Hier werden verschiedene Kulturmodelle vorgestellt, die dem Christentum vorausgingen oder in Konkurrenz dazu standen.

Jede ist ein eindeutiger Beleg:

-Der Grund des christlichen Kultes kann völlig unmöglich der heute gelehrte Heilsprediger gewesen sein kann, der nach seinem Tod in zum Christus wurde.

-In jedem der Kulturmodelle wird klar, wie die Vernunft, nach der die antike Aufkärung den Sinn allen Seins in Natur erkärte, die Wirklichkeit des historischen Jesus war.

-Denn auch warum philosophische Lehren und von dem, was im schöpferischen Sinn vernünftig ist (heute als Weltvernunft oder Ökologie des Menschen gepredigt wird), nicht reichte. Wie dies in den alten Bildern, Gestalten, Geschichten im Volk kult(ur)bestimmend werden musste, lässt sich in der Kulturfamilie der Zeit beoachten.

Doch wie man bei all dem, was wir über die Vorgängerkulte, auf die sich die christlichen Lehre (auch in der Gestalt Jesus) zurecht beriefen sowie der Bedeutung der Kultformen in Konkurrenz zu Christus oder dem Denken hellenistischer Hochzivisiation, weiter einen Handwerksburschen und Halluzinationen nach dessen Tod als Grund des christlichen Glaubens lehrt, das ist unfassbar.