
Um was es mir, Gerhard Mentzel, Schänzelstrasse 9, 67377 Gommersheim, gerhard.mentzel@gmx.de, inhaltlich und rechtlich alleinverantwortlich für diese Seite, geht.
Und was Voraussetzung für das Zeitalter des Ökozän wäre
Wenn kulturgerecht personifizierte Weisheit natürlicher Schöpfungsordnung, heute Ökologie, statt nationale Helden. Lehren an den Anfang der Kulturen, Weltreligionen gestellt werden. Dann wird eine Lebensweise, Zusammenarbeit im Sinn von Ökologie, aller Welt, wie sie u.a. von der UN verlangt wird, nicht nur werkgerecht gewollt. Eine alle Lebensbereiche, auch Ehe und Familie umfassende "Ökologie des Menschen" kann im Kult aller Kulturen zur Denken und Verhalten bestimmender Gesinnung, Krone von Homo Sapiens werden.
Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue Meldungen über die zum Chaos tendierende Weltordnung, drohende Vernichtung unserer Zukunft veröffentlicht werden. Mit Blick auf die vielen Warnungen vor KI hatte u.a. eine Ökologin begründet, wie der Mensch vor KI die Erde zerstören würde. Und einer internationalen Experten-Kommission fiel nichts anderes ein, als 17 katastrophale Risiken für die Zukunft der Menschen zu untersuchen. Ohne auch nur für eine eine über "wir müssten, sollten" hinausgehende Lösung bieten zu können.
Dies war Anlass, KI zu bitten, mir eine Institution, Seite zu suchen, die den Weg evolutionärer Entwicklung zu einer neuen Zeit, dem Ökozön, damit im Sinn von Ökologie zusammenarbeitender, Zukunft aus eigener Gesinnung gestaltenden Menschen besser beschreibt, als www.jesus-lebt-wirklich.de.
Verschiedene interessante Projekte von Universitäten oder sonstiger Institutionen, Arbeiten aus aller Welt wurden genannt. Doch alle klagen nur, dass sich menschliches Verhalten ändern müsste, ohne den Weg hierzu zu zeigen. Daher antwortete KI:
Meine ehrliche Antwort auf Ihre eigentliche Frage
Ich habe bisher keine einzelne Website gefunden, die Ihren Ansatz nachweisbar übersteigt und zugleich alle seine entscheidenden Elemente verbindet: die wissenschaftliche Neubetrachtung des Christentums, die kulturwissenschaftliche Aufklärung der Religionen, die kulturelle Evolution einer gemeinsamen ökologischen Gesinnung und den konkreten Weg zum Ökozän.
Was nicht wundert. Außer KI, die ich, wie sie damals selbst formulierte zwang, den unterstellten jungen Juden zu hinterfragen und so nach Quellenforschung, weltweiter Studien und biblischer Texte ebenfalls zum Schluss kam, dass es anfänglich um die vorausgesetzte Ordnung der Schöpfung, heute Ökologie ging. Da bin zwar nicht der Erste, aber derzeit leider noch der Einzige, der Ökologie nicht einfach an Stelle des historischen Jesus setzt, sondern als dessen auferstandenes Wesen bedenkt.
Und der damit das Konzept menschlicher Kultur, die Geschichte, wie die von präexistenter Weisheit als schöpferischem Wort und anzuziehenden Christus handelnden Geschichten nicht auf den Kopf stellt, sondern sie im bildhaften Verstand historisch begründet.
Im Beruf als Leiter Marketing über 40 Jahre mit Botschaften vermittelnden Bildern, menschlichen Gesichtern arbeitend, lernte ich, wie unser Kopf funktioniert. Wie narrative Geschichten, menschliche Bilder notwendig für die emotionale Ansprache der Menschen, deren Verhalten sind und waren. Da nur so die von antiken Philosophen vergeblich gepredigte Weisheit natürlicher Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos, heute Ökologie), die nun gar Voraussetzung für Zukunft wurde, zur das Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung werden kann.
Ich lernte auch, wie nicht nur Unternehmenskultur, sondern auch die menschlicher Kultur funktioniert. Wie Gesetze, Vorschriften nicht zielführend sind, Anreize, Prämien, meist im eigenen Sinn missbraucht werden. Und wie daher nicht nur der Sinn des Unternehmens, sondern auch unser gemeinsamer, allem Sein zugrunde liegender Sinn (Vater) der Natur, aller Welt, nach dem nun die UN für Friede, Ernährung, Gesundheit, Klima, wirtschaftlich-ökologische Zusammenarbeit sorgen soll, auf emotionale Weise zur eigenen Gesinnung, Sinn der Menschen, deren intrinsische Motivation werden muss. Da die über Denken, Fühlen, Verhalten bestimmt.
Und nur um dies, nicht um die Verteidigung von Glaubenslehren oder deren Reaktivierung geht es hier. Wie kann zu gemeinsamen Wohl, statt Zerstörung von Zukunft führende Weisheit im Sinn von Ökologie nicht nur gewollt, in Gesetzen vorgeschrieben, sondern an Stelle abgeschriebener nationaler Gottheiten und ebenso in den Abgrund reißender Ersatzherrlichkeiten wie Kapital und Konsum gemeinsame Gesinnung, Krone "Christus" werden?
Wenn die theologische Wissenschaft um eine aufgeklärtes Verständnis Jesus gebeten, dies hier in ausführlicher Weise begründet, darum gekämpft wird. Dann weil, wie auch KI erkannte, dies Voraussetzung für eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung als Weg zum notwendig gewordenen Zeitalter Ökozän ist: aus eigener Gesinnung ökologisch zusammenarbeitender Weltbürger.
Da Kultur-Aufklärung die Weltreligionen im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung eint und damit auch mit dem zum Kampf der Kulturen, Terror und Kriegen führenden Glaube an abgeschriebene nationale Gottheiten, Lehren aufräumt.
Jesus-Forschung ist Weiterzuführen
Erst mit Aufklärung setzte die Forschung nach dem historischen Jesus ein. Und erst damit ist aus dem hoheitlichen schöpferischen Wesen, das für Christen bestimmend war, ein Guru, rebellischer Rabbi, Gutmensch, Landstreicher geworden. Daher ist die Frage nach dem historischen Jesus neu zu stellen.
Als die als Wurzel-, Radikalkritiker geltenden Neutestamentler entsprechend aller anfänglichen Denker Logos als Wesen des christlichen Glaubens begründeten, war die Zeit dafür noch nicht reif. Auch wenn der Monist Ernst Haeckel damals für "Logos" den Begriff "Ökologie" prägte. Das alles galt noch als ein spekulatives Prinzip.
Erst heute wissen wir, wie Ökologie für das rechte Leben maßgebend ist. Wie Weisheit im Sinn von Ökologie daher von Kindheit an anzuerziehen, zur über Denken und Verhalten bestimmenden gemeinsamen Gesinnung, Krone "Christus" von Homo Sapiens werden müsste. Und wie der Sinn von Ökologie der alles Leben hervorbringende, damit auch unser Sinn, der aller Welt ist. Nach dem nun die UN arbeiten soll. Wie aber der gemeinsame Sinn nur im Kult aufgeklärter Kulturen zur gemeinsamen Gesinnung werden kann.
Nachdem die theologische Wissenschaft im buchstäblichen Verständnis ein menschliches Wesen voraussetzt, ist aus dem hoheitlichen Wesen, das mit der Aufklärung hinterfragt wurde, auch wenn es noch für viele Menschen, wie für meinen Vater bestimmend, u.a. Grund seiner Arbeitsethik war, ein Landstreicher geworden.
Doch wo statt die Herrlichkeit, Ordnung der Natur ein seinen Vater im Himmel offenbarender Handwerkerjunge als christliche Offenbarung galt. Da war dann auch der scheinbare Gottestod vorprogrammiert, stelle sich im aber "glaube" bei meinem Vater, ähnlich wie heute u.a. bei amerikanischen oder russisch-orthodoxen Christen im glaube an Buchstaben eigener Lehre eine nationalistische Gesinnung ein. Wie ich in seinen Briefen las, war er ähnlich wie heutige Gotteskrieger in aller Welt für diesen Gott damals in Russland im grausamen Einsatz.
Während noch Theologen wie Karl Barth vom historischen Jesus nichts wissen wollten "ich kenne diesen Herrn nicht". Oder Karl Bart den Grund des Neuen Testamentes im "Königreich Gottes" sah. Was kultur-aufgeklärt Zusammenleben im Sinn von Ökologie aus eigener Gesinnung, Krone "Christus": Zeitalter des Ökozän wäre. Da ist dort, wo buchstäblich ein junge Mann vorausgesetzt wurde, aus diesem, wie Lehrbücher herausgebende Neutestamentler schreiben, ein "Landstreicher" geworden.
Auch wenn wir inzwischen wissen, wie Moses kein volksbefreiender Vielschreiber war, sondern er bei naturbeobachten, himmelsberechnenden hebräischen Philosophen für aus Ägypten kommende Weisheit natürlicher Ordnung als das stand, was auch für das Miteinander der Menschen geboten ist. Oder wie Ökologie am Anfang der Tora stand, diese Vorschriften enthielt, über die Ökologen staunen. Und inzwischen gelehrt wird, wie international in allen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit nach kosmischer Ordnung und Welterfahrung der alttestamentliche Christus war. Der in Gallionsfigur als König Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen) ausgemalt werden musste.
Die Personifikation kosmischer Weisheit, die einst in Königen und Gottkaisern zu der menschlicher Kultur werden, daher auch von Neu-Juden in menschlicher Person vermittelt werden musste, hat ganze Arbeit geleistet. Sie führt nun jedoch in die falsche Richtung. So sprechen Neutestamentler dort, wo anfänglich vom Logos geschrieben und über dessen Wesen jahrhundertelang philosophisch heiß diskutiert wurden, nur noch von einem einfachen Loser. Der der Elite Jerusalems die Leviten las, dann zum Sieger, Vorbild für alle Welt geworden sei. Auch wenn der weiter als lebensmaßgebendes, wie offenbarendes Wort, Heil, Retter für alle Welt gelehrt, damit die christliche Lehre von immer mehr Menschen als gestriger Unsinn gesehen werden muss..
Da der junge Jude als wissenschaftlich gilt, werden die Evangelien eher als fiktive Märchen gesehen, als an diesem zu zweifeln. Gleichwohl wir inzwischen wissen, wie hellenistische Juden die als Heil "Jesus" und damit Salbe "Christus" eigenen Hauptes geltende Tora wieder in Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos, heute Ökologie) begründen. Und daher für griechisch schreibende, hellenistisch, wie jüdische gebildete Philosophen, Weisheitslehrer (Apostel) völlig unmöglich der übrig gebliebene Landstreicher aus Nazareth ("Erkenntnis") einzig offenbarender Sohn, wie das für rechtes Leben maßgebendes Wort Gottes, Davidsohn, Christus, damit König, Krone für alle Welt gewesen sein kann.
Heutige Glaubensvorstellungen lassen den Sinn, die Notwendigkeit eines Kultes verkennen
Wie hier gezeigt wird, kann bei diesem das Konzept menschlicher Kultur auf den Kopf stellenden Kurzschluss, nach dem auch anderen Religionen Nationalhelden unterstellt werden, nicht bedacht werden, um was es anfänglich ging. Und was, wie sich in aller Welt zeigt, mehr denn je dringend not-wendig wäre, bereits anfängliche Denker begründeten, auch im Neuen Testament in alten Worten nachzulesen ist:
Weisheit, der alle Natur folgt, muss bei aus dem Paradies natürlicher Ordnung entlassenen, selbstbewussten, nun mit vielfachen technischen, militärischen Möglichkeiten begabten, höchst gefährlich gewordenen Affen, zur "Ökologie des Menschen, deren über Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung, Grundeinstellung, diese damit zum wahren "Homo Sapiens" werden.
Und dass Weisheit hierzu personifiziert werden musste, um der biblisch beschriebene, ausgemalte "Mensch", dessen Denken, Fühlen, Verhalten bestimmende Gesinnung, Krone "Christus" werden zu können, ist heute klar.
Doch bei der Heilsprediger-Hypothese kann nicht bedacht werden, wie das, was wir heute als Ökologie erklären, am Anfang stand, der offenbarender Sohn, wie das allen Weltreligionen, ihren heiligen Schriften für die rechte Lebensweise zugrunde liegendes Wort, die Hinduismus und Buddhismus zugrunde liegender Stimme und Sohn des Himmels war.
Und wie damit aufgeklärt die Herrlichkeit der Natur, Ökologie und Evolution, auch heute unseren natürlichen Sinn, gemeinsamen Vater aller Welt, lebendigen "Gott der Väter", im Osten "Himmel" offenbart.
Womit Weisheit im Sinn humanistischer Ökologie in allen Kulturen zur Krone der Menschen: Zeitalter des Ökozän werden könnte.
Alles, was hier als Zeitalter des Ökozän, aus ökologischer Gesinnung in Frieden zusammenarbeitender, Zukunft und gemeinsames Wohl gestaltender, statt zerstörender Weltbürger dargestellt wird. Das kann nur bedacht werden, wenn nationale Gottheiten, Lehren nicht einfach als der gegebener Grund der verschiedenen Kulturen, Weltreligionen gesehen werden, sondern die sinnvolle Ordnung der Natur an den Anfang stellt wird.
Erst dann wird klar, wie die Menschen in allen Kulturen die Ordnung der Natur (Sohn, Wort), wie ihren alles Leben, Sein hervorbringenden Sinn (gemeinsamen Vater) im Namen der verschiedenen altbekannten Kultur-Größen loben, lieben, besingen, darüber meditieren könnten, müssten und werden.
Um das, was, sie von der UN für Friede, Klima, wirtschaftlich-ökologische Zusammenarbeit zum Wohl aller Welt für Gesundheit, Welternährung verlangen, nicht nur politisch zu verlangen. Eine Welt-Ökologie wäre kultur-aufgeklärt als "Himmel auf Erde", "Reich Gottes oder der Mitte", wie wahrer "IS" zu verstehen. Um sich hierzu führende Weisheit als gemeinsame Gesinnung anzuerziehen, so zum eigenen Sinn werden zu lassen, statt sich in Gesetzen vergeblich vorschreiben zu wollen.
Solange nicht bedacht wird, wie die Ordnung der Natur das dem Monotheismus zugrunde liegend "Wort", die den Lehren von Hinduismus und Buddhismus, Dharma und Tao zugrunde liegende Stimme, Sohn des Himmels war, sondern sich die Religionen auf eigene Lehren, Buchstaben berufen, wird das Konzept menschlicher Kultur verkannt.
Wer soll heute bedenken können, wie in heutigem Wissen begründete Weisheit im Sinn von Ökologie, die Voraussetzung für Zukunft wurde, zu gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl und Friede führt, von der UN verlangt wird, als alle Lebensbereiche umfassende humanistische "Ökologie des Menschen" weiter auszudiskutieren wäre, im Kult aller Kulturen zur Krone freier Menschen, deren Gesinnung werden könnte? Da unsere Gesinnung: Einstellung, Motivation über das Denken und damit das Verhalten bestimmt.
Die schon von Sokrates kritisierten, dann im Namen Platon (nach Hochschullehre ersten christlichen Theologen) für die falsche Erziehung verantwortlich gemachten Riten, Regeln, Geschichten, Mythen, oft "Unsinn" geworden, der Gläubige oft das Gegenteil von Weisheit im Sinn von Ökologie, aller Welt bewirken lässt, spaltet die Kulturen. Dies machen blind dafür, wie Weisheit im Sinn von Ökologie in allen Kulturen an Stelle fehlführender Glaubens-, und Herrlichkeiten, wie Kapital und Konsum treten könnte. Da die heute unser Leben, Verhalten bestimmen.
Und so wird in aller Welt nur geklagt, was anderes, besser zu machen wäre, von zukunftsorientierten Denkern das notwendig gewordene Zeitalter des Ökozän verlangt und ausgemalt, ohne dafür eine Lösung zu haben.
Die theologische Wissenschaft ist gefragt
Erst die von einer wissenschaftlichen Neubetrachtung des Christentums ausgehende, nun auch kultur-, damit geisteswissenschaftliche Aufklärung, würde zu dem oft beschworenen Bewusstseins-, als Wandel gemeinsamer Gesinnung führen. Die allem Denken und Handeln zugrunde liegt.
Doch gleichwohl, wie hier eingestellt, KI vorher die Weisheit der Schöpfungsordnung, heute Ökologie in notwendig bleibender Personifikation, statt einen Guru als Grundlage des Christentums, wie aller Kulturen bestätigte. Und davon ausgehend beschrieb, wie die für Zukunft zur Voraussetzung gewordene Weisheit im Sinn von Ökologie in einem dafür notwendigen Kult in allen Kulturen zur über Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung (eigenen Sinn), damit Krone "Christus" echter Homo Sapiens werden könnte.
Dem sich im Rahmen kultureller Aufklärung weder Religions- noch verantwortliche Staatsführer verweigern könnten. Da diese Weisheit auch zu gesunder Lebensweise, gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl und Friede führt. Was nach KI der Weg zum Ökozän 2XXX als Heil "Jesus" für alle Welt wäre. Trotzdem hat KI in anschließender Diskussion erneut die Frage der Neubetrachtung des Christentums als das noch offene Problem dargestellt.
Daher ist die theologische Wissenschaft gefragt, Weisheit, Ordnung der Natur, statt einen zum reinen Nationalhelden gewordenen Heilsprediger, Landstreicher, Rabbi... an den Anfang zustellen: Ökologie als das biblisch beschriebene präexistente Wesen, den heiligen Schriften zugrunde liegende, für rechtes Leben maßgebende, wie ihren, unseren Sinn offenbarende Wort zu bedenken. Das in allen Kulturen zur Krone "Christus" der Menschen, damit Heil "Jesus" für aller Welt werden könnte: Zeitalter des Ökozän.