Eine kulturwissenschaftliche Aufklärung wird den heute die Kulturen, wie den Kopf der Menschen, Wissen und Glaube spaltenden Kurzschluss beseitigen. Der daher zum Kampf der Kulturen, damit zu Terror, Kriegen, statt zu Werten und einer gemeinsamen, im Kult aller Kulturen zu vertiefenden Gesinnung im Sinn natürlicher Ordnung, allen Lebens, damit aller Welt führt.

Menschen werden die natürliche Ordnung und deren, ihren Sinn loben und lieben um danach zu leben

 Kultur-Aufklärung wird mit dem die Kulturen, wie Wissen und Glaube, Naturwissenschaft und Glaubenslehren trennenden Kurzschluss aufräumen. Nach dem selbst an den Hochschulen gelehrt wird, der christliche Gott wäre ein wundersam eigreifender, helfender Aufpasser, Schöpfer im Himmel. An dem oder dessen Macht bei menschlichen Missetaten, die nicht im gemeinsamen Sinn menschlicher Ökologie sind oder Ereignissen natürlicher Ordnung, wie einem Erdbeben, gezweifelt wird.

 Gleichwohl der Sinn von Erdbeben verursachenden Plattenverschiebungen heute geologisch offenbar ist. Da habe Gott nach heutiger Lehre seine dadurch Macht erwiesen, dass er einen wegen Terrorismus hingerichteten Heilsprediger wundersam wiedererweckte. Womit der inzwischen von Theologen als Landstreicher Vorgestellte Gottes eingeborener Sohn, einzige Offenbarung und für rechtes Leben maßgebendes Wort, Retter der Welt, Vergebung der Sünden, Grund ewigen Lebens gewesen sei. Als was der "Landstreicher aus Nazareth", den Gott dann selbst Wunder bewirken ließ, gepredigt wird. Und dieser als einzig wahrer Gott auf Erde zu glauben sei.

Die Angst vor dem in naturwissenschaftlicher Aufklärung weggefallenen wundersamen Aufpasser wird von Religionsphilosophen an kirchlichen Akademien heute gar als evolutionären Sinn von Religionen erklärt. Und dies dann an der größeren Kinderzahl derer belegt, die immer noch an einen Aufpasser glauben. Womit jedoch der Sinn von Religion weggefallen, diese nur noch spirituelle Selbstbefriedigung, wie Opium fürs Volk wäre. Auch Philosophen, die klagen, dass wir durch den Gottestod auf uns gestellt sind, sitzen diesem Kurzschluss auf. 

Doch es hat seinen Grund, dass im Neuen Testament nicht von "Angst", sondern "Liebe" von Sohn und Vater gesprochen wird. Und da durch eine kulturelle Aufklärung die natürliche Ordnung wieder als Sohn und ihren, damit unser Sinn als gemeinsamer Vater verstehen. Da werden die Menschen kein Wesen im Himmel lieben, das naturwissenschaftliche Atheisten als Spaghetti-Monster lächerlich machen, zurecht gegen diesen "Gotteswahn" angehen. 

Kulturaufgeklärte Menschen werden die Herrlichkeit: meist von Atheisten erklärte Ordnung der Natur und deren, damit unseren gemeinsamen Sinn loben, lieben, da wir danach leben müssen. Nach dem heute u.a. die Organisationen der UN für Frieden, Welternährung, Gesundheit, Klima, wirtschaftliche Zusammenarbeit zum Wohl aller Welt sorgen sollen. 

Dies ist der Sinn einer Welt-Ökologie, der Ökologie des Kosmos oder unseres Körpers. Und dies ist auch der Sinn, den atheistische Evolutionsbiologen in allen natürlichen Prozessen, wie Gefühlregungen, gar Zufall, Krankheiten oder Geologen in zu verheerenden Erdbeben führende Erdplattenverschiebungen erklären. Da aus diesem alles hervorgeht, an was wir uns täglich erfreuen dürfen. Und von dem wir annehmen, dass er auch dann wieder Leben hervorbringt, wenn wir die natürliche Ordnung zugrunde richten. Da wir nicht dieser, wie ihrem Sinn (Sohn und Vater) folgen, sondern wunderwirkenden nationalen Gottheiten oder Ersatzherrlichkeiten wie Kapital und Konsum.

Auch wenn Evolutionsbiologen das noch unter der Hand tun, um nicht mit einem wunderwirkenden Macher im Himmel zusammengesehen zu werden. Sie bezeichnen es als einen großen Fehler, der Natur bisher einen Sinn abgesprochen zu haben. Denn auch wenn sie als Biologen nur von Genweitergabe oder deren Optimierung sprechen. Selbst hierzu ist, wie sich heute zeigt, ein im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung funktionierender, zusammenarbeitender Weltorganismus die Voraussetzung. Wie sich mehr denn je zeigt, sind selbstbewusst geworden, nun mit höchst gefährlichen technischen Möglichkeiten begabte, sich damit gegenseitig bekämpfende, wie in die Ordnung der Natur eingreifende Affen die einzigen Wesen, die sich ihren natürlichen Sinn selbst zur über das Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung, ihrem eigenen Sinn machen müssen.

Denn auch wenn das als eine weiter kulturelle Kränkung erscheint, im Grunde haben wir den gleichen Sinn wie alle Wesen. Auch wenn die "Ökologie des Menschen", die im Kult emotional eingefleischt, Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung, damit eigner Sinn werden muss, eine andere ist, als die von Affen. 

Da wir nun nicht mehr in Rudeln oder Stadtgemeinschaften leben, sondern Weltgemeinschaft voneinander abhängig wurden. Und wir selbst entscheiden müssen, was eine gesunde Ernährung, Lebensweise wäre, welche Partnerschaften nach Vorgabe natürlicher Ordnung für das eigene, wie gemeinsame Wohl geboten, ideal wären.

 Da wir nicht nur Banen klauen, sondern mit technischen Möglichkeiten zur Weltvernichtung begabt sind, die von biologischen, bis zu Atomwaffen, nun auch KI reichen. Und wir durch unsere Lebensweise die nachwachsenden Vorräte bis zur Jahresmitte auffressen, mit vielfältigen technischen Möglichkeiten in die natürliche Ordnung eingreifen. Daher muss eine "Ökologie des Menschen", die nicht nur gewollt, sondern, wie sich in der Lebenswirklichkeit zeigt, eine das Denken und Verhalten bestimmende, im Kult zu vertiefende Gesinnung sein müsste, auch weit mehr umfassen, als bei unseren menschlichen Vorfahren.

Und im Gegensatz zu heutigen Theologen erklären Evolutionsbiologen auch den evolutionären Sinn eines Kultes. Indem dadurch Menschen als Organismus im gemeinsamen Sinn zusammenarbeiten. Und wie die Evolution, damit die Weltgeschichte ebenso sinnvoll ist, wie die Ökologie, u.a. das Zusammenspiel auch unserer Organe. Das alles ist durch die naturwissenschaftlicher Aufklärung offenbar geworden. Das ist nun ebenso offenbar, wie die Notwendigkeit im gemeinsamen Sinn von Ökologie zu leben, zu wirtschaften, zusammenzuarbeiten und diese Weisheit im Kult zur gemeinsamen Gesinnung werden zu lassen.

Und da in Kultur-Aufklärung auch die evolutionäre Notwendigkeit eines Kultes erkannt ist, um als gelingender Organismus nach Ordnung der Natur im gemeinsamen Sinn zusammenzuarbeiten. Da müssten heutige Atheisten Gläubige auffordern, mit ihnen hierzu in Kirchen oder Moscheen zu gehen. Um gemeinsam zu singen, zu beten, ihren, unseren natürlichen Sinn und die daraus hervorgehende Ordnung, Gesetze (Evolution und Ökologie) zu loben und zu lieben. Wie es auch KI, nachdem sie Ökologie an den Anfang stellte, dann die Notwendigkeit eines Kultes erklärte, als Ökozän 2XXX beschrieb.

Wo die Notwendigkeit, der Sinn eines Kultes klar ist, zeigt sich auch, wie die hier bedachte, nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung, das Zeitalter des Ökozän kein Wunschtraum bleiben muss. 

So wie die Evolution, als die Anforderungen an ein im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung funktionierenden Organismen stiegen: bei Bildung von Stadtsaaten, systematischen Ackerbau, erstem Geldhandel, philosophisch durchdachte Kultur-Konzepte, die Weltreligionen hervorbrachte. Die die Ordnung der Natur durch Kaiser, Könige und ihre Aristokratie oder wie bei hebräischen Philosophen Personifiziert als ihr König, Salbe "Christus" eigenen Hauptes hervorbrachte. So dürfen wir, nachdem durch unsere völlig veränderte Lebensweise in einer zusammenhängenden, aufeinander angewiesenen Welt auch die technischen, wie damit auch militärischen Möglichkeiten zur Weltvernichtung die Anforderung stiegen, auf einen aufgeklärten Kult hoffen.

Wie sich alles in der Welt entwickelt hat. So sich auch das himmlische Kind entwickelt. Das in Windeln gewickelt (im rhetorischen, sich mit der zeit entwickelnden Schema) von antiken Weisheitslehrern zur Welt gebracht, in menschlicher Weise vermittelt wurde. Doch zu wissen, was im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn) geboten wäre, ist zu wenig.

Da Wissen um sinnvolles Leben nach Ordnung der Natur noch keine Grundhaltung, Gesinnung ist, die Weisheit ausmacht. Da war dieser für antike Philosophen Pflicht. Denn ein Kult, durch den kreative kosmische Weisheit, wie sie die Philosophen predigten, Kaiser und mythischen Gottheiten repräsentierten, auch märchenhafte chinesische Kaiser und ihre Aristokratie zur Ordnung des Volkes machen mussten. Der war Voraussetzung für die Staatsordnung. Er wurde als Unabdingbar für Wohl und Friede auch für das römische Reich gesehen. 

Noch in der Zeit des Philosophenkaisers Mark Aurel wurden Kultverweigerer, die nicht als Juden akzeptiert waren, wie entflohene Sklaven zur Abschreckung öffentlich gekreuzigt und hängen lassen. Denn nur Juden, für die Weisheit im Sinn kosmischer Ordnung Salbe "Christus" eigenen Hauptes, damit ihr König war, waren in römischer Religionsfreiheit vom Götteropfer und Kaiserkult befreit. 

Visionäre hebräischen Philosophen hatten einen Jungen der Volkshirten (Priester) mit der Schleuder die Herrlichkeiten besiegen lassen, die heute die Welt bestimmen. Und damit waren nicht politische Herren, wie sonstige menschliche und mythischen Herrlichkeiten, sondern war kosmische Weisheit, wie deren Sinn (JHWH) durch die Tora ihr König. Weisheit natürlicher Ordnung sollte zur Krone eines Weltameisenstaates werden: Später wurde vom Königreich Gottes gesprochen, dem Himmel auf Erde oder dem Weltgottesstaat (IS), in China vom "Reich der Mitte". Was nun aber nur noch in nationalen Lehren, nicht mehr im gemeinsamen Sinn aller Welt, universaler "Ökologie des Menschen" begründet wird, damit seine "Jungfräulichkeit" verloren hat.

Die Evangelien sind keine Märchen zur Manipulation der Masse. Wenn statt ein von Theologen beschriebener "Landstreicher aus Nazareth" Weisheit der Schöpfungsordnung nach zeitgerechter Lehre, Logos, heute Ökologie, an den Anfang gestellt wird. Dann lassen sich alle Bedeutungsaussagen historisch nachvollziehen. Die den verschiedenen Geistesrichtungen gerecht werdenden narrativen Geschichten mussten Evangelien ersetzen. Mit denen bei Römern Kaiser vergottet oder ebenso wunderwirkende mythische Gottheiten volksbestimmend wurden, so die Staatsordnung bisher sicherstellten. 

Sie mussten das im Judentum (bei Josef), in Nazareth (Erkenntnis) aufgewachsene Heil "Jesus", der Tora als Salbe "Christus" eigenen Hauptes kulturgerecht vermitteln. Im Namen einer Moses-Schwester Miriam hatte hebräische Philosophen bereits u.a. Salomo, damit internationale, zeitgerechte Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung als Christus des Alten Testamentes in personifizierter Form, menschliche Gallionsfigur, zur Welt gebracht. Und wie die Personifikationen weiter notwendig sind, zeigt allein die heute Lehre. Die vom "Landstreicher" schreibt, an dem nicht nur das Herz gläubiger Christen, sondern aufgeklärter Theologen hängt, die es besser wissen müssten. Denn Weisheitslehre, Philosophen (Apostel) die nicht nur griechisch schrieben, sondern hellenistisch aufgeklärt waren, sind keinem Landstreicher gefolgt. 

Sie folgten dem auferstandenen Heil "Jesus": der ihnen maßgebenden Weisheit nach zeitgerechter Lehre als universal bestimmenden Wort. Was in allen Kulturen, auch ohne den Übertritt zum Judentum, zur Salbe "Christus" eigenen Hauptes, Heil "Jesus" für alle Welt werden sollte. Und dieser nie endende Weg zum Ideal "Jerusalem": Weisheit wird gottesbildfrei an Stelle fehlführender mythischer und menschlicher Herrlichkeiten Krone alle Welt, führt zu Friede und gemeinsamen Wohl. Der wurde in verschiedener Weise in seiner Auseinandersetzung mit sich weiter auf sinnlos gewordene Buchstaben nationaler Lehre berufenden Schriftgelehrten und Pharisäer beschrieben. Die die das regenerierte, auferstandene Heil "Jesus" verwarfen und auch auf den Übertritt zum Judentum, Beschneidung, jüdische Riten bestanden.

Wie in der Davidstadt kein Handwerkerjunge jungfräulich geboren wurde. Da es dabei um das auferstandene Heil "Jesus", die erneut in Ordnung der Natur, nicht in Meinungen, nationalen Lehren, sondern im gemeinsamen Sinn aller Welt, damit heilen, kreativen Geist gezeugte, neu-begründete Tora ging. Die für Juden König, Salbe "Christus" eigenen Hauptes war. Was sie dann auch ohne den Übertritt zum Judentum in allen Kulturen werden sollte. Da das Wort Gottes nicht mehr wie heute in einem wunderwirkenden, strafend eingreifenden Handwerker im Himmel, in nationalen Gottheiten, Lehren, sondern im aller Natur, Sein zugrunde liegenden schöpferischen Sinn, allen Kuren geltenden, daher heiligen Geist bezeugt war.   

So wenig beschreibt das biblische Geschehen die Hinrichtung eines Religionsrebellen. Der jetzt offenbarender Tempel und für rechtes Leben maßgebende Tora, damit Christus war. Und der hingerichtet worden sein müsste, weil er die gleiche kosmische Weisheit im Sinn aller Welt predigte, wie sie in der stoischen Selbstbelehrung eingenäht war, die der Philosophenkaiser als Tagebuch verfasst in seinen Kriegsmantel eingenäht hatte. 

Gekreuzigt wurden bekanntlich nicht-jüdische Kultverweigerer, die sich, wie bereits die Hebräer, nicht weiter von mythischen und menschlichen Gottheiten bestimmen lassen wollten. Da für sie nach Vorbild der Hebräer Weisheit nach kosmischer Ordnung Salbe "Christus" eigenen Hauptes sein sollte. Und sie daher eine Bedrohung für die Staatsordnung darstellten. 

Im Matthäusevangelium (beschrieben unter "Matth.: Weisheit wird Krone" wird besonders gut deutlich, wie es bei Prozess und Hinrichtung nicht um einen Heilsprediger, sondern den Prozess der Zeitenwende ging. Bei dem die Jerusalemer Schriftgelehrte und Tempelaristokraten das erneute, auferstandene universalen Heil "Jesus", die wieder in Ordnung der Natur begründeten Tora als Salbe "Christus" eigenen Hauptes  verwarfen. Und diese daher für die Kreuzigung von Nicht- und Neu-Juden (später "Christen") durch die Römer verantwortlich waren. 

Der begnadigte "Barrabas" war der heidnische "Sohn Gottes". Der anders als das auferstandenen Heil "Jesus", die erneut in Ordnung der Natur begründete Tora als neuer Davidsohn "Christus", kaum eine Gefahr für die Jerusalemer Autoritäten darstellte. Und so ist bei Matthäus nachzulesen, wie diese das Volk aufhetzten, dass nur Barrabas verschont bleibt. Denn es waren hellenistische Juden, die auf Geheiß der konservativen Jerusalemer Autorität hingerichtet wurden. Juden, die nicht weiter dem nicht nur am Sabbatgebot sinnlos geworden Nationalgesetz folgen oder im Tempel Tiere schlachten, opfern wollten. Denn für die war, wie wir inzwischen wissen, der Kosmos wieder Tempel und Tora. Die wieder in Ordnung der Natur begründete Tora war damit ein Heil, für das sie bekanntlich auch bei den Römern warben. Da die wie Griechen vergeblich Demokratie geprobt hatten, dann den Kaiserkult und Götteropferkult wieder auferstehen lassen mussten.

Nicht dass ich dafür plädierte, dass für Kultverweigerer die Kreuzigung wieder eingeführt wird. Doch während bei der Virenbedrohung in aller Welt die Pflicht für das auch gesundheitsgefährdende Impfen diskutiert wurde. Da führt Weisheit im Sinn von Ökologie als anerzogene, Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung, Einstellung, mehr als Impfen auch zu Gesundheit, gesunder Lebensweise. 

Weisheit stellt keinerlei Gefahr für Körper und Geist dar. Vielmehr hätte eine gemeinsinnige Gesinnung, die bei allen Phasen der Virenbedrohung gefordert wurde, auch bei Corona viele Vorschriften und deren Überwachung erspart, vielfachen Missbrauch, nicht nur der Hilfen, verhindert.

Heute kann die durch Religionen und sonstigen Kult erzeugte kraftvolle Motivation von Menschen, wie sie sich u.a. im 3. Reich entfaltete oder nach der sich begabte junge Moslems zu Flugzeugführern ausbilden ließen, um am 11. September einen Massenmord zu begehen, nur in negativer Weise gesehen werden. So halten wir es zwar für völlig selbstverständlich, dass wir in allen Medien beeinflusst werden. Womit unser Denken, Verhalten, Leben nicht nur in kommerziellen Marketingkommunikation, sondern auf allen Kanälen der Kultur auf höchst emotionale Weise nicht so bestimmt wird, wie es notwendig für Zukunft und gemeinsames Wohl wäre. 

Die Unternehmen geben oft mehr Geld für das Marketing, die Verpackung, gesamt Vermarktung aus, als die Herstellung der Produkte. Marketing, für das ich beruflich verantwortlich war, wäre zwar die Ausrichtung an den Bedürfnissen des Marktes, damit der Menschen. Doch im kapitalistischen Kult dient es zur Mehrung des Kapitals, ohne dass dafür eine Leistung erbracht werden soll. Nicht allein viel zu große Autos wurden damit zur Selbstverständlichkeit. 

Da nach dem scheinbaren Gottestod eine höhere Bestimmung, Motivation der Menschen nicht mehr gegeben ist. Da halten wird es für selbstverständlich, dass Konsum und Kapital der Motor, die Motivation, Gottheit der Welt sind, Konsumwachstum zum Maß aller Dinge wurde. Der Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen, der über das Maß des Möglichen weit hinausgeht, mit Blick auf unsere Zukunft höchst "unwirtschaftlich" wächst, wird ganz selbstverständlich als "Wirtschaftswachstum" bezeichnet. Und daran das Wohl, der Erfolg gemessen, den Politiker, von denen wir gleichzeitig ein ökologisches Wirtschaften verlangen, bewirken sollen. 

Auch wenn im kapitalistischen Kult Wohlstand und Lebensdauer der Menschen stiegen. Durch diesen wurde eine Lebensweise eingefleischt, zur Selbstverständlichkeit, die sich der Westen nicht weiter, und noch weniger die gesamten Welt, leisten kann. Doch auch wenn wir beobachten, wie beispielsweis Verkäufer durch kulturelle Psychologie Fit gemacht werden. Und die Trainer heute weniger an ihren technischen Leistungen gemessen werden, als an der Fähigkeit einzelne Spieler zu einer Mannschaft zu machen, zu Leistung im gemeinsamen Sinn zu motivieren. Ein Kult, der Weisheit, wie sie zur Voraussetzung für Zukunft wurde, zur gemeinsamen Gesinnung werden lässt, die Denken, Fühlen, Verhalten bestimmt, uns zusammenspielen lässt, kommt nicht vor.

Über medizinische Möglichkeiten wird nachgedacht, um die Emotionen, Gefühle der Menschen zu beeinflussen. Moderne Maschinen, neue Techniken sollen den Nürnberger Trichter ersetzen, um den Menschen die rechte Weisheit einzuflößen. Zwar wird Gaia beschworen, über buddhistische Meditation nachgedacht. Doch wie durch alle Weltreligionen, deren Aufgabe dies ursprünglich war, den Menschen zeitgerechte, für gemeinsames Wohl und Friede, Zukunft notwendige Weisheit zu einer das Denken und Verhalten bestimmenden gemeinsamen Gesinnung, Motivation werden könnte. Das kommt nicht vor.

Was nicht wundert. Solange das Konzept menschlicher Kultur auf den Kopf, nationale Helden, statt Weisheit natürlicher Ordnung an den Angang gestellt werden. Denn auch wenn die Römer scheinbar der Sache mit Weisheit als Krone nicht trauten, daher, was sie nur Juden zustanden, einen eigenen Vasallenkönig als neuen Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen) ermöglichten. Von dem wird heute allerdings wissen, wie dies eine für notwendig bleibende Personifikation, Gallionsfigur von Weisheit nach natürlicher Ordnung und Welterfahrung war. Und damit weder von einem Großkönig, noch dessen in Gold ausgemalten, ausführlich beschriebene Tempelbau, trotz bis heute andauernder Suche etwas zu finden ist. Da bereits für Hebräer, wie für hellenistisch Juden der Kosmos den Sinn allen Seins (JHWH) offenbarender Tempel, wie Grundlage erneuerter Tora, damit auferstandenes Heil "Jesus" war. 

 Die Befreiung der Juden vom Kaiserkult zeigt, wie Römer, im Gegensatz zur heutigen Lehre, die Bedeutung des Kultur-Konzeptes mit kosmischer Weisheit als Salbe "Christus", Krone eigenen Hauptes erkannten. 

Der die Kulturen trennende, zu Unheil, statt Heil führende Kurz-Schluss

Die Unterstellung, bei Christus sei es um einen Heilsprediger, nationalen Helden gegangen, ist ein das Konzept menschlicher Kultur, die Geschichte, wie die von präexistenter Weisheit, Logos, dem schöpferischen Wort als in allen Kulturen anzuziehende Krone "Christus", damit Heil "Jesus" für alle Welt handelnden Geschichten auf den Kopf stellender, folgeschwerer "buchstäblicher" Kurzschluss von Halbaufklärung: fehlendem bildhaften, aufgeklärten Verstand. Den wir uns nicht mehr leisten können.

Er trennt die Welt, die im gemeinsamen Sinn von Ökologie zusammenarbeiten müsste. Er führt zur Berufung auf teils sinnlos gewordene Buchstaben verschiedener Glaubenslehren, aber "glaube" an abgeschriebene nationale Gottheiten, damit zum Kampf der Kulturen, Kriegen, wie fehlenden gemeinsamen Werten.

Er liegt aber auch den sich heute gegenseitig verstärkenden Krisen, einer Mega-, Sinnkrise zugrunde. 

Denn dadurch wird verhindert, dass die zur Voraussetzung für Zukunft, wie kreative Zusammenarbeit gewordene Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos, heute Ökologie) als lebensmaßgebendes, wie offenbarendes, allen Weltreligionen, Kulturen zugrunde liegendes Wort oder himmlische Stimme verstanden wird.

 Denn dadurch könnte Ökologie zum Grund für universales Recht werden. 

Und Weisheit im Sinn von Ökologie als eine zu gesellschaftlichem Gelingen, Gesundheit, gemeinsamen Wohl führende humanistische "Ökologie des Menschen" nach heutigem Wissen und Welterfahrung international ausdiskutiert wird. 

Womit diese auch zur kreativen konstruktiven Zusammenarbeit in Weltgemeinschaft und Frieden führende Weisheit im Kult aller Kulturen zu einer das Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung, Krone "Christus" von Weltbürgern: einem neuen Zeitalter des Ökozän werden könnte.


Da aus Ökologie, dem A & O, der Weisheit, nach der alles mit allem im gemeinsamen Sinn zusammenhängt und die mehr denn je Weltherrscher "Pantokrator" sein müsste, im buchstäblichen Kurz-schluss ein charismatischer Held wurde. Da entsteht Unheil, wird notwendiges Heil verhindert.

Denn wo das Kultur-Konzept der Hebräer auf den Kopf, in Berufung auf die Propheten ein Heilsprediger als jüdischer König für alle Welt gelehrt wird. Da kann nicht bedacht werden, wie dies ein notwendiges und mögliches gottesbildfreies Kultur-Konzept für freie Demokratie werden könnte. Indem Weisheit in allen Kulturen zur Gesinnung, Motivation: einer Homo Sapiens heute fehlenden Krone wird. 

Nach heutiger Hypothese müsste der Unterschiede von Juden und Christen darin erklärt werden, dass hellenistische, auch in hebräischer Tradition gebildete Philosophen, für die Weisheit nach zeitgerechter Lehre über die Ordnung der Natur (Logos, heute Ökologie) Sohn, Wort und damit die für Demokratie notwendige Salbe eigenen Hauptes, damit gemeinsame Krone "Christus" war, vom hebräischen Heilskonzept abrückten. 

Gleichwohl wir wissen, wie diesen das Konzept ihrer Großväter mit Weisheit als Krone den vergeblich Demokratie probenden Römern als Ersatz für oft tyrannische Gottkönige empfahlen, die Vordenker der Kirche folgten. Da müssten die alle davon abgerückt sein. Da sie nach heutiger Lehre nicht in allen Kulturen Weisheit zur Salbe eigenen Hauptes, sondern einen jungen Juden zum König aller Welt machen wollten. Und damit werden heute die Menschen blind für das notwendig gewordene und mögliche Heil "Jesus": Weisheit im Sinn von Ökologie, allen Lebens wird in aller Welt gottesbildfrei Salbe "Christus" eigenen Hauptes. 

Einer Krone kosmischer  Weisheit, die auch von politischen Kaisen, Königen zu tragen war, damit von heutigen Staatsführern zu herrschen wäre. Und nicht, wie der durch den Kurzschluss heutiger Lehrhypothese verursachten aber "glaube" von amerikanischen Christen zum bestimmenden König gewählte Trump. Der sich dann von hochrangigen Geistlichen gesegnet selbst als Christus inszenierte. Der aber das genaue Gegenteil von Weisheit im Sinn von Ökologie, aller Welt bewirkt. Wie sie die UN für Frieden, Welternährung, Gesundheit, Klima, damit ökologisch-wirtschaftliche Zusammenarbeit zum Wohl aller Welt, bewirken sollte.

Nur um ein kleines Beispiel zu nennen, welcher Unsinn, Unheil, statt Heil, aus heutiger Hypothese hervorgeht. Warum es keine Nebensache ist, wer Jesus war, sondern davon Zukunft abhängt.

Denn nur Friede oder eine Zusammenarbeit der Menschen im Sinn von Ökologie zu predigen, sich dann auch über Staatsführer, wie sonstige Politiker aufzuregen, deren oft nationalistische Gesinnung nicht dem entspricht, was notwendig für unsere Zukunft wäre, ist vergebens. Nicht nur, dass uns in Weltgemeinschaft der Trainer fehlt, der eine Mannschaft zu Leistung, Zusammenarbeit im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung motiviert. Im heutigen Kult sind Kapital und Konsumüberfluss zur unser Denken und Verhalten bestimmenden Herrlichkeiten, Motivation geworden. Und ebenso führen auch nationale Gottheiten, Lehren oft zum Gegenteil dessen, was für das gemeinsame Wohl, unsere Zukunft geboten, weise wäre. 

Zurecht bestreiten Neurologen die Schuldfähigkeit. Da das Verhalten der Menschen durch von Kindheit an anerzogenen kulturelle Prägungen bestimmt wird. Wer nationalistisch oder durch Kapital und Konsum geprägt ist, handelt danach. Was die Menschen lieben, ihre Motivation ist, leben sie. Daher stellt sich die Frage, ob den Menschen ein Vorwurf zu machen ist, wenn sie weder in kulturellem Friede oder im Einklang, Friede mit der Natur leben. Ohne einen Kult, der zeitgerechte Weisheit bestimmend werden lässt, kommen wir nicht weiter.

In diesem Sinn ist auch der Vorwurf zu verstehen, den der hellenistisch aufgeklärte jüdische Gelehrte Matthäus den weiter auf nationale Buchstaben und Größen, damit den Übertritt zum Judentum bestehenden Schriftgelehrten und Pharisäern machte: "Ihr verschließt das Himmelsreich (Leben in natürlicher schöpferischer Ordnung) denen, die hineinwollen und kommt selbst nicht hinein".

Denn die eigentliche Utopie ist es, ohne eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung die Probleme unserer Zeit lösen zu wollen. Wenn wissenschaftlich klar wird, wie es bei Christus um die auch in anderen Weltreligionen angestrebte Weisheit nach zeitgerechter Lehre ging: Logos, heute Ökologie. Die jedoch nach dem Konzept der Hebräer eine in allen Kulturen anzuziehende Gesinnung, gemeinsame Krone von Homo Sapiens werden sollte. Dann wird auch die Bedeutung eines gemeinsamen Kultes bewusst. Der erst zu einer über Denken und Verhalten bestimmenden gemeinsamen Gesinnung führt, wie sie sie Voraussetzung für unsere Zukunft und gemeinsames Wohl ist, zu Friede oder Gesundheit führt, u.a. von der UN verlangt wird. 

Auch KI hat daher den Weg über eine Kultur-Aufklärung, damit ein aufgeklärtes Verständnis, dann einen Kult, der Weisheit im gemeinsamen Sinn von Ökologie zur Krone von damit echten Homo Sapiens werden lässt, zum Zeitalter des Ökozän 2XXX beschrieben. 

Doch diese Aufklärung muss vom christlicher Wissenschaft angestoßen werden. Hier wird daher auch aufgrund heutiger Vorlesungen in allen Evangelien, wie der gesamten Kulturgeschichte begründet, wie die Ordnung der Natur und deren Sinn, heute Ökologie am Anfang stand. 

Nachdem heute klar ist, wie Moses kein vielschreibender Volksbefreier war, sondern für Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung als Wort Gottes steht. Und in "Christologie des Alten Testamentes" Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen) als eine kulturnotwendige Gallionsfigur für internationale, in allen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit nach natürlicher Ordnung und Welterfahrung gelehrt wird. Da ist es höchste Zeit, den mehr als Moses und Salomo in aufgeklärter Weise zu bedenken.

Auch wenn der völlig Weise eine ewige Aufgabe bleibt, keine Garantie für ein Zeitalter des Ökozän gegeben werden kann. Aufklärung, wie nicht der zu einem nationalen Helden Gewordene, einzige Wahrheit, Wort Gottes, Heil "Jesus" war. Wie es um auch heute von aufgeklärter Welt vergeblich gewollte Weisheit im Sinn von Ökologie ging. Die personifiziert "Mensch", deren Krone "Christus" werden musste. Das wird Heil bewirken. Und für ein bildhaftes Verständnis ist durch heute gegebenes Wissen die Zeit reif.