Was spricht gegen eine kulturwissenschaftliche Aufklärung, die Zeit des Ökozän?

Warum sollten sich Religionsführer einem gemeinsamen Kult verweigern, bei dem nicht in gegenseitiger Verneinung, sondern im Namen der verschiedenen kulturellen Größen zu weltgesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl, Frieden führende Weisheit im Sinn von Ökologie, Leben, aller Welt, in den verschiedenen Kulturen zur Gesinnung der Menschen, gemeinsamen Krone werden könnte? 

Müssten nicht verantwortliche Staatsführer verlangen, dass sich die Menschen zu gesellschaftlichem Gelingen führende Weisheit anerziehen? Um damit Weisheit, wie sie inzwischen die Organisationen der UN für Frieden, wirtschaftliche Zusammenarbeit, Klima, Gesundheit, Ernährung bewirken sollten und die als eine alle Lebensbereiche umfassende "Ökologie des Menschen" wissenschaftlich weiter ausdiskutieret wird, in eigenen Gesinnung, Verant-Wort-ung zu leben. 

Wie unter "Wir werden Weltretter" oder von KI als "Welt des Ökozän 2XXX" beschrieben, wird in Aufklärung der Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze, aller Welt, nach dem u.a. die UN ins Leben gerufen wurde, als höchste Wesentlichkeit, Theos, wieder lebendigen Gott, Allah, Manitu, wie im Sinn von Dharma und Tao verstanden.

Die friedliche Zusammenarbeit im gemeinsamen Sinn von Ökologie, um Zukunft auf kreative Weise zu gestalten, wird damit nicht nur gewollte. Sie wird durch einen aufgeklärten Kult in allen Kulturen, deren angebliche Gotteskrieger sich heute gegenseitig umbringen, als höchst wesentlich gelebt.

Nicht nur die vielfältigen, weit über das Klima hinausgehenden ökologischen Herausforderungen, den im aber "glaube" an nationale Lehren, Gottheiten wieder aufgeflammten Kampf der Kulturen, Kriege oder die vielen Krisen einer sich gegenseitig verstärkenden Multikrise, Sinnkrise rufen nach einer nun auch kulturwissenschaftlicher Aufklärung. 

Auch die in Frage gestellte Demokratie und die Gefahren, die von KI ausgehen, machen es notwendig, dass Weisheit im gemeinsamen Sinn im Kult aufgeklärter Kulturen zur Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung, gemeinsamen Krone aller Welt werden kann.

Wie heute führten auch in der Antike überkommene nationale Gottheiten, Herrlichkeiten zu gesellschaftlichem Unheil und sich im aber "glaube" gegenseitig umbringenden Gotteskriegern. Auch die Hebräern als Heil "Jesus" und gottesbildfrei als Salbe "Christus" eigenen Hauptes geltende, in natürlicher Ordnung, deren Sinn, heute Ökologie begründete Tora, war zum sinnlosen Nationalgesetzt geworden. Doch die totgesagten Gottheiten, ebenso die Tora, wurden erneut in der allen Kulturen maßgebenden Ordnung, Gesetzen der Natur, deren Sinn (als lebendigen Gott oder Zeus), nach zeitgerechter Lehre (Logos/heute Ökologie) begründet. 

Dies war der mehr noch heute notwendige aufgeklärte Verstand totgesagter Gottheiten und die ebenso als "Auferstehung" bekannte Regeneration, des Heils "Jesus" hebräischer Philosophen. Wonach nicht weiter nationalen Herrschern, Gottheiten, Herrlichkeiten (heute auch Kapital und Konsum) und mythischen Gottheiten gefolgt wurde.

 Das sinnvoll, weise zusammenhängende Ganze, das wir nicht mehr Logos, sondern Ökologie nennen, in Evolution beschreiben, war universales, für alle Welt maßgebendes Wort Gottes, auch im Fernen Osten Sohn oder Stimme des Himmels. 

Weisheit im Sinn natürlicher Gesetze, Ordnung, damit aller Welt, sollte im Hellenismus nach Vorbild der Hebräer ohne den Übertritt zum Judentum in allen Kulturen statt menschliche Herrscher, wie Opfer für mythischen Gottheiten gottesbildfrei zu einer das Denken und Handeln bestimmenden  Gesinnung, Krone "Christus" werden: zum friedlichen Zusammenleben der Menschen und Nationen nach einer "Ökologie des Menschen" führen. 

Und dies ist auch die weitere evolutionäre Entwicklung zum Zeitalter des im Sinn natürlicher Ordnung in Frieden zusammenlebenden, Zukunft auf kreative Weise gestaltenden Ökozän. 

Statt des aufgrund seiner gewaltig gewachsenen technischen, auch militärischen Möglichkeiten, wie Menschen-Masse und deren völlig veränderte Lebensweise, Konsumverhalten die Zukunft zerstörenden Anthropozän. 

Wofür in Entwicklung der Welt die Zeit gekommen ist. Denn nicht Wissen und werkgerechte Gesetzte, sondern die kulturelle Prägung, anerzogene, im gemeinsamen Kult vertiefte Gesinnung, Grundhaltung der Menschen entscheidet über Denken und Handeln.

"Glaube" an einen wunderwirkenden Macher oder Aufpasser durch die kirchliche Lehre, dann die biblische Schrift, wodurch im Christentum bis zur Aufklärung trotz aller Wirren mehr oder weniger eine schöpferische Gesinnung gegeben war, gehört dann der Vergangenheit an. 

Aufgeklärte Menschen werden sich in mündiger Verant-WORT-ung eine zu Gesundheit, gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl, Glück und Friede führende Gesinnung im Sinn von Ökologie, aller Welt von Kindheit an anerziehen. Und diese im gemeinsamen Kult durch Singen, Beten, emotionale, auch moderne Musik oder Mediations- und weiter kulturelle Techniken zur intrinsischen Motivation machen. 

In aufgeklärter Berufung auf die alten Gottheiten, ebenso Moses, Jesus, Mohammed oder die Größen des Fernen Ostens werden die Menschen den Sinn von Ökologie, aller Welt, den die UN vertreten sollte, loben und lieben, um danach zu leben. Damit wird dieser statt fehlführende Herrlichkeiten wie Kapital und Konsum oder mythische Gottheiten zur eigenen Krone freier Weltbürger (Christus). Dies wäre gottesbildfreies Heil (Jesus), Rettung für alle Welt.  

Heil oder Unheil hängt am aufgeklärten Verstand

Nicht nur das "Heil", das die Mehrheit der damals abstimmenden deutschen Christen in einem das "Dritte Reich" Gottes versprechenden nationalistischen Führer sah, verdankt sich maßgeblich dem Missverständnis über den Grund christlichen Glaubens. Ähnlich sehen orthodoxe Russen in Putin den Heilsbringer. Da der das russische Reich in der Ukraine gegen den gottlos, dekadent geworden Westen, dessen fragliche Werte verteidigen würde.

Was bei der buchstäblichen Hypothese vom Handwerkerjungen herauskommt, ist beispielsweise auch bei dem von Christen entsprechend ihrer im Glauben an einen nationalen Helden erzeugten Gesinnung zum nationalistischen König gewählten, von amerikanischen Geistlichen gesegneten "Christus" zu sehen.

Der das genaue Gegenteil von Weisheit (Wort, Sohn) im Sinn (Vater) von Ökologie, aller Welt bewirkt. Zwar war die Aufregung groß, als der sich als Christus zeigte. Doch da sich die Schriftgelehrten dem bildhaften Verstand verweigern, wie er in der Antike gegeben war, gegen alles gegebene Wissen weiter von einem eigenen Helden, statt personifizierter Weisheit ausgehen. Da konnte niemand wissenschaftlich widersprechen. 

Und so wundert es auch nicht, wenn das gottesbildfreie Konzept mit Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung, statt Opfer für mythischen Gottheiten und oft tyrannischen Gesalbte (Pharaonen, Kaiser, heute Herrscher), als Salbe (Christus) eigenen Hauptes, nicht bedacht wird. 

Noch weniger kann erkannt werden, wie das ein Konzept für alle Kulturen, unsere Zukunft sein könnte. Um Weisheit im Sinn von Ökologie zur Gesinnung, uns für Freiheit in demokratischer Marktwirtschaft fehlenden Krone werden zu lassen. Wie es KI, nachdem sie den bildhaften Verstand akzeptierte, in verschiedenen hier eingestellten Arbeiten, dann als Ökozän 2XXX beschrieb.

Was in aller Welt im Namen Gottes geschieht, ist nicht der Bankrott christlicher Theologie. Es offenbart ihren sich auf alle Kulturen auswirkenden buchstäblichen Kurzschluss vom nationalen Helden Jesus als für rechtes Leben maßgebendes, einzig offenbarendes Heil, Christus für alle Welt.

Durch das über das hellenistische Judentum seit wenigen Jahrzehnten gegeben Wissen bestand das historische Heil "Jesus" nachweislich darin, dass in zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) über die Ordnung der Natur, wie deren Sinn (egal ob u.a. "Zeus" oder "JHWH", im Buddhismus "Himmel") statt Buchstaben sinnlos gewordener nationaler Tradition als universale Tora, Wort des damit lebendigen Gottes verstanden wurde. 

Und bei dem zu lobenden und zu liebenden Sinn (Vater) der als Wort zu verstehenden Ökologie, Evolution, aller Welt, wie ihn die UN verwirklichen soll, hat sich aber "glaube" erledigt.

Heutiges Heil "Jesus" wäre daher, wenn zeitgerechte Lehre, Weisheit über die Ordnung des sinnvoll zusammenhängenden Ganzen, Ökologie, nicht nur vergeblich gewollt, gepredigt, vorgeschrieben, sondern als allen Heiligen Schriften zugrunde liegendes Wort, Grund universales Rechtes und als gemeinsame Gesinnung anerzogen wird. 

Was nach einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung zur Selbstverständlichkeit werden und auch von verantwortlichen Staats-, wie Religionsführern gewollt oder gar gefordert wird. 

Denn nicht was Traditionen vorgeben, sondern was heute die Organisationen der UN im gemeinsamen Sinn für Frieden, Gesundheit, Ernährung, Weltklima, wirtschaftliche, ökologische Zusammenarbeit bewirken sollten. Und was unter Einbindung alter Weisheit, wie heutiger Wissenschaften und Welterfahrung international als eine das humanistisches Zusammenleben, auch Ehe und Familie umfassende humanistische "Ökologie des Menschen" weiter auszudiskutieren wäre.

 Das wird kulturaufgeklärt als Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus oder im Sinn von Dharma und Tao verstanden. 

Leben im Sinn natürlicher Ordnung, wie es nun von der UN verlangt wird, war der in allen Kulturen angestrebte "Himmel auf Erde", das "Reich Gottes", der im Islam angestrebte "Gottesstaat" (IS) ebenso wie das "Reich der Mitte". Weisheit im Sinn dessen, was wir nun in Ökologie und Evolution beschreiben, war das Wort Gottes, im Fernen Osten die der Weisheit von Dharma und Tao, Hinduismus und Buddhismus zugrunde liegende Stimme oder der Sohn des als Sinn aller Welt gesehenen Himmels. 

Doch während im Fernen Osten, wie bei den Römern Könige, Kaiser und die Aristokratie des Adels, sowie Opfer für Mythengottheiten für kosmische Ordnung in Kultur sorgen sollten. Deren Nachfolger heute oft zu Tyrannen werdende Staats-, Parteiführer mit Gesetzesbürokratie, Überwachungsapparat sind. Da sollte nach dem Konzept der Hebräer in Ordnung von Natur und Himmel begründete Weisheit zur eigenen Gesinnung, Krone "Christus" freier, gleicher Menschen aller Welt werden. Und dafür ist in Entwicklung der Welt die Zeit gekommen.

Wenn Weisheit im Sinn von Ökologie in allen Kulturen, im Namen der verschiedenen Größen zu einer das Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung, statt fehlführende Gottheiten, Herrlichkeiten (heute auch Kapital und Konsumüberfluss) zur gemeinsamen Krone "Christus" wird. Dann ist das das das biblisch beschriebene, kulturgerecht ausgemalte gottesbildfreie Heil, Hilfe des lebendigen Gottes. Das erst Erasmus von Rotterdam in volksverständlicher Eindeutschung von nomia Sacra als "Jesus" übersetzte. 

Und dafür ist in Entwicklung der Welt, sämtliche Krisen, Kriege, Herausforderungen, die Zeit gekommen. 

Denn dies war das regenerierte "auferstandene" Heil von Hebräern. Das auch in den biblischen Geschichten sich hellenistischer Aufklärung, universaler Weisheit nach Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos, heute Ökologie) als universales Wort, damit Christus, Krone für alle Welt verweigernde Kräfte verwarfen. Da sich Schriftgelehrte und Pharisäer weiter auf eigene Gottheiten, Größen, Lehren, Buchstaben beriefen, den Übertritt zum Judentum, Beschneidung verlangten.