Christus: Weisheit im Sinn von Ökologie als gottesbildfreie menschliche Gesinnung, Krone

Christus war nicht die Verherrlichung eines heute unterstellten Rabbis, sondern ist dann, wenn der Logos, heute sagen wir Ökologie, nicht nur gewollt, sondern an Stelle von nationalistischen Tyrannen und ebenso in den Abgrund reißenden menschlichen Herrlichkeiten die verhaltensbestimmende Größe (Gesalbter) wird. Das messianische Ideal, der erhoffte, ewig in Arbeit bleibende Menschensohn ist daher, wenn Herrlichkeit natürlicher Schöpfung ohne Mittler, Könige und ihre Aristokratie, nun Parteiführer und Apparat, Gottessöhne, Priester... (Prof. Manfred Oeming ohne "Schmarotzer und Sesselfurzer") zur Gesinnung, Krone des Homo Sapiens, so Ordnung der Welt wird.

Weise Juden, wie heute der historischer Jesus unterstellt wird, hat es bekanntlich viele gegeben. Und da die die Tora wieder wie die Hebräer in dem begründeten, was wir Ökologie nennen. Was so auch für Römer und Griechen maßgebend, damit der nun für alle Welt gültige Gesalbte war. Da war dort das historische, heute notwendige Heil (Jesus) auferstanden lebendig, die Hoffnung, das Heilskonzept der Hebräer erfüllt. Doch der heute unterstellte junge Juden war weder Grund der universalen Tora, noch war der der auch für Römer und Griechen als Volksbestimmung geltende Gesalbte. Auch für den wahren Tempel, die Offenbarung des Einen und Einzigen, Sinnes der Natur, allen Seins, egal ob Zeus oder JHWH, kommt nur das in Frage, was wir Ökologie nennen. Die Verherrlichung dessen, der heute vorausgesetzt wird, wäre auch nicht die kulturelle Lösung der Zeitenwende, Befreiung vom Kaiserkult, so menschlicher Tyrannei gewesen. Und noch weniger hilft der heute unterstellte Rabbi, dem nur eine Krone aufgesetzt wurde, bei der Befreiung von Sünden, menschlicher Torheit, Tyrannei, die uns nicht allein in den ökologischen Abgrund reißt. 

Die Zeit, als der historische Jesus und ähnlich andere heiligen Schriften unhinterfragt die maßgebende Größe waren, noch Theologen wie Karl Barth vom historischen Jesus nichts wissen wollten "Ich kenne diesen Herren nicht!", ist um. Da heute von einem belanglosen Rabbi oder Sozialrebellen ausgegangen wird. Von dem mir nun gar im Herz-Jesus-Kloster in Erwachsenenbildung beigebracht wurde, wie der versehentlich zu einem Spider-Man geworden sei. Der nach einem Super-Man in voller Bracht an die Wand geworfen wurde. Da ist nicht nur die ein menschliches Wesen, so einen Nationalhelden voraussetzende Lehre wissenschaftlich unhaltbar geworden. Da ist die Zeit für dringend notwendige Kultur-Aufklärung gekommen. Um das den heiligen Schriften aller Welt in vielen Namen zugrunde liegende Wort wieder in Ökologie zu bedenken. Und sich die zu Zukunft, Friede in Freiheit und gemeinsamen Wohl führende Lebensweise "Ökologie des Menschen" im Namen, nicht der Verleugnung, Verniedlichung alter Größen in Selbstverant-wort-ung zur eigenen Motivation, Verstandesbestimmung zu machen.

Buch Samuel – Wikipedia

 Die Propheten der Hebräer waren visionäre Philosophen, die in Himmelberechnung, wie Naturbeobachtung, damit früher Ökologie begründete Weisheit zu ihrer Tora, so an Stelle von Opferkult für mythische Gottheiten, wie Könige zu ihrem Gesalbten "Christus" machten. Der als Prophet, Retter, Richter, Königsmacher, wie Königskritiker geltende Samuel und seine philosophischen hebräischen Kollegen erhoben daher keinen Nationalhelden zum König. Selbst in der Geschichte von David und Goliath zeigt sich der heute mehr denn je notwendige Kampf gegen nationalistische Tyrannen und tyrannische menschliche Torheit. Weisheit nach Ordnung, so im Sinn der Natur, allen Seins (JHWH) war ein das gesamte Leben nachhaltig, selbst ökologischen Ackerbau regelndes frühes BGB. Das in der Tora auch Weisheit zum Ausdruck bringende Geschichten, Gestalten umfasste. Und die Tora war statt menschliche Herrscher für Hebräer die bestimmende Krone. Sie war so in menschlichen Königen wie David, Salomo oder als Heilskönig Josua (Jesus) in Form von Gallionsfiguren ausgemalt der anschauliche Gesalbte "Christus". Dies war eine verhaltensbestimmende, gottesbildfreie, so atheistisch wirkende eigene Gesinnung im Sinn von Ökologie, allen Seins. Wie sie heute in aller Welt als deren Ordnung gebraucht wird. 

Wie sich Heilsames ins genaue Gegenteil verkehrt, wenn nun nicht nur im Christentum Nationalhelden als bestimmende Größen verehrt und bestimmend werden. Das zeigt allein eine Samuel-Parabel. An der Erzählung von Bäumen, die einen der ihren zum König machen wollten, nach ablehnendem Ölbaum und weiteren Bäumen nur noch die unbrauchbare Distel blieb. Da machten hebräische Denker deutlich, wo es hinführt, wenn Menschen einen der ihren zum "Christus"  machen. Und sich so auch niemand wundern muss, wenn Trump, Putin, sonstige Tyrannen, menschliche, wie nationalistische Herrlichkeiten in Welt in den Abgrund reißen. 

 Auch wenn die im Namen Paulus verteufelten, aus den Evangelien als Tempelpriester und Schriftgelehrte bekannten konservativen, nationalistischen Juden, die sich hellenistischer Aufklärung verweigerten, auf Tempelkult und buchstäbliche Tora beriefen. Und diese daher Simon bar Kochbar, einen Anführer von gegen die Römer kämpfender Rebellen messianisch verehrten. Weil sie so die Befreiung vom Hellenismus und damit auch dem dort noch notwendigen Kaiserkult erhofften. Hellenistische Juden, die die nicht mehr buchstäblich gelesene, sondern universale, so auch Römern geltenden Tora an Stelle von Tyrannen als bestimmender Gesalbter auch den Römern empfahlen. Da die nach misslungener Demokratie den Kaiserkult wieder einführen mussten. Die folgten damit dem verjüngten Heilkonzept (Jesus) der Hebräer. Die am Beginn ihre Bundes mit dem unbestimmbaren, unnennbaren Sinn allen Seins so mit den sich dabei auf Zarathustra berufenden persischen Herrschern in kultureller Einheit, Friede im Exil lebten, von diesen lernten. Doch dass hellenistische Philosophen, die mit Weisheit als Volksgesalbten an Stelle von menschlichen Herrschern, so oft Tyrannen, das Heilkonzept (Jesus) der Hebräer erfüllten wollten, einen besonders schlauen Rabbi zum Christus machten. Das ist völlig ausgeschlossen. Wenn der dann den im Galaterbrief verteufelten falschen Christusverkündern, damit gebildeten, aufgeklärten Juden unterstellt werden muss, aus denen das zum heutigen rabbinischen Judentum hervorging. Das aber auf die Beschneidung, den Übertritt zum Judentum und dessen Kultgesetzen bestand. Dann zeigt dies einmal mehr die Absurdität der unterstellten Hypothese und wie so das heute notwendige Heil (Jesus) erneut durch falsche Christusverkünder verhindert, statt dafür die wissenschaftliche Voraussetzung geschaffen wird.

Zwar was das dann von hellenistischen Philosophen in die zur Kaiserideologienotwendigen Kaiserevangelien ersetzenden Geschichten ausgemalte Heilswesen der auferstandene Gesalbte "Christus" des Alten Testamentes. Wie er dann auch bei Römern als die wieder in Ökologie begründete universale Tora, lebendiges Wort Gottes an die Stelle menschlicher Herrscher treten sollte, so auch für diese bestimmend wurde. Wie uns Christus fehlt, das Gegenteil von Weisheit im gemeinsamen Sinn aller Welt verhaltensbestimmende Gesinnung ist, war nicht nur bei Deutschen Christen zu beobachte. Die in einem Nationalisten das Heil sahen. Das zeigt sich nun u.a. bei den Gotteskriegern im "unheiligen Land", wie weiteren Kultur-Kriegen, nicht nur in der Ukraine, sondern in aller Welt. Die zwar weitgehend weiß und will, was im Sinn von Ökologie wäre, auf Weltkonferenzen gelobt, aber statt dessen Kriege führt, weiter oft das Gegenteil des Gewollten lebt. Im aufgeklärten Verstand der verschiedenen kulturellen Wesentlichkeiten kann Weisheit im gemeinsamen Sinn von Ökologie zu einer verhaltensbestimmenden Gesinnung werden. Zwar wird der messianische erhoffte, ohne Mittler, Könige, Priester, Opferkult, nun auch ökodiktatorische Gesetzesbürokratie selbst- weltverantwortlich in Weisheit lebende Menschen eine ewige Aufgabe bleiben. Doch Kultur-Aufklärung bringt uns nicht nur dem Friede zwischen den Kultur näher. 

Das von der Hochschulwissenschaft erbetene Bedenken, wie es bei Jesus Christus oder im Islam, ebenso wie u.a. beim Tao oder Dharma um Weisheit im Sinn von Ökologie, aller Welt ging. Das schafft die wissenschaftliche Voraussetzung, dass sich Menschen weder den Sinn ihres Lebens selbst aussuchen wollen, noch auf den Messias warten, sondern sie in mündiger Selbstverant-wort-ung Weisheit zur eigenen Gesinnung, Krone machen wollen. 

Die Philosophen der Hebräer lehnten Menschen als bestimmende Größen ab. Und so haben auch hellenistische Denker, die den Hebräern folgten, das Konzept mit der nun wieder in Ökologie, so im gemeinsamen Sinn begründeten Weisheit (Tora, Heil) als bestimmender Größe den Römern für die misslungene Demokratie vorschlugen, keinen Handwerkerjungen zum Christus gemacht. Während es in aller Welt die Aufgabe von Pharaonen und Königen war, kosmische Ordnung zu der von Königreichen zu machen, zu repräsentierten und zu herrschen. Und so auch beim Tao Te King in China ein märchenhafter Kaiser und seine Armee Weisheit herrschen sollten. Wie es nun die Aufgabe autokratisch-nationalistische Parteiführer und ihrem Überwachungsapparat ist. Da war bei Hebräern die Tora Heil (Jesus), damit Weisheit im Sinn von Ökologie, allein Seins (JHWH) statt der in Pyramiden einbalsamierten Pharaonen, Könige der Gesalbte, so menschliche Krone. Ein Leben nach der als Heil (Jesus) geltenden Tora, die als eine Art BGB sozial-ökologisches Miteinander, nachhaltigen Alltag, wie Ackerbau umfasste, ersetze im Ideal das Opfer für Kaiser und andere Gottheiten. Auf gottesbildfreie, so atheistisch wirkende Weise war ökologische Weisheit Gesinnung.

Von wegen daher, dass hellenistische Weisheitslehrer (Apostel), die in Hochachtung vor früher hebräischer Philosophie dieser folgten, sie als erfüllt erhofften, einen heilspredigend durch das Land ziehenden ehe- und arbeitsscheuen Rabbi als Wort Gottes, Christus, Erfüllung des Alten Testamentes gesehen hätten. Wie es in heutiger Lehre unterstellt wird. 

Der aus dem Paradies ökologischer Ordnung entlassene, selbstverantwortliche Affe muss sich, wie nun selbst Neurologen nachweisen, als Homo Sapiens Weisheit in Kultur anerziehen, einverleiben. Wenn nach kirchlicher Lehre, dann durch die Autorität der Schriften antike Weisheit als Christus auch für Kaiser, wie das Volk bestimmend wurde, was so über alle Wirren und Verirrungen zur Aufklärung führte. Da mag das auch mit Blick auf das Mittelalter, in dem Weisheit in weite Ferne gerückt war, der richtige Weg gewesen sein. Doch wie sich nicht allein an vielfältigen nationalistischen Tyrannen, nicht allein Putin und Trump zeigt, hatten die Hebräer Recht. Doch die erkannte, auf Weltkonferenzen gelobte Weisheit, ist, wie sich täglich zeigt, auch mit gutem Wille allein mit bürokratischer, ideologischer Ökodiktatur, nationaler Gesetzesbürokratie, Fortschritt lähmender Berge immer neuer Vorschriften nicht zu machen. Weisheit muss und kann in Kultur-Aufklärung auch statt Kapital, wie der so im Kommerz emotional verhaltensbestimmend gewordenen Konsumherrlichkeit, die auch in kommunistischen Staaten zum Motor, der einzigen Motivation der Menschen wurde, zur Gesinnung werden. Wie sie bis zur Aufklärung im Glaube an das Wort Gottes, Christus mehr oder weniger gegeben war. Und aufgrund der gerade in den Kulturvorschriften oft jedoch sinnlos gewordenen, so willkürlich ausgelegten Lehren des Koran im Islam weitgehend noch vorhanden ist. 

In demokratische Freiheit entlassene Menschen, die aufgrund ihrer weit mehr als frühere Generationen fressenden Masse und technischer, so auch militärischer Möglichkeiten zum naturbeherrschenden Faktor: Anthropozän und in globaler Arbeitsteilung und Kommunikation weltweit gegenseitig abhängig wurden. Die sind auf Weisheit als gemeinsame Gesinnung in mündiger Selbstverant-wort-ung angewiesen.  

Nicht ohne Grund haben hellenistisch-jüdische Philosophen im allegorischen-bildhaften Verstand ihrer Texte, Geschichten und Gestalten den jüdischen Kult von nationalistisch-buchstäblichem Aberglaube der Schriftgelehrten und Pharisäer befreit. Sie haben die Tora, so auch u.a. die Geschichten, die Anfänge in Abraham, wie die Philosophen der Hebräer, aber nun auch ihre römisch-griechischen Kollegen, wieder in Ökologie, so im Sinn allen Seins (JHWH) begründet. Was Römern inzwischen als Zeus galt. Der für den philosophisch bedachten Sinn der Natur stand, so Vater aller Weisheit verkörpernden Gottessöhne war. Den Römern, deren Demokratie gescheitert war und die daher den Kaiserkult wieder einführen mussten, so Senatoren wie Cäsar die Macht an sich rissen oder wie Nero mit Blick auf Weisheit Rohrkrepierer waren. Denen haben hellenistische Philosophen dann das Konzept ihrer Großväter empfohlen. Denn dort sollte Weisheit als Krone gleicher, freier Menschen Tyrannei von menschlichen Herrschern, wie stierblutige Opfer für Mythengottheiten in meist Männerritualen für Eingeweihte, Orakelglaube und sonstige sinnlose Herrlichkeiten ersetzen.  

Dass in Rom gleichzeitig philosophische Denker in einem rebellischen Rabbi das wahre Recht, die Weltbestimmung, Gott auf Erden gesehen haben und ihn als Christus verehrten, ist völlig ausgeschlossen. Auch wenn heute an einer Hochschule, an der dies unterstellt wird, gleichzeitig gelehrt wird, wie der Christus des von hellenistische Weisheitslehrer (Apostel) als erfüllt beschrieben Alten Testamentes internationale, interdisziplinär in allen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung war. Die in der Gallionsfigur eines Friedemann (Salomo) ausgemalt werden musste. Von "Christus", was der Gesalbte, damit die kosmische Ordnung im gemeinsamen Sinn vertretenden Könige und für Weisheit stehende Gottessöhne waren, wurde anfänglich scheinbar noch nicht gesprochen. Erst die Verweigerung des staatstragenden Kaiser- und Götterkultes durch Nichtjuden hat dazu geführt, dass Atheisten als Chrestiani beschimpft, denunziert und zur Abschreckung gekreuzigt wurden. Daher wird der beschneidungsfreie, neue jüdische Kult als Christentum bezeichnet. So ist dann auch in der Paulusliteratur zu lesen, dass sich die Menschen nicht auf einzelne Weisheitslehrer, sondern einheitlich auf Christus berufen sollen und handeln die Evangelien vom auferstandenen Christus. Doch die Sache mit dem heute unterstellten Guru, so Nationalhelden als Wort Gottes, stellt nicht nur die Geschichte, sondern das Konzept menschlicher Kultur völlig auf den Kopf.

Wenn die Bezeichnung Christus für Weisheit auch aus Homers hergeleitet wird, wundert das nicht. Nicht nur die in Pyramiden einbalsamierten Pharaonen mussten Weisheit nach Ordnung der Natur (Maat) herrschen. Was über Jahrtausende die ägyptische Hochkultur als Sozialordnung trug, so Wissenschaften und Wunderwerken hervorbrachte, Fortbestand der Kultur sicherstelle. Auch gesalbten Kaiser und Könige trugen die Krone kosmischer Ordnung, die so im gemeinsamen Sinn zu verwirklichen war. Die Verherrlichung gesalbter Kaiser und Könige war für ein Staatswesen im gemeinsamen Sinn Voraussetzung. Wofür auch die als Gesalbte geltenden mythischen Gottessöhne Homers standen. Bei den Hebräern sollte jedoch ein Leben in Weisheit nach der Tora als menschliche Krone an die Stelle des Opferkultes für gesalbte menschliche Herrscher und Mythengottheiten treten. Und wo dieses Kultur-Konzept den Römern, die nach vergeblicher Demokratie den Kaiserkult wieder eingeführt hatten, die totgesagten Götter wieder restaurieren mussten, an Stelle von Tyrannen und Opferkult empfohlen wurde. Nachdem die Tora und damit auch die Geschichten wieder im Sinn von Ökologie und damit auf universale Weise verstanden waren. Da wurde kein Rabbi als Wort Gottes, so König der Juden gesehen, zum Gesalbten, damit Christus gemacht.

Wo es um Weisheit nach Ordnung der Natur ging, die den Hebräern, so als Grundlage des Alten Testamentes bestätigt wird und die auch dem Neuen Testament nicht abgesprochen, sondern Thema der Zeit war, bei frühen Christen beschrieben wird. Da ist auch alles über den Vater Christus gesagt. Denn Weisheit ist nach Brockhaus eine Grundhaltung im Wissen um den Sinn des Lebens. Da geht es nicht um einem exklusiven Gott, an den alle Welt als einzige Wahrheit glauben soll, einen wundersamen Macher, lenkenden, gar gutherzigen Designer im Himmel nach menschlichem Vorbild oder gar einen Rabbi, Nationalhelden als Gott auf Erden.

Heute ist archäologisch klar, wie alles, was über David geschrieben wurde, banal-historisch nicht war, nur bildhaft als eine Geschichte von Philosophen wie Samuel zu verstehen ist. Bei der es um das Königtum im Sinn von Ökologie, allen Seins (JHWH), somit Weisheit (Tora) als menschliche Krone ging. Und so wird auch das David vorausgehende Königtum Saul inzwischen als Negativfolie für ein Weisheitskönigtum gelehrt. Auch der Sohn Davids, Christus des Alten Testamentes ist inzwischen als internationale Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung offensichtlich. Die in einer Gallionsfigur als Friedemann (Salomo) vermittelt werden musste, um menschlich bestimmend zu werden. Wenn dann aber weiter, ähnlich wie bei Jesus, auch bei David als Vater Salomos das historische Heil in einem zum Dorfhäuptling gewordenen Nationalhelden gesucht wird. Gleichwohl mit dem nicht eine Zeile des über ihn Geschrieben zu machen ist. Auf den einzig die mit Sicherheit auf den biblischen Beschriebenen, so in Kultur lebendigen, nicht den heute zu unterstellenden Dorfhäuptling hinweisende Inschriften "Haus Davids" hinweisen würden. Da ist Unheil vorprogrammiert. Da muss sich weder jemand über Kulturwissenschaftler wundern, die dem Monotheismus aufgrund heutiger Gewalt die Absolut-Setzung des eigenen Gottesbildes unterstellen, Naturwissenschaftler, die alles als lächerlich sehen, noch deutsche Christen, die das Heil in einem nationalistischen Führer und im noch darwinistischen Kurzschluss einer Herren-Rasse sahen. Noch wundern derzeit herrschende nationalistische Tyrannen oder der Kampf der Kulturen und sinnlose Tyrannei. Die der Ordnung der Natur widerspricht, Zukunft zerstört. Weisheit im Sinn von Ökologie muss und kann in erwachsenen Kulturen zur gemeinsamen Gesinnung, so notwendigen Weltordnung werden.

Die jüdisch-christlichen Denker haben nicht von Weltordnung oder Tianxia (alles unter dem Himmel) gesprochen, wenn sie nur in anderen Namen wie ihre chinesischen und indischen Kollegen über ein Himmelreich auf Erden, ein Leben nach dem Himmelssohn, der Himmelsstimme als Tao oder Dharma nachdachten. Denn weder haben sie in den römischen Thermen zu heiß gebadet, noch sind ihnen Steine der Säulenhallten der Stoa, der antiken Denkfabriken auf den Kopf gefallen. Womit einzig zu erklären wäre, warum die nicht wie ihre hebräischen Großväter und fernöstlichen Philosophen Weisheit nach Ordnung der Natur zur menschlichen Bestimmung von Tianxia (Himmel auf Erden) machen wollen, sondern in einem Rabbi die in aller Welt gültige einzige Wahrheit, universales Recht, Tora, damit den bestimmenden Christus, einen Gottessohn sahen. Was daher als wesensgleich mit dem Vater alle Gottessöhne, philosophisch bedachten Sinn der Natur allen Sein (Zeus, JHWH) galt. Das in nach Moses, der aus Ägypten kommenden Weisheit nach Ordnung der Natur dann in Josua (so auch Jesus) erhoffte gelobte Land war das genau Gegenteil dessen, weswegen sich heute Gotteskrieger im Nahem Osten derzeit in Berufung auf nationale Lehren, Größen gegenseitig ermorden. Es ging um das auch chinesischen Philosophen als Himmelreich auf Erden, Tao geltende Leben nach natürlicher Ordnung. Auch der Manichäismus als ein (jedoch dualistisch-weltverneinend) Buddhismus oder andere Weisheitslehrern damalige Welt vereinender Christuskult ist nicht in einem jungen Mann, Nationalheiligen zu erklären. Wie er heute dem Christentum gegen nun gegebenes besseres Wissen unterstellt und so ein gemeinsamer, kulturübergreifender Verstand verhindert wird.

Die Zeit hegemonialer Weltmächte wie Europa, dann USA oder des Kapitalismus und der dadurch befeuerten Konsumwachstumsherrlichkeit im sinnlosen Überfluss ist abgelaufen. Auch wie Freiheit in Demokratie Weisheit im gemeinsamen Sinn voraussetzt, muss nicht weiter ausgeführt werden, wird täglich beschrieben. Politische Lösungen, wie das Wiederaufleben des planwirtschaftlichen Kommunismus, von dessen Gemeinsinn von Genossen nur Mauer und Schießbefehl im kulturellen Gedächtnis blieben, sind nicht die Zukunft. Es geht nicht um Konkurrenz der Kultur-Modelle. Doch allein auf alte chinesische Philosophie im Namen Tianxia als neuen Ordnung der Zukunft in einer globalen Zeit zurückzugreifen, wie dies ernsthaft diskutiert wird. Da es im Christentum nur um einen Handwerkerjungen, Rabbi und seinen himmlischen Vater ging. Das greift auch zu kurz um Weisheit im gemeinsamen Sinn von Ökologie nicht nur zu wollen, sondern zur nun notwendigen globalen Gesinnung aller Menschen, auch der gläubigen Christen, Juden oder des Islam werden zu lassen. Zumal im Konzept der Chinesen märchenhafte Kaiser und ihre Armee volksbestimmend waren, das Tao zu verwirklichen hatten. Was nachfolgend die Funktion von Parteiführern und ihrem Überwachungsapparat, nicht von Weisheit als menschliche Krone wäre. Wer nur das universale Konzept chinesischer Philosophen nach "alles unter dem einen Himmel" zur Weltordnung machen will, kann sich von den Kulttexten, Buchstaben, Geschichten monotheistischen Geschwister nicht verblenden lassen, sondern muss diesen auf den gemeinsamen Grund gehen, wie er hebräischen, hellenistischen oder chinesischen Philosophen galt.

Denn die die die Kulturen trennende Hypothese von einem als Gottessohn, Gotteswort verherrlichten Handwerkersohn, wie anderen nationalen Helden, so einem monotheistisch zu glaubenden Macher, Designer im Himmel als absolut gesetzte Gottheit. Die ist abgelaufen. Gott sei Dank! Wenn eine Daseinsordnung für alle Welt, einheitliche Werte, universale Rechte, Pflichten gefragt sind. Und wenn mehr noch überlegt werden muss, wie diese Weisheit nicht nur gewollt, sondern zur gemeinsamen Gesinnung werden kann. Da hilft nicht allein Tianxia. Wenn aufgrund der ökologischen Probleme, wie Krankheiten oder der Folgen von Pandemien, mehr noch einer zum gemeinsamen Wohl führenden Arbeitsteilung und Vernetzung, so gegenseitiger Abhängigkeit der Welt Weisheit im gemeinsamen Sinn von Ökologie als Gesinnung des Homo Sapiens erforderlich ist. Dann ist Kult-Aufklärung, damit ein Verständnis im gemeinsamen Sinn von Ökologie notwendig.

Philosophen, Theologen und sonstige Denker sind gefragt, sich nicht länger von einer historisch unhaltbar, so unwissenschaftlich gewordenen Hypothese verarschen zu lassen. Und so die Vorstellungen buchstäblichen aber "Glaube" in Frage zu stellen, Kultur-Aufklärung auf den Weg zu bringen. Womit Weisheit im Sinn von Ökologie in den Kulturen, in denen die Menschen erwachsen sind, zur intrinsischen Motivation, eigenen Gesinnung, so Verstandesbestimmung und damit notwendige Weltordnung werden kann.