun.
Haben Sie bitte, wie Matthäus schreibt, Mitleid mit der Volksmenge, die geplagt und wie Schafe ohne Hirten in einer Sinn-, Metakrise steckt. Die Ernte ist groß, die Arbeiter sind wenige. Wie Weisheit im Sinn von Ökologie als das Denken und Handeln bestimmende Gesinnung nicht nur von geistigen Krankheiten, heutiger Sinn-, Metakrise, sondern auch körperlichen Gebrechen heilen würde, muss ich nicht ständig schreiben. Wie ihrem Berufs- und Namenskollegen ist Ihnen nun die Vollmacht gegeben, böse Geister auszutreiben, als Therapeut zu wirken. Das Himmelreich auf Erde wäre ein Zusammen-Leben im Sinn von Ökologie. Die nicht nur als universaler Rechtsgrund, sondern als Wort verstanden werden könnte. Das allen Heiligen Schriften zugrunde liegt. Und so in allen Kulturen zur gemeinsamen Gesinnung, uns offensichtlich für Freiheit fehlenden Krone „Christus“ werden könnte.
Schriftgelehrte und Pharisäer, gegen die sich die Wehe-Rufe Ihres antiken Kollegen richteten und die er als Schlangen und Otterbrut beschimpfte, da sie die zu ihnen geschickten Weise, Schriftgelehrte und Propheten töten würden, waren keine schlechten Menschen. Sie lebten tugendhaft nach jüdischem Gesetz und waren, wie Sie hervorragend in Auslegung der Tora ausgebildet. Und zu den zu diesen geschickten Schriftgelehrten, die das vom Judentum ausgehende Heil „Jesus“ für alle Welt, keinen besonders schlauen Rabbi, ihren konservativen Kollegen verkündeten, gehörte m.E. Matthias selbst.
Er gehörte zu den jüdisch gebildeten, griechisch schreibenden, da hellenistisch aufgeklärten Juden, die nicht nur die Göttermythen im Sinn natürlicher Ordnung begründeten, sondern den in der Stoa gelernten bildhaften Verstand dann auch ihre Tradition anwendeten. Und, wie sie an Philo von Alexandrien zeigten, wurde hier die als Heil „Jesus“, wie Salbe „Christus“ eigenen Hauptes geltende Tora wieder in der auch den heidnischen Philosophen heiligen Ordnung, den Gesetzen der Natur begründet. Aber auch wenn Sie das abstreiten müssen. Wer nicht einfach ein Mensch der Straße ist, sondern wie Sie die hohe Bildung der verschiedenen jüdischen Schulen der Zeit Jesus beschreibt. Der müsste allein mit Blick auf einen jüdischen, griechisch schreibenden Gelehrten, völlig unabhängig vom Texte, der Theologie Matthäus seine Hypothese überdenken, dass es diesem um den ging, der heute als historisch gilt.
Doch während hellenistischen Juden, bei denen das neue Heil „Jesus“ daher lebendig, auferstanden, der biblische „Mensch“ geworden war. Da beriefen sich Schriftgelehrte und Pharisäer, ähnlich wie heute nicht allein christliche Theologen, auf Buchstaben nationaler Tradition, statt die Ordnung, den Sinn der Natur. Und während für aufgeklärte Juden der Blick in die kosmische Ordnung, wie die Herrlichkeit der Natur den Herren, Sinn aller Welt präsent machte. Da war für die Tempelaristokratie der Blick auf den Tempel als Nationalheiligtun Heil. Vom gottesbildfreien Heil „Jesus“, was Befreiung von menschlichen und mythischen Gottheiten für alle Welt war. Womit diese als Weltbürger galten und für das erneuerte jüdische Heil u.a. bei den Römern warben. Da diese wie Griechen vergeblich Demokratie geprobt hatten, dann den Kaiser- und Götterkult wieder auferstehen lassen mussten. Davon wollten die weiter nationalen Buchstaben hörigen Schriftgelehrten, Pharisäer und Tempelaristokraten nichts wissen.
Mit der Behauptung, auch die heutige Theologie und Sie hätten das Fundament Moses, den Sinn der Ordnung von Natur und Himmel, allen Seins verlassen, wollte ich nicht übergriffig werden. Dies sollte meine verzweifelte Bitte unterstreichen, zur rettenden Arche, den allen Weltreligionen zugrunde liegenden Prinzipien, Gesetzen der Natur zurückzukehren, statt auf einen bedeutungslos gewordenen Rabbi, Nationalhelden zu bestehen. Auf den sich, dabei im rechten Glauben sehende Amerikaner, Trump und seine Minister oder Putin berufen und sich Gotteskrieger aller Welt gegenseitig ermorden, statt im gemeinsamen Sinn von Ökologie zusammenarbeiten, Zukunft zu gestalten, diese nun auch noch kriegerisch vernichten.
Wie der Stuhl Moses, den die Juden der Zeitenwende verlassen hatten, kein Rabbi war, in dem bereits Abraham gegründet hätte, wissen Sie auch. Da, wie Matthäus schreibt, der Weg nur über die verlorenen Schafe Israels geht, schreibe ich Sie, fehle ich Sie daher an, die Perspektive zu wechseln.
Der Menschsohn, der ohne menschliche Mittler, Priester, Könige, Gesetzesbürokratie… (nach Prof. Oeming „ohne Schmarotzer und Sesselfurzer“) in Weisheit lebende Mensch, wird eine ewige Aufgabe, Ziel bleiben. Doch Sie als weltweit angesehener Matthäusexperte könnten die Tür öffnen, damit wir dem Konzept der Hebräer, für das es durch die Entwicklung der Welt „höchste“ Zeit geworden ist, näherkommen. Lassen Sie es nicht zu, dass, weit folgeschwerer wie Herodes, sich nun Trump, Putin und andere Gotteskrieger als Nachfolger Salomos inszenieren, Kriege führen, statt im Sinn von Ökologie zusammenzuarbeiten.
Wer keine Frucht bringt wird umgehauen, beschuldigte Ihr antiker Kollege die Schriftgelehrten als ehebrecherisches Geschlecht. Denn sie hatten keinen Rabbi, sondern den Sinn, Herrn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH), damit Weisheit als Salbe eigenen Hauptes, Krone verlassen. Die nun für alle freie Welt gebraucht wird.
Ich bitte Sie nicht für mich, sondern unserer Kinder, alle Welt: Unterstellen Sie Matthäus nicht weiter einen Rabbi. Setzen Sie sich auf den Lehrstuhl Moses: Bedenken Sie Weisheit, nach der alles mit allem im kreativen, alles Leben hervorbringenden Sinn geordnet ist, im einen und einzigen Sinn kreativ zusammenhängt, als lebendiges, allen Heiligen Schriften zugrunde liegendes Wort und christliche Wesen. Denn Weisheit, nach der die Welt im Sinn von Leben geordnet ist, ist Adam nicht eigen ist. Sie muss mehr denn je das werden, was biblisch beschrieben ist und auf was Sie zu Recht bestehen: „Mensch“. Eine das Zusammenleben der Menschen und Staaten bestimmende „Ökologie des Menschen“. Zu der sich die Päpste bereits bekennen. Nur sie, die theologische Wissenschaft könnten jedoch hierfür die Tür aufschließen. Nur die fachlich zuständige theologische Wissenschaft kann den Anstoß für eine kulturwissenschaftliche Aufklärung geben, die nicht allein das Christentum wieder im Sinn natürlicher Weisheit begründet. Denn „Menschwerdung“ geht nur, wenn Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung u.a. im Namen Jesus, Mohammed, Manitu oder als Dharma und Tao anerzogen, damit Krone freier, gleicher Menschen, deren Denken bestimmend Gesinnung wird, in Fleisch und Blut übergeht.
13. Verleugnung neuen Bundes verhindert Heil „Jesus“ für alle Welt
Matthäus lässt das Konfliktgeschehen nicht zufällig an Passa stattfinden. Denn das steht für den Auszug aus Ägypten. Der inzwischen bildhaft als Befreiung von mythischen und nationalen menschlichen Gottheiten, Mächten der Welt zu verstehen ist. Die die Welt auch heute in den Abgrund reißen. Und die die hebräischen Philosophen einen „Jungen der alten Volkshirten“ mit der Schleuder als „Riese Goliath“ besiegen, damit in David das Königtum mit Weisheit nach der Tora als Salbe eigenen Hauptes „Christus“ beginnen ließen.
Maat, in Berechnung des Himmels und Naturbeobachtung erkannte Weisheit war als Tora die Salbe, Krone eigenen Hauptes im Sinn natürlich zusammenhängender Ordnung, allen Seins (JHWH). Was auch ohne die Verehrung der in Pyramiden einbalsamierten (gesalbten) Pharaonen und Göttergestalten zur bisher das Denken und Verhalten bestimmenden Volksgesinnung werden sollte. Weisheit, die im Götter- und Königskult über Jahrtausende das soziale Gefüge der Hochkultur mit allen Wunderwerken, Wissenschaften ermöglichte, war als schöpferisches Wort gottesbildfreie, Denken und Handeln bestimmende Gesinnung: Damit das von Matthäus vertretene, heute notwendige gottesbildfreie Heil „Jesus“ für alle Welt.
Worauf der gottesbildfreie Bund mit dem Sinn allen Seins (JHWH) als neuer Exodus folgte. Was die mit menschlichen Gottheiten, Gottesbildern ganz gewaltig aufräumende Kult-, Sozial-, wie Staatsreform im Namen eines Heilskönigs Josua (Jesus) in persischer Exils-Zeit im 5. Jahrhundert vor Chr. war. Und mit dem neuen König der Juden hing der notwendige gewordene, von vielen jüdischen Reformbewegungen gesuchte neue Bund, das erneuerte Heil am Kreuz. Da die sich hellenistischer Aufklärung, damit dem erneuerten Heil „Jesus“ verweigernden jüdischen Kräfte hierin eine Gefahr sahen, dessen Anhänger durch die Römer kreuzigen ließen.
Beim heute unterstellten guten Menschen, der immer für andere da war, dann von seinen Freuden verraten und wegen Rebellion hingerichtet wurde, ist an den erneuerten Bund nicht zu denken. Selbst wenn der mit frisch gewaschenen Kleidern und ohne Narben aus dem Grab gesprungen wäre. Das wäre zwar Hokuspokus, aber kein neuer Bund gewesen. So wird zwar Ostern gefeiert, vom neuen Bund gesprochen, der dem Neuen Testament zugrunde liegen würde. Doch das bleibt bei einem hingerichteten, umsonst gestorbenen Rabbi nicht nur ein reines Lippenbekenntnis. Es führt dazu, dass die Erneuerung des Bundes, der durch den nun in neuzeitlicher Aufklärung ausgerufenen Gottestodes wieder dringend notwendig und möglich wurde, nicht bedacht wird. Denn die Auferstehung jüdischen Heil „Jesus“, die zeitgerechte Begründung des alten Bundes hat, wie vielfach beschrieben, dort stattgefunden, wo die Tora, wie der ihr zugrunde liegende Sinn allen Seins erneut in Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründet wurde. Womit jüdische Weltbürger waren, in Frieden mit den Römern zusammenlebten. Und wie vormals Hebräer im Exil der Ägypter oder Perser voneinander lernten.
Friede lässt sich nicht mit Waffen herbeiführen oder willkürlich vereinbaren. Auch die konstruktive Zusammenarbeit der Staaten, die heute notwendig. wäre, um Zukunft auf kreative Weise zu gestalten, statt weiter nun auch noch kriegerisch zu zerstören, bedarf einer die kulturellen Grenzen überschreitenden gemeinsamen Gesinnung. Wie sie beim Zöllner Matthäus, wie anderen hellenistisch aufgeklärten Juden und bereits bei Hebräern gegeben war.
Gleichwohl sich die Perser auf Zarathustras Dualismus beriefen, den Herrn der Weisheit als Ahura Mazda verehrten, waren hebräische Propheten als Hofbeamte für die Schriften der Perser zuständig. Juden ehrten die persischen Kaiser als politische Herrscher. Und dies nicht nur, weil diese ihren Kult unterstützten. Wie bereits „Josef“ in Ägypten lebten Juden und Perser im gleichen Sinn der monistisch zusammenhängenden Ordnung, Weisheit, auch ohne eine Zweistaatenlösung in Frieden konstruktiv zusammen.
Wie es heute im höchst „Unheiligen Land“ und wie sich aktuell zeigt, für alle Welt heilsam wäre. Wie es auch hellenistischen Juden gegeben war. Da die in der Stoa nicht nur den bildhaften Verstand der Göttermythen, sondern auch eigner Tradition als Ausdruck natürlicher Ordnung lernten. Und daher in Rom für das Heil ihrer Großväter „Jesus“ als Weltbürger warben. Während die sich hellenistischer Aufklärung verweigernden Juden Jerusalem gleichzeitig großes Unheil, Kriege, Bürgerkriege, Zerstörung des Tempels, Jerusalems, Vertreibung und Verbot jüdischen Kultes herbeiführten.
Religionsfreiheit war durch die Römer gegeben, sollte zum angestrebten Frieden führen. Fest steht, dass im nach vergeblicher griechischer, dann römischer Demokratie regenerierten, auferstandenen Götter- und Kaiserkult ein Garant für Staatsordnung und Friede gesehen wurde. So dass Unruhestifter, die den Kaiserkult verweigerten oder einen eigenen König wählten, wie entflohene Sklaven zur Abschreckung gekreuzigt wurden. Beschnittene, die sich als Tempelsteuerzahler ausweisen konnten, waren vom Kaiserkult befreit. So dass bis zur Zerstörung des jüdischen Tempels in Palästina keine Hinrichtungen stattfanden.
Doch bei Matthäus, bei dem Pilatus zum Prozess genötigt werden musste, ging es nicht um einen gegen die römischen Machtansprüche rebellierenden Juden. Wie es heute unterstellt wird. Eine neue Form von Monarchie, die Herrschaft im Sinn der Natur, allen Seins, egal ob Zeus oder JHWH stand auf dem Programm. Und diesem neuen, weltoffenen Bund, Heil „Jesus“, verweigerten sich die das Volk verhetzenden Schriftgelehrte und Pharisäer.
Die Inklusion, durch die nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht männlich und weiblich, sondern alle eins waren, ist nicht einem gegen die Römer rebellierenden Juden zu verdanken. Während es für Juden bisher völlig unmöglich war, mit Menschen anderer Kulturen zu speisen, lebten dann Juden mit Menschen anderer Kulturen im gleichen Sinn natürlicher Ordnung gottesbildfrei zusammen. Wie es für unsere Zukunft zur Voraussetzung wurde. Dies war das auf neue Beine gestellt Heil „Jesus“. Doch dieses neue Reich Gottes für alle Welt wurde von konservativen Juden Jerusalems verworfen. Was verständlich ist. Da sie noch in der alten, voraufgeklärten Welt lebten, von Buchstaben ihrer sinnlos gewordenen nationalen Tradition und einem Handwerker im Himmel nicht lassen wollten.
Für diese war das erneuerte Heil ähnlich, wie wenn heute Frauen des Islam das Kopftuch (damals Beschneidung) verweigern und deren Männer statt in alleiniger Autorität der Buchstaben des Koran nun in einer Lebensweise im Sinn von Ökologie, aller Welt, wie ihn die UN vertreten soll, den wahren IS sehen würden. Und diese damit den Gottesstaat im Namen Mohamed in dem wirklichen wollten, was die Organisationen der UN u.a. für Frieden-, Gesundheit-, wirtschaftlich, ökologisch Zusammenarbeit verwirklichen sollten.
Doch dafür könnten Sie durch ein neues Bedenken von Jesus, der für die sich vom Christentum abspaltenden Denker das unmittelbare, nun durch einen arabischen Propheten vermittelte Wort war, die Voraussetzungen schaffen. Denn wenn wissenschaftlich feststeht, wie kein nationaler Held, sondern Weisheit nach Ordnung, im Sinn der Natur (Logos/Ökologie) der anfängliche Grund für rechte Lebensweise, wie offenbarendes Wort war. Und damit eine zu Gesundheit, gesellschaftlichen Gelingen, gemeinsamen Wohl in kreativer Zusammenarbeit der Menschen und Nationen führende „Ökologie des Menschen“ nach zeitgerechter Lehre auch das von Propheten verkündete Wort war. Da werden sich Wissenschaftlicher und Religionsführer des Islam dem zu Frieden und Zukunft führenden gemeinsamen Heil auf Dauer nicht verweigern.
Denn für was damals die Zeit noch nicht reif war, so dass dafür die Synagogen geschlossen wurden, auch Kaiser und Könige, wie Götterbilder weiter bestimmend blieben. Dafür ist in einer zum Dorf gewordenen, auf eine gemeinsame Lebensweise im Sinn natürlicher Ordnung angewiesene, vielfach entwickelte Welt, wie aufgrund heute gegeben Wissens, Kairos gekommen.
Juden grenzten sich von aller Welt ab. Wofür möglicherweise auch der Begriff „Pharisäer“ (Abgesonderte) steht. Doch wie kein Rabbi, der gemeinsames Mahl mit Heiden und Zöllnern (wie Matthäus) hielt, sondern durch das historische Heil „Jesus“, wie es bei hellenistisch aufgeklärten Juden gegeben war, diese kulturelle Trennung auflöste. Das muss ich nicht ständig erklären. Was die neue Welt erwarten ließ, bei der die Menschen über kulturelle Grenzen hinweg im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung zusammenarbeiten, wäre auch heute nur durch das zu schaffen, was als König der Juden am Kreuz hing, wofür dessen Anhänger in den Tod gingen. Das war die nun in allen Kulturen anzuerziehende Krone: Gesinnung, von Weisheit, nach der wir leben müssten, die zur Voraussetzung für Zukunft wurde, zu gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl, Glück und Frieden führt. Die werkgerecht nur vergeblich gewollt, in Gesetzen vorgeschrieben, von Politikern ebenso vergeblich gefordert wird. Solange sie keine in allen Kulturen verankerte Gesinnung, Herzenssache ist, die über Denken und Verhalten bestimmt.
Diese trotz aller Wirren einst im Glauben an die Lehre der Kirche, dann die Autorität antiker Schrift mehr oder weniger gegebene Gesinnung wäre aufgeklärt in allen Kulturen im Namen der jeweiligen Kultgrößen anzuerziehen. Was damit von Sünden erlöst, wie von Dämonen, Halbgottheiten und heutigen Herrlichkeiten wie Kapital und Konsum befreit. Die im kapitalistischen Kult, auf allen kulturellen Kanälen auch bei Gläubigen aller Welt auf höchst emotionale Weise zur über Denken und Verhalten bestimmenden Herrlichkeit wurden.
Und für dieses aus dem Judentum kommende Heil „Jesus“, dem der Matthäusverfasser folgte, ist die Zeit gekommen. Weisheit im Sinn von Ökologie als über werkgerechtes Wollen und Gesetze hinausgehende, das Denken und Handeln bestimmende Gesinnung, ist selbst mit Blick auf neue Techniken, wie KI zur Voraussetzung für Zukunft geworden. Satt sich wie antike Schriftgelehrte diesem Heil „Jesus“ zu verweigern, könnten Sie dafür auf wissenschaftliche Weise die Tür öffnen.
Wenn Sie das seit wenigen Jahren nachvollziehbar auferstandene Heil „Jesus“, die sinnvolle Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) als neue Tora und offenbarenden Tempel in der Zeitschrift für Neutestamentliche Wissenschaft zur Debatte zu geben. Dann bringt das den Stein vor dem Grab ins Rollen. Denn wenn nur die Päpste von einer „Ökologie des Menschen“ sprechen, sich nicht mehr in nationalen Buchstaben, sondern in zeitgemäßer Lehre über Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) begründen, diese als Grund universalen Rechtes zu bedenken geben. Dann führt das nicht weiter. Solange es die theologische Wissenschaft als erwiesen ausgibt, dass es bei Jesus um einen einfachen Menschen ging, bleibt die beschriebene notwendige „Menschwerdung“ von Weisheit ein frommer Wunsch. Das von visionären Hebräern bedachte gottesbildfreie Heil „Jesus“: Weisheit im Sinn von Ökologie als Salbe „Christus“ eigenen Hauptes, Krone aller Welt, leidet erneut am Kreuz.
Denn wenn Pfarrer in Posts und Predigten eine Lebensweise verlangen, wie sie die zeitgerechte Lehre über die Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) vorgibt und Friedenkerzen anzünden. Dann bringt das nicht weiter, solange den Menschen eine im Glauben nicht mehr gegebene gemeinsame Gesinnung fehlt. Diese Gesinnung kann nicht herbeibeschworen, sondern muss und kann im Kult aufgeklärter Kulturen der biblische beschriebene „Mensch“, zur gerade für Demokratie, freie Markt- und mehr noch Kapitalwirtschaft notwendige gemeinsame Krone werden. Und damit auch Terror und kulturelle Kriege beenden, zu einer kreativen Zusammenarbeit, statt gegenseitiger Abgrenzung führen. Die Matthäus offensichtlich überwunden hatte.
Es war kein frommer Traum, von dem die gesamten Evangelien handeln. Es war und ist eine durch theologische Aufklärung und kulturelle Arbeit zu bewirkende „Tat“sache. Denn die spätantiken Philosophen riefen nicht nur nach einer Lebensweise im Sinn von Ökologie. Wie die heutige Welt. Sie machten nicht einfach Politiker verantwortlich oder malten nur philosophische Konzepte aus, wie sie vielfach kursieren. Sie suchten neue kulturelle Möglichkeiten, um die gewollte Weisheit in Volksgemeinschaft zu einer das Denken und Handeln bestimmenden Gesinnung werden zu lassen.
Die antiken Denker setzten dabei nicht, wie heutige Bestsellerautoren nur auf Gaia, buddhistische Meditation oder gar auf staatliche Autorität. Um die Menschen dazu zu bringen, sich an die kosmische Ordnung zu halten. Die notwendige Transformation in der Krise, um einen in deren Verschärfung weiter ausufernden Kampf der Kulturen zu verhindern, war keine Staats-, sondern gemeinsame schöpferische Autorität: Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) als eine auch von Kaisern zu tragende Krone. Diese Gesinnung, die ehemals im Glauben mehr oder weniger bewirkt wurde, wäre aufgeklärt in allen Kulturen in Eigenverant-WORT-ung anzuerziehen.
Weisheit, die u.a. von den für Friede, Gesundheit, wirtschaftliche, ökologische Zusammenarbeit von der UN vergeblich als Voraussetzung für Friede, wie gemeinsames Wohl vergeblich gewollt wird, für ein humanistisch-soziales Miteinander „Ökologie des Menschen“ unter Einbindung alter Weisheit, Welterfahrung international auszudiskutieren wäre. Die wird aufgeklärt als Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus, Dharma und Tao verstanden. Und kann so in allen Kulturen im Namen der verschiedenen Größen anerzogen werden.
Warum sollten sich Staats- und Religionsführer einem Kultur-Konzept verschließen, bei dem Weisheit, die zu Frieden, gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl, Glück, Zusammenarbeit der Nationen und Menschen in allen Kulturen zu einer das Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung wird? Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) könnte aufgeklärt eine das Denken und Handeln bestimmende Herzenssache und in intrinsischer Motivation, somit in Lust, statt als Last in Freien Nationen über alte kulturelle Grenzen hinweg gelebt werden.
14. Heutiges Unheil, Heulen und Zähneklappern kann ein Ende habe
Am Montag hatte ich mich falsch ausgedrückt. Ein neues Verständnis jüdischen Heils „Jesus“ als allen Weltreligionen zugrunde liegende Weisheit, nach der die Welt im einen und einzigen Sinn zusammenhängt. Das würde nicht Sie vor „Heulen und Zähneklappern“ bewahren, für das Matthäus die Schriftgelehrten in Verantwortung sah, sondern die heutige Welt. Gleichwohl sich auch Ihr neues Werk über Paulus, wenn sie diesem weiter einen Rabbi (torschlauen Eiferer für das Nationalgesetz) als die beschriebene weltumspannende Weisheit, König der Juden, Licht, Heil, Rettung für alle Welt unterstellen, als Beitrag zum Zähneklappern erweisen wird. Der für das Unheil in aller Welt, das Heulen und Klappern der Zähne verantwortlich ist: ob in Predigten, Heilsversprechen oder Intellektuellen Diskussionen, man müsste, wie eine bessere, heile Welt aussehen sollte.
Da Sie in Bezug auf das Heil für alle Welt über einen nationalen Helden, Rabbi redeten, kam mir das gar nicht gleich in den Sinn. Denn um die theologische Wissenschaft, insbesondere Sie zu bitten, das christliche Wesen als Weisheit (Sohn, Wort) zu bedenken, nach der alles im einen und einzigen Sinn von Leben (Vater) zusammenhängt: Logos/Ökologie. Die mehr denn je zur gemeinsamen, das Denken und Handeln bestimmenden Gesinnung, Krone „Christus“ werden muss. Da habe ich unter www.jesus-lebt-wirklich.de in mehrfacher Weise, u.a. in „Wir werden Weltretter“, in logischer Folge einer nun auch kulturwissenschaftlichen Aufklärung das Heil für alle Welt beschrieben.
Denn wie ich bei den Hebräern und den ihnen folgenden Denkern lernte, müssen sich freie Menschen Weisheit, der alle Natur folgt, im gemeinsamen Kult, durch Lehre, Singen, Beten, Musik, Meditation… statt sinnlose Gottesbilder, wie fehlführende Herrlichkeiten, zu denen heute Kapital und Konsum gehören, als Herzenssache anziehen. Sie müssen sich Weisheit zu einer über das Denken und Verhalten bestimmenden intrinsischen Motivation, Gesinnung, gemeinsamen Krone, Salbe „Christus“ eigenen Hauptes machen. Wie es das Heilskonzept der Hebräer und dann ihnen folgender hellenistischer Juden wie des Matthäusverfassers das Heil „Jesus“ für alle Welt war.
Bei einem indischen Geschichtsprofessor, der für seine zukunftweisenden, zeitkritischen Überlegungen mehrfach ausgezeichnet wurde, las ich, wie wir aufgrund der bisher nie gekannten, zusammenhängenden Metakrise ein fundamentales Umdenken bräuchten. Wie die Idealvorstellung eine nachhaltige Welt wäre. Die Menschen müssten begreifen, dass sie ein natürlicher Teil des zusammenhängenden Ganzen wären, auf andere Leben angewiesen sind. Die Vision würde eine nachhaltige und gute Zukunft sein. „Aber wie wir dort hinkommen, ist eine Millionen-Dollar-Frage.“
Und wenn ähnlich auch andere Wissenschaftler, die über das Heil für alle Welt nun auch durch kulturelle, geistige, spirituelle Vertiefung nachdenken, dafür keine Antwort haben. Dann wundert das nicht. Denn wo ein Rabbi als Heil für alle Welt gelehrt wird. Da können allenfalls Indigene Kulturen, die einem Lebensprinzip gefolgt wären, bei dem alle Dinge miteinander verbunden sind und nicht durch Gier oder ähnliches das bestehende Gleichgewicht zerstört wird, als Heil für die Welt gesehen werden. Auch die für die Ökologie der Erde stehende Gaia, buddhistische Philosophien werden als Grundlage eines notwendigen planetaren Bewusstseins bedacht. Doch das alles sind keine Rezepte gegen den weiteren Fall des christlichen Westens, bringen keine notwendige gemeinsame Gesinnung einer „Ökologie des Menschen“.
Wie nach indigenen Kulturen die durch Entstehung von Stadtstaaten mit systemischem Ackerbau und erstem Geldhandel notwendig gewordenen Kult-Konzepte, Weltreligionen zeitgleich philosophisch bedacht wurden. Um Ordnung, Weisheit, der alle Natur folgt im Kult „Mensch“, Ökologie des Menschen werden zu lassen. Das bleibt bei der Vorstellung, nationale Helden seine verherrlicht worden, unbedacht. Und so sieht sich die theologische Wissenschaft auch nicht verantwortlich für alles Heulen und weltweites vergebliches, gut gemeintes intellektuelles Zähneklappern über eine notwendige neue nachhaltige Welt.
Doch Weisheit muss, wenn sie kein Zähneklappern, nach Kohelet Windhauch, vergeblich gewollt oder werkegerechtes Gesetz bleiben soll, nach Paulus angezogen, Herzensangelegenheit, Denken und Handeln bestimmende Gesinnung, für Freiheit zur eigenen Krone „Christus“ werden. Nicht ohne Grund wird in Brockhaus Weisheit als eine „Grundhaltung“ im Wissen um den Sinn des Lebens definiert. Denn wie Wissen und Wollen nicht genügen, weisen heute weniger Philosophen oder Psychologen, sondern Neurologen nach. Die zeigen, wie wir nicht Herr unseres Verstandes sind, sondern unser Handeln von kulturellen Prägungen, damit vielfältigen Herrlichkeiten, heute Kapital und Konsum, wie eingefleischten Affekten, u.a. Gier, bestimmt wird. Bei freien Menschen muss und könnte Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) im aufgeklärten Kult auf emotionale Weise gottesbildfrei zu dem werden, was heute an fehlführenden Herrlichkeiten, egal welcher Art, menschliches Denken und Handeln bestimmt.
Doch genau dieses gottesbildfreie Heil „Jesus“ für alle Welt wird durch die Lehre, ein zum Nationalhelden gewordener Rabbi sei König der Juden, Licht, Heil der Welt gewesen, als solches theologische diskutiert worden, verhindert, statt dafür wissenschaftlich die Grenzen zu öffnen.
Doch dass Matthäus in der Diskussion der Zeit selbst Pilatus, damit die römische Obrigkeit wissen lässt, wie die Schriftgelehrten aus Neid, Abwehr hellenistischer Aufklärung den wahren König der Juden anklagen, ist völlig logisch. Zur gleichen Zeit haben aufgeklärte hellenistische Juden, die nach den Göttermythen auch ihre Tradition bildhaft im Sinn natürlicher Ordnung verstanden, in Rom bei Senatoren, gar Kaisern für das Heilskonzept der Juden geworben. Um das es Matthäus offensichtlich geht. Denn nachdem Griechen, dann Römern vergeblich Demokratie probten, daher Kaiser- und Götterkult wieder auferstehen ließe. Da haben jüdische Denker wie Matthäus in Rom für den auferstandenen König der Juden geworben: Weisheit, nach der die Welt im gemeinsamen Sinn allen Seins, Lebens geordnet ist (heute Ökologie), als auch von politischen Herrschern zu tragende Krone, Gesinnung der Menschen.
Doch wer sich diesem Wissen verweigert. Der ist für heutiges Heulen und Zähneklappern verantwortlich. Nicht allein das Leid, große Elend im Unheiligen Land, tägliche Morde in der Ukraine. Mit denen sich Russen gegen den gottlos gewordenen Westen wehren oder der sich andere gegenseitig umbringenden Gotteskriegern aller Welt. Auch der Wahnsinn gutgläubiger Amerikaner, deren Gottkönig zu seinem 80. Geburtstag vor dem Weißen Haus Gladiatorenkämpfe veranstalten ließ, führt die Bankrotterklärung christlicher Theologie vor Auge.
Ich kann ihnen das Video liefern, bei dem Ihre Kollegen, die die Europäer als ungläubig bezeichnen, zu Jesus und Gott betend Trump als Heil für alle Welt segnen. Wonach der sich daher später selbst als Christus darstellen ließ. Doch was der Papst dagegen sagt, ist beim dem von Ihnen unterstellten Rabbi ebenso nur Zähneklappern, wie die gesamte Aufregung der Weltpresse. Denn beim heute als einzige Offenbarung unterstellten Rabbi glaubt jeder was er will. Was die aufgeklärte Welt dann für gestrigen Unsinn hält. Der Irr-sinn, das Unheil heutiger Welt, ist der sich inzwischen gegebenem Wissen verweigernden theologischen Lehre zu verdanken. Denn die Aufgabe einer verantwortlichen wissenschaftlichen Exegese wäre es klar zu machen, wie nicht nur der Christus, Davidsohn des Alten, sondern auch Neuen Testamentes Weisheit nach der allen Weltreligionen zugrunde liegenden Ordnung von Natur und Himmel war. Die heute u.a. von der UN gefordert wird, mehr denn je zur gemeinsamen Gesinnung, Krone werden müsste, aufgeklärt werden könnte.
Es ist unglaublich. An der ältesten deutschen Hochschule mit großer philosophisch-theologischer Tradition wird das aus dem Judentum kommende, heute dringend notwendig universale Heil für alle Welt, dessen Ablehnung durch die Schriftgelehrten, wie Begründung in alttestamentlichen Texten gelehrt. Und dabei wird gegen alles „Gott sei Dank“ inzwischen gegeben Wissen weiter unterstellt, es wäre um einen Handwerkerjungen gegangen, der zum siebenschlauen Rabbi geworden war.
Dabei machten Sie auch in den Streitgesprächen, der Auseinandersetzung des erneuerten Heils „Jesus“, damit des Davidsohnes mit den diesen als Heil für alle Welt ablehnenden Autoritäten selbst klar: Der gemeinsame Vater des Gottes-, wie des Davidsohnes, Judenkönigs „Christus“ war der Sinn (Vater) natürlicher Ordnung, damit Sinn aller Welt, kein Bauhandwerker. Von dem Sie bei Ihrer Hypothese jedoch ausgehen müssten.
Unabhängig davon, dass wir wissen, wie es den Hebräern nicht um den von Ihnen weiter unterstellten Menschen ging, sondern diese ihren gesamten Kult in der am Himmel berechneten, wie in aller Natur beobachteten Weisheit begründeten. Da stellte Professor Oeming in der Vorlesung „Christologie des Alten Testamentes“ im gleichen Hörsaal, in dem Sie über einen Rabbi reden, vor, wer das universale Heil, der König der Juden, Davidsohn war: International in allen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung. Die in einer Gallionsfigur Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen) ausgemalt werden musste. Und Sie selbst schreiben, wie die als Heil „Jesus“ und Salbe eigenen Hauptes „Christus“ geltende Tora, ebenso wie der ihr zugrunde liegende Sinn allen Seins (JHWH) wieder in Ordnung, Gesetzen nach dann zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründet, damit auferstanden war.
Daher wissen Sie, wer der ebenso vom Logos/Ökologie als Wort schreibende, auferstandene Davidsohn als Heil für aller Welt war. Denn den hat Matthäus zur Sprache gebracht, sprechen lassen. Es ging ihm offensichtlich nicht um einen Handwerkerjungen, dessen mitgeschnittene Auseinandersetzung mit Schriftgelehrten, die er durch alttestamentliche Texte ausgeschmückte. Er hat keinen heilspredigenden Rabbi, das auferstandenen Heil „Jesus“ für alle Welt im Alten Testament begründet.
Was soll daran wissenschaftlich sein, zu wissen, wie der dann verworfene Stein der Bauleute die Ordnung von Natur und Himmel war, aber auf einen Rabbi als Licht, Heil für alle Welt zu bestehen? Ihre hervorragende exegetische Kenntnis bringt nichts, wenn Sie beim Weinberg, der neuen Winzern zugeteilt wird, die Freunde eines Rabbis unterstellen. Der sich für das Heil für alle Welt hielt oder als dieses vermarktet wurde. Schnell weg damit, muss dann die aufgeklärte Welt denken und klappert weiter mit den Zähnen, beweint heutiges Unheil.
Das Reich Gottes wird Israel nicht weggenommen. Israel ist, wo die Ordnung der Natur als Stimme und Sohn des Himmels, die in dieser Form auch Hinduismus und Buddhismus, der Weisheit von Dharma und Tao zugrunde liegt, als bestimmendes Wort verstanden und zur gemeinsamen Krone, damit gelebt wird. Doch da es wissenschaftlich erwiesen sei, wie es um einen Handwerkerjungen ging, kann heute die bei Matthäus vollzogene Adaption des auch fernöstlichen Himmel-, damit Gottessohnes mit dem Davidsohn nicht bedacht werden. Und so müssen wir, wie es chinesische Philosophen ernsthaft beschreiben, auf das Heil, die in Frieden zum Wohl aller konstruktiv zusammenarbeitende Weltgemeinschaft unter der Herrschaft eines Parteiführers und seinem Überwachungsapparat als Nachfolger der Kaiser warten. Denn anders als bei Hebräern, wo die Weisheit Salbe eigenen Hauptes freier Menschen war. Da sollten märchenhafte Kaiser, ihre Armee und Aristokratie einst für das Tao, Weisheit im Volk sorgen. Wir brauchen uns nicht bei Gott zu beklagen, wenn dann Parteiführer zu Trumps werden. Denn der hat uns Hilfe, Erkenntnis gegeben, wie Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) zur Gesinnung, damit Heil, Krone aller Welt werden könnte.
Was soll es, vom Schlüssel zum Himmel zu sprechen, der wieder aufgeschlossen wurde und dann an einem Rabbi festzuhalten? Wo der Himmel wieder aufgeschlossen wurde, das alte Heil wieder in himmlisch-natürlicher Ordnung nach zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie) begründet wurde, haben Sie selbst beschrieben. Warum wollen Sie mit aller Gewalt an jungen Mann festhalten und so heuchlerisch der Welt den zeitgemäßen Weg versperren, um im Kult aufgeklärter Kulturen himmlische Weisheit zur dringend notwendigen gemeinsamen Krone werden zu lassen? Die uns zu Weltrettern machen würde.
Es erübrigt sich weitere Texte aufzugreifen. Matthäus hat keinen Rabbi in Bezug auf die Propheten als Heil, Befreiung von Sünden, Heil für alle Welt ausgemalt. Wie bereits beschrieben, war das Heil, um dessen universale Bedeutung gestritten wurde, bei hellenistischen Juden wie Matthäus lebendig. Diese lebten nicht nur als Weltbürger mit Römern im gleichen Sinn der Natur, ob JHWH oder Zeus zusammen, lernten voneinander. Sie empfahlen dieses Heil ihrer Großväter „Weisheit als Krone freier Menschen“ auch römischen Denkern. Und dieses Heil ist auch heute nur gegeben, wenn Weisheit, nach der die Natur geordnet ist, zur Gesinnung, gemeinsamen Krone freier Menschen wird. Wofür, wie gezeigt, nur die theologische Wissenschaft, Sie, den Weg frei machen könnten und müssten.
Denn solange Jesus als ein Rabbi gilt, der wegen Terrorismus hingerichtet wurde. Da ist nicht das Volk, sondern sind dessen Lehrer, sind Sie als Exeget dafür verantwortlich, wenn nur vergeblich nach Gaia gerufen wird. Oder Deutschen Politiker die gesamte Welt auf Weisheit im gemeinsamen Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) einschwören, aber Gott den Eid verweigern. Dann mit nationalen Gesetzen über rechtes Heizen Heil für alle Welt herstellen wollten. Nur in Aufklärung, wie kein Rabbi, sondern die heute notwendige Weisheit im Sinn von Ökologie am Anfang stand, kann in aufgeklärter Weise über das Reich Gottes nachgedacht werden. Wie kann Weisheit, die u.a. von Organisationen der UN verlangt wird, im offenbaren, höchst lebendigen Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) im Kult aller Kulturen anerzogen, zur gemeinsamen Bestimmung, Gesinnung, Krone, damit gelebt werden.
Daher braucht auch niemand die Buchstaben zu quälen, um nach den Schuldigen in antiker Zeitenwende zu suchen, das jüdische Volk freisprechen oder das universale Heil nur in alten Texten begründen zu wollen. Heil und Licht der Welt war, was jeden Morgen neu leuchtet, alles wachsen, gedeihen lässt, kein heilspredigender Rabbi.
Die in antiker Zeitenwende nur Philosophen maßgebende Weisheit natürlicher Ordnung musste durch die Lehre der Kirche als Wort Gottes in neuer menschlicher Gallionsfigur „Mensch“ werden, war so dann aufgrund der Autorität der antiken Schriften bis zur naturwissenschaftlichen Aufklärung bestimmend. Und könnte heute in aufgeklärter Weise wieder in allen Kulturen, Weltreligionen im Namen der verschiedenen Kultgrößen bestimmend werden.
Weisheit, das allen Heiligen Schriften zugrunde liegende Wort ist, was nach heutiger Lehre über die Ordnung der Natur offensichtlich ist. Was inzwischen bereits die Kinder, auch wenn nur in Sachen Klima, wie alle Welt auch von den dafür ins Leben gerufenen Organisationen der UN im gemeinsamen Sinn fordert. Wenn diese Weisheit, und was in Einbindung alter Weisheit, Welterfahrung international als eine das soziale Zusammenleben regelnde humanistische „Ökologie des Menschen“ weiter auszudiskutieren wäre, in allen Kulturen gottesbildfrei im Namen der verschiedenen Kultgrößen zur gemeinsamen Gesinnung, Krone wird. Die über Denken und Verhalten bestimmt. Dann ist Heil, für das Sie den Schlüssel in der Hand halten, lebendig.
Als ich mir die Folien über die Jüngerschaft und Gemeinde, das Verlangen absoluter Nachfolge ausdruckte, war mehr als klar. Hier hat kein besonders schlauer Jude gesprochen, der sich für die einzige Wahrheit, das Wort Gottes hielt oder so ausgeschmückt wurde. Hier wurde von Gelehrten, wie dem Geschenk Gottes genannten, da zum Grenzöffner gewordenen Leviten der König der Juden als Krone aller Welt zur Sprache gebracht. Es ging um die Weisheit, der wir statt den Herrlichkeiten unserer Väter und Mütter nachfolgen müssten. Auch allein in den Schoß von Mutter Natur indigener Kulturen zurückkehren zu wollen, ohne den Sinn (Vater) natürlicher Ordnung (Sohn, Wort) gemeinsam zu loben und zu lieben, so zur eigenen Gesinnung werden zu lassen, bleibt nur Zähneklappern und Heulen.
15. Matthäus warnte vor Schriftgelehrten, die an Buchstaben hängen
Statt wie Matthäus die Grenzen zwischen den verschiedenen Kulturen und Weltbildern zu öffnen, zum Geschenk Gottes zu werden: die wissenschaftliche Voraussetzung zu schaffen, damit Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie und Evolution, als eingeborener Sohn, wie allen Heiligen Schriften zugrunde liegendes Wort zu verstehen ist. Was Voraussetzung wäre, dass Weisheit, die dem aus dem Paradies natürlicher Ordnung entlassenen, selbstbewusst geworden Adam nicht eigen ist, in allen Kulturen der beschriebene „Mensch“, als Davidsohn dessen für heutige Freiheit notwendige Krone „Christus“ werden kann. Da wollen Sie sich mit aller Gewalt als einer der von Matthäus als Unheil und Finsternis verbreitende, Heulen und Zähneklappern verursachenden Schriftgelehrten erweisen. Die an sinnlos gewordenen nationalen Buchstaben, Bildern hängen. Vor denen nicht nur Ihr Namenskollege warnte. Die Paulus, der als Eiferer für das Gesetz ehemals zu diesen gehörte, dann verteufelte.
Mit meiner penetranten Bitte, die Perspektive zu wechseln, Weisheit, nach der die Natur im Sinn von Leben, allen Seins geordnet ist und die in der gesamten Welt philosophisch bedacht wurde, als allen Heiligen Schriften zugrunde liegendes Wort, damit auch christliches Wesen zu bedenken. Da will ich nur verhindern, dass Sie aufgrund eines kindlichen Jesusbildes weiter gegen das Ihnen gegeben Wissen verbreiten, was Paulus als Müll, Abfall, Extremität beschrieb. Und was Matthäus für das Heulen über die Probleme der Zeit und Klappern der Zähne, die vergeblich Weisheit predigten, verantwortlich machte.
Denn statt Weisheit nach Ordnung der Natur an den Anfang zu stellen. Die in allen Weltreligionen mit unterschiedlichen Konzepten und Instrumenten zur „Ökologie des Menschen“ werden sollte, heute mehr denn je werden müsste, aufgeklärt werden könnte. Da halten Sie an einem zu einem terroristischen Nationalhelden Gewordenen als Grund von Recht, Heil für alle Welt fest. Wie das keine Rettung bringt, nur Unheil dabei herauskommt, muss ich nicht .ständig aufzeigen.
Denn die Schriftgelehrten und Pharisäer weigerten sich nicht den, auf den Sie bestehen, als schöpferisches Wort, damit Grund von Recht, wie Salbe eigenen Hauptes „Christus“ anzuerkennen. Sie haben sich Weisheit natürlicher Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) über den Sinn allen Seins (JHWH) verweigert. Gleichwohl die anfängliche der Tora zugrunde lag, jetzt universales Wort war, damit das auferstandene Heil „Jesus“ für alle Welt.
Wie können Sie hellenistischen und in hebräischer Tradition hochgebildeten Juden, die sich auf Logos/Ökologie als universales Wort bezogen und deutlich machten, wie diese Ordnung als Christus zur Salbe eigenen Hauptes, als dessen Krone an die Stelle menschlicher und mythischer Gottheiten, Opfer für Kaiser und Götter treten kann, gegen besseres Wissen dafür einen zum Nationalhelden gewordenen Juden unterstellen? Während die Philosophen bisher kosmische Weisheit im Kaiser- und Götterkult zur Lebensweise des Volkes machen mussten, soll dann ein junger Mann nicht nur Grund von Recht, Gesetz, sondern die uns für Freiheit fehlende, über Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung, Salbe eigenen Hauptes „Christus“ gewesen sein.
Ihr Bestehen auf einen nie gewesenen Rabbi, für den Sie keinen einzigen Beleg vorbringen können, verhindert eine Erhellung über die im gemeinsamen Sinn allen Lebens auf kreative Weise zusammenhängende Ordnung (Ökologie) als das allen Heiligen Schriften zugrunde liegende, für rechtes Leben maßgebende und den lebendigen Gott, Vater aller Welt offenbarende Wort.
Heulen über die Probleme der Welt und vergebliches Klappern der Zähne von vielen zukunftsweisenden Denkern, die vergeblich, u.a. nur im Namen Gaia oder chinesischer Philosophie nach einer nachhaltigen, besseren Welt rufen, in der die Menschen und Nationen im gemeinsamen Sinn von Ökologie zusammenarbeiten, geht auf das Konto unterlassener Hilfeleistung durch wissenschaftlich verantwortliche Theologen. Vom Geplapper über Heil, Rettung für alle Welt bei Predigten, die durch einen wegen Terrorismus hingerichteter Rabbi, den „krassen Typen“ gegeben sei, ganz zu schweigen.
Denn wie das keine Rettung, Heil für alle Welt bringt, ist offensichtlich. Und Beispiele für heutiges Unheil im Namen auch anderer Nationalhelden muss ich nicht ständig wiederholen. Die von Matthäus beschriebene Adaption des Gottes-, mit dem Davidsohn liegt erneut in Ihrer Hand. Denn dem heute als historisch Unterstellten hat sie nichts zu tun, ist sie nicht zu machen. Ihre Chance wäre klar zu machen, wie Weisheit, die allein in Bezug auf Gaia und andere Gottessöhne und philosophische Lehren vergeblich gewollte wird, in allen Kulturen als eine über das Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung anerzogen werden, zur uns für Freiheit notwendigen Krone „Christus“ werden kann. Was das biblisch beschriebene gottesbildfreie Heil „Jesus“, die von Matthäus beschriebene Rettung für alle Welt wäre.
Doch leider nehmen Sie Ihre Aufgabe, die Bedeutung, Inhalte, den geschichtlichen, kulturellen Gehalt des Neuen Testament aufgrund heutigen Wissens auszulegen, nicht wirklich wahr. Was soll wissenschaftlich daran sein zu wissen, wie die sinnvolle Ordnung der Natur nicht nur Sohn Gottes, sondern als Davidsohn „Christus“ die uns auch für demokratische Freiheit, nun freie Markt- und Geldwirtschaft als Salbe eigenen Hauptes fehlende, über Denken und Handel im gemeinsamen Sinn bestimmende Gesinnung, Krone war. Und dann stur Heil auf einen zum Nationalhelden Gewordenen zu bestehen?
Hellenistisch gebildete Juden, zu denen auch der griechisch schreibende Verfasser von Matthäus gehörte, hatten in der Stoa nicht nur den bildhaften Verstand der Göttermythen, Gottessöhne gelernt. Sie legten auch ihre Tradition im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung aus. Sie verstanden diese, wie die paganen Philosophen, für die daher die totgesagten Gottessöhne und -töchter oft austauschbar geworden oder in der Kunstfigur Serapis auferstanden waren, als Ausdruck der verschiedenen Aspekte natürlicher Weisheit, Ordnung.
Die vom Philosophenkaiser Marc Aurel verehrte Kunstfigur Serapis, in der verschiedene, bisher für unterschiedliche Aspekte von Weisheit stehende Gottheiten auferstanden waren, wurde oft mit Christus verwechselt. Doch beim Christus, der auch in langer Konkurrenz zu Serapis, wie anderen für kosmische Weisheit stehende Gottestöchtern wie Isis und Söhnen, wie dem auch in unserer Heimat noch lange neben Christus verehrte Mithras. Da kann es nicht um einen jungen Juden gegangen sein, der dann die für kosmische Weisheit stehenden Gottheiten abgelöst haben müsste. So wenig die Weisheitsverkörperungen Athena/Minerva (griechisch-römisch austauschbar geworden), die über dem Portal zur Neuen Uni im Namen aller Wissenschaften grüßen, junge Mädchen waren. Noch weit weniger ging es dort, wo dann diese allzu menschlichen Gottheiten in Kritik standen, abgelöst wurden, um einen jungen Mann. Doch da die Ordnung, Weisheit der Natur in aller Welt durch menschliche Mittler „Mensch“ werden musste. Da ist klar, wie narrative Geschichten mit einer menschlichen Gestalt dafür die Voraussetzung waren und bleiben werden.
Für hellenistisch aufgeklärte, gebildete Juden wie Matthäus war die sinnvolle Ordnung, Weisheit der Natur Grundlage der als Salbe „Christus“ eigenen Hauptes und damit als Heil „Jesus“ für aller Welt geltenden Tora. Und die war Matthäus weiter wesentlich. Sie war als universales Wort das aus dem Judentum hervorgegangene gottesbildfreie Heil „Jesus“ für alle Welt. Für das er in Bezug auf das Alte Testament die Grenzen zwischen den Kulturen und Weltbildern öffnete, um von Opfern für mythische Gottesbilder, Gottkaiser, fehlführende Herrlichkeiten zu befreien.
Aber auch wenn Sie bei dieser Sichtweise nicht mitgehen. Die sinnvoll erkannte Ordnung von Natur und Himmel war Weisheit, die alle antike Welt verwirklichen wollte. Die daher „Mensch“, dessen Gesinnung, Ordnung in Volksgemeinschaft werden sollte. Weisheit natürlicher Ordnung galt in aller Welt als Sohn und Stimme des Himmels oder Gottes. Weisheit natürlicher Ordnung war von Königen und Kaiser, die daher als irdische Söhne galten, zu verwirklichen. Wenn Sie alles aus dem Neue Testament herausstreichen, was dort über die präexistente Weisheit, nach der die Welt im einen und einzigen Sinn geordnet ist, das ewige Wort, den Sohn Gottes oder auferstandenen Davidsohn, Christus, Messias, Menschensohn gesagt ist. Nur dann können darauf bestehen, dass Sie nur Ihrer Aufgabe nachkommen, das Neue Testament auszulegen und dabei die Studenten, wie alle Welt im Glauben an einen jungen Mann als Recht und Retter, König aller Welt lassen. Schnell weg damit, müssen aufgeklärte Menschen denken.
Aber wer die Evangelien, deren Hintergründe, Bedeutung in einer so hervorragenden Weise auslegt, wie Sie es nun bei der Theologie Matthäus tun. Der kann nicht weiter unterstellen, der, der inzwischen als der historische Jesus gilt, sei Grund für universales Recht, Offenbarung des Sinnes der Natur, allen Seins (JHWH; Zeus…) und als Davidsohn, Christus, Heil „Jesus“, Rettung für alle Welt gewesen oder als das hingestellt worden. Das ist ein Unding. Bei der von Ihnen erklärten Theologie Matthäus ging es nicht die Verherrlichung eines toraschlauen Sozialrebellen, der als Spiderman gesehen oder ausgegeben wurde. Wie es aufgrund Ihrer Hypothese unterstellt werden müsste.
Allein die Bezeichnung als eingeborener Gottes- oder Davidsohn, damit Christus, schließt ein zweibeiniges Wesen aus. Der Herrscherkult mit Kaisern, die als Gottessöhne himmlisch-natürliche Weisheit verwirklichen sollten, stand in Kritik. Nach vergeblich von Griechen, dann von Römern geprobter Demokratie mussten die nun für Weisheit stehenden Gottheiten, die Rom groß gemacht hatten und der Kaiserkult erneuert werden, auferstehen. Kaiser sollten wieder kosmische Weisheit zur Welt bringen und taten dies oft auch. Andere wurden, wie heutige Herrscher, zu Tyrannen. Und der Ruf nach Freiheit, die Kritik am alten Kult war wach geblieben. So ist es verständlich, dass immer mehr an Weisheit Interessierte den Kaiser- und Götterkult verweigerten, oft philosophische Vereinsvorsteher zur bestimmenden Größe wurden. Wie es zu Aufruhr führte, dass, wie Josephus schrieb, dann Gruppen einem eigenen König (Gottessohn „Barabas“) folgten, und so auch keine gemeinsame Staatsordnung gegeben, vielmehr Gefahr für den Frieden gegeben war, ist verständlich.
Auch im Namen Paulus wurde im Brief an die Korinther kritisiert, dass sich die einzelnen Parteien auf ihre jeweiligen Gründer oder Vorsteher, Apollos, Petrus, Barabas, Paulus, statt gemeinsam auf „Christus“ berufen würden. Was nach Paulus die anzuziehende Weisheit war, nach der die Welt geordnet ist.
Und genau hier wurde daher Matthäus, das Heil der Hebräer für alle Welt, die Adaption des paganen, für die Ordnung im Sinn der Natur stehenden Gottesssohnes mit dem Davidsohn, dem Wort Gottes als Salbe eigenen Hauptes gebraucht. Denn ein Wort Gottes, das für alle Menschen bestimmend war, gab es in der paganen Welt, wo Herrscher über das Recht bestimmten oder Orakel befragt wurden, nicht. Erst ein Volkskult nach Vorbild der Propheten, wie er dann über viele Jahrhunderte ausdiskutiert wurde, sollte Heil für alle Welt sein. Er sollte Weisheit, der alle Natur folgt, die nur dem aus dem Paradies natürlicher Ordnung entlassenen Adam nicht eigen ist „Mensch“ werden lassen, zur „Ökologie des Menschen“ machen. Die das menschliche Zusammenleben nach Ordnung, im Sinn der Natur bestimmten musste. Denn unsere ökologischen Probleme gab es noch nicht.
Alles, was Sie über die Begründung des universalen Heils in der Heilsgeschichte Matthäus in Bezug auf das Alte Testament vorstellten, hat mit dem, auf den Sie bestehen, nichts zu tun. Der war im Hellenismus auch weder Grund für Recht, noch Offenbarung oder gar Salbe „Christus“ eigenen Hauptes. Wer Nazareth (Erkenntnis) verließ, dann wie das Heil der Hebräer am Meer wohnte, war der neue Christus: Eine Bestimmung, die im Licht der Welt, das dort jeden Morgen aufgeht und am Abend wieder im Meer versinkt, begründet war. Es war die kosmische Ordnung (Ökologie), die bekanntlich hellenistischen Juden auch als offenbarender Tempel Grund der Tora, jedoch nicht nur Gesetz, sondern Salbe eigenen Hauptes „Christus“ und damit Heil „Jesus“ für alle Welt war.
Wie können sie unterstellen, der zu einem Rabbi Gewordene habe bereits bei Hebräern und nun auf neue Weise universales Recht eingesetzt, auf das alle Völker als Retter, Immanuel hoffen? Kein Wunder, dass wir vergeblich hoffen. Da wir im Namen eines totgesagten himmlischen Handwerkers, Vaters eines Zimmermannsjungen, nationalen Helden und damit im Unheiligen Geist getauft werden, unglaublicher Un-Sinn geglaubt sollen, ist Unheil die Folge.
Benedikt XVI. hat 2011 vor dem Bundestag das universale Recht in Natur zu bedenken gegeben, in Bezug auf das „hörende Herz Salomos“ wie die Stoa von ökologischen Bewegungen gesprochen, die der Schrei nach frischer Luft seien. Auch wenn das Kirchenoberhaupt nicht wie Sie auf einen eigenen Helden als Rechtsgrund bestand, sondern die Grenzen zwischen den Kulturen und Weltbildern öffnete. In dem er das Recht, das bisher in der Bibel gelesen wurde, in Bezug auf Salomo auf universale Weise in dem zu bedenken gab, was allen Kulturen gilt, von heutigen Atheisten gewollt ist.
Dem Papst wurde nach der angeblich wissenschaftlichen Hypothese vom Handwerkerkerjungen nur eine als überholt geglaubte katholische Naturrechtslehre unterstellt. Und gleichwohl der Anwalt „schöpferischer Vernunft“ (ich sage inzwischen Weisheit) das christliche Wesen in intellektuellen Reden als Weiderdenken griechischer Naturphilosophie bezeichnete, das mit Verstand einsehbar sei. Meiner an ihn jeweils vor seinen Deutschlandbesuchen per Brief übermittelten Bitte, nicht nur den Grund universalen Rechtes, das Wort Gottes, sondern den historischen Jesus in Ökologie und Evolution zu bedenken zu geben. Der konnte er aufgrund der angeblich wissenschaftlichen Lehre nicht nachkommen.
Für die Öffnung der Grenzen zwischen den Kulturen und Weltbildern können nur Wissenschaftler wie Sie sorgen, dem Heil für alle Welt die Tür auf-, statt versperren. Solange es angeblich wissenschaftlich erwiesen sei, dass nur ein egal wie gestrickter Jude war, werden Kirchführer nicht ernst genommen. Da führte auch das Bekenntnis seines Nachfolgers zu einer universalen „Ökologie des Menschen“ nicht weiter. Auch all ihre Kollegen, u.a. die Direktorin des ökumenischen Institutes der Universität Heidelberg, die in Gotteslehre, Christologie, Soteriologie getreu christlicher Dogmatik weiter über den „krassen Typen“ Nationalhelden als Gott auf Erden, Offenbarung, Erlöser, Retter redet, können die Tür für notwendiges Heil nicht öffnen. Sie sind für die wissenschaftliche Interpretation des Neuen Testamentes zuständig, dürfen sich dieser Aufgabe nicht wegen eines kindlichen Bildes verweigern.
Was im Sinn, nach dem die Welt ökologisch geordnet ist, geboten ist, war kein Rabbi, kam nicht als Recht für alle Welt aus dem Mund eines Handwerkerjungen, sondern dem des Gottes-, Davidsohnes: der Ordnung im Sinn der Natur, allen Seins. Der geliebte Sohn, der gehorsam gegenüber dem Vater ist, Licht der Welt, Salz der Erde sein sollte, hatte keine zwei Beine. Er ist auch keiner Halluzination nach Tod eines Heilspredigers, der den Mund zu voll nahm, den alten Tempel abreißen, Tempel und Tora, damit Heil für alle Völker sein wollte oder sollte. Denn wie die Juden von kosmischer Ordnung abgefallen waren, wissen Sie auch. Von dem, an dem sie festhalten, sind die Juden auf jeden Fall nicht abgefallen. Wie es in den Evangelien verurteilt wurde.
Die Lehre über einen bedingungslose Nachfolge bis an Kreuz, Verlassen von Familie, Frau und Kindern fordernden Guru, zu dem der Gottes-, und gleichzeitig Davidsohn, nachdem Sie diesem die Ordnung der Natur abstreiten, gesehen wird. Die müsste man aufgrund der Gefahr der Nachahmung verbieten oder als abschreckendes Beispiel, Warnung für alle Welt lehren.
Und wie es im Gespräch um das Begraben des Vaters, wonach die Jünger um Erlaubnis fragen und das neue Heil „Jesus“ antwortete: Folge mir nach und lass die Toten die Toten begraben um Theologiegeschichte, nicht den Dialog eines Heilspredigers mit seinen Freunden geht, müsste klar sein. Denn wie es wichtiger wäre, der Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) als Wort, Heil „Jesus“ und Krone „Christus“ aller Welt nachzufolgen, als sich mit totgesagten Gottesbildern und einem hingerichteten Heilspredigers als Gott auf Erde zu beschäftigen, ist logisch.
Niemand muss seine Familie, für die er ewig sorgen soll, verlassen. Doch schnell weg mit den Vätern, Söhnen, Töchtern, Müttern, Schwiegermüttern, in deren Glaube Sie die Menschen lassen. Und auch von den Herrlichkeiten, wie Kapital und Konsum, die das Leben unserer leiblichen Väter und Mütter, wie uns bestimmen, werden wir uns trennen müssen.
Allein dem Sinn der als Sohn geltenden natürlicher Ordnung, zu der auch wir gehören, dem lebendigen Gott, Vater aller Welt müssen wir folgen: Vater und Sohn loben und lieben, um nach unserem, aller Welt Sinn zu leben. Wie wahr! Aber ich habe mich schon wieder geirrt. Es sei ja wissenschaftlicher erwiesen, dass es bei der absoluten Nachfolge, totalen Inanspruchnahme und Zurücklassung der materiellen Existenzgrundlage nicht um ein Leben im Sinn (Vater) von Logos/Ökologie (Sohn, Wort) ging, sondern einen seinem Vater in der Werkstatt helfenden Handwerkerjungen. Wie ihn Christoph Markschies, der damit seine gesamten Werke, u.a. über die frühchristliche Erkenntnis, Gnosis, den die gesamten Weisheitslehren der Zeit, u.a. Buddhismus, vereinenden Manichäismus als Konkurrenzchristentum, verbrennen müsste, in Spiegel-TV der Welt als den historischen Jesus, Grund des christlichen Glaubens vorstellte. Ich habe sein grinsendes Gesicht dabei ewig vor Auge.
Wenn der hingerichtete Handwerkerjunge und sein totgesagter himmlischer Vater geglaubt werden sollten. Dann sind das die Toten, mit denen wir uns nicht aufhalten sollen. Hätte der, auf den Sie bestehen, gefordert, ihn mehr zu lieben als Vater, Mutter, Sohn und Tochter oder nach Lukas diese gar zu hassen. Dann müsste man ihn noch nachträglich dafür anklagen.
Als Sie die von Matthäus vorgestellte Berufung der ersten Jünger vorstellten, in dem Petrus (m.E. die Vorsteher der Philosophievereine der Weisheitszentren) und Andreas die Netze auswerfend in einem Boot saßen. Und er weiter ging und Jakobus, den Sohn des Zebedäus und Johannes, seinen Bruder sah, die ihre Netze in Stand setzten. Da fragte ich KI nach „Zebedäus“. Denn Jakobus sei nach Ihrer Hypothese nicht das Jerusalemer Judentum gewesen, das das neue Heil „Jesus“, nach dem dort gesucht, die Netze geflickt wurden, anfänglich verwarf, sondern der andere Sohn des Bauhandwerkers. Der seinen Bruder erst für verrückt erklärte und ihn dann als Heilsbringer für alle Welt, Gott auf Erden gesehen habe.
Es ging um den Vater der Fischer vom See, der mit Salome in Verbindung gebracht wird, erklärte die durch heutige Lehre gespeiste KI. Doch der Name Zebedee stamme aus dem Hebräischen „Gott hat gegeben“, „Geschenk Gottes“ (wie Matthäus, auch Sie). Damit könne auch die überlieferte Ordnung gemeint sein, die als Vater, den die Jünger verließen, mit im Boot saß. In meinem Bezug, den sich KI merkte, stehe Zebedäus für die überlieferte Welt, aus der dann die Suche und neue Erkenntnis einer umfassenderen, zeitgerechten Weisheit hervorgehe. Was damit auch Jakobus den Älteren, ähnlich auch den Jüngeren, Bruder des auferstandenen Heils „Jesus“ erklären würde. Ein Jesus, der dann allerdings jungfräulich, im zeitgerechten Geist kreativer Ordnung der Natur, nicht wie Jakobus in Traditionslehre über einen Handwerker im Himmel nach Buchstaben nationaler Lehre gezeugt war.
Wir sitzen in einem Boot, sind aber darauf angewiesen, dass im kreativen Geist aller Natur gezeugte Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort) nicht nur Recht, sondern das Denken und Handeln bestimmende Gesinnung, in allen Kulturen zur Krone „Christus“ der Menschen werden kann. Eine Gesinnung, die uns zu Weltrettern werden lässt. Wofür, wie von mir beschrieben, die Frage eines angesehenen Neutestamentlers in einer wissenschaftlichen Publikation den Stein vor dem Grab des historischen und heute notwendigen Heils „Jesus“ ins Rollen brachte. Im gemeinsamen Sinn von Ökologie, allen Seins bitte ich Sie erneut, zum Geschenk Gottes zu werden. Nur Wissenschaftler wie Sie können für Weisheit, der alle Natur folgt und die mehr denn je „Mensch“ werden muss, die Tür aufsperren.
16. Hölle oder Himmel: Leben in kreativer Ordnung, liegt an Ihren
Die meisten Bibelleser machen sich, da es bei Jesus angeblich nur um einen gutherzigen Juden ging, über den auch in dessen Namen oft genannten „Himmel“ keine weiteren Gedanken. Sie unterstellen, dies sei einfach das Gute oder ein Leben nach Weisung des aufgrund kreativer, natürlicher Gesetze, Ordnung totgesagten Aufpassers im Himmel. Auch Sie haben über den „Himmel“ keine Erklärung abgegeben.
Doch spätestens, als die Schriftgelehrten bei Matthäus aufgefordert wurden, zu Jüngern des Himmels zu werden, wurde mir klar: Der Himmel steht für das, was er ist, für hebräische Philosophen und ihnen folgende hellenistische aufgeklärte Juden als Heil „Jesus“ war. Denn auch wenn Kopernikus, Keppler, Galilei noch nicht waren, die Hebräer und die diesen folgenden hellenistisch aufgeklärten Juden noch nicht wussten, wie die Erde ein kugelförmiger Planet im Sonnensystem ist, das nach einheitlichen natürlichen Gesetzen mit unzählbaren Galaxien zusammenhängt.
Im berechneten, zusammenhängenden himmlischen Regelwerk, das sie als maßgebend für menschliches Leben erkannten, wie auch in irdische Ordnung, haben Hebräer den Sinn allen Seins (JHWH) erkannt. Den sie an Stelle der Opfer für vielfältige nationale mythischen und menschlichen Gottheiten, Könige und Kaiser, namenlos verehrten. Was wir Ökologie nennen, in Evolution erklären, war Grund der als Heil „Jesus“ und Salbe eigenen Hauptes „Christus“ geltende Tora. Die dann von hellenistischen Juden wie dem Matthäusverfasser in zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründet wurde, der auferstandene „Jesus Christus“ als Heil für alle Welt war. Auch wenn chinesische Philosophen vom Himmel redeten, setzten Sie einen Sinn voraus, der dem gesamten Kosmos, aller Kreativität, auch in Kultur, zugrunde liegt.
Wenn Matthäus diesen Auferstandenen sagen ließ „Wehe aber euch ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, denn ihr verschließt das Himmelreich vor den Menschen! Denn ihr kommt nicht hinein und die, die hineingehen wollen, lasst ihr nicht hineingehen.“
Dann hat kein Handwerkerjunge gesprochen, der die Tora besser interpretierte. Der jüdisch-hellenistische, als Geschenk Gottes „Matthäus“ genannte Gelehrte hat eine historische und heute mehr als aktuelle Tatsachen zur Sprache gebracht. Die auch Sie anklagt, den Himmel, Leben im Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH), die in Entwicklung der Zeit zur Voraussetzung für Zukunft der Menschheit wurde, zu verschließen, statt dafür die wissenschaftliche Voraussetzung zu schaffen.
Wie sollen sich Menschen, die eine Lebensweise im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, universales Wort) anstreben, diese sich in allen Kulturen zu einer über Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung machen, sie sich im Kult, in Berufung auf die Jesus, Mohammed, Manitu, das Dharuma und Tao gemeinsam anerziehen, wenn Sie auf den bestehen, der zu eine bedeutungslosen nationalen Helden wurde?
„Ein Schriftgelehrter, der ein Jünger des Himmels (damit natürlicher Ordnung: Logos/Ökologie) geworden ist, gleicht einem Hausherrn, der aus seinem Schatz Neues und Altes herausholt“. Mit diesen Worten, mit denen der Matthäusverfasser seinen Wandel und damit seine Arbeit beschrieb, habe ich auf dem Ihnen in der Pause übergegebenen Blatt Gott gebeten, dass er auch Sie zum Jünger des Himmels, damit natürlicher Ordnung werden lässt. Denn ob ein nationaler Held oder die Ordnung von Natur und Himmel Grund nicht allein des Christentums ist, hat nichts mit verschiedenen Interessen zu tun, auf die Sie mich verwiesen. Dies entscheidet über unsere Zukunft.
Mit der Aussage über den Schriftgelehrten, der zum Jünger des Himmels werden soll, ist klar gesagt, wie der von Ihnen bei hellenistischen Juden wie Philo von Alexandrien beschriebene Geisteswandel auch der des damit vom Saulus zum Paulus Gewordenen und auch des Matthäusverfassers war. Hellenistisch gebildete Juden, die in der Stoa den bildhaften Verstand nicht nur der Göttermythen gelernt hatten, sondern dann auch eigene Tradition als Ausdruck natürlicher Weisheit verstanden, verwarfen diese, damit die Tora nicht einfach. Sie bestanden nicht mehr auf sinnlose Buchstaben, nationale Helden, die nur Juden galten, sondern begründeten die Tora in zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) über den Sinn (Vater aller Welt) der Ordnung, Gesetze von Natur und Himmel als universales Wort Gottes. Das für Juden Davidsohn, Salbe eigenen Hauptes „Christus“ war.
Nach ihrer Definition der Geschichte und damit des Neuen Testamentes hätte Matthäus schreiben müssen „ein Schriftgelehrter, der zum Jünger eines in Trauervisionen seiner Anhänger auferstandenen schlauen Juden geworden ist, gleicht einem Hausherren, der…“. Was allerdings, wie sich heute zeigt, auch wieder gelogen wäre. Da so der Schatz des Alten, wie des Neuen, den Sie heben könnten, verborgen bleibt. Doch Matthäus ist nicht zum Anhänger eines torschlauen Handwerkerjungen und seines wunderwirkenden, ebenso totgesagten Vaters geworden, auf den Sie bestehen, sondern zum Jünger des Himmels: natürlicher Ordnung und deren, damit unseres Sinnes. Wovon unsere Zukunft abhängt.
Wo auch im Hinduismus oder Buddhismus bei der natürlichen Ordnung vom Sohn und der Stimme des Himmels gesprochen wurde. Da ging es nicht um den Arbeitsplatz eines eigenen Gottes, wunderwirkenden Aufpassers, Handwerkers, sondern die im Sinn aller Welt erkannte Ordnung des gesamten Kosmos. Die auch unseren Körper leben lässt, uns gesund erhält, Kraft, das tägliche Brot, wie geistige Kreativität gibt. Da Sie wissen, dass für hellenistische Juden wie Matthäus der Kosmos wieder Tora und Tempel, universales, offenbarendes, wie lebensmaßgebende Wort, damit der anzuziehende Christus für alle Welt war. Da ist es ein Verbrechen, aus Gewohnheit, um den bisherigen Kurzschluss nicht eingestehen zu müssen, sich dem für unsere Zukunft dringend notwendigen Geisteswandel zu verschließen.
Beim „Wie im Himmel so auf Erden“, geht es nicht um das, was der wollte, auf den Sie mit aller Gewalt bestehen, sondern ein Leben in himmlisch-natürlicher Ordnung, eine humanistisch-soziales Miteinander umfassende „Ökologie des Menschen“. Wo auch Lukas das „himmlische“, in der Kreativität des Kosmos gezeugte „Kind“, das damit die Kulturen im und mit dem gemeinsamen Geist, Sinn (JHWH, Zeus…) versöhnte, in Betlehem das Licht der Welt erblicken lässt. Da hat auch er nicht von dem, auf den Sie bestehen gesprochen, sondern vom gleichen Davidsohn, den Matthäus nur konkreter aus dem Judentum hervorgehen lässt. Doch das war kein Handwerkerjunge, der seinem Vater in der Werkstatt half, sondern die Weisheit von Natur und Himmel. Die einzig den aus dem Paradies natürlicher Ordnung entlassenen Homo Sapiens nicht eigen ist. Die diese sich als freie Wesen zur Krone „Christus“ machen, in allen Kulturen anerziehen müssten, kulturaufgeklärt könnten.
Nicht ohne Grund sollen alle Religionen, wenn auch mit unterschiedlichen Konzepten und Instrumenten den „Himmel auf Erde“ bewirken. Was bei Hebräern Weisheit als menschliche Krone „Christus“: das Königreich Gottes war. Doch dabei ging es nicht um den, auf den sie bestehen. Der universales Wort Gottes, damit Christus, Heil „Jesus“ für alle Welt gewesen sei. Wie auch Matthäus schreibt, ist der Mensch das einzige Wesen, das sich nicht im Sinn natürlicher Ordnung, von Leben, allen Seins, damit ökologisch verhält, sondern sich eine das soziale Miteinander umfassende „Ökologie des Menschen“ selbst zu eigen machen: sich Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie, Leben (Sohn, Wort) im gemeinsamen Kult anerziehen muss. In diesem Sinn hat die Evolution bei der Bildung von Stadtstaaten, systematischen Ackerbau und erstem Geldhandel nach den indigenen Kulten fast zeitgleich philosophisch durchdachte Kultur-Konzepte, die großen Weltreligionen hervorgebracht.
Doch gleichwohl Sie wissen, wie im Himmel berechnete, in Natur beobachtete kreativ-sinnvolle Ordnung „Weisheit“ am Anfang stand. Und diese als Sohn und Stimme des Himmels auch Hinduismus und Buddhismus, der Weisheit von Dharma und Tao zugrunde liegt. Da dieser eingeborene, himmlische Sohn in paganer Welt durch mythische, wie menschliche Gottessöhne (auch in China durch Kaiser und ihre Armee, wie Administration, nun Parteiführer und Überwachungsapparat) zur Volksordnung werden musste. Da halten Sie das jüdische Heil „Jesus“ für alle Welt, nach dem Weisheit, wie sie heute von den für Frieden, Gesundheit, Welternährung, zum gemeinsamen Wohl führende wirtschaftliche, ökologische Zusammenarbeit verantwortlichen Organisationen der UN vergeblich verlangt wird, die in allen Kulturen zur Gesinnung, Krone „Christus“ freier Menschen werden könnte, unter Verschluss.
Denn wie die Hypothese vom nationalen Helden mit Heiligenschein in aller Welt nur Unheil auslöst, muss ich nicht ständig an Beispielen belegen. Eine anzuerziehende, im Kult emotional zu vertiefende, mehr als Wissen, Wollen und werkgerechte Gesetze über Denken und Handeln bestimmende Gesinnung im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn, Wort), die Voraussetzung für unsere Zukunft ist, aber uns offensichtlich fehlt, wird durch Schriftgelehrte, die sich weigern, zu Jüngern des Himmels zu werden, verhindert.
Als ich nach der Vorlesung in der Hauptstraße saß und die Passanten der ganz verschiedenen Kulturen beobachtete, habe ich keinen einzigen gefunden, der wegen Ihres (in der Realgeschichte nicht vorkommenden) toraschlauen Handwerkerjungen zu einer Lebensweise im Sinn menschlicher Ökologie zu bewegen wäre. Denn, dass Sie das Christentum mit ihrem Beharren auf einen jungen Mann, Nationalhelden und seinen himmlischen Vater zu einer bedeutungslos gewordenen Befriedigung ewig Gestriger machen, ist nicht das Hauptproblem. Weit schwerer wiegt, dass dadurch verhindert wird, dass Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (die Sohn Gottes und Davids, damit als universales Wort anzuziehende Salbe eigenen Hauptes „Christus“ war) in allen Kulturen frei von Gottesbildern und fehlführenden Herrlichkeiten nicht nur zum universalen Recht, Gesetz werden kann. Was uns gerade für demokratische Freiheit fehlt, ist eine über werkgerechte Gesetze hinausgehende, diesen vorausgehende, das Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung im Sinn menschlicher Ökologie. Denn diese ist nun Voraussetzung für Zukunft und gemeinsames Wohl geworden.
Auf der Radstrecke zurück in die Pfalz, die ich gerne zurücklege, um bei Ihnen zu lernen und weiter hoffe, dass sie, wie Matthäus als verantwortlicher Wissenschaftler die Tür zum Himmel auf Erden öffnen. Da hörten die Menschen, wie ich aus purer Verzweifelung „Verbrecher“ und andere Schimpfworte schrie. Denn es ist ein Verbrechen nicht nur am christlichen Kult, sondern der Menschheit, an überkommenen Vorstellungen festzuhalten, die keinen Sinn mehr machen.
Mir ist klar, wie alle ihre Kollegen in buchstäblicher Gewohnheit den zu einen Nationalhelden Gewordenen an den Anfang stellen. Doch der kommt dort, wo ständig vom Himmel, damit der Ordnung der Natur als Weisheit gesprochen wird, die nicht nur Gottessohn, sondern als Davidsohn die uns für Freiheit fehlende gottesbildfreie Gesinnung, Krone natürlicher Weisheit war, nicht vor.
Statt, wie Sie das bei Philo von Alexandrien, damit bei hellenistischen Juden wie Matthäus selbst beschreiben, die Grenzen zwischen den Weltbildern und Kulturen zu öffnen. Damit die in zeitgemäßer Lehre über die Gesetze, Ordnung, den Sinn der Natur (Vater aller Welt) nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründete Tora als universales Wort zum Heil „Jesus“ für alle Welt werden kann: zur uns für Freiheit fehlende Gesinnung, Krone „Christus“. Da halten Sie an einem zum nationalen Helden Gewordenen fest. Den Sie selbst weder als Grund von Recht, wie Offenbarung des Sinnes allen Seins glauben können.
Der Jesus, der lange bevor Erasmus von Rotterdam in Hochachtung antiker Weisheit nomina Sacran, Heilsnamen in „Jesus“ eindeutschte, in einer Weisheitsschrift (die möglicherweise die Vorlage für den Namen war) zu den Philosophen der Zeit gesprochen hat, dass er das bereits den hebräischen Philosophen geltendes Heil „Jesus“ gewesen wäre, das sie nach zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie) vergeblich wollen. Der kommt bei Ihnen nicht vor. Denn Christus war kein Heiligenschein für einen Handwerkerjungen als König der Welt. Er ist dann, wenn die zur Voraussetzung für Zukunft und gemeinsames Wohl bei gesellschaftlichem Gelingen freier, gleicher Menschen nicht nur Recht, Gesetz, sondern zur gemeinsamen Gesinnung, Krone geworden ist.
Wenn Sie in Ihrem neuen Werk über Paulus die Welt im Glauben lassen, dieser hätte sich zur Sekte eines rebellischen Handwerkerungen bekannt, die er vorher verfolgte. Und die Jünger dieses Handwerkerjungen wären von Matthäus als „Kleingläubige“ abgestempelt worden. Dann ist es Schade um das Papier. Doch sie wissen, wie anfängliche Christen „kleingläubig“ waren, da sie im Gegensatz zu Matthäus das Judentum und die Tora noch verwarfen. Weil sie diese noch nicht im Sinn (Vater) der ihnen als Sohn Gottes, des zu verehrenden gemeinsamen Vaters geltenden natürlicher Ordnung verstanden.
Statt die Jünger als Anhänger des Heils zu bedenken, das u.a. in Jesus Sirach zu den Philosophen der Zeit gesprochen hat, sich als die Lösung deren Probleme vorstellte: Weisheit der alle Natur folgt, nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) zur Grundhaltung des Volkes werden zu lassen. Da gehen Sie von den Anhängern dessen aus, der durch den bisherigen Kurzschluss zu einem für die Welt bedeutungslosen Nationalhelden wurde. Die bekannte kulturelle Auseinandersetzung, bei der selbst der hinter Markus stehende Weisheitslehrer die Tora aufgrund des noch fehlenden, bildhaften, aufgeklärten Verstand verwarf, so dass, wie Matthäus schreibt, das Herz der Jünger verhärtet war. Der kommt bei Ihnen nicht vor.
Was soll der Streit? Nach dem Matthäustext ging es um das Wort Gottes, damit Weisheit im Sinn allen Lebens (Ökologie) und nicht um einen Wanderprediger. Matthäus ist, wie sie sagten, eine Religionsgeschichte des Judentums, Israel: Hörer der alles Leben im einen und einzigen Sinn allen Seins (JHWH) hervorbringenden Ordnung als lebensbestimmendes Wort Gottes und damit Salbe „Christus“ eigenen Hauptes. Er bewirkte dann eine Transformation zum universalen Heil „Jesus“, ohne die Wurzel zu kappen. Doch an der Wurzel kommt der, auf den Sie bestehen, nicht vor. Die Wurzel, die nachweislich die Ordnung von Natur und Himmel war, wird von Ihnen gekappt.
Füchse haben Höhlen, Vögel Nester. Nur der Menschensohn, der ohne menschliche Mittler in Weisheit lebende Mensch hat nichts, wo er sein Haupt hinlege. So hat auch Matthäus beschrieben, was aus vielen das Kultur-Konzept der Menschheit beschreibenden Texten, nicht allein kirchlicher Vordenker, hervorgeht. Der aus dem Paradies natürlicher Ordnung entlassene Adam muss sich Weisheit, der alle Natur folgt, als Homo Sapiens selbst zu eigen machen.
Denn die Lilien auf dem Felde hängen ihr über das Verhalten bestimmende Herz nicht, wie heute auch Christen, an den Mammon und Konsum-Herrlichkeiten, sammeln irdische Schätze. Sie folgen dem heute offensichtlichen Sinn der Natur: keinem Handwerkerjungen und seinem totgesagten himmlischen Vater. Wem Wind und Meer gehorchen, ist der Sinn natürliche Ordnung. Dem auch wir als unserem bestimmenden Herrn (keinem Handwerkerjungen) folgen müssten. Nicht allein aus ökologischen Gründen.
Die Unterschiede, die Sie zwischen Markus und Matthäus freilegten, lassen sich im noch unterschiedlichen Verständnis der Tora als universales Wort Gottes verstehen. Wie es hellenistischen Juden wie Matthäus gegeben war. Bei all dem ging es um historische Tatsachen, nicht um eine Verherrlichungsrede für einen im Geist seiner Anhänger wiederweckten, wegen Terror hingerichteten Juden, auf den sie bestehen.
Was soll der Verweis auf den ewig anwesenden Jesus, der schlafend nur abwesend scheint. Wenn Sie weiter auf einen egal wie gestrickten jungen Mann bestehen, dem Fischer gefolgt seien, bleibt das eine leere Rede. Wie aber die philosophischen Vereinsvorsteher, die zum Felsen = „Petrus“ der Kirche wurden, von ihrem Kleinglaube befreit, dann die Tora, das Wort Gottes als Weisheit im Sinn der Natur (JHWH oder Zeus) verstanden, wissen sie auch. Und das ist bei Matthäus beschrieben.
Doch bei Ihrer Hypothese müssen Sie alles, was über die nachösterliche Kirche, den Petrus gegeben Schlüssel zum Himmelreich, durch den die Erde, aber gerade auch das menschliche Wirken an die Ordnung des Himmels gebunden ist, zur „Ökologie des Menschen“ wird, streichen. Es war ja nur ein Fischer, der einem schlauen Juden folgte. Auch die Berufung in den Zwölferkreis, dessen Repräsentant er dann war, ist nur dann zu machen, wenn Sie nicht auf einen jungen Mann bestehen. Denn diesen voraussetzend wird alles zur Verherrlichung eines wegen Terrorismus hingerichteten Verbrechers.
Der Himmel auf Erde, Leben im Sinn himmlischer Ordnung, die in allen Weltreligionen angestrebte „Ökologie des Menschen“ wird durch den Kurzschluss vom Heilsprediger mit Namen Jesus versperrt. Die soll dann in Bezug auf indigene Kulturen, Gaia oder buddhistische Philosophie von Interbeing, wonach alles mit allem in einem Sinn zusammenhängt, vergeblich herbeigeführt werden. Das Tao als Himmel auf Erde muss dann unter Herrschaft der Parteiführer als Nachfolger der Kaiser oder andere Autokraten bewirkt werden. Da, wie u.a. chinesische Philosophen schreiben, den Menschen die Fähigkeit zur Freiheit fehlen würde.
Wie sich die Menschen Weisheit im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung, die inzwischen u.a. von den Organisationen der UN vergeblich verlangt wird, in allen Kulturen zur Gesinnung, Krone „Christus“ machen könnten. Was auch im Sinn der Religions-, wie Parteiführer und Voraussetzung für Demokratie, freie Markt-, wie Geldwirtschaft wäre. Das bleibt verborgen. Da es nach Ihrer Hypothese dabei um einen jungen Juden ging. Daher werden dann auch in aller Welt sich gegenseitig bekämpfende, statt im gemeinsamen Sinn von Ökologie zusammenarbeitende Autokraten gebraucht. Auch dass Ihre amerikanischen Kollegen weiter nationalistische Tyrannen als Christus, Retter der Welt segnen, kann nicht durch den Papst verhindert werden. Das geht auf Ihr Konto, ist nur in kulturwissenschaftlicher Aufklärung über Weisheit im Sinn menschlicher Ökologie, die Trump mit Füßen tritt, als christliches Wesen, zu verhindern.
Die nachösterliche Kirche soll das Gottesvolk des neuen Bundes sein. Da aber bei einem jungen Mann nicht die von ihnen selbst beschriebene Neubegründung der Tora, wie des ihr zugrunde liegenden Sinnes allen Seins (JHWH), damit reale Auferstehung, Erneuerung des gottesbildfreien Bundes mit dem alles Leben hervorbringenden Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze war. Da geht alle Welt von Trauervisionen, Halluzinationen nach Tod eines Heilspredigers aus. Statt zu erklären, wie nachdem die griechisch-römischen Gottessöhne als Ausdruck natürlicher Weisheit verstanden, dann in der von Ihnen dargelegten Adapation auch der Davidsohn, das jüdische Heil „Jesus“, die als Salbe „Christus“ eigenen Hauptes geltende Tora in gleicher Weise auferstandenen war. Und nicht, wie heute in Büchern beschreiben, die Anhänger eins Handwerkerjungen diesem damit einen Heiligenschein aufsetzten, auferstehen ließen. Da halten Sie gegen alles heute gegeben Wissen an einem Handwerkerjungen fest, der als Grund des erneuerten Bundes den gesamten Monotheismus als Humbug erscheinen lässt. Nur Wissenschaftler wie Sie können den Weg frei machen, damit Ökologie nicht nur zum Grund für universales Recht werden kann. Wie es Benedikt XVI. vor dem Bundestag in Bezug auf Salomo wie die Stoa zu bedenken gab. Sie halten den Schlüssel in der Hand, damit Weisheit im Sinn (Vater aller Welt) von Ökologie, Evolution (Sohn, Wort) in allen Kulturen zu einer das Denken und Handeln bestimmenden Gesinnung, Herzensangelegenheit, menschlichen Krone „Christus“ werden kann. Die über Gesetze hinausgeht.
Sie als in aller Welt angesehener Matthäusexperte und Neutestamentler könnten die Voraussetzungen schaffen, damit wir, wie unter www.jesus-lebt-wirklich.de beschrieben, zu Weltrettern werden, statt unsere Zukunft gegen Wissen und Wollen weiter zu zerstören. Allein die heutige Hypothese in ihrem neuen Paulusbuch in Frage zu stellen, würde den Stein ins Rollen bringen.
In weiterer guter Hoffnung, dass Sie den Weg für das notwendige Heil für alle Welt „Die Wiederkunft des Herrn“ frei machen, zumindest die christliche Lehre von der Vorstellung befreien, es wäre um einen Verbrecher gegangen.
Mit großer Hochachtung vor ihrer Arbeit und vielen herzlichen Grüßen
Gerhard Mentzel
Der David- oder Menschensohn kann wahr werden: Wenn Weisheit, nach der alles im Sinn (Vater) von Ökologie, Leben, aller Welt geordnet ist, dessen Sohn, Wort nicht nur werkgerecht gewollt, gegenseitig und von Politikern gefordert, sondern im gemeinsamen Kult in Berufung auf die verschiedenen kulturellen Größen „Mensch“, dessen Gesinnung, intrinsische Motivation, gemeinsame Krone „Christus“ wird. Nicht umgekehrt!