Wie Jesus die Weltwunder bewirkte

Weder ein wundertätiger Wanderprediger, noch fiktive menschliche Glaubensvorstellungen und Gottesbilder haben den ewigen Kreislauf der Kulturen oder für uns heute kaum erklärbaren menschlichen Bau- und Kultwerke bewirkt. Was Bildungsreisende als Weltwunder beschreiben und Geisterjäger Außerirdischen in die Schuhe schieben wollen, wurde bereits bei den alten Kulturen durch das bewirkt, was die natur-/himmelsbeobachtenden Hebräer in ihrer als "schöpferische Zeichen" geltenden Schrift zeichneten. Was dann als Wort (Vernunfthandlung) galt. Und was im Westen als Jesus Geschichte machte. Es war die  in den Augen der jeweiligen Zeit gesehene schöpferische Wirklichkeit, die im Kult auf ganz natürliche Weise wunderwirkende Kräfte freisetzte. Auch wenn noch nicht in Vernunft erklärt werden konnte, so hat in allen alten Kulturen ein Kult gewirkt, der einer Kreativität galt, die uns nun in Natur/Vernunft offenbar ist.

Auch wenn da keine Wesen von anderen Planeten waren, die Erich von Däniken & Co. so nachweisen wollen. Es muss für die unerklärlichen Taten in grauen Vorzeiten einen Grund gegeben haben. Doch die Außerirdischen sind weder mit einer Arche, noch Raumschiff gelandet und haben Steine im Sinne der Sonnenordnung aufgestellt. Auch wo die kosmische Ordnung in Kornkreisen gezeichnet oder noch lange vor unserer astronomischen Messung auf unerklärliche Weise danach Pyramiden oder sonstige Bauwerke entworfen wurden, war Beobachtung und Begeisterung für das kreative Ganze und ein davon ausgehender Kult.

1. Wo Geister und Außerirdische gejagt werden, war Umsetzung von kreativer Natur in Kultur

Auch wenn der Begriff "Natur" erst für die logische "natürliche" Erklärung des Werdens gebraucht werden kann, wie sie der Wandel vom Mythos zum Logos mit sich brachte. Es waren weder Geister, noch graue Männchen von anderen Sternen, die heute in Sensationsdarstellungen