1. 5. Jesus: Heil im Sinn Moses, dem nun universalen einen Sinn, Weisheit
Der  vom Kreuz alter Schattenbilder gesprungene, auferstandene

Josua als Heil, Erlösung, Retter, Hilfe, Weltkönigtum nach universalem Bund als gelobtem Land, so Hoffnung auf Frieden und Leben in Weisheit.

Ähnlich wie bei Christus gibt es auch hier vielfältige Herleitungen des Namens. Insbesondere dann, wenn nicht nach Josua, lat. Jesus, damit der Hilfe, dem Heil im jetzt universal offenbaren JHWH gefragt wird, sondern den vielfältigen Bezeichnungen, mit denen anfänglich das christliche Wesen umschrieben war.

6.1. Alle Herleitungen des christlichen Wesens: Heil, Weisheit der Zeit

Auch hier machen die vielfältigen Herleitungen (von Konstantins Sol Inivictus, damit der Sonne bzw. kosmischen Ordnung, Natur, dem ebenso inzwischen in Vernunftlehre erklärten Dionysos des Westens oder Zeus-Sohn, bis zu einem neuen, nun guten, universalen JHWH) nicht nur klar, dass es nicht um einen jungen Juden ging.

Möglicherweise ist der Name "Jesus" (wie wir ihn in genau diesem Sinne auch bei Jesus Sirach sehen) aus "Ie" (der hebräischen Heilshoffnung,  bereits in Babylon geltenden Heilsgottheit) und dem griechischen "Sous" von hellenistisch-jüdischen Denkern in griechischer Sprache  in kultureller Synthese nach üblicher Praxis zusammengefügt worden. Was dort für das Endteil des im philosophischen Monotheismus als Sinn aller Natur, Vernunft bezeichneten Zeus, damit Hauptgott des Pantheions steht. Wie es auch in Diony"sos" zum Ausdruck kommt.  Womit sich allein so zeigt, wie es hier nicht um den Allerweltnamen eines Handwerkers ging, sondern hinter Jesus der nun in Vernunft des öko-logisch zusammenhängenden Ganzen erklärte neue Zeus, wie gleichzeitig die Erfüllung hebräischer Helshoffnung zu suchen wäre.

All dies zeigt, wie das Heil in kultureller Synthes, der Versöhnung der verschiedenen alten mythischen Vorstellungen auf einem vernünftigen Nenner zu suchen ist. Bei dem der ungenannte Sinn, der war und sein wird (JHWH), sowie die davon ausgehende Weisheit, Wesentlichkeiten, die bisher nur Beschnittene an Stelle menschlicher Herren intrinsische Motivation war, auf universale naturphilosophische Weise, damit auch in den Kultwesentlichkeiten (Namen) der verschiedenen Kulturen begründet wurde. Wie hier in Versöhnung von Mythos und Logos auch eine kulturelle Synthese bedacht wurde, wie wir es in der Religionsphilosophie des hellenistischen Judentums nachvollziehen können. Was im Namen von Philo von Alexandrien, wie im weisheitlichen Judentum der zwischentestamentlichen Zeit als Josua, lat. Jesus bezeichnet wurde.

Was noch eindeutiger wird, wenn wir uns die Geschichte des Jesus, damit des Josua vor Augen führen, dessen Namen (nicht den eines Heilspredigers) erstmals Hieronymus für den Christus reservierte, wonach auch im 15. Jahrhundert dann der Kyrios, Herr, Christus… übersetzt wurde. Und der auch hinter dem Isa steht, als was die Väter des Koran das christliche Wesen, den Logos (naturphilosophische Weisheit) als Wort des Propheten sahen.E

Denn auch wenn auf völlig irreführende Weise heute bei den Evangelisten, Aposteln, Apologeten und sämtlichen kirchlichen Vordenkern, wie ihren jahrhundertelangen christologischen Diskussionen um das Wesen der jetzt naturwissenschaftlich (im Logos) begründeten Weisheit von „Jesus“ geschrieben wird. Damit der Eindruck entsteht, es wäre dort, wie selbst den Vätern des Koran oder sonstigen urchristlichen Lehren, die in Konkurrenz zur römischen Volkskirche standen und die eindeutig in philosophischer Natur-/Vernunftlehre, Weisheit gründen, um den heute zur Bedeutungslosigkeit gewordenen Sozialreformer gegangen.

6.2. Der Name lässt sich im historischen Heil begründen

Auch wenn der Name „Jesus“ weder in dem u.a. von einem Pantokrator (Sinn des natürlichen Weltganzen, wie Zeus oder JHWH) schreibenden griechischen Text des Neuen Testamentes der ersten Jahrhunderte vorkam, auch in Latein noch in Heilsnamen, Gottesnamen (nomia sacra) oder Christogrammen geschrieben wurde. Was erst die Reformatoren wie Erasmus von Rotterdam, dann Martin Luther in volksverständlicher Weise einheitlich in Jesus übersetzten. Und was dann von Philip Melanchton in einer Notiz an einen naturwissenschaftlichen Apothekerfreund mit der antiken Weisheitsschrift „Jesus Sirach“ begründet wird. Der Name Josua, lat. Jesus ist eindeutig Programm, steht für einen historischen Heilsprozess, für Rettung, Hilfe im Sinn allen Seins der war und sein wird (JHWH) und nicht für den zufälligen Rufname eines jungen Juden und hätte daher am Anfang schon seine Berechtigung gehabt.

Was auch in Büchern über die Weisheit in philosophischer Erkenntnis in einer Figur auch Jeu genannt wurde. Wie die verwandten Formen Jao, Jabe, damit für das steht, was in der Art des Tetragramms mit den vier Konsonanten JHWH, für die Hebräer als frühe Philosophen der eine unsagbare, menschlichen unbestimmbaren Sinn war. Das hat so wenig etwas mit einem jungen Mann zu tun hat, den seine Eltern Jesus nannten, wie der Bezug auf Josua, lat. Jesus oder sonstige Herleitungen des Namens.

Ob es sich bei Jesus um einen Allerweltsnamen handelt, spielt keine Rolle. Da der Name weder in der in anfänglicher christlichen Lehre, noch in den biblischen Geschichten oder der ebenso vom Christus ausgehenden Paulusliteratur und noch weniger den apokryphen Evangelien, außerbiblischen Texten vorkommt. Die nicht durch die Mühle der kulturgerechten Übersetzungen gingen und auch in ihren Kulttexten-/Namen deutlich machen, wie es um den Logos, damit in Naturphilosophie gegebene Erkenntnis, Weisheit ging, so in vielen altbekannten Kultnamen schreiben. Und die unmöglich weiter als philosophische Einfärbung eines gutmenschlichen Heilspredigers ausgelegt werden können.

So wurde auch wenn in den Evangelien erklärt, wie die bereits von den Hebräern erwartete Rettung, Erlösung nun gegeben war. Was dann von Aramäern und hellenistischen Juden im Sinne Josua gesehen und später lateinisiert wurde. Denn auch wenn anfänglich von Jesus geschrieben worden wäre. Alles, was die Bedeutung des Neuen Testamentes ausmacht, damit auch das beschriebene Heil, Heil-Land, aber bei einem Handwerksburschen ins Wasser fällt und so nicht beachtet wird. Das lässt sich in Realgeschichte, maßgeblich im hellenistischen Judentum, allein in der religionswissenschaftlichen Arbeit Philo von Alexandrien beobachten.

6.3. Philosophiegeschichte macht Heil deutlich

Zwar lässt sich in dem, was wir heute über das hellenistische Judentum im Namen Philo von Alexandrien wissen, die gesamte Heilsgeschichte, die der Theologie des Neuen Testamentes zugrunde liegt, konkret erklären. Worauf jeweils nach den Vorlesungen auch über die Auferstehung, das Umfeld des Neuen Testamentes, wie die frühe Geschichte oder die einzelnen Evangelien die Theologen im Namen Philo gebeten wurden zu bedenken, wie hier nach Auferstand der Moses-Propheten als vorausschauenden nicht nur von Josua, lat. Jesus gesprochen wurde. Wie der neue Bund mit dem Sinn der war und sein wird (JHWH) und die davon ausgehende Bestimmung (Wort) in Versöhnung der Kulturen und Zeiten nun in zeitgemäßer Naturlehre (Logos) auf universale Weise begründet wurde.

Doch all dies, wurde dann in einer Vorlesung über die philosophischen Konzepte des Hellenismus und der Spätantike spätestens in Bezug auf die jüdische Weisheitslehre deutlich. Wo, wie nicht nur bei Philo nachzulesen oder beispielsweise in Jesus Sirach deutlich wird, eine Synthese von griechischer Philosophie und den Propheten, von Mythos und Logos religionswissenschaftlich bedacht wurde, gegeben war. Was die Lehre der Propheten auf universale Weise begründete, den weltgültigen Bund des Neuen Testamentes, damit das Heil, Erlösung vom Abfall der Zeit, damit Sinn des Ganzen ausmacht.

Die Rettung, Erlösung, die in den bewusst narrativ komponierten Geschichten beschrieben ist, ging in Realgeschichte eindeutig von dem aus, was unter Logos/Weisheit bekannt ist und nicht von einem jüdischen Guru. Und so ist verständlich, wie anfänglich von einem Pantokrator, dann lateinischen Gottessnamen oder nach Hieronymus in der Spätantike auch vereinzelt in Bezug auf Josua von Jesus geschrieben wurde. So ist heute klar, wie auch für die Kirchenväter um Josua, den Nachfolger Moses ging, der ins gelobte Land führte.

6.4. Heil und Unheil in antiker Geschichte

Nicht nur in den jüdischen Weisheitsschriften, wie „Jesus Sirach“, die über die heilvolle Brücke zwischen den hebräischen Propheten und hellenistischer Philosophie gingen, sondern auch bei Philo war das religionswissenschaftlich erarbeite Heil vereinzelt auf den Brückenbauer Josua bezogen, lat.“ Jesus…

…war dieses Heil auf dem Weg vom hellenistischen Heidenland Galiläa nach Jerusalem, hat von Blindheit befreit, Tote erweckt, Wasser in Wein verwandelt, bei den Schriftgelehrten und Pharisäern als falschen Außendienstlern des schöpferischen Sinnes (Boten, Vermittlern) Exorzismus betrieben…

…war die in Naturlehre (Logos) begründete Weisheit Christus im Heil Jesus Leben, Wahrheit, Wort im lebendigen Sinn: Den alten wurde gesagt, ich aber sage Euch.

…war aber auch auf religionswissenschaftliche Weise die Voraussetzung geschaffen, damit die Weisheit, die die römischen Philosophen im Sinn aller Natur (Zeus) nur Predigten, während das Volk an Orakel glaubte, nach vergeblicher Demokratie weiter dem Kaiser und mythischen Gottheiten opferte, im jüdischen Sinn zum wahren König, damit zur intrinsischen Motivation im Volk werden konnte.

…war der gesamte Kosmos für Weltbürger nun wahrer Tempel (Vergegenwärtigung des den Alten wesentlichen Sinnes, der war und sein wird) und so die Tora/Gesetz in Naturlehre (Logos) begründet. Was bekanntlich die jüdischen Nationalisten, Schriftgelehrten verwarfen.

…war so nicht mehr der Blick auf einen Steinbau in Jerusalem, bei dem nur Juden hinter den Vorhang schauen durften, sondern der wissenschaftliche Blick in die Natur nun die Vergegenwärtigung des einen transzendenten „Seienden“. Egal wie dann später übersetzt, wurde in philosophisch-negativer Theologie der Echtzeit des vom Brückenbauer Josua, Jesus sprechenden Philo selbst das zum Namen gewordene JHWH verworfen, sondern wie bei Parmenides vom „Seienden“ damit dem ewig lebendigen Sinn allen Seins gesprochen.

…waren nicht mehr Buchstaben, die bisher nur sich vom Rest der Welt abgrenzenden Beschnittenen als erstarrtem, oft zum Selbstzweck geworden Gesetzt/Tora galten, maßgebend. Die in der Diaspora, die kaum noch Hebräisch kannte, eh keine große Bedeutung mehr hatten und so selbst in Qumran nach neuem Bund (nicht nach einem bibelschlauen Handwerksburschen) gesucht wurde.

…war im hellenistischen Judentum nicht allein der Diaspora die philosophische Naturlehre (Logos) nicht nur im Sinn der Tora verstanden, sondern nun die frühökologische Weisheit als „Christus“ an die Stelle starrer Buchstaben getreten.

…wurde der Mythos und seine Gottheiten mit der Vernunftlehre nicht nur im Sinn der Ägypter und Griechen, sondern nach aufgeklärtem Verstand Moses, dem auferstandenen Josua, lat. Jesus auch der Hebräer auf einen Nenner gebracht.

…wurden so Zeiten und Kulturen versöhnt, als die Pharisäer und Schriftgelehren Jerusalems bekanntlich das Heil des auferstanden Josua verwarfen „Kreuziget ihn“ riefen. Gleichwohl dort, wo jüdische Nationalisten dann Römer ermordet, alle Juden aus Jerusalem vertrieben, hingerichtet wurden, blutige Bürgerkriege auch untereinander waren und der Tempel dann zerstört wurde. Womit die Buchstaben bei Pharisäern an dessen Stelle traten. Und wo damit das Heil hellenistischer Juden mehr als heilsam gewesen wäre.

Im Namen drückt sich damit ein Heil aus, das sich nur historisch begründen lässt, wenn kein bibelschlauer Handwerksbursche an den Anfang gestellt wird, der alles nicht war und wollte. Doch dass nach heutiger Hypothese der historisch offensichtliche Heilsprozess ausgeblendet, damit nicht nur „Christus“, sondern „Jesus“ verleugnet wird, ist nicht das Problem. Doch wenn so versäumt wird, die wissenschaftlichen Voraussetzungen für heutiges Heil zu schaffen, bei dem in Aufklärung, damit Versöhnung der Kulturen die allseits gepredigte Weisheit zur intrinsischen Motivation in Vernunft-/Weltreligionen in vielen Namen zur intrinsischen Motivation mündiger Weltbürger werden kann. Dann ist die Wissensverweigerung ein Verbrechen an der Menschheit.

6.5. Unheil und Heil in Gegenwart

Allein der Blick in die Geschichte zeigt, was auch in Gegenwart heilsam wäre.

Unheil ist dann, wenn…

…fehlgeleitete Motive, die nicht im gemeinsamen Sinn, damit aller Natur, so auch des eigenen Wohls und der Zukunft begründet, zur Herrlichkeit geworden sind, das Leben bestimmen. Und so all das Unheil beklagt wird, von dem täglich die Tagesschau berichtet, sondern vergeblich nach Gemeinsinn, Solidarität, Weisheit, ökologischer Lebensweise… gerufen wird. Was hier nicht weiter ausgeführt werden muss.

Denn das menschliche Verhalten wird durch Motive bestimmt, die im Instinkt verankert oder in Kultur in Fleisch und Blut übergegangen sind. Und wie der Hunger auf Süß und Fett in der Evolution einst notwendig war, heute die Menschen aber krank macht. So wissen wir nicht allein durch Geistliche, die sich an Kinder vergehen oder den Gewaltverbrechen, welchen Unsinn der im Grunde sinnvolle Fortpflanzungstrieb und ähnlich die sonst ungezügelte Gier anrichten kann. Daher sind Religionen gewachsen, die das für das Leben in Gemeinschaft, im Sinn des Ganzen Wesentliche zur Motivation machen, aber auch das Gegenteil bewirken können. (Die dann von heutigen Evolutionsbiologen wie der Hunger auf Süß und Fett als gestrige Relikte betrachtet werden, die keinen evolutionären Sinn mehr hätten.)

…mittelalterliche, gestrige, buchstäbliche Glaubenslehren und abergläubige Vorstellungen zur intrinsischen Motivation werden. Wie wir das in aller Welt im Kampf der Kulturen, wie dem Missbrauch der Religionen beobachten: Ob bei täglichen Selbstmordattentäter, wie sie auch am 11. September Koranverse betend die Flugzeuge steuerten, bei den IS-Kämpfern, aber auch bei Christen. Die sich auf Buchstaben berufen, von den Worten nicht allein amerikanischer Evangelisten betören lassen oder anderen Fatal-Fundamentalisten.

… sich heute nationalistische Menschen vor anderen Kulturen, auch deren Aberglaube fürchten müssen. Ähnlich wie unsere Väter. Die das Heil des 3. Reiches in einem sozialnationalistischen Führer sahen. Was nicht zuletzt auch im buchstäblichen religiösen Irrsinn gewachsener Wahn zur brutalen Ermordung von Millionen Juden oder Minderheiten führte. Die Mehrheit der „Deutschen Christen“ ihre Motivation für die beiden Weltkriege noch aus einem darwinistischen- wie biblischen Kurzschluss einer arischen Herren-Rasse als damals gottgewollte Schöpfungsordnung bezogen.

… Gemeinsinn nur in Berufung auf Parteiprogramme, kommunistische Parolen Schiffbruch erleidet, in Unfreiheit, Gewalt, Schießbefehlt endet.

…Benedikt XVI. bereits den Grund des Rechtes nicht in eigener Lehre, Bibel, sondern in Natur, die kirchliche Predigt, die päpstliche Enzyklika über ein rechtes Leben inzwischen in universal gültiger naturwissenschaftlicher Lehre, Weisheit begründen. Dies aber unwesentlich bleibt, weil sie sich dabei auf einen angeblichen jungen Mann berufen wird, der Grund des Glaubens oder Gott selbst gewesen sei. Und so vom gemeinsamen Sinn und Weisheit, der „Ökologie des Menschen“ gar als intrinsische Motivation, nichts zu sehen ist.

…in der Hochschullehre inzwischen die biblischen Geschichten als Kultmärchen gelehrt werden, die von einem Christus schreiben, der dann auch in der allen anfänglichen Denkern geltender naturphilosophischen Weisheit, Natur-/Vernunftlehre (Logos) begründet wird. Dann aber die Studenten im Glauben gelassen werden, die anfängliche Christen hätten ihre Motivation aus einem jungen Mann bezogen, den sie zum Christus machten, als Weisheit/Logos ausgaben. Was das Gegenteil von Vernunft-/Weltreligionen bewirkt, Vorlage für weltweiten Aberglaube ist.

…inzwischen erkannt ist, dass heutige Ersatzherrlichkeiten, wie Konsumwachstum, Kapital- und Nationalegoismus ausgedient haben, zu weltweiter Ungerechtigkeit, Armut und letztlich der Zerstörung von Zukunft führen. Wie die Krisen der Welt, Herausforderungen der Zeit, die kreative Gestaltung von Zukunft nur im gemeinsamen Sinn, einer universal gültigen, naturwissenschaftlich begründeten Weisheit als auch das soziale Miteinander umfassende „Ökologie des Menschen“ zu machen ist. Dann aber Religionen, die sich auf nationale Schriften und Gründer berufen, als Relikt von Gestern betrachtet werden müssen.

… die Menschen nicht nur in Krisen nach meist in Ökologie begründeter Weisheit im gemeinsamen Sinn, Verbundenheit, Solidarität rufen. Weil sie erkannt haben, wie alle voneinander abhängig sind. Dann aber die Menschen weiter ihr Herz, ihre Motivation aufgrund der gesamten weitgehend Chrikapitalegoistisch gesteuerten kommerziellen Weltkommunikation ihre Herzen an Ersatzherrlichkeiten hängen, hierin ihre Motivation sehen.

…aufgeklärte Menschen Gemeinsinn rufen, weil sie wissen, dass nur so Zukunft und Wohlstand für alle machbar ist, aber sich auf alten Glaubenslehren oder Selbstherrlichkeiten berufen, diese zur Motivation werden.

…aufgeklärte Menschen denken müssen, dass alle Religionen Schnee von Gestern seien, Gefahr für den Friede, die Kraft einer intrinsischen Motivation von Weisheit im gemeinsamen Sinn, die von aufgeklärten Welt-/Vernunftreligionen ausgehen kann, nicht bedenken können.

Was heute heilsam wäre, muss nicht weiter ausgeführt werden. Doch die Voraussetzungen dafür kann nur die wissenschaftliche Aufklärung über die Anfänge (Auferstehung) durch die Hochschullehre schaffen. Denn die Auferstehung als absolute Voraussetzung des christlichen Glaubens, wie wir sie an Ostern feiern, war keine Halluzination. Die war in religionswissenschaftlicher Arbeit antiker Denker, die die Moses-Propheten als vorausschauender Philosophie sahen und so erst eine weltgültige Bestimmung, Motivation von naturphilosophisch begründeter Weisheit ermöglichten, gegeben. Jesus war und ist lebendig.